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  • 1
    ISSN: 1570-7458
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Description / Table of Contents: Résumé Les Commersoniana, Pommes de terre sauvages, sont des géniteurs résistants au Doryphore. Les premières générations de croisement avec Solanum tuberosum n'ont que peu d'hybrides résistants, mais la résistance est constante. Les tests biologiques avec le Doryphore sont satisfaisants pour la sélection des Pommes de terre résistantes. Mais il faut les répéter plusieurs années. II y a des différences parmi les insectes. Quelques-uns peuvent consommer un peu de feuillage de Solanum chacoense, Pomme de terre sauvage résistante au Doryphore. Mais les hybrides sélectionnés restent résistants en plein air. Quelques hybrides sensibles ne sont pas toujours mangés par le Doryphore. Peut-être ces plantes contiennent-elles une substance variable répulsive qui n'est pas identique avec le principe de résistance. Les tubercules de Solanum chacoense ont un gout amer résultant de six alcaloïdes toxiques. Nous avons trouvé des hybrides présentant une résistance constante et un goût agréable.
    Notes: Zusammenfassung Die Testung von Kartoffelhybriden auf Resistenz gegen den Kartoffelkäfer bereitet Schwierigkeiten, da die Ergebnisse schwanken und die Ursache nicht geklärt ist. Trotz ungünstigem Erbgang wurden auf der Basis von Solanum chacoense beachtliche züchterische Erfolge erzielt.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 2
    ISSN: 1570-7458
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Summary Calliphora erythrocephala commonly known as the Bluebottle belongs to the Diptera. The larvae of this insect feed on food which is heavily infected with bacteria. Unlike most other terrestrial insects which excrete uric acid, the larvae of C. erythrocephala excrete ammonia, the most toxic end product of nitrogen metabolism. In this direct excretion of ammonia the larvae therefore behave like many aquatic animals. Under natural conditions the larvae grow very rapidly After a growth period of six or seven days they become mature, stop feeding, migrate to a dry place and then pupate. Although the larvae of C. erythrocephala usually live in an environment heavily contaminated with bacteria, it is possible to rear the larvae from the egg under aseptic conditions. When reared on adequate diets the aseptic larvae grow as well as those under natural conditions and metamorphose into normal adult flies. As in its mode of feeding and living the larvae of the Bluebottle are extreme specialists, it was to be expected that these specialisations may influence its dietetic requirements and intermediary metabolism. In how far these expectations came true was studied in a series of experiments in which the larvae were reared under aseptic conditions so that the intestinal bacteria could not interfere with the results of the feeding experiments and those of the study of the intermediary metabolism.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 3
    ISSN: 1570-7458
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung 1. Es ist bekannt, daß unregelmäßig auftretende Sekundärstoffe unbekannter Funktion in den Pflanzen oft die Reize darstellen, mit deren Hilfe die Insekten ihre Wirtspflanzen unterscheiden. Es wird behauptet: I. daß vorwiegend solche Reize für die Wirtswahl verantwortlich seien, II. daß alle für die Insekten notwendigen. Grundnährstoffe von fast allen Blättern in ausreichendem Maßé geliefert würden und daß deshalb III. die für den Stoffwechsel der Pflanzen wie der Insekten als wichtig bekannten häufigen Verbindungen eine geringe Rolle als Ursache der Präferenzerscheinungen spielten (sowohl als unmittebare Reize wie als physiologisch mit ihnen verbundene Signalfaktoren). Die Theorie der „doppelten Unterscheidung” bei der Wirtswahl der Blattläuse, andererseits, fordert, daß solche „Ernährungs” reize eine bedeutende Rolle spielten, zusammen mit spezifisch pflanzlichen Reizen; und daß der Nährstoffgehalt der Pflanzensäfte, von dem sich die Aphiden ernähren, dem physiologischen Zustand der Pflanzen entsprechend, in weiten Grenzen schwankt. 2. Es wird hier darauf hingewiesen, daß das Studium des für die Ernährung wichtigen pflanzenphysiologischen Aspekts der Beziehungen zwischen Aphiden und ihren Wirtspflanzen heutzutage wissenschaftlich und praktisch weit fruchtbarer sein dürfte als das Studium des auf die speziell pflanzlichen Sekundärstoffe bezogenen Aspekts, da bereits viel über die physiologische Variabilität bei den Pflanzen bekannt ist und da dies den Sammelpunkt aller landwirtschaftlichen Wissenschaft darstellt. 3. Zur Unterstützung dieser Auffassung wird über drei (weitgehend unveröffentlichte) Arbeiten über Aphiden (Tuberolachnus salignus Gmelin and Aphis fabae Scopoli) zusammenfassend berichtet. Sie zeigen, daß gewöhnliche Formen der physiologischen Verschiedenheit unter den Pflanzen, wie etwa Eigentümlichkeiten in Wachstum und Entwicklung oder im Wasserhaushalt, sowohl die Ernährung wie das Verhalten der Blattläusse beeinflussen. Mit der Zunahme weiterer Kenntnis solcher Unterschiede könnten wahrscheinlich im Hinblick auf die Aphidenresistenz von Pflanzen viel größere Fortschritte erzielt werden, als bisher durch Anbau-und Pflanzenzuchtmethoden für möglich gehalten wurde.
    Notes: Abstract Familiar types of physiological variation in aphid host-plants, such as in the pattern of growth or the water economy, have a great influence upon the growth, development and behaviour of aphids; for reasons that we are beginning to understand. They would merit fuller exploitation for the purposes of aphid control.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
    ISSN: 1570-7458
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Wassertrinken ist bei vielen Insektenlarven festgestellt worden. Die Fälle des Trinkens lassen sich folgendermaßen einteilen: a. Larven, die von Speicherprodukten leben. Der Mehlwurm, Tenebrio molitor, kann unter trockenen Verhältnissen leben, trinkt aber bereitwillig. Nach Tränkung kann diese Art bei höheren Temperaturen leben und heranwachsen als Larven, denen kein Wasser zur Verfügung steht, Wahrscheinlich verhalten sich manche andere Speicherschädlinge ähnlich. b. Phytophage Larven. Viele decken ihren gesamten. Wasserbedarf aus der Nahrung, aber hungernde Individuen oder solche, die von verwelkten Blättern leben, können bereitwillig trinken und so ihren Wasserhaushalt wiederherstellen. c. Bodeninsekten. Obwohl manche Larven, so z.B. die Drahtwürmer Agriotes, Wasser durch ihre Haut absorbieren, kommt auch Trinken vor. Sogar Agriotes trinkt unter gewissen Umständen. Andere Larven haben undurchlässige Cuticulae und trinken bereitwillig Wasser, wenn es erforderlich ist, ihr Wassergleichgewicht wiederherzustellen. d. Diapausierende Larven. Viele Larven haben während der Diapause einen niedrigen Wassergehalt, und bevor dieser nicht ansteigt, kommt die Diapause normalerweise nicht zum Abschluß. Bei Larven, die während der Diapause bewegungsfähig sind, kann das Wassertrinken eine Vorbedingung für die Beendigung der Diapause sein.
    Notes: Summary Many insect larvae have been found to drink water. These include larvae inhabiting stored products, phytophagous species, larvae found in the soil, and species dehydrated during diapause. The water taken in may enable the larvae to withstand unfavourable conditions.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    ISSN: 1570-7458
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Mansonia-Larven besitzen Atemsiphonen, die geeignet sind, unter Wasser Pflanzengewebe anzubohren (besonders Pistia stratiotes). Die Larven atmen Luft, die sie aus den Pflanzen beziehen. Diese Larven sind verhältnismäßig unbeweglich. Mansonia- und Culex fatigans-Larven sind den Nachstellungen folgender Räuber ausgesetzt: Erwachsenen Wanzen von Diplonychus sp., Larven der Käfergattung Cybister, Jungfischen der Gattung Eleotris (Gobiidae). Im klarem, pflanzenfreien Wasser werden beide Arten Mückenlarven in annähernd gleicher Anzahl gefressen. Das zeigt, daß Mansonia nicht geschmackswidrig ist. Wenn die Mansonia an Pistia angeheftet sind, werden sie in viel geringerer Anzahl gefressen als Culex, vorausgesetzt, daß beide Arten vorhanden sind. Wenn keine Culex zur Verfügung stehen, fressen Diplonychus und Cybister nur wenige der angehefteten Mansonia, während Eleotris seine Nachstellungen verstärkt. Daraus wird gefolgert, daß die durch diese Lebensweise gewonnene Unbeweglichkeit für Mansonia vorteilhaft ist und eine der Ursachen darstellen könnte, daß sie in Neu Guinea so häufig ist.
    Notes: Summary Mansonia larvae pierce Pistia plants with their breathing syphons, and are much less motile than most mosquito larvae. In clear water with no plants present they are eaten as readily by predators (water bugs, beetle larvae, fish) as Culex fatigans. If the Mansonia are attached to Pistia they are less frequently eaten.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
    Electronic Resource
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    Springer
    ISSN: 1570-7458
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Bei drei Arten von Stechmücken-Larven wurde die Schreck-Reaktion untersucht. Alle Larven verschwinden bei Reiz von der Wasseroberfläche, aber der Reaktions-Mechanismus unterscheidet sich bei den verschiedenen Arten. Aedes aegypti ist leichter als Wasser. Die Larven schwimmen aktiv zum Boden und kehren durch Aufwartstreiben passiv wieder zur Wasseroberfläche zurück. Die Larven von Culex und Anopheles sind schwerer als Wasser. Sie sinken bei Reiz passiv zum Boden, die Rückkehr zur Wasseroberfläche ist ein aktiver Prozess, welcher Schwimmbewegungen der Larven notwendig macht. Wiederholter Reiz führt zur “Reizsättigung”. Hat eine Larve aufgehört, auf einen Anreiz (z.B. Schwingung) zu reagieren, reagiert sie aber sofort auf einen anderen Reiz (z.B. Licht). Dieses deutet an, dass sich die Sinnes-Rezeptoren angepasst haben, dass aber die den Effekt bewirkenden Muskeln nicht ermüdet sind. Aedes-Larven sind nach Reiz negativ phototaktisch. Sie sind ausserdem positiv geotaktisch, aber die negative Phototaxis ist die stärkere Reaktion. Culex- und Anopheles-Larven erschlaffen, wenn sie “gereizt” werden, sie sinken in diesem Zustand passiv, sie reagieren nicht auf Wechsel in der Licht-Intensität. Die zu Aktivitätslosigkeit führende Temperatur ist um einige Grade kälter als die tiefste Temperatur, bei welcher Schreck-Reaktion noch stattfindet. Anpassung, welche vor 24 Stunden erfolgt, kann sowohl die zu Aktivitätslosigkeit führende Temperatur, als auch die Temperatur ändern, bei welcher noch eine Schreck-Reaktion ausgelöst wird.
    Notes: Abstract When Aedes larvae are alarmed they swim actively to the bottom; they recover by floating passively upwards. Culex and Anopheles larvae sink passively when alarmed; they swim actively to the surface on recovery. Repeated stimulation produces “stimulus satiation”, but a different type of stimulus can then give a complete response. Geotaxis and phototaxis are concerned in the alarm reaction in Aedes; phototaxis can overrule geotaxis. The chill coma temperature of these larvae is several degrees cooler than that at which the alarm reaction takes place. Acclimatization can alter the position of both.
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  • 7
    ISSN: 1570-7458
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Die Einwirkung der larvalen Populationsdichte auf die Morphologie der jungen Falter wurde bei Plusia gamma und Pieris brassicae durch Vergleich frischgeschlüpfter Falter aus Einzel- und aus Massenzuchten bestimmt. Bei P. gamma wogen Puppen aus Massenkulturen etwas weniger und verloren während des Puppenstadiums mehr an Gewicht. Die entstehenden Falter waren gewichtsmäßig deutlich leichter und hatten etwas kürzere Flügel. Größe und Gewicht der Männchen waren größer als die der Weibchen, und da die Massenzucht die meßbaren Größen bei den Weibchen stärker beeinflußt, verstärkte sie den Unterschied zwischen den Geschlechtern. Jahreszeitliche Unterschiede wurden beobachtet, wobei Gewicht und Größen in der warmen Jahreszeit geringer waren, doch blieb der jahreszeitliche Einfluß geringer als der durch Übervölkerung hervorgerufene. Bei P. brassicae hatte die Massenzucht eine ähnliche Wirkung auf die Puppen- und Erwachsenengewichte und auch auf die Maße, außer daß der Flügel kürzer und schmaler war. Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern wurden durch die Massenaufzucht nicht verschärft. Lebendgewicht und Femurlänge waren beim Männchen größer, währen das Weibchen größere Flügel hatte. Bei Herannahen der Diapause wurde die Wirkung der Massenkultur auf Puppen- und Imaginalgewicht kompensiert, aber die Wirkungen auf die Erwachsenenmaße blieben noch erhalten, wenn auch in geringerem Ausmaß als sie bei nichtdiapausierenden Generationen zu beobachten waren. In der wärmeren Jahreszeit wurden Variationen erzielt, die in etwa den durch Übervölkerung bewirkten ähnlich waren, außer daß die Flügel abweichende Form aufwiesen und daß Übervölkerung bei den Männchen die Wirkung stark reduzierte. In Einzelkulturen beider Arten wurden positive, aber nicht stark signifikante Korrelationen in der Beziehung von Costa- und Hinterschenkellänge mit dem Lebendgewicht gefunden. Diese Beziehungen wurden durch Massenkultur gestört. In beiden Arten wurde das Costa-Schenkel-Verhältnis durch Massenkultur signifikant vergrößert (cf. E/F-Rate bei Heuschrecken), ergab aber keinen befriedigenden Index für die larvale Populationsdichte. In der Flügelzeichnung und Färbung beider Arten wurden durch larvale Massenkultur keine Wirkungen beobachtet.
    Notes: Abstract The morphological effects of population density in locusts in the production of ‘phases’ is now well established and in recent years somewhat parallel effects have been observed in the larvae of Lepidoptera. Unlike locusts Lepidoptera pass through a quiescent pupal period but nevertheless the adult may be affected. In both P. gamma and P. brassicae adults from crowded larval cultures were smaller in both size and weight although the effect was counteracted to some extent by approaching pupal diapause in P. brassicae. The effect was similar in many cases to that produced by an increase in temperature except that it disturbed the relationships between the lengths of the wing and hind femur with the live weight. The ratio of these lengths (equivalent to E/F ratio in locusts) was significantly increased but was not a satisfactory index of larval population density. No effects were observed in the wing pattern and colouration in either species.
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  • 8
    ISSN: 1570-7458
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Description / Table of Contents: Summary In order to find selective control methods, which would not disturb the biocoenoses, the reflex mechanism of food finding and host selection by the Colorado potato beetle was investigated. The greater part of the overwintered beetles do not begin to feed just after emergence, but first migrate. Seeking the food they perceive the host plant in the field by olfaction from a distance of not more than a few decimetres. The newly hatched young beetles react upon the olfactostimuli coming from the host plant only after some “training” (= feeding). During the food-seeking of old and young beetles sight only plays an important role, however, within a very limited distance. If searching for food, young beetles keep a constant direction in creeping. In the Colorado beetle host selection depends mainly on taste. Feeding stimuli are not markedly specific; the oligophagy of the beetles is based largely upon the negative reactions to repellent stimuli. Repellency is to a great extent independent of chemical structure and is therefore to be found in the many different groups of compounds. For example the repellency of the Bordeaux mixture is very high and is thereupon able to reduce the rate of reproduction very considerably. The selective reduction of the biotic potential of the pest could be achieved (1) by changing the quantity of acceptants and rejectants in the host plant (by selection or by cultural methods) or (2) by applying repellents.
    Notes: Zusammenfassung Zwecks Ausarbeitung biozönoseschonender, selektiver Bekämpfungsmethoden wurden die reflektorischen Bedingungen der Nahrungswahl des Kartoffelkäfers untersucht. Die überwinterten Käfer können im Freiland die Anwesenheit der Wirtspflanze höchstens aus einer Entfernung von einigen Dezimetern wahrnehmen. Jungkäfer sprechen nur nach erfolgter Dressur (= Nahrungsaufnahme) auf die von der Wirtspflanze stammenden olfaktorischen Reize an. Beim Auffinden der Pflanzen spielen die visuellen Reize bei den Alt- und Jungkäfern, allerdings nur aus kleinen Entfernungen, eine wichtige Rolle. Die Jungkäfer halten bei der Nahrungssuche eine konstante Laufrichtung ein. Die Frass-Stoffe sind nur begrenzt spezifisch, die Oligophagie des Kartoffelkäfers ist demnach auf eine negative Anpassung an vergällend wirkender Stimuli zurückzuführen. Die vergällende Wirkung der Stoffe ist von der chemischen Struktur weitgehend unabhängig. Eine Reduktion der Vermehrungsrate des Schädlings kann durch Veränderung des Reizstoffgehaltes der Wirtspflanze bzw. durch Anwendung von Vergällungsstoffen erreicht werden.
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  • 9
    ISSN: 1570-7458
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung In einem kleinen Parzellenversuch wurden drei Ackerbohnensorten verglichen: Rastatter (bekannt als relativ resistent gegen Aphis fabae), Schlanstedter (sehr anfällig) und eine englische Tick Bohne. Das Wachstum der Pflanzen und der tägliche Befall mit geflügelten Aphis fabae und Acyrthosiphon pisum wurden aufgezeichnet (protokolliert), dabei hielten periodische Spritzungen mit Aphidiciden die Schädigung der Pflanzen möglichst niedrig. Schlanstedter blühte und fruchtete als erste, danach Rastatter (intermediär) und Tick mit den meisten Trieben, Blättern und Blüten zuletzt. Die Erträge von Schlanstedter und Rastatter waren annähernd die gleichen, die von Tick etwas niedriger. Der relative Befall mit Aphis fabae stand sowohl auf den Organen einer Sorte wie zwischen den Sorten in Beziehung zur Wuchsform. Die geringere Anzahl der Blattläuse auf Rastatter im Vergleich sowohl mit Schlanstedter wie mit Tick war mit dem “Kompromiß”-Wachstum der Rastatter verbunden, wobei das Wachstum während der kritischen Wochen zwischen Trieben und Früchten gleichmäßiger verteilt und offensichtlich bei den einzelnen Organen weniger kräftig ist. Zusammen mit dem gegensätzlichen Verhalten von A. pisum und früheren Arbeiten über die Phloemsaftzusammensetzung in Beziehung zu Pflanzenwuchs und Aphidenernährung weisen diese Beobachtungen darauf hin, daß der Phloemsaft für die Blattläuse bei der Rastatter am wenigsten nahrhaft sein dürfte und daß die Resistenz der Rastatter gegen Aphis fabae auf der Reaktion der geflügelten Migranten auf einige oberflächliche Pflanzeneigenschaften beruhen könnte, die mit Wachstumseigentümlichkeiten und der Saftzusammensetzung verbunden sind. Mögliche praktische Folgerungen werden kurz erwähnt.
    Notes: Abstract Three varieties of Field (Spring) Bean were compared in a small plot trial: Rastatt (known to be relatively resistant to Aphis fabae), Schlanstedt (very susceptible) and an English Tick Bean. Records were kept of the growth of the plants and of the day-to-day incidence of winged Aphis fabae and Acyrthosiphon pisum, with periodic aphicidal spraying to minimize damage to the plants. Schlanstedt was the first to flower and fruit, Rastatt intermediate and Tick last with the most shoots, leaves and flowers. Yields were about the same from Schlanstedt and Rastatt and somewhat lower from Tick. The relative incidence of A. fabae both among the organs of one variety and between varieties was correlated with growth pattern. The smaller number of aphids on Rastatt compared with both Schlanstedt and Tick was associated with the “compromise” growth pattern of Rastatt, wherein growth was more equally divided between shoots and fruits, and apparently less vigorous in the individual organs, during the critical weeks. These observations, together with the contrasted behaviour of A. pisum and previous work on phloem sap composition in relation to plant growth and aphid nutrition, suggest that the sap may have been least nutritious for aphids in Rastatt, and that the resistance of Rastatt to A. fabae may have been due to the winged migrants responding to some superficial plant features associated with growth pattern and sap composition. Possible practical implications are briefly mentioned.
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  • 10
    ISSN: 1570-7458
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Die Entfernung der Epikutikula von Larven von Calliphora vomitoria bewirkt, daß die darunter liegende “Prokutikula” infolge Oxydation ihrer Dioxyphenole eine dunkle Färbung annimmt. Diese Oxydation erfolgt nicht enzymatisch. In der unverletztent Larve schützt die Epikutikula die Phenole vor spontaner Oxydation, so daß sie später bei der Bildung des Pupariums zur Verfügung stehen. Die Umwandlungen, welche während des Herannahens der Pupariumbildung in der “Prokutikula” stattfinden, werden beschrieben und ihre Bedeutung in Bezug auf den Beginn der Gerbung besprochen.
    Notes: Abstract Removal of the epicuticle from larvae of Calliphora vomitoria causes the underlying procuticle to become deeply coloured owing to the oxidation of its dihydroxyphenols. This oxidation is non-enzymatic. In the intact larva the epicuticle protects the phenols from spontaneous oxidation so that they are available later for use in puparium formation. The changes which take place in the procuticle as puparium formation is approached are described, and their significance in relation to the onset of phenolic tanning is discussed.
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