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  • 1
    Publication Date: 2019-03-16
    Description: Seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland haben verschiedene Megatrends die Entwicklungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt maßgeblich beeinflusst. Insbesondere die voranschreitende Globalisierung hat zur weiteren Öffnung der deutschen Volkwirtschaft geführt und den sektoralen Strukturwandel, das heißt den Wandel von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft beschleunigt. Gleichzeitig hat das durchschnittliche Wirtschaftswachstum seit den 1950er-Jahren bedeutend nachgelassen. Auf dem Arbeitsmarkt wurden zudem schon Jahrzehnte vor der Einführung der Hartz-Reformen Flexibilisierungsmaßnahmen durchgesetzt, um einem Anstieg der Arbeitslosigkeit entgegenzuwirken. Insgesamt unterlag der Arbeitsmarkt in den vergangenen 60 Jahren einem starken Wandel. Wir identifizieren Gewinner und Verlierer dieser Entwicklung in einer multidimensionalen Betrachtung der Entwicklung in den Bereichen Bildung, Arbeitsmarkbeteiligung, Qualifikationsniveau der Beschäftigung und Einkommensentwicklung. Die Analyse wird mit harmonisierten Mikrodaten (Mikrozensus 1962-2013) auf Individualebene und auf dem Haushaltslevel durchgeführt.
    Keywords: D30 ; J40 ; O52 ; ddc:330 ; Mikrozensus ; langfristige Arbeitsmarktentwicklung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    Braunschweig: Johann Heinrich von Thünen-Institut
    Publication Date: 2019-01-22
    Description: Kindergärten sind ein wichtiger Teilbereich der Daseinsvorsorge, da sie als Einrichtungen der frühkindlichen Bildung sowie der Kindertagesbetreuung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern beziehungsweise zum Teil sogar erst ermöglichen. Um eine Datengrundlage für die Diskussion zur Erreichbarkeit von Kindergärten zu schaffen, wurde deren regionale Erreichbarkeit anhand des Thünen-Erreichbarkeitsmodells analysiert. Die Ergebnisse geben kleinräumig und flächendeckend einen Hinweis darauf, wo in Deutschland die Erreichbarkeit von Kindergärten heute problematisch ist und wo Erreichbarkeitsprobleme auftreten würden, wenn der nächste Kindergarten geschlossen würde. Das Erreichbarkeitsmodell zeigt, dass aktuell Kindergärten mit dem PKW in allen Bundesländern und Typen ländlicher Räume gut erreichbar sind. Keiner benötigt dazu mehr als 15 Minuten. Zu Fuß können deutschlandweit immerhin noch ca. 81 % der Bevölkerung fußläufig innerhalb von 15 Minuten einen Kindergarten erreichen. Sowohl innerhalb der Länder als auch zwischen den Regionstypen variiert der Prozentsatz der Bevölkerung, der fußläufig in 15 Minuten den nächsten Kindergarten erreichen kann, stark. Zum Teil benötigt ein relativ großer Prozentsatz zu Fuß sogar deutlich mehr als 30 Minuten.
    Description: Kindergartens are important institutions of infantile education. In addition, they facilitate the compatibility of family and career. As such, they are an important basic service. In order to create a nationwide data basis on the accessibility of kindergartens, we analyzed the regional accessibility with the help of a GIS accessibility model. The results provide a nationwide and small scale picture about kindergarten accessibility in Germany below the administrative level of the communities. The results allow to identify regions in Germany with already suboptimal kindergarten accessibility and regions where future closures of kindergartens would create accessibility problems. The accessibility model shows, that currently kindergartens are easily accessible by car throughout all federal states and all types of rural regions. Nobody needs more than 15 minutes to reach the next kindergarten by car. By foot at least around 81 % of the German population can reach the next kindergarten within 15 minutes. However, at the level of the federal states as well as the different types of rural regions this share differs considerably. In part, a relatively great share even needs more than 30 minutes by foot.
    Keywords: R12 ; C21 ; L89 ; ddc:630 ; Entwicklung ländlicher Räume ; Kindergärten ; Rasterbasierte GIS-Erreichbarkeits-analyse ; Deutschland ; Thünen-Erreichbarkeitsmodell ; rural development ; kindergarten ; raster based GIS-accessibility analysis ; Germany ; Thünen-Accessibility-Model
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    Im Selbstverlag des Institutes für Physische Geographie der Freien Universität Berlin
    In:  Herausgeberexemplar (FU Berlin) | FB 23640:2
    Publication Date: 2019-02-08
    Description: Zur Vereinfachung wird die Vielfalt der Karstformenbezeichnungen bereinigt. Erdfall wird als Form, die in nicht verkarstungsfähigen Serien liegt, aber auf Tiefensubrosion zurückgeht, der Doline, einer Form, die in verkarstungsfähigem Material liegt, gegenübergestellt. Als Grundlage der Arbeit wurde eine detaillierte Kartierung der Auslaugungsformen durchgeführt. Hinsichtlich rezenter Subrosion erwies es sich als notwendig, die in Oberflächenwässern und wasserwirtschaftlich erfaßten Wässern gelösten Bestandteile von Chlorid, Sulfat und Karbonat zu ermitteln. Die Auswertung der gewonnenen Daten zeigt, daß ein Zusammenhang mit Gebieten besteht, die durch aktuelle Erdfälle und Dolineneinbrüche gekennzeichnet sind. Als Voraussetzung zur Reliefgenese gilt, daß das Gebiet des Unterwerra-Sattels entscheidend durch die saxonische Gebirgsbildung an der Wende Jura/Kreide und die nachfolgende klimageomorphologische Entwicklung geprägt ist. Anhand der geomorphographischen Analyse wird der Einfluß der Salz-, aber auch der Sulfatauslaugung auf die Landschaftsgenese belegt. Die Auslaugung des Salzes (Nal), dessen Mächtigkeit im Untersuchungsgebiet mit mindestens 120 m angenommen wird, und der unterlagernden ca. 130 m nächtigen Zechsteingipse (A 1 - A 3) zerrüttet die überlagernden triassischen Schichten weiter. Darüber hinaus wirkt die Subrosion von mehr als 30 m Rötgipsen und 50 m Gipsen des Mittleren Muschelkalkes im Hangenden des Zechsteins reliefformend. Die ermittelten Ergebnisse - rezente und subrezente Formen, Lösungswerte – werden zunächst in kleineren Gebietseinheiten analysiert. Die Ergebnisse der Nasseranalysen bestätigen das geomorphographische Ergebnis, so daß in Anlehnung an die Gipshorizonte von Stockwerkssubrosion gesprochen werden kann. Entscheidend geprägt ist die heutige Situation jedoch durch vorangegangene Zechsteinsalzauslaugung im tieferen Untergrund. Diese hat in den Hangendserien die Wasserwegsamkeit verstärkt, so daß die nachfolgende Sulfatsubrosion den Kleinformenschatz vor der Schichtstufe des Mittleren Buntsandsteins steuern konnte. Aufgrund ihrer für Auslaugungsgebiete typischen Ausprägung wird die Lage der Schichtstufe in weiten Teilen des Untersuchungsgebietes an das in Auslaugung befindliche Salz geknüpft. Das Auftreten von Subrosionsformen vor der Landstufe des Kaufunger Waldes, den östlichen Meißnerhängen, dem Anstieg des Schlierbachswaldes sowie vor dem Anstieg des Buntsandsteins zwischen Heldra, Frieda und Bad Sooden-Allendorf untermauert diese Interpretation. In der südlichen und südöstlichen Umrahmung des Untersuchungsgebietes wird der Salzhang aufgrund geomorphographischer Kriterien unter dem Steilanstieg des Unteren Muschelkalkes ausgewiesen. Aufgrund dieser Befunde wird die primäre Salzverbreitung als über den Unterwerra-Sattel reichend angenommen, womit sich, abgesehen von den Einflüssen der saxonischen Tektonik, alle Reliefentwicklungsprozesse allein durch Auslaugung und folgende geomorphologische Überprägung erklären lassen. Darüber hinaus ist dieses Gebiet in Nordhessen nicht nur durch eine über alle Schichten hinweggreifende Rumpfflächenbildung gekennzeichnet, sondern die Resistenzunterschiede wurden - unabhängig vom Klima - beständig herausgearbeitet. Aus diesen Ergebnissen wurde ein übergeordnetes Modell zur Reliefentwicklung erstellt. Danach existieren im Untersuchungsgebiet fünf Reliefgenerationen, wobei die postsaxonische Reliefentwicklung mit zerstörtem, die Auslaugung begünstigendem Hangendverband nach der Landhebung bzw. dem Einbruch der das Gebiet begrenzenden Grabenstrukturen, die bis ins Alttertiär reicht, nicht erfaßt werden konnte. [...]
    Description: DFG, SUB Göttingen
    Description: research
    Keywords: Hessisch-thüringisches Bergland {Geologie} ; Morphogenese einzelner Regionen {Geomorphologie} ; Deutschland ; Hessen ; FID-GEO-DE-7
    Language: German
    Type: monograph_digi
    Format: 196
    Location Call Number Expected Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    Inst. f. Physische Geographie, FU, Berlin
    In:  Herausgeberexemplar (FU Berlin) | ZB 20559:47
    Publication Date: 2019-02-08
    Description: Inhaltsverzeichnis : EHLERS, J. & MENSCHING, H.: Küstenversatz und Prielverlagerungen an der Nordseeküste. S. 9-22 ; FRÄNZLE, O.: Periglaziäre Formung der Altmoränengebiete Schleswig-Holsteins. S. 23-35 ; HEMPEL, L.: Rezente und fossile Mesoformen der Abtragung und Aufschüttung in Ausräumen von Schichtkammlandschaften im Teutoburger Wald. S. 37-47 ; LEHMEIER, F.: Zum Formenschatz der Schichtkammlandschaft im Niedersächsischen Bergland. S. 49-61 ; GARLEFF, K., BRUNOTTE, E. & STINGL, H.: Fußflächen im zentralen Teil der Hessischen Senke. S. 63-76 ; MÖLLER, K.: Das Eschweger Becken und seine Randbereiche — Ergebnisse geomorphographischer und hydrochemischer Analysen. S. 77-92 ; GLATTHAAR, D.: Vertikalbewegungen und ihre Bedeutung für die Formenentwicklung im Westerwald. S. 93-106 ; MÜLLER, M.J.: Periglaziärfluviale, solifluidale und abluale Formung im westlichen Hunsrück und am Ostrand der Trier-Bitburger Mulde. S. 107-118 ; BARSCH, D. & MÄUSBACHER, R.: Zur fluvialen Dynamik beim Aufbau des Neckarschwemmfächers. S. 119-128 ; LESER, H.: Schichtstufen und Talrandstufen in Südwestdeutschland. S. 129-147 ; FARRENKOPF, D.: Relief und Wasserhaushalt im Eyachtal, Nordschwarzwald. S. 149-154 ; LESER, H. & METZ, B.: Vergletscherungen im Hochschwarzwald. S. 155-175 ; HABBE, K.A.: Was kann eine geomorphologische Vollkartierung für die Stratigraphie des Quartärs leisten? S. 177-196 ; RATHJENS, C.: Jungglaziale Formung und spätglazialer Eisabbau im Chiemgau. S. 197-205 ; FISCHER, K.: Die würmzeitliche und stadiale Vergletscherung der Berchtesgadener Alpen. S. 207-225 ;
    Description: DFG, SUB Göttingen
    Description: research
    Keywords: Deutschland ; Geologie ; Geomorphologie ; Glazial ; Gletscher ; Küste ; FID-GEO-DE-7
    Language: German
    Type: anthology_digi
    Location Call Number Expected Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    Im Selbstverlag des Institutes für Physische Geographie der Freien Universität Berlin
    In:  Herausgeberexemplar (FU Berlin) | ZB 20559:60
    Publication Date: 2019-02-09
    Description: In der vorliegenden Arbeit wurden Ergebnisse hydrologischer und stratigraphischer Studien zur Entwicklungsgeschichte von Brandenburger Kesselmooren vorgestellt. Für die Erfassung der aktuellen und historischen biotischen und abiotischen Standortfaktoren wurden verschiedene Methoden angewandt: floristische und vegetationskundliche Untersuchungen sowie hydrologische, hydrochemische, geochemische, geophysikalische und sedimentologische Untersuchungen und Makrorest-‚ Mikrorest- und Pollenanalyse. Der zeitlichen Einordnung der entwicklungsgeschichtlichen Prozesse dienten Radiocarbondatierungen und die pollenanalytischen Untersuchungen. Ziel der Arbeit war es, Entwicklungsstadien auszuscheiden, die von den untersuchten Mooren seit ihrer Entstehung durchlaufen wurden. Aufgrund der stratigraphischen Untersuchungen wurden Aussagen zur Beckengenese und zu den einzelnen See- und Moorentwicklungsphasen getroffen, zum Verlandungsvorgang, zu Moorbildungsbedingungen und Sukzessionsstadien. Den Entwicklungsstadien konnten über geochemische und -physikalische Untersuchungen abiotische Standortfaktoren zugeordnet werden. Die aktuellen Standortveränderungen wurden erfaßt und die vorgenommenen Erhaltungs- und Wiedervernässungsmaßnahmen dokumentiert und bewertet.
    Description: DFG, SUB Göttingen
    Description: research
    Keywords: Teilfragen zu Brandenburg {Geographie} ; Moorkunde {Geomorphologie} ; Ostdeutschland, Berlin, Brandenburg {Hydrologie} ; Moorkunde {Geologie} ; Brandenburg ; Kessel-Moor ; Stratigraphie ; Hydrologie ; Geschichte ; Hochschulschrift ; Deutschland ; C/N ; Moor ; Pollen ; FID-GEO-DE-7
    Language: German
    Type: monograph_digi
    Format: 159
    Location Call Number Expected Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    Friedr. Vieweg & Sohn, Braunschweig
    In:  SUB Göttingen | 8 GEOGR PHYS 203
    Publication Date: 2019-03-28
    Description: Sachverzeichnis. : I. Physik des festen Erdkörpers. : 1. Bewegung, Aufbau der Erde und Schwere. : K. Jung: Die Wirkung der Kontinente und Ozeane auf die Differenz B — A der Hauptträgheitsmomente der Erde im Äquator. S. 33. ; A. Wegener: Bemerkungen zu H. vonIherings Kritik der Theorien der Kontinentverschiebungen und der Polwanderungen. S. 46. ; L. Courvoisier: Über die Polhöhenschwankungen infolge der Lorentz-Kontraktion der Erde. S. 49. ; B. Meyermann: Die Schrumpfungsgeschwindigkeit des Erdradius aus astronomischen Beobachtungen. S. 153. ; H. Haalck, K. Jung, B. Numerov siehe Abschnitt V 1. ; 2. Gezeiten, Deformationen, Seismik. : W. Schneider: Untersuchungen über die seismische Bodenunruhe kurzer Periode S. 103. ; E. Gherzi: Le problemc des microséismes a groupes. S. 147. ; R. Briske: Gemeinschaftliche Arbeit zwischen Seismologen und Baufachmann zur Verringerung von Erdbebenschäden. S. 219. ; E. Tams: Die Seismizität der Ozeane und Kontinente. S. 245. ; B. Gutenberg: Bodenunruhe durch Brandung und durch Frost. S. 246. ; Kölzer: Beitrag zur Schallausbreitung in der Atmosphäre. S. 250. ; K. Uller: Die geführten elastischen Zweimittelwellen. S. 259. ; V. Conrad: Das Schwadorfer Beben vom 8. Oktober 1927. S. 286. ; E. Tams: Die Seismizität der Ozeane und Kontinente. S. 321. ; H. Renquist: Über kartographische Darstellung der Seismizität. S. 348. ; O. Myrbach: Die bebenauslösende Wirkung der Sonnenflecken, gezeigt an der sogenannten elfjährigen Periode. S. 413. ; Whipple: The action of wind on seismographs. S. 417. ; E. Gherzi: Note sur des microséisme solitaires (ondes „Z“) de longue période et sur les microséisme a groupes. S. 422. ; W. Hiller siehe Abschnitt IV. ; O. v. Schmidt siehe Abschnitt V2. ; II. Magnetisches und elektrisches Feld der Erde. : H. Wehner: Erdmagnetisehe Säkularvariation und die Orientation alter Kultbauwerke. S. 18. ; A. v. Gernet: Überblick über den Gang der magnetischen Vermessung der Ostsee. S. 27. ; J. Koenigsberger: Zur Empfindlichkeitsbestimmung von magnetischen Variometern und zur Eichung der magnetischen Felder von Spulen. S. 151. ; J. Egedal: Über eine Verbindung zwischen den mondentägigen und den sonnentägigen Variationen der magnetischen Deklination. S. 155. ; R. Bock: Über die Schmidtsche Methode der Bestimmung der Parameter von Stabmagneten. S. 227. ; C. Störmer: Vom Jahre 1922 an im südlichen Norwegen aufgenommene Nordlichtphotogramme. S. 261. ; L. W. Pollak: Das Periodogramm der internationalen erdmagnetischen Charakterzahlen. S. 289. ; Ad. Schmidt: Der Stand der erdmagnetischen Forschung. S. 294. ; M. Rössiger: Die Messung der Horizontalund der Vertikalintensität mit dem Magnetron. S. 371. ; R. Stoppel: Untersuchungen über die lokalen Schwankungen des Erdpotentials. S. 372. ; H. Haalck, J. Koenigsberger, M. Müller, J. N. Hummel, W. Heine, H. Reich und Fr. Schuh siehe Abschnitt V3. ; 111. Physik des Meeres. : IV. Physik der Atmosphäre. : J. Bartels: Gezeitenerscheinungen in der Atmosphäre. S. 1. ; W. Hiller: Die Zone der anormalen Hörbarkeit im kleinen. S. 157. ; J. Kölzer: Beitrag zur Schallausbreitung in der Atmosphäre. S. 250. ; H. Seilkopf: Meteorologische Forschungen auf dem Nordatlantischen Ozean als Vorbereitung transatlantischen Luftverkehrs. S. 272. ; Fr. Baur: Statistische Mechanik der Atmosphäre. S. 281. ; W. Meinardus: Der Wasserhaushalt der Antarktis in der Eiszeit. S. 317. ; J. Georgi: Ergebnisse von Pilotaufstiegen im Gebiete von Island. S. 352. ; G. Stüve: Referat über die Polarfront- und Äquatorialfronttheorien. S. 361. ; P. Perlewitz: Klima und Klimatafel von Hamburg. S. 374. ; W. Schmidt: Neue Ergebnisse über die Struktur des Windes. S. 376. ; J. Tichanowsky: Die optische Station in Simferopol. S. 384. ; E. Kuhlbrodt: Das Strömungssystem der Luft über dem tropischen Atlantischen Ozean nach den Höhenwindmessungen der Meteor-Expedition. S. 385. ; R. Süring: Ergebnisse und Aufgaben der meteorologischen Strahlungsmessungen. S. 387. ; J. Cabannes and J. Dufay: About a recent discussion on the variation of the atmospheric ozone. S. 420. ; V. Angewandte Geophysik. : 1. Gravimetrische Methoden. : B. Numerov: Die topographische Reduktion bei Drehwaagenbeobachtungen. S. 117. H. Haalck: Ein graphisches Verfahren für Drehwaagenmessungen zur Berechnung der Geländewirkung und der Wirkung beliebig gestalteter Massenkörper. S. 161. ; H. Haalck: Zur Frage nach der Ursache von lokalen gravimetrischen und erdmagnetischen Störungen und ihre wechselseitigen Beziehungen. S. 209. I. Teil. ; H. Haalck: Dasselbe. S. 263. II. Teil. ; K. Jung: Bemerkungen zur numerischen und graphischen Behandlung der Krümmungsgröße. S. 313. ; K. Jung: Ergebnisse von Drehwaagemessungen in Schleswig-Holstein. S. 395. ; 2. Seismische und akustische Methoden. : O. v. Schmidt: Angewandte Seismik. (Zusammenfassender Bericht über Arbeiten von 1921 bis 1928.) S. 134. ; 3. Magnetische, elektrische, radioaktive und thermische Methoden. : J. N. Hummel: Über die Tiefenwirkung bei geoelektrischen Potentiallinienmethoden. S. 22. ; J. N. Hummel: Physikalische Grundlagen einer neuen geoelektrischen Aufschlußinethode. S. 59. ; J. N. Hummel: Untersuchung der Potentialverteilung für einen Speziellen Fall im Hinblick auf geoelektrische Potentiallinienverfahren. S. 67. ; J. Koenigsberger: Mächtigkeitsbestimmung von Deckschichten über Spalten durch Radioaktivititsmessungen. S. 76. ; H. Reich: Zur Frage der regionalen magnetischen Anomalien Deutschlands, insbesondere derjenigen Norddeutschlands. S. 84. ; W. Heine: Zur Theorie elektrischer Bodenforschung. S. 109. ; J. N. Hummel: Beiträge zur geoelektrischen Methode. S.178. ; J. Koenigsberger: Über die bei lokal vergleichenden magnetischen Messungen der Vertikalintensität anzustrebende Genauigkeit. S. 230. ; Max Müller: Das Magnetfeld einer elektrischen Strömung im anisotropen leitenden Halbraum. S. 258. ; Fr. Schuh: Magnetische Anomalie im westlichen Mecklenburg. S. 304. ; H. Reich: Lokale und regionale magnetische Anomalien in Schleswig-Holstein. S. 380. ; H. Haalck: Ein elektromagnetisches Meßverfahren zur Erforschung des Stromverlaufes eines dem Erdboden mittels zweier Elektroden zugeführten Wechselstromes. S. 405. ; A. Rostagni: Eine Anwendung der Theorie von T. Levi-Civita über den „Einfluß einer leitenden Schicht auf das elektromagnetische Feld eines zur Schicht parallel laufenden Wechselstromes“ auf geophysikalische Untersuchungen. S. 425. ; J. Koenigsberger siehe auch Abschnitt II. ; 4. Zeitbestimmung und Uhrvergleich. : H. Martin: Zum Uhrvergleich auf drahtlosem Wege nach der Koinzidenzhörmethode. S.53. H. Mahnkopf: Dasselbe. S. 203. ; R. Köhler: Feldapparatur zur Registrierung von Zeitzeichen. S. 225. ; Fr. Lotze: Zeitvergleich mittels Rußschreibers. S. 400. ; B. Brockamp: Registrierung von radiogegebenen Zeichen. S. 404. ; Mitteilungen und Verschiedenes. : E. Wiechert †. S. 112. ; G. Angenheister: Nachruf auf E. Wiechert. S. 113. ; S. J. Mauchly †. S. 432. ; Deutscher Geographentag zu Magdeburg. S. 433. ; Ernst Abbe-Gedächtnispreis für Mathematik und Physik. S. 434. ; Bemerkung von O. Meissner. S. 434. ; Berichtigungen. S. 48; S. 208; S. 434. ; Mitteilungen. S. 158. ; Mitgliederverzeichnis der Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft nach dem Stande vom 1.Juni 1928. Heft 4. ; Übersicht über die eingegangenen Neuerscheinungen. S. 319. ; Bericht über die siebente Tagung der Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft in Hamburg vom 18. bis 22. September 1928. S. 429. ; Literaturverzeichnis. : S. I bis XVI. Heft 3. ; S. XVII bis XXXII. Heft 5. ; S. XXXIII bis XLVIII. Heft 7/8. ; Geophysikalische Berichte. : S. 1 bis 36. Heft 1. ; S. 37 bis 52. Heft 2. ; S. 53 bis 72. Heft 3. ; S. 73 bis 112. Heft 4. ; S. 113 bis 132. Heft 6. ; S. 133 bis 140. Heft 7/8. ;
    Description: DGG, DFG, SUB Göttingen
    Description: research
    Keywords: Geophysik ; Physische Geografie ; Atmosphäre ; Aurora ; Deutschland ; Elektromagnetismus ; Erdebeben ; Geoelektrik ; Geomagnetismus ; Gravimetrie ; Gravitation ; Island ; Klima ; Meteorologie ; Norwegen ; Polwanderung ; Seismik ; Tektonik ; Zeit ; FID-GEO-DE-7
    Language: German , English , French
    Type: anthology_digi
    Location Call Number Expected Availability
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    Friedr. Vieweg & Sohn, Braunschweig
    In:  SUB Göttingen | 8 GEOGR PHYS 203
    Publication Date: 2019-03-28
    Description: Sachverzeichnis : I. Physik des festen Erdkörpers : 1. Bewegung, Aufbau der Erde und Schwere : O. Meisser: Ein neuer Vierpendelapparat für relative Schweremessungen. S. 1. ; W. Oserezky: Ein Diagramm zur Bestimmung der Differenz der Schwerestörung Δg in zwei Beobachtungspunkten. S. 69. ; R. Schwinner: Über den Horizontalabstand von Pendelstationen. S. 111. ; R. Livländer:Die kontinentalen Verschiebungen von Amerika und Madagaskar. S. 134. ; H. Jung: Über isostatische Schwereanomalien und deren Beziehung zu den totalen Anomalien. S. 173. ; E. A. Ansel: Bemerkungen zu den Ausführungen von H. Jung. S. 178. ; T. Schlomka: Über die Abhängigkeit der Schwerkraft vom Zwischenmedium. S. 392. ; E. Kohlschütter: Die Invariabilität und Abstimmung von Minimumpendeln. S. 466. ; O. Meisser: Bemerkung zu der Arbeit „Die Invariabilitat und Abstimmung von Minimumpendeln“ von E. Kohlschütter. S. 476. ; E. Kohlschütter: Erwiderung. S. 478. ; G. A. Heiland: Bemerkungen zu der Arbeit von Herrn Dr. O. Meisser: „Ein neuer Vierpendelapparat für relative Schweremessungen“. S. 479. ; O. Meisser: Bemerkung zu den vorstehenden Ausführungen von Herrn Prof. Dr. C. A. Heiland. S. 480. ; 2. Gezeiten, Deformationen, Seismik : E. Sorge: Die ersten Dickenmessungen des grönländischen Inlandeises. S. 22. ; H. Mendel: Die seismische Bodenunruhe in Hamburg und ihr Zusammenhang mit der Brandung. S. 32. ; B. Gutenberg: Nochmals: Zur Frage der Laufzeitkurven. S. 57. ; G. Krumbach: Erwiderung zur vorstehenden Arbeit von Herrn Prof. Gutenberg. S. 60. ; B. Gutenberg: Bemerkungen zu der vorstehenden Erwiderung. S. 62. ; M. Hasegawa: Die Wirkung der obersten Erdschicht auf die Anfangsbewegung einer Erdbebenwelle. S. 78. ; H. Breyer: Über die Elastizität von Gesteinen. S. 98. ; R. Köhler: Harmonische Schwingungen des Untergrundes. S. 123. ; E. Tams: Die Seismizität des Südantillenbogens. S. 361. ; E. Kleinschmidt: Eine neue württembergische Erdbebenwarte. S. 370. ; E. Tams: Das Epizentrum des südatlantischen Großbebens vom 27. Juni 1929. S. 480. ; B. Brockamp und H. Mothes: Seismische Untersuchungen auf dem Pasterzegletscher. I. S. 482. ; II. Magnetisches und elektrisches Feld der Erde : L. Vegard: Die sonnenbelichteten Nordlichtstrahlen und die Konstitution der höheren Atmosphärenschichten. S. 42. ; G. Fanselau: Einfluß des Mondes auf die erdmagnetischen Elemente in Samoa. S. 65. ; J. Koenigsberger: Über tägliche erdmagnetische Variationen in zwei Alpentälern. S. 74. ; J. Egedal: Über die Existenz einer mondentagigen Variation in den Erdströmen. S. 157. ; A. v. Gernet: Die Ergebnisse der magnetischen Messungen in der Ostsee in den Jahren 1924 bis 1929. S. 216. ; K. Popoff: Erdmagnetische Messungen in Bulgarien, Mazedonien, Trazien und in der Dobrudja. S. 221. ; L. Palazzo: Einige Bemerkungen über erdmagnetische Messungen, welche in Feodossia ausgeführt wurden. S. 225. ; C. A. Heiland: Possible causes of abnormal polarizations of magnetic formations. S. 228. ; O. Venske: Die innere Genauigkeit von Inklinationsmessungen mit dem Erdinduktor. S. 248. ; R. Bock: Theorie einer neuen galvanischen Waage. S. 251. ; D. la Cour: Une modification de l’enregistreur à marche rapide et à petite consommation de papier de Ad. Schmidt pour l’application aux stations de l’Année Polaire 1932 - 1933. S. 255. ; G. Fanselau: Was sagen uns die Parameter eines Magneten? S. 258. ; J. Egedal: Über die Herleitung des Potentials des täglichen erdmagnetischen Variationsfeldes. S. 263. ; J. Keränen: Über den Vektor der magnetischen Störungen im aperiodischen Verlauf. S. 265. ; E. Gehlinsch : Forschungsmethoden über den Zusammenhang zwischen der Sonnenfleckentätigkeit und den erdmagnetischen Störungen. S. 271. ; C. Störmer: Wie tief dringen die Polarlichter in die Erdatmosphäre ein? S. 334. ; W. Kolhörster: Gammastrahlen an Kaliumsalzen. S. 341. ; W. Uljanin: Ein Universal-Induktionsmagnetometer. S. 435. ; A. Wigand, J. Schubert und E. Frankenberger: Ein neues Verfahren der luftelektrischen Raumladungsmessung. S. 458. ; C. Störmer: Kurze Erwiderung auf Vegards Bemerkungen über sonnenbelichtete Nordlichtstrahlen. S. 463. ; III. Physik der Atmosphäre : K. Feussner und H. Friedrichs: Zum Trübungsfaktor. S. 159. ; R. Süring: Der Temperaturverlauf im Sandboden. S. 285. ; L. Weickmann: Die dominierende Luftdruckwelle des strengen Winters 1928/29. S. 291. ; O. Tetens: Über einige meteorologische Begriffe. S. 297. ; A. Wagner: Über die Feinstruktur des Temperaturgradienten längs Berghangen. S. 310. ; K. Knoch: Das unperiodische Element im Tropenklima. S. 318. ; H. Ertel: Zur Theorie der Maxwellschen Geschwindigkeitsverteilung in turbulenten Strömungen. S. 329. ; W. Kühl: Über die Form der Fernschallwelle. S. 358. ; L. W. Pollak: Über den Zusammenhang zwischen Typhusmorbidität (bzw. Typhusmortalität) und Niederschlagsschwankungen nebst einer Kritik der Brücknerschen Klimaperiode. S. 377. ; S. Chapman: On the Determination of the Lunar Atmospheric Tide. S. 396. ; F. Albrecht: Der Wärmeumsatz durch die Wärmestrahlung des Wasserdampfes in der Atmosphäre. S. 421. ; E. Stenz: Der große Staubfall vom 26. bis 29. April 1928 in Südosteuropa. S. 443. ; IV. Angewandte Geophysik : (Gravimetrische und seismische Methoden siehe I, 1 und 2) Magnetische, elektrische, radioaktive und thermische Methoden : O. Meisser: Geophysikalische Messungen unter Tage. S. 13. ; J. Koenigsberger: Zur Ermittlung ausgedehnter Schichten verschiedener Leitfähigkeit. S. 71. ; K. Jung: Die Belowsche Methode zur Bestimmung der Wirkung gegebener Massen auf Krümmungsgröße und Gradient, ihre Verallgemeinerung für beliebige Massenformen Und ihre Anwendung auf „zweidimensionale“ Massenanordnungen. S. 114. ; H. Haalck: Über die Ursache der erdmagnetischen Störung im Gebiet der Freien Stadt Danzig. S. 129. ; E. G. Schulze: Magnetische Vermessung einiger tertiärer Eruptivgänge und -stöcke im sächsischen Elbsandsteingebirge. S. 141. ; S. Harris: Temperature changes between Torsion balance readings in the State of Texas. S. 171. ; Fr. Burmeister: Die Sakularvariation in der Rheinpfalz in den Jahren 1850 bis 1928. S. 186. ; J. Koenigsberger: Größenverhältnis von remanentem zu induziertem Magnetismus in Gesteinen; Größe und Richtung des remanenten Magnetismus. S. 190. ; H. Reich: Über eine magnetische Anomalie am Lebasee in Ostpommern. S. 207. ; F. Schuh: Die geologische Bedeutung der Schaffung einer Isanomalenkarte der magnetischen Vertikalintensität von Deutschland. S. 235. ; Siehe auch I, 1: Meisser, Oserezki, Schwinner, Kohlschütter, Heiland, Meisser. ; Siehe auch I, 2: Breyer. ; Mitteilungen und Verschiedenes : Geophysikalischer Kursus der Reichsanstalt für Erdbebenforschung. S. 64. ; Bezeichnung des Standes und des Ganges einer Uhr. S. 126. ; Einführung des Begriffs „ Halbschwingung“ bei Zeitmessern. S. 127. ; Note regarding the catastrophe of the Carnegie at Apia, Western Samoa. S. 128. ; Tagung der Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft 1930. S. 128. ; Organisationsanderungen bei der Carnegie-Institution. S. 128. ; Vorlesungsankündigung von Prof. Uller, Gießen. S.128. ; Lehrgang der Balneologie und Medizinischen Klimatologie für Ärzte und Meteorologen der Mittelrheinischen Studiengesellschaft. S. 179. ; Seismische Meldungen im Anschluß an amerikanische Wettertelegramme (Forts.). S. 180. ; Widmung für Adolf Schmidt. S. 181. ; A. Nippoldt: Wesensgleiche und wesensverschiedene Darstellungen. S. 182. ; K. Haussmann: Messungen im Luftschiff. S. 253. ; Bericht über die neunte Tagung der Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft vom 11. bis 14. September 1930 in Potsdam. S. 501. ; Mitgliederverzeichnis der Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft nach dem Stande vom 1. Oktober 1930. Heft 8. ; Berichtigungen. S. 507. ; Literaturverzeichnis. : S. I-XVI. Heft 3. ; S. XVII-XXXII. Heft 8. ; Geophysikalische Berichte. : S. 1-48. Heft 1. ; S. 49-72. Heft 3. ; S. 73-236. Heft 8. ;
    Description: DGG, DFG, SUB Göttingen
    Description: research
    Keywords: Geophysik ; Physische Geografie ; Atmosphäre ; Aurora ; Deutschland ; Erdbeben ; Geoelektrik ; Geologie ; Geomagnetismus ; Gravimetrie ; Gravitation ; Ionosphäre ; Magnetismus ; Pendel ; Seismik ; Tiden ; USA ; FID-GEO-DE-7
    Language: German , English , French
    Type: anthology_digi
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  • 8
    Publication Date: 2019-05-01
    Description: Am Beispiel des "Leegmoores" im Timpemoor - einem ehemaligen "Heidemoor" - wurde auf Grund von boden- und moorkundlichen Untersuchungen sowie von landeskundlich-historischen Recherchen die Entwicklung der Heidemoore überprüft. Dazu wurden erstmalig die flächenhaften Verluste an Moorsubstanz durch - wiederholte Moorbrandkultur, - Entnahme von Heidesoden (Abplaggen) und - Winderosion qualitativ und quantitativ erfaßt, dazu die Moorsackung errechnet. Aus den vorhandenen moorkundlichen Fakten konnte das natürliche Moorrelief des Timpemoores rekonstruiert werden. Die Autoren weisen nach, daß die von JONAS (1934, 1935) beschriebenen Heidemoore "durch den Menschen beeinflußte Moore" darstellen. Das untersuchte Timpemoor hat sich danach im Verlauf mehrerer Jahrhunderte aus einem natürlichen gewölbten Hochmoor gebildet.
    Description: On the basis of pedological, peatland and historical investigations the origin of raised bogs with heather vegetation ("Heidemoore")was examined at the example "Leegmoor", a part of the "Timpemoor". In addition to that for the first time the loss of peat substance by - burnt-over peatland cultivation, - cutaway heather sods, - erosion by wind and - bog subsidence was calculated. With the available peatland facts it was possible to reconstruct the natural bog relief. The authors are able to demonstrate that the "Heidemoore" described by JONAS (1934, 1935) are bogs influenced by man. During the last centuries the Timpemoor developed from a natural raised bog (with convex centre) to a raised bog with heather vegetation.
    Description: DFG, SUB Göttingen
    Description: research
    Keywords: bog ; Deutschland ; Germany ; Hochmoor ; land-use ; mire ; Moor ; Niedersachsen ; palaeoenvironment ; peat mining ; peatland ; Torfabbau ; FID-GEO-DE-7
    Language: German
    Type: article_digi
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    Friedr. Vieweg & Sohn, Braunschweig
    In:  SUB Göttingen | 8 GEOGR PHYS 203:10
    Publication Date: 2019-06-07
    Description: Dieser Band enthält 63 Artikel zu Themengebieten der Physik der festen Erde, zu magnetischen und elektrischen Feldern der Erde, zu der Physik der Atmophäre und der angewandten Geophysik veröffentlicht durch die Deutsche Geophysikalische Gesellschaft in dem Jahr 1934.
    Description: DGG, DFG, SUB Göttingen
    Description: 〈ul style="line-height:2;"〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0004.pdf"〉Titelseite〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0005.pdf"〉Autorenverzeichnis〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0006.pdf"〉Sachverzeichnis〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0007.pdf"〉Karl Mack †〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0008.pdf"〉Die südalbanischen Erdbeben 1930/31 (Nowack, Ernst)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0009.pdf"〉Seismische Untersuchungen des Geophysikalischen Instituts in Göttingen (Gräfe, H.)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0017.pdf"〉Horizontalsicht bei örtlich veränderlicher Trübung und Beleuchtung (Steinhäusser, H.)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0018.pdf"〉Referate und Mitteilungen〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0019.pdf"〉Beitrag zur Berechnung von Minimum-Stabpendeln (Graf, A.)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0020.pdf"〉Zur Theorie elastischer Pendel mit besonderer Berücksichtigung des Holweck-Lejayschen Stabpendels (Graf, A.)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0021.pdf"〉Eine neue Methode für sehr präzise magnetische Messungen (Koulomzine, Th., Bondaletoff, N.)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0022.pdf"〉Zur Frage der mit dem temperaturkompensierten Magnetsystem erreichbaren Meßgenauigkeit (Kohl, E.)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0023.pdf"〉Die Höhenverteilung der Erd-, Luft- und Höhenstrahlung (Suckstorff, G. A.)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0024.pdf"〉Erdstrahlungsmessungen in Bad Nauheim nach der Gammastrahlenmethode (Masuch, V.)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0025.pdf"〉Referate〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0026.pdf"〉Abschnitt〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0027.pdf"〉Hergesell geb. 29. Mai 1859〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0028.pdf"〉Hecker geb. 21. Mai 1864〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0029.pdf"〉Sprengungen zur Forschungszwecken mit Unterstützung der Notgemeinschaft der Deutschen Wissenschaft (Dr. Duckert)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0037.pdf"〉Beiträge zu den Luftschallmessungen (Meißer, O., Martin, H.)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0039.pdf"〉Seismische Untersuchungen des Geophysikalischen Instituts in Göttingen (Regula, Herbert)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0042.pdf"〉Berechnung der Laufzeitkurven des anormalen Schalles für windstille Atmosphäre und Vergleich mit der Laufzeitkurve der Oldebroek-Sprengung vom 15. Dezember 1932 (Jung, Heinrich)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0043.pdf"〉Ergebisse der Registrierungen von Schallwellen an kreisförmig um den Sprengherd angeordneten Stationen (Duckert, P.)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0044.pdf"〉Beobachtungsergebnisse über den Einfluß der "akustischen Umkehrschicht" auf die Schallausbreitung (Sandmann, B.)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0045.pdf"〉Zur Frage der anomalen Schallausbreitung (Kölzer, Joseph)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0046.pdf"〉Schalluntersuchungen im Polargebiet (Wölcken, K.) 〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0049.pdf"〉Betrachtungen über ebene Pendel (Hahnkamm, Erich)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0051.pdf"〉Außenraum und Innenraum (Schlichtung des Streites um die Schwerkraftreduktion) (Schwinner, Robert)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0052.pdf"〉Bemerkungen zu den Geoiden von Ackerl und Hirvonen (Ledersteger, K.)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0053.pdf"〉Auto-Radio als Hilfsmittel geologischer Kartierung (Cloos, Ernst)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0054.pdf"〉Zur photographischen Registerierung von Stationsseismometern (Meißer, O.)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0056.pdf"〉Ein Horizontalseismometer für die Aufzeichnung von starken Orts- und Nahbeben (Critikos, N. A.)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0059.pdf"〉Die Bedeutung der Unstetigkeiten im Verlauf der Schallgeschwindigkeit mit der Höhe für die normale und anomale Schallfortpflanzung (Sandmann, B.)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0060.pdf"〉Referate und Mitteilungen〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0061.pdf"〉Die Relativität der Undulationen (Hopfner, F.)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0062.pdf"〉Ein detonierendes Meteor über dem Weserbergland am 2. Januar 1934 (Hartmann, Wilhelm)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0063.pdf"〉Der Meteorfall bei Stadt Rehburg am 2. Januar 1934 (Trommsdorff, W.)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0064.pdf"〉Vergleich zwischen der Intensität der kosmischen Ultrastrahlung über Grönland und über Deutschland (Wölcken, K.)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0065.pdf"〉Das Grundeis (Jakuschoff, P.)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0066.pdf"〉Le problème des microséismes et le déferlement des vagues (Gherzi, E.)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0067.pdf"〉Note on the Hayford-Bowie tables for calculation g (Bullard, E. C.)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0068.pdf"〉Kann die Laplacesche Differentialgleichung für das Schwerkraftpotential auch innerhalb der Erdkruste als erfüllt angesehen werden? (Grabowski, L.)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0069.pdf"〉Vorträge, gehalten auf der XI. Tagung der Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft, am 13. bis 15. September 1934 in Pyrmont (Jung, Karl)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0072.pdf"〉Der geophysikalische Nachweis des Zechsteindolomits (Müller, Max)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0073.pdf"〉Berichtigung〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0074.pdf"〉Vorträge, gehalten auf der XI. Tagung der Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft, am 13. bis 15. September 1934 in Pyrmont (von Seidlitz, W.)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0079.pdf"〉Zur Frage der Geländekorrektion bei Drehwaagemessungen (Tuchel, G.)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0080.pdf"〉Emanation in Boden- und Freiluft (Israël, H.)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0081.pdf"〉Die Energie der Heliokathodenstrahlen in ihrer Beziehung zur fortschreitenden Bewegung der Elektronen in den Polarlichtstrahlen (Rudolph, H.)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0082.pdf"〉Weitere Untersuchnungen mit dem Sandford-Elektrometer (Stoppel, R.)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0083.pdf"〉Das Strömungssystem der Luft über Mogadischu (Bossolasco, M.)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0084.pdf"〉Messungen mit transportablen statischen Schweremessern (Schleusener, A.)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0086.pdf"〉Über den Energietransport bei der Sprengseismik (v. Schmidt, Oswald)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0087.pdf"〉Formen der Bodenschwingung bei sinusförmiger Anregung (Köhler, R.)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href=" https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0088.pdf"〉Die Ausbreitungsgeschwindigkeit sinusförmiger elastischer Wellen im Boden (Ramspeck, A.)〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href=" https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0089.pdf"〉Referate und Mitteilungen〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href=" https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0090.pdf"〉Bericht über die elfte Tagung der Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft vom 13. bis 15. September 1934 in Bad Pyrmont〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href=" https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0091.pdf"〉Berichtigung〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href=" https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0092.pdf"〉Geophysikalische Berichte〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href=" https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0093.pdf.pdf"〉Register der Geophysikalischen Berichte〈/a〉〈/li〉 〈li〉〈a href=" https://gdz.sub.uni-goettingen.de/download/pdf/PPN101433392X_0010/LOG_0094.pdf"〉Mitgliederverzeichnis der Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft nach dem Stande vom 1. Dezember 1934〈/a〉〈/li〉 〈/ul〉
    Description: research
    Keywords: Geophysik ; Geomagnetismus ; Magnetismus ; Seismik ; Atmosphäre ; Gravitation ; Wellen ; Ionosphäre ; Strahlung ; Radioaktivität ; Erdbeben ; Waves ; Deformation ; Pendel ; Boden ; Deutschland ; Grönland ; FID-GEO-DE-7
    Language: German , English , French
    Type: anthology_digi
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    Braunschweig: Johann Heinrich von Thünen-Institut
    Publication Date: 2019-06-01
    Description: Der Bericht analysiert die Inanspruchnahme von Freiflächen, insbesondere Landwirtschaftsfläche, durch Photovoltaik-Anlagen, die im Rahmen des Gesetzes für den Ausbau erneuerbarer Energien (EEG 2017) eine Förderberechtigung erhielten. Die Analyse beruht auf Einzeldaten der in zwölf Ausschreibungsrunden in den Jahren 2015 bis 2018 bezuschlagten Gebote sowie aller bis November 2018 in Betrieb genommenen Anlagen. Damit werden die Ergebnisse der entsprechenden Berichte aus 2016 und 2017 fortgeschrieben. Aus den drei Ausschreibungen im Jahr 2018 resultiert eine voraussichtliche Inanspruchnahme von 807 ha Freifläche durch die geplanten Anlagen. Davon entfallen vermutlich etwa 449 ha auf Landwirtschaftsfläche. Jedoch werden die Zuschläge häufig auf andere, vom Gebot abweichende Standorte übertragen. Somit ist die Abschätzung der in Anspruch genommenen Landwirtschaftsfläche anhand der Zuschlagsdaten mit großen Unsicherheiten verbunden. Es sollte geprüft werden, ob mithilfe von Fernerkundungsdaten zukünftig aussagekräftigere Ergebnisse über die tatsächliche Inanspruchnahme von Landwirtschaftsfläche gewonnen werden können.
    Description: This report analyses how much open space, in particular agricultural land, is utilized by photovoltaic plants which have been awarded the right to be subsidized within the framework of the Renewable Energies Act 2017. The research is based on individual data of successful bids in twelve tendering rounds from 2015 to 2018. Additionally, data of all plants which have been put into operation until November 2018 are analysed. This is a follow-up report of the reporting years 2016 and 2017. As a result from three tendering rounds in 2018, 807 hectares open space are expected to be utilized. Thereof, 449 hectares are presumably agricultural land. However, successful bids are often transferred to other locations than stated in the bids. Thus, estimating the utilization of agricultural land with the help of tendering data involves great uncertainties. It is therefore recommended to test the use of remote-sensing data in order to gain more significant results on the actual utilization of agricultural land.
    Keywords: O13 ; Q42 ; R14 ; ddc:630 ; Erneuerbare Energien ; Solaranlagen ; Flächenverbrauch ; Deutschland ; renewable energies ; photovoltaics ; land take ; Germany
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 11
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-24
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex ist im März gestiegen. Dies ist der erste Anstieg nach zuletzt sechs Rückgängen in Folge. Die Unternehmen sind etwas zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Zudem blicken sie merklich optimistischer auf die kommenden sechs Monate. Die deutsche Wirtschaft stemmt sich dem Abschwung entgegen.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 12
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Im November veröffentlichte die Bundesnetzagentur ihre Entscheidung zu den Vergaberegeln von insgesamt 120 bzw. 300 MHz Funkspektrum in den Bereichen 2 GHz und 3,6 GHz, die im Frühjahr 2019 versteigert werden. Torsten J. Gerpott, Universität Duisburg-Essen, stellt die Auflagen zur Frequenznutzung vor und analysiert, inwiefern sie sich von den Bestimmungen unterscheiden, die die Behörde im September zur Diskussion gestellt hatte.
    Keywords: L96 ; O33 ; K12 ; ddc:330 ; Vergaberecht ; Informationstechnik ; Mobilkommunikation ; Telekommunikation ; Deutschland
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Dezember gefallen. Die Unternehmen waren erneut weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Auch ihre Erwartungen verschlechterten sich weiter.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Im November 2018 verabschiedete der Bundestag ein Rentenpaket, das Anfang Januar 2019 in Kraft trat und für Vertrauen in die Stabilität der Rente sorgen soll. Festgelegt wurde unter anderem eine »doppelte Haltelinie« – die bis 2025 gelten soll –, für das Rentenniveau einerseits und für den Beitragssatz andererseits. Zudem wurde eine Kommission zur Zukunft der Rente aus Vertreterinnen und Vertretern der Sozialpartner, Politik und Wissenschaft, berufen, die bis zum März 2020 Vorschläge erarbeiten soll, wie das System auf Dauer stabilisiert werden kann. Denn die wichtige Frage, was mit der Rente nach 2025 passiert, ist offen. Ist das Paket gerecht und bezahlbar, oder geht die Reform zu Lasten der jungen Generation? Robert Fenge, Universität Rostock, bezeichnet das Rentenpaket der Großen Koalition als »mutlos und kurzsichtig«. So traue sich keine der Parteien an dringende Reformschritte, wie beispielsweise die Erhöhung des Renteneintrittsalters heran. Zudem sei im Rentenpaket keine Reform der staatlich geförderten kapitalgedeckten Renten enthalten. Jochen Pimpertz, Institut der deutschen Wirtschaft, Köln, diskutiert, ob die gegebenen sozial- und rentenpolitischen Ziele der Großen Koalition richtig adressiert sind oder in anderen Subsystemen der sozialen Sicherung effektiver und effizienter verfolgt werden könnten. Die Gesetzliche Rentenversicherung sei mit dem Anspruch einer wirksamen Armutsprävention überfordert. Nach Ansicht von Tim Köhler-Rama, Hochschule des Bundes für Öffentliche Verwaltung, löst das Rentenpaket 2018 keine Probleme. Für eine Realisierung des Ziels der Vermeidung von Altersarmut bedürfe es effektiver Umverteilungsmechanismen innerhalb des Rentensystems zugunsten vulnerabler Gruppen wie Erwerbsgeminderte, Geringverdiener und Langzeitarbeitslose. Auch sei die Einführung einer Versicherungspflicht für Selbständige überfällig. Reiner Holznagel, Bund der Steuerzahler Deutschland, weist darauf hin, dass eine hohe Bruttorente allein nichts nützt. Das Thema »Besteuerung der Renten« komme in der Diskussion zu kurz, da mittlerweile jeder fünfte Rentner Einkommensteuer zahlen müsse. Felix Welti, Universität Kassel, betont, dass die Verknüpfung der Risiken Alter und Erwerbsminderung mit Nachteilen verbunden sei und besonders bei der Erwerbsminderungsrente noch erheblicher Reformbedarf bestehe. Martin Werding, Universität Bochum, sieht in der doppelten Haltelinie für Rentenniveau und Beitragssatz sogar eine direkte Gegenwirkung zu langjährigen Reformtrends. Nach Meinung von Uwe Fachinger, Universität Vechta, bieten die im Rentenpaket enthaltenen Maßnahmen keine langfristige Sicherheit. Der eingeschlagene Weg führe weiter fort von einer leistungsfähigen umlagefinanzierten Rente, die dem Ziel eines adäquaten Einkommensersatzes gerecht werden könnte. Karl-Heinz Paqué, Universität Magdeburg, vermisst bei der Rentenreform die Gerechtigkeit zwischen den Generationen, da die beschlossenen Maßnahmen zugunsten der Älteren und zulasten der Jüngeren gehen.
    Keywords: H55 ; J26 ; ddc:330 ; Gesetzliche Rentenfinanzierung ; Rentenpolitik ; Altersvorsorge ; Deutschland
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Nach den aktuellen Ergebnissen der ifo Investitionsumfrage wollen die Unternehmen des deutschen Verarbeitenden Gewerbes 2019 ihre Investitionen in neue Maschinen und Bauten um nominal knapp 11% erhöhen. Für das Jahr 2018 ergaben die Meldungen der Befragungsteilnehmer einen Anstieg von knapp 7%. Damit blieb die Investitionsentwicklung im Verarbeitenden Gewerbe 2018 hinter der ursprünglichen Planung zurück. Erweiterungs­investitionen und Investitionen in Ersatzbeschaffungen dominieren 2018 und 2019. In diesem Jahr sind je knapp ein Drittel der Sachanlageinvestitionen den beiden Investitionsmotiven zuzuordnen. Rationalisierungsmaßnahmen spielen mit einem Anteil von rund einem Neuntel im Vergleich zu den 1990er Jahren nur noch eine untergeordnete Rolle.
    Keywords: L60 ; O10 ; ddc:330 ; Industrie ; Investitionspolitik ; Unternehmen ; Deutschland
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex Deutschland ist im April gesunken. Die Unternehmen sind weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Der leichte Optimismus vom März mit Blick auf die kommenden Monate ist wieder verflogen. Die deutsche Wirtschaft verliert weiter an Kraft.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Holger Mühlenkamp, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, nimmt Stellung zu einem Beitrag von Gernot Sieg und Berthold U. Wigger aus dem ifo Schnelldienst 22/2018 zum Thema »Auch in Zukunft Verkehrsinfrastruktur in ÖPP bereitstellen«. In seinem Kommentar stellt Holger Mühlenkamp die Argumente vor; warum er eher geringe Möglichkeiten für wirtschaftliche Öffentlich-private Partnerschaften sieht.
    Keywords: R10 ; R40 ; L92 ; ddc:330 ; Verkehrsweg ; Verkehrsinfrastruktur ; Verkehrserschließung ; Reform ; Deutschland ; ÖPP
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Februar auf den schlechtesten Wert seit Dezember 2014 gefallen. Die Unternehmen bewerteten ihre aktuelle Geschäftslage erneut etwas weniger gut. Auch der Pessimismus mit Blick auf die kommenden sechs Monate hat zugenommen. Diese Ergebnisse und andere Indikatoren deuten auf ein Wirtschaftswachstum im ersten Quartal von 0,2% hin. Die deutsche Konjunktur bleibt schwach. Die deutschen Unternehmen werden etwas zurückhaltender bei der Mitarbeitersuche. Das ifo Beschäftigungsbarometer ist im Februar auf 102,9 Punkte gefallen, nach 103,0 Punkten im Januar. Die Stimmung unter den deutschen Exporteuren hat sich dagegen etwas aufgehellt. Die ifo Exporterwartungen der Industrie sind im Februar gestiegen. Die deutsche Industrie behauptet sich in einem schwierigen weltwirtschaftlichen Umfeld. Die Zolldrohungen der US-Regierung haben im Moment keine negativen Auswirkungen auf die Exporterwartungen der Automobilindustrie.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Ist die konjunkturelle Abkühlung der deutschen Wirtschaft in der zweiten Jahreshälfte 2018 ein Hinweis auf eine kurzfristige konjunkturelle Schwächephase, oder ist eine länger anhaltende Rezession zu erwarten? Kai Carstensen, Universität zu Kiel, Magnus Reif, ifo Institut, und Maik Wolters, Universität Jena, schätzen das aktuelle Rezessionsrisiko mit Hilfe eines dynamischen, nichtlinearen Faktormodells. Ihre Ergebnisse legen nahe, dass die Gefahr einer Rezession zurzeit deutlich erhöht ist und auch in den kommenden Quartalen mit einer konjunkturellen Schwächephase zu rechnen ist. Insbesondere haben die seit einiger Zeit abwärts gerichteten Befragungsdaten deuten darauf hin.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Wirtschaftslage ; Prognose ; Deutschland ; Rezession
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Am 4. April 2019 stellte die Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose in Berlin ihr Frühjahrsgutachten der Presse vor. Ihrer Ansicht nach hat sich die Konjunktur in Deutschland seit Mitte des Jahres 2018 merklich abgekühlt. Der langjährige Aufschwung ist damit offenbar zu einem Ende gekommen. Die schwächere Dynamik wurde sowohl vom internationalen Umfeld als auch von branchenspezifischen Ereignissen ausgelöst. Die weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich – auch aufgrund politischer Risiken – eingetrübt, und das Verarbeitende Gewerbe hat mit Produktionshemmnissen zu kämpfen. Die deutsche Wirtschaft durchläuft nunmehr eine Abkühlungsphase, in der die gesamtwirtschaftliche Überauslastung zurückgeht. Die Institute erwarten für das Jahr 2019 nur noch ein Wirtschaftswachstum von 0,8% und damit mehr als einen Prozentpunkt weniger als noch im Herbst 2018. Die Gefahr einer ausgeprägten Rezession mit negativen Veränderungsraten des Bruttoinlandsprodukts über mehrere Quartale halten die Institute jedoch bislang für gering, jedenfalls solange sich die politischen Risiken nicht weiter zuspitzen. Für das Jahr 2020 bestätigen die Institute ihre Prognose aus dem vergangenen Herbst: Das Bruttoinlandsprodukt dürfte im Jahr 2020 um 1,8% zunehmen.
    Keywords: F00 ; O10 ; ddc:330 ; Internationale Wirtschaft ; Internationale Konjunktur ; Wirtschaftsprognose ; Wirtschaftslage ; Deutschland ; Welt
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 21
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    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Januar auf den niedrigsten Wert seit Februar 2016 gefallen. Die aktuelle Geschäftslage wurde etwas weniger gut beurteilt. Die Erwartungen haben sich sogar massiv verschlechtert. Sie sind erstmals seit Dezember 2012 leicht pessimistisch. Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem Abschwung.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 22
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    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Die deutsche Elektroindustrie ist auch 2018 weiter gewachsen. Zwar waren die Steigerungsraten nicht mehr so hoch wie im Jahr zuvor. Dennoch erreichte die Branche sowohl beim Umsatz als auch beim Export neue Höchstwerte. Zudem stellten die Unternehmen mehr Personal ein. Im laufenden Jahr dürften die Zuwächse vor dem Hintergrund zunehmender Konjunkturrisiken allerdings moderater ausfallen als zuletzt. Nach der Einschätzung von Andreas Gontermann und Jochen Schäfer, ZVEI, sollte die Branche längerfristig allerdings erheblich von der voranschreitenden Digitalisierung der Wirtschaft profitieren.
    Keywords: L63 ; L81 ; ddc:330 ; Elektroindustrie ; Elektrohandel ; Branchenentwicklung ; Branchenkonjunktur ; Export ; Deutschland
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Die Züge im Fernverkehr kommen zu spät, die Zusammenarbeit zwischen den Einheiten funktioniert nicht, die Gewinnprognosen sind pessimistisch, der Güterverkehr fährt Verluste ein und die Infrastruktur ist unterfinanziert: die Deutsche Bahn steht in der Kritik. Wie lassen sich spürbare Verbesserungen für die Kunden erreichen? Sind grundlegende Strukturreformen nötig? Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG, weist darauf hin, dass das »Wachstum auf der Schiene« das System bei Infrastruktur, Fahrzeugen und Personal an die Kapazitätsgrenzen gebracht hat. Aus den Engpässen seien zunehmend Belastungen für die Betriebsqualität und die Kunden entstanden. Die »Agenda für eine bessere Bahn« sei die Antwort der DB auf diese Herausforderung und der Weg, um das Unternehmen nachhaltig erfolgreich aufzustellen. Dieser Weg werde länger dauern als gedacht, und das Unternehmen müsse deutlich mehr investieren als bislang geplant. Im Mittelpunkt steht eine leistungsfähige Infrastruktur, bessere Fahrzeuge und zusätzliches Personal. Damit lege die DB die Basis für die dringlichen Verbesserungen bei Qualität, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit. Sein Fazit: »Wir brauchen keinen radikalen Umbau, sondern eine gemeinsame Kraftanstrengung für Kapazität, Wachstum, Kunden und Qualität.« Christian Böttger, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, schlägt vor, das Unternehmen DB AG kurzfristig finanziell zu stabilisieren. Hierfür käme der Verkauf von Arriva, eventuell auch von Schenker, in Frage. Damit könnten die anstehenden Investitionen finanziert und Schulden abgetragen werden. Darüber hinaus sollte die Governance des Unternehmens verbessert werden. Die für das Ziel der Verdoppelung des Verkehrs erforderlichen Infrastrukturinvestitionen könne die DB AG nicht aufbringen, diese Mittel müssten deshalb vom Bund kommen. Insgesamt sei davon auszugehen, dass es viele Jahre dauern werde, die Probleme der Bahn zu lösen. Für Alexander Kirchner, Vorsitzender der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft, sind »verlässlich mehr Geld für die Eisenbahn und ein klarer politischer Auftrag … der Problemlöser Nummer eins«. Seiner Ansicht nach trägt in erster Linie der Eigentümer, und damit der Bund, die Verantwortung dafür, dass das gesamte System Schiene leide. Statt in den Erhalt der Infrastruktur zu investieren, werde schon seit Jahren auf Verschleiß gefahren. Ein radikaler Umbau wäre insofern hinsichtlich der Finanzierung der Schieneninfrastruktur nötig. Günter Knieps, Universität Freiburg, befasst sich mit der Frage, welche Umwälzungen die Fortschritte in den Informations- und Kommunikationstechnologien für die zukünftigen Eisenbahnnetze mit sich bringen und welche Chancen und Herausforderungen damit einhergehen. Der digitale Wandel hin zum Internet der Dinge könne die zukünftige Rolle der Eisenbahnen fundamental verändern: auf den Märkten für Mobilitätsdienstleistungen, im Bereich voll automatisierter Züge, im Bereich der vorausschauenden Wartung der Züge, im Bereich der Zugüberwachungssysteme und beim Aufbau von digitalen Stellwerken.
    Keywords: R40 ; L92 ; ddc:330 ; Eisenbahnunternehmen ; Schienenverkehr ; Bahnpolitik ; Verkehrsinfra-struktur ; Verkehrsökonomik. Infrastrukturinvestition ; Infrastrukturpolitik ; Deutschland
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 24
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    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Der langjährige Aufschwung der deutschen Wirtschaft ging im letzten Jahr zu Ende. In diesem Jahr dürfte sich das Wirtschaftswachstum in Deutschland mit 0,6% im Vergleich zum Vorjahr mehr als halbieren. Im kommenden Jahr dürfte sich der Anstieg der Wirtschaftsleistung wieder auf 1,8% erhöhen; kalenderbereinigt ergibt sich wegen der höheren Zahl von Arbeitstagen jedoch nur ein Zuwachs von 1,4%. Die Auslastung der gesamtwirtschaftlichen Kapazitäten wird damit im Prognosezeitraum weiter abnehmen und ihren langfristigen Durchschnitt erreichen. Damit befindet sich die deutsche Wirtschaft im Abschwung.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Konjunkturumfrage ; Deutschland ; Geschäftsklima
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 25
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    Unknown
    Akad. Verl.-Ges., Leipzig
    In:  Herausgeberexemplar | 8 MIN III, 8549:23
    Publication Date: 2019-07-03
    Description: Die nachstehenden neueren Untersuchungen auf verschiedenen Gebieten geophysikalischer Forschung, die von Mitgliedern der Reichsanstalt für Erdbebenforschung in Jena durchgeführt sind, wurden erstmalig in der Festschrift zum 70. Geburtstage des früheren Direktors der Reichsanstalt, Herrn Geheimrat Professor Dr. Oskar Hecker (Beitrage zur Angewandten Geophysik, Band 4, Heft 3, Leipzig 1934) veröffentlicht. Sämtliche Arbeiten, ausgenommen diejenigen von Krumbach, gehören zu den von der Notgemeinschaft der Deutschen Wissenschaft unterstützten geophysikalischen Forschungen. A. Sieberg
    Description: DFG, SUB Göttingen
    Description: research
    Keywords: Geophysik ; Seismologie {Geophysik} ; Deutschland ; Seismik ; Pendel ; Schweremessung ; Erdbeben ; FID-GEO-DE-7
    Language: German
    Type: anthology_digi
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  • 26
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    Nürnberg: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik
    Publication Date: 2019-07-10
    Description: Die Sicherung und Verbesserung der Arbeitsqualität gehört zu den Zielen der EU und der Bundesregierung. Die politischen Bemühungen werfen die Frage auf, ob der Staat als Arbeitgeber im Hinblick auf die Arbeitsqualität mit gutem Beispiel vorangeht. Mithilfe von repräsentativen Befragungsdaten vergleiche ich an-hand einer Reihe wichtiger Kenngrößen deskriptiv die Arbeitsqualität im Öffentlichen und Privaten Sektor in Deutschland. Außerdem untersuche ich multivariat, ob die Sek-torzugehörigkeit die Kenngrößen der Arbeitsqualität beeinflusst. Die Ergebnisse deu-ten darauf hin, dass Arbeitszeitregelungen im Öffentlichen Sektor beschäftigungs-freundlicher sind als im Privaten Sektor. Auch arbeiten Beschäftigte im Öffentlichen Sektor seltener unter Druck. Mit Blick auf physische Belastungen, die Unterstützung durch den Vorgesetzten und emotionale Belastung werden jedoch Qualitätsnachteile im Öffentlichen Sektor identifiziert. Aufgrund dieser uneinheitlichen Ergebnisse scheint eine Vorreiterrolle des Staates mit Blick auf die Arbeitsqualität nicht gegeben.
    Description: The EU and the German government aim to secure and enhance job quality. These political efforts raise the question whether the state as an employer serves as a role model concerning job quality. Using representative survey data for Germany I compare job quality in the public and private sector. Furthermore, I analyse whether belonging to the public sector affects job quality. My results indicate that job quality in the public sector is higher in terms of working time regulations. Moreover, employees in the public sector work less often under pressure. Considering physical strains, sup-port from the direct supervisor and emotional strain there are drawbacks in the job quality in the public sector. Due to these inconsistent results, the state seems not to be a role model when it comes to job quality.
    Keywords: J45 ; J81 ; H8 ; ddc:330 ; Arbeitsqualität ; Öffentlicher Sektor ; Deutschland ; Arbeitsbedingungen
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 27
    Publication Date: 2019-07-25
    Description: In dieser Open-Access-Publikation stellt der Autor die Evolution der Steuergerechtigkeitsideen und -prinzipien in einen historischen Zusammenhang und ordnet diese in größere Strukturen ein, um so ein geschlossenes Bild der Steuergerechtigkeitskonzepte in der Rechts-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte zu zeichnen. Dabei gelingt es dem Autor, die Entwicklung der finanzwissenschaftlichen Diskussion und des Steuerwesens konsequent an den klassischen steuerlichen Gerechtigkeitskriterien zu messen.
    Keywords: ddc:330 ; Steuergerechtigkeit ; Gleichheitssatz ; Grundsatz der Gleichheit der Besteuerung ; Steuerprogression ; Leistungsfähigkeitsprinzip ; Steuersystem ; Umverteilung ; Kopfsteuer ; Besteuerungsprinzipien ; Besteuerungskriterien ; direkte und indirekte Steuern ; Steuerliche Umverteilung nach Einkommen oder Vermögen ; Geschichte der Besteuerung ; Steuergerechtigkeit ; Ökonomische Ideengeschichte ; Steuergeschichte ; Deutschland (bis 1945) ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:book
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  • 28
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    Unknown
    Braunschweig: Johann Heinrich von Thünen-Institut
    Publication Date: 2019-08-07
    Description: Seit Jahrzehnten ist der Lebensmitteleinzelhandel von einem Strukturwandel hin zu weniger und größeren Geschäften gekennzeichnet. Gerade in kleineren Orten ländlicher Räume bestehen daher Probleme, die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs in fußläufiger Entfernung, das heißt die Nahversorgung, sicherzustellen. Um die bestehenden Herausforderungen hinreichend zu analysieren und Lösungen zu entwickeln, müssen die aktuellen Trends der Nahversorgung untersucht und mit Blick auf ihre potentiellen Wirkungen auf ländliche Räume eingeschätzt werden. Vor diesem Hintergrund wertet das vorliegende Working Paper aktuelle Studien und die wissenschaftliche Literatur mit besonderem Fokus auf den Lebensmitteleinzelhandel und den Onlinehandel aus. Im Ergebnis zeigt sich die Verfestigung seit langem anhaltender Trends sowie das Aufkeimen neuer Trends, deren Beständigkeit noch abzuwarten ist. Anhaltende Trends sind der sich intensivierende Wettbewerbsdruck, der in den letzten Jahren weniger über den Preis als über Auswahl und Qualität ausgeübt wird, die Marktkonzentration weniger großer Ketten im Lebensmitteleinzelhandel sowie der Ersatz kleinerer Märkte durch größere, um eine hinreichende Auswahl für die sich ausdifferenzierende Nachfrage bereitstellen zu können. Zudem wird das Einkaufen angesichts zunehmender Zeitknappheit eher als Last empfunden, was zu seltenerem Einkauf, mehr Kopplung von Einkäufen und Wegen sowie Rückgängen beim Marktanteil sehr großflächiger und daher unübersichtlicher Formate führt. Damit ist nach wie vor die Konzentration auf das Auto als Verkehrsmittel zumindest in ländlichen Räumen verbunden. Dabei steigt die Automobilität gerade auch bei den Senioren an und die Notwendigkeit einer fußläufigen Erreichbarkeit von Angeboten verringert sich dadurch. Eine neuere Entwicklung ist demgegenüber, dass die Zahl der Lebensmittelgeschäfte zwar noch schrumpft, dass dieser Rückgang aber im Vergleich zur zweiten Hälfte der 2000er Jahre deutlich an Intensität verloren hat. Des Weiteren weisen Verbraucherbefragungen darauf hin, dass sich die für Deutschland typische hohe Preissensibilität etwas reduziert hat und sich die Verbraucher zunehmend an der Warenqualität orientieren. In der Folge gleichen sich Supermärkte und Discounter hinsichtlich Warenangebot und Ladengestaltung zunehmend an, wodurch Potentiale für neue Formate, wie Online-Handel, mobile Versorger und Kleinflächenkonzepte, entstehen könnten. In Bezug auf den Online-Handel mit Lebensmitteln zeigt sich jedoch, dass die Lieferkosten gerade in ländlichen Räumen hoch, aber die Zahlungsbereitschaft der Verbraucher gering ist, sodass sich das starke Wachstum bisher auf die Verdichtungsräume konzentriert und das Potential des Online-Handels beschränkt sein dürfte. Auch neuere Modelle, in denen Bürger die Versorgung auf der letzten Meile im Zuge der sogenannten Mitmachlogistik übernehmen, dürfte vermutlich für bestimmte urbane Milieus interessant sein, insgesamt aber wie zumindest momentan der Online-Handel eher auf eine Nische im Lebensmitteleinzelhandel beschränkt bleiben, sodass keine schnelle Lösung von Nahversorgungsprobleme in ländlichen Räumen absehbar ist.
    Description: During the past decades grocery-retailing in Germany has experienced a structural change to-wards less but larger shops. Particularly in small villages within rural areas it is problematic to ensure the supply with daily goods in walking distance or locally. In order to adequately analyse the existing challenges and develop solutions, the current trends in local supply need to be exam-ined and assessed with regard to their potential impact on rural areas. Against this background, this working paper assesses recent studies and scientific publications that focus on grocery retail-ing and e-commerce. As a result, the consolidation of long-lasting trends and the emergence of new trends, the stability of which still remains to be seen, is evident. Among the persisting trends, the strong competitiveness and the market concentration on a few chains are most prominent. In addition, and due to differentiated demand, small stores are replaced by larger ones for assuring a sufficient range of products. Then again, the market share of hypermarkets is decreasing. One reason for this decrease is the lack of time or time pressure felt by consumers, which results in less frequent shopping trips and the connection of shopping trips with other ac-tivities. Regarding the means of transport, the car is most frequently used for shopping trips, particularly in rural areas. The share of elderly people with access to a car has been increasing steadily during the past few years and thus the necessity for supply in walking distance became less urgent. The decrease of grocery stores in general continues, but is less intense than between 2005 and 2010. In addition, consumer surveys indicate that the high price sensitivity, that has been typical of Germany, has declined somewhat and that consumers are increasingly focussing on the quality of goods. Accordingly supermarkets and discounter adjusted regarding the product range and pricing. This development opens up potential for new formats, such as e-commerce, mobile sup-ply and small-format concepts. Delivery costs are one major challenge for e-commerce in rural areas, especially since consumers show low willingness to pay for such services. Hence, e-commerce is growing primarily in urban agglomerations and has limited potential in rural settings in its current form. The same applies for delivery-formats such as crowd-delivery that focus on challenges regarding the 'last-mile'. In its current form the realisation is limited and not a feasible option for solving supply-problems in rural areas.
    Keywords: L81 ; O18 ; R22 ; R39 ; ddc:630 ; Nahversorgung ; Daseinsvorsorge ; Grundversorgung ; ländliche Räume ; Lebensmitteleinzelhandel ; Online-Handel ; Strukturwandel ; Ortskernentwicklung ; Erreichbarkeit ; täglicher Bedarf ; Deutschland ; local supply ; public service ; basic supply ; rural areas ; food retailing ; e-commerce ; structural change ; local development ; accessibility ; daily needs ; Germany
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    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 29
    Publication Date: 2019-08-06
    Description: Die Komplexität von Steuersystemen gewinnt in der Debatte um den internationalen Steuerwettbewerb zunehmend an Bedeutung. Im vorliegenden Beitrag erfolgt, basierend auf den Daten, die dem Tax Complexity Index (www.taxcomplexity.org) zugrunde liegen, eine umfassende Gegenüberstellung der Komplexität der Steuersysteme von Deutschland und Österreich unter Berücksichtigung der Mittelwerte aller Länder. Die Steuergesetze weisen sowohl in Deutschland als auch in Österreich einen verhältnismäßig hohen Grad an Komplexität auf. Bei den steuerlichen Rahmenbedingungen fällt der Grad an Komplexität in beiden Ländern dagegen niedrig aus, wobei Österreich im Durchschnitt weniger komplex ist als Deutschland.
    Description: The complexity of tax systems is becoming increasingly important in the debate on international tax competition. Based on the underlying data of the Tax Complexity Index (www.taxcomplexity.org), this article provides a comprehensive comparison of the complexity of the tax systems of Germany and Austria while also taking the mean values of all countries into account. In both Germany and Austria, the tax code is characterized by a relatively high degree of complexity. In contrast, the tax framework has a low level of complexity in both countries, with Austria being on average less complex than Germany.
    Keywords: ddc:330 ; Steuerkomplexität ; Steuergesetz ; Steuerliche Rahmenbedingungen ; Steuervereinfachung ; Steuerwettbewerb ; Ländervergleich ; Deutschland ; Österreich
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    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 30
    facet.materialart.
    Unknown
    Braunschweig: Johann Heinrich von Thünen-Institut
    Publication Date: 2019-08-29
    Description: Der vorliegende Bericht ist im Rahmen des Projektes "Dynamik der Nahversorgung in ländlichen Räumen" entstanden. Berichtsgegenstand ist die Förderung durch die öffentliche Hand im Bereich der Nahversorgung, die auf ganz unterschiedliche Weise unterstützt wird. Der Schwerpunkt liegt auf der Förderung im Rahmen des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) mit den aktuell geltenden Richtlinien des Bundes und der Länder in der laufenden Förderperiode 2014 bis 2020. Daneben werden Landesinitiativen zur Verbesserung der Nahversorgung, weitere Förderinstrumente auf regionaler Ebene und aus Österreich vorgestellt, um bestehende Steuerungs- und Förderansätze zu identifizieren. Methodische Grundlagen für den Bericht sind Datenbank- und Literaturrecherchen sowie Dokumentenanalysen. Hinzu kommen Teilnahmen an Tagungen zur Nahversorgung und Rückfragen bei Akteuren, die sich mit Förderung beschäftigen. Im Vergleich zur vorhergehenden Förderperiode 2007 bis 2013 sind Beratung im Vorfeld, Situationsanalysen an geplanten Standorten (lokaler Bedarf), Nachweise zur Wirtschaftlichkeit und Einbindung der Bewohner bei der Konzeptentwicklung vermehrt zu Fördervoraussetzungen geworden. Außerdem werden Unterstützungsmöglichkeiten für mobile Angebote häufiger explizit als möglicher Fördergegenstand benannt. Fördergegenstand sind zumeist Investitionen in neue Gebäude und Sachwerte, aber auch Beratungs- bzw. Ingenieurleistungen, die mit der Vorhabenumsetzung verbunden sind (Förderschwerpunkt Grundversorgung). In manchen Ländern werden zudem Grundstückserwerb sowie Kauf, Einrichtung und Umbau von Gebäuden oder die Umnutzung von Gebäuden bezuschusst. In einigen Ländern existieren Beratungsangebote zur Unterstützung bestehender oder geplanter Nahversorgungseinrichtungen. Bei Finanzierungsengpässen können ggf. Angebote von Landesbanken und Bürgschaftsbanken in Anspruch genommen werden. Fördervarianten, die in der Form in Deutschland bisher nicht existieren, zeigen die Beispiele aus Österreich. Hier sind z. B. auch jährliche Betriebskostenschüsse für kleine Lebensmittelnahversorger (bis maximal 400 m2 Verkaufsfläche), Zuschüsse für Zustelldienste oder auch digitale Kommunikationsmaßnahmen zum Ausbau des Kundenkreises förderfähig.
    Description: The following working paper is a deliverable of the project "Dynamics of local supply in rural areas". The paper focuses on funding programmes in Germany in the context of the European Agricultural Fund for Rural Development (EAFRD). Particular consideration is paid to the current funding directives on national and state level in the current period from 2014 to 2020. In addition, initiatives from Austria at the county-level, which aim for an improvement of local supplies, are presented. A detailed overview over existing programmes, strategies and approaches are the core of this paper. An extensive literature review, the evaluation of databases and the analysis of documents are the methodological foundation for this working paper. Furthermore, results from conferences and further enquiries to experts for funding are incorporated. Compared to the previous funding period (2007-2013) several aspects were given increased consideration. For example, consulting in the preliminary stage, situation analysis at the designated location (local needs), proof of economic viability and public participation during the conceptualisation, have frequently become a prerequisite. Moreover, subsidies for mobile services are frequently and explicitly mentioned as eligible. Common objects of support are investment subsidies for construction measures and material assets, but also consulting and/or engineering services that are related to the projects. In some federal states the property acquisition as well as the purchase of buildings, the equipping and/or reconstruction works, can be subsidised. Apart from that, some federal states provide consulting services of both existing and planned village shops. In case of economic constraints or difficulties, some state banks and guarantee banks provide aid. Examples of funding instruments from Austria that do not exist in this form in Germany broaden the content of this report. This includes operating grants for small-scale suppliers (food-stores up to a maximum of 400m² sales area), grants for home-delivery services and digital means of communication for the enhancement of the customer base.
    Keywords: L81 ; O17 ; O18 ; ddc:630 ; Nahversorgung ; Grundversorgung ; Förderrichtlinien ; ländliche Entwicklung ; Dorferneuerung ; Dorfladen ; Deutschland ; Bundesländer ; Österreich ; local supply ; basic services ; funding guidelines ; rural development ; village shop ; Germany ; federal states ; Austria
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 31
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    Unknown
    Bonn: Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn
    Publication Date: 2019-09-09
    Description: Frauen sind seit jeher im Gründungsgeschehen in Deutschland unterrepräsentiert. Diese Unterrepräsentanz hat sich in jüngerer Vergangenheit wieder verstärkt. Analysen auf Basis der Gewerbeanzeigenstatistik zeigen, dass dies zum einen darauf zurückzuführen ist, dass die Gründungsneigung von Frauen noch stärker als die der Männer zurückgegangen ist. Zum anderen trägt ein weit überdurchschnittliches Ausmaß an Gründungsaktivitäten von Männern aus den EU-8- und EU-2-Beitrittsstaaten, mit dem ihre Landsfrauen nicht mithalten können, dazu bei. Die von Frauen gegründeten Unternehmen weisen teilweise andere Branchenschwerpunkte als die von Männern gegründeten auf. Sie sind zumeist im Dienstleistungssektor angesiedelt. Im Bereich der freiberuflichen Gründungen sind Frauen sogar leicht überrepräsentiert. Qualitative Unterschiede im Hinblick auf Größe und Innovationspotenzial bestehen zwischen von Frauen und Männern gegründeten gewerblichen Einzelunternehmen kaum (mehr).
    Description: Women have always been underrepresented among founders in Germany. This underrepresentation has increased again in the recent past. Analyses based on the statistics of business notifications show that this is due, on the one hand, to the fact that the propensity of women to start a business has declined even more than that of men. On the other hand, a far above-average level of start-up activity of men from the EU-8 and EU-2 accession states, with which their female compatriots cannot keep up, contributes to this. Some of the enterprises founded by women have different industry foci than those founded by men. Most of them are in the service sector. Women are even slightly over-represented among founders in the liberal professions. Qualitative differences in terms of size and innovation potential hardly exist (any longer) between individual commercial enterprises founded by women and men.
    Keywords: L26 ; M13 ; Y10 ; ddc:330 ; Existenzgründungen ; Frauen ; Deutschland ; start-up activities ; gender ; Germany
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 32
    Publication Date: 2019-09-14
    Description: In diesem Kieler Subventionsbericht werden die Finanzhilfen des Bundes (einschließlich Nebenhaushalte) und die Steuervergünstigungen der Gebietskörperschaften insgesamt bis zum Jahr 2018 dokumentiert. Im Jahr 2018 nahmen laut Bundeshaushaltsplan die gesamten Finanzhilfen des Bundes abermals deutlich zu, und zwar um 7,5 Prozent auf 56,4 Mrd. Euro. Die Steuervergünstigungen insgesamt betrugen im Jahr 2018 knapp 62,0 Mrd. Euro. Es wurde zudem die Subventionsampel aktualisiert, welche die wichtigsten Finanzhilfen des Bundes und der größten Steuervergünstigungen im Hinblick auf deren graduelle Schädlichkeit klassifiziert. Danach sind etwas über 20 Prozent "rot" (= ersatzlos zu streichen) gekennzeichnet. Um einen ungefähren Überblick über die gesamten Subventionen in der Bundesrepublik zu gewinnen, wurden ergänzend die Länderfinanzhilfen in zwei Szenarien geschätzt. Der Subventionsbericht enthält darüber hinaus eine Sonderauswertung der Finanzhilfen des Bundes für den Verkehrssektor. Den Schwerpunkt bilden dabei Leistungen an das Eisenbahnwesen (2018: über 20 Mrd. Euro).
    Description: The present Kiel Subsidy Report documents the financial assistance provided by the federal government (including ancillary budgets) and the tax concessions granted by local authorities until 2018. In 2018, according to the federal budget, total federal financial aid again increased significantly, by 7.5 percent to 56.4 billion euros. The total tax breaks in 2018 amounted to just under 62.0 billion euros. In addition, the subsidy traffic light has also been updated, which classifies the most important financial aids of the federal government and the largest tax concessions with regard to their gradual harmfulness. According to this, just over 20 percent are marked "red" ("= to be deleted without replacement). In order to gain an approximate overview of the total subsidies in the Federal Republic of Germany, the state financial assistance was additionally estimated in two scenarios. The subsidy report also contains a special evaluation of the financial aid provided by the Federal Government for the transport sector. The focus here is on payments to the railway sector (2018: over 20 billion euros).
    Keywords: ddc:330 ; Fiskalpolitik und Haushalt ; Deutschland ; Steuerpolitik ; Subventionen ; Subventionsabbau ; Verkehrssektor ; Fiscal Policy & National Budgets ; Germany ; Tax Policy ; Subsidies ; Reduction of Subsidies ; Transport Sector
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 33
    Publication Date: 2019-09-21
    Description: The purpose of this Special Issue is to investigate topics related to sustainability issues in the new era, especially in Industry 4.0 or other new manufacturing environments. Under Industry 4.0, there have been great changes with respect to production processes, production planning and control, quality assurance, internal control, cost determination, and other management issues. Moreover, it is expected that Industry 4.0 can create positive sustainability impacts along the whole value chain. There are three pillars of sustainability, including environmental sustainability, economic sustainability, and social sustainability. This Special Issue collects 15 sustainability-related papers from various industries that use various methods or models, such as mathematical programming, activity-based costing (ABC), material flow cost accounting, fuel consumption model, artificial intelligence (AI)-based fusion model, multi-attribute decision model (MADM), and so on. These papers are related to carbon emissions, carbon tax, Industry 4.0, economic sustainability, corporate social responsibility (CSR), etc. The research objects come from China, Taiwan, Thailand, Oman, Cyprus, Germany, Austria, and Portugal. Although the research presented in this Special Issue is not exhaustive, this Special Issue provides abundant, significant research related to environmental, economic, and social sustainability. Nevertheless, there still are many research topics that require our attention to solve problems of sustainability.
    Keywords: ddc:650 ; Industrie 4.0 ; Corporate Social Responsibility ; Nachhaltige Entwicklung ; China ; Taiwan ; Thailand ; Oman ; Zypern ; Deutschland ; Österreich ; Portugal
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:book
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  • 34
    Publication Date: 2019-09-26
    Description: Nach FAO-Angaben werden weltweit etwa ein Drittel aller produzierten Lebensmittel weggeworfen. Die Reduzierung dieser Lebensmittelverschwendung auf Einzelhandels- und Verbraucherebene um 50 % bis 2030 ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung, der sich auch die Bundesregierung stellt und u. a. eine Nationale Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung beschloss sowie einen entsprechenden Indikator für die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie prüft. Der hier vorliegende Entwurf einer Baseline stellt eine Entscheidungsgrundlage für die Berechnung und Berichterstattung der Lebensmittelabfälle 2015 in Deutschland dar. Daten und Methoden sowie die daraus resultierenden Ergebnisse inklusive Qualitätsreport sind auch konform mit dem entsprechenden und ebenfalls im Entwurf vorliegenden Delegierten Beschluss der EU für die zukünftige Berichterstattung. Die Baseline-Berechnung erfolgt grundsätzlich auf der Datenbasis von 2015, wobei entweder die Erhebungen genau aus diesem Jahr stammen, oder von den zeitlich am nächsten liegenden Erhebungen anderer Jahre übertragen werden. Dies gilt besonders auch für die angewandten Koeffizienten, die sich meist aus Abfallanalysen und Befragungen oder Buchungsdaten und sonstigen Erhebungen herleiten. Die Gesamtabfallmenge 2015 für Lebensmittelabfälle in Deutschland beträgt fast 11,9 Millionen Tonnen Frischmasse, wobei die Primärproduktion einen Anteil von 12 % (1,36 Mio. t), die Verarbeitung von 18 % (2,17 Mio. t), der Handel von 4 % (0,49 Mio. t) und die Außer-Haus-Verpflegung von 14 % (1,69 Mio. t) ausmacht. Der Großteil der Lebensmittelabfälle entsteht mit 52 % (6,14 Mio. t) in privaten Haushalten, dies entspricht etwa 75 kg pro Kopf im Jahr 2015. Über alle Sektoren hinweg wäre nach den vorliegenden Hochrechnungen etwa die Hälfte der Abfälle theoretisch vermeidbar. Die Qualität der Daten und der Datenanalyse wurde ergänzend bewertet. Unsicherheiten in der Datenlage bestehen vor allem in den Bereichen Primärproduktion, Verarbeitung und Handel. Insbesondere beeinflusst der Handelssektor die Lebensmittelabfälle im vorgelagerten Bereich z. B. durch Qualitätsansprüche und Retouren sowie im Konsumbereich durch Kaufanreize. Eine koordinierte Zusammenarbeit mit Akteuren aus Primärproduktion, Verarbeitung und Handel sowie Konsum ist notwendig, um zukünftig die Datenlage zu verbessern und Schnittstellen zu optimieren. Die vorliegende Baseline berichtet die Lebensmittelabfälle in Tonnen Frischmasse, ohne deren Wertigkeit und die Trends zu berücksichtigen. Für eine Nachhaltigkeitsbewertung reicht dies nicht aus. Zukünftig müssten dafür ökologische, ökonomische und soziale Ableitungen aus der Baseline folgen, die dann auch z. B. den Klimaschutzplan 2050 unterstützen könnten. Signifikante Veränderungen im Zeitablauf geben darüber hinaus Aufschluss über positive oder auch negative Trends und sind somit ein Gradmesser für allgemeine Entwicklungen in Kombination mit Maßnahmen zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung.
    Description: According to FAO data, about one-third of all food produced worldwide is discarded. Reducing this food waste by 50 % at the retail and consumer levels until the year 2030 is a societal challenge currently faced by the German government as well. The German National Strategy for Food Waste Reduction and German's Strategy for Sustainable Development address this topic. The draft of a baseline presented here provides a basis for decision-making for the calculation and reporting of food waste 2015 in Germany. Data and methods as well as the results, including the quality report, are also compliant with the relevant EU Delegated Decision for future reporting. The baseline calculation is based on data from 2015, whereby surveys either originate from this year, or are transferred from the most recent surveys of other years. This applies in particular to the applied coefficients derived from waste analyses, surveys and accounting data, or other records. The total amount of food waste produced in 2015 in Germany amounts to almost 11.9 million tons of fresh mass, with primary production accounting for 12 % (1.36 million tons); processing 18 % (2.17 million tons); trade 4 % (0.49 million tons) and out-of-home catering for 14 % (1.69 million tons). The bulk of food waste is generated in private households at 52 % (6.14 million tons), which is equivalent to about 75 kg per capita in 2015. Across all sectors, about half of the waste could theoretically be avoidable. Both the quality of the data and the data analysis are assessed. Uncertainties in the data situation exist above all in the areas of primary production, processing and trading. In particular, the retail sector influences food waste in the upstream sector due to quality claims and returns as well as in the consumer sector due to purchase incentives. Coordinated cooperation with actors from primary production, processing and trading as well as consumption is necessary in order to improve the data situation and optimize interfaces in the future. The present baseline reports the food waste in tons of fresh mass without considering its value and the trends. This is not enough for a sustainability assessment. In the future, ecological, economic and social inferences from the baseline would have to follow. For example, they could support the Climate Action Plan 2050. Significant changes over time also shed light on positive or negative trends, and thus provide a gauge of overall trends in combination with measures to reduce food waste.
    Keywords: Q01 ; ddc:630 ; Lebensmittelabfälle ; Indikator ; Deutschland ; Baseline ; food waste ; indicator ; Germany ; baseline
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 35
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    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2018-08-14
    Description: Der Aufschwung, in dem sich die deutsche Wirtschaft seit nunmehr 2013 befindet, hat sich merklich beschleunigt. Das reale Bruttoinlandsprodukt dürfte im Jahr 2017 um 2,3 % gestiegen sein. Im laufenden Jahr wird die gesamtwirtschaftliche Produktion voraussichtlich um 2,6 % expandieren und im Jahr 2019 um 2,1 %. Die Überauslastung der Kapazitäten dürfte im Prognosezeitraum spürbar zunehmen; der Lohn- und Preisanstieg verstärkt sich. Damit befindet sich die deutsche Wirtschaft auf dem Weg in die Hochkonjunktur. Die Industrie profitiert von den deutlich verbesserten Konjunkturaussichten im Euroraum und dem Rest der Welt; die Export- und Investitionstätigkeit wird spürbar intensiviert. Der private Konsum und die Bauwirtschaft werden weiter kräftig expandieren, wenngleich sich ihr Beitrag etwas abschwächen wird.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunkturprognose ; Konjunktur ; Wirtschaftspolitik ; Wirtschaftslage ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 36
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Derzeit boomt der Bau in Deutschland. Gleichzeitig nehmen die Kapazitätsengpässe auf Seiten des Baugewerbes stetig zu. Bei der Suche nach möglichen Lösungen ruhen die Hoffnungen immer stärker auf der Digitalisierung.
    Keywords: L74 ; O32 ; ddc:330 ; Digitalisierung ; Bauwirtschaft ; Branchenentwicklung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 37
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Dezember auf 117,2 Punkte gesunken, nachdem er im November 117,6 Punkt betragen hatte. Dies war auf weniger optimistische Erwartungen der Unternehmen zurückzuführen. Ihre aktuelle Geschäftslage hingegen bewerteten sie besser als im Vormonat.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 38
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Neue Berechnungen des Bundesumweltministeriums zeigen, dass Deutschland wahrscheinlich die angestrebten Klimaziele für das Jahr 2020 deutlich verfehlen wird. Wie sollte die Klimapolitik neugestaltet werden, und welche Anreizsysteme sind für eine effektive und ökonomisch sinnvolle Klimapolitik notwendig? Ergänzend zu den Beiträgen im ifo Schnelldienst 1/2018 legen Andreas Löschel und Oliver Kaltenegger, Universität Münster, dar, dass die Entwicklungen der letzten Jahre die Schwächen des gegenwärtigen klimapolitischen Instrumentenmixes deutlich aufgezeigt haben. Die deutsche Klimapolitik liefere nicht, es bedürfe vielmehr einer zügigen und entschlossenen Neuausrichtung der Klimapolitik. Ein ökonomisch sinnvoller Ansatz zur Erreichung der Ziele des Energiekonzepts bestehe in einer möglichst umfassenden und einheitlichen CO2-Bepreisung als Leitinstrument und komplementären Instrumenten zur Adressierung zusätzlicher Marktunvollkommenheiten. Die Einführung des Leitinstruments sollte sich an folgenden Ausgestaltungsprinzipien orientieren: langfristige Orientierung, Aufkommensneutralität, Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit, internationale Koordination und soziale Gerechtigkeit.
    Keywords: Q58 ; Q53 ; Q51 ; ddc:330 ; Klimapolitik ; Klimaschutz ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 39
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: In dem Wissen, dass viele Bürger Diätenerhöhungen kritisch sehen, liegt es nahe, dass Abgeordnete ihre Diäten besser direkt nach Wahlen erhöhen als unmittelbar vor den Wahlen. In einer neuen Studie des ifo Instituts wurde anhand von Daten für 15 deutsche Bundesländer im Zeitraum 1980–2014 untersucht, ob es einen solchen Wahlzyklus bei Diätenerhöhungen deutscher Landtagsabgeordneter gab. Die Ergebnisse deuten nicht auf einen Wahlzyklus hin. Zu vermuten ist, dass die Wähler Politiker aller Parteien und nicht nur die Regierungsparteien für Diätenerhöhungen verantwortlich machen.
    Keywords: D72 ; D78 ; H59 ; ddc:330 ; Politikfinanzierung ; Wahl ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 40
    Publication Date: 2018-12-06
    Description: Wegen fehlender amtlicher Statistiken schätzt das IfM Bonn seit Mitte der 1990er Jahre die Anzahl der Unternehmen in Deutschland, die vor der Übergabe stehen. Die vorliegende Schätzung für den Zeitraum 2018 bis 2022 kommt zum Ergebnis, dass etwa 150.000 Unter-nehmen mit rund 2,4 Mio. Beschäftigten zur Übergabe anstehen. Eine zusätzlich durchge-führte Approximation des Nachfolgegeschehens auf Basis der Gewerbeanzeigenstatistik belegt, dass die aktuelle Schätzung des IfM Bonn die Zahl der tatsächlich erfolgten Unter-nehmensübertragungen relativ gut abbildet. Wie letztlich die Nachfolge geregelt werden wird (familienintern, unternehmensintern oder -extern), ist wegen fehlender amtlicher Statistiken ebenfalls schwer vorherzusagen. Unsere Analysen lassen jedoch die Vermutung zu, dass gut die Hälfte der vor der Nachfolgefrage stehenden Familienunternehmen ihr Unternehmen innerhalb der Familie weitergibt. Etwa 18 % der Familienunternehmen werden von Mitarbei-tern übernommen und die restlichen 29 % werden an Externe verkauft.
    Description: Due to a lack of data from official statistics, IfM Bonn regularly estimates (since the mid 1990s) the number of enterprises which are to be transferred to new owners. The current estimation for the period 2018 until 2022 calculates a number of approx. 150 000 enterprises with some 2.4 million employees in search of new owners. Based on the statistics of busi-ness notifications, we carried out an additional approximation of business transfer activities which shows that the estimated data from IfM Bonn reflect the number of actual business transfers quite well. How enterprise succession is eventually organised (i.e., family-internal, company-internal or company-external) is also difficult to predict due to the lack of official statistical data. Our analyses, however, suggest that approx. half of family businesses that face enterprise succession transfer their company to a family member. Approx. 18 % of fami-ly businesses are transferred to employees, while the remaining 29 % are sold to outsiders.
    Keywords: L19 ; M19 ; M29 ; ddc:330 ; Unternehmensübertragungen ; Familienunternehmen ; Deutschland ; business transfers ; family businesses ; Germany
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 41
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: In den vergangenen Jahren hat sich die Nachfrage nach Büroflächen spürbar erhöht. Die Leerstandsquote für die sieben wichtigsten Standorte hat sich seit 2012 halbiert. Der Ansturm der Interessenten auf Büroflächen konzentriert sich allerdings weiterhin auf eine begrenzte Zahl begehrter Städte bzw. Lagen.
    Keywords: L85 ; R31 ; ddc:330 ; Büroimmobilien ; Gewerbeimmobilien ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 42
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Auf der Grundlage langjähriger Evaluierungserfahrung werden die von der Europäischen Kommission (EU-KOM) im Juni 2018 vorgelegten Verordnungsentwürfe zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2020 in Bezug auf den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) einer Bewertung unterzogen. Lassen die Verordnungsentwürfe im Vergleich zur laufenden Förderperiode potenzielle Verbesserungen im Umsetzungsregime und eine stärkere Fokussierung auf effektiven Ressourcen- und Tierschutz sowie Impulse für die ländliche Entwicklung erwarten? Unser vorläufiges Fazit fällt ambivalent aus. Die neue Rollenverteilung zwischen EU und Mitgliedstaaten eröffnet Chancen. So wird letzteren mehr Spielraum, aber auch Verantwortung in der Gestaltung ihrer Programme in der Form nationaler GAPStrategiepläne und ihrer Umsetzungssysteme zugewiesen. Die Regelungen für den aufzustellenden GAP-Strategieplan auf Mitgliedstaatsebene berücksichtigen aber die spezifische Situation föderaler Staaten unzureichend. Auch die stärkere Ergebnisorientierung bleibt ein eher inhaltsleeres Schlagwort. Im Kern wird das bestehende Monitoringsystem fortgeschrieben. Es ist aber als Grundlage des jährlichen Leistungsabschlusses zukünftig mit erhöhten Anforderungen an die Datenqualität und Sanktionen verbunden. Erhebliche Investitionen z. B. in IT-Systeme sind erforderlich, die eine "Entlastungsrendite" der Verwaltung durch angemessenere Verwaltungs- und Kontrollsysteme schmälern. Inhaltlich setzt der GAP-Strategieplan für den ELER für zentrale Zukunftsthemen keine neuen Impulse und Anforderungen. Es liegt bei den Mitgliedstaaten, wie ambitioniert sie ihren Strategieplan ausgestalten. Durch die Verknüpfung mit Sanktionen kann der Leistungsrahmen entgegen seiner Zielsetzung hierfür eine eher kontraproduktive Wirkung entfalten.
    Description: The working paper "The EAFRD within the Common Agricultural Policy post 2020" assesses the legislative proposals of the EU Commission on the basis of a longstanding and profound evaluation experience. The benchmark is the potential contribution to improvements in implementation issues and a stronger focus on public goods like protection of natural resources and animal welfare as well as stimulating rural development. The first conclusion is ambivalent. The new distribution of roles between EU and member states opens up opportunities. The latter will be given more leeway but also responsibility in the design of their CAP strategic plans and their delivery systems. However, the arrangements for the proposed CAP strategic plan at Member State level do not adequately take into account the specific situation of federal states. The "focus on results" approach remains a rather empty buzzword. In essence, it is based on the already existing monitoring system. However, as a key element of the annual performance clearance, it will in future be linked with increased data quality requirements and sanctions. Significant investments are necessary, for example, in IT systems. These efforts might take up the probable "return of invest" to reduce the burden on administrations by more appropriate management and control systems. Regarding the content design, the CAP Strategic Plan for the EAFRD does provide only little new impulses and requirements for future key issues. It is up to the Member States how ambitiously they shape their plan. By linking with sanctions, the performance framework can, contrary to its objectives, have a rather counterproductive effect.
    Keywords: Q18 ; ddc:630 ; Gemeinsame Agrarpolitik ; Vereinfachung ; Implementation ; öffentliche Güter ; Programmperiode nach 2020 ; Deutschland ; Common Agricultural Policy ; simplification ; implementation ; public goods ; Programming period post 2020 ; Germany
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 43
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex ist der wich­­tigste Frühindikator für die Entwicklung der deutschen Wirtschaft. Aus den ifo Konjunkturumfragen werden darin jeden Monat tausende Antworten der befragten Unternehmen zusammengefasst. Der vorliegende Artikel stellt das neue ifo Geschäftsklima Deutschland vor, welches ab April 2018 monatlich kommentiert wird und damit den bisherigen Index für die Gewerbliche Wirtschaft ablöst. Dem neuen Geschäftsklimaindex liegen einige essentielle Änderungen zu Grunde. Die wichtigste ist, dass er nun neben dem Verarbeitenden Gewerbe, dem Bauhauptgewerbe und den beiden Handelsstufen auch den Dienstleistungssektor beinhaltet, welcher bisher separat veröffentlicht wurde. Darüber hinaus wurde das Aggregationsverfahren leicht modifiziert und schließlich auch das Basisjahr für die Indexberechnung von 2005 auf 2015 angepasst. Der vorliegende Artikel gibt einen Einblick in die Hintergründe der Änderungen und zeigt, dass die grundlegenden konjunkturellen Aussagen und Interpretationen unverändert bleiben.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Geschäftsklima ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 44
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die regionale Wirtschaftskraft der 402 Kreise Deutschlands, gemessen an ihrer Bruttowertschöpfung pro Kopf, ist 2014 deutlich gleicher als 2000 verteilt. Das gilt auch für die 1 300 Regionen der EU – wobei allerdings innerhalb der alten EU-15-Staaten ein Anstieg der regionalen Ungleichheit zu beobachten ist. Das zeigt eine neue Analyse des ifo Instituts.
    Keywords: R11 ; R58 ; O18 ; ddc:330 ; Regionale Wirtschaftskraft ; Wertschöpfung ; Deutschland ; USA ; EU-Staaten
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 45
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Das ifo Beschäftigungsbarometer ist ein wichtiger Frühindikator für den deutschen Arbeitsmarkt. Aufgrund einiger Umstellungen beim ifo Geschäftsklimaindex ergeben sich auch Anpassungen beim Beschäftigungsbarometer. Das Aggregationsverfahren wurde leicht modifiziert und das Basisjahr für die Indexberechnung von 2005 auf 2015 angepasst. Diese Anpassungen erfordern eine Neuberechnung aller Zeitreihen, die im Rahmen der ifo Konjunk­turumfragen gebildet werden. Die grundsätzlichen Konjunkturaussagen und -interpretationen des Beschäftigungsbarometers bleiben insgesamt weitestgehend unverändert.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Arbeitsmarkt ; Frühindikator ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 46
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex Deutschland ist im April gesunken. Der Indikator zur aktuellen Lage gab nach, und auch die Erwartungen sind gesunken. Die deutsche Wirtschaft verliert an Tempo.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 47
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die Herstellung von Metallerzeugnissen ist eine wichtige Zulieferindustrie für weitere Branchen des Produzierenden Gewerbes. Matthias Opfinger, Handelsblatt Research Institute, zeigt die Entwicklung der Branche. So gehören zu den Abnehmern neben anderen Betrieben aus dem eigenen Wirtschaftszweig vor allem der Kraftfahrzeug- und Maschinenbau sowie das Baugewerbe. Die Betriebe der Branche produzieren vornehmlich unbewegliche Metallkonstruktionen. Die wirtschaftliche Lage in der Branche ist sehr positiv: Die Produktion wuchs im vergangenen Jahr um rund 5%, und die Ertragslage ist im Vergleich zum gesamten Verarbeitenden Gewerbe überdurchschnittlich gut. Die anhaltend hohe Wachstumsdynamik in der Industrie und die weiterhin gute konjunkturelle Situation dürfte für eine hohe Nachfrage nach Metallerzeugnissen auch im laufenden Jahr sorgen.
    Keywords: L61 ; ddc:330 ; Metallindustrie ; Branchenentwicklung ; Deutschland
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 48
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Typischerweise zählen die Importe zu jenen Größen in der Konjunkturprognose, die die größten Prognosefehler aufweisen. Neben der erheblichen Volatilität der Importwachstumsraten ist dies dem Umstand geschuldet, dass bis dato kein bewährter Vorlaufindikator für die Importe Deutschlands vorliegt. In diesem Artikel wird ein erster Frühindikator, basierend auf Unternehmens- und Konsumentenbefragungen – das ifo Importklima –, für die Prognose der deutschen Importe vorgeschlagen. Das Importklima nutzt die Exporterwartungen der wichtigsten Handelspartner Deutschlands, um die deutsche Importnachfrage abzubilden. Ein Prognoseexperiment für das laufende und das kommende Quartal unterstreicht die Prognosegüte des ifo Importklimas, da es geringere Prognosefehler als andere Indikatoren, wie bspw. der Spezialhandel oder die Auftragseingänge, verursacht. Damit ist das ifo Importklima ein vielversprechender Indikator für die praktische Prognosearbeit.
    Keywords: O10 ; O12 ; F10 ; ddc:330 ; Import ; Frühindikator ; Prognose ; Deutschland
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 49
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Das ifo Geschäftsklima hat sich im Juli minimal verschlechtert. Die Unternehmer waren zwar etwas zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage, nahmen jedoch ihre Erwartungen zurück. Die deutsche Wirtschaft setzt ihre Expansion in verlangsamter Gangart fort. Die deutschen Unternehmen planen, auf unverändert hohem Niveau neues Personal einzustellen. Im Moment gibt es keine Anzeichen, dass sich der lang anhaltende Aufschwung am deutschen Arbeitsmarkt abkühlt. Nur in der Industrie gaben die Beschäftigungserwartungen nach. Die Stimmung unter den deutschen Exporteuren hat sich etwas aufgehellt. Die Exporterwartungen der Industrie sind im Juli gestiegen, nach zuletzt sieben Rückgängen in Folge. Das weltwirtschaftliche Umfeld bleibt für die deutschen Exporteure jedoch schwierig.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 50
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Nach den aktuellen Ergebnissen der ifo Investitionsumfrage wollen die Unternehmen des deutschen Verarbeitenden Gewerbes 2018 ihre Investitionen in neue Maschinen und Bauten um nominal rund 9% erhöhen. Für das Jahr 2017 ergaben die Meldungen der Befragungsteilnehmer einen Anstieg von knapp 4%. Damit blieb die Investitionsentwicklung im Verarbeitenden Gewerbe 2017 deutlich hinter der ursprünglichen Planung zurück. Erweiterungsinvestitionen und Investitionen in Ersatzbeschaffungen dominieren in den beiden hier betrachteten Jahren, 2017 und 2018. Rationalisierungsmaßnahmen spielen mit einem Anteil von rund einem Neuntel im Vergleich zu den 1990er Jahren nur noch eine untergeordnete Rolle.
    Keywords: L60 ; D22 ; ddc:330 ; Industrie ; Verarbeitendes Gewerbe ; Investitionsentscheidung ; Deutschland
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 51
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt gilt als der umfassende Maßstab für die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft. Seit geraumer Zeit gibt es in der Wirtschaftsstatistik einen weiteren Schlüsselindikator, nämlich das im Inland entstandene Realeinkommen. Die beiden Indikatoren unterscheiden sich um den Terms-of-Trade-Effekt. In diesem Artikel wird eine Komponentenzerlegung des im Außenhandel erzielten Trading Gain vorgestellt. Der Trading Gain einer Volkswirtschaft kann in einen Beitrag der Terms of Trade und in einen Beitrag des realen Wechselkurses zerlegt werden. Die Ergebnisse für Deutschland und die Schweiz zeigen, dass der Veränderungsbeitrag der Terms of Trade zum inländischen Realeinkommen sowohl für Deutschland als auch für die Schweiz im Zeitraum 1996 bis 2016 aufgrund des vergleichsweise höheren Gewichts im Schnitt deutlich größer als der Beitrag des realen Wechselkurses ist.
    Keywords: F30 ; H61 ; ddc:330 ; Terms of Trade ; Bruttoinlandsprodukt ; Vergleich ; Deutschland ; Schweiz
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 52
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die US-Steuerreform sieht deutliche Steuersenkungen, aber ebenfalls potenziell belastende Maßnahmen für ausländische Unternehmen vor. Die Reform wird voraussichtlich das Wirtschaftswachstum in den USA ankurbeln. Jedoch werden die Auswirkungen der Reform auf andere Länder kontrovers diskutiert. Das ifo Institut hat im Rahmen seiner monatlichen Konjunkturumfrage Sonderfragen zur Steuerreform gestellt, um die Folgen für und Reaktionen von deutschen Unternehmen zu eruieren. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass deutsche Unternehmen durchaus von der Steuerreform profitieren werden, aber es ist ebenso mit negativen Auswirkungen zu rechnen.
    Keywords: H32 ; H25 ; ddc:330 ; Steuerbelastung ; Steuerreform ; Steuerpolitik ; Steuerwettbewerb ; Unternehmensbesteuerung ; USA ; Deutschland
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 53
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: The ifo Business Climate Index is the most important early indicator for developments in the German economy. It aggregates thousands of responses from the companies surveyed in the ifo business surveys on a monthly basis. This article presents the new ifo Business Climate for Germany, which will appear on a monthly basis as of April 2018, replacing the index for German industry and trade that has been published to date. A few major changes have been made to the new business climate index. The most important change is that in addition to manufacturing, construction and both distributions sectors, it now includes the service industry, which has been published separately to date. Moreover, the aggregation procedure has been slightly modified, and finally the base year for index calculation has been adjusted from 2005 to 2015. This article offers an insight into the background to these adjustments and shows that the basic economic forecasts and interpretations remain unchanged.
    Keywords: C22 ; O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Wirtschaftsprognose ; Frühindikator ; Deutschland ; Geschäftsklima
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    Language: English
    Type: doc-type:article
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