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  • 1
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Summary The present paper deals with the application of azo dye methods in enzyme histochemistry for the demonstration of phosphatases and esterases. After a discussion of general technical problems the results of systematic experiments on artifacts, autolysis, fixation and enzyme reactions are reported. By application of new diazonium salts an improvement in enzyme localization has been achieved. These improved methods have been applied to a comparative study on the enzyme pattern in normal liver, kidney, spleen, pancreas and tuberculous lesions in lymphnodes. As a result the organs of different species show a marked variation in enzyme content and distribution.
    Notes: Zusammenfassung 1. Die vorliegende Arbeit berichtet über systematische histoenzymatische Untersuchungen und befaßt sich mit grundsätzlichen und methodischen Problemen sowie mit Untersuchungen zur vergleichenden Histoenzymatik beim Menschen und verschiedenen warmblütigen Wirbeltieren. 2. Der histochemische Nachweis hydrolytischer Enzyme (Phosphatasen und Esterasen) erfolgt mit Hilfe derAzofarbstoffmethoden. Dieselben beruhen im Prinzip auf der Sichtbarmachung der enzymatisch abgespaltenen phenolischen Komponente geeigneter Substratester durch direkte Kupplung mit einer Diazoniumverbindung zu einem Azofarbstoff. 3. Auf diemethodischen Grundlagen histochemischer Enzymnachweise wird durch Besprechung derArtefaktbildungen, derautolytischen Veränderungen sowie der Methoden zurGewebsfixierung undSchnittherstellung auf Grund eigener systematischer experimenteller Untersuchungen eingegangen. 4. Die eigentlichen Nachweisreaktionen werden unter theoretischen und praktischen Aspekten im einzelnen dargestellt. Untersuchungen mit zahlreichen verschiedenenDiazoniumverbindungen führten zu einer Verbesserung einiger Enzymnachweise, vor allem im Hinblick auf eine exakte topographische Lokalisation der Enzymaktivität im Gewebe. 5. Die auf diese Weise fundierten Methoden wurden zum Studium dervergleichenden Histotopik von Phosphatasen und Esterasen in Milz, Leber, Niere und Pankreas des Menschen und verschiedener warmblütiger Wirbeltiere herangezogen. Dabei werden zum Teil auffallend unterschiedliche Enzymmuster in den gleichen Organen verschiedener Tierarten festgestellt. Besonders auffallende und neuartige Befunde konnten in bezug auf die Enzymverteilung in Milz und Pankreas erhoben werden. Diese Untersuchungen sind Grundlagen für weitere experimentelle Arbeiten im Rahmen allgemein-pathologischer Studien. 6. Es wird auf die Bedeutung der Enzymhistochemie im Rahmen einer funktionellen Morphologie und Pathologie hingewiesen und in diesem Zusammenhang über Enzymbefunde bei derTuberkuloseinfektion des Menschen und der Laboratoriumstiere berichtet. Die unterschiedliche Enzymverteilung in den Epitheloidzellen verschiedener Arten scheint Beziehungen zwischen konstitutiver Enzymausrüstung und natürlicher Resistenz gegenüber der Infektion aufzuzeigen.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 2
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Histochemistry and cell biology 1 (1958), S. 109-112 
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Summary The use of polyethylene (density 0.92) instead of polystyrene (density 1.05) as cap material permits the easy construction of relatively strong diver balances of small “Reduced Weight”. Both Reduced Weight and volume limit the sensitivity of the diver balance.
    Notes: Zusammenfassung Robuste Taucherwaagen von geringem „Reduzierten Gewicht“ lassen sich leicht herstellen, wenn als Material für den Plastikkopf statt Polystyrol (Dichte 1,05) das spezifisch leichtere Polyäthylen (Dichte 0,92) verwendet wird. Sowohl das Reduzierte Gewicht als auch das Volumen begrenzen die Empfindlichkeit der Taucherwaage.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 3
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Summary Studies on the physico-chemical mechanisms of staining with the fluorochrome acridine orange were done on slices of fixed cerebellum of mice. The obtained fluorescent staining pattern was compared with the autofluorescence of cerebellar tissue, with gallocyanin-chromalum staining, which shows a high specifity for nucleic acids, and with methyl green staining, which reacts only with highly polymerized desoxyribonucleic acid. When stained with acridine orange at differentph values (ph 0.65–8.0) the ribonucleic acids containing Nissl-substance of the Purkinje-cells binds increasing amounts of the dye with risingph. The intercellular parts of the tissue show a strong affinity for acridine orange only atph values aboveph 6.0. In contrast to the Nissl-substance the highly polymerized desoxyribonucleic acid of the nuclei binds increasing amounts of acridine orange only up toph 3.0. But after depolymerisation the desoxyribonucleic acid behaves like ribonucleic acid. Extraction of the dye with alcoholic solutions and also staining after removal of the nucleic acids shows that acridine orange is bound on the nucleic acids in two different ways: one part of the dye reacts with nucleic acids by an electrostatic heterologous bond of salt like character; the other part is bound with the aid of cohesion (e.g.van der Waals forces).
    Notes: Zusammenfassung Am fixierten Gewebe des Kleinhirnes der Maus wurden färbungsanalytische Untersuchungen zur Acridinorange-Fluorochromierung durchgeführt. Die erzielten Bilder der Fluoreszenzfärbung wurden dabei verglichen mit denen der Eigenfluoreszenz des Gewebes, der für Nukleinsäuren unter bestimmten Bedingungen spezifischen Gallocyanin-Chromalaun-Färbung sowie der nur hochpolymere Desoxyribonukleinsäure darstellenden Methylgrün-Färbung. Die wesentlichen Ergebnisse unserer Untersuchungen können in folgenden Punkten zusammengefaßt werden: 1. Dieprimäre Fluoreszenz des ungefärbten Kleinhirngewebes ergibt bereits ein kontrastreiches Bild, in dem insbesondere die Nissl-Substanz der chromophilen Purkinje-Zellen eine erhebliche Fluoreszenz-Intensität aufweisen. Die Zellkerne zeigen keine oder eine nur sehr geringe Fluoreszenz. 2. Diese starke Eigenfluoreszenz der Nissl-Substanz ist nach Versuchen mit Nukleinsäure-Extraktion auf deren nukleinsäurefreien Restkörper zurückzuführen. 3. Bei derFluorochromierung des Gewebes mitAcridinorange in gestuft gepufferten Farblösungen ist an allen nukleinsäurehaltigen Zellstrukturen im Bereich vonph 0,65–1,5 eine mit abnehmender Wasserstoffionen-Konzentration der Farblösung zunehmende Anfärbung festzustellen. Bei höherenph-Werten bis 8,0 wird sowohl an den ribonukleinsäurehaltigen wie auch an den nukleotidfreien Gewebselementen eine zunehmende Farbbindung beobachtet. Die Zellkerne weisen dagegen nur bis einschließlichph 2 eine zunehmend stärkere Farbbindung auf, abph 3 wird eine Umkehr im Verhalten der Farbbindung mit zunehmender Verringerung der gebundenen Farbstoffmenge beobachtet. 4. Färbungen im Bereich vonph 0,65–1,5 ergeben ein morphologisches Bild der Acridinorange-Fluorochromierung, das gut vergleichbar ist mit dem der Gallocyanin-chromalaun-Färbung, da wie bei dieser ausschließlich die nukleinsäurehaltigen Zellstrukturen angefärbt werden. Intensität der Gallocyanin-Chromalaun-Färbung und Fluoreszenzfarbe sowie -intensität bei der Acridinorange-Fluoreszenz entsprechen sich weitgehend. 5. Oberhalb vonph 1,5 zeigt ähnlich wie die Gallocyanin-Chromalaun-Färbung auch die Acridinorange-Fluorochromierung eine mit abnehmender Wasserstoffionen-Konzentration der Farblösungen zunehmende Mitfärbung der nukleinsäurefreien Gewebsstrukturen, die jedoch im Gegensatz zur Gallocyanin-Chromalaun-Färbung keine Verminderung oberhalb vonph 3,5 aufweist. 6. Extraktionsversuche mit Äthyl- und Isopropylalkohol sowie Färbungen nach Entfernung der Nukleinsäuren aus den Zellstrukturen zeigen, daß ein Teil des bei der Färbung an Nukleoproteide gebundenen Acridinorange mit den Nukleinsäuren eine elektrostatische heterologe Valenzbindung salzartiger Natur unter Wirkung coulombischer Kräfte eingeht. Ein zweiter Teil des Farbstoffes ist dagegen lockerer nach Art einer Kohäsionsbindung an die Nukleinsäuren fixiert. 7. An hochpolymerer Desoxyribonukleinsäure der Zellkerne tritt im Bereich vonph 3–8 eine Verringerung der Farbstoffbindung ein, die nach Depolymerisation nicht mehr nachweisbar ist und die auf eine sterische Behinderung der Farbstoff-Bindung zurückgeführt wird. Mit Acridinorange ist dabei eine erfolgte Depolymerisation früher nachweisbar als durch die Methylgrün-Färbung. 8. Die nukleinsäurefreien Gewebestrukturen besitzen im untersuchten Kleinhirngewebe eine Farbstoff-Bindung, die in einem engumgrenztenph-Bereich (ph 5–7) eine starke Zunahme aufweist. Dieserph-Bereich entspricht dem apparenten isoelektrischen Punkt oder „Umladebereich“ dieser Strukturen, die somit eine elektrochemisches Verhalten wie reine Aminosäuren erkennen lassen. An niederpolymeren Nukleinsäuren und den diese Substanzen enthaltenen Zellstrukturen dagegen erstreckt sich die Zunahme der Farbbindung über eine weiteph-Spanne. Dieser Befund entspricht den Erwartungen, da nach den Kenntnissen der Elektrochemie ein ausgedehnterer Umladebereich zu erwarten ist, wenn an einem Ampholyten die Ladungsstärke der sauren und basischen Gruppen sehr differiert, wie dies bei den Nukleinsäuren der Fall ist.
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  • 4
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    Springer
    Histochemistry and cell biology 1 (1959), S. 171-177 
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Summary A technic is described for demonstrating the activity of alkaline phosphatase in human leucocytes. For fixation the method ofKaplow is recommended: 90 per cent methanol +10 per cent formalin 1:10 for 30 seconds at 0°C. Other fixatives are evaluated. Under the conditions of the experiment metal ions activated the alkaline phosphatase of leucocytes in the following order: Mg++〉Fe+++〉Co++〉Mn++〉Cu++〉Fe++. The effectiveness of all these metal ions was to a high degree dependent on concentration. Ni++, Zn++, and Pb++ showed an inhibitory effect also dependent on concentration. In fixed blood smears the velocity of hydrolysis of sodium-α-naphthylphosphate (simultaneous azo-coupling technic) is far greater than that of Na-β-glycerophosphate (Ca-Co-method of Gomori-Takamatsu). Adding small amounts of Fe+++ and Cu++ to the incubation medium, it is possible to increase the velocity of hydrolysis of glycerophosphate beyond the values of maximal Mg++ activation and simultaneously enhancing the initial velocity of the reaction.
    Notes: Zusammenfassung Die Technik des Nachweises der a. L.-Ph. in Blutausstrichen wird besprochen. Zur Fixierung wird die Methode vonKaplow empfohlen: 90% Methanol, 10% Formol 1:10, 30 sec bei 0°C. Vergleichswerte mit anderen Fixantien werden aufgeführt. Metallionen aktivieren die a. L.-Ph. in derart fixierten Ausstrichen in der Reihenfolge abnehmender Wirksamkeit: Mg++-Fe+++-Co++-Mn++-Cu++-Fe++. Die Wirkung aller Ionen erwies sich als stark konzentrationsabhängig. Ni++, Zn++ und Pb++ hemmten ebenfalls konzentrationsabhängig. In den Blutausstrichen ist die Spaltungsgeschwindigkeit des sauren Na-α-Naphthylphosphats (Azo-Kupplung) weit höher als die des β-Glycerophosphats bei maximaler Mg++-Aktivierung mit der Calcium-Kobalt-Methode nachGomori-Takamatsu. Die Spaltungsgeschwindigkeit von β-Glycerophosphat kann durch Zusetzen kleiner Mengen Fe+++ und Cu++ über die Mg++-Aktivierung hinaus gesteigert werden bei Beschleunigung der Anfangsgeschwindigkeit der Hydrolyse.
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  • 5
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    Springer
    Histochemistry and cell biology 1 (1959), S. 206-209 
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Summary By varying the conditions of the periodic-acid-Schiff-method for staining polysaccharides on paper it has been able, to eliminate glycogen from the reaction and to stain only galactogen.
    Notes: Zusammenfassung Durch Verändern der Bedingungen der Perjodsäure-Schiff-Methode zur Anfärbung von Polysacchariden konnte auf Papier aufgetragenes Glykogen von der Färbung ausgeschaltet werden und Galaktogen in gewissen Grenzen allein zur Darstellung gebracht werden.
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  • 6
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Summary 1. Pseudoisocyanin interacts with densly positioned electronegative groups of mucopolysaccharides in tissues and in solutions in the same way as it interacts with linear positioned electronegative groups of synthetic products in solution (for instance polyaethylensulfoacids). The metachromasia, which is due to this reaction of pseudoisocyanin with mucopolysaccharides shows a characteristic wave-band 5727 Å (Scheibe undSchauer 1958). The dye is bound electrostatically by the electronegative groups in form of a “reversible polymerisate”. 2. The metachromatic reaction with the “reversible polymerisate” has been demonstrated in tissue-sections. The polymerisate with the dyestuff is shown to adsorb light at the same wavelength in tissues as in solutions. This finding confirms the identity of the reaction in tissues and in solutions. 3. Pseudoisocyanin seems to be especially suited for the detection of mucopolysaccharides, for even a monomolecular layer of dyestuff allows the observation of the “reversible polymeric band” and therefore shows metachromasia. Further, after staining with pseudoisocyanin even small trans of mucopolysac charides which are not visible in the white light can be demonstrated by means of monochromatic light at the wave-length of the “polymer absorption”. 4. As shown by staining mastcells, cartilage-tissue, hyaliniced connectivetissue, pseudoisocyanin seems to be of use for appliance in histochemistry.
    Notes: Zusammenfassung 1. Pseudoisocyanin gibt mit den dicht gelagerten elektronegativen Gruppen von Mukopolysacchariden in Geweben und Lösungen, wie auch mit synthetischen Produkten mit linear angeordneten elektronegativen Gruppen in Lösung wie z. B. Polyäthylensulfosäuren eine metachromatische Reaktion mit der charakteristischen langwelligen Bande (vgl.Scheibe u.Schauer 1958). Die elektronegativen Gruppen binden die Farbstoffmoleküle elektrostatisch und bilden die Gruppierung des „reversiblen Polymerisates“. 2. Die metachromatische Reaktion mit der reversibel „polymeren“ Bande läßt sich in Gewebsschnitten deutlich demonstrieren. Das „Farbstoffpolymerisat“ absorbiert in Lösung bei der gleichen Wellenlänge wie im Gewebe, wodurch die Gleichheit der Vorgänge im Gewebe und in Lösung bewiesen ist. 3. Das Pseudoisocyanin erscheint für die Darstellung von Mukopolysacchariden besonders geeignet, da nach früheren Arbeiten (Scheibe 1938,Zimmermann u.Scheibe 1956) schon eine monomolekulare Schicht die reversibel polymere Bande und damit die Metachromasie beobachtbar macht. Ferner sind bei Betrachtung der mit Pseudoisocyanin gefärbten Schnitte im monochromatischen Licht bei der Wellenlänge der „polymeren Absorption“ Spuren von Mukopolysacchariden noch deutlich zu erkennen, die bei Betrachtung im weißen Licht unauffällig bleiben. 4. An Hand einiger Beispiele (Mastzellen, Knorpelgewebe, hyalinisiertes Bindegewebe) wird die Verwendungsmöglichkeit in der Histochemie gezeigt.
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  • 7
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Summary 1. The inactivation of crystalline ribonuclease by formaldehyde and formaldehyde containing fixatives (Serra's solution) is demonstrated. 2. The rate of inactivation is shown to be dependent uponph, formaldehyde concentration, and time of action of the fixative. 3. The effect of formaldehyde containing fixatives on the RNase activity in sections from fixed tissues is discussed, and the inactivation of that enzyme system in rat pancreas is demonstrated.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 8
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 9
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 10
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Histochemistry and cell biology 1 (1959), S. 403-419 
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Anteile der in den Nieren vorhandenen Schwermetallspurenelemente Eisen, Zink, Kupfer, Cadmium, Blei lassen sich durch Schwefelwasserstoff in Sulfide umwandeln und durch physikalische Entwicklung sichtbar machen. 2. Das Schwermetallaschenbild veranschaulicht besonders die Verteilung von Zink im Gewebe. 3. Die nachweisbaren Anteile der Spurenelemente sind vorwiegend mobile Bestandteile des Gewebes. Sie liegen in den Deckzellen der Glomerula, an den Basalmembranen, in den Tubuluszellen und in den Kanälchenlichtungen. Ein schmaler Wall unter dem Bürstensaum der Hauptstückzellen bindet schwefelaffine Metalle: Zink, Kupfer, Blei, Quecksilber. 4. Auf den Zink- und Kupfergehalt der Muskelzellen wird hingewiesen. 5. Die Befunde werden diskutiert.
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