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  • 1
    ISSN: 1432-2099
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Physics
    Notes: Zusammenfassung An getrocknetem Federkeratin wurde nach Röntgenbestrahlung mittels ESR noch nach Bestrahlungsende die langsame Neubildung eines Radikals im Gebiet niedriger g-Faktoren beobachtet. Die Geschwindigkeitb der Reaktion nimmt mit der Meßtemperatur zu. Es ergab sich ein nahezu linearer Zusammenhang zwischen Inb und 1/T; als Aktivierungsenergie wurde ein Wert vonΔE=0,6 eV gefunden. Weiter ist die momentane Reaktionsgeschwindigkeit in erster Näherung proportional zur Differenz zwischen dem momentanen und dem Sättigungswert der Konzentration des gebildeten Radikals. Die Reaktion ist als indirekter Wirkungsmechanismus in Festkörpern zu verstehen.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 2
    ISSN: 1432-2099
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Physics
    Description / Table of Contents: Summary Experiments were carried out with a 15-MeV-betatron. By means of a special electronic device it was possible to quench radiation pulses in the injector of the accelerator. In this way the frequency of radiation pulses was varied between 2 and 50 pps. The ultrafractionated radiation was compared with the continuous gamma-radiation of a 1000-curie-60Co-source. The influence of ultrafractionation on the relative biological efficiency of fast electrons was tested in embryos of drosophila melanogaster of different stages of development. In these experiments either the average dosage rate or the dose of the particular radiation pulses was kept constant. Dose-effect curves show a significant influence of the pulse frequency on the percentage of killed “eggs”, which may be due to the existence of an effect of recovery.
    Notes: Zusammenfassung Mit Hilfe eines speziell für diese Untersuchungen entwickelten elektronischen Gerätes ist es möglich, die Strahlungsimpulse eines 15-MeV-Betatrons wahlweise zu unterdrücken und dadurch die Impulsfrequenz dieses Beschleunigers zwischen 2 und 50 Hz zu variieren. Als Vergleich diente die kontinuierliche Gamma-Strahlung einer 1000-Curie-60Co-Quelle (Gammatron). Der Einfluß der Ultrafraktionierung auf die relative biologische Wirksamkeit schneller Elektronen wurde an „Eiern“ von Drosophila melanogaster verschiedener Entwicklungsstadien getestet. Hierbei wurde entweder die mittlere Dosisleistung oder die Dosis der einzelnen Strahlungsimpulse konstant gehalten. Die Dosis-Effektkurven zeigen einen deutlichen Einfluß der Impulsfrequenz auf die Abtötungsrate, der auf das Vorhandensein eines Erholungseffektes hindeutet.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 3
    ISSN: 1432-2099
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Physics
    Notes: Zusammenfassung Der Zufallscharakter zellulärer Strahleneffekte muß nicht stets auf einer Variabilität der Strahlenempfindlichkeit oder auf einer inhomogenen Verteilung der absorbierten Energie auf die Einheiten einer bestrahlten Population oder ihre „Treffbereiche“ beruhen, sondern kann auch bei einer kontinuierlich mit der Dosis zunehmenden „dispersen Vorschädigung“aller Einheiten zustandekommen, wenn diese die inhärente Labilität des lebenden Systems erhöht. Das zufallsartige „kritische Ereignis“, das über das Eintreten der Testreaktion entscheidet, muß daher nicht unbedingt schon durch die Energieabsorption gegeben sein, sondern kann in einem späteren Glied der Ursachenkette liegen. Charakteristisch für den Verlauf von Überlebenskurven ist ihre Neigung in halblogarithmischer Darstellung; wir bezeichnen diese Größe als „Reaktivität“. Kurvenformen, die bisher durch den Mehrtreffer- oder Mehrbereichsansatz gedeutet wurden, ergeben sich auch, wenn man allein die Tatsache berücksichtigt, daß die Reaktivität mit der Dosis ansteigen kann. Strebt die Reaktivität mit steigender Dosis einem Endwert zu, so kann dies darauf beruhen, daß eine dem vitalen Objekt inhärente Kompensationsfähigkeit sich mit der Dosis erschöpft. In einigen Fällen wird die biochemische Natur einer solchen Kompensationsfähigkeit bereits deutlich.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    ISSN: 1432-2099
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Physics
    Notes: Zusammenfassung Die klassische Treffertheorie geht primär von der Betrachtung statischer Systeme aus und setzt zeitliche Abläufe nur als nachträgliche Korrekturen in ihr Schema ein. Neuere experimentelle Erfahrungen verlangen eine mathematische Behandlung, die von Anfang an sowohl die physiologische Kinetik als auch die strahleninduzierten Abläufe an vitalen Objekten berücksichtigt. Dazu bietet eine stochastische Behandlung das geeignete formale Schema. Da man es dabei mit Markoff-Prozessen zu tun hat, vereinfachen sich die Ansätze und lassen sich numerisch auf dem Analogrechner lösen. Darüber hinaus ist meist die Matrixdarstellung anwendbar. Man kann zwar die Treffertheorie als speziellen Fall dieser generellen stochastischen Darstellung erhalten, erkennt dabei jedoch, daß die üblichen Voraussetzungen zu eng sind. Parameter wie Zeitfaktor und Relative Biologische Wirksamkeit sind in dem umfassenderen Ansatz von vorneherein eingeschlossen. Die Formen der Dosiswirkungskurven sollten nur dann im treffertheoretischen Sinne gedeutet werden, wenn physikalische und biologische Realitäten es erfordern. In allen anderen Fällen ist eine Interpretation vorzuziehen, die keine Vorwegannahme über den Wirkungsmechanismus beinhaltet. Am Beispiel der Strahlenwirkung auf ein Enzymsystem in vivo wird die Brauchbarkeit der vorgeschlagenen stochastischen Darstellung gezeigt.
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  • 5
    ISSN: 1432-2099
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Physics
    Notes: Zusammenfassung 1 Durch Bestrahlung 5stündiger Vorpuppen von Drosophila melanogaster wird die Flügelstellung der adulten Fliege im Sinne einer Spreizung verändert. Die Entstehung dieser Strahlenmodifikation, die gleichzeitig eine Phänokopie darstellt, ist von genetischen Faktoren abhängig, da sich zwei verschiedene Inzuchtstämme der Wildform in ihrer Strahlensensibilität voneinander unterscheiden. 2. Ultraharte, energiereiche Betatronstrahlen (30-MeV-Elektronen und 31-MeV-Photonen) sind in ihrer biologischen Wirksamkeit den gleichen Meßwerten von 180-keV-Strahlen deutlich unterlegen. Interessanterweise liegt die RBW für 31-MeV-Photonen mit 0,8 höher als die RBW für 30-MeV-Elektronen mit dem Werte von 0,7. Die 31-MeV-Photonen mit einer durchschnittlichen linearen Ionisationsdichte von 6,3 Ionenpaaren/μ sind damit biologisch effektiver als die schnellen 30-MeV-Elektronen, bei denen entlang der primären Bahnspur mit lediglich 3 Ionenpaaren/μ zu rechnen ist. 3. Bestrahlung in reinem N2 verhindert drastisch die Entstehung der Anomalie (Reduktion einer 98% igen Schädigung nach 5000 r 30-MeV-Elektronen auf 5%). Es konnte kein Unterschied im Ausmaß des Schutzeffektes für 30-MeV-Elektronen und 180-keV-Photonen festgestellt werden. 4. Es wird die Entstehung der Entwicklungsstörung diskutiert. Die gleichzeitige Abhängigkeit des Effektes vom Sauerstoffgehalt des Milieus und von der linearen Energieübertragung spricht für die große Beteiligung chemisch aktiver Bestrahlungsprodukte des Wassers an der Strahlenschädigung. Als weitere Hypothese zur Deutung des Sauerstoffeffektes wird eine Blockierung von Vorgängen im makromolekularen Bereich (Entstehung von RNS, usw.) durch Sauerstoffentzug postuliert.
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  • 6
    ISSN: 1432-2099
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Physics
    Notes: Zusammenfassung Mit Hilfe eines geeigneten Strahlerzeugungssystems werden in einer fensterlosen Röntgenröhre Strahlen mit einer Grenzwellenlänge von etwa 60 Å erzeugt. Bei den ersten Versuchen konnten bereits Strahlströme bis zu 15 mA erzielt werden. Mikroradiographische Abbildungen mit dieser Strahlung zeigen, daß ihre Intensität die Expositionszeiten innerhalb vertretbarer Grenzen hält. Die Experimente werden fortgesetzt, um auch Aussagen über das Weichstrahlkontinuum zu erhalten und die günstigsten Möglichkeiten für eine praktische Anwendung zu ermitteln.
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  • 7
    ISSN: 1432-2099
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Physics
    Notes: Zusammenfassung Zellen der oberen Epidermis von Zwiebelschuppen (Allium cepa) wurden mit schmalen Strahlenbündeln von UV verschiedener spektraler Zusammensetzung entweder im Zellkern oder im Cytoplasma bestrahlt. Die Wirkung der Bestrahlung wurde mit einer UV-mikrospektrometrischen Analyse getestet. Es zeigt sich, daß auf diese Weise schon die Wirkung kleiner Strahlendosen durch Veränderungen der Extinktion im UV-Bereich erfaßt werden können. Als wesentlichstes Ergebnis zeigt sich, daß Bestrahlung im Zellkern zu Veränderungen auch im Cytoplasma führt und umgekehrt, Bestrahlung im Cytoplasma Veränderungen des Zellkerns zur Folge hat.
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  • 8
    ISSN: 1432-2099
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Physics
    Notes: Zusammenfassung An dem Kunststoff ‚Trovidur“, einem Erzeugnis auf der Grundlage von Polyvinylchlorid, wurde die Änderung der Leitfähigkeit bei der Bestrahlung mit hohen Dosisleistungen untersucht. Als Strahlenquelle diente eine im Max Planck-Institut für Biophysik in Frankfurt a. M. konstruierte Hochleistungsröntgenanlage. Während der Bestrahlung mit Dosisleistungen von 3,5.103 bis 3,8.105 rad/min konnte zwischen dem strahleninduzierten Stromi und der DosisleistungL eine Abhängigkeit gemäß der Beziehung i∞L0,75+-0,02 festgestellt werden. Die spezifische Leitfähigkeit nahm bei einer Bestrahlung mit 3,8·105 rad/min um den Faktor 1,3·104 von 8·10−19 Ohm−1cm−1 auf 1·10−14 Ohm−1cm−1 zu. Das zeitliche Abklingen des strahleninduzierten Stromes nach Beendigung der Bestrahlung konnte durch eine Überlagerung zweier hyperbolischer Funktionen mit den Zeitkonstanten 0,1 bzw. 38 min angenähert werden. Zur Deutung der Ergebnisse sind Modellvorstellungen und theoretische Überlegungen vonRose sowie vonBroser undBroser-Warminsky herangezogen worden. Wesentlich ist im vorliegenden Fall die Annahme einer besonderen (exponentiellen) Haftstellen verteilung.
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  • 9
    Electronic Resource
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    Springer
    ISSN: 1432-2099
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Physics
    Notes: Zusammenfassung Es wurden Nachreaktionen an röntgenbestrahlter wäßriger Lysinlösung untersucht. Diese traten nur dann auf, wenn während der Bestrahlung Sauerstoff anwesend war. Die Änderung der Extinktion der bestrahlten Lysinlösung mit der Zeit wurde in einem UV-Spektralphotometer verfolgt. Daraus konnte bei geeigneter Variation der Temperatur, der Bestrahlungsproduktkonzentration, der Pufferlösung und des Ph-Wertes geschlossen werden, daß mindestens zwei Nachreaktionen vorliegen. Diese Reaktionen sind von 2. Ordnung und unterliegen wahrscheinlich einer allgemeinen Säure-Base-Katalyse. Aus der Änderung des Spektrums im Verlauf der Nachreaktionen konnte die Beteiligung von Ketosäuren an den Reaktionen wahrscheinlich gemacht werden. Außerdem zeigten Messungen mit einer Warburg-Apparatur auch das Auftreten einer Decarboxylierungsreaktion.
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  • 10
    ISSN: 1432-2099
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Physics
    Notes: Zusammenfassung Zur quantitativen Erfassung der Absorptionseigenschaften von Röntgenkontrastmitteln wurden experimentelle Bestimmungen der Massenabsorptionskoeffizienten mit kristallmonochromatisierter Röntgenstrahlung der Wellenlänge 0,711 Å vorgenommen. Die Apparatur und die Durchführung der Messungen sind beschrieben. Die Untersuchungen wurden an Wasser und an wäßrigen Lösungen von Natriumjodid, Biligrafin und Urografin durchgeführt. Die experimentellen Ergebnisse stehen mit den Tabellen werten nachKoch-MacGillavry 1962 in Übereinstimmung. Die mit Hilfe der übrigen diskutierten Tabellenwerte berechneten Werte liegen außerhalb der Fehlergrenzen.
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