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  • Zentralinstitut für Physik der Erde  (13)
  • Geozon Science Media  (12)
  • Wuppertal : Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
  • German  (25)
  • Spanish
  • 1975-1979  (25)
  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    Geozon Science Media
    Publication Date: 2022-08-05
    Description: Auf der Grundlage von Tiefenkarten, Lotprofilen und Sedimentechogrammen werden Topographie und Morphologie südwest- und südostgrönländischer Schelfrinnen erfaßt und in ihrer Genese gedeutet. Danach stellen die Schelfrinnen glazial überformte Täler präglazialer Anlage mit geringer mariner Umgestaltung dar. Mündungsschwelle, Moränenumrahmung und ein in Becken und Schwellen gegliedertes Längsprofil weisen die Rinnen als glazial übertiefte Tröge und Gletscherbecken mit Übertiefungsbeträgen von durchschnittlich 275 m aus. Ihre fluviale Anlage fällt in eine Zeit, als die herausgehobenen Kontinentalränder intensiver Abtragung ausgesetzt waren. Die postglaziale marine Sedimentation In den Schelfrinnen ist gering, bedingt durch minimale terrigene Sedimentzufuhr und hohe Fließgeschwindigkeiten des Ost- und Westgrönlandstromes.
    Description: research
    Keywords: ddc:551.7
    Language: German
    Type: doc-type:article , publishedVersion
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  • 2
    Publication Date: 2022-08-05
    Description: Im untersuchten Raum konnte ein Zusammenhang zwischen dem Auftreten ausgedehnter glazial übertiefter Becken und der Ausdehnung aktiver Gletscherzungen gefunden werden. Jene liegen im Zehrgebiet dieser und sind möglicherweise auf die hohe Fließgeschwindigkeit des Eises und dessen starke Anreicherung mit Moränenschutt zurückzuführen. Die Auffüllung der Becken erfolgte sehr rasch im beginnenden Spätglazial und war zur Zeit der Wiederbewaldung bereits abgeschlossen. Dabei kamen petrographische Unterschiede im Einzugsgebiet der Flüsse stark zum tragen.
    Description: research
    Keywords: ddc:551.7
    Language: German
    Type: doc-type:article , publishedVersion
    Location Call Number Expected Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    Zentralinstitut für Physik der Erde
    In:  Veröffentlichungen des Zentralinstituts für Physik der Erde
    Publication Date: 2020-03-13
    Description: Methodische Untersuchungen zur Schlußweise von Anomalien des geomagnetischen Feldes auf die Tiefe bis zur unteren Begrenzung ihrer Quellen können einen Beitrag zur Problematik der Auffindung des CURIE-Übergangsbereiches in der Erdkruste liefern. Als charakteristische Auswertegröße dient das Energiedichtespektrum, das über die zweidimensionale FOURIER-Transformation von flächenhaft vorliegenden Totalintensitätswerten gewonnen wird. Seine Untersuchung bringt ein Verfahren, das Tiefeninterpretationen zur Lage der Ober- und Unterkante der Quellen für die Modelle Prisma und Priamenensemble ermöglicht. Die Erweiterung für Doppelensemblemodelle gestattet es, durch Spektrenzerlegung unter Berücksichtigung der Kopplung der Teilbeiträge Aussagen über die mittleren Tiefenparameter beider Quellenensembles und das Verhältnis ihrer Magnetisierungen zu treffen. Die Methodik wird erfolgreich auf Felddaten unter Verwendung des Doppelensembles als Interpretationsmodell angewendet. Das bringt auch einen Beitrag zur Problematik, den Einfluß lokaler und regionaler Anomalien voneinander zu trennen. Für die Bearbeitung und Interpretation geophysikalischer Potentialfelder sowie die Erzeugung von Modellfeldern wird ein Bearbeitungssystem vorgestellt. Die Arbeit enthält die wesentlichsten Punkte der unveröffentlichten Dissertation (ROTHER, 1979).
    Description: 1. Einleitung 2. Unterkante der magnetisch wirksamen Kruste 2.1. Magnetfeld der Erde und Krustenstruktur 2.2. CURIE-Isotherme - eine Grenzfläche in der vertikalen Gliederung der Erdkruste 3. Geomagnetische Interpretation - der Weg vom Anomalienfeld zu Aussagen über die Parameter seiner Quellen, speziell deren Unterkante 3.1. Direkte Aufgabe - Schluß vom Modell auf geophysikalisch meßbare Größen 3.1.1. Modell 3.1.2. Energiedichtespektrum 3.1.3. Komplexes Spektrum eines Modellensembles 3.1.4. Energiedichtespektrum eines Doppelensembles 3.2. Inverse Aufgabe - Schluß von geomagnetischen Anomalien auf die Parameter ihrer Quellen; spektrale Betrachtungen und Tiefenbestimmungen 3.2.1. Tiefenbestimmungen für Einzelquellen 3.2.2. Tiefenbestimmungen für Quellenensembles 3.2.3. Tiefenbestimmungen für Doppelensembles von Quellen 4. Verfahrens- und rechentechnische Realisierung der Erzeugung von Modellfeldern, der Bearbeitung und Interpretation geophysikalischer Potentialfelder 4.1. Allgemeine Bemerkungen 4.2. Überblick über mögliche Bearbeitungsschritte und ihre Kopplung 4.2.1. Direkte Aufgabenstellung 4.2.2. Dateneingabe 4.2.3. Übergang Ortsraum - Frequenzraum und Umkehrung 4.2.4. Datenaufbereitung 4.2.5. Spektrenberechnung 4.2.6. Logarithmisches radiales Energiedichtespektrum 4.2.7. Ergebnisse, Ausgabe, Darstellung von Feldern 4.2.8. Interpretation 5. Tiefeninterpretationen an Modell- und Felddaten 5.1. Einzelprismen 5.2. Prismenensembles 5.3. Doppelensembles 5.4. Anwendung auf Felddaten 5.4.1. Datengewinnung 5.4.2. Bearbeitung und Interpretation 5.4.3. Ergebnisse und Einschätzung 6. Zusammenfassung 7. Literaturverzeichnis
    Language: German
    Type: info:eu-repo/semantics/book
    Format: application/pdf
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    Zentralinstitut für Physik der Erde
    In:  Veröffentlichungen des Zentralinstituts für Physik der Erde
    Publication Date: 2023-01-20
    Description: Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Untersuchung der photoelektrischen Registrierung von Sterndurchgangszeiten, um einen Beitrag zur Entwicklung des photoelektrischen Zenitrohrs (PEZR) zu leisten. Nach Hinweisen zur Zielstellung werden zunächst in einem Überblick verschiedene bisher angewendete photoelektrische Meßverfahren vorgestellt und dann das ausgewählte Meßverfahren sowie die Entwicklung der Versuchsapparatur beschrieben. Daneben wird das Auswerteverfahren der registrierten Meßwerte mit einer EDVA zur Ermittlung der Sterndurchgangszeit vorgelegt. Anschließend werden die Reichweite und die Genauigkeit der entwickelten Versuchsapparatur abgeschätzt. Weiter werden die Ergebnisse sowie die Erfahrungen aus der Erprobung in 5 Beobachtungsserien mit 5 verschiedenen Gittern und 870 Sterndurchgangsbeobachtungen dargestellt. (Bei einem Objektiv mit der effektiven Öffnung von 16,7 cm und der Brennweite von 100 cm waren die Sterne bis zur Größenklasse 10 zu beobachten, und es wurden durchschnittliche Meßfehler in 2 Koordinaten von 0,082" erreicht.) Zum Schluß erfolgen die Einschätzung und die Diskussion von Verbesserungsmöglichkeiten für den endgültigen Einsatz am PEZR.
    Description: Vorwort Zusammenfassungen 1. Einleitung 2. Überblick über verschiedene photoelektrische Verfahren 3. Beschreibung des gewählten Meßverfahrens 3.1. Blockschaltbild 3.2. Funktionsprinzip 3.3. Gründe für die Wahl des Meßprinzips 4. Entwicklung der Versuchsapparatur 4.1. Mechanisch-optischer Teil 4.1.1. Fernrohr 4.1.2. Größe der Sternabbildung 4.1.3. Gitter 4.2. Elektronischer Teil 4.2.1. Lichtempfänger und Verstärker 4.2.2. Zeitgebersystem 4.2.3. Registriersystem 4.2.4. Fernbedienung 5. Auswerteverfahren zur Ermittlung der Sterndurchgangszeit 5.1. Ermittlung der Sterndurchgangszeit für jeden Spalt 5.1.1. Variante 1 5.1.2. Variante 2 5.2. Ermittlung der Sterndurchgangszeit für das ganze Gitter 6. Reichweitenabschätzung 6.1. Größe des photoelektrischen Stroms 6.2. Anzahl der zu zählenden Photoelektronen 6.3. Begrenzung der Helligkeit des Himmelshintergrundes 7. Fehlerabschätzung 7.1. Ableitung der Formeln aus dem Auswerteverfahren 7.2. Richtungsszintillation 7.3. Helligkeitsszintillation 7.4. Rauschen 7.5. Gittergenauigkeit 7.6. Diskrete Registrierung 7.7. Zusammenfassung 8. Erprobung und Untersuchung der Versuchsapparatur 8.1. Messung des Dunkelstroms des SEV 8.2. Festlegung der Diskriminatorschwelle 8.3. Durchführung der Sterndurchgangsbeobachtungen 8.4. Untersuchungen und Analysen des Beobachtungsmaterials 8.4.1. Differenzkurve 8.4.2. Auswertung mit der EDVA Robotron 300 8.4.3. Reichweite 8.4.4. Meßfehler 8.4.5. Fehlereinfluß der diskreten Registrierung 9. Zum Einsatz am photoelektrischen Zenitrohr 9.1. Mechanisch-optischer Teil 9.2. Elektronischer Teil 10. Zusammenfassung und Schlußfolgerungen Literatur Anhang
    Language: German
    Type: info:eu-repo/semantics/book
    Format: application/pdf
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    Zentralinstitut für Physik der Erde
    In:  Veröffentlichungen des Zentralinstituts für Physik der Erde
    Publication Date: 2020-03-13
    Description: Detaillierte Auswertungen von Ergebnissen komplexer Untersuchungen über die Verhaltensänderungen der terrestrischen Materie mit zunehmender Tiefe können heute bereits als Test zur Kontrolle planetarer Entwicklungskonzeptionen genutzt werden, zumal die Erde unbestritten das am besten erforschte Objekt unseres Planetensystems ist und es absurd wäre, den terrestrischen Fall als kosmische Singularität anzusehen. In diese Richtung zielt die nachstehende Darstellung.
    Description: 1. Einleitung 2. Grundlagen der Physik des Kristallgitters 2.1. Gesetzmäßigkeiten des Gitterverbandes 2.2. Beispiele 2.2.1. Spinellgitter 2.2.2. Inselsilikatgitter 2.2.3. Gerüstsilikatgitter 2.2.4. Oxidgitter 2.2.4.1. Na Cl-Typ 2.2.4.2. CsCl-Typ 2.2.5. Diamantgitter 2.3. Nachweismöglichkeiten 2.3.1. Monochromatische Strahlung 2.3.2. Partikelstrahlung 3. Bindungssituationen: Veränderungen der atomaren Elektronenhülle im Gitterverbund 3.1. Ionare Bindungen 3.2. Kovalente Bindungen 3.3. "Metallische" Bindungen 4. Kristallfeld-Auswirkungen: Umbesetzung der Quantenzustände der Koordinationszentren 5. Mechanisches Verhalten 5.1. Elastisches Verhalten 5.2. Säkular-plastisches Verhalten 5.3. Sprödes Verhalten 5.4. Kritische Zwischeneinschätzung 6. Magnetisches Verhalten 7. Elektrisches Verhalten 8. Thermisches Verhalten 9. Radioaktives Verhalten 10. Auswertungen im Hinblick auf die Kontrastsituationen und die Grenzen unseres Planetensystems
    Language: German
    Type: info:eu-repo/semantics/book
    Format: application/pdf
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    Zentralinstitut für Physik der Erde
    In:  Veröffentlichungen des Zentralinstituts für Physik der Erde
    Publication Date: 2020-03-13
    Description: Die Kartierung gerichteter Sedimentgefüge und die Untersuchung des Geröllbestandes liefern die Grundlage für die Rekonstruktion der Strömungsmuster und Schüttungsprovinzen der klastischen Sedimente des Rotliegenden (Unterperm) im Thüringer Wald. Die Erfassung der Transportrichtungen beruht vorrangig auf Geröllorientierug, Schrägschichtung und Strömungsmarken. Karten der Paläoströmungen und Geröllprovinzen für die Oberen Gehrener, Manebacher, Goldlauterer, Oberhöfer, Rotteröder und Tambacher Schichten lassendie wechselnde Konfiguration der Sedimentationsbecken und den Wandel im Einfluß der umgebenden Hoch- und Schwellengebiete erkennen.
    Description: 1. Einleitung 2. Untersuchungsmethodik 2.1. Korngefüge 2.1.1. Korngefüge der Konglomerate 2.1.1.1. Grundlagen 2.1.1.2. Meßmethode 2.1.1.3. Darstellung und Auswertung der Meßergebnisse 2.1.1.4. Allgemeine Ergebnisse 2.1.2. Korngefüge der Sandsteine 2.2. Schrägschichtung 2.3. Sedimentgefüge auf Schichtflächen 2.4. Bestand an klastischen Komponenten 2.4.1. Methodik der Geröllanalyse 2.4.2. Geröllspektrum 2.4.3. Sandsteine 3. Geologische Übersicht 4. Regionale Ergebnisse 4.1. Gehrener Schichten 4.1.1. Basissedimente 4.1.2. Sedimente der Oberen Gehrener Schichten 4.1.2.1. Transportrichtungen 4.1.2.2. Geröllprovinzen 4.1.3. Gesamtbild der Oberen Gehrener Schichten 4.2. Manebacher Schichten 4.2.1. Transportrichtungen 4.2.2. Geröllprovinzen 4.3. Goldlauterer Schichten 4.3.1. Transportrichtungen 4.3.2. Geröllprovinzen 4.3.2.1. Südöstliche Provinz (A) 4.3.2.2. Nordöstliche Provinzen (B - G) 4.3.2.3. Westliche Provinz {H) 4.3.3. Gesamtbild 4.4. Oberhöfer Schichten 4.4.1. Untere Oberhöfer Schichten zwischen Ruppberg und Schnellbach 4.4.2. Sedimente des Hauptzwischenmittels im Oberhöfer Vulkanitkomplex 4.4.3. Rotsedimente und Tuffite der Oberen Oberhöfer Schichten 4.4.4. Gesamtbild 4.5. Rotteröder Schichten 4.5.1. Transportrichtungen 4.5.2. Geröllprovinzen 4.6. Tambacher Schichten 4.6.1. Tambacher Becken 4.6.2. Elgersburger Becken 4.6.3. Tambacher Schichten bei Benshausen 4.6.4. Gesamtbild 4.7. Eisenacher Schichten 5. Allgemeine Ergebnisse 6. Zusammenfassung der Ergebnisse Literatur Tabellen A - C
    Language: German
    Type: info:eu-repo/semantics/book
    Format: application/pdf
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  • 7
    Publication Date: 2022-08-04
    Description: Das Ca/Mg-Verhältnis wurde auf typischen Kartenausschnitten einer großflächigen geologisch-bodenkundlichen Kartierung auf dem nordfriesischen Festland mit anderen Merkmalen dargestellt und verglichen. Es zeigt keine Beziehungen zu den Sedimentationsbedingungen und damit keine deutbaren Zusammenhänge mit den Kartiereinheiten und den meisten Geländemerkmalen. Dagegen kommt eine deutliche Abhängigkeit von postsedimentären Faktoren heraus, die sich überall anders überlagern und das Ca/Mg-Verhältnis bestimmen. Es ist deshalb als Grundlage für eine Kartierung und Klassifizierung der Marschböden nicht geeignet.
    Description: research
    Keywords: ddc:551.7
    Language: German
    Type: doc-type:article , publishedVersion
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  • 8
    Publication Date: 2022-08-02
    Description: Auf drei kleinen benachbarten Moorflächen des Bruchberg-Moores wurden ein durchlaufendes Pollenprofil hergestellt und weitere Untersuchungen nächst der Torfbasis durchgeführt. Anhand der Untergrundmorphologie und der Basisproben konnte die flächenhafte Moorausbreitung rekonstruiert werden. Die ältesten Vermoorungen setzen demnach im Präboreal ein. Unterbrechungen im Moorwachstum wurden am Ende der Waldzeiten VI (älteres Atlantikum) und in VIII b (Subboreal) gefunden.
    Description: research
    Keywords: ddc:551.7
    Language: German
    Type: doc-type:article , publishedVersion
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  • 9
    Publication Date: 2022-08-02
    Description: Aus einer detaillierten geomorphologischen Probekartierung (nach GMK 25) im Jungmoränengebiet nördlich des Chiemsees werden die genetisch-chronologischen Probleme der Vorlandfächer des Inn- und Achen (= Chiemsee-) Gletschers in ihrem nördlichen Kontakt-und Wirkungsbereich vorgestellt. Die Darstellung eines phasenhaften Nieder- und Rückschmelzens der würmzeitlichen Vorlandeismassen bestätigt oder differenziert teilweise die bisherigen Untersuchungen, teilweise werden sie aufgrund der Geländebefunde abgelehnt. Am Schluß sind die wesentlichen Ergebnisse thesenartig zusammengefaßt.
    Description: research
    Keywords: ddc:551.7
    Language: German
    Type: doc-type:article , publishedVersion
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  • 10
    Publication Date: 2022-08-05
    Description: Einige mehrgliedrige Lößprofile im Raum der Tagebaue Treue, Helmstedt und Alversdorf der Braunschweigischen Kohlenbergwerke bei Helmstedt werden beschrieben, interpretiert und datiert. In den vollständigen Jungwürm-Profilen lassen sich bis zu vier Naßböden ausgliedern. Eine Parallelisierung mit der Jungwürm-Gliederung von Rohdenburg & Meyer (1966) ist möglich. Erstmals werden aus dem Gebiet am N-Rand der Lößgrenze 1 —1,2 m mächtige Mittelwürmlösse nachgewiesen, die an zwei Lokalitäten (im Tagebau Alversdorf) vom Lohner Boden abgeschlossen werden. Der Altwürmabschnitt weist in den vollständigen Profilen außerhalb von Dellen bis zu 3 Humuszonen bzw. -reste auf, zwischen die Bleichzonen eingeschaltet sind. Der letztwarmzeitliche Boden ist sowohl auf Löß (als Pseudogley oder im oberen Teil pseudovergleyter Bt-Horizont) als auch auf glazifluviatilen und moränalen Ablagerungen entwickelt. Aus den Diskordanzen innerhalb der Profile werden bis zu vier Dellenbildungsphasen und einige weitere Abtragungsphasen abgeleitet.
    Description: research
    Keywords: ddc:551.7
    Language: German
    Type: doc-type:article , publishedVersion
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  • 11
    facet.materialart.
    Unknown
    Zentralinstitut für Physik der Erde
    In:  Veröffentlichungen des Zentralinstituts für Physik der Erde
    Publication Date: 2020-03-13
    Description: In den oberen Schichten der Erde bis herab zur Tiefe D werden räumliche Dichteanomalien verteilt, und an der Erdoberfläche wird eine Flächenbelegung angenommen. Diese werden so bestimmt, daß das Integral über ihre Quadrate zu einem Minimum wird. Ferner sollen ihre gravimetrischen Wirkungen zusammen mit denen der Gebirgsmassen und deren isostatischer Kompensation im Außenraum das aus Satelliten bestimmte Potentialfeld ergeben und in Tiefen größer als D zu keiner Änderung des Potentials führen. Durch Integration der Differentialgleichungen des elastischen Gleichgewichts ergeben sich aus den Dichteanomalien die elastische Deformation und aus·ihr der Spannungstensor und die Spannungsunterschiede.
    Description: 1. Einleitung 2. Modellerde 3. Potentialentwicklungen 4. Potentialbedingungen 5. Minimumprinzip für die Ermittlung der Dichteanomalien 6. Näherungsformel für die Spannungsunterschiede 7. Elastisches Modell 8. Grundgleichungen für das elastische Gleichgewicht 9. Randbedingungen 10. Integration der Differentialgleichungen 11. Ermittlung der Spannungen und der Spannungsunterschiede 12. Unterrand der Schichtung ohne elastische Deformation durch den Effekt der Dichteanomalien Literatur
    Language: German
    Type: info:eu-repo/semantics/book
    Format: application/pdf
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  • 12
    facet.materialart.
    Unknown
    Zentralinstitut für Physik der Erde
    In:  Veröffentlichungen des Zentralinstituts für Physik der Erde
    Publication Date: 2020-03-13
    Description: Ausgehend von der Analyse werrasulfatischer Sedimentgefüge am Osthang der zechsteinzeitlich wirksamen Eichsfeld-Schwelle und ihrem Vergleich mit bekannten Gefügetypen von Beckensulfaten, kann die Entstehung des Sulfatwalles der Eichsfeld-Schwelle und anderer Sulfatwälle des Zechsteinbeckens erklärt und damit ein Beitrag zur paläotektonischen Entwicklung der Mitteleuropäischen Zechsteinsenke geleistet werden. Morphologische Vorbedingungen führen zur Ausbildung unterschiedlicher Lösungstiefen und verursachen dadurch unterschiedlich wirksame Eindunstung. Diese bedingt verstärkten Lösungsnachstrom und damit erhöhte Stoffzufuhr zu den Schwellengebieten. Es entsteht ein starkes Konzentrationsgefälle, das über den Untiefen intensive Sulfatabscheidung, in den Beckenräumen jedoch wegen dort nur allmählich zunehmender Lösungskonzentration die Bildung von geringmächtigen Sulfatlaminiten hervorruft. Bei sich angleichender Lösungskonzentration gelangen Flaseranhydrite, zugleich auf die Schwellenhänge übergreifend, zur Ablagerung. Mehrfach sich wiederholende Lösungeverdünnungen und nachfolgende Konzentrationen erzeugen rhythmisch sich wiederholende Konzentrationsgefälle mit stark unterschiedlichen Sedimentationsraten über Schwellen- und Beckenregionen. Am Schwellenhang bildet sich allmählich eine Sedimentationsterrasse. Längere Perioden anhaltender Lösungsverdünnung bedingen stabile Konzentrations- und Mächtigkeitsungleichgewichte. Sedimentumlagerungen sind die Folge. Die Resedimentation erfaßt zunächst das Lockermaterial der Schwellen. Es entstehen Sulfatturbidite, die auf Grund des Transportmechanismus von Trübeströmen auch über die Schwellenhänge hinaus in benachbarte Beckenräume getragen werden (distale Turbidite) und dort eine Mächtigkeitsaufblähung der Laminite verursachen. Bei extremen Mächtigkeitsungleichgewichten geht die turbiditische Resedimentation in die Umlagerung teilverfestigter und verfestigter Materialien über. Es entstehen Sulfat-Olisthostrome (Osthang der Eichsfeld-Schwelle).
    Description: 1. Einleitung 2. Problemstellung 3. Paläogeographisch-paläotektonischer Rahmen des Untersuchungsgebietes 4. Untersuchungsergebnisse 4.1. Gradierte Werra-Sulfate und ihre Genesebestimmung 4.2. Brekzien des Werra-Sulfats 4.2.1. Genetische Deutung der Sulfatbrekzien 4.2.2. Der Bewegungsmechanismus des Sulfat-Olisthostroms 4.3. Die Beziehungen zwischen sulfatischen Turbidit- und Olisthostrom-Ablagerungen 5. Die Entwicklung der Sedimentationsverhältnisse an der Eichsfeld-Schwelle und ihre Beziehungen zur Beckensedimentation 5.1. Die Herkunft der turbiditischen und olisthostromaren Umlagerungsprodukte 5.2. Der Umlagerungsvorgang und seine Ursachen 5.3. Die Reichweite der turbiditischen und olisthostromaren Umlagerungen 5.4. Die Tiefe des Südharzbeckens 5.5. Die stratigraphische Einordnung der Umlagerungen 5.6. Die Sedimentgefüge der Becken- und Schwellensulfate und ihre Interpretation 5.7. Zu Randerscheinungen der Turbidit- und Olisthostrom-Genese 6. Das Modell der Sedimentationsverhältnisse an der Eichsfeld-Schwelle und im Südharzbecken 7. Paläotektonische Schlußfolgerungen Literatur Anhang (Abbildungen I bis XVII)
    Language: German
    Type: info:eu-repo/semantics/book
    Format: application/pdf
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  • 13
    facet.materialart.
    Unknown
    Zentralinstitut für Physik der Erde
    In:  Veröffentlichungen des Zentralinstituts für Physik der Erde
    Publication Date: 2023-01-18
    Description: This 3rd International Symposium "Geodesy and Physics of the Earth" was according to its tenor the continuation of the Symposia of 1970 and 1973 dealing with the same basic topic. It was especially devoted to the possibilities of Satellite Geodesy to study geodynamic processes. By this also those problems of the use of observations of artificial satellites for geodetic and geophysical purposes were dealt with that had regularly been treated in the preceding years and will be treated further by A. Massevitsch in the symposia presided by her. Several papers were devoted especially to the problems of the Special Study Group 5.49 of the International Association of Geodesy "Use of Geodetic Data for Studies of Earth-Moon-System" (President E. Tengström). Part 3 : Use of Satellite Observations
    Language: German
    Type: info:eu-repo/semantics/book
    Format: application/pdf
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  • 14
    facet.materialart.
    Unknown
    Zentralinstitut für Physik der Erde
    In:  Veröffentlichungen des Zentralinstituts für Physik der Erde
    Publication Date: 2020-03-13
    Description: Die Veröffentlichungen der Mitarbeiter des Geomagnetischen Instituts sind in dieser Bibliographie für die Jahre 1890 - 1969 chronologisch zusammengestellt. "Geomagnetisches Institut" war der letzte Name dieser Forschungseinrichtung. Die früheren Institutsbezeichnungen waren: von 1890 bis 1936 Magnetische Abteilung des Meteorologischen Observatoriums bei Potsdam des Preußischen Meteorologischen Instituts Berlin; von 1936 bis 1945 Geophysikalisches Institut Potsdam der Universität Berlin; von 194-5 bis 1949 Geophysikalisches Institut Potsdam des MHD der DDR; von 1949 bis 1957 Geomagnetisches Institut und Observatorium Potsdam – Niemegk des MHD der DDR; von 1957 bis 1969 Geomagnetisches Institut Potsdam der DAdW zu Berlin. Fortlaufend werden ab 1890 die magnetischen Jahrbücher veröffentlicht, in denen die geomagnetischen Beobachtungsergebnisse der Observatorien Potsdam (1890 - 1907) und Seddin (1908 - 1931) und ab 1932 des Adolf-Schmidt-Observatoriums für Erdmagnetismus in Niemegk zusammengestellt sind. Sie sind erschienen als: Veröffentlichungen des Preußischen Meteorologischen Instituts Berlin (1890 - 1935), Veröffentlichungen des Geophysikalischen Instituts Potsdam (1936 - 1945), Veröffentlichungen des Meteorologischen und Hydrologischen Dienstes der DDR (1946 - 1956). Veröffentlichungen des Geomagnetischen Instituts Potsdam der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin (1957 - 1969). In der Bibliographie sind auch Veröffentlichungen enthalten, die Mitarbeiter vor ihrer Zugehörigkeit zum Institut bzw. nach Eintritt in den Ruhestand publiziert haben. Weiter sind auch Arbeiten von Doktoranden und Diplomanden, die am Institut als Gäste tätig waren, in dieser Aufstellung verzeichnet. Die Namen der Autoren, die nicht Mitarbeiter des Instituts waren, sind in Klammern gesetzt. Für diese Zusammenstellung wurden in erster Linie die Tätigkeitsberichte des Preußischen Meteorologischen Instituts und die Tätigkeitsberichte in den Erdmagnetischen Jahrbüchern des Adolf-Schmidt-Observatoriums in Niemegk benutzt. Kurze Mitteilungen (z.B. Literaturbesprechungen) sind nicht berücksichtigt. Die Veröffentlichungen der Mitarbeiter des Geomagnetischen Instituts sind in der Bibliographie nach ihrem Erscheinungsjahr und nach Autoren alphabetisch geordnet und jeweils für ein Jahr laufend durchnumeriert. Das alphabetische Autorenregister soll die Auffindung einzelner Publikationen erleichtern. Hier sind sämtliche Autoren aufgeführt, die in der Bibliographie verzeichnet sind.
    Description: Zur Einführung Veröffentlichungen der Mitarbeiter des Geomagnetischen Instituts (chronologisch aufgeführt) Alphabetisches Autorenregister
    Language: German
    Type: info:eu-repo/semantics/book
    Format: application/pdf
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  • 15
    Publication Date: 2022-08-02
    Description: Funde nicht-alpiner Gerölle südlich des altpleistozänen Donaulaufs in der östlichen Iller-Lech-Platte werden als umgelagerte Reste pliozäner Donauschotter gedeutet und geben so erste Hinweise auf ein Ausgreifen der Donau 35-40 km südlich ihres heutigen Laufs. Die bisher als Tertiärrelikt angesehene Dinkelscherbener Altwasserscheide dieses Bereichs kann somit erst im Pleistozän entstanden sein und dürfte kaum am Staufenberg vorbei weiter nach NNO gereicht haben.
    Description: research
    Keywords: ddc:551.7
    Language: German
    Type: doc-type:article , publishedVersion
    Location Call Number Expected Availability
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  • 16
    Publication Date: 2022-08-05
    Description: Die MATUYAMA/BRUNHES-Grenze konnte am Mittelrhein in der Schichtenfolge von Kärlich relativ stark eingeengt werden. Sie ist dort älter als die 6. Eiszeit vor heute und liegt in einer Wechselfolge von Sedimenten, die dem „Ville-Interglazial-Komplex" zugeordnet wird. Möglicherweise muß diese Grenze sogar noch etwas tiefer gelegt werden in einen Horizont mit ersten Zeugnissen eiszeitlichen Dauerfrostbodens. In allen anderen untersuchten Lokalitäten ist die Lückenhafbigkeit der Überlieferung zu groß für detailliertere Aussagen. Die MATUYAMA-Epoche ist vorerst sowohl am Rhein wie an der Donau wegen der vorwiegend gröberklastischen Gesteinsfazies nur bedingt mit der Feingliederung des ältesten Pleistozäns korrelierbar. So sind in der Ville (Tgb. Frechen) mehrere altquartäre warmklimatische Tonhorizonte revers magnetisiert (Tonhorizont B2 und C). Darüber folgt ein normal magnetisierter Horizont (Tonhorizont D), der sich ebenfalls noch im Liegenden der Hauptterrassenfolge befindet. Schließlich wurde neuerdings im Liegenden dieser Abfolge ein weiterer, bereits quartärer Horizont (Bl) gefunden, in welchem sich eine Umpolung von normal nach revers vollzieht. Die Schwierigkeit besteht vorerst noch darin, diese Abfolge geobotanisch genauer zu definieren. Die GAUSS-Epoche läßt sich hingegen in einen guten Zusammenhang mit dem mittleren bis höheren Pliozän bringen (Brunssumium bis mittleres Reuverium). Die Tertiär/Quartär-Grenze auf geobotanischer Grundlage kann nach diesen Befunden etwa mit 2 Mio. Jahre vor heute relativ gut festgelegt werden; denn im höchsten Reuverium (C), das zumeist der Erosion zum Opfer gefallen ist, wurde bereits die Umpolung zur reversen Matuyama-Epodie (Beginn rd. 2,4 Mio. Jahre vor heute) gefunden.
    Description: research
    Keywords: ddc:551.7
    Language: German
    Type: doc-type:article , publishedVersion
    Location Call Number Expected Availability
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  • 17
    facet.materialart.
    Unknown
    Zentralinstitut für Physik der Erde
    In:  Veröffentlichungen des Zentralinstituts für Physik der Erde
    Publication Date: 2020-03-13
    Description: Mikroklimatische Einflüsse, insbesondere Einflüsse des Temperaturfeldes in der unmittelbaren Umgebung des Transitinstrumentes, bewirken die Ausbildung von Refraktionsanomalien und thermisch bedingten instrumentellen Fehlern. Das Temperaturfeld im Meridianhaus wird durch dessen Lage und Anlage weitgehend bestimmt. Sonnenscheindauer bzw. Bewölkung und der Beobachter sind für den momentanen Zustand des Temperaturfeldes verantwortlich. Wind und Luftfeuchte wirken verstärkend oder ausgleichend. Eine Objektivierung der Beobachtung ist nur sinnvoll, wenn gleichzeitig die Verminderung bzw. Erfassung dieser Einflüsse gelingt. Dabei erscheint die Berechnung von Korrektionen auf Grund der Regressionsgleichung effektiver als die Berechnung von Refraktionsanomalien und thermisch bedingten Änderungen der Kollimation. Ziel der Entwicklung ist die Automatisierung der Transitbeobachtungen.
    Description: 1. Einleitung 2. Überblick über grundlegende Arbeiten zur Untersuchung der Einflüsse des thermischen Feldes auf das Transit und die mit ihm durchgeführten Zeitbestimmungen (Tab. 1) 2.1. Arbeiten über Refraktionsstörungen bei Zenitdistanzmessungen 2.2. Arbeiten über Refraktionsstörungen bei Zeitbestimmungen 2.3. Arbeiten über thermisch bedingte instrumentelle Fehler 3. Arbeitsbedingungen für die am Lohrmann-Observatorium ausgeführten Untersuchungen 3.1. Lage der Anlage des Meridianhauses 3.2. Das Zeiss-Transit 100/1000 und seine Aufstellung 3.3. Temperaturmeßinstrumente und Temperaturdifferenzmesser 3.4. Geräte zur Registrierung der Durchgangszeiten 4. Refraktionsstörungen und Möglichkeiten ihrer Erfassung unter besonderer Berücksichtigung einiger mikroklimatischer Faktoren 4.1. Mikroklimatische Faktoren und einige Besonderheiten bei ihrer Erfassung 4.2. Das Mikroklima in der unmittelbaren Nähe des Instruments 4.2.1. Das Temperaturfeld im Meridianhaus 4.2.2. Der Einfluß der Sonnenstrahlung und der Luftfeuchte auf das Temperaturfeld im Beobachtungshaus 4.2.3. Die Wirkung des Windes 4.2.3.1. Einige wichtige Ergebnisse aus vorliegenden Untersuchungen 4.2.3.2. Die Ursachen des "Windeffektes" 4.2.4. Künstliche Belüftung 4.2.5. Einige Bemerkungen zur Anlage eines Meridianhauses 5. Der thermische Zustand des Instruments 5.1. Möglichkeiten der Wärmeübertragung 5.2. Die Verhältnisse im Meridianhaus und ihr Einfluß auf den thermischen Zustand des Instruments 5.3. Temperaturdifferenzen in einzelnen Teilen des Instruments und ihre Änderungen 5.3.1. Vertikale Temperaturdifferenzen 5.3.2. Horizontale Temperaturdifferenzen und ihre Änderungen 5.3.2.1. Der Einfluß des Beobachters auf die horizontalen Temperaturdifferenzen und ihre Änderungen 5.3.2.2. Der Einfluß der Ventilation auf die horizontalen Temperaturdifferenzen und ihre Änderungen 5.3.2.3. Die Wirkung einer wärmedämmenden Schicht in Verbindung mit Strahlungsschutz auf die Temperaturdifferenzen am Fernrohr und ihre Änderungen 6. Abschätzung der Größe der Einflüsse mikroklimatischen Ursprungs 6.1. Die Berechnung der Refraktionsstörungen nach ZVEREV 6.2. Die Berechnung von instrumentellen Einflüssen auf Grund einer thermischen Asymmetrie des Instrumentes nach PAVLOV 6.3. Das Verhalten des Instrumentenazimutes 6.4. Die Bestimmung der Neigung und die thermische Beeinflussung der Libelle 7. Versuchsbeobachtungen 7.1. Die Beobachtungsprogramme 7.2. Die Auswertung der Beobachtungen 7.3. Ergebnisse der Versuchsbeobachtungen 7.4. Die Abhängigkeit der Abendwerte λm von Temperaturdifferenzen im I. Vertikal in der Nähe des Instrumentes und am Instrument 7.4.1. Erste Untersuchungen 7.4.2. Korrekturen nach PAVLOV und ZVEREV 7.4.3. Verbesserung der Abendwerte auf Grund der Regressionslinie 7.4.4. Zusammenstellung und Vergleich der Ergebnisse 8. Zusammenfassung und Schlußfolgerungen Literatur
    Language: German
    Type: info:eu-repo/semantics/book
    Format: application/pdf
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  • 18
    facet.materialart.
    Unknown
    Zentralinstitut für Physik der Erde
    In:  Veröffentlichungen des Zentralinstituts für Physik der Erde
    Publication Date: 2020-03-13
    Description: Für das geodätisch-astronomische Observatorium Potsdam wurden die astronomischen Zeitbestimmungen von 1957.5 bis 1973.0 als Längenbestimmungen im homogenen System BIH 1968 ausgewertet. Ausgangsdaten waren die auf das sowjetische Zeitsystem Etalonnoe Vremja (°EV) bezogenen Restabweichungen U* - U der beobachteten, wegen des Einflusses der Polbewegung korrigierten Universalzeiten. Zuerst waren deren Vorzeichen umzukehren und dann für bestimmte Zeitabschnitte verschiedene Korrektionen anzubringen, und zwar für das Zeitsystem °EV wegen Übergangs zum System BIH 1968 und für die Universalzeiten wegen Übergangs zum FK4-System, Änderung der jährlichen Aberrationskonstanten, Übergangs zum CIO-System und außerdem wegen Verschiedenheit der Lotabweichungen. Aus den so erhaltenen Längenkorrektionen ergaben sich die Längenwerte durch Addition des konventionellen Längenwertes. Diese wurden gemeinsam und getrennt für Passageinstrument- und Astrolab- Beobachtungen auf Genauigkeit, systematische Veränderung, insbesondere mit Jahres- und Halbjahresperiode, und systematische Verschiedenheit nach Registriersystemen untersucht. Die Untersuchungsergebnisse lassen sich wie folgt zusammenfassen:  Bei den Längenwerten für Astrolab-Beobachtungen trat eine systematische Abweichung auf.  Nachweislich existieren von Periode zu Periode sich ändernde systematische Anteile in den Längenwerten, auch nach Angleichung der Astrolab-Längenwerte.  Die Längenwerte für Astrolab-Beobachtungen variieren mit Jahresperiode.  Mindestens zwei der Registriersystemmittel der astronomischen Länge unterscheiden sich jeweils statistisch gesichert voneinander.
    Description: 1. Einleitung 2. Das Beobachtungsmaterial 3. Grundgleichungen zur astronomischen Längenbestimmung 4. Die Berechnung von Längenkorrektionen im System BIH 1968 4.1. Die Ausgangsdaten 4.2. Das System BIH 1968 4.3. Die Reduktionsformel 5. Die Reduktionsgrößen für die Berechnung der Längenkorrektionen im System BIH 1968 5.1. Differenz zwischen den definitiven Zeiten °EV und BIH zur Beobachtungsepoche 5.2. Korrektion wegen Übergangs vom jeweiligen Zeitsystem BIH zum System BIH 1968 5.3. Korrektion wegen Übergangs vom Fundamentalsystem FK3R zum FK4 ab 1962.0 5.4. Korrektion wegen Änderung der jährlichen Aberrationskonstanten ab 1968.0 5.5. Korrektion wegen Übergangs vom jeweiligen Polkoordinatensystem zum CIO-System 5.6. Korrektion der physikalischen Zentrierung 6. Die Berechnung der Längenwerte im System BIH 1968 7. Erste Untersuchungen der im System BIH 1968 stehenden Längenwerte 7.1. Vergleichswert 7.2. Untersuchungen auf Genauigkeit und systematische Veränderung 7.3. Untersuchungen auf Veränderung mit Jahres- und Halbjahresperiode 7.4. Untersuchungen auf systematische Verschiedenheit 8. Schlußbemerkungen 9. Rückblick Literatur
    Language: German
    Type: info:eu-repo/semantics/book
    Format: application/pdf
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  • 19
    facet.materialart.
    Unknown
    Zentralinstitut für Physik der Erde
    In:  Veröffentlichungen des Zentralinstituts für Physik der Erde
    Publication Date: 2020-03-13
    Description: Bohrkerne sind nachträglich zu orientieren mit Hilfe der Schichtneigungsmessung (Stratalog), der Bohrlochabweichung, der Reflexionsseismik, mittels des Schnitteffekts am Bohrkern sowie besonders erfolgreich paläomagnetisch. Bohrkerne werden paläomagnetisch orientiert, indem man die Vektorkomponente der charakteristischen Remanenz im Bohrkern bestimmt, die bei der Genese der charakteristischen Remanenz in der Horizontalen lag. Diese Vektorkomponente wird in Richtung des anhand von Literaturangaben berechneten Paläomeridians ausgerichtet. Trotz der Feldinversionen, der Säkularvariation, viskoser Remanenzen (VRM) und der Bohrlochabweichung können in permischen, karbonischen und devonischen Sedimentiten der Mitteleuropäischen Senke Streichen und Fallen sowie Schüttungsrichtungen bestimmt oder Klüfte mit einem mittleren Fehler von ±10° bis +20° orientiert werden.
    Description: Häufig verwendete Abkürzungen und Symbole Zusammenfassung Vorwort 1. Einführung 1.1. Problemstellung 1.2. Die Verfahren zur Orientierung von Bohrkernen 1.3. Lösungsweg 2. Die paläomagnetische Bohrkernorientierung 2.1. Theoretische Grundlagen 2.1.1. Bezugssystem der Orientierung und Schichtproblem 2.1.2. Die natürliche remanente Magnetisierung (NRM) 2.1.3. Die Ablagerungemagnetisierung (DRM) 2.1.4. Die Dipolhypothese 2.1.5. Das paläomagnetische Orientierungsprinzip 2.1.6. Die charakteristische Remanenz (CARM) und ihre Stabilität 2.2. Literatur Übersicht 2.2.1. Magnetische Bohrkernorientierung 2.2.2. Paläomagnetische Bohrkernorientierung 2.3. Das Paläokoordinatensystem im Untersuchungsgebiet 2.3.1. Mittlere paläozoische Polpositionen für Europa 2.3.2. Paläobreite und Paläomeridian 2.4. Probenbearbeitung 2.4.1. Probennahme und –aufbereitung 2.4.2. Messung der Remanenz und "magnetische Säuberung" 2.5. Auswertung der Messungen 2.5.1. Formelwerk 2.5.2. Nordorientierung des Bohrkerns 2.5.3. Neigungskorrektur 2.6. Ergebnisse 2.6.1. Remanenz der Bohrkerne 2.6.1.1. Isolierung der charakteristischen Remanenz 2.6.1.2. Abhängigkeit vom Gestein 2.6.1.3. Polarität 2.6.1.4. Magnetisch wirksame Minerale 2.6.2. Einflüsse auf die Remanenz der Bohrkerne 2.6.2.1. Posttektonische Remagnetisierung 2.6.2.2. Bohrprozeß, Erdfeld, Versenkungstiefe 2.6.2.3. Säkularvariation 2.6.2.4. Feldinversion 2.6.2.5. Probenbearbeitung 2.6.3. Geometrische Einflüsse auf die Kernorientierung 2.6.3.1. Bohrlochabweichung (BA) 2.6.3.2. Kopf-Krone-Vertauschung 2.6.4. Betrachtung zu Randproblemen 2.6.4.1. Zur Möglichkeit der Kopf-Krone-Orientierung mit Hilfe der natürlichen remanenten Magnetisierung 2.6.4.2. Zur Möglichkeit einer paläomagnetischen Stratigraphie in Bohrungen 2.6.4.3. Zur Isolierung der Ablagerungsmagnetisierung in roten Sedimentiten 2.6.4.4. Auswertung der Paläopolpositionen hinsichtlich ihrer regionaltektonischen Aussage 2.7. Optimierung des Verfahrens 2.8. Eignung und Genauigkeit des Verfahrens 3. Weitere Verfahren zur nachträglichen Orientierung von Bohrkernen 3.1. Orientierung nach der Schichtneigungsmessung 3.1.1. Orientierungsprinzip 3.1.2. Voraussetzungen und Einflüsse 3.1.3. Einschätzung der Aussagekraft 3.2. Orientierung nach der Bohrlochabweichung 3.2.1. Orientierungsprinzip 3.2.2. Voraussetzungen und Einflüsse 3.2.3. Einschätzung der Aussagekraft 3.3. Orientierung mit Hilfe der Reflexionsseismik 3.3.1. Orientierungsprinzip 3.3.2. Voraussetzungen und Einflüsse 3.3.3. Einschätzung der Aussagekraft 3.4. Orientierung nach Isobathenkarten und charakteristischen Horizonten 3.4.1. Orientierungsprinzip 3.4.2. Einschätzung der Aussagekraft 3.5. Orientierung mit Hilfe des Schnitteffekts am Bohrkern 3.5.1. Orientierungsprinzip 3.5.2. Einschätzung der Aussagekraft 4. Vergleich der Ergebnisse der Orientierungsverfahren 4.1. Ermittlung des mittleren Streichens und Fallens 4.2. Beispiele aus Bohrungen 4.2.1. Bohrung XI 4.2.2. Bohrung V 4.2.3. Bohrung VIII 4.3. Empfehlungen zur Raumlagebestimmung des Präzechsteins im Bereich einer Bohrung 4.4. Ökonomischer Aufwand der Orientierungsverfahren 5. Zusammenfassung der Ergebnisse Literatur Verzeichnis der Tabellen und Anlagen Anlagen
    Language: German
    Type: info:eu-repo/semantics/book
    Format: application/pdf
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  • 20
    facet.materialart.
    Unknown
    Zentralinstitut für Physik der Erde
    In:  Veröffentlichungen des Zentralinstituts für Physik der Erde
    Publication Date: 2020-03-13
    Description: Der Potsdamer PZT-Katalog enthält Sterne bis zur Helligkeit 9,m5 aus dem AGK3. Die PZT-Beobachtungen von 1972 und 1973 wurden verwendet, um die Sternörter zu verbessern. Die Berechnung der Korrektionen erfolgte in zwei Schritten: 1. Reduktion unvollständig beobachteter Gruppen auf das Gruppenzentrum und Ableitung von Korrektionen aus den Restfehlern in den Gruppen, 2. Ermittlung von Gruppenkorrektionen nach dem Prinzip der Kettenmethode. Die systematischen Differenzen zwischen dem PZT-Katalog und dem AGK3 werden dargestellt. - Unter Verwendung der korrigierten Deklinationen und weiterer 5 Kataloge, die zu verschiedenen Epochen seit 1915 beobachtet wurden, sind die Eigenbewegungskomponenten in Deklination für die PZT-Sterne neu berechnet worden.
    Description: 1. Einleitung 2. Ableitung von Sternkoordinatenkorrektionen 2.1. Ausgangsmaterial 2.2. Reduktion auf das Gruppenzentrum 2.3. Gruppenkorrektionen 3. Vergleich des PZT-Katalogs mit dem AGK) 4. Berechnung neuer Eigenbewegungen .in Deklination 4.1 Ausgangsmaterial 4.2. Zeitliche Änderungen der Eigenbewegungen 4.3. Neuberechnung der Eigenbewegungen Anhang: Potsdamer PZT-Katalog (PZT/PT 74) Literatur
    Language: German
    Type: info:eu-repo/semantics/book
    Format: application/pdf
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  • 21
    Publication Date: 2022-08-05
    Description: Seit 100 Jahren werden Ablagerungen in Norddeutschland als vom Inlandeis hinterlassen angesehen. Der Wechsel der Auffassungen über das Geschehen am Eisrand sowie der heutige Stand der Erkenntnis werden dargelegt. Hervorgehoben wird: Fels- und Lockerboden als Untergrund bedingen verschiedenes Verhalten des Eisrandes. Widerlager wie Stauchmoräne und Hochsander erzwingen das Aufsteigen auch der tiefsten fließenden Eislagen. Schwankungen des Eiszuflusses bedingen Zu- und Abnahme der Mächtigkeit des Eises am Widerlager, aber keine Änderung der Lage des Eisrandes. Bei starkem Zufluß schiebt das Eis das Widerlager beiseite. Die noch jüngst vertretene Anschauung vom „Überfahren" des Widerlagers wird aus mehreren Gründen abgelehnt. — Tunneltäler entstehen durch kleine Eiszungen, die dort auslaufen, wo der Ausfluß in- oder subglazialer Wässer das Widerlager abgetragen hat.
    Description: research
    Keywords: ddc:551.7
    Language: German
    Type: doc-type:article , publishedVersion
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  • 22
    Publication Date: 2022-08-05
    Description: Schotterpetrologische Untersuchungen im Aaretal südlich von Bern zeigen, daß die petrologische Zusammensetzung der Fraktion 〉 2 cm von älteren zu jüngeren Schotterakkumulationen gesetzmäßig ändert. Die ältesten, bis jetzt nachgewiesenen pleistozänen Schotter im Aaretal, die Bümbergschotter, sind reich an aufgearbeitetem Mollassematerial (〉15 %), welches in den letzteiszeitlichen Münsingenschottern, bzw. spätglazialen Wichtrachschottern 〈10% beträgt (Abb. 2). Bei den Münsingenschottern (Obere und Untere als Einheit betrachtet) kann östlich und westlich des heutigen Aarelaufes eine verschiedene Fazies in der Geröllführung nachgewiesen werden (Abb. 3). Das von Cadisch (1928) beobachtete Widerspiegeln der Heraushebungs- und Erosionsgeschichte des Alpenkörpers in der Petrologie der Molassesedimente gilt auch für die petrologische Geröllzusammensetzung der mittel- bis jungpleistozänen Schotterakkumulationen.
    Description: research
    Keywords: ddc:551.7
    Language: German
    Type: doc-type:article , publishedVersion
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  • 23
    Publication Date: 2022-08-05
    Description: Aus einer Höhlenruine werden Kleinsäuger- und Schneckenfaunen qualitativ und quantitativ erfaßt. Ein Komplex gehört in das Würmglazial, die übrigen in das Altholozän, und zwar nach den C14-Datierungen in das Präboreal und frühe Boreal. Altholozäne Kleinsäugerfaunen sind in Süddeutschland durch Pityms subterraneus sowie pleistozäne Reliktformen charakterisiert. In der Gastropodenfauna wird Zebrina detrita in einer reinen Discus ruderatus / Nesovitrea petronella Fauna nachgewiesen.
    Description: research
    Keywords: ddc:551.7
    Language: German
    Type: doc-type:article , publishedVersion
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  • 24
    Publication Date: 2022-08-05
    Description: Auf Grund geomorphologischer Untersuchungen zur Abfolge der Formungsstadien im Bereich der beiden Flußsysteme Oued Termamane — Oued Zigzaou und Oued En Negueb — Oued El Hallouf — Oued Oum Ez Zessar in der nördlichen Djeffara in Südtunesien lassen sich oberhalb des rezenten Flußbetts neben jüngsten, durch menschliche Eingriffe verursachten Ablagerungen eine aus Feinsedimenten aufgebaute „Jüngere Akkumulation", eine überwiegend aus Grobschottern bestehende „Hauptakkumulation" und nicht sicher zu korrelierende Reste von zumindest zwei älteren, höher gelegenen Niveaus unterscheiden. Die „Hauptakkumulation" ist im gesamten Bereich der genannten Oueds, die „Jüngere Akkumulation" dagegen nur in ihren Mittel- und Unterläufen verbreitet. Letztere fehlt im Hauptverbreitungsgebiet der Schluffe von Matmata (primär äolisch abgelagerte und später fluviatil überformte Sedimente) im Gebirge und am Gebirgsrand. Die Ablagerung der „Jüngeren Akkumulation" ist auf Grund der 14C-Datierung von 2 Holzkohlenproben (Hv 5566 und Hv 5400) in einen Zeitraum etwa zwischen 9000 — 7000 Jahre B.P. zu stellen, die Datierung einer Kalkkruste vom Top der „Hauptakkumulation" ergab ein 14C-Alter von 21385 ± 235 Jahre B.P. (Hv 5402). Auch unter Berücksichtigung der erheblichen Fehlermöglichkeiten dieser Datierung ist ein würmzeitliches oder älteres Alter der „Hauptakkumulation" anzunehmen. Die Schluffe von Matmata überlagern die „Hauptakkumulation" und kommen als Materiallieferant für die Sedimente der „Jüngeren Akkumulation" in Frage; daher ist mit einem würmzeitlichen bis frühholozänen Alter der Schluffe zu rechnen. Hinweise auf im Vergleich zu heute feuchtere klimatische Bedingungen geben eine fossile „Kalkbraunerde" in den Schluffen von Matmata, das Vorkommen von Kalkkrusten und ein Schottertransport zur Zeit der „Hauptakkumulation", der erheblich weiter in das Matmatavorland reichte als der Schottertransport der rezenten Flußbetten.
    Description: research
    Keywords: ddc:551.7
    Language: German
    Type: doc-type:article , publishedVersion
    Location Call Number Expected Availability
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  • 25
    facet.materialart.
    Unknown
    Zentralinstitut für Physik der Erde
    In:  Veröffentlichungen des Zentralinstituts für Physik der Erde
    Publication Date: 2020-02-12
    Description: Zur Wahrung der Einheitlichkeit und Richtigkeit geodätischer Längenbestimmungen wurde ein neues Interferometer entwickelt. Bei ersten Messungen auf der .Nordhälfte der Standardbasis Potsdam hat es sich bewährt. Untersuchungen und Messungen gaben Aufschluß über die Eigenschaften des Maßsystems. Das Gerät ist ein modifiziertes VÄISÄLÄ-Interferometer. Es verbindet die Vorteile des in der Praxis bewährten optischen Grundprinzips der Erzeugung von Interferenzen durch FRAUNHOFERsche Beugung am Doppelspalt mit einigen Neuerungen. Zu diesen gehören ein Verfahren des Streckenaufbaus, bei dem alle Spiegel während des Meßvorganges stehen bleiben können, die Verwendung eines .Ausgangsnormals mit planparallelen Endflächen und die Streckenübertragung zu den geodätischen Festlegungen mit Hilfe von Lotstäben.
    Language: German
    Type: info:eu-repo/semantics/book
    Format: application/pdf
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