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  • Arbeitsmarkt  (488)
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  • 1
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    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Die Diskussion über die Beschäftigungseffekte von Mindestlöhnen ist seit vielen Jahrzehnten in Gange. In ihrem Beitrag verwenden Monika Köppl-Turyna, Michael Christl und Dénes Kucsera, Agenda Austria, ihr empirisches Modell, das auf der Annahme von nicht-linearen Beschäftigungseffekten von Mindestlöhnen basiert. Diese Effekte entstehen aus zwei Gründen: Einerseits reduzieren Unternehmen aufgrund höherer Mindestlöhne die Anzahl der angebotenen Stellen, anderseits führen steigende Löhne zu einem höheren Anreiz, einen Job anzunehmen. Der signifikante, nicht-lineare empirische Zusammenhang zwischen Mindestlohn und Beschäftigung ermöglicht die Berechnung einer Mindestlohnhöhe, bei der die Beschäftigung maximiert wird. Diese Höhe des Mindestlohns hängt nicht nur von der Arbeitsproduktivität, sondern auch von der Konjunktur ab. In wirtschaftlich guten Zeiten beziehungsweise in Ländern mit hoher Arbeitsproduktivität ist ein höherer Mindestlohn ohne negative Beschäftigungseffekte möglich. Für Deutschland kommen die Autoren zu dem Ergebnis, dass der derzeitige Mindestlohn beinahe dem Optimalen entspricht. Es zeigt sich aber auch, dass bei einer veränderten Konjunktur oder bei einer Anhebung des Mindestlohns mit stärkeren negativen Beschäftigungseffekten zu rechnen ist.
    Keywords: L31 ; L26 ; ddc:330 ; Mindestlohn ; Arbeitsmarkt ; Beschäftigungseffekt
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 2
    Publication Date: 2019-09-21
    Description: Der Zustrom aus den mittel- und osteuropäischen Ländern (MOEL) spielte eine wichtige Rolle bei der Bevölkerungsentwicklung in Österreich und Wien zwischen 2000 und 2016. Dies hat auch zu einer signifikanten Veränderung der Beschäftigungsstruktur in Wien geführt, die teilweise zu einer Verdrängung inländischer und anderer ausländischer Arbeitnehmer führte. Die Studie gibt eine Einschätzung des aktuellen und zukünftigen Migrationspotenzials nach Österreich und Wien aus den MOEL und zwei Westbalkanländern, Bosnien und Herzegowina und Serbien. Die wirtschaftliche Entwicklung in den MOEL ist seit einigen Jahren sehr positiv, und auch die Prognosen deuten auf ein stetiges Wirtschaftswachstum mit deutlich höheren Wachstumsraten als im EU-Durchschnitt hin. Damit einhergehend hat sich die Arbeitsmarktsituation in diesen Ländern insgesamt verbessert. Dies und die allgemeine demographische Entwicklung in der Region führen zu einer Verlangsamung der Mobilitätsströme aus den MOEL. Dennoch ist die demographische Entwicklung in der Region und auf dem Westbalkan nach wie vor besorgniserregend, da die Bevölkerung (insbesondere jene im erwerbsfähigen Alter) schrumpft. Demographische Langzeitszenarien gehen davon aus, dass die Bevölkerung in der Region in den kommenden Jahrzehnten weiter stark zurückgehen wird. Diese Entwicklungen deuten auf eine Abflachung der Trends hin, wenn nicht sogar auf eine mittelfristige Schwächung der bestehenden Mobilitätsströme nach Österreich und Wien. Es gibt auch keine Hinweise darauf, dass sich die regionale Struktur der Migrationsströme in Hinblick auf die österreichischen Bundesländer stark verschieben wird.
    Description: The influx from Central and East European countries (CEECs) played an important role in population trends in Austria and Vienna between 2000 and 2016. This has also led to a significant change in the employment structure in Vienna, partly resulting in the displacement of both domestic and other foreign workers. The study assesses the current and future migration potential to Austria and Vienna from the CEECs and two Western Balkan countries, Bosnia and Herzegovina and Serbia. Economic developments in the CEECs have been very positive for some years already and forecasts also point to steady economic growth with significantly higher growth rates than the EU average. In line with this, the labour market situation in these countries has generally improved. This and the general demographic developments in the region lead to a slowdown in mobility flows from CEECs. Nonetheless, demographic developments in the region and the Western Balkans remain worrying as population is shrinking and the working-age population even more so. Demographic long-term scenarios suggest that the population in the region will continue to shrink sharply in the coming decades. These developments point towards a flattening of trends, if not a weakening of existing mobility flows to Austria and Vienna in the medium term. Finally, there are no indications that the patterns of mobility flows to Austrian regions (i.e. with respect to individual provinces) will shift significantly.
    Keywords: J11 ; J31 ; J61 ; J64 ; O50 ; ddc:330 ; Demographie ; regionale Entwicklung ; Arbeitsmarkt ; Migration ; demography ; regional development ; labour market
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Kiel Institute for the World Economy (IfW)
    Publication Date: 2019-10-12
    Description: Schleswig-Holstein konnte wie alle Bundesländer vom Aufschwung der letzten Jahre profitieren. Im Vergleich mit der Entwicklung in Deutschland insgesamt und in den anderen Bundesländern werden die wirtschaftlichen Erfolge Schleswig-Holsteins relativiert: Ein Aufholprozess hat in den 2000er Jahren nicht stattgefunden. Durch den schleichenden Bedeutungsverlust des Verarbeitenden Gewerbes gingen besser bezahlte Jobs verloren, während neu entstandene Dienstleistungsjobs häufig schlechter entlohnt sind und vielfach nur eine Teilzeitbeschäftigung ermöglichen. Aufgrund der schmalen industriellen Basis Schleswig-Holsteins konnte das Land zudem weniger stark von der guten Exportkonjunktur der letzten Jahre profitieren. Eine Auswertung von Bundesländer-Rankings zeigt darüber hinaus, dass in der schleswig-holsteinischen Wirtschaft bei Innovationskraft und Zukunftsorientierung Breite und Tiefe fehlen.
    Description: Schleswig-Holstein, like all federal states, benefited from the upswing of recent years. In comparison with the development in Germany as a whole and in the other federal states, Schleswig-Holstein's economic successes are put into perspective: A catching-up process did not take place in the 2000s. Due to the creeping loss of importance of the manufacturing industry, better-paid jobs were lost, while newly created service jobs are often less well paid and often only allow part-time employment. Due to Schleswig-Holstein's narrow industrial base, Schleswig-Holsteins's economy benefited less from the export driven upswing of the recent years. Moreover, an evaluation of state rankings shows that the Schleswig-Holstein economy lacks breadth and depth in terms of innovative strength and future orientation.
    Keywords: ddc:330 ; Regionalpolitik ; Schleswig-Holstein ; Arbeitsmarkt ; Aufholprozess ; Bundesländer ; Regional Policy ; Schleswig-Holstein ; Labor Market ; Catching-up Process ; Federal States
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 4
    Publication Date: 2019-10-23
    Description: In den Jahren 2016 bis 2018 wurde von der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit, dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales sowie dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten an drei Standorten in Bayern das Modellprojekt "Service- und Beratungsstellen für Haushaltsnahe Dienstleistungen" gefördert. Ziele des Projekts waren die Entwicklung des legalen, sozialversicherungspflichtigen Arbeitsmarkts für haushaltsnahe Dienstleistungen voranzubringen und insbesondere Frauen durch die Entlastung von Tätigkeiten im Haushalt die Teilhabe am Arbeitsmarkt zu erleichtern. Hierfür wurden bei drei Mehrgenerationenhäusern sogenannte Service- und Beratungsstellen für Haushaltsnahe Dienstleistungen finanziell gefördert. Die Service- und Beratungsstellen sollten durch die Beratung bei der Inanspruchnahme von haushaltsnahen Dienstleistungen, die Einstellung, Vermittlung und Qualifizierung von Arbeitskräften für haushaltsnahe Dienstleistungen und die Vermittlung von Anbietern haushaltsnaher Dienstleistungen an Privatkunden und Unternehmen dazu beitragen, den regulären Arbeitsmarkt für haushaltsnahe Dienstleistungen vor Ort weiterzuentwickeln. Die durch Interviews mit den Projektbeteiligten an den drei Modellstandorten gewonnenen Erkenntnisse zeigen, dass das Angebot der Service- und Beratungsstellen auf Interesse stieß und sie vor allem auf den Feldern der Beratung von Privatkunden und der Vermittlung von HDL-Anbietern an Privathaushalte Erfolge erzielen konnten. Auf anderen Arbeitsfeldern wie der Gewinnung und Qualifizierung von Personal für die Erbringung von haushaltsnahen Dienstleistungen oder dem Abschluss von Verträgen mit Unternehmen über die Vermittlung und Erbringung von haushaltsnahen Dienstleistungen für deren Beschäftigte stießen die Service- und Beratungsstellen dagegen auf größere Schwierigkeiten. Deutlich wurde auch, dass ohne eine finanzielle Förderung bzw. teilweise Kostenübernahme durch Akteure wie Ministerien oder Kommunen die Einrichtung und Aufrechterhaltung von Service- und Beratungsstellen zumindest kurz- und mittelfristig problematisch sein dürfte. Insgesamt zeigte das Modellprojekt, dass der Aufbau von Service- und Beratungsstellen für haushaltsnahe Dienstleistungen ein sinnvolles Projekt sein kann, aber für die Etablierung der Service- und Beratungsstellen ein längerer Zeitraum notwendig sein dürfte.
    Description: In the years 2016 to 2018, the Regional Directorate of Bavaria of the Federal Employment Agency, the Bavarian State Ministry of Family Affairs, Labor and Social Affairs and the Bavarian State Ministry of Food, Agriculture and Forestry commissioned the model project "Service and Counseling Centers for Household-Related Services". The objectives of the project were to promote the development of the legal, social insurance labor market for household services and to make it easier for women to participate in the labor market by relieving household activities. For this purpose, three Service and Counseling Centers for Household-Related Services were financially supported. The Centers should contribute to the regular labor market by advising on the use of household services, hiring, placement and qualification of household-related services workers and providing providers of household-related services to private customers and businesses. The insights gained through interviews with the project participants at the three locations show that the ServiceCounseling Center's offer attracted interest and that they were able to achieve success in the fields of advising private customers and brokering providers of household-related services to private households. In other fields such as the recruitment and qualification of staff for the provision of household services or the conclusion of contracts with companies on the provision of household services to their employees, the Service and Counseling Centers encountered greater difficulties. It also became clear that the establishment and maintenance of the Service and Counseling Centers should be problematic, at least in the short and medium term, without financial support or partial payment by players such as ministries or municipalities. Overall, there was an impression that setting up Service and Counseling Centers for Household-Related Services could be a meaningful project, but it would take a longer time to establish them.
    Keywords: ddc:330 ; Arbeitsmarkt ; Bayern ; haushaltsnahe Dienstleistungen ; Modellprojekt
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 5
    Publication Date: 2019-10-23
    Description: Mit dem Projekt "Entwicklung eines Analyseinstruments zur Prognose von Fachkräfteangebot und -nachfrage in Deutschland (Fachkräftemonitoring)" verfolgt das Bundesministeriums für Arbeitund Soziales das Ziel, ein neues Analyseinstrument zur Fachkräfteprognose zu entwerfen unddurch fortlaufende Optimierung der Modellparameter verbesserte Erkenntnisse über Trends in der Angebots- und Nachfrageentwicklung zu erzielen. Das "Fachkräftemonitoring" baut auf den BIBB-IAB Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen (QuBe-Projekt; www.qube-projekt.de) auf, die seit 2007 im Rahmen eines Kooperationsprojekts vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) undvom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) in Zusam-menarbeit mit der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung mbH (GWS) betrieben undfortwährend weiterentwickelt werden. Auf Basis des Fachkräftemonitorings wurde die BMAS-Prognose "Digitalisierte Arbeitswelt" entwickelt, deren zentralen Ergebnisse in diesem Forschungsbericht vorgestellt werden. Die BMAS-Prognose "Digitale Arbeitswelt" zeigt, dass der wirtschaftliche und berufliche Strukturwandel dazu führt, dass sich die Arbeitswelt 2035 um über 7 Millionen Arbeitsplätze von der heutigen Arbeitswelt unterscheiden wird. Obwohl ein flächendeckender Mangel an Arbeitskräften nicht ersichtlich ist, treten berufsspezifische Fachkräfteengpässe auf. Das ist u. a. in den "medizinischen Gesundheitsberufen", aber auch in der "Landwirtschaft", "Klempnerei, Sanitär, Heizung, Klimate-chnik", "Polizei, Kriminaldienst, Gerichts-, Justizvollzugsdienst" und "Erziehung, Sozialarbeit, Heilerziehungspflege" festzustellen. Bei Berufsgruppen mit breiten Zugangsmöglichkeit für Personen mit berufsfremder oder ohne berufsfachliche Qualifikationen besteht hingegen eine hohe Konkurrenz bei der Stellensuche. Das ist bspw. bei der "Lagerwirtschaft", "Reinigung", "Gastronomie" oder im "Einkauf und Vertrieb" der Fall.
    Description: The Federal Ministry of Labour and Social Affairs is developing a new analytical instrument for fore-casting the supply and demand of skilled labour in Germany (Fachkräftemonitoring). By continuously optimizing the model parameters insights into trends for the development of supply and demand will be achieved. The "Fachkräftemonitoring" project is based on the BIBB-IAB qualification and occupational field projections (QuBe project; www.qube-projekt.de), which have been operated and continuously developed since 2007 as part of a cooperation project between the Federal Institute for Vocational Education and Training (BIBB) and the Institute for Employment Research of the Federal Employment Agency (IAB) in cooperation with the Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung mbH (GWS). The forecast "Digitale Arbeitswelt" is based on the "Fachkräfte-monitoring" project. The key findings are presented in this research report. The forecast of the Federal Ministry of Labour and Social Affairs shows that the economic and occupational structural change will lead to the fact that in 2035 the working environment will differ from today's by more than 7 million jobs. There will be occupational shortages of skilled labour, although there is no evidence of nationwide shortage of labour. Shortages can be identified for occupational groups like "medical health professionals", "agriculture", "plumbing, sanitation, heating, air-conditioning", "police, criminal service, court and prison services" and "education, social work, curative care education". On the other hand, there is a high level of competition for jobseekers in jobs with broad access for persons with non-occupational or non-vocational qualifications. This is the case, for example, in "warehouse management", "cleaning" and "gastronomy".
    Keywords: ddc:330 ; Digitalisierung ; Wirtschaft 4.0 ; Arbeitsmarkt ; Volkswirtschaft ; Wirtschaftliche Entwicklung ; E-Com-merce ; Online Handel ; E-Government
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Das ifo Beschäftigungsbarometer ist ein wichtiger Frühindikator für den deutschen Arbeitsmarkt. Aufgrund einiger Umstellungen beim ifo Geschäftsklimaindex ergeben sich auch Anpassungen beim Beschäftigungsbarometer. Das Aggregationsverfahren wurde leicht modifiziert und das Basisjahr für die Indexberechnung von 2005 auf 2015 angepasst. Diese Anpassungen erfordern eine Neuberechnung aller Zeitreihen, die im Rahmen der ifo Konjunk­turumfragen gebildet werden. Die grundsätzlichen Konjunkturaussagen und -interpretationen des Beschäftigungsbarometers bleiben insgesamt weitestgehend unverändert.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Arbeitsmarkt ; Frühindikator ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 7
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    Unknown
    Jena: Ernst-Abbe-Hochschule, Fachbereich Betriebswirtschaft
    Publication Date: 2018-08-31
    Description: Programme zur Bekämpfung von Langzeitarbeitslosigkeit wie das "Teilhabechancengesetz" setzen systematisch zu spät an. Sie sind primär kurativ ausgerichtet und vernachlässigen komplett eine prophylaktische Komponente. Dies begünstigt die Entstehung zusätzlicher Vermittlungshemmnisse während der Arbeitslosigkeit und senkt die Qualität des verfügbaren Arbeitskräftepotenzials. Erforderlich sind daher schon zu Beginn der Arbeitslosigkeit präventive Aktivitäten der Unternehmen und der Arbeitsagenturen. Diese müssen die Erkenntnisse der Psychologischen Arbeitslosenforschung nutzen und sollen typische Belastungswirkungen der Arbeitslosigkeit im Vorfeld eindämmen: Zerfall von Zeitstrukturen, Erosion von Selbstwert und Sozialkompetenz, Verschlechterung der physischen und psychischen Gesundheit. Ein wichtiger instrumenteller Ansatz besteht im flächendeckenden Einsatz von Outplacementmaßnahmen bei jedem Arbeitsplatzverlust.
    Keywords: J08 ; J64 ; M12 ; M51 ; ddc:330 ; Arbeitsförderung ; Arbeitslosigkeit ; Arbeitsmarkt ; Langzeitarbeitslosigkeit ; Outplacement ; Personalmanagement ; Psychologische Arbeitslosenforschung
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 8
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    Unknown
    Jena: Ernst-Abbe-Hochschule, Fachbereich Betriebswirtschaft
    Publication Date: 2018-08-31
    Description: Das Bundeskabinett hat am 01.08.2018 das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz beschlossen. Unter anderem ist darin die Einstellung von 13.000 zusätzlichen Pflegefachkräften vorgesehen. Angesichts der derzeitigen Mangelsituation in diesem Berufsfeld bestehen starke Zweifel, ob diese Stellen adäquat besetzt werden können. Zukunftsprojektionen für das Jahr 2030 zeigen, dass sich die Pflegekraftlücke noch deutlich vergrößern wird. Auch der Zugriff auf bislang unerschlossene Arbeitskräftepotenziale wird zur Schließung nicht ausreichend sein. Die soziale Dramatik dieses Problems verbietet eine abwartende Haltung. Bisher beschlossene Maßnahmen sind zu kleinteilig und zu reaktiv angelegt. Es sind kurzfristig Handlungen erforderlich, die einen aktiven Lösungsbeitrag in einer substanziellen Größenordnung leisten. Vorgeschlagen wird in einem stark fokussierten Handlungsansatz die Errichtung einer groß dimensionierten Pflegefachschule (10.000 Plätze) in einem Drittland. Es wird ein begründeter Kriterienkatalog für die Auswahl geeigneter Länder vorgestellt. Als potenziell geeignetes Land wird Vietnam diskutiert.
    Keywords: I19 ; I29 ; J08 ; J11 ; J44 ; J61 ; J68 ; L89 ; M51 ; M53 ; O53 ; ddc:330 ; Arbeitsmarkt ; Demografische Veränderung ; Fachkräftemangel ; Personalbeschaffung ; Pflegefachkräfte ; Pflegepersonal-Stärkungsgesetz
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
    Publication Date: 2018-05-03
    Description: Der bayerische Arbeitsmarkt ist in einer sehr guten Verfassung. Die sozialversicherungspflich-tige Beschäftigung steigt stetig an, die Zahl der Arbeitslosen erreicht immer neue Tiefstände und die Arbeitslosenquote bewegt sich nahe der Vollbeschäftigungsschwelle von 3 Prozent. Ob und wie sich diese Entwicklung 2018 fortsetzen wird, zeigt die regionale Arbeitsmarktprog-nose des Regionalen Forschungsnetzes (RFN) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsfor-schung (IAB) für 2018. In Anlehnung an die nationale Prognose des IAB veröffentlicht das RFN zweimal im Jahr Prognosen zur Zahl der Arbeitslosen und der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten (am Arbeitsort) für West- und Ostdeutschland sowie für die einzelnen Bundes-länder und Agenturbezirke der Bundesagentur für Arbeit. Demnach wird die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in Bayern im Ver-gleich zum Vorjahr um 2,1 Prozent und somit etwas kräftiger als in Deutschland insgesamt (1,9 Prozent) zunehmen. Die Zahl der Arbeitslosen wird mit -2,5 Prozent ähnlich stark zurück-gehen wie im bundesweiten Durchschnitt (-2,4 Prozent). Der Rückgang zeigt sich in beiden Rechtskreisen. Allerdings wird die SGB II Arbeitslosigkeit voraussichtlich etwas stärker zurückgehen (-2,6 Prozent) als die SGB III Arbeitslosigkeit (-2,3 Prozent). Innerhalb Bayerns zeigen sich vor allem Unterschiede zwischen Nord- und Ostbayern und zwischen den städtisch und ländlich geprägten Agenturbezirken. Zudem erschweren zunehmend strukturelle Probleme den Ausgleich am Arbeitsmarkt.
    Keywords: ddc:330 ; Arbeitsmarkt ; Prognose ; Konjunktur ; Bayern
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 10
    Publication Date: 2019-04-04
    Description: Die deutsche Wirtschaft ist im dritten Quartal 2018 geschrumpft. Grund hierfür waren die Produktionsrückgänge im Automobilsektor infolge von Zulassungsstockungen. Dies wird zwar zu Nachholeffekten führen, das Wirtschaftswachstum wird sich in Deutschland in diesem Jahr allerdings nur noch auf 1,5 Prozent belaufen. Diese Entschleunigung liegt auch an der nachlassenden Dynamik der Weltwirtschaft. Der Protektionismus vonseiten der USA, die schwächere Gangart der Schwellenländer, die Ungewissheiten infolge des anstehenden Brexits und der italienischen Regierungsführung belasten die Erwartungshaltung der Unternehmen. Dies signalisiert die Konjunkturumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die Produktions-, Export-, Investitions- und die Beschäftigungsperspektiven haben sich hierzulande im Jahresverlauf 2018 spürbar eingetrübt. In die Nähe einer Stagnation kommt die deutsche Wirtschaft nicht, aber das Wachstum fällt im Jahr 2019 mit nur noch 1,2 Prozent sehr verhalten aus. Dies findet seinen Niederschlag ebenso am Arbeitsmarkt. Die Beschäftigung wird weiter ansteigen und die Arbeitslosigkeit wird zurückgehen, aber die Bewegungen werden gemächlicher. Trotz dieser konjunkturellen Bremsspuren wird im öffentlichen Haushalt noch ein Überschuss erzielt. Dieser wird sich jedoch im nächsten Jahr fast halbieren. Während auf der Einnahmenseite die Steuereinnahmen langsamer wachsen, steigen die Staatsausgaben, vor allem die Sozialausgaben, weiter dynamisch an.
    Description: The German economy contracted in the third quarter of 2018 as temporary dips in new registrations caused a decline in production in the automotive sector. Although some of this lost ground will be made up later, economic growth for the year as a whole will be a meagre 1.5 per cent. A further factor in this deceleration is the slowing momentum of the global economy. American protectionism, the slowdown in emerging markets and uncertainties stemming from an imminent Brexit and the new Italian government are weighing on corporate expectations. The regular survey of German business conducted by the German Economic Institute (IW) comes to similar conclusions. The prospects for production, export, investment and employment in Germany have all deteriorated noticeably in the course of 2018. While by no means stagnating, at a mere 1.2 per cent the German economy is expected to enjoy only very modest growth in 2019. These dampened expectations are reflected in the labour market. Employment will continue to rise and unemployment to fall, but the movements will become more leisurely. Despite these signs of an economic slowdown, the public budget will remain in surplus next year, but at only half its current rate. While tax revenues are growing more slowly on the revenue side, government spending, especially social expenditure, will continue its steep rise.
    Keywords: E2 ; E3 ; E5 ; E6 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Arbeitsmarkt ; Staatshaushalt ; Finanzmärkte
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 11
    facet.materialart.
    Unknown
    Duisburg: NRW School of Governance
    Publication Date: 2019-03-13
    Description: Einige Studien suggerieren, dass der technologische Wandel Schuld an der Prekarisierung sei und, dass durch die Digitalisierung in Zukunft viele Arbeitsplätze verloren gehen werden. Diese Prognosen verkennen laut Dr. Florian Butollo jedoch, dass neben der Digitalisierung auch das politische Handeln, die Vergangenheit und die gesellschaftlichen Kräfteverhältnisse eine wichtige Rolle bei der Arbeitsmarktentwicklung spielen. Bei der Diskussion der Digitalisierung des Arbeitsmarktes ist es also wichtig die Politik miteinzubeziehen.
    Keywords: ddc:330 ; Automatisierung ; politische Partizipation ; soziale Partizipation ; Strukturwandel ; Arbeitsmarkt ; Digitalisierung ; Arbeitsmarktpolitik
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 12
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2019-06-03
    Description: Die Weltwirtschaft ist nicht immun gegen den aufflammenden Protektionismus. Vor allem der globale Warenaustausch stagnierte im bisherigen Jahresverlauf 2018. Die weltweite Investitionsdynamik lässt wieder nach. Außerdem wirken die institutionellen Probleme in einer Reihe von aufstrebenden Volkswirtschaften und die wieder ansteigenden Energiepreise bremsend. Dies schickt zum Teil die Wachstumserwartungen auf Sinkflug. Eine Bruchlandung wird aber nicht erwartet. Dieses gedämpfte globale Umfeld hat hierzulande die Exporte und die Industrieproduktion ausgebremst. Für den Prognosezeitraum 2018 und 2019 werden diesbezügliche Erwartungen deutlich zurückgenommen. Damit verliert auch die Investitionstätigkeit in Deutschland wieder etwas an Tempo. Der anhaltend robuste Private und der öffentliche Konsum halten hingegen Stagnationsrisiken von der deutschen Wirtschaft fern. Gleichwohl machen sich hier die etwas nachlassende Arbeitsmarktdynamik und die stärker anziehenden Verbraucherpreise bemerkbar. Für das Jahr 2018 wird ein Zuwachs des realen Bruttoinlandsprodukts von 1,8 Prozent erwartet. Im Jahr 2019 wächst die Wirtschaft nur noch um 1,4 Prozent. Die Arbeitslosigkeit geht damit immer noch zurück. Der öffentliche Haushalt kann sich weiterhin aufgrund niedrigerer Zinsverpflichtungen und der beschäftigungsgetriebenen Einnahmedynamik an einer komfortablen Lage erfreuen.
    Description: The global economy is not immune to a resurgence of protectionism. Trade in goods in particular has stagnated in the year to date while global investment growth is slowing again. Economic activity is being further hobbled by institutional problems in a number of emerging economies and by rising energy prices. This has put some expectations of growth on a downward trajectory, albeit with no anticipation of a crash landing. The subdued global environment has slowed down exports and industrial production in Germany as well, significantly reducing expectations for them in the 2018 and 2019 forecast period. As a result, investment activity in Germany is also losing momentum. On the other hand, persistently robust private and public consumption are keeping the risk of stagnation at bay. Nevertheless, the slight slowdown in the labour market and a steeper rise in consumer prices are making themselves felt. While real gross domestic product is expected to grow by 1.8 per cent in 2018, next year economic growth will amount to only 1.4 per cent. This is enough to keep unemployment falling. With lower interest obligations and employment-driven revenue growth, the public sector budget will continue untroubled.
    Keywords: E2 ; E3 ; E5 ; E6 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Arbeitsmarkt ; Staatshaushalt ; Finanzmärkte
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 13
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2019-06-03
    Description: Die weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich verschlechtert. Die protektionistische Tonart der US-Administration provoziert einen globalen Handelskonflikt. Dieser kann weitere Problemlagen wie eine Finanzmarktkrise in China oder in Europa auslösen. Nicht zuletzt gefährden auch die politische und ökonomische Lage in Italien sowie die nach wie vor bestehenden Unsicherheiten über die Gestaltung des Brexits die wirtschaftliche Erholung und Stabilität in Eu-ropa. Die Weltwirtschaft ist derzeit robust, sie ist aber auch anfällig. Bislang zeigt die deutsche Wirtschaft eine hohe, angebotsseitig begründete Resilienz. Diese resultiert aus dem breiten binnenwirtschaftlich getragenen Aufschwung, der anhält. Damit kommt die deutsche Wirtschaft nicht aus der Spur. Das zeigen auch die Produktions-, Investitions- und Beschäftigungserwartungen der deutschen Unternehmen. Das reale Bruttoinlandsprodukt wird 2018 um gut 2 Prozent und 2019 um 2 Prozent zulegen. Die Außenwirtschaftsperspektiven werden dabei als anhaltend gut angenommen. Die Investitionstätigkeit verstetigt sich und der Private Konsum liefert weiterhin hohe Wachstumsbeiträge. Letzteres liegt vor allem an der anhaltend steigenden Beschäftigung. Diese trägt auch maßgeblich dazu bei, dass angesichts steigender Staatsausgaben ein öffentlicher Haushaltsausgleich gelingen kann. Trotz der wieder höheren Investitionstätigkeit und der zunehmenden Erwerbsbeteiligung bleibt das Potenzialwachstum im Prognosezeitraum deutlich hinter dem tatsächlichen Wirtschaftswachstum zurück. Dies schlägt sich in der Inflationsrate nieder, die unbeeinflusst von Energiepreiseffekten bei rund 1 3/4 Prozent liegt. Eine Eskalation der aktuellen Handelsauseinandersetzungen mit globalen negativen Auswirkungen kann jedoch die deutsche Wirtschaft empfindlich treffen und das Wachstum im kommenden Jahr nahezu halbieren.
    Description: The global economic climate has deteriorated. The protectionist tone of the US administration is provoking a world-wide trade conflict which may well trigger other problems, such as financial crises in China or in Europe. Other threats to economic recovery and stability in Europe are the political and economic situation in Italy and the ongoing uncertainty around the arrangements for Brexit. The global economy is currently robust, but it is also vulnerable. So far, the German economy has displayed considerable resilience due to the broadly based and continuing boom in domestic demand. As the production, investment and employment expectations of German companies show, this means that Germany will remain on track. Real GDP will grow by well over 2 per cent in 2018 and 2 per cent in 2019. However, the prospects for foreign trade continue to look good. Investment activity is stable and private consumption continues to contribute substantially to growth. Buoyant private consumption is mainly due to the ongoing rise in employment, which has also been a major factor in the public sector's success in balancing budgets in the face of rising government spending. Despite the renewed increase in investment activity and upturn in labour force participation, potential growth in the forecast period remains well below actual economic growth. This is also reflected in the inflation rate, which remains unaffected by energy price effects at around 1 3/4 per cent. An escalation of the current trade disputes, with negative consequences for the global economy, could, however, hit the German economy hard, nearly halving growth in the coming year.
    Keywords: E2 ; E3 ; E5 ; E6 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Arbeitsmarkt ; Staatshaushalt ; Finanzmärkte ; Wirtschaftspolitik
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
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  • 14
    facet.materialart.
    Unknown
    Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
    Publication Date: 2019-08-16
    Description: "Eine aktuelle Neubewertung der Substituierbarkeit von beruflichen Tätigkeiten (Dengler/Matthes 2018) - unter anderem aufgrund der zunehmenden technologischen Möglichkeiten - gestattet eine Aktualisierung der Ergebnisse auch für Hessen. Das Vorgehen bleibt dabei identisch mit dem der vorangegangenen Berichte, sodass die Ergebnisse vergleichbar sind. Darüber hinaus machen Unterschiede in den Berufsstrukturen eine Auswertung nach Geschlecht, Wirtschaftszweigen und Altersgruppen möglich. Insgesamt haben die Hauptaussagen der vorherigen Publikation nach der Neubewertung Bestand. Vor allem einfache Tätigkeiten und solche, die einem festen Schema folgen, weisen ein hohes Substituierbarkeitspotenzial auf. Somit besteht das höchste durchschnittliche Substituierbarkeitspotenzial auch weiterhin in 'Fertigungs- und Fertigungstechnischen Berufen' und für Beschäftigte, die auf Helferniveau tätig sind. Da der technologische Fortschritt zu einem stetigen Anstieg der technischen Machbarkeit führt, ist allerdings auch in Hessen ein Anstieg des durchschnittlichen Substituierbarkeitspotenzials zu beobachten. Das gilt neben den Helfertätigkeiten insbesondere für Verkehrs- und Logistikberufe und damit für Regionen, in denen mehr Beschäftigte solche Tätigkeiten ausführen. Die technische Machbarkeit bedeutet dabei nicht zwangsläufig, dass ein Einsatz dieser Technologien wahrscheinlicher wird. Deren Umsetzung ist unter anderem eine wirtschaftliche Entscheidung von Betrieben. Eine fortschreitende Digitalisierung wird daher für die meisten Beschäftigten auch weiterhin eine Veränderung der Tätigkeiten und nur selten ein vollständiges Verschwinden ganzer Berufe bedeuten. Investitionen, Weiterbildung und lebenslanges Lernen bleiben folglich wesentlich, um mit den veränderten Anforderungen einer stärker digitalisierten Wirtschaft Schritt zu halten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
    Keywords: ddc:330 ; Arbeitsmarkt ; Digitalisierung ; Hessen ; Substituierbarkeitspotenzial
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 15
    facet.materialart.
    Unknown
    Vienna: The Vienna Institute for International Economic Studies (wiiw)
    Publication Date: 2019-09-21
    Description: Eine Analyse der kroatischen Wirtschaft und abgeleitete Politikempfehlungen auf nationaler und EU-Ebene Ziel der Studie ist die Ausarbeitung von Politikempfehlungen, die dabei helfen sollen, die kroatische Wirtschaft positiv zu stimulieren und der Bevölkerung im Land eine langfristige Perspektive zu geben. Dabei soll insbesondere analysiert werden, welchen Beitrag Österreich und die EU zur Abfederung etwaiger Effekte auf den kroatischen und österreichischen Arbeitsmarkt leisten können, die bei Auslaufen der Übergangsregelungen für die Beschäftigung von kroatischen Arbeitskräften in Österreich, die bis längstens 30.06.2020 in Anspruch genommen werden können, zu erwarten sind.
    Description: An Analysis of the Croatian Economy and Resulting Policy Recommendations at National and EU Level The aim of the study is to develop policy recommendations that are supportive of providing a positive stimulus to the Croatian economy and offering a long-term perspective to the population in the country. In particular, it is analysed which contributions Austria and the EU can make to mitigate potential negative effects that may arise upon the expiration (by 30 June 2020 at the latest) of the transitional arrangements for employing Croatian citizens in Austria.
    Keywords: E24 ; O11 ; O14 ; Z32 ; ddc:330 ; Kroatien ; Arbeitsmarkt ; Wirtschaftsentwicklung ; Industrialisierung ; Tourismus ; Croatia ; labour market ; economic development ; industrialisation ; tourism
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 16
    Publication Date: 2019-10-23
    Description: Die Mobilitätsbereiche des deutschen Arbeitsmarktes stehen durch Entwicklungen in der Elektromobilität und Digitalisierung vor einem tiefgreifenden Wandel, der die zukünftige Mobilität mit elektrischem, vernetztem und autonomem Fahren bestimmen wird. Um der Globalisierung der Wirtschaft und der zunehmenden Freizeitmobilität gerecht zu werden, wird in Zukunft Mobilität nicht mehr durch einzelne Technologien und Verkehrsträger zu erbringen sein, sondern eine Optimierung kann nur im Gesamtsystem liegen. Dabei sind Bereiche und Berufe betroffen, in denen Personen selbst mobil sind oder in denen mobile Einheiten produziert und gehandelt werden sowie solche, die die notwendige Infrastruktur für den Betrieb von mobilen Einheiten sicherstellen. Gemäß diesem umfassenden Verständnis von Mobilitätsbereichen des Arbeitsmarktes liefert diese Studie einen Beitrag zur gegenwärtigen Ausbildung und Erwerbstätigkeit in Berufen der Mobilitätsbereiche. Die Ergebnisse geben einen Überblick über die wirtschaftliche Bedeutung und die Berufe der Mobilität. @Developments in electromobility and in digitalisation lead to a fundamental shift of the mobility sectors on the German labour market that will see future mobility determined by electrical, networked and autonomous driving. If we take due account of the globalisation of the economy and of increasing leisure time, optimisation can only take place within the context of the overall system. In future, mobility will no longer be delivered by individual technologies and modes of transport. It affects sectors and occupations in which persons themselves are mobile or in which mobile units are produced and traded, and those that ensure the necessary infrastructure for the operation of mobile units. The present study adopts this comprehensive understanding of areas of mobility on the labour market to contribute to current training and employment in occupations in the mobility sectors. The results provide a summary of economic importance and the mobility occupations.
    Keywords: ddc:330 ; Verkehrsberufe ; Logistikberufe ; Fahrzeugtechnische Berufe ; Qualifikation ; Arbeitsmarkt ; Erwerbstätigkeit ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:book
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  • 17
    Publication Date: 2019-11-21
    Description: Digitalisierung und Automatisierung werden nicht zu Massenarbeitslosigkeit führen. Nicht Arbeitslosigkeit, sondern eine stärkere Ungleichheit und stagnierende Reallöhne in der Mitte des Lohnspektrums sind das Problem. Bislang hat der Robotereinsatz die Löhne nur schwach in Mitleidenschaft gezogen. Mit dem Vormarsch der künstlichen Intelligenz und anderer digitaler Technologien könnte es aber schlimmer kommen. Wie kann die Wirtschaftspolitik reagieren? Einkommensumverteilung über Steuer- und Transfersysteme oder gar ein bedingungsloses Grundeinkommen greifen zu kurz. Eine vorbeugende Politik setzt an der Primärverteilung der Markteinkommen an. Priorität haben eine produktivitätsorientierte Lohnpolitik, massive Investitionen in die Wissensinfrastruktur und die Intensivierung der Ausbildung und beruflichen Weiterbildung. Die Politik sollte nicht über Robotersteuern, sondern über Modelle der Mitarbeiterbeteiligung nachdenken. Denn die zentrale Frage der Digitalisierung lautet, wem gehören die Roboter?
    Keywords: O3 ; O4 ; J2 ; ddc:330 ; Digitalisierung ; Automatisierung ; Arbeitsmarkt ; Arbeitsnachfrage ; Lohnungleichheit
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 18
    Publication Date: 2018-06-21
    Description: Die deutsche Wirtschaft ist in recht guter Verfassung. So hält der Beschäftigungsaufbau an, und der private Konsum legt aufgrund steigender Realeinkommen robust zu. Die Ausrüstungsinvestitionen werden allerdings weiterhin nur verhalten ausgeweitet. Insgesamt expandiert die Nachfrage in etwa so schnell wie das Produktionspotenzial, und die Auslastung ist normal. Im Jahr 2017 dürfte die Zuwachsrate des Bruttoinlandsprodukts mit 1,3% nicht aufgrund einer schwächeren Konjunktur, sondern vor allem wegen einer geringeren Anzahl an Arbeitstagen niedriger als im Vorjahr ausfallen.
    Keywords: E17 ; E27 ; E37 ; E50 ; E53 ; E60 ; E66 ; H68 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Prognose ; öffentliche Finanzen ; Weltwirtschaft ; Deutschland ; Arbeitsmarkt
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 19
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die Ankündigung im Wahlprogramm der CDU, die Arbeitslosigkeit weiter reduzieren zu wollen, um bis zum Jahr 2025 Vollbeschäftigung in Deutschland zu erreichen, hat die Diskussion um dieses Thema wieder belebt. Was ist unter »Vollbeschäftigung« zu verstehen, und kann und sollte dieses Ziel erreicht werden? Enzo Weber, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg, und Universität Regensburg, erklärt, dass Vollbeschäftigung dann erreicht ist, wenn alle Menschen, die Arbeit aufnehmen können und wollen, auch Arbeit bekommen, wobei »bekommen« nicht bedeutet, zu jedem Zeitpunkt auch »haben«. Denn zu Arbeitslosigkeit könne es kommen, wenn ein Beschäftigungsverhältnis endet oder Menschen aus dem Bildungssystem, dem Ausland oder aus Nichterwerbstätigkeit neu in den Arbeitsmarkt eintreten. Auch da Arbeitsuchende nicht alle Informationen über den Arbeitsmarkt zur Verfügung haben, werde meist eine gewisse Zeit benötigt, um eine neue Stelle zu finden. Es sei kein angemessenes Ziel, Sucharbeitslosigkeit um jeden Preis zu minimieren. Ein gewisses Maß an Arbeitslosigkeit sei mit Vollbeschäftigung vereinbar, über die Höhe gebe es aber keine Übereinkunft. Auch sei eine Arbeitslosigkeit von 2 bis 3% derzeit nur ein Fernziel. Aber Vollbeschäftigung als Perspektive müsse keine Utopie bleiben. Auch Holger Schäfer und Jörg Schmidt, Institut der deutschen Wirtschaft Köln, weisen darauf hin, dass weder »Vollbeschäftigung« noch »Arbeitslosigkeit« eindeutig definiert seien. Bei der Betrachtung des Arbeitsmarkts in Deutschland werde außerdem schnell klar, dass ein qualifikatorischer Mismatch zwischen Angebot und Nachfrage die größte Herausforderung sei. Dies betreffe vor allem das Segment der Personen ohne Berufsausbildung. Es erscheine naheliegend, diesen Mismatch durch entsprechende Qualifizierungsanstrengungen zu mindern. Die Chancen dafür seien nicht schlecht. Für Annelie Buntenbach, Deutscher Gewerkschaftsbund, ist das Ziel »Vollbeschäftigung « zwar ehrgeizig, aber nicht unmöglich. Der Schlüssel des Erfolges liege in der Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit und in der Schaffung von »guten«, d.h. sozial abgesicherten und tariflich bezahlten, Arbeitsplätzen. Alexander Spermann, Universität Freiburg, sieht Vollbeschäftigung als ein realistisches Ziel. Doch bedarf es zur Erreichung dieses Ziels, seiner Ansicht nach, einer klaren Strategie. Die Demographiestrategie der Bundesregierung sei dafür wegweisend, weil sie von einem wachsenden Arbeitskuchen ausgehe: Je mehr Ältere, Frauen und Migranten erwerbstätig sein wollten, desto höher könne die Beschäftigung und damit das Wachstum ausfallen – bei sinkender Arbeitslosigkeit. In der letzten Legislaturperiode seien jedoch einige Fehlanreize gesetzt worden. Notwendig sei auch ein lebenslanges Lernen. Es reiche jedoch nicht, lediglich die Bildungsausgaben zu erhöhen, sondern man müsse die sich durch die digitale Bildung ergebenen neuen Möglichkeiten für Verbesserungen in der Aus- und Weiterbildung nutzen.
    Keywords: J21 ; ddc:330 ; Vollbeschäftigung ; Arbeitsmarkt ; Arbeitsmarktpolitik ; Erwerbspersonenpotenzial
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 20
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Das Jahr 2015 war seit Aufzeichnung der Wanderungen des Statistischen Bundesamtes das Jahr mit der höchsten Zuwanderung von ausländischen Staatsangehörigen nach Deutschland, auch nach Abzug von Fortzügen. Waren EU-Staatsangehörige vor 2015 die größte Gruppe der Zuwanderer, sind es seit 2015 Staatsangehörige aus Nicht-EU-Ländern. Die Betrachtung der Partizipation ausländischer Staatsangehöriger auf dem deutschen Arbeitsmarkt seit 2010 zeigt, dass die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung über alle Migrantengruppen sowohl absolut als auch bezüglich ihrer erwerbsfähigen Bevölkerung an Bedeutung gewonnen hat – mit den stärksten Zugewinnen unter den Staatsangehörigen der Länder der EU-Osterweiterung. Die Daten der Bundesagentur für Arbeit zeigen zudem, dass die Arbeitslosenquoten der Migrantengruppen – mit Ausnahme Staatsangehöriger der nichteuropäischen Asylherkunftsländer – seit 2010 kontinuierlich gesunken sind. Dennoch schneiden alle Migrantengruppen am deutschen Arbeitsmarkt sowohl hinsichtlich Partizipations- als auch Arbeitslosigkeitsraten im Vergleich zu deutschen Staatsangehörigen schlechter ab. Auch in qualitativer Hinsicht, z.B. bei der Anforderung der Tätigkeit, der Arbeitnehmerüberlassung, im unteren Entgeltbereich und beim Ergänzen des Erwerbseinkommens mit Leistungen aus der Grundsicherung für Arbeitsuchende, weisen Migranten gegenüber Deutschen weitaus höhere Anteile auf. Die quantitativ und qualitativ schwächere Teilhabe der ausländischen Arbeitnehmer am hiesigen Arbeitsmarkt ist vornehmlich auf ihre Qualifikation, Beruf und Beschäftigungsstruktur zurückzuführen.
    Keywords: F22 ; J21 ; J61 ; O15 ; ddc:330 ; Migranten ; Arbeitsmarkt ; Arbeitsmarktintegration ; Arbeitslosigkeit ; Erwerbstätigkeit
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 21
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Der ostdeutsche und der sächsische Arbeitsmarkt haben auch im ersten Quartal 2017 ihre hohe Dynamik halten können. Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote ist im Februar und März weiterhin gesunken.
    Keywords: J21 ; R11 ; ddc:330 ; Arbeitsmarkt ; Arbeitsmarktstatistik ; Regionale Entwicklung ; Ostdeutschland ; Sachsen
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 22
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Der ostdeutsche und sächsische Arbeitsmarkt befinden sich auch zu Beginn des Jahres 2017 im Aufschwung. Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote ist nach kurzer Stagnation Ende des Jahres 2016 wieder gesunken.
    Keywords: J21 ; R11 ; ddc:330 ; Arbeitsmarkt ; Arbeitsmarktstatistik ; Regionale Entwicklung ; Ostdeutschland ; Sachsen
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 23
    Publication Date: 2018-05-03
    Description: In dieser Studie werden die potenziellen Auswirkungen der Automatisierung auf die Berufe in Berlin und Brandenburg untersucht und vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung diskutiert. Grundlage hierfür sind die Anteile der Tätigkeiten, die innerhalb eines Berufs bereits heute durch den Einsatz von Computern oder computergesteuerten Maschinen ersetzt werden könnten. Zentrales Ergebnis ist, dass gut acht Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Berlin und rund 12 Prozent der Arbeitnehmer in Brandenburg in Berufen mit einem sehr hohen technischen Ersetzungspotenzial arbeiten. Damit sind die potenziellen Auswirkungen der Automatisierung in den beiden untersuchten Bundesländern deutlich niedriger als in Deutschland insgesamt (ca. 15 Prozent). Dies liegt in Berlin an der spezifischen Wirtschaftsstruktur als Dienstleistungsmetropole, die durch wenig maschinell ersetzbare Dienstleistungsberufe geprägt ist und in der stark automatisierungsgefährdete Produktionsberufe eine eher untergeordnete Rolle spielen. [...] Um den Herausforderungen der fortschreitenden Digitalisierung der Arbeitswelt zu begegnen, werden Lebenslanges Lernen sowie betriebsnahe Aus- und Weiterbildungsangebote eine wesentlich größere Rolle spielen als bisher. Es wird dafür plädiert, gleiche Zugangschancen der Erwerbspersonen zur Weiterbildung zu schaffen und informelles und nicht formales Lernen durch transparente Zertifizierungen aufzuwerten. Wenn es gelingt, einen institutionellen Rahmen für eine Weiterbildungsstrategie zu schaffen, die die bisherige Segmentierung in diesem Bereich überwindet, könnten die Anpassungen für die Beschäftigten, die mit den potenziell tiefgreifenden Umbrüchen verbunden sind, erleichtert werden.
    Keywords: ddc:330 ; Arbeitsmarkt ; Berlin ; Brandenburg ; Digitalisierung ; Industrie 4.0
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 24
    Publication Date: 2018-05-03
    Description: Um die Auswirkungen der Digitalisierung auf dem Arbeitsmarkt in Rheinland-Pfalz zu bestimmen, berechnen wir die Anteile der Tätigkeiten, die innerhalb eines Berufs bereits heute durch den Einsatz von Computern oder computergesteuerten Maschinen ersetzt werden könnten. Dieser Bericht nähert sich dieser Thematik über die Analyse der Substituierbarkeitspotenziale von Berufen. Es zeigt sich, dass Fertigungsberufe und Fertigungstechnische Berufe das höchste Substituierbarkeitspotenzial in sich tragen, während das Potenzial bei sozialen und kulturellen Dienstleistungsberufen nur gering ausfällt. Differenziert nach Anforderungsniveau ist das Substituierbarkeitspotenzial für Helfer und Fachkräfte ähnlich hoch und größer als das Substituierbarkeitspotenzial für Spezialisten und insbesondere für Experten. Mit 15 Prozent fällt der Anteil der Tätigkeiten, die gegenwärtig mit einem sehr hohen Substituierbarkeitspotenzial von über 70 Prozent konfrontiert sind, annähernd ähnlich hoch aus wie in Deutschland insgesamt (etwa 15 Prozent). Zwischen den Städten und Kreisen des Landes variiert die Spanne der Beschäftigungsverhältnisse, die ein hohes Substituierbarkeitspotenzial aufweisen, zwischen 9 Prozent in Mainz und 26 Prozent im Donnersbergkreis. Diese Diskrepanz ist auf die regional unterschiedliche Wirtschaftsstruktur zurückzuführen. In Bezug auf das Anforderungsniveau der Tätigkeiten sehen wir, dass Expertenberufe weitgehend geschützt sind, während Tätigkeiten im Helfer- und Fachkraftbereich, aber auch Spezialistentätigkeiten, höhere Substituierbarkeitspotenziale aufweisen. Um den Herausforderungen der fortschreitenden Digitalisierung der Arbeitswelt zu begegnen, werden lebenslanges Lernen, betriebsnahe Ausund Weiterbildungsangebote sowie passgenaue Vermittlungen immer bedeutender.
    Keywords: ddc:330 ; Arbeitsmarkt ; Digitalisierung ; Industrie 4.0 ; Rheinland-Pfalz
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 25
    Publication Date: 2018-05-03
    Description: Kaum ein Thema wird momentan so breit diskutiert wie die möglichen Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeit und die Beschäftigung. Wir untersuchen für das Bundesland Sachsen- Anhalt wie stark Berufe und Regionen davon betroffen sind, dass bestimmte Tätigkeiten in Berufen bereits heute von Computern oder computergesteuerten Maschinen verrichtet werden könnten - mithin potenziell substituiert werden können. Die Digitalisierbarkeit der Arbeitswelt ist in Sachsen-Anhalt etwas weniger stark ausgeprägt als in den meisten anderen Bundesländern: 14,6 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten haben einen Beruf inne, der ein hohes Substituierbarkeitspotenzial von über 70 Prozent hat. Der Bundesdurchschnitt liegt dagegen bei knapp 15 Prozent. Regionale Unterschiede erklären sich größtenteils durch die spezifische Wirtschaftszweigstruktur. Das Verarbeitende Gewerbe und damit auch die Produktionsberufe haben hier eine große Bedeutung. Diese Berufe, insbesondere die Fertigungs- und Fertigungstechnischen Berufe, weisen ein hohes Substituierbarkeitspotenzial auf. Dieser Zusammenhang zeigt sich auch auf der Kreisebene in Sachsen-Anhalt. Die Befunde machen insgesamt deutlich, dass das Substituierbarkeitspotenzial in Sachsen- Anhalt etwas niedriger ist als im Bundesdurchschnitt. Substituierbarkeit bedeutet zudem nicht zwangsläufig Arbeitsplatzabbau. Produktivitätsgewinne und neue Produktfelder schaffen auch neue Arbeitsplätze. Plausibel ist jedoch die Erwartung, dass in stark substituierbaren Berufen stärkere Veränderungen zu erwarten sind als in schwach substituierbaren.
    Keywords: ddc:330 ; Arbeitsmarkt ; Digitalisierung ; Industrie 4.0 ; Substituierung ; Sachsen-Anhalt
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 26
    Publication Date: 2018-05-03
    Description: Kaum ein Thema wird momentan so breit diskutiert wie die möglichen Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeit und die Beschäftigung. Wir untersuchen für das Bundesland Thüringen wie stark Berufe und Regionen davon betroffen sind, dass bestimmte Tätigkeiten in Berufen bereits heute von Computern oder computergesteuerten Maschinen verrichtet werden könnten - mithin potenziell substituiert werden können. Die Digitalisierbarkeit der Arbeitswelt ist in Thüringen ausgeprägter als in den meisten anderen Bundesländern: Fast 19 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten haben einen Beruf inne, der ein hohes Substituierbarkeitspotenzial von über 70 Prozent hat. Der Bundesdurchschnitt liegt dagegen bei knapp 15 Prozent. Das höhere Potenzial im Freistaat erklärt sich größtenteils durch die spezifische Wirtschaftszweigstruktur. Das Verarbeitende Gewerbe und damit auch die Produktionsberufe haben hier eine große Bedeutung. Diese Berufe, insbesondere die Fertigungs- und Fertigungstechnischen Berufe, weisen ein hohes Substituierbarkeitspotenzial auf. Dieser Zusammenhang zeigt sich auch auf der Kreisebene in Thüringen. Die Befunde machen insgesamt deutlich, dass das Substituierbarkeitspotenzial in Thüringen relativ hoch ist. Substituierbarkeit bedeutet jedoch nicht zwangsläufig Arbeitsplatzabbau. Produktivitätsgewinne und neue Produktfelder schaffen auch neue Arbeitsplätze. Plausibel ist jedoch die Erwartung, dass in stark substituierbaren Berufen stärkere Veränderungen zu erwarten sind als in schwach substituierbaren.
    Keywords: ddc:330 ; Arbeitsmarkt ; Digitalisierung ; Industrie 4.0 ; Substituierung ; Thüringen
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 27
    facet.materialart.
    Unknown
    Halle (Saale): Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)
    Publication Date: 2018-03-01
    Description: Im Jahr 2016 hatten 75% der erwerbsfähigen Personen, die in Ostdeutschland wohnten, dort auch einen Arbeitsplatz. In Westdeutschland waren es 81%. Berücksichtigt man den Pendlerüberschuss gegenüber Westdeutschland sowie die längeren Jahresarbeitszeiten in Ostdeutschland, verschwindet der Rückstand auf den Westen: Die erwerbsfähigen Ostdeutschen haben im Durchschnitt genauso viele Arbeitsstunden geleistet wie die Westdeutschen. Auch auf Kreisebene kann kein ausgeprägtes Ost-West-Gefälle ausgemacht werden. Vielmehr zeigen sich deutliche Disparitäten zwischen Süddeutschland (einschließlich Sachsens und Thüringens) und großen Teilen Norddeutschlands.
    Keywords: J01 ; J23 ; R11 ; ddc:330 ; Arbeitsmarkt ; Ostdeutschland ; Pendlerströme
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 28
    Publication Date: 2018-05-03
    Description: Um die Auswirkungen der Digitalisierung auf dem Arbeitsmarkt im Saarland zu bestimmen, berechnen wir die Anteile der Tätigkeiten, die innerhalb eines Berufs bereits heute durch den Einsatz von Computern oder computergesteuerten Maschinen ersetzt werden könnten. Dieser Bericht nähert sich dieser Fragestellung über die Analyse der Substituierbarkeitspotenziale von Berufen. Es zeigt sich, dass Fertigungsberufe und Fertigungstechnische Berufe das höchste Substituierbarkeitspotenzial aufweisen, während das Potenzial bei sozialen und kulturellen Dienstleistungsberufen nur gering ausfällt. Differenziert nach Anforderungsniveau ist das Substituierbarkeitspotenzial für Helfer und Fachkräfte ähnlich hoch und größer als das Substituierbarkeitspotenzial für Spezialisten und insbesondere für Experten. Mit 20 Prozent fällt der Anteil der Beschäftigungsverhältnisse, die mit einem sehr hohen Substituierbarkeitspotenzial von über 70 Prozent konfrontiert sind, im Saarland insgesamt deutlich höher aus als im bundesweiten Durchschnitt (etwa 15 Prozent). Dies liegt an der Wirtschaftsstruktur, die im Saarland in besonderem Maße durch hoch substituierbare Produktionsberufe geprägt wird. Zwischen den Städten und Kreisen des Landes variiert die Spanne der Beschäftigungsverhältnisse, die ein hohes Substituierbarkeitspotenzial aufweisen, zwischen 16 Prozent im Kreis Merzig-Wadern und 28 Prozent im Kreis Saarlouis. Auch dies ist auf die regional unterschiedliche Wirtschaftsstruktur zurückzuführen. In Bezug auf das Anforderungsniveau der Tätigkeiten sehen wir, dass Expertenberufe weitgehend geschützt sind, während Tätigkeiten im Helferund Fachkraftbereich, aber auch Spezialistentätigkeiten, höhere Substituierbarkeitspotenziale aufweisen. Um den Herausforderungen der fortschreitenden Digitalisierung der Arbeitswelt zu begegnen, werden lebenslanges Lernen, betriebsnahe Aus- und Weiterbildungsangebote sowie passgenaue Vermittlungen immer bedeutender.
    Keywords: ddc:330 ; Arbeitsmarkt ; Digitalisierung ; Industrie 4.0 ; Saarland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 29
    Publication Date: 2018-05-03
    Description: Um die Auswirkungen der Digitalisierung auf den sächsischen Arbeitsmarkt zu bestimmen, ist es erforderlich zu wissen, in welchem Umfang aktuelle Beschäftigungsverhältnisse durch digitale Technologien ersetzt werden könnten. Die vorliegende Studie folgt diesem Ansatz und berechnet, welcher Anteil an Kerntätigkeiten eines Berufs bereits heute durch Computer oder computergesteuerte Maschinen ausgeführt werden könnten. Insgesamt zeigt sich, dass besonders Fertigungsberufe und Fertigungstechnische Berufe mit einem hohen Substituierbarkeitspotenzial konfrontiert sind. In diesen Berufsgruppen könnten bereits heute mehr als 70 Prozent der Kerntätigkeiten von Computern oder computergesteuerten Maschinen ersetzt werden. Dem Gegenüber können soziale und kulturelle Dienstleistungsberufe nur zu einem sehr geringen Anteil substituiert werden. In Bezug auf das Anforderungsniveau der Tätigkeiten weisen insbesondere Tätigkeiten im Helfer- und Fachkraftbereich, aber auch Spezialistentätigkeiten, ein hohes Substituierbarkeitspotenzial auf. In der regionalen Betrachtung sind in Sachsen durchschnittlich 15,9 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial tätig. Somit liegt Sachsen leicht über dem Bundesdurchschnitt von 15 Prozent. Dabei variierend die Anteile an betroffenen Beschäftigten im Kreisvergleich zwischen 24,3 Prozent im Kreis Zwickau und 9,9 Prozent in der kreisfreien Stadt Leipzig. Um den Herausforderungen der fortschreitenden Digitalisierung der Arbeitswelt zu begegnen, werden lebenslanges Lernen, betriebsnahe Aus- und Weiterbildungsangebote sowie passgenaue Vermittlungen immer bedeutender.
    Keywords: ddc:330 ; Arbeitsmarkt ; Digitalisierung ; Sachsen ; Industrie 4.0
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 30
    facet.materialart.
    Unknown
    Wiesbaden: Statistisches Bundesamt
    Publication Date: 2019-03-13
    Description: Bislang vernachlässigt die Forschung die Frage, ob bestimmte Berufe eine Schutzfunktion besitzen, die die Individuen vor Befristungen schützt. Mit verschiedenen Daten der amtlichen Statistik entwickelt der Autor ein neues und höchst innovatives Maß zum Erfassen der Schließung von beruflichen Arbeitsmärkten, mit dem erstmals die Knappheit bestimmter beruflicher Ausbildungszertifikate erfasst werden kann. Der Beitrag zeigt, wie sich die Knappheit beruflich qualifizierter Arbeitnehmer auf die Beschäftigungsstrategie großer Unternehmen auswirkt: Knappe Arbeitskräfte, also diejenigen mit seltenen oder geschlossenen Berufen, werden mit dauerhaften Verträgen gesichert, während Arbeitskräfte, deren Zertifikate relativ unbegrenzt verfügbar sind, befristet beschäftigt werden.
    Description: So far, researchers have rarely studied individual risks of fixed-term employment to examine the protective function of occupations. The author uses various data available through official statistics to develop a groundbreaking new measure for occupational closure that permits the capture of the scarcity of occupation-specific credentials for the first time. This article describes how the scarcity of credentialed occupational incumbents impacts the employment strategies of large businesses. Large businesses try to secure incumbents of occupations that are relatively scarce through permanent contracts, whereas they offer fixed-term contracts to occupational incumbents who hold credentials that are available in excess.
    Keywords: ddc:330 ; Befristung ; berufliche Schließung ; Kredentialismus ; Beruf ; Arbeitsmarkt ; fixed-term employment ; occupational closure ; credentialism ; occupations ; labour market
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 31
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung
    Publication Date: 2019-03-13
    Keywords: ddc:330 ; Armut ; Risiko ; allein erziehender Elternteil ; Bundesrepublik Deutschland ; Familie ; Arbeitsmarkt ; Sozialpolitik ; Familienpolitik ; Armutsbekämpfung
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 32
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Ungefähr jedes sechste Unternehmen in Deutschland beschäftigt bereits Flüchtlinge als Auszubildende, Praktikanten oder reguläre Mitarbeiter. Vor allem Handwerksunternehmen leisten einen großen Beitrag zur Integration. Die Mehrheit der Unternehmen, die bereits Flüchtlinge beschäftigen, planen für 2017, weitere Flüchtlinge einzustellen. Auch herausfordernde Erfahrungen beispielsweise mit mangelnden Sprachkenntnissen führen zu keiner Änderung der Pläne. Die Integrationsaufgabe können und müssen Unternehmen dabei nicht allein meistern. Neben vielen etablierten Informations- und Unterstützungsangeboten für Unternehmen wie dem Arbeitgeberservice der Arbeitsagenturen wurden viele Programme gezielt für die Integration von Flüchtlingen in Unternehmen geöffnet oder neu geschaffen. Es zeigt sich jedoch, dass viele Angebote von Unternehmen (noch) nicht genutzt werden, etwa weil sie nicht bekannt sind. Unternehmen informieren sich erst dann über Unterstützungsmöglichkeiten, wenn sie bereits Flüchtlinge beschäftigen. Mehr Informationen über die Programme und ihren Nutzwert sowie eine weitere Schärfung ihrer Passgenauigkeit könnten daher mehr Unternehmen – auch solche ohne Erfahrung – dazu motivieren, zukünftig Flüchtlinge zu beschäftigen.
    Description: Approximately every sixth enterprise in Germany already employs refugees as trainees, interns or permanent staff. Of these, smaller trades and skilled crafts firms are making a particularly large contribution to integration. Even such obstacles as a lack of language skills are not deterring these companies. Indeed, the majority of companies which already employ refugees are actually planning to take on further refugees in 2017. Of course, companies cannot master the task of integration alone - but nor do they need to. In addition to a large number of established services offering enterprises information and assistance, such as the employer service of the federal and local employment agencies, a wide range of programmes aimed specifically at promoting the integration of refugees in companies have been opened or newly created. Research has shown, however, that firms are not yet taking advantage of many of the services on offer, partly because they are not widely known. Businesses only tend to ask what help is available when they are already employing refugees. More information about the programmes and their benefits and more precise targeting of specific needs might thus motivate more companies - including those who have not yet employed such workers - to take on refugees in the future.
    Keywords: J60 ; M51 ; M53 ; ddc:330 ; Flüchtlinge ; Arbeitsmarkt ; Integration
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 33
    facet.materialart.
    Unknown
    Göttingen: Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh)
    Publication Date: 2019-02-08
    Description: Die Integration von Migrantinnen und Migranten, speziell von Flüchtlingen, stellt eine der großen gesellschaftlichen Herausforderungen in Deutschland dar. Parallel dazu fällt es dem deutschen Handwerk immer schwerer, seinen Fachkräftebedarf zu decken. Eine wachsende Zahl an Projekten von Bund und Ländern versucht deshalb, gezielt die Ausbildung von Flüchtlingen im Handwerk zu fördern. Dabei zeigt diese Untersuchung, dass es potenziell eine Vielzahl interessierter Betriebe und motivierter Flüchtlinge mit Affinität zu einem Handwerksberuf gibt. Zudem sind die Handwerkskammern mit ihren Bildungszentren und ihren vielfältigen Erfahrungen im Bereich zielgruppenspezifischer Angebote für eine effektive Unterstützung bestens aufgestellt. Allerdings ist der Ausbildungserfolg von zahlreichen Faktoren abhängig. Erstens gilt es, die Voraussetzungen der Flüchtlinge, vor allem die sprachlichen, gründlich zu prüfen. Die Integration in den Betrieb, der Besuch der Berufsschule, Herausforderungen der persönlichen Lebenssituation (Familienverantwortung, Unterbringung etc.) sind nicht nur für Flüchtlinge kritische Faktoren des Ausbildungserfolges, Flüchtlinge haben hier jedoch häufig besondere Hürden zu meistern. Deshalb ist eine intensive sozialpädagogische Betreuung vor und während der Ausbildung in der Regel unverzichtbar. Auch wenn der vorliegende Beitrag lediglich auf der gutachterlichen Prüfung eines einzelnen Pilotprojektes fußt, lassen sich durchaus vielfältige Erkenntnisse sowohl für die Praxis als auch für die Förderpolitik ableiten. Insgesamt zeigt sich, dass die spezifischen Hindernisse in vielen Fällen überwindbar sind und Ausbildung von Flüchtlingen im Handwerk gelingen kann. Damit eröffnet sich für geneigte und gut vorbereitete Flüchtlinge eine echte Perspektive gesellschaftlicher Integration. Für das Handwerk selbst ergibt sich eine neue Option der Nachwuchssicherung, sofern eine qualifizierte Unterstützung gesichert ist und alle Beteiligten über hinreichend Geduld und Motivation verfügen.
    Description: The integration of immigrants, especially refugees, is one of the major social challenges in Germany. At the same time, it is increasingly difficult for the Crafts Sector to find motivated trainees. A growing number of projects funded by different national ministries are therefore trying to promote the vocational training of refugees in the Crafts Sector. This study shows that there are many open-minded companies and motivated refugees with an interest in a crafts occupation. In addition, the crafts chambers with their educational colleges and their diverse experience are well prepared for effective support. Furthermore success is dependent on numerous factors. It is essential to thoroughly examine the preconditions of each refugee, especially linguistic ones. The integration into a company, attendance at a vocational school, the individual life situation (family responsibilities, housing, etc.) need to be considered for each individual. For this reason, intensive support is indispensable before and during the vocational training. Even if the present article is based solely on the expert assessment of a single pilot project, numerous general findings can be derived. Overall, it can be seen that the specific obstacles can be overcome in many cases and that vocational training of refugees in the Crafts Sector can be successful. This opens up a new perspective on social integration of refugees. For the Crafts Sector, the inflow of additional workers may mitigate the increasing scarcity of labor to some degree.
    Keywords: ddc:380 ; Flüchtlinge ; Migration ; Arbeitsmarkt ; Berufsausbildung ; refugees ; migration ; labor market ; vocational education ; Handwerk ; Deutschland ; Migranten ; Flüchtlinge ; Arbeitsmarktintegration ; Betriebliche Ausbildung ; Handwerk ; KMU ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 34
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2019-06-03
    Description: Die deutsche Wirtschaft bleibt weiter auf Expansionskurs. Das reale Bruttoinlandsprodukt wird im Jahr 2017 um gut 1 ½ Prozent und im Jahr 2018 um 1 ¾ Prozent zulegen. Dabei bremst in diesem Jahr die geringere Anzahl an Arbeitstagen die gesamtwirtschaftliche Leistung. Die konjunkturelle Kontinuität überrascht vor dem Hintergrund der hohen politischen Verunsicherungen. Die kurzfristigen Konjunkturaussichten für die Weltwirtschaft werden vielmehr nach oben korrigiert. Die Weltproduktion legt trotz der politischen Risiken und der latent weniger handelsoffenen Grundeinstellungen im Prognosezeitraum mit rund 3 ½ Prozent stärker zu als in den Vorjahren. Der Welthandel wächst etwas schwächer. In diesem Umfeld bekommt auch der deutsche Außenhandel spürbaren Aufwind. Insgesamt vermindert der Außenbeitrag in den Jahren 2017 und 2018 das Wachstum in Deutschland leicht und der positive Leistungsbilanzsaldo Deutschlands nimmt ab. Die Investitionsperspektiven der Unternehmen in Deutschland haben sich wieder merklich aufgehellt, vor allem die Bauinvestitionen bleiben stark. In den Jahren 2017 und 2018 werden in Deutschland insgesamt 1 Million neue Arbeitsplätze entstehen. Die Arbeitslosenquote geht auf nur noch gut 5 ½ Prozent im Jahresdurchschnitt 2018 zurück. Infolge dieser anhaltend guten Arbeitsmarktentwicklung bleibt der Private Konsum der zentrale Konjunkturträger. Auch der Staatsverbrauch bleibt kräftig expansiv, sodass privater und öffentlicher Konsum zusammengenommen in beiden Prognosejahren jeweils Wachstumsbeiträge von über 1 Prozentpunkt liefern. Die Preisentwicklung bremst dabei die Konsumdynamik wesentlich deutlicher ab als in den Vorjahren. Da die Staatsausgaben stärker zulegen als die Staatseinnahmen geht der Überschuss in den öffentlichen Haushalten auf rund 13 Milliarden Euro im Jahr 2018 zurück.
    Description: The German economy remains on an expansion course, with real gross domestic product expected to grow by over 1 ½ percent in 2017 and by 1 ¾ percent in 2018, the lower number of working days acting as a brake on macroeconomic performance in the current year. This economic continuity is astounding in view of the high level of political uncertainty. Indeed, the short-term outlook for the global economy is being revised upwards. Despite the political dangers and latent hostility to trade, at a rate of around 3 ½ per cent world production is set to expand more rapidly than in previous years, though global trade is growing at a slightly slower pace. This environment is providing German foreign trade with a perceptible impetus. Overall, the contribution of foreign trade will dampen German growth slightly in 2017 and 2018 and the country's current account surplus is expected to shrink. The outlook for German corporate investment has again improved considerably, with investment in construction particularly resilient. In 2017 and 2018, a total of 1 million new jobs will be created in Germany and unemployment is expected to fall to an average of just over 5½ percent in 2018. As a result of this ongoing boom in the labour market, private consumption will continue to be the main economic stimulus. Government consumption expenditure also remains strongly expansive, so that private and public sector consumption combined will contribute more than 1 percentage point to growth in each year of the forecast. Price trends will slow the rise in consumption much more clearly than in previous years. With government spending rising more rapidly than revenues, the public sector surplus is expected to fall to around 13 billion euros in 2018.
    Keywords: E2 ; E3 ; E5 ; E6 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Arbeitsmarkt ; Staatshaushalt ; Finanzmärkte ; Wirtschaftspolitik
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 35
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2019-06-03
    Description: Die deutsche Konjunktur läuft deutlich besser als in den ersten Monaten dieses Jahres zu erwarten war. Im Jahresverlauf 2017 haben sich einige Befürchtungen - vor allem eine Abschwächung der Weltwirtschaft infolge zunehmender Protektionismen - nicht bewahrheitet. Im Gegenteil, die Weltwirtschaft hat trotz weiter bestehender politischer Risiken an Fahrt aufgenommen. Damit hat auch die konjunkturelle Dynamik in Deutschland wieder an Breite gewonnen. Die anziehende Weltkonjunktur belebt die deutschen Exporte. Wegen der gleichzeitig stärker anziehenden Importe bleibt der Außenbeitrag aber konjunkturneutral. Neben dem kräftigen Konsumwachstum treiben auch die Anlageinvestitionen die Konjunktur an. Die Beschäftigung steigt von Rekord zu Rekord. Im Jahresdurchschnitt 2018 werden fast 45 Millionen Menschen in Deutschland erwerbstätig sein. Die Arbeitslosigkeit geht auf unter 2,5 Millionen zurück. Das reale Bruttoinlandsprodukt wird im Jahr 2018 um rund 2 Prozent expandieren - nach 2 ¼ Prozent in 2017. Das Wachstumstempo wird sich leicht verlangsamen, weil die Bauwirtschaft weniger stark zulegt. Auch beim Konsum und Export sind leichte Abstriche zu erwarten. Diese Robustheit bestimmt derzeit auch die Diskussion darüber, ob die deutsche Wirtschaft Gefahr läuft, sich zu überhitzen. Ein Drittel der vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln befragten Firmen meldet, dass derzeit ihre Kapazitäten überausgelastet sind. Nur knapp 12 Prozent signalisieren eine Unterauslastung. Ein Mangel an qualifizierten Mitarbeitern ist hierzulande der limitierende Produktionsfaktor. Zwei Drittel der Unternehmen mit einer Überauslastung geben an, dass fehlende Fachkräfte einen Grund für eine betriebliche Überlastung darstellen. Fehlende Fachkräfte erklären aber nicht nur hochausgelastete Produktionskapazitäten. Sie stellen auch ein Investitionshemmnis in Deutschland dar.
    Description: The German economy is performing significantly better than was expected in the first few months of this year. During the course of 2017, certain early fears - especially of a weakening of the global economy due to increasing protectionism - have proved groundless. Indeed, despite persisting political risks the global economy has picked up speed, again adding breadth to economic growth in Germany. While renewed momentum in the world economy is stimulating German exports, a simultaneous and even stronger increase in imports is neutralising the net economic effect. Germany's economy is being driven not only by this strong growth in consumption, but also by capital formation, with investment in machines and equipment in particular rising at a slightly faster pace. Employment is setting new records in quick succession. In 2018, an average of almost 45 million people will be gainfully employed in Germany. Unemployment will drop below 2.5 million, to a rate of 5 ½ per cent. After a 2 ¼ per cent increase in 2017 real GDP will grow by around 2 per cent in 2018, losing a certain amount of dynamism as expansion slows in the construction industry. A slight weakening is also to be expected in consumption and exports. The robustness of the German economy is fuelling speculation that it is in danger of overheating. One third of the companies consulted by the Cologne Institute for Economic Research (IW) in its business survey report that demand currently exceeds capacity, while only just under 12 per cent report slack. Production is being limited by a lack of skilled workers, with two-thirds of the companies working at over-capacity citing a shortage of qualified employees as one of the causes. However, the lack of skilled workers not only explains limited production capacity and operational overload: it also represents a barrier to investment in Germany.
    Keywords: E2 ; E3 ; E5 ; E6 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Arbeitsmarkt ; Staatshaushalt ; Finanzmärkte ; Wirtschaftspolitik
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 36
    Publication Date: 2019-09-05
    Keywords: ddc:330 ; Handwerk ; Branchenentwicklung ; Arbeitsmarkt ; SWOT-Analyse ; Organisatorischer Wandel ; Prognose ; Hamburg
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    Language: German
    Type: doc-type:book
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  • 37
    Publication Date: 2019-09-05
    Keywords: ddc:330 ; Handwerk ; Branchenentwicklung ; Arbeitsmarkt ; Organisatorischer Wandel ; Hamburg
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    Language: German
    Type: doc-type:book
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  • 38
    Publication Date: 2018-06-21
    Description: Die deutsche Konjunktur ist trotz internationaler Risiken und politischer Verwerfungen kraftvoll in das Jahr 2016 gestartet. Beschäftigung und Einkommen nehmen zu, und die Binnennachfrage steigt deutlich, auch weil der Staat zusätzliche Ausgaben im Zusammenhang mit der Flüchtlingsmigration tätigt. Allerdings dürfte es im Frühjahr zu einer vorübergehenden Verlangsamung der Dynamik kommen, darauf deuten Stimmungsindikatoren hin. Mit Fort-schritten bei der Bewältigung der aktuellen politischen Probleme in Europa dürfte die Zuversicht wieder zunehmen und die deutsche Konjunktur insgesamt stabil bleiben, sodass das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2016 wohl mit einer Rate von 1,5% expandieren wird. Das weltwirtschaftliche Klima hat sich im Winterhalbjahr 2015/2016 abgekühlt. So legte Ende vergangenen Jahres die Produktion in der Welt deutlich langsamer zu als zuvor, und im Januar und Februar kam es zu deutlichen Bewertungsverlusten an den Börsen für Rohstoffe und Wertpapiere, welche bis Mitte März nur teilweise wieder wettgemacht wurden. Ein deutlicher Ölpreisfall gilt gegenwärtig den Finanzmarktteilnehmern als Zeichen für nach-lassende Nachfrage in den Schwellenländern und als Risiko für die Finanzstabilität von Volkswirtschaften, die vom Rohölexport abhängen. Allerdings stützt der neuerliche Preisrückgang bei den Rohstoffen die Konjunktur in den meisten fortgeschrittenen Volkswirtschaften. Bleiben die Finanzmärkte stabil, dürfte die Weltproduktion trotz Flaute in den Schwellenländern im Jahr 2016 in etwa mit dem mäßigen Tempo des Vorjahrs zunehmen. Die weltwirtschaftlichen und politischen Risiken sind allerdings erheblich...
    Keywords: E17 ; E27 ; E37 ; E50 ; E53 ; E60 ; E66 ; H68 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Prognose ; öffentliche Finanzen ; Weltwirtschaft ; Deutschland ; Arbeitsmarkt
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 39
    Publication Date: 2018-06-21
    Description: Die deutsche Konjunktur bleibt aufgrund der starken Binnennachfrage recht kräftig. Im Jahr 2017 wird die Zuwachsrate des Bruttoinlandsprodukts nach der neuen IWH-Prognose 1,3% betragen. Sie fällt damit etwa einen halben Prozentpunkt geringer aus als im Jahr 2016, dies liegt an einer geringeren Anzahl an Arbeitstagen und an einem negativen Wachstumsbeitrag des Außenhandels. Die Verbraucherpreisinflation bleibt mit 1,3% mäßig. Die Arbeitslosigkeit nimmt wohl etwas zu, dazu trägt bei, dass die Integration Geflüchteter in den Arbeitsmarkt langwierig ist.
    Keywords: E17 ; E27 ; E37 ; E50 ; E53 ; E60 ; E66 ; H68 ; ddc:330 ; Konjunkturprognose ; Weltwirtschaft ; Europa ; Deutschland ; Öffentliche Haushalte ; Arbeitsmarkt
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 40
    Publication Date: 2018-06-21
    Description: Die deutsche Wirtschaft befindet sich nach wie vor in einem moderaten Aufschwung. Der anhaltende Beschäfti-gungsaufbau führt zu spürbaren Einkommenssteigerungen, und der Fall der Energiepreise hat die Kaufkraft der privaten Haushalte deutlich erhöht. Beides treibt den privaten Konsum, aber auch die Wohnungsbauinvestitionen, welche überdies von den sehr niedrigen Zinsen beflügelt werden. Allerdings bleiben die Exporte angesichts der schwachen internationalen Dynamik in diesem und im nächsten Jahr eher verhalten. Alles in allem dürfte das deutsche Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr um 1,8% und im Jahr 2017 um 1,6% zunehmen.
    Keywords: E17 ; E27 ; E37 ; E50 ; E53 ; E60 ; E66 ; H68 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Prognose ; öffentliche Finanzen ; Weltwirtschaft ; Deutschland ; Arbeitsmarkt
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 41
    Publication Date: 2018-06-21
    Description: Für das Jahr 2016 prognostiziert das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) einen Anstieg des ost-deutschen Bruttoinlandsprodukts um 1,7% (Deutschland insgesamt: 1,8%). Maßgeblicher Treiber ist wie in Deutschland insgesamt die Binnennachfrage. Insbesondere profitiert die Wirtschaft von der hohen Dynamik des Dienstleistungssektors in Berlin. Der Zuwachs in den ostdeutschen Flächenländern bleibt dagegen mit 1,3% wieder hinter dem in Westdeutschland zurück. Um wirtschaftlich aufzuholen, sollten Bildung und Forschung im Mittel-punkt der Wachstumspolitik stehen; mit traditioneller Förderpolitik lassen sich keine weiteren Aufholerfolge mehr erzielen.
    Keywords: E17 ; E27 ; E37 ; E50 ; E53 ; E60 ; E66 ; H68 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Prognose ; Arbeitsmarkt ; Produktion ; Ostdeutschland ; Westdeutschland ; Konvergenz
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 42
    Publication Date: 2018-06-21
    Description: In Deutschland sind die Konjunkturaussichten weiter recht günstig. Stimmungsindikatoren deuten zwar auf ein etwas schwächeres Jahresende hin, die Binnenkonjunktur ist aber weiter aufwärtsgerichtet. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt dürfte im Jahr 2016 insgesamt um 1,9% zulegen. Für das Jahr 2017 wird dann mit 1,2% eine niedrigere jahresdurchschnittliche Wachstumsrate erwartet. Maßgeblich dafür sind vor allem schwächere Exporte und stärkere Importe. Die Arbeitslosigkeit dürfte im Zuge der Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt etwas steigen. Die Verbraucherpreisinflation bleibt weiterhin moderat. Die öffentlichen Haushalte werden wohl im Jahr 2016 ebenso wie im Jahr 2017 - auch in konjunkturbereinigter Rechnung - Überschüsse erwirtschaften.
    Keywords: E17 ; E27 ; E37 ; E50 ; E53 ; E60 ; E66 ; H68 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Prognose ; öffentliche Finanzen ; Weltwirtschaft ; Deutschland ; Arbeitsmarkt
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 43
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: In den Jahren 2015 und 2016 sind etwa 1,2 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Die kurz- bis mittelfristigen Effekte der Flüchtlingsaufnahme auf die wirtschaftliche Entwicklung werden anhand eines makroökonome­trischen Modells geschätzt. Auf der einen Seite sind die Effekte auf das Pro-Kopf-Einkommen und die fiskalische Bilanz leicht negativ. Auch die Erwerbslosigkeit wird durch die Flüchtlingsmigration ansteigen. Auf der anderen Seite steigern die höheren Staatsausgaben verbunden mit einer zunehmenden Anzahl erwerbstätiger Flüchtlinge das Wirtschaftswachstum. Die kumulierte Zunahme des realen Bruttoinlandsprodukts in Deutschland kann sich im Zeitraum 2016 bis 2020 auf bis zu 95 Milliarden Euro belaufen. Der Effekt hängt dabei entscheidend von der Arbeitsmarktintegration und der Bildungspolitik ab.
    Keywords: E62 ; F22 ; J00 ; ddc:330 ; Migration ; Arbeitsmarkt ; Staatsausgaben
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 44
    facet.materialart.
    Unknown
    Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
    Publication Date: 2017-01-12
    Description: In den vergangenen Jahren ist eine intensive Diskussion in Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft um die Wirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt entstanden. Von dieser Entwicklung wird ein teils tiefgreifender Einfluss auf den Einsatz menschlicher Arbeit erwartet. Allerdings gehen die Einschätzungen dabei weit auseinander. In den umfassenden Debatten zu "Industrie 4.0" und "Arbeit 4.0" in Deutschland geht es vor allem um Auswirkungen der Digitalisierung auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt, Substituierbarkeit von Jobs sowie Bedingungen, Qualifikationen und Regulierungen für eine neue Arbeitswelt. Dabei ist die Diskussion vielfach von noch großen Unsicherheiten über die weitere Entwicklung geprägt und hat dementsprechend in Teilen auch den Charakter des Erkundens statt nur eines Abgleichs festgefügter Positionen. Gerade das lässt es wertvoll erscheinen, zusätzliche Informationen und Ideen in die nationalen Debatten einzubringen. So lohnt sich ein Blick in andere Länder: Wie ist hier der Stand der Digitalisierung, wie wird die Betroffenheit der Arbeitswelt eingeschätzt? Welche politischen Positionen und Maßnahmen sind in der Diskussion? Welche Programme und Projekte wurden etabliert, sind bereits Ergebnisse sichtbar? Dieser Bericht gibt dazu einen Überblick für verschiedene europäische Staaten sowie die Ebene der Europäischen Union. Inhaltlich werden im Hinblick auf die Digitalisierung die Bereiche wirtschaftliche Entwicklungen, Tätigkeiten und Kompetenzen sowie Arbeitsbedingungen und Änderungen der Arbeitswelt betrachtet.
    Description: In the recent years an intensive discussion in politics, research, business and society on the influence of digitalisation on the working world has evolved. This development is expected to exert profound effects on the use of human labour. However, judgements widely diverge. The comprehensive debates on "industry 4.0" and "labour 4.0" in Germany are concerned with influences of digitalisation on the economy and the labour market, substitutability of jobs as well as conditions, qualifications and regulations for a new world of employment. Thereby, the discussions are characterised by large uncertainty regarding the future development and thus often focus more on exploration rather than on confronting firmly established positions. This in particular makes it valuable to feed additional information into the national debates. In this, it is worth looking into other countries: Which is the stance of digitalisation, how is the influence on the working world evaluated? Which political positions and measures are discussed? Which programmes and projects were established, are results already conceivable? The underlying report gives an overview for several European countries and for the level of the European Union. Regarding digitalisation, it considers the areas of economic developments, tasks and competences as well as working conditions and changes of the world of employment.
    Keywords: J20 ; O33 ; ddc:330 ; Digitalisierung ; Europäische Union ; Arbeitsmarkt
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    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 45
    facet.materialart.
    Unknown
    Halle (Saale): Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)
    Publication Date: 2017-01-20
    Description: Der in Ostdeutschland deutlich geringere Beschäftigungsaufbau im Vergleich zu Westdeutschland ist maßgeblich darauf zurückzuführen, dass die Impulse der Dienstleistungsbereiche für die gesamtwirtschaftliche Beschäftigung beträchtlich geringer sind als in Westdeutschland. Allerdings nimmt Berlin unter den ostdeutschen Ländern eine Sonderstellung ein, da der dortige kräftige Beschäftigungsaufbau vollständig von den Dienstleistungsbereichen getragen wird. Auf der Kreisebene zeigt sich eine hohe Korrelation zwischen der Beschäftigungsentwicklung insgesamt und der Höhe der Expansionsbeiträge der Dienstleistungsbereiche. Die regional differierenden Expansionsbeiträge der Dienstleistungsbereiche stehen im Zusammenhang mit Unterschieden bei der Teilzeitbeschäftigung, der demographischen Entwicklung sowie der Siedlungs- und Produktionsstruktur.
    Keywords: J01 ; J23 ; R11 ; ddc:330 ; Arbeitsmarkt ; Ostdeutschland ; Dienstleistungsbereiche
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 46
    Publication Date: 2017-03-22
    Description: Der vorliegende Beitrag setzt sich mit den Auswirkungen der fortschreitenden Digitalisierung auf unsere Arbeitswelt auseinander. Nach einer Diskussion möglicher Folgen dokumentiert eine empirische Bestandsaufnahme den bereits einsetzenden Wandel der Berufe und Erwerbsformen sowie die Rolle der Plattform-Ökonomie (u.a. mit dem Phänomen der "Solo-Selbständigkeit"). Aus diesen Überlegungen werden aktuelle und künftige sozialpolitische Herausforderungen abgeleitet und Lösungsansätze diskutiert, um den Wandel gesellschaftlich fair zu gestalten.
    Keywords: J08 ; J24 ; O33 ; O38 ; ddc:330 ; Digitalisierung ; Roboter ; Automatisierung ; Zukunft der Arbeit ; Industrie 4.0 ; technischer Wandel ; Sharing Economy ; Plattform-Ökonomie ; Arbeitsmarkt ; Sozialstaat
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    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 47
    Publication Date: 2016-08-17
    Description: [Vorbemerkung] Die in diesem Band veröffentlichten Fachexpertisen beziehen sich auf das Projekt "Analyse der zukünftigen Arbeitskräftenachfrage und des -angebots in Deutschland auf Basis eines Rechenmodells", das Economix Research & Consulting im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales durchführt. Dabei bilden in dem aktuellen dritten Bericht zur Arbeitsmarktprognose 2030 die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt den thematischen Fokus. Zur Vorbereitung der Szenarioentwicklung für die neue Prognose zu den Auswirkungen der Digitalisierung wurden im ersten Halbjahr 2015 Fachexpertisen erstellt. Dazu haben wir das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim beauftragt, in einer Fachexpertise die wich-tigsten Zukunftstrends der Informations- und Kommunikationstechnik zu identifizieren und ihre Entwicklung einzuschätzen. Diese Fachexpertise stellt den wesentlichen Teil dieses Sammelban-des dar (siehe Bertschek et al. 2016 in Kapitel C dieses Bandes). Darüber hinaus haben das Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung in München (siehe Meil 2016 in Kapitel D dieses Bandes) und das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart (siehe Dworschak und Zaiser 2016 in Kapitel E dieses Bandes) Kurzexpertisen zu den soziologischen und arbeitsorganisatorischen Aspekten der Digitalisierung vorgelegt. Auch sie sind Teil dieses Sammelbandes. Schließlich geben wir einen Überblick über bereits angestoßene oder geplante Maßnahmen und Initiativen zur Förderung der Digitalisierung (Stand Frühjahr 2016) und den weiteren Reformdiskussionen (siehe Vetter 2016 in Kapitel F in diesem Band). In einer einleitenden Übersicht stellen wir die wichtigsten Ergebnisse, die noch offenen Fragen und die sich abzeichnenden Schlussfolgerungen aus den Berichten und der aktuellen Literatur dar (siehe Düll 2016 in Kapitel B diesem Band).
    Description: Projekt 'Analyse der zukünftigen Arbeitskräftenachfrage und des -angebots in Deutschland auf Basis eines Rechenmodells' im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales
    Keywords: ddc:330 ; Arbeitsmarkt ; Arbeitsgesellschaft ; Arbeitsnachfrage ; Arbeitsmarktprognose ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 48
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Entgegen der landläufigen Meinung blieb die Einführung des Mindestlohns keineswegs ohne Nebenwirkungen. Der flächendeckende Mindestlohn hat den Beschäftigungsaufbau in Ostdeutschland nicht gestoppt, aber verlangsamt: Seit dem Beschluss des Mindestlohngesetzes durch den Deutschen Bundestag Mitte 2014 fällt die Beschäftigungsentwicklung in Ostdeutschland hinter jene Westdeutschlands zurück. Die amtlichen Beschäftigungsdaten deuten zudem darauf hin, dass in Ostdeutschland verstärkt nicht nur geringfügige, sondern auch Vollzeitbeschäftigungsverhältnisse in Teilzeitbeschäftigung umgewandelt wurden.
    Keywords: J31 ; L26 ; ddc:330 ; Mindestlohn ; Arbeitsmarkt ; Beschäftigungssystem ; Beschäftigungseffekt ; Unternehmen ; Ostdeutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 49
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Der ostdeutsche und der sächsische Arbeitsmarkt präsentierten sich im ersten Quartal des laufenden Jahres insgesamt dynamisch. Zu Jahresbeginn legte die Beschäftigung weiter zu, während die Arbeitslosigkeit abermals zurückging. Die Frühindikatoren für den Arbeitsmarkt deuten jedoch an, dass die hohe Arbeitsmarktdynamik im zweiten Quartal voraussichtlich etwas nachlassen wird.
    Keywords: J21 ; R11 ; ddc:330 ; Arbeitsmarkt ; Arbeitsmarktstatistik ; Regionale Entwicklung ; Ostdeutschland ; Sachsen
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 50
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Eine schriftliche Befragung in der gewerblichen Wirtschaft des Freistaats Sachsen zum Thema Mindestlohn, an der sich insgesamt 2.668 Betriebe beteiligt haben, offenbart eine hohe Reichweite des flächendeckenden Mindestlohns. Insgesamt 54% der teilnehmenden Betriebe stuften sich als betroffen ein; ein Drittel der betroffenen Betriebe erhöhte zudem Löhne oberhalb des Mindestlohnniveaus. Die betroffenen Betriebe reagierten nach eigenen Angaben mit vielfältigen Maßnahmen auf die neue Lohnuntergrenze, insbesondere mit Preiserhöhungen (58 %), weniger Neueinstellungen (39 %) und der Zurückstellung von Investitionen (39 %).
    Keywords: J31 ; L26 ; ddc:330 ; Mindestlohn ; Arbeitsmarkt ; Beschäftigungseffekt ; Unternehmen ; Sachsen ; Ostdeutschland
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 51
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Im März 2016 befragte das ifo Institut im Rahmen seines monatlichen Konjunkturtests die Unternehmen zum Thema Mindestlohn. Insgesamt sind 46 % der ostdeutschen und 34 % der westdeutschen Befragungsteilnehmer vom Mindestlohn betroffen. Die betroffenen Unternehmen reagierten am häufigsten mit Preiserhöhungen und einer Verkürzung der Arbeitszeit. Im Vergleich zu den im November 2014 formulierten Erwartungen der Unternehmen stieg die Betroffenheitsquote an, während zugleich nicht alle geplanten Anpassungsmaßnahmen bislang auch umgesetzt wurden.
    Keywords: J31 ; L26 ; ddc:330 ; Mindestlohn ; Arbeitsmarkt ; Beschäftigungseffekt ; Unternehmen ; Ostdeutschland ; Westdeutsche Bundesländer ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 52
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Keywords: J21 ; R11 ; ddc:330 ; Arbeitsmarkt ; Arbeitsmarktstatistik ; Regionale Entwicklung ; Ostdeutschland ; Sachsen
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 53
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Der ostdeutsche und der sächsische Arbeitsmarkt haben sich zu Beginn des dritten Quartals recht unterschiedlich entwickelt. Im ostdeutschen Arbeitsmarkt war die Arbeitslosenquote im Juli weiterhin rückläufig, die saisonbereinigte Vakanzquote stagnierte.
    Keywords: J21 ; R11 ; ddc:330 ; Arbeitsmarkt ; Arbeitsmarktstatistik ; Regionale Entwicklung ; Ostdeutschland ; Sachsen
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 54
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: In diesem Beitrag wird gezeigt, dass kommunale und private Schulden in Deutschland räumlich ähnlich verteilt sind. Der Zusammenhang ist jedoch dann nicht mehr statistisch signifikant, wenn die lokale Arbeitslosenquote berücksichtigt wird. Dieses Ergebnis unterstreicht die Bedeutung des lokalen Arbeitsmarktes für die Solidität öffentlicher und privater Finanzen. Ob hierbei ein direkter Einfluss von prekärer Arbeitsmarktlage auf das kommunale und private Schuldenniveau besteht, oder ob Schulden und Arbeitslosigkeit in einer gemeinsamen Ursache wurzeln, ist im Rahmen der weiteren Forschung zu beantworten.
    Keywords: D14 ; H60 ; H63 ; K35 ; ddc:330 ; Öffentliche Schulden ; Gemeinde ; Private Verschuldung ; Arbeitslosigkeit ; Räumliche Verteilung ; Arbeitsmarkt ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 55
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Der ostdeutsche und der sächsische Arbeitsmarkt befinden sich weiter im Aufwind. Im gesamten dritten Quartal gingen die Arbeitslosenquoten in Ostdeutschland und im Freistaat Sachsen saisonbereinigt zurück, während die Zahl der gemeldeten freien Stellen kontinuierlich und die saisonbereinigte Vakanzquote anstieg. Die von der Bundesagentur für Arbeit berechneten Stellenindizes für Ostdeutschland und Sachsen kletterten im dritten Quartal auf neue Höchstwerte. Insgesamt erhöhte sich die Arbeitsmarktanspannung weiter.
    Keywords: J21 ; R11 ; ddc:330 ; Arbeitsmarkt ; Arbeitsmarktstatistik ; Regionale Entwicklung ; Ostdeutschland ; Sachsen
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 56
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Die Beschäftigung in Ostdeutschland und Sachsen ist weiterhin stabil. Die saisonbereinigten Arbeitslosenquoten waren im Oktober und November leicht rückläufig.
    Keywords: J21