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  • Deutschland  (13,351)
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    Braunschweig: Johann Heinrich von Thünen-Institut
    Publication Date: 2019-01-22
    Description: Kindergärten sind ein wichtiger Teilbereich der Daseinsvorsorge, da sie als Einrichtungen der frühkindlichen Bildung sowie der Kindertagesbetreuung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern beziehungsweise zum Teil sogar erst ermöglichen. Um eine Datengrundlage für die Diskussion zur Erreichbarkeit von Kindergärten zu schaffen, wurde deren regionale Erreichbarkeit anhand des Thünen-Erreichbarkeitsmodells analysiert. Die Ergebnisse geben kleinräumig und flächendeckend einen Hinweis darauf, wo in Deutschland die Erreichbarkeit von Kindergärten heute problematisch ist und wo Erreichbarkeitsprobleme auftreten würden, wenn der nächste Kindergarten geschlossen würde. Das Erreichbarkeitsmodell zeigt, dass aktuell Kindergärten mit dem PKW in allen Bundesländern und Typen ländlicher Räume gut erreichbar sind. Keiner benötigt dazu mehr als 15 Minuten. Zu Fuß können deutschlandweit immerhin noch ca. 81 % der Bevölkerung fußläufig innerhalb von 15 Minuten einen Kindergarten erreichen. Sowohl innerhalb der Länder als auch zwischen den Regionstypen variiert der Prozentsatz der Bevölkerung, der fußläufig in 15 Minuten den nächsten Kindergarten erreichen kann, stark. Zum Teil benötigt ein relativ großer Prozentsatz zu Fuß sogar deutlich mehr als 30 Minuten.
    Description: Kindergartens are important institutions of infantile education. In addition, they facilitate the compatibility of family and career. As such, they are an important basic service. In order to create a nationwide data basis on the accessibility of kindergartens, we analyzed the regional accessibility with the help of a GIS accessibility model. The results provide a nationwide and small scale picture about kindergarten accessibility in Germany below the administrative level of the communities. The results allow to identify regions in Germany with already suboptimal kindergarten accessibility and regions where future closures of kindergartens would create accessibility problems. The accessibility model shows, that currently kindergartens are easily accessible by car throughout all federal states and all types of rural regions. Nobody needs more than 15 minutes to reach the next kindergarten by car. By foot at least around 81 % of the German population can reach the next kindergarten within 15 minutes. However, at the level of the federal states as well as the different types of rural regions this share differs considerably. In part, a relatively great share even needs more than 30 minutes by foot.
    Keywords: R12 ; C21 ; L89 ; ddc:630 ; Entwicklung ländlicher Räume ; Kindergärten ; Rasterbasierte GIS-Erreichbarkeits-analyse ; Deutschland ; Thünen-Erreichbarkeitsmodell ; rural development ; kindergarten ; raster based GIS-accessibility analysis ; Germany ; Thünen-Accessibility-Model
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 2
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    Inst. f. Physische Geographie, FU, Berlin
    In:  Herausgeberexemplar (FU Berlin) | ZB 20559:47
    Publication Date: 2019-02-07
    Description: Inhaltsverzeichnis : EHLERS, J. & MENSCHING, H.: Küstenversatz und Prielverlagerungen an der Nordseeküste. S. 9-22 ; FRÄNZLE, O.: Periglaziäre Formung der Altmoränengebiete Schleswig-Holsteins. S. 23-35 ; HEMPEL, L.: Rezente und fossile Mesoformen der Abtragung und Aufschüttung in Ausräumen von Schichtkammlandschaften im Teutoburger Wald. S. 37-47 ; LEHMEIER, F.: Zum Formenschatz der Schichtkammlandschaft im Niedersächsischen Bergland. S. 49-61 ; GARLEFF, K., BRUNOTTE, E. & STINGL, H.: Fußflächen im zentralen Teil der Hessischen Senke. S. 63-76 ; MÖLLER, K.: Das Eschweger Becken und seine Randbereiche — Ergebnisse geomorphographischer und hydrochemischer Analysen. S. 77-92 ; GLATTHAAR, D.: Vertikalbewegungen und ihre Bedeutung für die Formenentwicklung im Westerwald. S. 93-106 ; MÜLLER, M.J.: Periglaziärfluviale, solifluidale und abluale Formung im westlichen Hunsrück und am Ostrand der Trier-Bitburger Mulde. S. 107-118 ; BARSCH, D. & MÄUSBACHER, R.: Zur fluvialen Dynamik beim Aufbau des Neckarschwemmfächers. S. 119-128 ; LESER, H.: Schichtstufen und Talrandstufen in Südwestdeutschland. S. 129-147 ; FARRENKOPF, D.: Relief und Wasserhaushalt im Eyachtal, Nordschwarzwald. S. 149-154 ; LESER, H. & METZ, B.: Vergletscherungen im Hochschwarzwald. S. 155-175 ; HABBE, K.A.: Was kann eine geomorphologische Vollkartierung für die Stratigraphie des Quartärs leisten? S. 177-196 ; RATHJENS, C.: Jungglaziale Formung und spätglazialer Eisabbau im Chiemgau. S. 197-205 ; FISCHER, K.: Die würmzeitliche und stadiale Vergletscherung der Berchtesgadener Alpen. S. 207-225 ;
    Description: DFG, SUB Göttingen
    Description: research
    Keywords: Deutschland ; Geologie ; Geomorphologie ; Glazial ; Gletscher ; Küste ; FID-GEO-DE-7
    Language: German
    Type: anthology_digi
    Location Call Number Expected Availability
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  • 3
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    Im Selbstverlag des Institutes für Physische Geographie der Freien Universität Berlin
    In:  Herausgeberexemplar (FU Berlin) | FB 23640:2
    Publication Date: 2019-02-08
    Description: Zur Vereinfachung wird die Vielfalt der Karstformenbezeichnungen bereinigt. Erdfall wird als Form, die in nicht verkarstungsfähigen Serien liegt, aber auf Tiefensubrosion zurückgeht, der Doline, einer Form, die in verkarstungsfähigem Material liegt, gegenübergestellt. Als Grundlage der Arbeit wurde eine detaillierte Kartierung der Auslaugungsformen durchgeführt. Hinsichtlich rezenter Subrosion erwies es sich als notwendig, die in Oberflächenwässern und wasserwirtschaftlich erfaßten Wässern gelösten Bestandteile von Chlorid, Sulfat und Karbonat zu ermitteln. Die Auswertung der gewonnenen Daten zeigt, daß ein Zusammenhang mit Gebieten besteht, die durch aktuelle Erdfälle und Dolineneinbrüche gekennzeichnet sind. Als Voraussetzung zur Reliefgenese gilt, daß das Gebiet des Unterwerra-Sattels entscheidend durch die saxonische Gebirgsbildung an der Wende Jura/Kreide und die nachfolgende klimageomorphologische Entwicklung geprägt ist. Anhand der geomorphographischen Analyse wird der Einfluß der Salz-, aber auch der Sulfatauslaugung auf die Landschaftsgenese belegt. Die Auslaugung des Salzes (Nal), dessen Mächtigkeit im Untersuchungsgebiet mit mindestens 120 m angenommen wird, und der unterlagernden ca. 130 m nächtigen Zechsteingipse (A 1 - A 3) zerrüttet die überlagernden triassischen Schichten weiter. Darüber hinaus wirkt die Subrosion von mehr als 30 m Rötgipsen und 50 m Gipsen des Mittleren Muschelkalkes im Hangenden des Zechsteins reliefformend. Die ermittelten Ergebnisse - rezente und subrezente Formen, Lösungswerte – werden zunächst in kleineren Gebietseinheiten analysiert. Die Ergebnisse der Nasseranalysen bestätigen das geomorphographische Ergebnis, so daß in Anlehnung an die Gipshorizonte von Stockwerkssubrosion gesprochen werden kann. Entscheidend geprägt ist die heutige Situation jedoch durch vorangegangene Zechsteinsalzauslaugung im tieferen Untergrund. Diese hat in den Hangendserien die Wasserwegsamkeit verstärkt, so daß die nachfolgende Sulfatsubrosion den Kleinformenschatz vor der Schichtstufe des Mittleren Buntsandsteins steuern konnte. Aufgrund ihrer für Auslaugungsgebiete typischen Ausprägung wird die Lage der Schichtstufe in weiten Teilen des Untersuchungsgebietes an das in Auslaugung befindliche Salz geknüpft. Das Auftreten von Subrosionsformen vor der Landstufe des Kaufunger Waldes, den östlichen Meißnerhängen, dem Anstieg des Schlierbachswaldes sowie vor dem Anstieg des Buntsandsteins zwischen Heldra, Frieda und Bad Sooden-Allendorf untermauert diese Interpretation. In der südlichen und südöstlichen Umrahmung des Untersuchungsgebietes wird der Salzhang aufgrund geomorphographischer Kriterien unter dem Steilanstieg des Unteren Muschelkalkes ausgewiesen. Aufgrund dieser Befunde wird die primäre Salzverbreitung als über den Unterwerra-Sattel reichend angenommen, womit sich, abgesehen von den Einflüssen der saxonischen Tektonik, alle Reliefentwicklungsprozesse allein durch Auslaugung und folgende geomorphologische Überprägung erklären lassen. Darüber hinaus ist dieses Gebiet in Nordhessen nicht nur durch eine über alle Schichten hinweggreifende Rumpfflächenbildung gekennzeichnet, sondern die Resistenzunterschiede wurden - unabhängig vom Klima - beständig herausgearbeitet. Aus diesen Ergebnissen wurde ein übergeordnetes Modell zur Reliefentwicklung erstellt. Danach existieren im Untersuchungsgebiet fünf Reliefgenerationen, wobei die postsaxonische Reliefentwicklung mit zerstörtem, die Auslaugung begünstigendem Hangendverband nach der Landhebung bzw. dem Einbruch der das Gebiet begrenzenden Grabenstrukturen, die bis ins Alttertiär reicht, nicht erfaßt werden konnte. [...]
    Description: DFG, SUB Göttingen
    Description: research
    Keywords: Hessisch-thüringisches Bergland {Geologie} ; Morphogenese einzelner Regionen {Geomorphologie} ; Deutschland ; Hessen ; FID-GEO-DE-7
    Language: German
    Type: monograph_digi
    Format: 196
    Location Call Number Expected Availability
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  • 4
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    Inst. f. Physische Geographie, FU, Berlin
    In:  Herausgeberexemplar (FU Berlin) | ZB 20559:47
    Publication Date: 2019-02-08
    Description: Inhaltsverzeichnis : EHLERS, J. & MENSCHING, H.: Küstenversatz und Prielverlagerungen an der Nordseeküste. S. 9-22 ; FRÄNZLE, O.: Periglaziäre Formung der Altmoränengebiete Schleswig-Holsteins. S. 23-35 ; HEMPEL, L.: Rezente und fossile Mesoformen der Abtragung und Aufschüttung in Ausräumen von Schichtkammlandschaften im Teutoburger Wald. S. 37-47 ; LEHMEIER, F.: Zum Formenschatz der Schichtkammlandschaft im Niedersächsischen Bergland. S. 49-61 ; GARLEFF, K., BRUNOTTE, E. & STINGL, H.: Fußflächen im zentralen Teil der Hessischen Senke. S. 63-76 ; MÖLLER, K.: Das Eschweger Becken und seine Randbereiche — Ergebnisse geomorphographischer und hydrochemischer Analysen. S. 77-92 ; GLATTHAAR, D.: Vertikalbewegungen und ihre Bedeutung für die Formenentwicklung im Westerwald. S. 93-106 ; MÜLLER, M.J.: Periglaziärfluviale, solifluidale und abluale Formung im westlichen Hunsrück und am Ostrand der Trier-Bitburger Mulde. S. 107-118 ; BARSCH, D. & MÄUSBACHER, R.: Zur fluvialen Dynamik beim Aufbau des Neckarschwemmfächers. S. 119-128 ; LESER, H.: Schichtstufen und Talrandstufen in Südwestdeutschland. S. 129-147 ; FARRENKOPF, D.: Relief und Wasserhaushalt im Eyachtal, Nordschwarzwald. S. 149-154 ; LESER, H. & METZ, B.: Vergletscherungen im Hochschwarzwald. S. 155-175 ; HABBE, K.A.: Was kann eine geomorphologische Vollkartierung für die Stratigraphie des Quartärs leisten? S. 177-196 ; RATHJENS, C.: Jungglaziale Formung und spätglazialer Eisabbau im Chiemgau. S. 197-205 ; FISCHER, K.: Die würmzeitliche und stadiale Vergletscherung der Berchtesgadener Alpen. S. 207-225 ;
    Description: DFG, SUB Göttingen
    Description: research
    Keywords: Deutschland ; Geologie ; Geomorphologie ; Glazial ; Gletscher ; Küste ; FID-GEO-DE-7
    Language: German
    Type: anthology_digi
    Location Call Number Expected Availability
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  • 5
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    Im Selbstverlag des Institutes für Physische Geographie der Freien Universität Berlin
    In:  Herausgeberexemplar (FU Berlin) | ZB 20559:60
    Publication Date: 2019-02-09
    Description: In der vorliegenden Arbeit wurden Ergebnisse hydrologischer und stratigraphischer Studien zur Entwicklungsgeschichte von Brandenburger Kesselmooren vorgestellt. Für die Erfassung der aktuellen und historischen biotischen und abiotischen Standortfaktoren wurden verschiedene Methoden angewandt: floristische und vegetationskundliche Untersuchungen sowie hydrologische, hydrochemische, geochemische, geophysikalische und sedimentologische Untersuchungen und Makrorest-‚ Mikrorest- und Pollenanalyse. Der zeitlichen Einordnung der entwicklungsgeschichtlichen Prozesse dienten Radiocarbondatierungen und die pollenanalytischen Untersuchungen. Ziel der Arbeit war es, Entwicklungsstadien auszuscheiden, die von den untersuchten Mooren seit ihrer Entstehung durchlaufen wurden. Aufgrund der stratigraphischen Untersuchungen wurden Aussagen zur Beckengenese und zu den einzelnen See- und Moorentwicklungsphasen getroffen, zum Verlandungsvorgang, zu Moorbildungsbedingungen und Sukzessionsstadien. Den Entwicklungsstadien konnten über geochemische und -physikalische Untersuchungen abiotische Standortfaktoren zugeordnet werden. Die aktuellen Standortveränderungen wurden erfaßt und die vorgenommenen Erhaltungs- und Wiedervernässungsmaßnahmen dokumentiert und bewertet.
    Description: DFG, SUB Göttingen
    Description: research
    Keywords: Teilfragen zu Brandenburg {Geographie} ; Moorkunde {Geomorphologie} ; Ostdeutschland, Berlin, Brandenburg {Hydrologie} ; Moorkunde {Geologie} ; Brandenburg ; Kessel-Moor ; Stratigraphie ; Hydrologie ; Geschichte ; Hochschulschrift ; Deutschland ; C/N ; Moor ; Pollen ; FID-GEO-DE-7
    Language: German
    Type: monograph_digi
    Format: 159
    Location Call Number Expected Availability
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  • 6
    Publication Date: 2019-01-28
    Keywords: ddc:330 ; Wirtschaftsforschungsinstitut ; Politikberatung ; Geschichte ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:book
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  • 7
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    Braunschweig: Johann Heinrich von Thünen-Institut
    Publication Date: 2018-04-25
    Description: Der Bericht analysiert die Inanspruchnahme von Freiflächen, insbesondere Landwirtschaftsfläche, durch Photovoltaik-Anlagen, die im Rahmen des Gesetzes für den Ausbau erneuerbarer Energien (EEG 2017) eine Förderberechtigung erhielten. Die Analyse beruht auf Einzeldaten der in neun Ausschreibungsrunden 2015 bis 2017 bezuschlagten Gebote sowie aller bis November 2017 in Betrieb genommenen Anlagen. Aus den drei Ausschreibungen 2017 resultiert eine voraussichtliche Inanspruchnahme von 939 ha Freifläche durch die geplanten Anlagen. Davon entfallen vermutlich etwa 364 ha auf Landwirt-schaftsfläche, ähnlich viel wie in den Vorjahren. Die Daten der in Betrieb genommenen Anlagen lassen eine Abschätzung darüber, wieviel Landwirtschaftsfläche durch die realisierten Vorhaben tatsächlich in Anspruch genommen wurde, nicht zu. Um ein Monitoring der Flächeninanspruch-nahme zu ermöglichen, wird eine verbesserte Datenaufbereitung und Plausibilitätsprüfung der gemeldeten Daten empfohlen.
    Description: This report analyses how much open space, and particularly agricultural land, is utilized by pho-tovoltaic plants which have been awarded the right to be subsidized within the framework of the Renewable Energies Act 2017. The research is based on individual data of successful bids in nine tendering rounds in the years 2015 to 2017. Additionally, data of all plants which have been put into operation until November 2017 are analysed. As a result from three tendering rounds in 2017, 939 hectares open space are expected to be utilized. 364 hectares presumably are agricultural land; this is similar to the years before. Due to incomplete data, it is impossible to estimate the amount of agricultural land that has actually been used for the construction of subsidized photovoltaic plants. In order to facilitate proper monitoring of the usage of agricultural land, data reported from photovoltaic plant operators should be prepared and controlled for plausibility in a better way.
    Keywords: O13 ; Q42 ; R14 ; ddc:630 ; Erneuerbare Energien ; Photovoltaik ; Flächeninanspruchnahme ; Deutschland ; renewable energies ; photovoltaics ; land take ; Germany
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 8
    Publication Date: 2018-04-25
    Description: Das Marktforschungsunternehmen GfK SE erfasste von Juli 2016 bis Juni 2017 erstmals im Rahmen einer repräsentativen Tagebuchstudie systematisch die Lebensmittelabfälle in deutschen Privathaushalten. Fast 7.000 Haushalte wurden über einen Zeitraum von je 14 Tagen über ihren Umgang mit Lebensmitteln und Lebensmittelabfällen (LMA) befragt. Die Studie unterschied sowohl vermeidbare als auch unvermeidbare Lebensmittelabfälle und Speisereste. Grundsätzlich liefert die GfK-Studie viele neue Erkenntnisse über den Umgang mit Lebensmittelabfällen in privaten Haushalten in Deutschland und ist eine gute Grundlage für die Entwicklung neuer politischer Handlungsoptionen zur Verminderung dieser Abfälle. Insbesondere die Art und Zusammensetzung der entsorgten Lebensmittel gibt detaillierte Hinweise auf zentrale Probleme, z. B. sind 16 % der vermeidbaren LMA 'Gekochtes/Zubereitetes' (mit einem sehr hohen Energieinput). Zum Teil werden bekannte Wegwerfgründe in ihrer Bedeutsamkeit zur Bearbeitung des Themas neu eingeordnet, wie beispielsweise das Ergebnis zum Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): Nur 5,8 % der Befragten geben dies als Wegwerfgrund an. Insgesamt werden 57,6 % der Lebensmittel wegen 'Haltbarkeitsproblemen' weggeworfen, 36,6 % davon waren verdorben. [...]
    Description: On behalf of the German Ministry of Food and Agriculture, the GfK SE market research company systematically studied the food waste in German private households from July 2016 to June 2017. The study was a representative diary study. Almost 7,000 households were surveyed over a period of two weeks each on their dealings with food waste (FW). The focus of the study was on types and amounts of avoidable and unavoidable food waste. Documented were reasons for disposal, condition of food products and means of elimination. Further differentiation was made on the basis of household size, age of the head of household and his/her education level, and regional location. Essentially this study offers much new information on dealing with food waste in private households in Germany, and is a good basis for the development of new political options to reduce food waste. Particularly information on the type and composition of food waste is revealing. For example, the study found that 16 % of the avoidable FW is 'cooked or prepared' (with a very high energy input). In part however other reasons for disposal are confirmed, and classified according to their relevance for the purposes of this study. One example is the food expiration date: only 5.8 percent of those surveyed refer to this as a reason for disposal, while ten times this number - overall 57.6 % - through food away due to storage problems, and one third of these foodstuffs were already spoiled. [...]
    Keywords: D12 ; ddc:630 ; Lebensmittelabfälle ; Haushalte ; repräsentative Erhebung ; Tagebucherhebung ; Vermeidung ; Deutschland ; food losses and waste ; household ; representative survey ; diary survey ; prevention ; Germany
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 9
    Publication Date: 2018-05-23
    Description: Vertragsnaturschutz bzw. Naturschutz gegen Entgelt wird im Wald bisher nur vereinzelt umgesetzt. Vor diesem Hintergrund analysiert das Verbundforschungsprojekt 'Vertragsnaturschutz im Wald (WaVerNa)' den gegenwärtigen Umsetzungsstand sowie die Potenziale und Hemmnisse von Vertragsnaturschutz im Wald bzw. Waldnaturschutz gegen Entgelt aus einer waldökologischen, ökonomischen und rechtlichen Perspektive. Aus der ökonomischen Perspektive sollen zum einen die Anbieterseite und zum anderen die Nachfragerseite analysiert werden. Dabei soll bei der Analyse der Nachfragerseite insbesondere untersucht werden, wie öffentliche und private Institutionen als Nachfrager von Naturschutz im Wald diesen mit vertraglichen Vereinbarungen effizient umsetzen können. Im vorliegenden Arbeitsbericht werden die Instrumente der staatlichen Nachfrager in Gestalt der Bundesländer nach Waldnaturschutz vorgestellt. Die Erhebung der Instrumente der staatlichen Nachfrager erfolgte mittels Textanalysen, Experteninterviews und schriftlicher Befragung der obersten Landesbehörden. Hiermit sollten im Hinblick auf die institutionenökonomischen und rechtlichen Problemkreise zu folgenden Fragestelllungen Informationen gewonnen werden: 1. Wie werden die zur Umsetzung angewandten Instrumente staatlicher Nachfrager finanziert? 2. Welche Ziel- und Zweckbestimmung liegt den angewandten Instrumenten zugrunde? 3. Welche Maßnahmen werden mit den angewandten Instrumenten nachgefragt? 4. Welchen Einschränkungen und Ausschlusstatbeständen unterliegen die angewandten Instrumente? 5. Welche Zweckbindungsfristen sind für die Maßnahmen vorgesehen? 6. In welcher Art und Weise erfolgt die Zuwendung? 7. Wie ist die (sachliche) Zuständigkeit auf Seiten der staatlichen Nachfrager verteilt? 8. Sind bei den Instrumenten kooperative Elemente vorgesehen? [...]
    Description: Nature conservation contracts or payments for nature conservation measures are de facto sporadically implemented in forests. Focusing this background the joint research project 'Nature conservation contracts in forests (WaVerNa project)' aims to analyze the actual implementation status as well as opportunities and constraints of nature conservation contracts in the field of forest ecology, economics, and legislation. In the field of economics the joint research project deals with aspects of demand and supply. In the process of analyzing the demand side, public and private institutions for an efficient implementation of nature conservations contracts or payments for nature conservation are focused. In the present working paper results from the survey of the status quo for the implementation of those payments on the public demand are represented. The survey is based on literature research, analysis of legal texts, interviewing experts and a written consultation of the highest federal state authorities for forestry and nature conservation. Due to stagnating development of payments for nature conservation in forests, aspects of institutional economics as well as of legislation were taken in to account for the survey. Therefore the survey is determined by the following questions: 1. What are the financing systems for instruments of public demand? 2. What kind of objectives and purposes are pursued with the applied instruments? 3. Which measurements are demanded with the applied instruments? 4. What restrictions and exclusions are determined by the applied instruments? 5. What are the earmarking periods for measurements? 6. What are the types and modalities of donations? 7. How and where are competences for the public demand allocated? 8. Are elements of cooperation intended by the applied instruments? [...]
    Keywords: ddc:630 ; Naturschutz ; Wald ; Entgelt ; staatliche Nachfrage ; Vertragsnaturschutz ; Deutschland ; nature conservation ; forest ; payments ; public demand ; Germany
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 10
    Publication Date: 2018-07-06
    Description: Abstract: Current information on the potential distribution and condition of peatland soils are of great importance. This applies notably for actions with respect to climate and environmental protection. The Ministry of infrastructure and agriculture in the federal state of Brandenburg (MIL) therefore initiated a project to provide a complete and updated map of peatland soils for the federal state of Brandenburg, Germany, for the year 2013. Extensive legacy data on both, areal extent of peatland soils as well as soil profile information where made digitally available in a homogeneous map and a consistent database. Approximately 7.725 sites were randomly selected from legacy soil data and currently reinvestigated to draw inference on the current condition of peatland soils. Statistically derived peatland subsidence rates at grassland sites of 0.50 cm/yr and 0.57 cm/yr at arable sites fit well with published values in comparable regions of central Europe. Our results prove the great dynamics of soil development on agriculturally used peatlands. Concerning Brandenburg, the area of peatland soils decreased from 270.000 ha in the early 20th century (Prussian geological map) to actually 163.000 ha.
    Description: Zusammenfassung: Aktuelle Informationen zur Verbreitung und zum Zustand der Moorböden sind vor dem Hintergrund der geplanten Einführung von Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen in der Landwirtschaft von besonderer Bedeutung. Das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MIL) hat hierzu das Projekt „Schaffung einer Datengrundlage für die Ableitung von Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen auf Moorstandorten in Brandenburg“ initiiert. Mit dem Ziel der Bereitstellung einer auf das Jahr 2013 bezogenen Moorkarte wurden umfangreiche, bis dato nicht genutzte Datenbestände zur Verbreitung von Moorböden in Brandenburg zu einer überschneidungsfreien Karte und umfassenden Datenbank moorbodenkundlicher Bodenprofile verarbeitet. Um den aktuellen Zustand der Moorböden zu erfassen, wurden flächenrepräsentativ und zufällig an 7.725 Standorten mit ausreichender Datenbasis erneut bodenkundliche Erhebungen durchgeführt und statistisch ausgewertet. Im Ergebnis konnten Mächtigkeitsverlustraten für landwirtschaftlich genutzte Moorstandorte in Brandenburg abgeleitet werden. Für flachgründige Niedermoorstandorte unter Grünland liegen sie bei 0,50 cm/a, vergleichbare ackerbaulich genutzte Standorte liegen mit 0,57 cm/a darüber. Dies deckt sich gut mit publizierten Werten an vergleichbaren Standorten in Zentraleuropa. Die Fläche der Moorböden in Brandenburg hat sich von Anfang des 20. Jahrhunderts von 270.000 ha, ausgewiesen auf Basis der Preußisch geologisch-agronomische Karte (PGK), auf heute noch 163.000 ha reduziert.
    Description: DFG, SUB Göttingen, DGMT
    Description: research
    Keywords: Moor ; peatland ; Brandenburg ; Deutschland ; Germany ; FID-GEO-DE-7
    Language: German
    Type: article , publishedVersion
    Location Call Number Expected Availability
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  • 11
    facet.materialart.
    facet.materialart.
    Inst. für Phys. Geogr., Freie Univ., Berlin
    In:  Herausgeberexemplar (FU Berlin) | ZB 20559:36
    Publication Date: 2018-07-06
    Description: STÄBLEIN, G.: Regionale Geomorphologie ; KERTESZ, A.: Geomorphologische Kartierung in der Bundesrepublik Deutschland und in Ungarn. Ein Vergleich der Methodik ; BOLLMANN, I.: Geomorphologische Daten und kartographische Darstellung ; PACHUR, H.-J. & RÖPER, H.-P.: Geolimnologische Befunde des Berliner Raumes ; REMMELE, G.: Holozäne Morphodynamik an Schichtstufenhängen — Untersuchungen in Nordwest-Irland ; MÜLLER, MJ. & STRASSER, R.: Holozäne Geomorphodynamik und Landschaftsentwicklung am Ostrand der Trier-Luxemburger Mulde ; KLEBER, A.: Zur jungtertiären Reliefentwicklung im Vorland der südlichen Frankenalb ; HAMANN, C.: Windwurf als Ursache der Bodenbuckelung am Südrand des Tennengebirges, ein Beitrag zur Genese der Buckelwiesen ; ZÖLLER, L.: Neotektonik am Hunsrückrand ; SEPPÄLÄ, M.: Glazialhydrologie des Inlandeises, eine geomorphologische Interpretation der Verhältnisse in Finnland ; JÄKEL, D.: Untersuchungen und Analysen zur Entstehung der Hamada ; GARLEFF, K. & STINGL, H.: Neue Befunde zur jungquartären Vergletscherung in Cuyo und Patagonien ; STINGL, H. & GARLBFF, K.: Tertiäre und pleistozäne Reliefentwicklung an der interozeanischen Wasserscheide in Südpatagonien (Gebiet von Rio Turbio, Argentinien) ; SCHMIDT, K.H.: Nachweis junger Krustenbewegungen auf dem Colorado Plateau, USA ; KUHLE, M.: Zur Geomorphologie Tibets, Bortensander als Kennformen semiarider Vorlandvergletscherung . ; STÄBLEIN, G.: Deutscher Arbeitskreis für Geomorphologie ;
    Description: DFG, SUB Göttingen, FU Berlin
    Description: research
    Keywords: Geomorphologie ; Kartierung ; Holocene ; Irland ; Hunsrück ; Frankenalb ; Finnland ; Hamada ; Patagonien ; Cuyo ; Colorado ; Tektonik ; Gletscher ; glacier ; Tibet ; Deutschland ; Sahara ; Tibesti ; Darfur ; Sudan ; Libyen ; FID-GEO-DE-7
    Language: German
    Type: anthology_digi
    Location Call Number Expected Availability
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  • 12
    Publication Date: 2018-07-11
    Description: Abstract: Peatlands are intensively exchanging greenhouse gases with the free atmosphere. Natural peatlands, mires, sequester carbon dioxide as carbon in the peat and emit methane. Peatlands under agriculture or forest are mostly drained and emit carbon dioxide due to peat mineralization and nitrous oxide due to fertilization and nitrogen mineralization. In order to characterize the actual situation and to evaluate measures for the reduction of greenhouse gas emissions measured values on gas exchange are needed. Within two national projects direct measurements of the greenhouse gas exchange have been conducted on a wide range of sites, covering different peatland types, land use forms and hydrological situations and using a standardized methodology. Between 2007 and 2012 22 sites have been studied in Lower Saxony over at least two years using the closed cover method. An overview on sites and results is given. Moreover, approaches to estimate the greenhouse gas emissions due to peat excavation and horticultural peat use are presented. Own emission factors and data from literature are used to estimate the contribution of peatlands and peat use to the greenhouse gas emissions of Lower Saxony. Finally measures for the reduction of greenhouse gas emissions are discussed and estimates on reduction costs are given from examples.
    Description: Zusammenfassung: Moore stehen in einem intensiven Gasaustausch mit der Atmosphäre. Natürliche Moore haben über Jahrtausende Kohlendioxid aufgenommen und den Kohlenstoff als Torf gespeichert. Dabei haben sie Methan abgegeben. Entwässerte und genutzte Moore setzen den Kohlenstoff als Kohlendioxid wieder frei und emittieren zudem klimarelevantes Lachgas als Ergebnis der Stickstoffdüngung und der Torfmineralisation. Zur Charakterisierung der Ist-Situation und zur Beurteilung von Maßnahmen ist es erforderlich, belastbare Daten über die Treibhausgasemissionen der Moore zu haben. Im Rahmen von zwei bundesweit angelegten Verbundvorhaben wurden an einer Vielzahl von Standorten unterschiedlichen Moortyps, unterschiedlicher Nutzung und unterschiedlicher Klima- und Wasserregime mit einer abgestimmten Methodik die Flüsse der wesentlichen Treibhausgase direkt gemessen. Im Rahmen dieser Verbundvorhaben wurden in Niedersachsen zwischen 2007 und 2012 an 22 Standorten mindestens zweijährige Messungen mit der Haubentechnik vorgenommen. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über untersuchte Standorte und Messergebnisse. Darüber hinaus werden Ansätze zur Ermittlung der Treibhausgasemissionen aus der industriellen Torfgewinnung dargestellt. Unter Verwendung eigener Ergebnisse und von Literaturdaten wird eine Abschätzung der Treibhausgasemissionen aus Moor und Torfgewinnung für das Land Niedersachsen vorgenommen. Abschließend geht der Beitrag auf Maßnahmen zur Verminderung der Treibhausgasemissionen aus Mooren sowie beispielhaft auf Emissionsminderungskosten ein.
    Description: DFG, SUB Göttingen, DGMT
    Description: research
    Keywords: Moor ; mire ; peatland ; emission ; CO2 ; N2O ; Germany ; Deutschland ; FID-GEO-DE-7
    Language: German
    Type: article , publishedVersion
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  • 13
    Publication Date: 2018-07-11
    Description: Abstract: In addition to the widespread use of peatlands for agricultural purposes, which is also common in other German states, the raised bogs in Lower Saxony are still also used up to the present day for housing, as well as for industrial peat extraction. The Peatland Conservation Programme in Lower Saxony launched in 1981 therefore only covered raised bogs to disentangle the different uses, and to systematise the nature protection activities in raised bogs. The priority areas for the extraction of peat defined in the Federal State Regional Planning Programme are to be rescinded. The new State Development Programme being formulated will not only include the nature conservation of peatlands, but also for the first time, deal with the climate protection afforded by these very important storage areas for carbon. An important aspect in this regard is the incorporation of fens, and the discharge from peatlands into underlying water bodies. The database and the conclusions which contribute to the implementation of climate protection in peatland conservation programmes, will be discussed and compared with the peatland conservation previously implemented pursuant to the Peatland Conservation Programme in Lower Saxony. An overview describes various approaches for peatland and climate protection implemented by private initiatives, nature conservation societies, EU-Life-Projects, contractual nature protection, publicly owned businesses and authorities in Lower Saxony, research projects on alternative uses, and climate certificate trading. These varied instruments are compared to highlight their relative areal effectiveness, and relevance, followed by an estimate of the potential for future peatland and climate protection in Lower Saxony.
    Description: Zusammenfassung: Neben der auch in anderen Bundesländern weit verbreiteten landwirtschaftlichen Nutzung von Mooren werden die niedersächsischen Hochmoore bis heute auch als Siedlungsraum und zur industriellen Torfgewinnung genutzt. Daher umfasste das niedersächsische Moorschutzprogramm von 1981 nur die Hochmoore, um diese verschiedenen Nutzungen zu entflechten und den Naturschutz in Hochmooren zu systematisieren. Die bisher im Landesraumordnungsprogramm ausgewiesenen Vorranggebiete für die Rohstoffgewinnung von Torf sollen gestrichen werden. In ein neu aufzustellendes Landesentwicklungsprogramm soll neben dem Naturschutz von Mooren erstmalig auch der Klimaschutz dieser wichtigen Kohlenstoffspeicher eingehen. Von besonderer Bedeutung sind hierbei die Einbeziehung der Niedermoore und der Stoffaustrag aus Mooren in unterliegende Gewässer. Die Datengrundlagen und Schlussfolgerungen, die zur Implementierung des Klimaschutzes in den Moorschutz beitragen, werden diskutiert und mit dem bisher umgesetzten Moorschutz nach dem niedersächsischen Moorschutzprogramm verglichen. Ein Überblick beschreibt verschiedene Ansätze zum Moor- und Klimaschutz von Privatinitiativen, von Naturschutzverbänden, mit EU-Life-Projekten, im Vertragsnaturschutz, von niedersächsischen Landesbetrieben und Behörden, von Forschungsprojekten zu alternativen Nutzungen und beim Handel mit Klima-Zertifikaten. Diese unterschiedlichen Instrumente werden in ihrer Flächenwirksamkeit und Relevanz in Beziehung gesetzt und das Potenzial für den künftigen Moor- und Klimaschutz in Niedersachsen abgeschätzt.
    Description: DFG, SUB Göttingen, DGMT
    Description: research
    Keywords: Moor ; peatland ; mire ; nature conservation ; Germany ; Deutschland ; emission ; bog ; FID-GEO-DE-7
    Language: German
    Type: article , publishedVersion
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    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2018-08-14
    Description: Der Aufschwung, in dem sich die deutsche Wirtschaft seit nunmehr 2013 befindet, hat sich merklich beschleunigt. Das reale Bruttoinlandsprodukt dürfte im Jahr 2017 um 2,3 % gestiegen sein. Im laufenden Jahr wird die gesamtwirtschaftliche Produktion voraussichtlich um 2,6 % expandieren und im Jahr 2019 um 2,1 %. Die Überauslastung der Kapazitäten dürfte im Prognosezeitraum spürbar zunehmen; der Lohn- und Preisanstieg verstärkt sich. Damit befindet sich die deutsche Wirtschaft auf dem Weg in die Hochkonjunktur. Die Industrie profitiert von den deutlich verbesserten Konjunkturaussichten im Euroraum und dem Rest der Welt; die Export- und Investitionstätigkeit wird spürbar intensiviert. Der private Konsum und die Bauwirtschaft werden weiter kräftig expandieren, wenngleich sich ihr Beitrag etwas abschwächen wird.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunkturprognose ; Konjunktur ; Wirtschaftspolitik ; Wirtschaftslage ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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    Wiesbaden: Springer Gabler
    Publication Date: 2018-09-26
    Description: Dieses Open Access-Buch gibt eine Einführung in die Grundlagen der digitalen Transformation. Es werden aktuelle technologische Trends sowie Auswirkungen auf den Wettbewerb und die Geschäftsmodellentwicklung erläutert. Außerdem werden anhand empirischer Umfragen sowie Fallstudien aus der Praxis die Chancen und Risiken digitaler Transformationsprojekte aufgezeigt. Die Ergebnisse helfen Unternehmen dabei, Technologiepotentiale abzuschätzen und frühzeitig zukunftsweisende Technologiekompetenzen aufzubauen. Der Inhalt Charakteristika digitaler Transformation Technologietrends in der digitalen Transformation Auswirkungen der digitalen Transformation auf den Wettbewerb Erfolgswirkung und Herausforderung digitaler Geschäftsmodellentwicklung Digitale Transformation aus der Sicht von IT-Entscheidern Digitale Transformation in ausgewählten Ländern im Vergleich Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Fächer Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftswissenschaften Unternehmens- sowie Strategieberater und -beraterinnen sowie Fach- und Führungskräfte aus dem Bereich IT Die Herausgeber Gerhard Oswald ist Geschäftsführer eines Beratungsunternehmens und ehemaliges Vorstandsmitglied eines deutschen Softwareherstellers. Prof. Dr. Helmut Krcmar ist Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität München und Sprecher des Direktoriums des bayerischen Landesinstituts fortiss
    Keywords: ddc:650 ; Unternehmen ; Computerunterstützung ; E-Business ; Organisatorischer Wandel ; Geschäftsmodell ; Industrie 4.0 ; Kfz-Industrie ; Musikveranstaltung ; Finanztechnologie ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:book
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  • 16
    Publication Date: 2018-09-29
    Description: During the twentieth century, German government and industry created a highly skilled workforce as part of an ambitious program to control and develop the country's human resources. Yet, these long-standing efforts to match as many workers as possible to skilled vocations and to establish a system of job training have received little scholarly attention, until now. The author's account of the broad support for this program challenges the standard historical accounts that focus on disagreements over the German political-economic order and points instead to an important area of consensus. These advances are explained in terms of political policies of corporatist compromise and national security as well as industry's evolving production strategies. By tracing the development of these policies over the course of a century, the author also suggests important continuities in Germany's domestic politics, even across such different regimes as Imperial, Weimar, Nazi, and post-1945 West Germany.
    Keywords: ddc:330 ; Arbeitsverwaltung ; Arbeitsmarkt ; Berufsbildung ; Geschichte ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:book
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  • 17
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    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2018-10-16
    Description: Quality of life and satisfaction with life are of particular importance for individuals as well as for society concerning the "demographic change" with now longer retirement periods. This study will contribute to the life satisfaction discussion and quantifies life satisfaction and pattern of explanation before and after such a prominent life cycle event, the entrance into retirement. In particular, with the individual longitudinal data and 33 waves of the Socio-Economic Panel (SOEP) and the appropriate microeconometric causal fixed effects robust panel methods we ask and quantify if actual life satisfaction indeed is decreasing before retirement, is increasing at the entrance into retirement, and is decreasing then after certain periods back to a fore-going level. Thus, we ask if such an anticipation and adaptation pattern - as known from other prominent events - is also to discover for life satisfaction before and after retirement in Germany. Main result: Individual and family situation lift life satisfaction after retirement for many years, the (former) occupational situation, however, absorbs this effect both for pensioners and civil service pensioners. It remains only one period of improvement with close anticipation and adaptation at entering retirement but no furthermore significant change compared to pre-retirement life satisfaction. This holds for pensioners (German pension insurance, GRV) but there is no significant effect at all for civil service pensioners.
    Description: Lebensqualität und Lebenszufriedenheit ist für den Einzelnen wie aber auch für die Gesellschaft insgesamt vor dem Hintergrund des demographischen Wandels mit nun länger andauernder Phase nach dem Eintritt in den Ruhestand von besonderer Bedeutung. Die vorliegende Studie will zur Diskussion der Lebenszufriedenheit einen empirisch fundierten Beitrag leisten insbesondere die Lebenszufriedenheit vor und nach einem markanten Ereignis, dem Renteneintritt, quantifizieren und dafür Erklärungsmuster finden. Vor allem wird mit den individuellen Verlaufsdaten und 33 Wellen des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) und der mikroökonometrischen kausalen fixed effects robusten Panelanalyse analysiert, ob die individuelle Lebenszufriedenheit tatsächlich vor dem Renteneintritt absinkt, der Renteneintritt sie hochschnellen lässt und sie nach einer gewissen Zeit wieder auf das vorherige Niveau der Lebenszufriedenheit absinkt. Zu klären wird also zu sein, ob sich ein solches Muster herausschält und wie bedeutend Antizipation und Adaption - bekannt von anderen markanten Ereignissen - für die Lebenszufriedenheit vor und nach dem Renteneintritt in Deutschland sind. Hauptergebnis: Individuelle und familiäre Faktoren erhöhen die Lebenszufriedenheit nach dem Renteneintritt für viele Jahre. Allerdings absorbiert die (vormalige) Arbeitssituation diesen Effekt sowohl für GRV Rentner als auch für Pensionäre (Beamte). Es verbleibt nur eine Periode der Verbesserung mit Antizipation und Adaption nahe dem Renteneintritt aber keine signifikante längere Änderung im Vergleich zur Lebenszufriedenheit vor dem Renteneintritt. Dies gilt für GRV Rentner, für Pensionäre wird kein signifikanter Effekt überhaupt feststellbar.
    Keywords: I31 ; J26 ; J14 ; J17 ; A13 ; C23 ; ddc:330 ; retirement ; life-satisfaction ; happiness ; anticipation and adaptation effects ; fixed-effect regression ; Socio-Economic Panel (SOEP) ; Renteneintritt ; Lebenszufriedenheit ; Antizipations- und Adaptionseffekte ; Fixed-Effects-Regression ; Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) ; Deutschland ; Germany
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 18
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Auf der Grundlage langjähriger Evaluierungserfahrung werden die von der Europäischen Kommission (EU-KOM) im Juni 2018 vorgelegten Verordnungsentwürfe zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2020 in Bezug auf den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) einer Bewertung unterzogen. Lassen die Verordnungsentwürfe im Vergleich zur laufenden Förderperiode potenzielle Verbesserungen im Umsetzungsregime und eine stärkere Fokussierung auf effektiven Ressourcen- und Tierschutz sowie Impulse für die ländliche Entwicklung erwarten? Unser vorläufiges Fazit fällt ambivalent aus. Die neue Rollenverteilung zwischen EU und Mitgliedstaaten eröffnet Chancen. So wird letzteren mehr Spielraum, aber auch Verantwortung in der Gestaltung ihrer Programme in der Form nationaler GAPStrategiepläne und ihrer Umsetzungssysteme zugewiesen. Die Regelungen für den aufzustellenden GAP-Strategieplan auf Mitgliedstaatsebene berücksichtigen aber die spezifische Situation föderaler Staaten unzureichend. Auch die stärkere Ergebnisorientierung bleibt ein eher inhaltsleeres Schlagwort. Im Kern wird das bestehende Monitoringsystem fortgeschrieben. Es ist aber als Grundlage des jährlichen Leistungsabschlusses zukünftig mit erhöhten Anforderungen an die Datenqualität und Sanktionen verbunden. Erhebliche Investitionen z. B. in IT-Systeme sind erforderlich, die eine "Entlastungsrendite" der Verwaltung durch angemessenere Verwaltungs- und Kontrollsysteme schmälern. Inhaltlich setzt der GAP-Strategieplan für den ELER für zentrale Zukunftsthemen keine neuen Impulse und Anforderungen. Es liegt bei den Mitgliedstaaten, wie ambitioniert sie ihren Strategieplan ausgestalten. Durch die Verknüpfung mit Sanktionen kann der Leistungsrahmen entgegen seiner Zielsetzung hierfür eine eher kontraproduktive Wirkung entfalten.
    Description: The working paper "The EAFRD within the Common Agricultural Policy post 2020" assesses the legislative proposals of the EU Commission on the basis of a longstanding and profound evaluation experience. The benchmark is the potential contribution to improvements in implementation issues and a stronger focus on public goods like protection of natural resources and animal welfare as well as stimulating rural development. The first conclusion is ambivalent. The new distribution of roles between EU and member states opens up opportunities. The latter will be given more leeway but also responsibility in the design of their CAP strategic plans and their delivery systems. However, the arrangements for the proposed CAP strategic plan at Member State level do not adequately take into account the specific situation of federal states. The "focus on results" approach remains a rather empty buzzword. In essence, it is based on the already existing monitoring system. However, as a key element of the annual performance clearance, it will in future be linked with increased data quality requirements and sanctions. Significant investments are necessary, for example, in IT systems. These efforts might take up the probable "return of invest" to reduce the burden on administrations by more appropriate management and control systems. Regarding the content design, the CAP Strategic Plan for the EAFRD does provide only little new impulses and requirements for future key issues. It is up to the Member States how ambitiously they shape their plan. By linking with sanctions, the performance framework can, contrary to its objectives, have a rather counterproductive effect.
    Keywords: Q18 ; ddc:630 ; Gemeinsame Agrarpolitik ; Vereinfachung ; Implementation ; öffentliche Güter ; Programmperiode nach 2020 ; Deutschland ; Common Agricultural Policy ; simplification ; implementation ; public goods ; Programming period post 2020 ; Germany
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Neue Berechnungen des Bundesumweltministeriums zeigen, dass Deutschland wahrscheinlich die angestrebten Klimaziele für das Jahr 2020 deutlich verfehlen wird. Wie sollte die Klimapolitik neugestaltet werden, und welche Anreizsysteme sind für eine effektive und ökonomisch sinnvolle Klimapolitik notwendig? Claudia Kemfert, Sachverständigenrat für Umweltfragen und DIW, sieht ein schnelles Umsteuern in der Energiewirtschaft und im Verkehrssektor für notwendig an. So wäre, um den kurzfristigen Emissionsminderungzielen zumindest näher zu kommen, ein rascher Kohleausstieg notwendig. Zudem sollten der Ausbau erneuerbarer Energien stärker voran gebracht werden und eine nachhaltige Verkehrswende auf den Weg gebracht werden. Dazu sei es nötig, eine Reform der Steuern und Abgaben durchzuführen mit dem Ziel, fossile Energien stärker und erneuerbare Energien weniger stark zu besteuern. Zudem sollte eine Zulassungsquote für elektrische Antriebe, ambitionierte Grenzwerte und fiskalische Anreize zur Verbesserung der Fahrzeugeffizienz sowie eine streckenabhängige Pkw-Maut eingeführt werden. Nach Ansicht von Erik Gawel, Universität Leipzig und Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ, Leipzig, braucht die Klimapolitik einen strukturellen Neustart. Dazu gehörten in erster Linie ein gesellschaftlicher Konsens über die Notwendigkeit stringenten Klimaschutzes und die Wiedergewinnung des klimapolitischen Konsenses auf EU-Ebene. Die unbefriedigenden Ergebnisse der Klimaschutzpolitik und ihre zu kritisierende disparate Gestalt reflektierten diese gesellschaftlichen Grunddefizite und ließen sich durch Einzelmaßnahmen nicht aufheben. Manfred Fischedick, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, hält eine Rückkehr zu einer erfolgreichen Klimapolitik für möglich. Um geeignete Wege dafür zu finden, sollte der Dialogprozess mit den zentralen Stakeholdern fortgesetzt werden und in einen breiteren gesellschaftspolitischen Diskurs eingebettet werden. Es müsse ernsthaft diskutiert werden, wie in jedem Sektor ein Pfad eingeschlagen werden kann, der bis 2050 zur Treibhausgasneutralität führt. Auf internationaler Ebene müsse es mehr internationale Allianzen geben, die gemeinsam an der Umsetzung arbeiten. Marc Oliver Bettzüge, Universität zu Köln, schlägt vor, die nationalen Klimaziele für 2020 in die von der EU vorgegebene Aufteilung nach ETS- und Nicht-ETS-Sektoren zu strukturieren. Die Höhe des Gesamtziels würde sich aus der Summe von zwei Teilzielen für ETS-Sektoren einerseits und Nicht-ETS-Sektoren andererseits ergeben. Eine systematisch nach ETS- und Nicht-ETS-Sektoren differenzierende Revision der deutschen Klimaziele würde den Blick für die zur Zielerreichung erforderlichen Maßnahmen schärfen. Während in den Nicht-ETS-Sektoren vor allem steuerliche Maßnahmen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen müssten, würde es in den deutschen ETS-Sektoren um geeignete Ergänzungen des EU-ETS-Regelwerks sowie um eine grundlegende Reform der Stromentgeltsystematik gehen. Felix Chr. Matthes, Öko-Institut, Berlin, geht davon aus, dass die in den vergangenen Jahren verfolgten politischen Schwerpunkte im Bereich des Ordnungsrechts und der Investitionsfinanzierung zumindest einiger Ergänzungen bedürfen. Einen ersten Handlungsbereich bilde ein stringenterer Ansatz im Bereich der CO2-Bepreisung. Denn das System der expliziten und impliziten CO2-Bepreisung in Deutschland – und auch im Rahmen der Europäischen Union – sei weder hinreichend wirksam noch konsistent. Zweitens stelle sich die Herausforderung, wie die Transformation des Verkehrssektors beschleunigt werden könne. Kurz- und mittelfristig führe kein Weg an einer Markteinführung von Elektrofahrzeugen vorbei. Andreas Kuhlmann
    Keywords: Q58 ; Q53 ; Q51 ; ddc:330 ; Klimaschutz ; Klimapolitik ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex ist im März gesunken. Die Unternehmer waren etwas weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Geschäftslage, auch der Optimismus bezüglich der kommenden Monate nahm ab.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die US-Steuerreform sieht deutliche Steuersenkungen, aber ebenfalls potenziell belastende Maßnahmen für ausländische Unternehmen vor. Die Reform wird voraussichtlich das Wirtschaftswachstum in den USA ankurbeln. Jedoch werden die Auswirkungen der Reform auf andere Länder kontrovers diskutiert. Das ifo Institut hat im Rahmen seiner monatlichen Konjunkturumfrage Sonderfragen zur Steuerreform gestellt, um die Folgen für und Reaktionen von deutschen Unternehmen zu eruieren. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass deutsche Unternehmen durchaus von der Steuerreform profitieren werden, aber es ist ebenso mit negativen Auswirkungen zu rechnen.
    Keywords: H32 ; H25 ; ddc:330 ; Steuerbelastung ; Steuerreform ; Steuerpolitik ; Steuerwettbewerb ; Unternehmensbesteuerung ; USA ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die regionale Wirtschaftskraft der 402 Kreise Deutschlands, gemessen an ihrer Bruttowertschöpfung pro Kopf, ist 2014 deutlich gleicher als 2000 verteilt. Das gilt auch für die 1 300 Regionen der EU – wobei allerdings innerhalb der alten EU-15-Staaten ein Anstieg der regionalen Ungleichheit zu beobachten ist. Das zeigt eine neue Analyse des ifo Instituts.
    Keywords: R11 ; R58 ; O18 ; ddc:330 ; Regionale Wirtschaftskraft ; Wertschöpfung ; Deutschland ; USA ; EU-Staaten
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 23
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: In den vergangenen Jahren hat sich die Nachfrage nach Büroflächen spürbar erhöht. Die Leerstandsquote für die sieben wichtigsten Standorte hat sich seit 2012 halbiert. Der Ansturm der Interessenten auf Büroflächen konzentriert sich allerdings weiterhin auf eine begrenzte Zahl begehrter Städte bzw. Lagen.
    Keywords: L85 ; R31 ; ddc:330 ; Büroimmobilien ; Gewerbeimmobilien ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Das starke Wachstum der deutschen Wirtschaft setzt sich zunächst fort. Für das laufende Jahr rechnet das ifo Institut mit einem Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts von 2,6%, bevor sich das Tempo im kommenden Jahr auf 2,1% abschwächt. Damit hält das ifo Institut an seiner Prognose vom Winter 2017 fest.
    Keywords: C22 ; O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Wirtschaftsprognose ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der Abwärtstrend beim ifo Geschäftsklima ist gestoppt. Der Index liegt im Mai unverändert bei 102,2 Punkten. Zuletzt war er fünf Monate in Folge gefallen. Die sehr gute Geschäftslage hat sich leicht verbessert. Die optimistischen Erwartungen gaben hingegen leicht nach.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Dezember auf 117,2 Punkte gesunken, nachdem er im November 117,6 Punkt betragen hatte. Dies war auf weniger optimistische Erwartungen der Unternehmen zurückzuführen. Ihre aktuelle Geschäftslage hingegen bewerteten sie besser als im Vormonat.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Im deutschen Dienstleistungssektor lässt sich seit langem eine Produktivitätsschwäche beobachten. Aber weisen wirklich alle Dienstleistungsbranchen geringe Produktivitätszuwächse auf, und wie lässt sich über längere Zeit niedriges Produktivitätswachstum erklären? Wo könnten in Deutschland oder auch europaweit Politikmaßnahmen ansetzen, um Produktivitätssteigerungen in Dienstleistungen zu ermöglichen?
    Keywords: L80 ; O40 ; ddc:330 ; Dienstleistungssektor ; Wertschöpfung ; Produktivitätsentwicklung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Das Produktivitätswachstum in der deutschen Industrie hat sich in den letzten Jahren verlangsamt. Zugleich ist die Heterogenität bei den Verläufen unter den Industriebranchen enorm. Was sind die ökonomischen Hintergründe, und lässt sich daraus eine tatsächliche Produktivitätsschwäche ableiten?
    Keywords: L60 ; L70 ; L80 ; D22 ; ddc:330 ; Industrie ; Produktivität ; Produktivitätsentwicklung ; Wettbewerb ; Branchenentwicklung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Derzeit boomt der Bau in Deutschland. Gleichzeitig nehmen die Kapazitätsengpässe auf Seiten des Baugewerbes stetig zu. Bei der Suche nach möglichen Lösungen ruhen die Hoffnungen immer stärker auf der Digitalisierung.
    Keywords: L74 ; O32 ; ddc:330 ; Digitalisierung ; Bauwirtschaft ; Branchenentwicklung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Das ifo Geschäftsklima hat sich verschlechtert. Der Index ist im Juni gesunken. Die Unternehmer waren weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Die Erwartungen blieben jedoch unverändert leicht optimistisch. Die Bereitschaft bei deutschen Unternehmen, neues Personal einzustellen, ist auf hohem Niveau nahezu konstant geblieben.
    Keywords: O10 ; C22 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Wirtschaftsprognose ; Frühindikator ; Geschäftsklima ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: F22 ; J61 ; ddc:330 ; Migrationspolitik ; Reform ; Arbeitsmigranten ; Berufsgruppe ; Beruf ; Welt ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:article
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: J61 ; J68 ; ddc:330 ; Arbeitsnachfrage ; Arbeitsmigranten ; Hochqualifizierte Arbeitskräfte ; Scoring-Modell ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:article
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: In dem Wissen, dass viele Bürger Diätenerhöhungen kritisch sehen, liegt es nahe, dass Abgeordnete ihre Diäten besser direkt nach Wahlen erhöhen als unmittelbar vor den Wahlen. In einer neuen Studie des ifo Instituts wurde anhand von Daten für 15 deutsche Bundesländer im Zeitraum 1980–2014 untersucht, ob es einen solchen Wahlzyklus bei Diätenerhöhungen deutscher Landtagsabgeordneter gab. Die Ergebnisse deuten nicht auf einen Wahlzyklus hin. Zu vermuten ist, dass die Wähler Politiker aller Parteien und nicht nur die Regierungsparteien für Diätenerhöhungen verantwortlich machen.
    Keywords: D72 ; D78 ; H59 ; ddc:330 ; Politikfinanzierung ; Wahl ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Neue Berechnungen des Bundesumweltministeriums zeigen, dass Deutschland wahrscheinlich die angestrebten Klimaziele für das Jahr 2020 deutlich verfehlen wird. Wie sollte die Klimapolitik neugestaltet werden, und welche Anreizsysteme sind für eine effektive und ökonomisch sinnvolle Klimapolitik notwendig? Ergänzend zu den Beiträgen im ifo Schnelldienst 1/2018 legen Andreas Löschel und Oliver Kaltenegger, Universität Münster, dar, dass die Entwicklungen der letzten Jahre die Schwächen des gegenwärtigen klimapolitischen Instrumentenmixes deutlich aufgezeigt haben. Die deutsche Klimapolitik liefere nicht, es bedürfe vielmehr einer zügigen und entschlossenen Neuausrichtung der Klimapolitik. Ein ökonomisch sinnvoller Ansatz zur Erreichung der Ziele des Energiekonzepts bestehe in einer möglichst umfassenden und einheitlichen CO2-Bepreisung als Leitinstrument und komplementären Instrumenten zur Adressierung zusätzlicher Marktunvollkommenheiten. Die Einführung des Leitinstruments sollte sich an folgenden Ausgestaltungsprinzipien orientieren: langfristige Orientierung, Aufkommensneutralität, Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit, internationale Koordination und soziale Gerechtigkeit.
    Keywords: Q58 ; Q53 ; Q51 ; ddc:330 ; Klimapolitik ; Klimaschutz ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Januar gestiegen. Dies war auf eine deutlich bessere Einschätzung der aktuellen Situation zurückzuführen. Der Lageindex stieg auf ein neues Rekordhoch. Die Erwartungen für die nächsten sechs Monate wurden hingegen etwas zurückgenommen, bleiben aber auf hohem Niveau.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der Artikel schlägt eine alternative Methode zur Berechnung der verwendungsseitigen Wachstumsbeiträge vor, bei der die Einfuhr von Waren und Dienstleistungen auf die einzelnen Verwendungskomponenten gemäß ihrer Importanteile verteilt wird. Demnach spielen die deutschen Ausfuhren eine weit größere Rolle für die Erholungsphase nach der Weltfinanz- und Eurokrise, als eine traditionelle Wachstumszerlegung vermuten lässt. Anstelle des rein rechnerischen Beitrags des Außenhandels von 0,2 Prozentpunkten zum Anstieg des realen Bruttoinlands­produkts im vergangenen Jahr nach der traditionellen Zerlegung erhöht sich der nach Importanteilen korrigierte Wachstumsbeitrag der Exporte auf 0,9 Prozentpunkte. Damit erklärt die Ausfuhr von Waren und Dienstleistungen über 40% des BIP-Zuwachses in Höhe von 2,2%.
    Keywords: E01 ; H61 ; ddc:330 ; Bruttoinlandsprodukt ; Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung ; Exportwirtschaft ; Importwirtschaft ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex für die Gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Februar gesunken. Die Unternehmer waren weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Geschäftslage, dennoch war der Wert der zweithöchste seit 1991. Den optimistischen Ausblick auf die kommenden Monate nahmen sie aber merklich zurück.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Nach den aktuellen Ergebnissen der ifo Investitionsumfrage wollen die Unternehmen des deutschen Verarbeitenden Gewerbes 2018 ihre Investitionen in neue Maschinen und Bauten um nominal rund 9% erhöhen. Für das Jahr 2017 ergaben die Meldungen der Befragungsteilnehmer einen Anstieg von knapp 4%. Damit blieb die Investitionsentwicklung im Verarbeitenden Gewerbe 2017 deutlich hinter der ursprünglichen Planung zurück. Erweiterungsinvestitionen und Investitionen in Ersatzbeschaffungen dominieren in den beiden hier betrachteten Jahren, 2017 und 2018. Rationalisierungsmaßnahmen spielen mit einem Anteil von rund einem Neuntel im Vergleich zu den 1990er Jahren nur noch eine untergeordnete Rolle.
    Keywords: L60 ; D22 ; ddc:330 ; Industrie ; Verarbeitendes Gewerbe ; Investitionsentscheidung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt gilt als der umfassende Maßstab für die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft. Seit geraumer Zeit gibt es in der Wirtschaftsstatistik einen weiteren Schlüsselindikator, nämlich das im Inland entstandene Realeinkommen. Die beiden Indikatoren unterscheiden sich um den Terms-of-Trade-Effekt. In diesem Artikel wird eine Komponentenzerlegung des im Außenhandel erzielten Trading Gain vorgestellt. Der Trading Gain einer Volkswirtschaft kann in einen Beitrag der Terms of Trade und in einen Beitrag des realen Wechselkurses zerlegt werden. Die Ergebnisse für Deutschland und die Schweiz zeigen, dass der Veränderungsbeitrag der Terms of Trade zum inländischen Realeinkommen sowohl für Deutschland als auch für die Schweiz im Zeitraum 1996 bis 2016 aufgrund des vergleichsweise höheren Gewichts im Schnitt deutlich größer als der Beitrag des realen Wechselkurses ist.
    Keywords: F30 ; H61 ; ddc:330 ; Terms of Trade ; Bruttoinlandsprodukt ; Vergleich ; Deutschland ; Schweiz
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Am 19. April 2018 stellte die Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose in Berlin ihr Frühjahrsgutachten der Presse vor. Ihrer Ansicht nach setzt sich die Boomphase der deutschen Wirtschaft fort. Allerdings wird die Luft dünner: Die noch verfügbaren gesamtwirtschaftlichen Kapazitäten werden allmählich knapper, so dass die Konjunktur etwas an Schwung verliert. Dennoch bleibt das Tempo hoch: Der Aufschwung der Weltwirtschaft wird die Exporte weiter anregen; auch die Binnenwirtschaft dürfte bei außerordentlich günstiger Lage auf dem Arbeitsmarkt schwungvoll bleiben. Zusätzlich dürfte die neue Bundesregierung durch die im Koalitionsvertrag vereinbarten fiskalischen Maßnahmen die Nachfrage stimulieren. Im Jahresdurchschnitt dürfte die Wirtschaftsleistung um 2,2% in diesem und um 2,0% im kommenden Jahr expandieren. Damit heben die Institute ihre Einschätzung für den Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts in beiden Jahren um jeweils 0,2 Prozentpunkte gegenüber ihrer Herbstdiagnose 2017 an. Die Beschäftigung dürfte weiter spürbar steigen, aber aufgrund von Knappheit auf dem Arbeitsmarkt schwächt sich der Beschäftigungsaufbau ab. Zugleich dürften die Bruttolöhne recht spürbar zulegen. Auch die Inflationsrate zieht allmählich an, von 1,7% in diesem auf 1,9% im kommenden Jahr.
    Keywords: F00 ; O10 ; ddc:330 ; Wirtschaftsprognose ; Wirtschaftslage ; Wirtschaftspolitik ; Konjunktur ; Frühindikator ; Weltwirtschaft ; Deutschland ; Welt
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Das ifo Geschäftsklima hat sich im Juli minimal verschlechtert. Die Unternehmer waren zwar etwas zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage, nahmen jedoch ihre Erwartungen zurück. Die deutsche Wirtschaft setzt ihre Expansion in verlangsamter Gangart fort. Die deutschen Unternehmen planen, auf unverändert hohem Niveau neues Personal einzustellen. Im Moment gibt es keine Anzeichen, dass sich der lang anhaltende Aufschwung am deutschen Arbeitsmarkt abkühlt. Nur in der Industrie gaben die Beschäftigungserwartungen nach. Die Stimmung unter den deutschen Exporteuren hat sich etwas aufgehellt. Die Exporterwartungen der Industrie sind im Juli gestiegen, nach zuletzt sieben Rückgängen in Folge. Das weltwirtschaftliche Umfeld bleibt für die deutschen Exporteure jedoch schwierig.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex ist der wich­­tigste Frühindikator für die Entwicklung der deutschen Wirtschaft. Aus den ifo Konjunkturumfragen werden darin jeden Monat tausende Antworten der befragten Unternehmen zusammengefasst. Der vorliegende Artikel stellt das neue ifo Geschäftsklima Deutschland vor, welches ab April 2018 monatlich kommentiert wird und damit den bisherigen Index für die Gewerbliche Wirtschaft ablöst. Dem neuen Geschäftsklimaindex liegen einige essentielle Änderungen zu Grunde. Die wichtigste ist, dass er nun neben dem Verarbeitenden Gewerbe, dem Bauhauptgewerbe und den beiden Handelsstufen auch den Dienstleistungssektor beinhaltet, welcher bisher separat veröffentlicht wurde. Darüber hinaus wurde das Aggregationsverfahren leicht modifiziert und schließlich auch das Basisjahr für die Indexberechnung von 2005 auf 2015 angepasst. Der vorliegende Artikel gibt einen Einblick in die Hintergründe der Änderungen und zeigt, dass die grundlegenden konjunkturellen Aussagen und Interpretationen unverändert bleiben.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Geschäftsklima ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Das ifo Beschäftigungsbarometer ist ein wichtiger Frühindikator für den deutschen Arbeitsmarkt. Aufgrund einiger Umstellungen beim ifo Geschäftsklimaindex ergeben sich auch Anpassungen beim Beschäftigungsbarometer. Das Aggregationsverfahren wurde leicht modifiziert und das Basisjahr für die Indexberechnung von 2005 auf 2015 angepasst. Diese Anpassungen erfordern eine Neuberechnung aller Zeitreihen, die im Rahmen der ifo Konjunk­turumfragen gebildet werden. Die grundsätzlichen Konjunkturaussagen und -interpretationen des Beschäftigungsbarometers bleiben insgesamt weitestgehend unverändert.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Arbeitsmarkt ; Frühindikator ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex Deutschland ist im April gesunken. Der Indikator zur aktuellen Lage gab nach, und auch die Erwartungen sind gesunken. Die deutsche Wirtschaft verliert an Tempo.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 45
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die Herstellung von Metallerzeugnissen ist eine wichtige Zulieferindustrie für weitere Branchen des Produzierenden Gewerbes. Matthias Opfinger, Handelsblatt Research Institute, zeigt die Entwicklung der Branche. So gehören zu den Abnehmern neben anderen Betrieben aus dem eigenen Wirtschaftszweig vor allem der Kraftfahrzeug- und Maschinenbau sowie das Baugewerbe. Die Betriebe der Branche produzieren vornehmlich unbewegliche Metallkonstruktionen. Die wirtschaftliche Lage in der Branche ist sehr positiv: Die Produktion wuchs im vergangenen Jahr um rund 5%, und die Ertragslage ist im Vergleich zum gesamten Verarbeitenden Gewerbe überdurchschnittlich gut. Die anhaltend hohe Wachstumsdynamik in der Industrie und die weiterhin gute konjunkturelle Situation dürfte für eine hohe Nachfrage nach Metallerzeugnissen auch im laufenden Jahr sorgen.
    Keywords: L61 ; ddc:330 ; Metallindustrie ; Branchenentwicklung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 46
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die Hochkonjunktur, in der sich die deutsche Wirtschaft seit dem letzten Jahr befindet, hat an Schwung verloren. Insbesondere die außenwirtschaftlichen Risiken haben deutlich zugenommen. Deshalb wurde die Konjunkturprognose vom Frühjahr 2018 deutlich nach unten revidiert. Im laufenden und im kommenden Jahr wird nunmehr mit einem Zuwachs des realen Bruttoinlandsprodukts von 1,8% gerechnet. Zwar wird die Überauslastung der gesamtwirtschaftlichen Kapazitäten im Prognosezeitraum bestehen bleiben und sich der Lohn- und Preisanstieg verstärken. Allerdings wird die Auslandsnachfrage nur noch einen geringen Beitrag zum Aufschwung leisten, da die Weltwirtschaft an Dynamik verliert. Getragen wird die deutsche Konjunktur vielmehr vom privaten Konsum und den Bauinvestitionen, die nicht zuletzt von den expansiven finanzpolitischen Maßnahmen der neuen Bundesregierung profitieren. Die Abwärtsrisiken für die vorliegende Prognose haben sich im Vergleich zur Frühjahrsprognose deutlich erhöht. Ab Juni 2018 erheben die USA Zölle in Höhe von 25% auf Stahl- und 10% auf Aluminiumimporte aus Kanada, Mexiko und der Europäischen Union. Zwar sind die langfristigen Effekte dieser Zölle insgesamt relativ gering. Allerdings überprüfen die USA derzeit, ob darüber hinaus Zölle auf die Einfuhr von Kraftfahrzeugen erhoben werden sollen. Insgesamt ergäben sich dann Einbußen beim BIP, die um ein Vielfaches höher wären. Gleichzeitig kündigen die EU und China Strafzölle an. Eine weitere Ausweitung von Handelsbarrieren ist dadurch zu einem nicht mehr zu vernachlässigbaren Risiko geworden. Die Ölpreisanstiege bis Anfang des laufenden Jahres waren im Wesentlichen nachfrageseitig induziert. Seitdem dürften die Verwerfungen zwischen den USA und dem Iran den Ölpreis angebotsseitig erhöht haben, was wohl einen dämpfenden Einfluss auf die Weltwirtschaft haben wird. Sollte der Druck der US-Regierung auf die EU so groß werden, dass auch die EU das Atomabkommen aufkündigt, so dürften der Ölpreis weiter steigen und die Expansion der Weltproduktion belasten. Auch im Euroraum sind vor allem die Abwärtsrisiken gegenüber dem Frühjahr angestiegen. Sollten die geplanten Maßnahmen der neuen italienischen Regierung umgesetzt werden, so dürfte die hohe Staatsschuldenquote Italiens weiter ansteigen. Dies könnte Zweifel an der Tragfähigkeit der Schulden wecken. Hinzu kommt die euroskeptische Haltung der beiden Regierungsparteien, die schlimmstenfalls den Fortbestand der Währungsunion durch einen Austritt Italiens, des drittgrößten Mitgliedstaates, in Frage stellen könnte. Die damit einhergehenden wirtschaftlichen Folgen sind nicht quantifizierbar; der Schaden dürfte aber groß sein.
    Keywords: F01 ; O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Internationale Konjunktur ; Internationale Wirtschaft ; Wirtschaftsprognose ; Deutschland ; Eurozone ; Welt
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 47
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: The ifo Business Climate Index is the most important early indicator for developments in the German economy. It aggregates thousands of responses from the companies surveyed in the ifo business surveys on a monthly basis. This article presents the new ifo Business Climate for Germany, which will appear on a monthly basis as of April 2018, replacing the index for German industry and trade that has been published to date. A few major changes have been made to the new business climate index. The most important change is that in addition to manufacturing, construction and both distributions sectors, it now includes the service industry, which has been published separately to date. Moreover, the aggregation procedure has been slightly modified, and finally the base year for index calculation has been adjusted from 2005 to 2015. This article offers an insight into the background to these adjustments and shows that the basic economic forecasts and interpretations remain unchanged.
    Keywords: C22 ; O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Wirtschaftsprognose ; Frühindikator ; Deutschland ; Geschäftsklima
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 48
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Typischerweise zählen die Importe zu jenen Größen in der Konjunkturprognose, die die größten Prognosefehler aufweisen. Neben der erheblichen Volatilität der Importwachstumsraten ist dies dem Umstand geschuldet, dass bis dato kein bewährter Vorlaufindikator für die Importe Deutschlands vorliegt. In diesem Artikel wird ein erster Frühindikator, basierend auf Unternehmens- und Konsumentenbefragungen – das ifo Importklima –, für die Prognose der deutschen Importe vorgeschlagen. Das Importklima nutzt die Exporterwartungen der wichtigsten Handelspartner Deutschlands, um die deutsche Importnachfrage abzubilden. Ein Prognoseexperiment für das laufende und das kommende Quartal unterstreicht die Prognosegüte des ifo Importklimas, da es geringere Prognosefehler als andere Indikatoren, wie bspw. der Spezialhandel oder die Auftragseingänge, verursacht. Damit ist das ifo Importklima ein vielversprechender Indikator für die praktische Prognosearbeit.
    Keywords: O10 ; O12 ; F10 ; ddc:330 ; Import ; Frühindikator ; Prognose ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 49
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    facet.materialart.
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-26
    Keywords: D31 ; I32 ; D63 ; ddc:330 ; Einkommensverteilung ; Funktionelle Einkommensverteilung ; Lohnquote ; Haushaltseinkommen ; Verteilungspolitik ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 50
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    facet.materialart.
    Bonn: Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn
    Publication Date: 2018-12-06
    Description: Wegen fehlender amtlicher Statistiken schätzt das IfM Bonn seit Mitte der 1990er Jahre die Anzahl der Unternehmen in Deutschland, die vor der Übergabe stehen. Die vorliegende Schätzung für den Zeitraum 2018 bis 2022 kommt zum Ergebnis, dass etwa 150.000 Unter-nehmen mit rund 2,4 Mio. Beschäftigten zur Übergabe anstehen. Eine zusätzlich durchge-führte Approximation des Nachfolgegeschehens auf Basis der Gewerbeanzeigenstatistik belegt, dass die aktuelle Schätzung des IfM Bonn die Zahl der tatsächlich erfolgten Unter-nehmensübertragungen relativ gut abbildet. Wie letztlich die Nachfolge geregelt werden wird (familienintern, unternehmensintern oder -extern), ist wegen fehlender amtlicher Statistiken ebenfalls schwer vorherzusagen. Unsere Analysen lassen jedoch die Vermutung zu, dass gut die Hälfte der vor der Nachfolgefrage stehenden Familienunternehmen ihr Unternehmen innerhalb der Familie weitergibt. Etwa 18 % der Familienunternehmen werden von Mitarbei-tern übernommen und die restlichen 29 % werden an Externe verkauft.
    Description: Due to a lack of data from official statistics, IfM Bonn regularly estimates (since the mid 1990s) the number of enterprises which are to be transferred to new owners. The current estimation for the period 2018 until 2022 calculates a number of approx. 150 000 enterprises with some 2.4 million employees in search of new owners. Based on the statistics of busi-ness notifications, we carried out an additional approximation of business transfer activities which shows that the estimated data from IfM Bonn reflect the number of actual business transfers quite well. How enterprise succession is eventually organised (i.e., family-internal, company-internal or company-external) is also difficult to predict due to the lack of official statistical data. Our analyses, however, suggest that approx. half of family businesses that face enterprise succession transfer their company to a family member. Approx. 18 % of fami-ly businesses are transferred to employees, while the remaining 29 % are sold to outsiders.
    Keywords: L19 ; M19 ; M29 ; ddc:330 ; Unternehmensübertragungen ; Familienunternehmen ; Deutschland ; business transfers ; family businesses ; Germany
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 51
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    facet.materialart.
    Bonn: Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn
    Publication Date: 2018-12-06
    Description: Ausländer haben das Existenzgründungsgeschehen in den Jahren 2007 bis 2016 sowohl in Deutschland als auch Nordrhein-Westfalen in erheblichem Maße mitgeprägt. Eine besonders große Rolle haben ausländische Gründer im gewerblichen Bereich gespielt. Differenzierende Analysen auf Basis der Gewerbeanzeigenstatistik zeigen, dass der Gründungsboom unter den Ausländern ausschließlich auf die Bürger der ost- und mitteleuropäischen EUBeitrittsstaaten von 2004 und 2007 zurückging. Unter den übrigen Ausländern war im betrachteten Zeitraum ebenso wie unter den Deutschen ein Rückgang bei den gewerblichen Gründungen zu beobachten. Die Gründungen von Ausländern weisen teils andere Tätigkeitsschwerpunkte und eine im Durchschnitt geringere wirtschaftliche Substanz auf als die der deutschen Gründer. Diese Unterschiede sind wiederum zu einem großen Teil auf die Bürger der genannten EU-Beitrittsstaaten zurückzuführen, deren Anteil am gewerblichen Gründungsgeschehen seit 2014 aber rückläufig ist.
    Description: In the years 2007 to 2016, foreign citizens increasingly influenced the start-up activities in Germany as well as in Northrhine-Westfalia. Foreign founders played a prominent role in the trade and a lesser one in the liberal professions. Further analyses based on the business registration statistic show that only citizens of the eastern and central European countries which entered the European Union in 2004 and 2007 could register rising numbers of startups whereas the start-up activities of the remaining foreign citizens were declining as well as the start-up activities of German citizens. Foreigners started their businesses more often in construction and less often in the service sector than Germans. Their start-ups are of less economic substance than the start-ups of Germans. These differences between start-ups of foreigners and Germans are again mainly due to the citizens of the mentioned EU entry states. Since 2014, however, their share in the start-up activities in the trade is declining.
    Keywords: L26 ; M13 ; Y10 ; ddc:330 ; Existenzgründungen ; Ausländer ; Deutschland ; Nordrhein-Westfalen ; start-up activities ; foreigners ; Germany ; Northrhine-Westfalia
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 52
    Publication Date: 2018-12-06
    Description: Das IfM Bonn untersucht anhand einer repräsentativen Trendstudie für den Zeitraum 2007 bis 2017, wie KMU dem demografischen Wandel begegnen. Demnach sind die KMU aktuell besser als 2007 über den demografischen Wandel informiert. Die Mehrheit der KMU hat ihre Absatzstrategie an die bereits alternde Bevölkerung angepasst und mehr Maßnahmen zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit und zur Bindung von Arbeitskräften als 2007 ergriffen. Auf die erwartete Knappheit von Arbeitskräften reagieren sie mit einer Rekrutierung von Jüngeren sowie Frauen, Älteren und Zuwanderern. Unternehmen in strukturell schwachen Gebieten sind stärker vom demografischen Wandel betroffen. Die Wirtschaftspolitik sollte daher auch regionale Besonderheiten bei der Entwicklung von Unterstützungsangeboten beachten.
    Description: The IfM Bonn analyzes the reactions of SMEs to the demographic change in a trend study covering 2007 to 2017/18. The results show that SMEs are much better informed than before. The majority has already adapted their distribution strategy to the aging population and offers measures to strengthen the ties between employees and employer and to preserve the ability to work. SMEs address the expected lack of labor by focusing the recruitment process on women, elderly people and immigrants. On a regional level, demographic change seems to be more of a concern for enterprises in structurally weak areas. Therefore, economic policy should take regional disparities into account.
    Keywords: J11 ; M11 ; M12 ; ddc:330 ; demografischer Wandel ; KMU ; Absatz ; Personalmanagement ; Fachkräfte ; Deutschland ; demographic change ; SME ; marketing ; human resources management ; skilled labor ; Germany
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 53
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    Kiel, Hamburg: ZBW – Leibniz Information Centre for Economics
    Publication Date: 2018-12-05
    Description: The German federal government presented a legislative proposal on tax- and especially VAT law with the focus to combat VAT fraud in (international) ecommerce on July 31st 2018. This draft legislation is explained and discussed.
    Keywords: K1 ; F10 ; ddc:330 ; VAT ; Umsatzsteuer ; Mehrwertsteuer ; Value Added Tax ; China ; Germany ; Deutschland ; ecommerce ; e-commerce ; Steuerhinterziehung ; tax evasion ; tax ; Amazon ; FBA ; Fulfillment ; liability rule ; UK ; Asia ; Chinese sellers ; chinesische Händler ; Alibaba ; online platform ; electronic marketplace ; Onlinehandel ; UStG ; Umsatzsteuergesetz ; legislation ; Finanzamt Neukölln ; Fulfillment by Amazon ; Umsatzsteuerbetrug ; Steueroase ; Entwurf eines Gesetzes zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften ; Finanzministerkonferenz ; Thomas Schäfer ; Jörg Brettschneider ; Brettschneider ; Shenzhen ; Marktplatzhaftung ; HMRC ; Steuernummer
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 54
    Publication Date: 2018-12-01
    Description: Der deutsche Leistungsbilanzsaldo erreichte zuletzt im historischen wie auch im internationalen Vergleich Höchstwerte. Saldenmechanisch treten dabei neben den Handelsströmen verstärkt die Primäreinkommensflüsse (Erwerbs- und Vermögenseinkommen) hervor, wobei die Einkommen aus Direktinvestitionen von besonderem Interesse sind. Die gesamtwirtschaftliche Untersuchung zeigt, dass die Renditedifferentiale deutscher Anlagen und insbesondere Direktinvestitionen gegenüber den meisten Zielländern fast zeitgleich mit dem Zuwachs des Primäreinkommenssaldos von einem negativen in ein einen positiven Wertebereich stiegen. Somit dürften nicht zuletzt Renditegesichtspunkte die Direktinvestitionstätigkeit deutscher Unternehmen motivieren, wenngleich makroökonomische Größen nicht alle Renditekomponenten unternehmerischer Auslandsinvestitionen erfassen können. Mittelfristige Projektionen weisen auf eine weiter leicht steigende Bedeutung der Nettovermögenseinkommen aus dem Ausland hin. Des Weiteren wird in einer Machbarkeitsstudie untersucht, wie der Einfluss deutscher Unternehmen auf wirtschaftliche Kenngrößen im Ausland ermittelt werden kann. In einer Fallstudie für deutsche Unternehmen in Frankreich zeigt sich, dass die Präsenz deutscher Unternehmen in Frankreich positiv auf Arbeitsproduktivität sowie Export- und Importaktivität von einheimischen französischen Unternehmen wirkt. Diese Spillover-Effekte von deutschen Unternehmen erscheinen stärker zu sein als im Durchschnitt der ausländischen Investitionen insgesamt.
    Description: The German current account surplus in relation to GDP has reached record high levels in historical and international comparison over the last years. From an accounting perspective, the trade and the primary income surpluses, and here net income from foreign direct investment (FDI), contributed strongly to this development. Against this backdrop, first, we show that yield differentials on German assets, FDI in particular, against most receiving economies, switched from negative to positive values simultaneously with the increase in the net primary income at the beginning of the 2000s. This suggests that German companies respond to yield incentives when allocating capital abroad, although not all dimensions of the return on FDI can be identified by macroeconomic analysis. Projections indicate that the relevance of German net primary income is expected to increase slightly over the medium term. In a second part, a feasibility study investigates the preconditions for quantifying the causal effects from the presence of German firms abroad. An analysis of German firms operating in France shows that the presence of German-owned firms in France has a positive effect on the labor productivity and export and import activity of domestically owned French firms. This spillover effect from German affiliates seems to be stronger than the estimated average effect from all foreign direct investments in France. Furthermore, a literature review evaluates the existing literature on the economic effects of FDI, assessing earlier findings on other countries and the extent to which they are applicable to Germany.
    Keywords: ddc:330 ; Direktinvestitionen ; Internationaler Handel ; Deutschland ; Foreign Direct Investments ; International Trade ; Germany
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 55
    Publication Date: 2019-01-09
    Description: Bildungseinrichtungen, und hier insbesondere allgemeinbildende Regelschulen des ersten Bildungswegs, sind ein wichtiger Teilbereich der Daseinsvorsorge. Um eine Datengrundlage für die Diskussion zur Erreichbarkeit von Regelschulen des ersten Bildungswegs zu schaffen, wurde deren regionale Erreichbarkeit, gegliedert nach Primarstufe, Sekundarstufe 1 und Sekundarstufe 2, anhand des Thünen-Erreichbarkeitsmodells analysiert. Die Ergebnisse zeigen kleinräumig (in einem 250 m x 250 m - Raster) und flächendeckend für Deutschland wie lange es dauert, die nächste Regelschule des ersten Bildungsweges per zu Fuß, mit dem Fahrrad oder per Pkw zu erreichen. Aktuell sind alle untersuchten Schulen mit dem Pkw gut - d. h. in maximal 30 Minuten erreichbar. Grundschulen sowie Schulen mit Sekundarstufe 1 sind mit dem Fahrrad zu großen Teilen gut erreichbar: In 15 Minuten können 91 % der Bevölkerung eine Grundschule mit dem Fahrrad erreichen und 77 % der Bevölkerung eine Schule mit Sekundarstufe 1. Zu Fuß sind die untersuchten Regelschulen - die Siedlungsschwerpunkte ausgenommen - in weiten Teilen der ländlichen Räume kaum erreichbar.
    Description: Educational institutions - especially "allgemeinbildende Regelschulen des ersten Bildungswegs" 1 - are an important part of services of general interest. Therefore, in order to create a nationwide data basis on school accessibility, we analyzed the regional accessibility of "allgemeinbildende Regelschulen des ersten Bildungswegs" subdivided in primary schools, schools with "Sekundarstufe 1" and schools with "Sekundarstufe 2" with the help of the Thünen-Accessibility- Model. The results provide a nationwide and small scale (in a 250 m x 250 m grid) picture about school accessibility in Germany below the administrative level of the communities. As such the data allow to identify regions in Germany with already suboptimal school accessibility and regions where future school closures are going to intensify the present situation. The analysis leads to following overall conclusion: At present all analyzed schools are good accessible by car. That is within a travel time of 30 minutes. By bicycle in great parts of Germany primary schools and schools with Sekundarstufe 1 are accessible. That is within a travel time of 15 minutes 91 % of the population can reach a primary school by bicycle and 77 % of the population a school with Sekundarstufe 1. However, in large parts of the rural areas by foot school are bad accessible.