ALBERT

All Library Books, journals and Electronic Records Telegrafenberg

Your email was sent successfully. Check your inbox.

An error occurred while sending the email. Please try again.

Proceed reservation?

Export
Filter
  • Arbeitsmarktpolitik  (461)
  • German  (461)
  • Dutch
Collection
Keywords
Language
  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2019-04-03
    Description: Die betriebliche Personalentwicklung erkennt zunehmend den Qualifizierungsbedarf von Beschäftigten ohne Berufsabschluss: 89 Prozent der Unternehmen, die Geringqualifizierte beschäftigen, haben in den letzten fünf Jahren mindestens eine Weiterbildungsmaßnahme für diese Zielgruppe angeboten. Bei 44 Prozent handelte es sich dabei um eine Maßnahme zur Förderung der arbeitsplatzorientierten Grundbildung. Denn der Zugang zu fachlichen Qualifizierungen ist eingeschränkt, wenn grundlegende Kompetenzen nicht vorhanden sind - zum Beispiel ausreichende Lese- und Schreibkenntnisse oder Lernkompetenz. Das zeigen Ergebnisse einer repräsentativen Studie, die 2018 im Rahmen des AlphaGrund-Projekts vom Institut der deutschen Wirtschaft durchgeführt wurde. Bei der Vorgängererhebung vier Jahre zuvor hatten erst 29 Prozent der Unternehmen entsprechende Grundbildungsangebote unterstützt. Zudem rechnen fast 60 Prozent der Unternehmen mit einem zukünftig steigenden Bedarf an arbeitsplatzbezogener Grundbildungsförderung für An- und Ungelernte - 2014 prognostizierten dies erst gut ein Drittel der Unternehmen. Damit die Grundbildung in der betrieblichen Weiterbildung verankert werden kann, ist es erforderlich, arbeitsmarktpolitische Rahmenbedingungen anzupassen.
    Description: Corporate personnel development is increasingly recognising the training needs of employees without vocational qualifications: 89 per cent of companies that employ low-skilled workers have offered at least one further training course for this target group in the last five years. In 44 per cent of cases these were measures to promote job-oriented basic education, since for those lacking sufficient basic competences, such as literacy and learning skills, access to specialist training courses is severely limited. This is shown by the results of a representative study carried out in 2018 by the German Economic Institute (IW) as part of the "AlphaGrund" project. In a previous survey four years earlier, only 29 per cent of companies had supported such workplace basic education programmes. Moreover, almost 60 per cent of companies currently expect a growing demand for assistance with job-related basic training for semi- and unskilled workers; in 2014, this was forecast by only just over a third of enterprises. If basic education is to be anchored in in-company continuing vocational training, labour market policy will need to adjust the framework conditions accordingly.
    Keywords: H52 ; I24 ; I25 ; I28 ; J24 ; J20 ; M53 ; O15 ; ddc:330 ; Geringqualifizierte ; Weiterbildung ; Grundbildung ; Teil- und Nachqualifizierung ; Arbeitsmarktpolitik
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 2
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Gegenwärtig werden viele Vorschläge diskutiert, das Arbeitslosengeld II (»Hartz IV«) zu reformieren: Die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes I könnte verlängert werden, man könnte die Zuverdienstmöglichkeiten ausweiten oder Hartz IV sogar komplett durch ein Bürgergeld ersetzen. Wie sind diese Vorschläge zu bewerten? Philip Jung, TU Dortmund, und Moritz Kuhn, Universität Bonn, halten eine einfache Verlängerung der Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes, wie u.a. von der SPD vorgeschlagen, für ungeeignet. Diese Maßnahme führe zu mehr Entlassungen und weniger Neueinstellungen und in der Folge zu einer höheren durchschnittlichen Belastung aller Arbeitnehmer durch Sozialabgaben. Damit begünstige man ältere Arbeitnehmer mit relativ stabilen Jobs zulasten von jüngeren Arbeitnehmern und von Arbeitnehmern mit instabileren Arbeitsverhältnissen. Anke Hassel, WSI – Wirtschaft- und Sozialwissenschaftliches Institut, regt an, 15 Jahre nach der größten Arbeitsmarktreform der Nachkriegszeit, die Arbeitsmarktpolitik neu zu justieren. Sie verweist auf eine neue Studie, die zeigt, dass die Hartz-Reform zwar die Dauer von Arbeitslosigkeit, nicht aber den Umfang, reduziert habe. Die Pläne, die derzeit auf dem Tisch liegen, könnten dabei helfen, die Beschäftigten stärker an der positiven Wirtschaftsentwicklung zu beteiligen und würden den heutigen Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt Rechnung tragen. Robert Habeck, Bündnis90/Die Grünen, plädiert dafür, bei den veränderten Rahmenbedingungen anzusetzen. Anders als bei der Einführung von Hartz IV sei nicht mehr die Massenarbeitslosigkeit, sondern der Fachkräftemangel das Problem. Heute sei die Herausforderung nicht mehr der Stillstand, sondern der Wandel, die wichtigste politische Aufgabe nicht mehr die Haushaltskonsolidierung, sondern der gesellschaftliche Zusammenhalt. Kern einer funktionierenden Sozialgemeinschaft sei, dass der lebensnotwendige Bedarf abgesichert sei und niemand in Gefahr gerate, an den Rand der Gesellschaft zu rutschen. Um das zu erfüllen, brauche es ein neues staatliches Garantiesystem, das zur Arbeit anreizt und den Niedriglohnsektor eindämmt. Matthias Knuth, Institut Arbeit und Qualifikation, Universität Duisburg-Essen, hält die Vorschläge der SPD für »durchaus diskussionswürdige Denkanstöße, aber nicht für eine Blaupause« für eine praktikable »Reform der Reform«. Man sollte die Arbeitslosenversicherung nicht zugunsten der Insider im System verändern, indem man die Bezugsdauern des Arbeitslosengeldes verlängere. Die Schonung von Vermögen und der Erhalt des Wohnstandards in einer Eingangsphase der Grundsicherung für alle, deren ALG-Anspruch ausgelaufen sei, wäre ein Ansatz, der aber auf ein Jahr begrenzt werden sollte. Alexander Spermann, FOM Hochschule für Erwerbstätige in Köln, fordert »mutige und langfristige Experimente, nicht nur Mikrosimulationen«, die in der Regel allen Reformvorschlägen zugrunde liegen. Diese seien mit Vorsicht zu genießen. Die vorgelegten Zahlen erweckten den Eindruck, man könne Verhalten von Menschen exakt berechnen. Die Realität habe aber noch deutlich mehr Variablen als die im Modell berücksichtigten. Tatsächlich könnten Elemente eines bedingungslosen Grundeinkommens langfristig zu geringen fiskalischen Kosten getestet werden. Hans Peter Grüner, Universität Mannheim, diskutiert die wirtschaftliche Interessenlage – sowohl von Seiten der Gewerkschaften als auch von Seiten der Arbeitgeberverbände – hinter dem fortdauernden Streit um die Hartz-Gesetzgebung und zeigt, dass eine Weiterentwicklung der Reform politisch wohl eher tragfähig ist, wenn die Reformgewinne breiter verteilt werden. Maximilian Blömer, Clemens Fuest und Andreas Peichl, ifo Institut, stellen einen ifo-Reformvorschlag vor. Dieser konzentriert sich darauf, die Beschäftigungsanreize des Grundsicherungssystems zu verbessern. Ziel des Vorschlages ist es, Fehlanreize abzubauen, die Empfänger von Grundsicherung derzeit daran hindern, höhere eigene Einkommen zu erzielen und die Abhängigkeit von Transfers zu überwinden oder wenigstens zu reduzieren. Zum anderen vergleichen sie den ifo-Vorschlag mit anderen aktuell diskutierten Reformkonzepten.
    Keywords: J21 ; J64 ; ddc:330 ; Arbeitsmarktpolitik ; Arbeitslosenversicherung ; Reform ; Hartz-Reform ; Bürgergeld
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 3
    Publication Date: 2019-03-22
    Description: Die diesem AMS report zugrundeliegende Studie, die mit Jahresbeginn 2018 von der KMU Forschung Austria im Auftrag der Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation des AMS Österreich abgeschlossen wurde, zielt darauf ab, einen Überblick über Early-Intervention-Strategien und Early-Intervention-Ansätze sowie entsprechende Maßnahmen in Deutschland zu präsentieren, die Situation in Österreich kurz zu skizzieren und Schlussfolgerungen im Hinblick auf die Gestaltung solcher Early-Intervention-Maßnahmen hierzulande zu ziehen. Im Rahmen der Studie wurden ausschließlich qualitative Methoden der Sozialforschung angewandt. Kernelemente waren dabei eine umfassende Internet-Recherche bzw. eine Dokumenten- und Literaturanalyse sowie ExpertInneninterviews (17 Interviews). In Deutschland wurden die Interviews mit Fachkräften der Bundesagentur für Arbeit (BA) bzw. von Länderagenturen (Bayern, Niedersachsen-Bremen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt-Thüringen) geführt, in Österreich mit ExpertInnen der Bundesgeschäftsstelle und der Landesgeschäftsstellen des Arbeitsmarktservice (AMS) sowie der Sozialpartnerorganisationen. Die ExpertInnenmeinungen im Rahmen der Interviews wurden dabei als Grundlage für die Maßnahmenauswahl im Sinne von Early Intervention herangezogen. [...]
    Keywords: ddc:330 ; Arbeitsmarktpolitik ; Arbeitsmarktintegration ; Prävention
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    Duisburg: NRW School of Governance
    Publication Date: 2019-03-13
    Description: Einige Studien suggerieren, dass der technologische Wandel Schuld an der Prekarisierung sei und, dass durch die Digitalisierung in Zukunft viele Arbeitsplätze verloren gehen werden. Diese Prognosen verkennen laut Dr. Florian Butollo jedoch, dass neben der Digitalisierung auch das politische Handeln, die Vergangenheit und die gesellschaftlichen Kräfteverhältnisse eine wichtige Rolle bei der Arbeitsmarktentwicklung spielen. Bei der Diskussion der Digitalisierung des Arbeitsmarktes ist es also wichtig die Politik miteinzubeziehen.
    Keywords: ddc:330 ; Automatisierung ; politische Partizipation ; soziale Partizipation ; Strukturwandel ; Arbeitsmarkt ; Digitalisierung ; Arbeitsmarktpolitik
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die Ankündigung im Wahlprogramm der CDU, die Arbeitslosigkeit weiter reduzieren zu wollen, um bis zum Jahr 2025 Vollbeschäftigung in Deutschland zu erreichen, hat die Diskussion um dieses Thema wieder belebt. Was ist unter »Vollbeschäftigung« zu verstehen, und kann und sollte dieses Ziel erreicht werden? Enzo Weber, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg, und Universität Regensburg, erklärt, dass Vollbeschäftigung dann erreicht ist, wenn alle Menschen, die Arbeit aufnehmen können und wollen, auch Arbeit bekommen, wobei »bekommen« nicht bedeutet, zu jedem Zeitpunkt auch »haben«. Denn zu Arbeitslosigkeit könne es kommen, wenn ein Beschäftigungsverhältnis endet oder Menschen aus dem Bildungssystem, dem Ausland oder aus Nichterwerbstätigkeit neu in den Arbeitsmarkt eintreten. Auch da Arbeitsuchende nicht alle Informationen über den Arbeitsmarkt zur Verfügung haben, werde meist eine gewisse Zeit benötigt, um eine neue Stelle zu finden. Es sei kein angemessenes Ziel, Sucharbeitslosigkeit um jeden Preis zu minimieren. Ein gewisses Maß an Arbeitslosigkeit sei mit Vollbeschäftigung vereinbar, über die Höhe gebe es aber keine Übereinkunft. Auch sei eine Arbeitslosigkeit von 2 bis 3% derzeit nur ein Fernziel. Aber Vollbeschäftigung als Perspektive müsse keine Utopie bleiben. Auch Holger Schäfer und Jörg Schmidt, Institut der deutschen Wirtschaft Köln, weisen darauf hin, dass weder »Vollbeschäftigung« noch »Arbeitslosigkeit« eindeutig definiert seien. Bei der Betrachtung des Arbeitsmarkts in Deutschland werde außerdem schnell klar, dass ein qualifikatorischer Mismatch zwischen Angebot und Nachfrage die größte Herausforderung sei. Dies betreffe vor allem das Segment der Personen ohne Berufsausbildung. Es erscheine naheliegend, diesen Mismatch durch entsprechende Qualifizierungsanstrengungen zu mindern. Die Chancen dafür seien nicht schlecht. Für Annelie Buntenbach, Deutscher Gewerkschaftsbund, ist das Ziel »Vollbeschäftigung « zwar ehrgeizig, aber nicht unmöglich. Der Schlüssel des Erfolges liege in der Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit und in der Schaffung von »guten«, d.h. sozial abgesicherten und tariflich bezahlten, Arbeitsplätzen. Alexander Spermann, Universität Freiburg, sieht Vollbeschäftigung als ein realistisches Ziel. Doch bedarf es zur Erreichung dieses Ziels, seiner Ansicht nach, einer klaren Strategie. Die Demographiestrategie der Bundesregierung sei dafür wegweisend, weil sie von einem wachsenden Arbeitskuchen ausgehe: Je mehr Ältere, Frauen und Migranten erwerbstätig sein wollten, desto höher könne die Beschäftigung und damit das Wachstum ausfallen – bei sinkender Arbeitslosigkeit. In der letzten Legislaturperiode seien jedoch einige Fehlanreize gesetzt worden. Notwendig sei auch ein lebenslanges Lernen. Es reiche jedoch nicht, lediglich die Bildungsausgaben zu erhöhen, sondern man müsse die sich durch die digitale Bildung ergebenen neuen Möglichkeiten für Verbesserungen in der Aus- und Weiterbildung nutzen.
    Keywords: J21 ; ddc:330 ; Vollbeschäftigung ; Arbeitsmarkt ; Arbeitsmarktpolitik ; Erwerbspersonenpotenzial
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 6
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Seit 2010 tragen Ausländer zunehmend zum Beschäftigungsaufschwung in den ostdeutschen Flächenländern bei. Im vorliegenden Beitrag wird die Entwicklung nach Herkunftsländern vor dem Hintergrund der institutionellen und ökonomischen Rahmenbedingungen der letzten Jahre betrachtet. Demnach hat sich die Beschäftigungsdynamik der Ausländer mit der 2011 bzw. 2014 erlangten Arbeitnehmerfreizügigkeit für die osteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten beschleunigt. Sie wurde zudem begünstigt von der aktuell guten Arbeitsmarktsituation in Deutschland.
    Keywords: F22 ; J61 ; O15 ; O10 ; ddc:330 ; Arbeitsmigranten ; Ausländer ; Arbeitskräfte ; Beschäftigungssicherung ; Arbeitsmarktpolitik ; Ostdeutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 7
    Publication Date: 2017-06-21
    Description: Ziel der vorliegenden Studie im Auftrag der Landesgeschäftsstelle des AMS Burgenland war es, Informationen darüber zu gewinnen, wie a) arbeitslose Personen 45+ durch das AMS Burgenland noch besser betreut und gefördert werden und b) welche Ansätze bei Unternehmen die Beschäftigung älterer Arbeitskräfte fördern können, um daraus entsprechende Handlungsempfehlungen und Verbesserungspotenziale abzuleiten. Die Studie umfasste dabei mehrere Erhebungsschritte, wobei sowohl qualitative als auch quantitative Methoden eingesetzt wurden. [...]
    Keywords: ddc:330 ; Ältere ArbeitnehmerInnen ; Arbeitslose ; Arbeitslosigkeit ; Arbeitsmarktintegration ; Arbeitsmarktpolitik
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 8
    Publication Date: 2019-05-21
    Description: Der vorliegende Artikel nutzt zwei Befragungen unter Arbeitnehmern und Arbeitgebern im Bereich der geringfügigen Beschäftigung für eine aktuelle Bestandsaufnahme der Minijobs, und vergleicht die Ergebnisse mit der Situation vor Einführung des gesetzlichen Mindestlohns. Im Vordergrund stehen hierbei die Arbeitsstunden, der Stundenlohn, Gründe für die Aufnahme bzw. für das Angebot von Minijobs, sowie die Arbeitsqualität in Form von Gewährung gesetzlich vorgeschriebener Leistungen, wie z.B. die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall. Insgesamt ergibt sich ein vielschichtiges Bild: Einerseits zeigen sich deutliche Verbesserungen bei den Löhnen und der Leistungsgewährung, und viele geringfügig Beschäftigte sind offenbar mit ihrem Minijob zufrieden. Andererseits sind auch nach Einführung des Mindestlohns noch Löhne unter 8,50 Euro zu beobachten, und die Sprungbrettfunktion von Minijobs hat weiter an Bedeutung verloren.
    Description: This article provides an overview of the current condition of marginal employees in the labor market. Using data on minijobs collected from both employers and employees, we further compare the results before and after the introduction of the minimum wage. The main focus is on hours worked, hourly wages, and the motivation behind offering or accepting mini jobs. As well, we compare the work quality of minijobs as measured by the provision of benefits, e.g., the provision of paid sick leave. The results show a complex picture: On the one hand, there are improvements in terms of wages, benefit provision, and the marginal employees' job satisfaction. On the other hand, after the introduction of the minimum wage, wages below 8.50 Euros can still be observed, and the steppingstone function of mini jobs has lost importance.
    Keywords: J21 ; J31 ; J68 ; ddc:330 ; geringfügige Beschäftigung ; Arbeitsmarktpolitik ; Mindestlohn
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 9
    Publication Date: 2018-09-10
    Description: Deutschlands Arbeitslosenquoten sind bis 2005 mit jeder Rezession sprunghaft angestiegen. Das wird von neoklassischen Mikroökonomen als Funktionsstörung des Arbeitsmarktes interpretiert, was zur Ausblendung makroökonomischer Zusammenhänge und zur Verengung der Debatte auf arbeitsmarktpolitische Maßnahmen führt. Die Entwicklung in den USA zeigt, dass eine neben Preisstabilität auch Wachstum und Beschäftigung berücksichtigende Geld- und Fiskalpolitik kurz- und auch langfristig solider als die deutsche Sparpolitik ist, die zu hoher Arbeitslosigkeit und geringem Wachstum in der Eurozone beiträgt.
    Description: Until 2005 unemployment rates in Germany jumped after every recession to ever-higher levels. Neoclassical micro-economists interpreted this trend as market failure and consequently narrowed the debate to labour market policies intended to improve the assumed malfunctioning of labour markets. Macroeconomic relations were largely ignored or even negated, which also characterises the current approach of the federal German government towards European economic policy. This approach has contributed to high unemployment in the eurozone. The economic trends in the US show that monetary and fiscal policies that do not exclusively focus on low inflation but that also aim to improve growth and employment will be much more promising for Germany and Europe.
    Keywords: E1 ; E5 , J2 ; J6 ; ddc:330 ; Konjunkturelle Arbeitslosigkeit ; Arbeitsmarktpolitik ; Theorie der Arbeitslosigkeit ; Vergleich ; Deutschland ; USA
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 10
    Publication Date: 2017-03-28
    Description: 1 Einleitung. 2 Analyse der PIAAC-Daten. 3 Digitalpolitik. 4 Formate von Maßnahmen und Zielgruppen im Überblick. 4.1 Vielfältige Kurs-, Beratungs- bzw. Testformate. 4.2 Einbindung in den beruflichen Kontext. 4.3 Arbeitslose bzw. Arbeitsuchende. 4.4 Mädchen und Frauen. 4.5 Ältere Personen. 4.6 Erwachsene im ländlichen Raum. 4.7 Geringqualifizierte Personen: Basisbildung und IKT-Qualifizierung. 5 Fazit.
    Keywords: ddc:330 ; Qualifikation ; Informationstechnik ; Internetnutzung ; Ungelernte Arbeitskräfte ; Arbeitsmarktpolitik ; Österreich ; Deutschland ; Niederlande
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 11
    Publication Date: 2017-03-28
    Description: Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels am österreichischen Arbeitsmarkt in Verbindung der sozial- und pensionsrechtlichen Veränderungen wurde im Auftrag des Arbeitsmarktservice Österreich, Abteilung Arbeitsmarkt- und Berufsinformation eine Analyse der aktiven Arbeitsmarktpolitik für Ältere auf der Grundlage von rezenten Studien durchgeführt. In einem weiteren Schritt wurden verschiedene Zielgruppenbetrachtungen und die Ausgestaltung der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen Älterer am Arbeitsmarkt in ausgewählten Studien untersucht. Ziel der Meta-Analyse ist es, neue Ansätze in der aktiven Arbeitsmarktpolitik für Ältere mit dem Schwerpunkt des längeren Verbleibs im Erwerbsleben zu identifizieren und darzustellen. [...]
    Keywords: ddc:330 ; Evaluierungen ; Evaluationen ; Wirkungsforschung ; Alterung ; Ältere ArbeitnehmerInnen ; Arbeitsmarktpolitik ; Sozialpolitik ; Erwachsenenbildungspolitik ; Pensionspolitik ; Pensionsregelungen ; Demographie ; Demographischer Wandel ; Beschäftigung ; Erwerbsbiographien ; Arbeitsmarktintegration ; Arbeitslosigkeit ; Active Ageing ; Age Management ; Gesundheitsförderung ; Lebensbegleitendes Lernen ; Lifelong Learning ; LLL ; LLG ; Lifelong Guidance ; Weiterbildung ; Bildungsberatung ; Berufsberatung ; Berufsorientierung ; Erwachsenenpädagogik ; Human Resources ; Personalpolitik ; Personalmanagement ; Humankapital ; Kompetenzentwicklung ; Arbeitsfähigkeit ; Arbeitsbedingungen ; Arbeitsorganisation ; Arbeitsplatzgestaltung
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 12
    Publication Date: 2017-03-25
    Description: Die Informations- und Kommunikationstechnologien haben stark im Berufs- und Alltagsleben Einzug gehalten. Dieser Trend zur fortschreitenden Digitalisierung und Automatisierung wird sich in den nächsten Jahren fortsetzen, und IKT-Kompetenzen werden weiter an Bedeutung gewinnen. Daher gilt es den "Digital Divide" zwischen Teilhabe und Nicht-Teilhabe an Internet und IKT bzw. die Kluft zwischen NutzerInnen, die Internet und IKT bewusst auch für das eigene berufliche oder private Fortkommen nutzen, und jenen, die reine KonsumentInnen sind und die Möglichkeiten der IKT nicht für die persönliche oder berufliche Weiterentwicklung verwenden, zu schließen. [...] Vor diesem Hintergrund wurden im Jahr 2015 die KMU Forschung Austria und das Wiener Institut für Arbeitsmarkt- und Bildungsforschung (WIAB) vom Arbeitsmarktservice Österreich, Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation, beauftragt, eine umfassende Analyse der PIAAC-Erhebung in Bezug auf die Problemlösekompetenz im Kontext neuer Technologien durchzuführen. [...] Darüber hinaus erfolgt eine umfassende Analyse der Rahmenbedingungen und Aktivitäten sowie konkreter Beispiele von Maßnahmen zur Verbesserung der IKT-Kompetenzen in Deutschland und den Niederlanden mittels Literatur- und Internetrecherche sowie qualitativer Interviews. Die Situation in Österreich wird im Überblick dargestellt. [...]
    Keywords: ddc:330 ; Qualifikation ; Informationstechnik ; Internetnutzung ; Ungelernte Arbeitskräfte ; Arbeitsmarktpolitik ; Österreich ; Deutschland ; Niederlande
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 13
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Die Förderung der beruflichen Weiterbildung ist ein wirksames Instrument der aktiven Arbeitsmarktpolitik zur Erhöhung der individuellen Beschäftigungschancen. Dies ermittelt eine Wirksamkeitsanalyse mit Daten der Integrierten Erwerbsbiografien des Instituts für Arbeitsmarkt - und Berufsforschung für die Altenpflege in Sachsen. Mit Hilfe der Propensity-Score-Matching-Methode wird der Beschäftigungseffekt für einen Zeitraum von neun Jahren nach Maßnahmebeginn bestimmt.
    Keywords: J24 ; J64 ; I20 ; ddc:330 ; Arbeitslosigkeit ; Erwerbstätigkeit ; Weiterbildung ; Betriebliches Bildungsmanagement ; Arbeitsmarktpolitik
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 14
    Publication Date: 2017-03-28
    Description: [Einleitung] Qualifizierung stellt für Arbeitsuchende eine wichtige Voraussetzung für die Verbesserung ihrer Erwerbschancen und die Vermittlung in neue Beschäftigungsverhältnisse dar. Dazu bedarf es des flächendeckenden Angebotes einer fachkundigen Bildungsberatung. Diese kann vom Arbeitsmarktservice (AMS) im Rahmen seines Leistungsspektrums und der dafür zur Verfügung stehenden Ressourcen selbst nur tlw. bereitgestellt werden. Daher ist es notwendig, auf anbieterneutrale Beratungsleistungen anderer Einrichtungen zurückzugreifen. In den einzelnen Bundesländern sind die Trägereinrichtungen von Bildungsberatungsangeboten in unterschiedlichem Ausmaß untereinander und mit dem AMS vernetzt. Ziel der vorliegenden Studie im Auftrag der Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation des AMS Österreich war daher eine Bestandsaufnahme von Bildungsberatungsangeboten für Arbeitsuchende in den einzelnen Bundesländern. Ein besonderes Augenmerk wurde dabei auf bereits vorhandene bzw. angedachte Kooperationen mit Landesgeschäftsstellen und Regionalen Geschäftsstellen (RGS) des AMS bzw. mit den BerufsInfoZentren (BIZ) des AMS gelegt. Im Rahmen der Studie sollten mögliche inhaltliche und regionale Lücken im Bildungsberatungsangebot aufgezeigt und Hinweise und Empfehlungen für (Weiter-)Entwicklungen von Netzwerkaktivitäten und Kooperationsmöglichkeiten erarbeitet werden.
    Keywords: ddc:330 ; Bildungsentscheidungen ; Bildungsbeteiligung ; Arbeitsuchende ; Berufsberatung ; Arbeitsmarktpolitik
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 15
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: J61 ; J21 ; ddc:330 ; Migranten ; Einwanderung ; Institutionelle Infrastruktur ; Arbeitsmarktpolitik ; Soziale Sicherheit ; Bevölkerung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 16
    Publication Date: 2016-06-07
    Description: Wenn von arbeitslosen Jugendlichen die Rede ist, denkt man zumeist an jene, die beim Übergang von der (Pflicht-)Schule in den Beruf Schwierigkeiten haben. Dabei wird aber übersehen, dass Jugendliche im Alter von 20 bis 25 Jahren neben Personen ab 55 die höchsten Arbeitslosenquoten im Burgenland verzeichnen. Die Quote der älteren Jugendlichen liegt bei 11,2 Prozent, während diese etwa bei den Bis-19-Jährigen bei 6,4 Prozent liegt (Gesamtarbeitslosenquote: 8,4 Prozent mit Stand April 2015). Um Fragen nach den Gründen der Arbeitslosigkeit, nach den Problemen am Arbeitsmarkt und nach den Erfordernissen einer optimalen Betreuung durch das AMS beantworten zu können, wurden im Rahmen der vorliegenden Studie im Auftrag der Landesgeschäftsstelle des AMS Burgenland von L&R Sozialforschung quantitative Datenanalysen aller 20- bis 25-Jährigen, die im letzten Jahr arbeitslos gemeldet waren und für die ein insg. dreijähriger Beobachtungszeitraum möglich war, durchgeführt. Darüber hinaus wurden 51 Jugendliche sowie AMS-BetreuerInnen und Kurs-TrainerInnen persönlich interviewt. [...]
    Keywords: ddc:330 ; Jugendbeschäftigung ; Jugendarbeitslosigkeit ; Arbeitsmarktintegration ; Beschäftigungsintegration ; Beschäftigungsverläufe ; Out-of-Labour-Force ; OLF ; Dropouts ; Drop outs ; NEETs ; Jugendarbeit ; Jugendsozialarbeit ; Niederschwelligkeit ; Sozialpädagogik ; Qualifizierungsmaßnahmen ; Arbeitsmarktpolitik ; Jugendpolitik ; Berufspädagogik ; Bildungssoziologie ; Berufseinstieg ; Berufsausbildung
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 17
    facet.materialart.
    Unknown
    Wien: Communicatio - Kommunikations- und PublikationsgmbH
    Publication Date: 2016-06-07
    Description: [...] Das vorliegende AMS info stellt die erweiterte Fassung eines Vortrages dar, den Dennis Tamesberger im Rahmen der Tagung "All we NEET is ...? Barrieren & Chancen für Jugendliche in Bildung & Beruf" am 27.5.2015 in Wien gehalten hat. Veranstalter dieser Tagung waren die Caritas Österreich, die Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation des AMS Österreich und das sozialwissenschaftliche Forschungs- und Beratungsinstitut abif - Analyse, Beratung und interdisziplinäre Forschung. Dennis Tamesberger ist Mitarbeiter der Abt. Wirtschafts-, Sozial- und Gesellschaftspolitik der Arbeiterkammer Oberösterreich. Die in diesem Artikel geäußerte Meinungen stellen die private Ansicht des Autors dar und decken sich nicht notwendigerweise mit jener der Arbeiterkammer Oberösterreich. Seine Co-Autorin Christina Koblbauer ist Mitarbeiterin der Abt. für Empirische Sozialforschung am Institut für Soziologie der Johannes Kepler Universität Linz. [...]
    Keywords: ddc:330 ; Bildungssoziologie ; Bildungsforschung ; Jugendliche ; Junge Erwachsene ; Arbeitsmarktintegration ; Bildungspolitik ; Arbeitsmarktpolitik ; Bildungsbeteiligung ; Bildungsbenachteiligung ; Inklusion ; Exklusion ; Bildungschancen ; Bildungsferne ; Berufsausbildung ; Dropouts ; Drop outs ; NEETS ; Arbeitslosigkeit ; Beschäftigungslosigkeit ; Ausgrenzung
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 18
    Publication Date: 2016-06-07
    Description: Inhalt: 1 Einleitung. 2 2 Handlungsfelder. 2.1 Entwicklung von Arbeitsmarktperspektiven. 2.2 Gesundheitliche Stabilisierung. 2.3 Soziale und persönliche Stabilität. 2.4 Qualifikationen und Kompetenzen. 2.5 Herausforderungen auf Ebene der Projektstruktur.
    Keywords: ddc:330 ; Arbeitsmarktintegration ; Arbeitsmarktpolitik ; Evaluierung ; Wirkungsforschung ; Reintegration ; Gesundheitsförderung ; Rehabilitation ; Sozialarbeit
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 19
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Selten wurde eine sozialpolitische Reform in Deutschland so stark angefeindet wie die Zusammenlegung von Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe zum sogenannten Arbeitslosengeld II („Hartz IV“) zum 1. Januar 2005. Ihre politischen Konsequenzen – Abwahl der rot-grünen Koalition auf Bundesebene und Aufstieg der Partei „Die LINKE“ – sind bis heute spürbar. Dabei war dieser Schritt durchaus folgerichtig, denn das bis dahin bestehende Nebeneinander von Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe als zwei in ihrer Zielrichtung vergleichbare Leistungen der Grundsicherung war kaum mehr vermittelbar, waren diese doch weder in ihrer Höhe noch in ihren Anspruchsvoraussetzungen ausreichend aufeinander abgestimmt. Eine Harmonisierung beider Systeme war daher schon aus Gerechtigkeitserwägungen dringend erforderlich, auch wenn dies zumindest für viele Langzeitarbeitslose – den typischen Empfängern von Arbeitslosenhilfe – zunächst einmal Leistungseinschränkungen bedeutete.
    Keywords: J21 ; J64 ; ddc:330 ; Arbeitsmarktpolitik ; Reform ; Lohnniveau ; Arbeitslosenversicherung ; Deutschland ; Sozialrecht ; Ökonomischer Anreiz ; Hartz-Reform
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 20
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Die aktuelle Diskussion um die Sicherung des Fachkräftenachwuchses lenkt den Blick zunehmend auf die qualifikatorischen Potenziale an- und ungelernter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Da es diesen aber an einer Berufsausbildung und zumeist auch an schulischer Grundbildung mangelt, steht die betriebliche Weiterbildung vor einer besonderen Herausforderung. Ein erfolgversprechender Ansatz, Geringqualifizierte adressatengerecht zu fördern, ist die arbeitsplatzorientierte Grundbildung. Eine im Rahmen des AlphaGrund-Projekts vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) durchgeführte repräsentative Unternehmensbefragung gibt erstmals Aufschluss über das Grundbildungsangebot im Rahmen der betrieblichen Weiterbildung für geringqualifizierte Beschäftigte sowie über künftige arbeitsmarktpolitische Erfordernisse in diesem Weiterbildungssegment. Danach haben rund 80 Prozent der Unternehmen, die Geringqualifizierte beschäftigen, in den letzten fünf Jahren mindestens eine Weiterbildungsmaßnahme für diese Zielgruppe angeboten. Bei knapp einem Drittel der Unternehmen handelt es sich um eine Maßnahme zur Förderung der arbeitsplatzorientierten Grundbildung. Diese wird auch weiterhin Thema der betrieblichen Personalentwicklung sein. So sehen mehr als ein Drittel der Unternehmen einen steigenden Bedarf an arbeitsplatzbezogener Grundbildungsförderung für An- und Ungelernte.
    Keywords: H52 ; I24 ; I25 ; I28 ; J24 ; M53 ; O15 ; ddc:330 ; Arbeitsmarktpolitik ; Weiterbildung ; Geringqualifizierte ; Grundbildung ; Teil- und Nachqualifizierung
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 21
    Publication Date: 2015-06-23
    Description: Im vorliegenden Beitrag soll eine kurze Übersicht zur aktuellen Situation und Beschäftigungsmöglichkeiten älterer Personen in Österreich präsentiert werden. Zunächst wird auf die Beschäftigungssituation von Personen 50+ eingegangen sowie deren Betroffenheit von Arbeitslosigkeit dargestellt. Anschließend werden wichtige Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für einen längeren Verbleib im Erwerbsleben aufgezeigt, Gründe für den Pensionsantritt aus Sicht älterer Menschen sowie Informationen zur Pension in Österreich angeführt. Abschließend wird kurz auf bereits bestehende (Pilot-)Projekte in Österreich zum Thema "Alter(n)sgerechtes Arbeiten" hingewiesen und ein Resümee zur derzeitigen Situation gezogen.
    Keywords: ddc:330 ; Ältere ArbeitnehmerInnen ; Arbeitsmarktpolitik ; Arbeitsmarktintegration ; Humankapital ; Personalpolitik ; Beschäftigungssituation
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 22
    Publication Date: 2015-06-23
    Description: [...] Der im Auftrag der Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation des AMS Österreich von der ÖSB Consulting im Jahr 2014 erstellte Bericht geht auf Spurensuche, um die betriebliche Perspektive auf die Rekrutierung und Beschäftigung Älterer zu beleuchten - immerhin beschäftigt nur knapp ein Drittel der Unternehmen MitarbeiterInnen, die über 55 Jahre als sind.
    Keywords: ddc:330 ; Personalmanagement ; Personalrekrutierung ; Personalwesen ; Personalselektion ; Stellenvermittlung ; Matching ; Altersdiskriminierung ; Active Ageing ; Productive Ageing ; Age Management ; Altersbilder ; Alternsgerechtes Arbeiten ; Arbeitsorganisation ; Betriebliche Altersstrukturen ; Erwerbsbiographien ; Späterwerbsphase ; Humankapital ; Arbeitsmarktpolitik
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 23
    Publication Date: 2015-06-11
    Description: Jugendliche stellen seit Jahren eine wesentliche Zielgruppe der österreichischen Arbeitsmarktpolitik dar. Denn die Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit und die Verhinderung des Ausstieges aus dem Ausbildungs- bzw. Beschäftigungssystem helfen dabei, nachhaltige individuelle und volkswirtschaftliche Folgekosten zu vermeiden. Auch im Regierungsprogramm 2013 bis 2018 sind ausdrücklich die Aufwertung der Lehrausbildung und die Implementation einer Ausbildungspflicht für Jugendliche bis 18 Jahre festgehalten. Vor diesem Hintergrund hat das AMS Österreich, Abteilung Arbeitsmarkt- und Berufsinformation (ABI), das Österreichische Institut für Berufsbildungsforschung mit der Durchführung einer Analyse der aktiven Arbeitsmarktpolitik für Jugendliche auf der Grundlage von rezenten Studien beauftragt. Die Ergebnisse dieser im Jahr 2014 realisierten Studie liegen nunmehr in Form des AMS report 109 vor. Wir hoffen, mit diesem AMS report einen Beitrag zu einer fundierten Diskussion im Hinblick auf die Gestaltung und Weiterentwicklung arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen für Jugendliche leisten zu können. Im Besonderen möchten wir uns auch bei den TeilnehmerInnen der ExpertInnen-Diskussionen im Rahmen dieser Studie bedanken, die durch ihren engagierten Input dem Projektteam wesentliche inhaltliche Anregungen vermitteln konnten.
    Keywords: ddc:330 ; Jugendliche ; Arbeitsmarktpolitik ; Wirkungsforschung ; Evaluierungen ; Berufsausbildung ; Berufsbildung ; Sozialpolitik ; Jugendpolitik ; Berufspädagogik ; Arbeitsmarktintegration ; Jugendbeschäftigung ; Jugendarbeitslosigkeit ; Inklusion ; Exklusion ; Lebenslagen ; Jugendsoziologie ; Sozialarbeit ; Sozialpädagogik
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 24
    Publication Date: 2015-06-23
    Description: Die Schweiz weist im Hinblick auf die Jugendarbeitslosigkeit und die berufliche Ausbildung eine ähnliche Ausgangssituation wie Österreich auf. Beide Länder verfügen über eine deutlich niedrigere Jugendarbeitslosigkeit als der europäische Durchschnitt und sind in der dualen Ausbildung erfolgreich. Um einen vertieften Einblick in die Situation bzw. Maßnahmenlandschaft der Schweiz zu gewinnen, führte die KMU Forschung Austria im Jahr 2014 im Auftrag des AMS Österreich, Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation, eine qualitative Analyse der Schweizer Förderlandschaft für Jugendliche am Übergang von der Schule in die Berufswelt durch. Dabei wurden mit Hilfe einer Literaturanalyse und ExpertInneninterviews sieben Maßnahmen als Good-Practice-Beispiele identifiziert.
    Keywords: ddc:330 ; Jugendliche ; Arbeitsmarktpolitik ; Wirkungsforschung ; Evaluierungen ; Berufsausbildung ; Berufsbildung ; Sozialpolitik ; Jugendpolitik ; Berufspädagogik ; Arbeitsmarktintegration ; Jugendbeschäftigung ; Jugendarbeitslosigkeit ; Inklusion ; Exklusion ; Lebenslagen ; Jugendsoziologie ; Sozialarbeit ; Sozialpädagogik
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 25
    Publication Date: 2015-06-11
    Description: [Projekthintergrund und Ziele] Die Erfahrungen anderer Länder sind von Bedeutung, um das Förderinstrumentarium des Arbeitsmarktservice in Österreich laufend zu optimieren und den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen anzupassen. Dabei kommt in erster Linie jenen Ländern eine besondere Bedeutung zu, die ähnliche Rahmenbedingungen am Arbeitsmarkt aufweisen. Während meistens der Blick auf Deutschland fällt, wird in dieser Studie die Schweiz genauer unter die Lupe genommen. Dieses Nachbarland zeichnet sich durch eine niedrige Jugendarbeitslosigkeit und ein umfangreiches Angebot an Maßnahmen für verschiedene arbeitsmarktpolitisch relevante Zielgruppen aus. Im Fokus dieser von der KMU Forschung Austria im Auftrag der Abteilung Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation des AMS Österreich im Jahr 2014 erstellten Untersuchung stehen Maßnahmen für Jugendliche mit sozialen Benachteiligungen (z.B. Jugendliche mit Migrationshintergrund, ohne Pflichtschulabschluss) am Übergang "Schule und Beruf". In Kapitel 2 werden die Rahmenbedingungen für Jugendliche am Arbeitsmarkt in der Schweiz, d. h. die Organisation der Arbeitsmarktpolitik und der Berufsausbildung sowie Daten zur Jugendarbeitslosigkeit, dargestellt. In Kapitel 3 folgt ein kurzer Überblick über das arbeitsmarktpolitische Angebot für Jugendliche und junge Erwachsene in der Schweiz. Kapitel 4 präsentiert Beispiele der im Rahmen der Untersuchung identifizierter Good-Practice-Maßnahmen.
    Keywords: ddc:330 ; Jugendliche ; Arbeitsmarktpolitik ; Wirkungsforschung ; Evaluierungen ; Berufsausbildung ; Berufsbildung ; Sozialpolitik ; Jugendpolitik ; Berufspädagogik ; Arbeitsmarktintegration ; Jugendbeschäftigung ; Jugendarbeitslosigkeit ; Inklusion ; Exklusion ; Lebenslagen ; Jugendsoziologie ; Sozialarbeit ; Sozialpädagogik
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 26
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Ergänzend zu den Beiträgen im ifo Schnelldienst Nr. 2/2014 äußern sich Christoph M. Schmidt, RWI und Sachverständigenrat und Benjamin Weigert, Sachverständigenrat, zu den Koalitionsvereinbarungen. Ihrer Ansicht nach vernachlässigt die Wirtschaftspolitik die Frage, wie die Herausforderungen der Zukunft gemeistert werden sollen.
    Keywords: H20 ; H55 ; J31 ; J26 ; ddc:330 ; Regierungskoalition ; Parteipolitik ; Wirtschaft ; Steuerbelastung ; Mindestlohn ; Rentenpolitik ; Arbeitsmarktpolitik
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 27
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Das ifo Beschäftigungsbarometer und das IAB-Arbeitsmarktbarometer, beides Indikatoren für den deutschen Arbeitsmarkt, weisen einen engen Zusammenhang zur deutschen Arbeitsmarktlage auf. Allerdings gibt es Unterschiede, wenn verschiedene Zielgrößen betrachtet werden. Das ifo Beschäftigungsbarometer bildet Änderungen der Beschäftigung am zuverlässigsten ab, das IAB-Arbeitsmarktbarometer die monatliche Dynamik der Zahl der registrierten Arbeitslosen. Insgesamt erweist sich das ifo Beschäftigungsbarometer als vorteilhaft, wenn ökonomische Entscheidungen im Vordergrund stehen. Schwächen zeigt es hingegen, wenn es um Änderungen in den rechtlichen Rahmenbedingungen oder der Erhebungspraxis geht. So stellt die Einführung von Hartz IV oder des Saisonkurzarbeitergeldes am Bau besondere Herausforderungen an Unternehmensbefragungen.
    Keywords: J21 ; ddc:330 ; Arbeitsmarkt ; Erwerbstätigkeit ; Arbeitslosigkeit ; Arbeitsmarktpolitik ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 28
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Nach langen Verhandlungen haben sich SPD und CDU/CSU auf eine Große Koalition geeinigt. Ulrich Kater, Deka Bank, sieht in dem Koalitionsvertrag »viel Pragmatismus in Bezug auf die Befriedigung von Anspruchsgruppen, wenig Vor­ausschauendes auf künftige Herausforderungen, negative Konsequenzen werden in der Zukunft versteckt«. Für Ronnie Schöb, Freie Universität Berlin, startet die Bundesrepublik Deutschland mit der Einführung des Mindestlohns 2015 ein riskantes sozialpolitisches Experiment. Der Mindestlohn gefährde die sozialpolitischen Ziele, die die Große Koalition in ihrem Koalitionsvertrag selbst festgeschrieben habe. Er führe weder zu einer gerechteren Verteilung noch entlaste er die Staatskasse, dafür aber gefährde er Arbeitsplätze. Michael Bräuninger, WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) und Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, beurteilt die Koalitionsvereinbarung »im Allgemeinen gut, aber im Konkreten problematisch«. So finde sich im Koalitionsvertrag ein wichtiges Bekenntnis zum Industriestandort. Besonders kritisch seien aber einige Entscheidungen im Bereich der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. Ingo Kramer, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, unterstreicht, dass aus wirtschaftlicher Sicht vieles nicht hilfreich sei, manches aber in die richtige Richtung gehe. Um die Beschäftigungserfolge der letzten Jahre nicht zu gefährden, dürfe etwa die Flexibilisierung des Arbeitsmarkts nicht zurückgedreht werden.
    Keywords: H20 ; H55 ; J31 ; J26 ; ddc:330 ; Regierungskoalition ; Steuerpolitik ; Arbeitsmarktpolitik ; Sozialpolitik ; Rentenpolitik ; Mindestlohn ; Flexible Altersgrenze ; Straßenbenutzungsgebühr
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 29
    facet.materialart.
    Unknown
    Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
    Publication Date: 2018-05-03
    Description: Die Arbeitsmarktsituation älterer Erwerbspersonen ist in den vergangenen Jahren stärker in den Fokus der Arbeitsmarktakteure in Deutschland und Mecklenburg-Vorpommern gerückt. Aufgrund der rapide fortschreitenden Alterung der Erwerbsbevölkerung in Mecklenburg- Vorpommern nimmt die Bedeutung dieser Altersgruppe für den Arbeitsmarkt erheblich zu. Wegen des bereits gegenwärtig deutlichen Rückgangs des Arbeitsangebots steigt zudem das Interesse der Unternehmen an den älteren Arbeitskräften. Durch die Festlegung der institutionellen Rahmenbedingungen nimmt nicht zuletzt auch die Politik wesentlichen Einfluss auf die Arbeitsmarktpartizipation Älterer und die Integration dieser Altersgruppe in den Arbeitsmarkt. In den vergangenen Jahren hat sich die Lage der älteren Arbeitskräfte in Mecklenburg- Vorpommern parallel zum umfassenden Wandel der demografischen und institutionellen Rahmenbedingungen - und möglicherweise ausgelöst durch sie - erkennbar verbessert. Die Beschäftigung der 55- bis 64-Jährigen ist in Mecklenburg-Vorpommern seit dem Jahr 2000 stark gewachsen und parallel dazu beobachten wir einen deutlichen Rückgang der Arbeitslosigkeit und der Unterbeschäftigung in dieser Altersgruppe. Einschränkend muss allerdings festgehalten werden, dass der Rückgang der Arbeitslosigkeit der älteren Erwerbspersonen im Land im Bundesländervergleich relativ schwach ausfällt. Die positiven Entwicklungen in Bezug auf die Arbeitsmarktsituation Älterer in Mecklenburg- Vorpommern sind insbesondere vor dem Hintergrund der deutlich gestiegenen Erwerbsbeteiligung Älterer zu sehen. Auch vom demografischen Wandel gehen, im Gegensatz zu den meisten übrigen Bundesländern, bereits signifikante Effekte aus. Allerdings ist die Demografie nur als einer unter mehreren relevanten Faktoren einzuschätzen, die Einfluss auf die Arbeitsmarktsituation älterer Erwerbspersonen im Land nehmen. Als nach wie vor problematisch stellen sich vor allem die Wiederbeschäftigungschancen älterer Arbeitsloser dar. Das Risiko, arbeitslos zu werden, ist für Ältere zwar relativ gering, eine geringe Abgangswahrscheinlichkeit hat jedoch zur Folge, dass sich die Arbeitslosigkeit bei Älteren als außerordentlich persistent erweist. Dies spiegelt sich nicht zuletzt im hohen Anteil Langzeitarbeitsloser in dieser Altersgruppe wider. Angesichts der demografischen Herausforderungen wie auch der anhaltenden Debatte um Fachkräfteengpässe sind Politik, Arbeitsverwaltung und Betriebe gefordert, die Weiter- und Wiederbeschäftigung Älterer stärker als bisher durch Qualifizierungsmaßnahmen zu fördern. Dies gilt insbesondere auch für die Teilgruppe der 60- bis 64-Jährigen, für die Erfolge bei der Arbeitsmarktintegration bislang noch deutlich hinter jenen für die Gruppe der 55- bis 59-Jährigen zurückbleiben.
    Keywords: ddc:330 ; Ältere ; Arbeitsmarkt ; demografischer Wandel ; Erwerbsbeteiligung ; Mecklenburg-Vorpommern ; Ältere Arbeitskräfte ; Arbeitsmarkt ; Arbeitslosigkeit ; Arbeitsmarktpolitik ; Mecklenburg-Vorpommern
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 30
    facet.materialart.
    Unknown
    Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
    Publication Date: 2018-05-03
    Description: Die Arbeitsmarktsituation älterer Erwerbspersonen ist in den vergangenen Jahren stärker in den Fokus der Arbeitsmarktakteure in Deutschland und Schleswig-Holstein gerückt. Aufgrund der fortschreitenden Alterung der Erwerbsbevölkerung nimmt die Bedeutung dieser Altersgruppe für den Arbeitsmarkt erheblich zu. Wegen des zu erwartenden Rückgangs des Arbeitsangebots steigt zudem das Interesse der Unternehmen an den älteren Arbeitskräften. Durch die Festlegung der institutionellen Rahmenbedingungen nimmt nicht zuletzt auch die Politik wesentlichen Einfluss auf die Arbeitsmarktpartizipation Älterer und die Integration dieser Altersgruppe in den Arbeitsmarkt. In den vergangenen Jahren hat sich die Lage der älteren Arbeitskräfte in Schleswig-Holstein parallel zum umfassenden Wandel der demografischen und institutionellen Rahmenbedingungen - und möglicherweise ausgelöst durch sie - erkennbar verbessert. Die Beschäftigung der 55- bis 64-Jährigen ist in Schleswig-Holstein seit dem Jahr 2000 stark gewachsen und parallel dazu beobachten wir einen deutlichen Rückgang der Arbeitslosigkeit und der Unterbeschäftigung in dieser Altersgruppe. Diese Entwicklungen sind vor dem Hintergrund der deutlich gestiegenen Erwerbsbeteiligung Älterer zu sehen. Demografische Aspekte spielen bis dato dagegen kaum eine Rolle. Als nach wie vor problematisch stellen sich die Wiederbeschäftigungschancen älterer Arbeitsloser dar. Das Risiko, arbeitslos zu werden, ist für Ältere zwar relativ gering, eine geringe Abgangswahrscheinlichkeit hat jedoch zur Folge, dass sich die Arbeitslosigkeit bei Älteren als außerordentlich persistent erweist. Dies spiegelt sich nicht zuletzt im hohen Anteil Langzeitarbeitsloser in dieser Altersgruppe wider. Angesichts der bevorstehenden demografischen Herausforderungen wie auch der anhaltenden Debatte um Fachkräfteengpässe sind Politik, Arbeitsverwaltung und Betriebe gefordert, die Weiter- und Wiederbeschäftigung Älterer stärker als bisher durch Qualifizierungsmaßnahmen zu fördern. Dies gilt insbesondere auch für die Teilgruppe der 60- bis 64-Jährigen, für die Erfolge bei der Arbeitsmarktintegration bislang noch deutlich hinter jenen für die Gruppe der 55- bis 59-Jährigen zurückbleiben.
    Keywords: ddc:330 ; Ältere ; Arbeitsmarkt ; demografischer Wandel ; Erwerbsbeteiligung ; Schleswig-Holstein ; Ältere Arbeitskräfte ; Arbeitsmarkt ; Arbeitslosigkeit ; Arbeitsmarktpolitik ; Schleswig-Holstein
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 31
    facet.materialart.
    Unknown
    Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
    Publication Date: 2018-05-03
    Description: Die Arbeitsmarktsituation älterer Erwerbspersonen ist in den vergangenen Jahren stärker in den Fokus der Arbeitsmarktakteure in Deutschland und Hamburg gerückt. Aufgrund der fortschreitenden Alterung der Erwerbsbevölkerung nimmt die Bedeutung dieser Altersgruppe für den Arbeitsmarkt erheblich zu. Wegen des zu erwartenden Rückgangs des Arbeitsangebots steigt zudem das Interesse der Unternehmen an den älteren Arbeitskräften. Durch die Festlegung der institutionellen Rahmenbedingungen nimmt nicht zuletzt auch die Politik wesentlichen Einfluss auf die Arbeitsmarktpartizipation Älterer und die Integration dieser Altersgruppe in den Arbeitsmarkt. In den vergangenen Jahren hat sich die Lage der älteren Arbeitskräfte in Hamburg parallel zum umfassenden Wandel der demografischen und institutionellen Rahmenbedingungen - und möglicherweise ausgelöst durch sie - erkennbar verbessert. Die Beschäftigung der 55- bis 64-Jährigen ist in Hamburg seit dem Jahr 2000 stark gewachsen und parallel dazu beobachten wir einen deutlichen Rückgang der Arbeitslosigkeit und der Unterbeschäftigung in dieser Altersgruppe. Diese Entwicklungen sind vor dem Hintergrund der deutlich gestiegenen Erwerbsbeteiligung Älterer zu sehen. Demografische Aspekte spielen bis dato dagegen kaum eine Rolle. Als nach wie vor problematisch stellen sich die Wiederbeschäftigungschancen älterer Arbeitsloser dar. Das Risiko, arbeitslos zu werden, ist für Ältere zwar relativ gering, eine geringe Abgangswahrscheinlichkeit hat jedoch zur Folge, dass sich die Arbeitslosigkeit bei Älteren als außerordentlich persistent erweist. Dies spiegelt sich nicht zuletzt im hohen Anteil Langzeitarbeitsloser in dieser Altersgruppe wider. Angesichts der bevorstehenden demografischen Herausforderungen wie auch der anhaltenden Debatte um Fachkräfteengpässe sind Politik, Arbeitsverwaltung und Betriebe gefordert, die Weiter- und Wiederbeschäftigung Älterer stärker als bisher durch Qualifizierungsmaßnahmen zu fördern. Dies gilt insbesondere auch für die Teilgruppe der 60- bis 64-Jährigen, für die Erfolge bei der Arbeitsmarktintegration bislang noch deutlich hinter jenen für die Gruppe der 55- bis 59-Jährigen zurückbleiben.
    Keywords: ddc:330 ; Ältere ; Arbeitsmarkt ; demografischer Wandel ; Erwerbsbeteiligung ; Hamburg ; Ältere Arbeitskräfte ; Arbeitsmarkt ; Arbeitslosigkeit ; Arbeitsmarktpolitik ; Hamburg
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 32
    Publication Date: 2015-06-23
    Description: Jugendliche stellen seit vielen Jahren eine wesentliche Zielgruppe der österreichischen Arbeitsmarktpolitik dar. Gerade die Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit und die Verhinderung des Ausstieges aus dem Ausbildungs- bzw. Beschäftigungssystem helfen dabei, nachhaltige individuelle und volkswirtschaftliche Folgekosten zu vermeiden. Auch im österreichischen Regierungsprogramm 2013 bis 2018 sind ausdrücklich die Aufwertung der Lehrausbildung und die Implementation einer Ausbildungspflicht für Jugendliche bis 18 Jahre festgehalten. Vor diesem Hintergrund hat das Arbeitsmarktservice Österreich, Abteilung Arbeitsmarktund Berufsinformation, das Österreichische Institut für Berufsbildungsforschung (öibf) mit der Durchführung einer Analyse der aktiven Arbeitsmarktpolitik für Jugendliche auf der Grundlage von rezenten Studien beauftragt. Der nunmehr vorliegende Bericht fasst die Ergebnisse einer repräsentativen Auswahl rezenter Evaluationen und Studien der Arbeitsmarkt- und Jugendforschung aus Österreich zusammen und untersucht verschiedene Zielgruppenbetrachtungen in Bezug auf Jugendliche, und zwar mit dem Ziel, neue Ansätze in der aktiven Arbeitsmarktpolitik für Jugendliche mit dem Schwerpunkt der Integration in das duale Ausbildungssystem zu identifizieren und darzustellen. Dabei war es nicht möglich, sämtliche und oft sehr maßnahmen-, regionen- oder zielgruppenspezifisch angelegte Untersuchungen in die Meta-Analyse mit aufzunehmen. Daher erhebt dieser Bericht zwar keinen Anspruch auf Vollständigkeit der zu untersuchenden Studien, in Abstimmung mit dem Auftraggeber haben die AutorInnen jedoch versucht, eine repräsentative und damit eine für die österreichweite Behandlung der Themenstellung relevante Auswahl zu treffen.
    Keywords: ddc:330 ; Jugendliche ; Arbeitsmarktpolitik ; Wirkungsforschung ; Evaluierungen ; Berufsausbildung ; Berufsbildung ; Sozialpolitik ; Jugendpolitik ; Berufspädagogik ; Arbeitsmarktintegration ; Jugendbeschäftigung ; Jugendarbeitslosigkeit ; Inklusion ; Exklusion ; Lebenslagen ; Jugendsoziologie ; Sozialarbeit ; Sozialpädagogik
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 33
    Publication Date: 2015-06-11
    Description: Ziel dieser von der KMU Forschung Austria im Auftrag der Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation des AMS Österreich im Jahr 2013 realisierten Studie ist eine Darstellung, wie in Deutschland der Erfolg arbeitsmarktpolitischer Bildungsmaßnahmen definiert wird und welche Indikatoren herangezogen werden, um diesen Erfolg zu messen. Nach der Einleitung (Kapitel 1) wird in Kapitel 2 erläutert, wie die Arbeitsmarktpolitik in Deutschland organisiert ist, welche Instrumente es im (Weiter-)Bildungsbereich gibt und welche im Rahmen der Studie untersucht werden. Zudem werden die Besonderheiten in der deutschen Wirkungsforschung dargestellt und erläutert, auf welche Datengrundlagen bei Evaluierungen / Wirkungsanalysen von arbeitsmarktpolitischen Instrumenten im Bildungsbereich zurückgegriffen wird. Kapitel 3 behandelt die konkreten Erfolgskriterien und Indikatoren, die in Deutschland für die Wirkungsanalyse von Bildungsmaßnahmen herangezogen werden. Soweit es möglich ist, werden diese den Bewertungskriterien für arbeitsmarktpolitische Bildungsmaßnahmen gemäß AMS Österreich zugeordnet, um eine bessere Übersichtlichkeit und Vergleichbarkeit mit den österreichischen Indikatoren zu gewährleisten. In Kapitel 4 werden die Ergebnisse der Untersuchung in einer zusammenfassenden Analyse dargestellt.
    Keywords: ddc:330 ; Wirkungsforschung ; Methodologie ; Arbeitsmarktpolitik ; Sozialpolitik
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 34
    facet.materialart.
    Unknown
    Wien: Communicatio - Kommunikations- und PublikationsgmbH
    Publication Date: 2015-06-11
    Description: In zahlreichen vom Arbeitsmarktservice Österreich (AMS) geförderten Qualifizierungsmaßnahmen werden Betriebspraktika als Teil der Aus- und Fortbildung eingesetzt. Der vorliegende AMS report dokumentiert die Erfahrungen und Einschätzungen von Organisationsverantwortlichen und TrainerInnen eines breiten Spektrums arbeitsmarktpolitischer Qualifizierungsprogramme, in deren Rahmen Betriebspraktika stattfinden. Anhand der Befunde werden die Chancen, aber auch mögliche Risiken, die mit dem Einsatz von Betriebspraktika verbunden sind, aufgezeigt und kritische Erfolgsfaktoren herausgearbeitet. Erörtert werden auch innovative Möglichkeiten der Weiterentwicklung und Optimierung des Einsatzes von Betriebspraktika. Die derart gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu beitragen, in künftigen Maßnahmen Betriebspraktika noch besser auf den Bedarf und die Rahmenbedingungen der Maßnahmen abzustimmen, um auf diese Weise die Arbeitsmarktwirkungen der Maßnahmen zu erhöhen. Das Projekt wurde im Auftrag der Abteilung Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation (ABI) des AMS Österreich im Jahr 2013 durchgeführt. Das AMS Österreich sowie die mit der Studie beauftragten Institute, Österreichisches Institut für Berufsbildungsforschung (öibf; www.oeibf.at) und Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw; www.ibw.at), bedanken sich sehr herzlich bei den AMS-Landesgeschäftsstellen Wien, Oberösterreich und Tirol für die Unterstützung bei der organisatorischen Umsetzung dieses Projektes sowie ganz besonders auch bei den in den Fokusgruppen vertretenen MitarbeiterInnen der Ausbildungseinrichtungen, die durch ihre Expertise eine inhalts- wie aufschlussreiche Diskussionen ermöglicht haben.
    Keywords: ddc:330 ; Praktikum ; Qualifikation ; Weiterbildung ; Arbeitsmarktpolitik ; Österreich
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 35
    Publication Date: 2014-10-01
    Keywords: ddc:330 ; Bildungspolitik ; Arbeitsmarktpolitik ; Weiterbildungsforschung ; Bildungssoziologie ; Bildungsmarketing ; Bildungsmilieus ; Erwachsenenbildungsforschung ; Erwachsenenpädagogik ; Sozialarbeit ; Sozialpädagogik ; Niederschwelligkeit ; Bildungszugang ; Didaktik
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 36
    Publication Date: 2014-10-01
    Keywords: ddc:330 ; Arbeitsmarktpolitik ; Qualifizierung ; Erwachsenenpädagogik ; Erwachsenenbildung ; Niederschwelligkeit ; Bildungschancen ; Arbeitsmarktintegration ; Berufsbildungspolitik ; Modularisierung ; Lifelong Learning
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 37
    Publication Date: 2014-10-01
    Description: Der vorliegende Beitrag stellt die erweitert Fassung eines Papers dar, das im Rahmen des "Euroguidance Cross Border Seminar 2014 - Counselling Methods for Fighting Youth Unemployment", das von 9. bis 10. Juni 2014 in der kroatischen Hauptstadt Zagreb stattfand, präsentiert wurde. Auf dieser Veranstaltung präsentierten ExpertInnen aus elf europäischen Ländern Tools zum Umgang mit Jugendarbeitslosigkeit.
    Keywords: ddc:330 ; Arbeitsmarktpolitik ; Arbeitsmarktintegration ; Jugendliche ; Jugendpolitik ; Sozialpolitik ; Berufsausbildung
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 38
    facet.materialart.
    Unknown
    Wien: Communicatio - Kommunikations- und PublikationsgmbH
    Publication Date: 2014-10-01
    Description: Der vorliegende Artikel diente als Grundlage für das Workshop "Innovative Beratungsansätze für Langzeitarbeitslose", das im Rahmen der vom Schweizerischen Dienstleistungszentrum Berufsbildung, Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung veranstalteten "Nationalen Tagung der BSLB 2014 - Lifelong Guidance" am 23. Juni 2014 im Schweizerischen Freiburg abgehalten wurde. Das Schweizerische Dienstleistungszentrum Berufsbildung, Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung SDBB (www.sdbb.ch) ist eine Institution der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren EDK. Im Rahmen dieses Workshops wurden die Methodenhandbücher sowie die Methodendatenbank zur Berufs- und Arbeitsmarktorientierung, die von der Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation des AMS Österreich herausgegeben werden, als Beispiele für Good Practice eingehend vorgestellt.
    Keywords: ddc:330 ; Arbeitsmarktpolitik ; Ältere ; Sozialarbeit ; Arbeitspsychologie ; Arbeitsmarktintegration ; Gesundheitsförderung
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 39
    Publication Date: 2018-06-26
    Keywords: ddc:330 ; Soziale Gerechtigkeit ; Arbeitsmarktpolitik ; Bildungspolitik ; Parteipolitik ; Vergleich ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 40
    Publication Date: 2018-12-06
    Description: Der Forschungsbericht präsentiert Ergebnisse einer qualitativen Implementationsstudie zum Umgang mit dem Einstiegsgeld (ESG) in der Gründungsvariante in den Grundsicherungsstellen. Rein deskriptiv betrachtet hat die Zahl der Förderungen mit Einstiegsgeld auf insgesamt geringem Niveau nach der Einführung im Jahr 2005 zunächst einen kleinen Boom erlebt und erreichte in den Jahren 2006 und 2007 jährliche Zugänge von mehr als 32 Tsd. Förderfällen. In Relation zum durchschnittlichen Bestand arbeitsloser erwerbsfähiger Leistungsberechtigter in Höhe von 2,8 Mio. Personen im Jahr 2006 und 2,5 Mio. Personen im Jahr 2007 war die Anzahl der Förderfälle dennoch gering. Seit dem Jahr 2007 hat die Zahl der Eintritte in die Förderung schrittweise nachgelassen, was sich nicht alleine durch einen Rückgang des Bestands arbeitsloser Arbeitslosengeld-II-Bezieher erklären lässt. Auf Grundlage der vorliegenden Studie können wir annehmen, dass der Rückgang der Förderfälle nicht in erster Linie auf ein abnehmendes Interesse von angehenden GründerInnen an der Einstiegsgeldförderung zurückzuführen ist, sondern zumindest teilweise auch auf veränderte Vergabeverfahren in den Grundsicherungsstellen. In der vorliegenden Studie werden drei Handlungsprobleme der Gründungsförderung im SGB II identifiziert...
    Description: This report presents results from a qualitative study on the implementation of a startup subsidy for unemployed welfare recipients (the so-called Einstiegsgeld). Our central findings are: - After the introduction of Einstiegsgeld in 2005 the inflow into the start-up subsidy reached an early peak in the years 2006 and 2007 at more than 32 thousand programme starts annually. In relation to an annual stock of 2.5 to 2.8 million unemployed welfare recipients in these years, the inflow was rather small. Since 2007, there has been a continuous decline of the inflow into the start-up subsidy. This does not only reflect a reduction in the stock of eligible welfare recipients. Based on results of this study we can assume that this development is partly caused by changes of the jobcenters selection processes, which became stricter after their initial experience with the Einstiegsgeld programme. - Within these jobcenters there are three main mechanisms of selecting participants into the programme: (1) The jobcenters´ decisions depend on the approval of the welfare recipients´ business plan by external experts. (2) Jobcenters have implemented stepwise selection procedures for granting Einstiegsgeld to welfare recipients. This leads to a relatively high number of voluntary drop-outs and thus reduces the number of applications for the subsidy. (3) Finally, often some case-workers in the jobcenters have gained specialized knowledge on entrepreneurship issues that helps them to guide the process of selecting welfare recipients for the start-up subsidy. - Jobcenters and their employees confront three main problems when they take decisions about granting the subsidy: (1) Assisting the potential entrepreneurs and selecting them for the subsidy is much more complicated and less common than job placements are. Employees face new and challenging tasks, e.g. when it comes to assessing the prospects for success of an envisaged business formation. (2) Due to the fact that the nascent entrepreneurs are welfare recipients and that the start-up subsidy takes place in an institutional context, the relation between jobcenter and potential entrepreneurs is restricted in certain ways. For example, welfare recipients are likely to withhold information that may be relevant for their entrepreneurial undertaking simply because it might threaten their entitlements to benefits. (3) The cooperation of jobcenters with local experts on entrepreneurship is central to the administration of the Einstiegsgeld. However, experts and jobcenters tend to focus strictly on their respective areas of discretion. Thus, each of them misses out part of the story: Jobcenters do not take responsibility for the economic assessment of the experts and the experts do not take into account the fact that their clientele are not only potential entrepreneurs but at the same time welfare recipients. - Since the administration of the Einstiegsgeld is complex and challenging an internal division of labour seems to be an adequate strategy for jobcenters. While all jobcenters have thought about such a specialization at some point in time not all of them made a decision for specializing some of their staff for the handling of Einstiegsgeld. When making their decisions jobcenters have to balance pros and cons: Advantages of specialization are the greater experience and relevant knowledge that specialists possess and that can help to implement Einstiegsgeld effectively. However, specialization may not be appropriate, because of a relatively low number of cases and thus the danger to overinvest organizational resources in a relatively small scheme.
    Keywords: ddc:330 ; Arbeitslosengeld II-Empfänger ; Einstiegsgeld ; berufliche Selbständigkeit - Förderung ; Arbeitsmarktpolitik ; arbeitsmarktpolitische Maßnahme ; Politikumsetzung ; Job-Center ; Arbeitsmarktpolitik ; Selbstständige ; Gründungsförderung ; Arbeitsvermittlung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 41
    Publication Date: 2018-09-10
    Keywords: ddc:330 ; Arbeitslosenversicherung ; EU-Recht ; Arbeitsmarktpolitik ; EU-Staaten
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 42
    Publication Date: 2018-09-10
    Description: Die Erwerbstätigkeit befindet sich in Deutschland auf einem Höchststand. Die Ursachen hierfür sind vielfältig und nicht nur in der vor zehn Jahren verabschiedeten Agenda 2010 zu sehen. Das gestiegene Bildungsniveau, die hohe Erwerbsbeteiligung, demografische Aspekte, die schrittweise Verschiebung des Rentenalters und nicht zuletzt die gute Konjunktur haben ebenfalls zum guten Ergebnis beigetragen.
    Description: Employment in Germany reached another all-time high in 2012, growing faster than the economy. Most labour market segments participated. Some economists see labour market legislation and the changed behaviour of economic agents as the driving force though they also resulted in low to negative productivity growth, especially in the industrial sectors. The structural labour market reforms put the economy on a path towards a new equilibrium characterised by less structural unemployment. In addition, regained competitiveness due to wage restraint and increased labour supply have boosted employment. Other economists counter that the recent labour market reforms did not have any significant impact on the impressive employment performance in Germany. Instead, the crucial factors were employment gains in two successive economic booms and the successful safeguarding of jobs during the Great Recession. Another view is that the current labour force record was mainly caused by increased labour force participation of women and the elderly, which was driven by the reform of the public pension system.
    Keywords: J1 ; J08 ; J26 ; ddc:330 ; Erwerbstätigkeit ; Arbeitsmarktpolitik ; Hartz-Reform ; Arbeitsmarktflexibilität ; Beschäftigungseffekt ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 43
    facet.materialart.
    Unknown
    Heidelberg: Springer
    Publication Date: 2018-09-10
    Keywords: ddc:330 ; Jugendarbeitslosigkeit ; Arbeitsmarktpolitik ; Beschäftigungseffekt ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 44
    facet.materialart.
    Unknown
    Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
    Publication Date: 2017-02-10
    Description: Dieser Beitrag bietet einen Überblick über den Forschungsstand zum Politikstilkonzept und diskutiert dessen Potenzial für die Analyse der Wirkungen arbeitsmarktpolitischer Programme. Ausgangspunkt ist, dass die Heterogenität administrativer Organisationen stärker in den Blick genommen werden sollte - insbesondere, wenn solche Agenten/-innen des Wandels einem fundamentalen inneren Reformprozess unterliegen. Ihr Agieren sowie ihre Offenheit für Reformen kann so erschlossen und kategorisiert und Hypothesen zur ihrer Reform- und Lernfähigkeit generiert werden. Bisherige Politikstilanalysen fallen hingegen oftmals durch definitorische Beliebigkeit und mangelnde Operationalisierung auf. Ziel ist es deshalb, den Forschungsstand zu strukturieren und aufzuzeigen, wie das Konzept für eine auf Wirkungsfragen abzielende Evaluationsforschung fruchtbar gemacht werden kann. Da der Blick so u.a. auch auf komplexe Bereiche wie Informelles und die kulturelle Verankerung von (Organisations-)Politik gelegt wird, können selbst zunächst irrational wirkende Muster eines variablen Instrumenteneinsatzes systematisch erfasst werden. Insbesondere im Kontext von Analysen arbeitsmarktpolitischer Programme stellt dieses Konzept eine wichtige Ergänzung zu ökonomischen und soziologischen Ansätzen dar, wenn es um die Evaluation von Instrumentenwahl bzw. Instrumenteneinsatz und deren Wirkungen z.B. auf die individuellen Eingliederungschancen der Teilnehmenden geht. Eine Verbindung von Kontextwissen aus Politikwissenschaft und Soziologie mit ökonometrischer Analyseschärfe verspricht hier eine fruchtbare Symbiose.
    Keywords: J08 ; Y8 ; ddc:330 ; Politikstil ; Evaluation ; Impact Analyse ; Arbeitsmarktpolitik ; Multidisziplinarität ; Policy style ; Evaluation ; Impact Analysis ; Labour Market Policy ; Multidisciplinarity
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 45
    facet.materialart.
    Unknown
    Wien: Communicatio - Kommunikations- und PublikationsgmbH
    Publication Date: 2015-04-15
    Keywords: ddc:330 ; Migrationshintergrund ; Migranten ; Migrantinnen ; Zuwanderung ; Qualifikationsniveau ; Erwerbstätigkeit ; Arbeitslosigkeit ; Selbständigkeit ; Arbeitsmarktintegration ; Erwerbsintegration ; Erwerbsbeteiligung ; Erwerbsquoten ; Beschäftigungsquoten ; Arbeitslosigkeit ; Arbeitslosenquoten ; Segregation ; Arbeitsmarktpolitik ; Beschäftigungspolitik ; Integrationspolitik ; Sozialpolitik ; Regionalpolitik
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 46
    facet.materialart.
    Unknown
    Wien: Communicatio - Kommunikations- und PublikationsgmbH
    Publication Date: 2015-06-11
    Description: Der Wettbewerb um Arbeits- und Ausbildungsplätze und die Bedeutung von Weiterbildung und Lebenslangem Lernen nehmen stetig zu. Jugendliche wie auch Erwachsene sind heute mit einer sehr dynamischen Berufs- und Arbeitswelt konfrontiert, deren Entwicklungen oftmals schwer zu prognostizieren sind (z. B. Beschäftigungsformen, "neue" Berufsfelder). Die Berufswahl soll die eigenen Interessen und Neigungen treffen, gleichzeitig aber auch die Arbeitsmarktchancen bzw. die Verwertbarkeit am Arbeitsmarkt mitberücksichtigen. Personen müssen mithin zunehmend stärker in der Lage sein ("kompetent sein"), ihre berufliche Biographie selbst zu gestalten, und stehen damit vor der Herausforderung, in einem dynamischen Umfeld vielfältige Übergänge zu meistern. Bildungsfernen Personen droht im Zuge dieser Trends in besonderem Maße die Abkoppelung vom Arbeitsmarkt. Daraus leiten sich für den vorliegenden Bericht, der im Jahr 2013 im Auftrag der Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation des AMS Österreich von der Soll und Haberfellner Unternehmensberatung realisiert wurde, folgende Fragestellungen ab: Welche Auswirkungen hat "Bildungsferne" nicht nur auf die Chancen der Einzelnen am Arbeitsmarkt, sondern auch hinsichtlich der generellen gesellschaftlichen Teilhabechancen? Angesichts einer geschätzten Quote von 20 Prozent funktionaler AnalphabetInnen in Österreich rückt damit auch das Thema "Basisbildung" stärker in den Mittelpunkt. Wie sind bildungsferne Gruppen zu charakterisieren? Welche Möglichkeiten der Charakterisierung, Abgrenzung und Typologisierung kommen in der verfügbaren Literatur und in Statistiken zur Anwendung? Daran schließt sich auch die Frage nach Möglichkeiten des zielgruppenspezifischen Marketings an. Welche Barrieren hindern bildungsferne Personen an einer (Weiter-)Bildungsteilnahme? Welche Rolle spielt dabei die Lebenswelt (das "Milieu"), in der die als bildungsfern einzustufenden Gruppen verortet sind? Wie kann in der Bildungsberatung und in der Gestaltung der Angebote auf diese Hürden und Hemmnisse reagiert werden? Welche Ansätze wurden in den letzten Jahrzehnten realisiert, die bildungsferne Zielgruppen erfolgreich ansprechen, für eine Teilnahme gewinnen und auch in einen nachhaltigen Bildungsprozess "hineinbegleiten"?
    Keywords: ddc:330 ; Bildungspolitik ; Arbeitsmarktpolitik ; Weiterbildungsforschung ; Bildungssoziologie ; Bildungsmarketing ; Bildungsmilieus ; Erwachsenenbildungsforschung ; Erwachsenenpädagogik ; Niederschwelligkeit ; Bildungszugang ; Didaktik
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 47
    Publication Date: 2014-10-01
    Keywords: ddc:330 ; Berufspädagogik ; Didaktik ; Qualifizierungen ; Arbeitsmarktpolitik ; Professionalisierung ; Arbeitsmarktintegration
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 48
    Publication Date: 2014-10-01
    Description: Die demographischen Entwicklungen der kommenden Jahre werden weiterhin ein Altern der Bevölkerung und auch der Erwerbspersonen mit sich bringen. Damit wird die Frage der Beschäftigungsfähigkeit älterer ArbeitnehmerInnen künftig noch an Relevanz gewinnen. Beschäftigungsfähigkeit wird dabei unterschiedlich umfassend verstanden, immer spielen jedoch qualifikationsbezogene Komponenten eine zentrale Rolle dabei. Dazu zählen vor allem die formale Ausbildung, die Weiterbildungserfahrung und -bereitschaft und die Kompetenzausstattung. Vor diesem Hintergrund generiert die vorliegende Studie, die im Auftrag des AMS Oberösterreich von L&R Sozialforschung umgesetzt wurde, weiterbildungsbezogene Informationen für eine spezifische Teilgruppe, nämlich der 45- bis 49-jährigen Erwerbspersonen (unselbständig Erwerbstätige und Arbeitsuchende) in Oberösterreich. Befunde zu deren Haltung und zu spezifischen Anforderungen an Weiterbildung sollen als Anknüpfungspunkte für die Weiterentwicklung altersgerechter AMS-Angebote fungieren. Methodisch beruht die Studie auf verschiedenen Zugängen. Es wurden sowohl bestehende Daten und Studien analysiert als auch Primärerhebungen durchgeführt. Letztere umfassten ExpertInneninterviews mit VertreterInnen von oberösterreichischen Erwachsenenbildungseinrichtungen (n=20) sowie telefonische Interviews mit Personen der Zielgruppe (n=304).
    Keywords: ddc:330 ; Erwachsenenbildungsforschung ; Weiterbildungsforschung ; Arbeitsmarktpolitik ; Bildungspolitik ; Erwachsenenpädagogik ; Lifelong Learning ; Employability ; Qualifzierung
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 49
    facet.materialart.
    Unknown
    Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
    Publication Date: 2018-12-06
    Description: Mit Arbeitsgelegenheiten in der Mehraufwandsvariante (AGH-MAE, auch: Ein-Euro-Jobs oder Zusatzjobs) sollen nach der Vorstellung des Gesetzgebers erwerbsfähige Leistungsberechtigte im SGB II gefördert werden, die mit anderen Mitteln nicht (mehr) in reguläre Beschäftigung integriert werden können. Die vorliegende Studie, die im Auftrag des Jobcenters München entstanden ist, evaluiert die Wirkungen von Arbeitsgelegenheiten in München hinsichtlich ihres Effekts auf die individuellen Beschäftigungschancen der Teilnehmer/innen sowie der Wahrscheinlichkeit, Leistungen des SGB II zu beziehen. Grundlage sind administrative Daten der BA, die mittels eines statistischen Vergleichsgruppenansatzes („propensity score matching“) analysiert werden. Empirisch zeigt sich, dass nicht ausschließlich relativ arbeitsmarktferne Personen in Zusatzjobs zugewiesen werden. Die Beschäftigungschancen der Teilnehmer/innen am ersten Arbeitsmarkt sind statistisch signifikant schlechter als die vergleichbarer Nicht-Teilnehmer/innen, was sich zudem in einem signifikanten höheren Leistungsbezug nach SGB II niederschlägt. Des Weiteren schneiden Teilnehmer/innen in AGH, die durch die Stadt München kofinanziert wurden, hinsichtlich beider Ergebnisindikatoren signifikant schlechter ab als solche in Maßnahmen ohne Kofinanzierung. Dies kann zumindest teilweise auf die besonders ausgeprägte Positivauswahl bei kofinanzierten Maßnahmen zurückgeführt werden.
    Description: The so-called One-Euro-Jobs are an important workfare program for unemployed persons receiving benefits according to Germany's Social Code II (Sozialgesetzbuch Zweites Buch), aiming at needy benefit recipients who can not be integrated into regular employment by means of other active labor market measures. This study evaluates the employment effects of these One-Euro-Jobs for the city of Munich. The authors use administrative data and apply propensity score matching to estimate the treatment effects on the following outcomes: regular employment and neediness according to Social Code II. Our empirical results show that in Munich not only persons marginally attached to the labor market are allocated to One-Euro-Jobs. Moreover, One-Euro-Jobs decrease the participants' employment prospects significantly compared to similar non-participants, while unemployment benefit II receipt is increased due to participation. Additionally, we can show that One-Euro-Jobs partly financed by the city of Munich yield results worse than programs lacking communal co-financing.
    Keywords: I38 ; C81 ; ddc:330 ; Arbeitsgelegenheit - Erfolgskontrolle ; berufliche Reintegration ; Arbeitslosengeld II-Empfänger ; Wirkungsforschung ; Arbeitsmarktchancen ; Geschlechterverteilung ; Propensity Score Matching ; Job-Center ; Integrierte Erwerbsbiografien ; Teilnehmerstruktur ; Altersstruktur ; München ; Bundesrepublik Deutschland ; Aktivierende Sozialhilfe ; Arbeitsmarktpolitik ; Lohnsubvention ; Wirkungsanalyse ; München (Region)
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 50
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: In Deutschland sind derzeit etwa 7,3 Millionen Erwerbstätige beschäftigt, die über keinen Berufsabschluss verfügen und vielfach als Ungelernte oder Geringqualifizierte bezeichnet werden. Die meisten Erwerbstätigen, die dieser Personengruppe angehören, haben Schwierigkeiten, die Mindestanforderungen an Lese- und Schreibkompetenzen zu erfüllen, die in einer modernen Arbeitswelt gestellt werden. Sie unterliegen daher einem hohen Risiko, arbeitslos zu werden oder zu bleiben. Beschäftigungspolitisch gesehen, lenken die drohenden und in manchen Bereichen bereits spürbaren Fachkräfteengpässe den Blick auf die Gruppe der un- und angelernten Erwerbspersonen und die Frage, ob und wie diese für eine moderne Arbeitswelt fit gemacht werden können. Der Ansatz der arbeitsplatzbezogenen Grundbildung spielt jedoch kaum eine Rolle in der betrieblichen Weiterbildung. Diese ist in der Regel weiterhin vorrangig tätigkeits- und anlassbezogen. Fast ein Drittel der Unternehmen sind allerdings bereit, Geringqualifizierte durch Angebote in der Grundbildung am Arbeitsplatz zu fördern. Gleichwohl besteht weiterhin großer Bedarf an Strategien, wie betriebliche Weiterbildung und arbeitsmarktpolitische Instrumente eine mangelnde Grundbildung kompensieren können.
    Keywords: H52 ; I25 ; I28 ; J24 ; O15 ; ddc:330 ; Arbeitsmarktpolitik ; Grundbildung ; Weiterbildung ; Ungelernte Arbeitskräfte ; Beschäftigungsfähigkeit ; Weiterbildung ; Fachkräfte ; Arbeitsmarktpolitik ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 51
    Publication Date: 2018-12-06
    Description: Mit dem Inkrafttreten des Sozialgesetzbuch II (SGB II) im Januar 2005 veränderten sich durch die Einführung der SGB-II-Arbeitsgelegenheiten bzw. Zusatzjobs (so genannte 'Ein-Euro-Jobs') die Instrumente der öffentlich geförderten Beschäftigung. Diese in § 16 (3) (jetzt § 16d) des SGB II erfassten Zusatzjobs ersetzten frühere Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik. Das Institut für Soziologie der Friedrich- Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (IfS) führte im Auftrag des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) von September 2005 bis Mai 2007 die empirische Erhebung zum Forschungsprojekt 'Ein-Euro-Jobs' in Deutschland: Qualitative Fallstudien zur Auswirkung der SGB-II-Arbeitsgelegenheiten auf Beschäftigungsstruktur und Arbeitsmarktverhalten von Organisationen durch. Ziel des Forschungsprojekts war es, das 'Zusammenspiel' der beteiligten Akteure bei der Gestaltung der lokalen bzw. kommunalen Arbeitsmarktpolitik zu erfassen und nachzuvollziehen, welche Einsatzformen für welche Zielgruppen mit welchen Zielsetzungen in diesen Netzwerken 'produziert' werden. Deshalb wurden alle relevanten an der Generierung von Arbeitsgelegenheiten beteiligten Akteure in die qualitative Erhebung einbezogen; dies sind neben den Umsetzungsträgern (z. B. ARGEn) auch politische Akteure wie Kammern, Gewerkschaften und Kommunalpolitik sowie die öffentlichen, wohlfahrtlichen, zivilgesellschaftlichen und privatwirtschaftlichen Maßnahmeträger und Einsatzbetriebe. Wir wollten wissen, welche Faktoren empirisch die sozial- und arbeitsmarktpolitische Ausrichtung der Ein-Euro-Jobs beeinflussen, welche Beschäftigungseffekte in den Einsatzbetrieben und -sektoren daraufhin entstehen und schließlich welche Beschäftigungschancen sich für Langzeitarbeitslose ergeben.
    Description: By the time the Second Social Code (SGB II) came into force in January 2005, the structure of programmes of active labour market policy was changed by the introduction of the SGB II-work opportunities, respectively additional jobs (so-called 'oneeuro jobs'). According to §16 (3) (now §16d) of the SGB II those programmes were now employed replacing former measures. On behalf of the Institute for Employment Research (IAB), the Department of Sociology of the Friedrich-Alexander-University Erlangen-Nuremberg (IfS) carried out the qualitative fieldwork of the research project 'One-euro jobs' in Germany: Qualitative case studies of the impact of the SGB II-work opportunities in employment structure and labour market behaviour of organizations from September 2005 to May 2007. This research project aimed to capture the interaction of the actors involved in shaping the local or municipal labour market policy and to comprehend which modes of application for which target is employed and which objectives are pursued regarding these networks. To account for these issues, all relevant stakeholders which were involved in the creation of the programme of work opportunities were included in the qualitative research project. Thereby, the institution responsible for implementation e. g. jobcentre, political actors such as chambers, trade unions and local politicians, and the public, welfare, civil society and private sector organizations are to be mentioned. We were interested in identifying the factors which empirically determine the orientation of oneeuro jobs in terms of social policy and labour market policy, which employment effects develop in companies and sectors and finally which job opportunities arise for long-term unemployed.
    Keywords: ddc:330 ; Arbeitsgelegenheit ; Arbeitslosengeld II-Empfänger ; Tätigkeitsfelder ; Beschäftigerverhalten ; regionale Faktoren ; berufliche Integration ; Beschäftigungseffekte ; zweiter Arbeitsmarkt ; dritter Arbeitsmarkt ; ARGE ; Arbeitsmarktpolitik ; Regionalpolitik ; Kommunalpolitik ; Trägerschaft ; Arbeitsmarktchancen ; Langzeitarbeitslose ; regionales Netzwerk ; Optionskommune ; Aktivierende Sozialhilfe ; Arbeitsbeschaffung ; Wirkungsanalyse ; Berufliche Integration ; Beschäftigungseffekt ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 52
    Publication Date: 2018-12-06
    Description: Der Forschungsbericht befasst sich mit der Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente, die zum 1. Januar 2009 in Kraft getreten ist. Der Gesetzgeber verfolgte mit dieser Reform das Ziel, das Portfolio an Instrumenten zu straffen und damit transparenter und übersichtlicher zu gestalten. Darüber hinaus sollten im Bereich der Arbeitsvermittlung Gestaltungsspielräume für Agenturen und Vermittler vor Ort erhöht werden. Die Autoren gehen vor allem den Fragen nach, ob es gelungen ist, diese Handlungsspielräume zu schaffen und welche Umsetzungscharakteristika dabei von Bedeutung sind. Dazu wurden an 14 Standorten - d.h. bei sechs Agenturen für Arbeit, sechs ARGEn und zwei zugelassenen kommunalen Trägern - Experteninterviews mit Vermittlerinnen und Vermittlern, Teamleiterinnen und Teamleitern sowie Mitgliedern der Geschäftsführung geführt. Auf der Basis des methodischen Konzepts des wissenschaftlichen Quellentextes wurden die Experteninterviews anschließend analysiert. Empirisch zeigt sich dabei, dass die Neuausrichtung keine gravierenden Veränderungen bewirkt hat, was die arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen betrifft; das sog. Vermittlungsbudget nach § 45 stellt hingegen eine Neuerung dar. Als schwierig erweist sich im konkreten Arbeitsalltag besonders der Zielkonflikt zwischen Regelorientierung und einem hohen Maß an autonomer Entscheidung auf den unteren Ebenen. Dabei spielen sog. Ermessenslenkende Weisungen eine wichtige Rolle, weil sie oft Regelungen beinhalten, die bereits vor der Instrumentenreform galten. Abschließend ist bemerkenswert, dass die sog. Freie Förderung nach §16f SGB II offenbar eine weit geringere Rolle als zuvor spielt.
    Description: This paper deals with the strategic reorientation concerning the instruments of active labor market policy in Germany which came into force at January 1st 2009. The main objective of this reform was to streamline the portfolio of existing instruments and make it more transparent and clearly structured. Moreover, caseworkers in local job offices are to be granted more discretion and flexibility than prior to the reforms. The authors address the question whether the implementation of more discretionary power was successful, and which of the implementation's characteristics prove to be crucial for attaining this goal. To this purpose, expert interviews with caseworkers, their superior officers (team leaders) and members of the board were conducted in 14 local job offices. The study is based on the methodological concept of the socalled scientific source text (wissenschaftlicher Quellentext) which was used to analyze and interpret the interviews. Empirically, the authors find that the reform did not induce fundamental changes concerning the instruments of active labor market policy while the special budget for the support of job search activities (Vermittlungsbudget) according to § 45 SGB III can be regarded as an innovation. Caseworkers especially stress the conflict between compliance to the rules and the considerable autonomy involved in the everyday practice of street-level bureaucrats. Rules aimed at structuring discretional leeway in the local job offices (so-called Ermessenslenkende Weisungen) help define the relative concept of discretion, because they include instructions already valid before the reforms. Finally, it is remarkable to note that § 16f SGB II does not play an important role after the reform.
    Keywords: I38 ; J08 ; J65 ; J68 ; ddc:330 ; Arbeitsmarktpolitik ; Reformpolitik - Erfolgskontrolle ; arbeitsmarktpolitische Maßnahme ; Arbeitsvermittler ; Handlungsspielraum ; Aktivierung ; berufliche Reintegration ; Arbeitslose ; Arbeitsvermittlung ; Budget ; Sozialgesetzbuch II ; Sozialgesetzbuch III ; freie Förderung ; Politikumsetzung ; Instrumentenreform ; Experteninterview ; Implementationsstudie ; Vermittlungsbudget ; Freie Förderung ; Arbeitsmarktpolitik ; Reform ; Policy-Mix ; Arbeitsvermittlung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German