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  • ddc:320  (1,319)
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  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF)
    Publication Date: 2019-03-19
    Description: Die Internationale Arbeitsorganisation (International Labour Organization, ILO), älteste Sonderorganisation der Vereinten Nationen (UN), feiert in diesem Jahr ihren 100. Geburtstag. Und das mitten in der vermutlich größten Krise des Multilateralismus seit dem Ende des Kalten Krieges. Doch während das UN-Kinderhilfswerk (UNICEF), die UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) oder die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit ihren Kernaufgaben bekannt sind, rufen die drei Buchstaben ILO selbst nach 100 Jahren bei der Mehrheit auch der politisch interessierten Bevölkerung nur ein Achselzucken hervor. Darum wissend hat der ILO-Generaldirektor Guy Ryder bereits 2013 in seinem Bericht zur jährlich tagenden Internationalen Arbeitskonferenz in Genf unter dem Titel 'Auf dem Weg zum hundertjährigen Bestehen der ILO: Realitäten, Erneuerung und dreigliedriges Engagement' sieben Initiativen vorgelegt, mit denen sich die ILO auf dem Weg in die zweiten 100 Jahre befassen müsste. Erstes und vordringliches Ziel war die Ausrichtung auf die "Zukunft der Arbeit". Eine 27-köpfige 'Globale Kommission zur Zukunft der Arbeit' unter dem Ko-Vorsitz des Präsidenten Südafrikas Cyril Ramaphosa und dem schwedischen Premierminister Stefan Löfven erarbeitete seit 2017 den Bericht, der den Anspruch hat, die Zukunft der Arbeit auf dem Planeten in den Blick zu nehmen und Handlungsperspektiven zur Erreichung des Zieles guter Arbeit für alle Menschen zu formulieren. Am 22. Januar 2019 wurde der Bericht der Öffentlichkeit vorgestellt. Als Startschuss für die Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum taugt er jedoch nur bedingt. Warum dies so ist und welche Schritte für eine erfolgreiche Durchsetzung menschenwürdiger Arbeitsbedingungen erforderlich wären, wird im Folgenden erläutert.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 2
    Publication Date: 2019-05-17
    Description: Europa braucht eine neue Fortschrittsvision. Eine Energiewende hat dieses Potenzial. Sie kann der "Europäischen Idee" einen zukunftsorientierten Inhalt geben. Das Ziel für 2050 ist klar: ein Europa ohne fossile und nukleare Energie! Das ist keine Utopie. Studien, Beschlüsse der EU und einiger Mitgliedsländer belegen, dass diese Vision machbar und mit vielen Vorteilen verbunden ist: mehr Jobs, mehr Versorgungssicherheit, weniger vorzeitige Todesfälle durch Luftverschmutzung, Abbau von Ressourcenkonflikten, sinkende Energiekosten. Neue grüne Leitmärkte für erneuerbare Energien und Ressourceneffizienz entstehen. Eine europäische Energiewende erfordert eine Allianz, idealerweise angefeuert durch die Nachbarn Frankreich und Deutschland. Viele hoffen auf Deutschland als Treiber von Atom- und Kohleausstieg. Aber "revolutionäre Ziele" zu beschließen ist nicht genug: Sie endlich umzusetzen - darauf warten Deutschland und Europa. Dieses Buch zeigt, welche konkreten Schritte diese Fortschrittsvision voranbringen werden.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: book , doc-type:book
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  • 3
    Publication Date: 2019-05-06
    Description: Der heutige energetische Sanierungsbedarf des Gebäudebestands in Deutschland ist ein über Jahrzehnte qua irregeleiteter Auslegung produzierter. Inzwischen hat der technische Fortschritt erreicht, was zu erwarten war: Das Null-Energie-Haus, sogar das Plus-Energie-Haus sind heute möglich geworden. Beide sind auch "wirtschaftlich" - sofern man neu baut. Und selbstverständlich nur bei einem geklärten Verständnis von "wirtschaftlich", insbesondere im anstehenden Gebäude-Energie-Gesetz (GEG).
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: article , doc-type:article
    Format: application/pdf
    Location Call Number Expected Availability
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  • 4
    Publication Date: 2019-07-12
    Description: Nach jahrzehntelangen, erfolgreichen Reduktionen der CO2-Emissionen in der Industrie, ist der Trend in den letzten Jahren wieder rückläufig geworden: seit 2014 sind die Emissionen wieder angestiegen (UBA 2019). Um die deutschen Klimaziele zu erreichen ist es daher notwendig, die Anstrengungen zu verstärken und intensiver als in der Vergangenheit Innovationen für den Klimaschutz voranzutreiben: Neue Produkte und Geschäftsmodelle sowie neue Herstellungsverfahren zu entwickeln, mit denen sich Treibhausgasemissionen reduzieren lassen. Um die deutschen Klimaziele für 2030 einzuhalten, werden hierfür gerade auch (inkrementelle) Effizienzsteigerungen nötig sein - diese werden jedoch nicht ausreichend sein. Innovationen müssen auch einen disruptiven Wandel von Strukturen und Geschäftsmodellen erwirken. Disruptive Innovationen und industrielle Konversionsprozesse bergen jedoch hohe Risiken für die etablierte Industrie. Hier stellt sich also die Frage, wie eine auf Klimaschutz ausgerichtete Innovationspolitik gestaltet werden muss, um einerseits die notwendigen CO2-Einsparungen zu ermöglichen und andererseits die Leistungfähigkeit der deutschen Industrie zu befördern? Vor diesem Hintergrund widmet sich diese Studie zwei zentralen Fragestellungen: Wie laufen Klimaschutz-Innovationsprozesse ab? Wie können Klimaschutz-Innovationen befördert werden? Basierend auf einer konzeptionellen Klassifizierung von Klimaschutz-Innovationen, wurden eine Reihe von existierenden Klimaschutz-Innovationen, gerade aus der energieintensiven Industrie analysiert. Vier Fallbeispiele aus verschiedenen Sektoren (Aluminiumherstellung und -verarbeitung, Herstellung neuer Kraftstoffe sowie der Verzinkung) und verschiedenen Innovationstypen werden in der Studie ausführlich beschrieben. Dabei zeigt sich, dass sich Unternehmen nicht nur an aktuellen Rahmenbedingungen orientieren, sondern Innovationen - sowohl inkrementeller wie auch radikaler Natur- im Bereich Klimaschutz auch unter der Annahme dynamischer Entwicklungen von sich verstärkenden Klimaschutzrahmenbedingungen vorantreiben. Darüber hinaus waren an allen untersuchten Fällen auch externe Promotoren unterstützend tätig. Daher wurden die möglichen Rollen von Klimaschutz-Promotoren mit unterschiedlichen regionalen und inhaltlichen Schwerpunkten gezielt analysiert.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: report , doc-type:report
    Format: application/pdf
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  • 5
    Publication Date: 2019-07-12
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
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  • 6
    Publication Date: 2019-07-12
    Description: Obwohl viele der aktuellen Herausforderungen im Bereich der Energieversorgung eine internationale Dimension haben bzw. nur international gelöst werden können, ist die internationale Energiepolitik bis heute ein weitgehend ungesteuerter Politikbereich. Im letzten Jahrzehnt entwickelten sich zwar neue globale Kooperationsstrukturen und Initiativen, der Weg zu einer multilateralen, globalen Governance-Struktur, die zentrale Impulse für die gemeinsame Etablierung international geltender Normen und Regeln geben könnte, ist aber noch weit. Der Artikel führt in die aktuellen Entwicklungen ein und diskutiert die verbleibenden Herausforderungen.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: article , doc-type:article
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  • 7
    Publication Date: 2019-07-12
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    Wuppertal : Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Publication Date: 2019-07-12
    Description: Am 26. Januar 2019 hat die Kommission "Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung" beschlossen, dass in Deutschland bis spätestens 2038 keine Kohlekraftwerke mehr betrieben werden sollen. Das Wuppertal Institut nimmt in diesem Papier Stellung zu den Ergebnissen der Kommission und gibt Empfehlungen für die nun notwendigen Schritte für die Klima- und Innovationspolitik in Europa, Deutschland und Nordrhein-Westfalen.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: workingpaper , doc-type:workingpaper
    Format: application/pdf
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  • 9
    Publication Date: 2019-07-12
    Description: Relevante Fragen rund um die Möglichkeiten und Erfordernisse der Reduzierung und Beendigung der Kohleverstromung werden seit mehreren Jahren diskutiert. Dabei sind eine Fülle von Strategien, Analysen und Argumenten entwickelt worden, wie die Reduzierung und Beendigung der energetischen Nutzung von Kohle auf der Zeitachse umgesetzt und strukturpolitisch flankiert werden könnte. Der vorliegende "Kohle-Reader" greift die vorliegenden Analysen auf und gibt einen Überblick über den Diskussionsstand. Er soll über Fakten und Zusammenhänge informieren, das Für und Wider für einzelne Handlungsoptionen benennen und dazu den jeweiligen wissenschaftlichen Hintergrund aufzeigen. Er hat den Anspruch wissenschaftlich-neutral zu sein und er soll in Sprache und Darstellung prägnant und für die nicht zuvor im Detail mit den Themen befassten Leserinnen und Leser gut verständlich sein, ohne unzulässig zu verkürzen oder zuzuspitzen.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: report , doc-type:report
    Format: application/pdf
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    Essen : Klartext-Verlag
    Publication Date: 2019-07-16
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: bookpart , doc-type:bookpart
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  • 11
    Publication Date: 2019-08-07
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: bookpart , doc-type:bookpart
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  • 12
    Publication Date: 2019-08-16
    Description: Mit "InnovationCity Ruhr - Modellstadt Bottrop" soll ein typisches Stück Ruhrgebiet mit rund 70 000 Einwohnern bis zum Jahr 2020 klimagerecht umgebaut werden. Benjamin Best rekonstruiert den Partizipationsprozess des Projektes, er analysiert seine Begrenzungen und zeigt Weiterentwicklungsmöglichkeiten auf. Die empirische Studie basiert auf qualitativen Methoden der empirischen Sozialforschung, auf teilnehmenden Beobachtungen in der Modellstadt und der Teilnahme an ausgewählten Beteiligungsveranstaltungen. Mittels Interviews mit Expertinnen und Experten identifiziert der Autor kulturelle Faktoren, die die Form der Partizipation im Kontext von InnovationCity sowie den Verlauf des Gesamtprojektes bestimmt haben.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: doctoralthesis , doc-type:doctoralThesis
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  • 13
    facet.materialart.
    Unknown
    Hamburg: Europa-Kolleg Hamburg, Institute for European Integration
    Publication Date: 2019-08-27
    Description: Das institutionelle Gleichgewicht spielt für die Organisationsverfassung der EU eine wichtige Rolle. Gleichwohl ist sein normativer Selbststand bislang nicht geklärt. Handelt es sich um ein Verfassungsprinzip der EU oder lediglich um eine Beschreibungsformel? Der Beitrag sieht das institutionelle Gleichgewicht als Verfassungsprinzip im Dienst der Demokratie (Art. 2 und 9 ff. EUV) und zeigt angesichts der neueren Rechtsentwicklungen im Rahmen der Gemeinsamen Handelspolitik der EU (Art. 206 f. AEUV) auf, dass es künftig eine wichtige Rolle für die Moderation von (ggf. ebenenübergreifenden) Organkonflikten bzw. die Vermeidung solcher Konflikte spielen kann.
    Keywords: ddc:320 ; Gemeinsame Handelspolitik ; Prinzip des institutionellen Gleichgewichts ; Europäisches Verfassungsrecht ; Demokratie ; Komitologie
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 14
    Publication Date: 2019-08-26
    Description: Dieses Wuppertal Paper dient dazu, a) die mögliche Klimaschutzwirkung eines CO2-Preises zu analysieren, allein und im Gesamtpaket von Instrumenten zum Klimaschutz, b) die Möglichkeiten der Mittelverwendung zu analysieren und zu bewerten, c) dadurch den Dschungel der Argumente und Motivationen in den bestehenden Vorschlägen zu lichten und d) aus der Analyse ein Modell zu skizzieren, das den Anforderungen von Klimaschutz und sozialer Gerechtigkeit sowie Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit am besten gerecht wird und damit der Bundesregierung als Anregung bei der Entscheidung über Einführung und Ausgestaltung eines CO2-Preises dienen kann. In dem Papier werden diese Fragen anhand von neun Thesen mit einem abschließenden Fazit ergründet. Daraus wird deutlich: Ein CO2-Preis kann sektorale Ziele und Instrumente nicht ersetzen. Seine volle Wirkung kann er nur entfalten, wenn er komplementär zu sektorspezifischen Klimaschutzinstrumenten eingeführt wird. Nur wenn für diese Instrumente ein guter Teil der Einnahmen aus der CO2-Steuer eingesetzt wird, sind die Klimaziele erreichbar. Die Ziele werden dadurch mit weitaus geringerem CO2-Preis bei gleichzeitig höheren Kostenentlastungen für Verbraucherinnen und Verbraucher, Unternehmen und sogar die öffentlichen Haushalte erreichbar, als wenn die Politik allein auf einen CO2-Preis setzen würde.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: workingpaper , doc-type:workingpaper
    Format: application/pdf
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  • 15
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF)
    Publication Date: 2019-09-10
    Description: Im Jahr 2020 feiern die Vereinten Nationen (UN) ihr 75-jähriges Bestehen. Trotz der Existenz dieses internationalen Systems, das nachfolgende Generationen vor Krieg bewahren und globale Herausforderungen bewältigen sollte, befindet sich die Welt derzeit in einer prekären Lage. Tim Murithi plädiert vor diesem Hintergrund im Global Governance Spotlight 3/2019 für eine grundlegende Überprüfung der UN-Charta im Jahr 2020. Er fordert das UN-System so umzugestalten, dass es in seiner Entscheidungsfindung demokratischer und integrativer wird.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 16
    Publication Date: 2019-09-10
    Description: Wenige Wochen vor den Europawahlen wächst die Sorge vor dem Einfluss von Desinformation und Hassreden im Internet. Auf europäischer und globaler Ebene gibt es diverse Bemühungen, die Verbreitung von falschen oder diffamierenden Inhalten durch neue Normen und wirksamere Mechanismen zur Normdurchsetzung einzudämmen. Matthias C. Kettemann bewertet diese Initiativen im Global Governance Spotlight 2/2019 aus völker- und menschenrechtlicher Perspektive und schlägt Leitlinien für eine menschenrechtssensible Regulierung sozialer Medien vor.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 17
    Publication Date: 2019-09-27
    Description: Derzeit befindet sich der zweite Entwurf zum Gebäudeenergiegesetz (GEG) des Bundeswirtschaftsministeriums und Bundesbauressorts zur Vereinheitlichung des Energieeinsparrechts für Gebäude in den Ressorts in der Abstimmung. Doch der Entwurf fällt weit hinter dem aktuellen klimapolitischen Aufbruch der Großen Koalition zurück und die Vorgaben der Europäischen Union erfüllt er nicht.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
    Format: application/pdf
    Location Call Number Expected Availability
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  • 18
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin : Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen
    Publication Date: 2019-10-25
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: report , doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 19
    Publication Date: 2019-11-06
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
    Location Call Number Expected Availability
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  • 20
    Publication Date: 2019-11-06
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
    Location Call Number Expected Availability
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  • 21
    Publication Date: 2019-11-06
    Description: In der öffentlichen Diskussion rücken die Konsequenzen der notwenigen Klimaschutzmaßnahmen sowie damit verbundene Kosten in den Fokus und entfalten ihre Sprengkraft. Ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit werden zunehmend gegeneinander in Stellung gebracht. Häufig wird Klimaschutz gegen Wohlstand, wirtschaftliche Entwicklung und Arbeitsplätze ausgespielt. Mit der von der Friedrich-Ebert-Stiftung beim Wuppertal Institut in Auftrag gegebenen Studie entlarven die Autorinnen und Autoren "unheilige Allianzen", verbreitete Mythen und interessensgesteuerte Desinformation. Anhand von zehn konkreten Fragestellungen liefern sie eine faktenbasierte Analyse und zeigen, dass eine zukunftsorientierte Energie- und Klimapolitik im Einklang mit Wohlstand und sozialem Fortschritt sehr wohl möglich ist.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: report , doc-type:report
    Format: application/pdf
    Location Call Number Expected Availability
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  • 22
    Publication Date: 2019-11-23
    Description: Immer wieder liest man, dass Hersteller ihre Produkte bewusst so konstruieren, dass sie vorzeitig kaputtgehen. Die Leidtragenden: die Kunden. Viele Hersteller aber wollen den Verschleiß hinauszögern. Wie gehen sie vor, um Obsoleszenz zu planen? Der Band präsentiert erstmals die Sicht und die Erfahrungen derer, die Produkte entwickeln, konstruieren und fertigen. Die Beiträge beschäftigen sich mit Reparierbarkeit als Geschäftsmodell, Product Lifecycle Management, Obsoleszenz als Managementthema, der Rolle staatlicher Einflussnahme und den gesellschaftlichen Treibern der Kurzlebigkeit von Konsumartikeln.
    Keywords: ddc:320 ; Obsoleszenz ; Produktdesign ; Nachhaltigkeit ; Reparieren ; Product Lifecycle Management ; Verschleiß ; Planung ; Politik ; Wirtschaft ; Arbeits- und Industriesoziologie ; Wirtschaftssoziologie ; Kapitalismus ; Wirtschaftspolitik ; Soziologie
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:book
    Location Call Number Expected Availability
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  • 23
    Publication Date: 2019-11-23
    Description: Die Landwirtschaft in Deutschland, Europa und weltweit befindet sich in einem dramatischen Umbruchprozess. Einerseits bieten Liberalisierung und Marktöffnung, neue technologische Entwicklungen, die wachsende Weltbevölkerung und neue Kundenwünsche vielen landwirtschaftlichen Betrieben neue Möglichkeiten. Andererseits stehen viele Landwirtinnen und Landwirte in internationaler Konkurrenz, sind zum betrieblichen Wachstum mit hohem Investitionsrisiko gezwungen, sind Teil strikt regulierter Wertschöpfungsketten und müssen steigenden gesellschaftlichen Ansprüchen genügen. Zugleich machen sich viele Menschen Sorgen, dass die Prozesse der Rationalisierung und Modernisierung der landwirtschaftlichen Produktion auf Kosten von Natur-, Umwelt- und Tierschutz gehen. Auf vielen Ebenen wird daher bereits nach einer neuen Verständigung darüber gesucht, was die Gesellschaft von der Landwirtschaft erwartet, und welche Unterstützung die Landwirtinnen und Landwirte im Gegenzug dafür erwarten dürfen. Vor diesem Hintergrund entwickelt das vorliegende Open Access-Buch eine wissenschaftlich fundierte Kritik der Umweltauswirkungen der Landwirtschaft und der politischen Logik der Agrarpolitik. Es präsentiert ein neues Leitbild mit konkreten Indikatoren sowie alternative strategische Handlungsoptionen. Die umfassende Analyse wird zu einem Vorschlag für eine neue Architektur der europäischen Agrarpolitik gebündelt, die eine breite Diskussion um einen Neuen Gesellschaftsvertrag für die Landwirtschaft in Deutschland und Europa anstoßen soll.
    Keywords: ddc:320 ; Agrarpolitik ; Nachhaltige Landwirtschaft ; Biodiversität ; Agrarumweltpolitik ; Gemeinsame Agrarpolitik der EU ; Ökologischer Landbau ; Nachhaltige Entwicklung ; Agrarpolitik ; Naturschutz ; Umweltschutz ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:book
    Location Call Number Expected Availability
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  • 24
    Publication Date: 2019-11-26
    Description: Das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) verlangt mit Bezug auf das Abfallvermeidungsprogramm (AVP) die Benennung zweckmäßiger Maßstäbe für Abfallvermeidungsmaßnahmen (AVM), anhand derer die Fortschritte bei der Entkopplung der mit der Abfallerzeugung verbundenen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt vom Wirtschaftswachstum erfasst werden können. Das AVP benennt mögliche Indikatoren, allerdings ist unklar, inwieweit diese das Entstehen von Abfällen darstellen oder die Effekte von AVM abbilden können. Mögliche Bewertungsmaßstäbe für die Messung des Abfallvermeidungserfolges wurden analysiert, auf ihre Eignung geprüft und ein Set an Indikatoren erarbeitet, um eine kontinuierliche Messung des Erfolges von AVM zu ermöglichen.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: report , doc-type:report
    Format: application/pdf
    Location Call Number Expected Availability
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  • 25
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF)
    Publication Date: 2018-11-30
    Description: In den letzten Jahren ist die Zahl der Menschen, die erzwungenermaßen ihre Heimatländer verlassen mussten, auf das höchste Niveau seit dem Zweiten Weltkrieg angestiegen. Millionen Menschen versuchen, dem Morden in Regionen wie Syrien, Afghanistan oder dem Südsudan zu entkommen. Andere leiden unter wirtschaftlichen Notlagen und hoffen, in wohlhabenderen Ländern eine bessere Zukunft zu finden. In der Praxis wird allerdings die überwiegende Mehrheit der Flüchtlinge und Migranten von relativ armen Ländern des Globalen Südens aufgenommen, was diese an die Grenze ihrer Belastbarkeit bringt. Aus der Erkenntnis heraus, dass mehr internationale Solidarität erforderlich ist, um dauerhafte Lösungen für Flüchtlinge und Chancen für Migranten zu finden, haben die Vereinten Nationen im September 2016 ein Gipfeltreffen zum Thema Flüchtlinge und Migranten veranstaltet. In der UN-Erklärung für Flüchtlinge und Migranten (New Yorker Erklärung) vom 19. September 2016 wird gefordert, dass die Generalversammlung bis Ende 2018 zwei Pakte verabschiedet, einen zu Flüchtlingen und einen zu Migranten. Beide Verträge werden voraussichtlich im Dezember 2018 verabschiedet. Sie verfolgen scheinbar ähnliche Ziele, basieren aber auf ganz unterschiedlichen Vorstellungen von Verantwortung. Darauf wird im ersten Teil des vorliegenden Beitrags näher eingegangen. Teile des Globalen Pakts für Flüchtlinge (Global Compact on Refugees, 'Flüchtlingspakt') können als Bestätigung der nationalen Souveränität aufgefasst werden. Der Globale Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration (Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration, 'Migrationspakt') legt wesentlich mehr Gewicht auf die individuellen Rechte von Migrantinnen und Migranten; er sieht eine gemeinsame Verantwortung der Staaten für den Schutz dieser Rechte vor. Die Implikationen dieser unterschiedlichen Konzepte von Verantwortung für die Grenzschutzpolitik der Europäischen Union werden im zweiten Teil diskutiert.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 26
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF)
    Publication Date: 2018-04-14
    Description: Im Juni 2014 verabschiedete der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (UN) die Resolution 26/9, die einen zwischenstaatlichen Prozess zum Thema Wirtschaft und Menschenrechte einleitete. Ziel ist die Verabschiedung eines internationalen Abkommens. Mit der Resolution wurde die Offene zwischenstaatliche Arbeitsgruppe (IGWG) ins Leben gerufen. Sie steht allen UN-Mitgliedstaaten offen und hat das Mandat, 'ein internationales rechtsverbindliches Instrument auszuarbeiten, um die Aktivitäten transnationaler Unternehmen und anderer Unternehmen im internationalen Menschenrechtsrahmen zu regeln'.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 27
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF)
    Publication Date: 2018-05-02
    Description: Mit den Unruhen, die 2007/2008 infolge der Nahrungsmittelpreiskrise viele Hauptstädte rund um den Globus erschütterten, wurde auch die Existenz eines bedenklichen Governance-Vakuums offenbar. Die Vorschläge, die die internationale Gemeinschaft auf den Tisch brachte, um dieses Vakuum zu füllen, waren überwiegend administrativer Natur (wie die vom damaligen UNGeneralsekretär Ban Ki-moon einberufene Hochrangige Arbeitsgruppe zur Globalen Ernährungssicherung) oder investitionsgesteuert (wie die von den G8 initiierte Globale Partnerschaft für Landwirtschaft und Ernährungssicherung). Die einzige Bemühung, mit politischen Maßnahmen bei den Ursachen der Nahrungsmittelpreiskrise anzusetzen, bestand in der Anregung, den Ausschuss für Welternährungssicherheit der Vereinten Nationen (UN Committee on World Food Security, CFS) zu reformieren. Mehrere G77-Länder sowie die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) traten für diesen Vorschlag ein. Schließlich setzte sich die Lösung mit der Unterstützung einer Bewegung aus kleinen Erzeugern und Organisationen der Zivilgesellschaft durch. Diese hatten bereits während der Welternährungskonferenzen 1996 und 2003 mit ihrem Eintreten für 'Ernährungssouveränität' eine starke globale Interessenvertretung aufgebaut. Der Reformprozess, der im Jahr 2009 eingeläutet wurde, machte aus dem CFS ein äußerst innovatives globales politisches Forum. So ist er in einem menschenrechtlichen Rahmen verankert und steht der uneingeschränkten Beteiligung von Organisationen offen, die die am stärksten von Ernährungsunsicherheit betroffenen Bevölkerungsgruppen repräsentieren. Dank dieser Eigenschaften könnte der CFS richtungsweisend für andere Globale-Governance-Institutionen sein. Seine Relevanz wird umso deutlicher vor dem Hintergrund, dass Ernährungssicherheit und damit verwandte Themen, wie der Zugang zu Land, Wasser und genetischen Ressourcen, das Herzstück globaler wirtschaftlicher und geopolitischer Machtsysteme bilden.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 28
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF)
    Publication Date: 2018-11-30
    Description: Zu seinem Amtsantritt hatte UN-Generalsekretär António Guterres deutlich gemacht: Die Prävention von Konflikten muss für die Vereinten Nationen ganz oben auf der Agenda stehen. Aus diesem Grund arbeiten die Vereinten Nationen aktuell an der Umsetzung und Ausgestaltung der 'sustaining peace'-Resolutionen, die von der Generalversammlung und dem Sicherheitsrat 2016 verabschiedet wurden. Welche Herausforderungen stellen sich bei der Umsetzung der Resolutionen? Wie wirkt sich die aktuelle geopolitische Lage aus? Und welche Chancen bietet der neue Ansatz, um die UN fit für das 21. Jahrhundert zu machen?
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 29
    Publication Date: 2019-04-25
    Description: In den letzten Jahren wurden im deutschen Bildungssystem eine Vielzahl an Maßnahmen ergriffen, um Artikel 24 der UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) umzusetzen. Häufig besteht jedoch Unsicherheit darüber, welche Implikationen sich aus Art. 24 BRK für die Einzelschule ergeben. Im Rahmen des Beitrags geht es um die Frage, inwiefern sich die Umsetzung von Art. 24 BRK durch quantitative und qualitative Formen der Datenerhebung überprüfen lässt. Hierfür werden im Rahmen einer juristischen Interpretation zuerst Anforderungen aus Art. 24 BRK für Deutschland abgeleitet. Im nächsten Schritt wird herausgearbeitet, inwiefern sich diese quantitativ und qualitativ überprüfen lassen. Die empirische Erfassung geht mit einer Vielzahl an Herausforderungen einher, z.B. Entwicklung von Benchmarks, Identifikation von Rechteinhabern. Die Kombination aus qualitativen und quantitativen Methoden bietet jedoch auch viel Potential für eine umfassende Datenerhebung, die sowohl für die schulische Praxis, die Bildungspolitik als auch die Forschung von Relevanz ist.
    Keywords: ddc:320 ; UN-Konvention ; Umsetzung ; Monitoring
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 30
    Publication Date: 2019-02-20
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: bookpart , doc-type:bookpart
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  • 31
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Deutschland wird seine selbst gesetzten Klimaziele für 2020 sehr wahrscheinlich deutlich verfehlen, was die Frage aufwirft, inwieweit politische Rahmenbedingungen noch problemadäquat sind bzw. wo Veränderungen notwendig sind. Am Beispiel der privaten Kleinvermieter lässt sich zeigen, dass politische Instrumente häufig an den Bedürfnissen der Zielgruppen vorbei entwickelt werden und welche Veränderungen für das Gelingen der Wärmewende notwendig sind.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: article , doc-type:article
    Format: application/pdf
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  • 32
    Publication Date: 2019-04-01
    Description: Durch den zu erwartenden Rückgang der Braunkohleverstromung in Deutschland wird der Strukturwandel in der Lausitz weiter beschleunigt werden. Die Energiewende erfordert also eine konsistente strukturpolitische Flankierung, für diejenigen Regionen, die bisher ökonomisch stark vom Braunkohlebergbau (inklusive Vorketten und Folgeindustrien) abhänging sind. Vor diesem Hintergrund hat die Brandenburger Landtagsfraktion von Bündnis 90 / Die Grünen das Wuppertal Institut beauftragt, erste Empfehlungen für strategische Ansätze einer präventiven Strukturpolitik in der Lausitz zu entwickeln. Die Kurzstudie nimmt besonders in den Blick, welche Erkenntnisse sich aus den Erfahrungen mit dem Strukturwandel in Nordrhein-Westfalen und insbesondere dem Rheinischen Revier für die Gestaltung des Strukturwandels in der Lausitz ableiten lassen.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: report , doc-type:report
    Format: application/pdf
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  • 33
    Publication Date: 2019-04-01
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
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  • 34
    Publication Date: 2019-04-01
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
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  • 35
    Publication Date: 2019-04-01
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
    Format: application/pdf
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  • 36
    Publication Date: 2019-04-01
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
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  • 37
    facet.materialart.
    Unknown
    Wuppertal : Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Publication Date: 2019-01-18
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: report , doc-type:report
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  • 38
    Publication Date: 2019-04-01
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
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  • 39
    Publication Date: 2019-04-01
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: bookpart , doc-type:bookpart
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  • 40
    facet.materialart.
    Unknown
    Wuppertal : Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: In der Analyse wurden die wesentlichen, in Thüringen vorhandenen nachhaltigkeitsrelevanten Strukturen und Akteure analysiert. Ziel war es, Handlungsempfehlungen zu entwickeln, wie die zukünftige Arbeit der nicht-staatlichen Nachhaltigkeits-Partnerinnen und -Partner und der Landesregierung Thüringen weiterentwickelt und verbessert werden kann. Für die Analyse wurden leitfadengestützte Experteninterviews und ein Akteurs-Workshop durchgeführt.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: report , doc-type:report
    Format: application/pdf
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  • 41
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2017-10-10
    Description: Die Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) ist inzwischen wohl die erfolgreichste Partei auf der politisch weit rechten Seite in der Geschichte der Bundesrepublik. Inzwischen ist sie in 13 Landtage eingezogen. Diese Studie geht anhand der Analyse von zehn Landtagen, in denen die AfD bereits vor der Saarlandwahl Ende März 2017 vertreten war, den Fragen nach, welches soziale und politische Profi l die AfD-Landtagsfraktionen aufweisen, was ihre Arbeits- und Wirkungsweisen sind und wie die Vertreterinnen und Vertreter der anderen Fraktionen auf die AfD-Präsenz reagieren. Auf der Basis amtlicher und anderweitig veröffentlichter Materialien, von Informationen über parlamentarische Aktivitäten und vor allem von Experteninterviews mit verantwortlichen Personen aus den AfD- und anderen Fraktionen wird versucht, diese Fragen zu beantworten. Es wird erkennbar, dass sich die AfD-Fraktionen der Landtage wie auch die Flügel der Partei und die Abgeordneten innerhalb der Fraktionen in eine polarisierte Struktur zwischen Parlaments- und "Bewegungs"-Orientierung einordnen lassen. Ob strategisch so angelegt oder nicht - derzeit sichert diese Bipolarität wohl den elektoralen Erfolg der AfD. Eine parlamentarische Professionalisierung steckt noch sehr in den Anfängen; das Parlamentsplenum ist im Gegensatz zur Arbeitsebene der Parlamente, also den Ausschüssen, das Spielbein der AfD und dient als Plattform für die stark über soziale Medien verlaufende Präsentation für die Öffentlichkeit.
    Description: The party "Alternative for Germany" (AfD) has probably become the most successful party on the politically far right side in the history of the Federal Republic. It is present in 13 state-level parliaments. This study is based on the analysis of ten state parliaments in which the AfD was already represented before the Saarland election at the end of March 2017. The study tries to answer a number of questions including which social and political profi le the AfD parliamentary groups are showing, how the AfD is working in the parliaments and with which impact, and how the representatives of the other factions in parliament are reacting to the presence of the AfD. These questions are investigated on the basis of offi cial and otherwise published materials, information on parliamentary activities, and, in particular, expert interviews with representatives of the AfD and other parties in parliament. It becomes clear that the AfD factions of the state parliaments, as well as the wings of the party and the deputies within the factions, can be classifi ed into a polarized structure between parliamentary and "movement" orientation. Whether strategically designed or not-currently this bipolarity ensures the electoral success of the AfD. Political professionalization is very much in the beginnings; in contrast to the workbenches of the parliaments, the committees, the parliamentary plenum fi gures as the free leg of the AfD providing a platform for public presentation highly concentrated on social media.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 42
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2017-10-10
    Description: Der Beitrag geht der Frage nach, ob Gerechtigkeit ein Qualitätsmerkmal des Regierens ist. Durchforstet man die Literatur, finden sich viele Beiträge zum effizienten Regieren im Sinne von "governance capacity", zum guten Regieren als demokratischem Regieren, inklusive der Erfindung eines Demokratiebarometers, aber relativ wenig zu "Buon Governo e Giustizia". Das Problem der sozialen Ungleichheit wird vor allem als demokratiebedrohende Krankheit thematisiert, aber nicht als eine Frage gerechten Regierens. Demgegenüber geht der Beitrag unter Verwendung eines institutionentheoretischen Ansatzes der institutionellen Dimension von Gerechtigkeit nach und fragt nach der Existenz gerechter Institutionen. In diesem Zusammenhang kommen auch die Gerechtigkeitsgene des Rechtsstaates in den Blick; den Abschluss bilden Überlegungen zu Legitimitätsdiskursen als Gerechtigkeitsdiskursen.
    Description: The text asks whether justice is a quality feature of government. When looking at the literature, there are many publications on efficient government in the sense of "governance capacity," on good government as democratic government (including the invention of a democracy barometer), but relatively little on "Buon Governo e Giustizia." The problem of social inequality is mainly addressed as a democracy-threatening disease, but not as a question of just government. In contrast, the article traces the institutional dimension of justice by approaching it via institutional theory and looking for the existence of just institutions. In this regard, the "justice genes" of the constitutional state are observed; finally, the article formulates reflections on legitimacy discourses as justice discourses.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 43
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF)
    Publication Date: 2018-04-14
    Description: Vor dem Hintergrund der weltweit gestiegenen Wanderungsbewegungen, einer unzureichenden internationalen Kooperation in der Migrationspolitik und einer drohenden Erosion des weltweiten Flüchtlingsschutzes fand am 19. September 2016 der erste Hochrangige Gipfel der Generalversammlung der Vereinten Nationen (VN) zu Flucht und Migration statt. In der Abschlusserklärung (New York Declaration) verpflichteten sich die Staats- und Regierungschefs einstimmig zur Erarbeitung von zwei globalen Pakten bis voraussichtlich September 2018, dem 'Globalen Pakt zu Flüchtlingen' und dem 'Globalen Pakt zu sicherer, geordneter und legaler Migration'. Während der Flüchtlingspakt konkrete Schritte zu einer besseren Lastenteilung in akuten Flüchtlingskrisen enthalten soll, soll der Migrationspakt einen konzeptuellen Rahmen für die künftige globale migrationspolitische Zusammenarbeit bieten. Er soll alle wesentlichen Aspekte der internationalen Kooperation in diesem Politikfeld umfassen und an die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung anknüpfen. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an den Pakt. Bislang ist allerdings unklar, welche Ausrichtung der Migrationspakt im Ergebnis haben wird: Wird er die Grundlage für eine nachhaltige, an den Rechten von Migrantinnen und Migranten orientierte und die Interessen der Herkunfts-, Transit- und Aufnahmeländer ausgleichende internationale Zusammenarbeit legen können und damit die Chancen für eine entwicklungsfördernde Migration verbessern? Oder wird er in erster Linie restriktive Elemente enthalten und die Fähigkeit der Aufnahmeländer zur Steuerung der Wanderungen stärken, insbesondere in Bezug auf Grenzkontrollen und Rückführungen? Beide Ausrichtungen erscheinen derzeit noch möglich. Entscheidend wird sein, welche Aufmerksamkeit die Belange der Migrantinnen und Migranten in den Verhandlungen finden. Die Voraussetzungen scheinen günstig: Obwohl es sich um einen Staatenprozess handelt, ist eine systematische Beteiligung von internationalen Organisationen, Zivilgesellschaft und Privatwirtschaft vorgesehen.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 44
    Publication Date: 2018-03-01
    Description: Auf der Prioritätenliste der deutschen G20-Präsidentschaft 2017 finden sich die Bekämpfung illegaler Finanzströme und die Förderung von Transparenz in der globalen Finanzarchitektur. Zugleich strebt die G20 eine Vertiefung der Partnerschaft mit Afrika an. Diese kann aber nur dann Entwicklung fördern, wenn auch Steuerhinterziehung, Geldwäsche und Korruption bekämpft werden. Wie die G20 dabei unterstützen kann, zeigt Dr. Mzukisi Qobo im Global Governance Spotlight 1 017 am Beispiel der Transparenz bei wirtschaftlichem Eigentum auf.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 45
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF)
    Publication Date: 2018-03-01
    Description: Rasante Urbanisierungsprozesse, Klimawandel, Umweltzerstörung, Massenvertreibung, Armut und Ungleichheit stellen unseren Planeten vor komplexe Herausforderungen. Sie erfordern konzertierte globale Maßnahmen. Als die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen (UN) im September 2016 die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung mit ihren 17 Zielen (SDGs) verabschiedeten, wurde ein wichtiger Fortschritt erzielt: Zum ersten Mal gibt es mit Ziel 11 ein spezielles Ziel zu nachhaltiger Stadtentwicklung (USDG). So sollen Städte und menschliche Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig werden. Doch für alle Ziele sind entschlossene Maßnahmen in den Städten erforderlich. Denn dort lebt der Hauptanteil der Weltbevölkerung, der den Großteil an Abfällen und Treibhausgasen produziert. Was bedeutet das in der Praxis? Wie können globale Ziele auf die lokale Ebene heruntergebrochen, d.h. genutzt und in der Praxis umgesetzt werden, um das Leben in Städten zu verbessern? Eine wichtige Frage ist in diesem Zusammenhang, wie Fortschritte gemessen und Daten gesammelt werden können. Wie nützlich sind die Indikatoren, die derzeit auf globaler Ebene entwickelt und diskutiert werden, wenn für viele Regionen der Welt nur sehr spärliche Daten vorliegen? Kann die 'Datenrevolution' hier weiterhelfen?
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 46
    facet.materialart.
    Unknown
    Wuppertal : Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Publication Date: 2019-01-18
    Description: Die internationale Klimapolitik tritt in ein neues Zeitalter unter teils widersprüchlichen Vorzeichen ein: Während das US-Wahlergebnis auf erschwerte Rahmenbedingungen für die Bekämpfung des Klimawandels hindeutet, konnten auf der UN-Ebene bei der COP22 in Marrakech einige Fortschritte erzielt werden. Lukas Hermwille und Wolfgang Obergassel zeigen die verschiedenen Szenarien auf, die sich damit für eine ambitionierte internationale Klimapolitik ergeben.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: workingpaper , doc-type:workingpaper
    Format: application/pdf
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  • 47
    Publication Date: 2019-01-18
    Description: Wie viel Gestaltungsmacht haben das Pariser Klimaabkommen und die in der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung formulierten Sustainable Development Goals (SDGs) als internationaler Bezugsrahmen für die globale Energietransformation? In der vorliegeneden Studie analysiert Lukas Hermwille die beiden Agenden und stellt deren Komplementaritäten heraus. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass ein Fokus allein auf innovative Ansätze und den Ausbau erneuerbarer Energien nicht ausreicht. Nimmt man die Ambition des Zwei-Grad-Limits oder gar des 1,5-Grad-Ziels ernst, reicht es nicht aus, darauf zu warten, bis Kohle, Öl und Gas von alleine obsolet werden, sondern es wird nötig werden, den Ausstieg aus fossilen Energieträgern aktiv politisch zu gestalten. In diesem Sinne empfiehlt die Studie mit Hilfe von "Exnovationsstrategien" auch die potenziellen Verlierer der Energietransformation in den Blick zu nehmen, so Widerstände abzubauen, um den Ausstieg aus der Nutzung fossiler Energieträger rechtzeitig und gleichzeitig sozial gerecht zu erreichen.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: report , doc-type:report
    Format: application/pdf
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  • 48
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Dass alle Welt auf den US-Präsidenten und sein populistisches Nein zum Klimaabkommen von Paris schaut, wird den Erfordernissen der internationalen Klimapolitik nicht gerecht. Wir sollten jetzt eher so handeln, als ob es die USA gar nicht gäbe. Es ist jedenfalls höchste Zeit, innerhalb und außerhalb der internationalen Verträge neue Allianzen der Vernunft zu bilden.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
    Format: application/pdf
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  • 49
    facet.materialart.
    Unknown
    Wuppertal : Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Publication Date: 2019-01-18
    Description: US-Präsident Donald Trump verkündete am Nachmittag des 1. Juni 2017 im Rosengarten des Weißen Hauses, dass er das Pariser Klimaabkommen aus dem Jahr 2015 kündigen wolle. Was bedeutet dieser Schritt der USA für den globalen Klimaschutz? Dieser in brief zeigt, in welcher Weise die an Klimaschutz interessierten Staaten sich am besten organisieren, um das Pariser Klimaabkommen und die globale Klimapolitik erfolgreich weiterzuführen.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: workingpaper , doc-type:workingpaper
    Format: application/pdf
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  • 50
    Publication Date: 2018-11-23
    Description: 2015 verursachte jeder Deutsche 628 Kilogramm Siedlungsabfall. Damit liegt Deutschland für viele Abfallströme und insbesondere für Verpackungsabfälle deutlich über dem EU-Durchschnitt. Selbst wenn die Recyclingquoten hoch ausfallen, hat die Abfallvermeidung nicht nur eine ökologische Notwendigkeit. Auch aus ökonomischer Sicht muss sie zum Ausgangspunkt einer transformativen Innovationsagenda werden.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: workingpaper , doc-type:workingpaper
    Format: application/pdf
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  • 51
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Vor dem Hintergrund der europäischen Klimaschutzziele bis 2050 und der damit erforderlichen Dekarbonisierung der Wirtschaft werden in dem Vorhaben die Weiterentwicklungsoptionen der europäischen Energieeffizienzpolitiken untersucht. Es werden die Sektoren private Haushalte, Verkehr und Industrie betrachtet sowie der förderliche Rahmen, d. h. auch sektorübergreifende Instrumente. In den vorgeschlagenen Politikpaketen soll sich die Vielfalt der Instrumententypen abbilden. Neben Best-Practice-Beispielen liegen Länderstudien für drei große Volkswirtschaften der EU vor (Deutschland, Frankreich, Italien) und mit Polen auch eine Länderstudie für einen Mitgliedstaat aus dem mittelosteuropäischen Raum.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: report , doc-type:report
    Format: application/pdf
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  • 52
    facet.materialart.
    Unknown
    Düsseldorf : Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen
    Publication Date: 2019-04-01
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: bookpart , doc-type:bookpart
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  • 53
    Publication Date: 2018-11-19
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: workingpaper , doc-type:workingpaper
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  • 54
    Publication Date: 2019-04-01
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
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  • 55
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Wenn sich im November die internationale Staatengemeinschaft zur 23. UN-Klimakonferenz (Conference of the parties, kurz COP23) in Bonn trifft, um über die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens zu beraten, wird auch die Forderung nach mehr Gerechtigkeit in der Klimapolitik laut werden. Denn die Parole "Climate Justice" ist in den 2000er-Jahren nicht nur zur Fanfare der Zivilgesellschaft geworden, die die internationale Klimapolitik bis heute begleitet. Längst fordern auch die vom Klimawandel besonders betroffenen Staaten, die Hauptverursacher der Erderwärmung - und damit vorwiegend die Staaten des globalen Nordens - stärker in die Pflicht zu nehmen. Doch was hat es mit der "Climate Justice" auf sich? Wie verändert sich der Klimadiskurs, wenn man die Gerechtigkeitsperspektive einnimmt? Und welche Folgen hat das für die Entwicklungspolitik? Mit diesen Fragen befasst sich der vorliegende Beitrag.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
    Format: application/pdf
    Location Call Number Expected Availability
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  • 56
    Publication Date: 2018-11-21
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
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  • 57
    Publication Date: 2019-04-01
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
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  • 58
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin : Springer
    Publication Date: 2018-11-19
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: bookpart , doc-type:bookpart
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  • 59
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Energiesuffizienz ist neben Energieeffizienz ein zweiter Weg, den Energieverbrauch zu reduzieren. Während Energieeffizienz bei unverändertem Nutzen den Energieinput senkt, ist Energiesuffizienz eine Strategie mit dem Ziel, die Menge an technisch bereitgestellter Energie durch Veränderungen der Quantität oder Qualität des Nutzens aus Energie auf ein nachhaltiges Maß zu begrenzen oder zu reduzieren. Das kann durch Reduktion, Substitution oder Anpassung des Nutzens an den Bedarf im Alltag geschehen. Viele Haushalte praktizieren schon Energiesuffizienz, aber die Hemmnisse für eine stärkere Nutzung sind groß. Auch die Energiesuffizienz im Haushalt benötigt daher eine Flankierung durch die Politik. Im BMBF-Projekt "Energiesuffizienz" wurde daher erstmals eine integrierte Energiesuffizienzpolitik untersucht, die insbesondere den Stromverbrauch in den privaten Haushalten adressiert.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: article , doc-type:article
    Format: application/pdf
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  • 60
    facet.materialart.
    Unknown
    Wuppertal : Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Publication Date: 2018-11-19
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: workingpaper , doc-type:workingpaper
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  • 61
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit der Rolle dezentraler Akteure bei der Transformation des deutschen Energiesystems. Er betrachtet die Energiewende als ein gesellschaftspolitisches, technisches, soziales und ökologisches Leitprojekt für eine "Große Transformation". Die sozio-technische Hypothese dabei ist, dass (weltweit?) ein Trend zur "Re-Vergesellschaftung" der Energieerzeugung und nutzung auf modernstem technischen Niveau stattfindet in Verbindung mit einer regionalen und überregionalen Netzstruktur und (teilweise) auch großtechnischer erneuerbarer Stromerzeugung (z. B. Windkraftparks). Um den notwendigen massiven Ausbau erneuerbarer Stromerzeugung für die Dekarbonisierung von Gebäuden und Verkehr so gering wie möglich zu halten (Akzeptanz, Kosten), werden Energie­/Stromeffizienz und die Begrenzung von Rebound Effekten (z. B. Lebensstiländerungen; nachhaltigere Produktions- und Konsummuster) zum Imperativ.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
    Format: application/pdf
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  • 62
    facet.materialart.
    Unknown
    Koblenz-Landau : Univ., Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung
    Publication Date: 2019-04-01
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: report , doc-type:report
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  • 63
    Publication Date: 2018-11-19
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: bookpart , doc-type:bookpart
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  • 64
    facet.materialart.
    Unknown
    Wuppertal : Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Publication Date: 2019-04-01
    Description: Im März 2016 endete der Beteiligungsprozess zum Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung mit der Übergabe der Ergebnisse an Umweltministerin Hendricks. Die Vorschläge wurden bei Bürgerkonferenzen in fünf Städten sowie in einem Online-Dialog, an dem sich rund 500 Bürgerinnen und Bürger beteiligt hatten, entwickelt und diskutiert. Parallel dazu hatten Bundesländer, Kommunen und Verbände in Fachforen getagt und dabei rund 400 Vorschläge eingebracht. Daraus entstand ein Maßnahmenkatalog mit Vorschlägen, die wissenschaftlich auf ihre Klimawirkung und Kosten und Nutzen untersucht wurden. Das Wuppertal Institut war gemeinsam mit der Ifeu GmbH mit der wissenschaftlichen Begleitung des Beteiligungsprozesses der Bundesländer, Kommunen und Verbänden beauftragt.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: report , doc-type:report
    Format: application/pdf
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  • 65
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: workingpaper , doc-type:workingpaper
    Format: application/pdf
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  • 66
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE)
    Publication Date: 2019-06-29
    Description: In diesem Papier werden exemplarisch drei Themen im Kontext von Umweltschutz und internationalem Handel diskutiert: erstens, die Rolle des globalen Handelsregimes für die Ausgestaltung von Umweltpolitiken, zweitens, die Folgen des Regulierungswettbewerbs für das Niveau von Umweltschutzregulierungen und, drittens, das Verlagerungsproblem im Kontext des internationalen Handels. Die Regeln der WTO sowie zunehmend bilaterale, regionale und plurilaterale Handelsabkommen stellen einen Regelrahmen dar, in dem Umweltpolitik gestaltet werden muss. Während die multilateralen Verhandlungen stocken, gibt es zahlreiche Verhandlungen für bilaterale und (mega-)regionale Handelsabkommen. Die Verhandlungen dieser Abkommen, darunter CETA und TTIP, bergen Risiken für den Umweltschutz, unter anderem im Kontext von regulatorischer Kooperation oder des Investorenschutzes und der Rolle von Schiedsgerichten. Es ist daher erforderlich, dass der Umwelt- und Ressourcenschutz die Berücksichtigung findet, die sicherstellt, dass umweltpolitische Belange nicht unterwandert werden. Die Frage des Regulierungswettbewerbs im Umweltschutz unterstreicht, dass umweltpolitische Regulierungsmaßnahmen nicht nur durch die nationale Brille, sondern auch aus einer globalen Perspektive betrachtet werden sollten. Laut der Theorie des Regulierungswettbewerbs im Umweltschutz treibt Konkurrenz das umweltpolitische Regulierungsniveau nach unten. Einige Studien finden Belege dafür, dass es Regulierungswettläufe nach unten (race to the bottom) gibt. Insgesamt liefern empirische Studien jedoch keine eindeutige Evidenz dafür, dass der verstärkte internationale Wettbewerb zwangsläufig zu einer Abwärtsspirale führt. Einige Studien finden Hinweise auf einen Aufwärtstrend bzw. differenzierte Ergebnisse für Auf- und Abwärtstrends. Es besteht Bedarf an einer adäquaten Datenbasis für die Untersuchung des Regulierungswettbewerbs im Umweltschutz, auch um besser analysieren zu können, wie ein race to the bottom verhindert werden und ein race to the top gefördert werden kann. Im Zuge der Globalisierung kommt es zu Verlagerungen, die das Potenzial haben, den Umweltschutz zu unterminieren. Es zeigt sich, dass Umweltregulierungen internationale Handelsströme im Sinne des Pollution-Haven-Effekts beeinflussen können. Neue Daten auf Firmenebene zum Pollution Offshoring finden Evidenz dafür, dass Unternehmen im Zuge der Globalisierung strengere nationale Umweltregulierungen umgehen und Teile ihrer Produktionsprozesse ins weniger stark regulierte Ausland verlagern. Zahlreiche Studien finden darüber hinaus Belege dafür, dass die Verlagerung der Umweltwirkungen durch den internationalen Handel im Sinne von impacts embodied in trade substanziell ist. Insgesamt verdeutlicht der Fokus auf das Verlagerungsproblem, dass Umweltpolitik als globale und nicht als nationale Herausforderung gesehen werden muss.
    Keywords: ddc:320 ; Handel und Investitionen ; Umwelt, Ökosysteme und Ressourcen
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 67
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE)
    Publication Date: 2019-06-29
    Description: In Afrika fehlen produktive Arbeitsplätze. Das Hauptproblem ist dabei nicht Arbeitslosigkeit, sondern es sind Unterbeschäftigung, mangelnde Produktivität und prekäre Arbeitsbedingungen. In Ländern, in denen es keine nennenswerte Sozialhilfe gibt, können es sich nur wenige Menschen leisten, wirklich arbeitslos sein. 84 % der Erwerbsbevölkerung Subsahara-Afrikas ist informell und unregelmäßig beschäftigt, die meisten sind selbstbeschäftigt. Was fehlt sind produktive und stabile Jobs. Ehemals arme Länder in anderen Regionen haben einen Strukturwandel durchlaufen, in dem Arbeitskräfte aus der Subsistenzlandwirtschaft und dem Kleinsthandel in arbeitsteilig organisierte und diversifizierte Tätigkeiten in Industrie und produktionsorientierten Dienstleistungen wechselten, so dass Produktivität und Einkommen auf breiter Basis stiegen. Ein solcher Strukturwandel findet in Afrika allenfalls äußerst langsam statt. Benötigt werden daher Strategien zur Beschleunigung des Strukturwandels. Dabei ist zweierlei zu beachten. Erstens ist das Segment der modernen Privatwirtschaft mit stabilen Regelarbeitsbeziehungen derzeit so klein, dass selbst mehrere Jahrzehnte mit hohem Wachstum in diesem Segment nicht ausreichen würden, um die große Zahl der prekär Beschäftigten und Arbeitslosen zu integrieren. Benötigt wird daher eine zweigleisige Strategie, die neben der Förderung des modernen Unternehmenssektors zugleich die Produktivität und Einkommen in bäuerlichen und informellen Kleinstunternehmen steigert. Letzteres wird bislang stark vernachlässigt. Zweitens ändern sich die Rahmenbedingungen für den Strukturwandel derzeit radikal Stichworte sind u.a. Urbanisierung, Digitalisierung, Dekarbonisierung, Abwanderung leichtindustrieller Exportbranchen aus China, so dass bisherige Entwicklungswege nicht einfach weiter beschritten werden können; neue Optionen ergeben sich und einige alte werden verschwinden. Die Studie stellt vier Bereiche heraus, in denen sich die deutsche EZ stärker engagieren sollte: (1) Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Wirtschaft durch politische Reformen auf Länderebene und deren Unterstützung durch internationale Prozesse wie die Addis Tax Initiative; (2) ein „Zukunftsprogramm afrikanischer Strukturwandel“ zur Identifizierung und Förderung von Potenzialsektoren mit hohen Beschäftigungswirkungen z.B. Ausbau nachhaltiger Bauwirtschaft, Nutzung einer sich diversifizierenden Nachfrage urbaner Mittelschichten für die lokale Unternehmensentwicklung, arbeitsintensiver Ausbau dezentraler Energiesysteme und Anwerben aus China abwandernder Leichtindustrien; (3) Förderung der Produktivität in bäuerlichen und informellen Kleinunternehmen durch Stärkung unternehmerischer und technischer Kompetenzen sowie Nutzung neuer digitaler Technologien; (4) öffentliche Beschäftigungsprogramme für arme Haushalte, da diese schnell bedürftige Personen in großer Zahl in Arbeit bringen und zugleich Infrastrukturvorleistungen für die lokale Wirtschaft bereitstellen können.
    Keywords: ddc:320 ; Strukturwandel, wirtschaftliche Entwicklung und Beschäftigung
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 68
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE)
    Publication Date: 2019-06-29
    Description: Die vorliegende Studie behandelt die politische Ökonomie des Politikfelds deutsche Entwicklungszusammenarbeit (EZ). Sie informiert über Akteure, Entscheidungsprozesse, Prioritätensetzung und Zusammensetzung des EZ-Budgets. Schließlich zeigt sie Handlungsbedarfe und -ansätze auf. Die Höhe des EZ-Haushalts wird politisch bestimmt. Akteure sind die Bundeskanzlerin, das Kabinett, das Finanzministerium, das Entwicklungsministerium sowie der Haushaltsausschuss und der Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit des Parlaments. Die Prioritäten der EZ basieren auf dem Koalitionsvertrag und der Zukunftscharta „Eine Welt – unsere Verantwortung“; übergreifende thematische Prioritäten sind durch Vorgaben von höchster politischer Ebene (u.a. G7-Beschlüsse, Klimaabkommen) determiniert. Ein Gutteil der Mittelvergabe orientiert sich zugleich an Zusagen vergangener Jahre (Pfadabhängigkeit) oder ist formelbasiert (multilaterale Pflichtbeiträge). Evidenzorientierte Entscheidungen spielen bisher eine geringe Rolle. Deutschlands Entwicklungsleistungen (ODA) für die am wenigsten entwickelten Länder (LDCs) liegen deutlich unter international vereinbarten Zielmarken. Hier besteht Handlungsbedarf. Die Förderung der Zivilgesellschaft steht weit oben auf der politischen Agenda, doch hat sich dies bislang nicht quantitativ ausgewirkt. Ähnliches gilt für die Rolle der Kirchen in der nicht-staatlichen EZ. Ihr Anteil ist zugunsten der Förderung bürgerschaftlichen und kommunalen Engagements und der Zusammenarbeit mit der Wirtschaft zurückgegangen. Hier sollte gegengesteuert werden. Die bilaterale EZ ist im Verhältnis zur multilateralen EZ in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Auch hier sollte umgesteuert werden, denn die zu recht in den Fokus gerückten globalen Probleme erfordern ein stärkeres multilaterales Engagement. Das Gros der deutschen Beiträge zu multilateralen Organisationen sind Pflichtbeiträge, nur 18 Prozent sind freiwillig. Dieser Anteil sollte nicht zuletzt angesichts der großen Bedeutung, die UN-Organisationen bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise haben, erhöht werden. Die länder- und regionenorientierte Struktur des EZ-Haushalts, ergänzt durch drei thematische Sonderinitiativen, bringt erhebliche administrative Schwierigkeiten mit sich. Lösungen könnten sein, (a) den Haushalt generell nach thematischen Aufgaben zu gliedern, (b) die länder- und regionenorientierte Struktur beizubehalten und Akzentsetzungen durch „thematische/sektorale Reserven“ zu erreichen oder (c) den Haushalt generell nach regionalen Blöcken auszurichten.
    Keywords: ddc:320 ; Aufstrebende Mächte ; Deutsche + Europäische + multilaterale Entwicklungspolitik
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 69
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF)
    Publication Date: 2018-03-01
    Description: 2015 lebten nach Angaben der Vereinten Nationen 244 Millionen Menschen außerhalb ihres Herkunftslandes. Mehr als 65 Millionen Menschen sahen sich 2015 durch Gewalt und Konflikte zum Verlassen ihrer Heimat gezwungen - die höchste Zahl seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Angesichts dieser vielen Menschen, die sich in Bewegung gesetzt haben, wird die UN im September 2016 während der Generalversammlung in New York eine hochrangige Tagung abhalten, die sich mit globalen Maßnahmen zur Bewältigung großer Flüchtlings- und Migrantenströme befassen soll. Zur Vorbereitung dieses Gipfels verhandelten die Mitgliedstaaten den Entwurf eines Ergebnisdokuments, das auf dem Gipfel im September behandelt und verabschiedet werden soll. Das Global Governance Spotlight 5 016, verfasst vom ehemaligen Stellvertretenden Hohen Flüchtlingskommissars der UN, T. Alexander Aleinikoff, erörtert die wichtigsten Empfehlungen des Entwurfs benennt von den Autoren nicht ausreichend behandelte Themen und bewertet die vom Gipfel zu erwartenden Auswirkungen.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 70
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    Unknown
    Bonn: Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF)
    Publication Date: 2018-03-01
    Description: Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung ist weltweit gültig, was bedeutet, dass sie auch in Europa umfassend umgesetzt werden muss. Sie zielt darauf, eine bessere Welt für die gesamte Menschheit zu schaffen und gleichzeitig unseren Planeten zu schützen. Ist die EU bereit für diese Agenda, die einen Paradigmenwechsel anstrebt und die Bedeutung von Politikkohärenz unterstreicht? Leida Reijnhout bezweifelt dies und beschreibt im Global Governance Spotlight 6 016 zentrale Aspekte eines Transformationsprozesses, der für eine erfolgreiche Umsetzung der Agenda erforderlich wäre.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 71
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF)
    Publication Date: 2018-03-01
    Description: Im Dezember 2015 wurde in Paris ein neues Klimaabkommen verabschiedet. Im Wesentlichen gelang es, die länger als 20 Jahre währende strikte Trennung zwischen entwickelten (Annex I) und Entwicklungsländern (non-Annex I) aufzubrechen. Gleichzeitig fand in Paris ein Paradigmenwechsel statt: von den im Stil des Kyoto-Protokolls von oben verordneten verbindlichen, absoluten Emissionsreduktionszielen hin zu einem eher von unten nach oben ausgerichteten System unterschiedlicher freiwilliger Zusagen. Eine entscheidende Komponente des Abkommens, zu der jedoch viele Fragen offen bleiben, ist die Klimafinanzierung. Im Global Governance Spotlight 3 016 erörtern Dr. Paula Castro und Dr. Carola Betzold die Fortschritte des Pariser Gipfels im Hinblick auf die Klimafinanzierung - wenn es denn solche gegeben hat. Dabei befassen sie sich mit drei zentralen Themen: mit dem Gesamtvolumen der Klimafinanzierung, ihren Quellen und ihrer Verteilung. Darüber hinaus geben Sie Empfehlungen, wie die Verpflichtungen zur Klimafinanzierung glaubwürdig erfüllt werden können.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 72
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF)
    Publication Date: 2018-03-01
    Description: Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ist aus ihrem 15-jährigen Dornröschenschlaf erwacht. Die Ukraine-Krise, in der die OSZE seit 2014 eine wichtige Rolle im Konfliktmanagement zwischen Russland und dem Westen spielt, hat der Organisation zu ihrer alten Daseinsberechtigung verholfen: Wie im Helsinki-Prozess während des Kalten Krieges ist die OSZE auch heute wieder ein dringend benötigtes Dialogforum, um unter den 57 Mitgliedstaaten trotz unterschiedlicher Werte, Interessen und historischer Erfahrungen einen Modus vivendi für ein friedliches Zusammenleben in Europa auszuhandeln. Seit Januar 2016 liegt der OSZE-Vorsitz in deutschen Händen. Deutschland ist seit der Umwandlung der Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) in die OSZE der mit Abstand mächtigste Vorsitzstaat. Die Erwartungen an Berlin sind entsprechend hoch. Die deutsche Regierung wird jedoch den fundamentalen geostrategischen Konflikt zwischen Russland und dem Westen nicht in einem Jahr lösen können. Aber Berlin könnte mit einer pragmatischen Politik der kleinen Schritte verloren gegangenes Vertrauen wieder herstellen und in der OSZE konstruktiven Dialog ermöglichen. Dialog bedeutet nicht Übereinkunft. Deutschland sollte selbstbewusst die Universalität der OSZE-Prinzipien betonen, die von Ost und West zwischen 1972 und 2010 ausgehandelt und kodifiziert worden sind. Diese Prinzipien sind nicht verhandelbar, auch wenn Russland sie vorsätzlich gebrochen hat.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 73
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF)
    Publication Date: 2018-03-01
    Description: Mit der Integration einer umfassenden Friedensdimension legt die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung die Basis für einen veränderten Umgang mit fragilen und von gewaltsamen Konflikten betroffenen Staaten - und damit auch für die Beseitigung extremer Armut, die Reduzierung von Gewalt und die Verringerung sozialer und politischer Ungleichheiten. Mit "business as usual" werden diese Ziele in fragilen Staaten jedoch nicht erreicht werden. Im Global Governance Spotlight 4 016 diskutiert Marc Baxmann von FriEnt deshalb notwendige Maßnahmen, um die Friedensdimension wirksam werden zu lassen.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 74
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF)
    Publication Date: 2018-03-01
    Description: 2015 waren 82,5 Mio. Menschen in 37 Staaten auf humanitäre Hilfe angewiesen angewiesen (UN OCHA). Diese Zahl führte einmal mehr das globale humanitäre System an seine Grenzen. Bereits 2012 hatte der VN-Generalsekretär für den 23./24. Mai 2016 einen ersten Weltgipfel für humanitäre Hilfe (World Humanitarian Summit - WHS) nach Istanbul einberufen. Dort soll ein internationaler Konsens zur Stärkung humanitärer Grundsätze sowie ein Grand Bargain zur Finanzierung der notwendigen Hilfe erreicht werden. Im Global Governance Spotlight 2 016 beschreibt und bewertet Prof. Dr. Hans-Joachim Heintze die umfangreichen Konsultationen im Vorfeld des Gipfels sowie die Berichte des VN-Generalsekretärs und des von ihm eingesetzten High-Level Panel on Humanitarian Financing an den WHS. Das Spotlight schließt mit einem Ausblick auf den möglichen Beitrag der EU, von der als einer der größten und sehr erfahrenen Geber eine führende Rolle erwartet wird.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 75
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF)
    Publication Date: 2018-03-01
    Description: Vom 17.-20. Oktober 2016 versammelten sich Vertreter von fast 200 UN-Mitgliedstaaten in Quito zur Habitat III-Konferenz. Sie verabschiedeten die Neue Urbane Agenda (NUA), ein nicht-verbindliches Rahmendokument, das Stadtentwicklung mit Nachhaltigkeit verbindet. Auch wenn die NUA die in sie gesetzten Erwartungen als eine auf Umsetzung ausgerichtete Agenda nicht erfüllt, kann sie für Kommunen und Regionen dennoch relevant sein, argumentieren Michael Woodbridge und Monika Zimmermann im Global Governance Spotlight 7 016. Sie zeigen aber auch auf, wie lokale Akteure jenseits der NUA ihren Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung leisten können.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 76
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung
    Publication Date: 2019-03-13
    Keywords: ddc:320 ; Demokratie ; politische Krise ; Populismus ; politische Linke ; Zivilgesellschaft ; Politikverdrossenheit ; politische Theorie ; Volk
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
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  • 77
    facet.materialart.
    Unknown
    Stuttgart : Hirzel
    Publication Date: 2019-01-18
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: bookpart , doc-type:bookpart
    Location Call Number Expected Availability
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  • 78