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  • Deutschland  (264)
  • Cell & Developmental Biology
  • Kiel: Kiel Institute for the World Economy (IfW)  (264)
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  • 1
    Publication Date: 2019-09-14
    Description: In diesem Kieler Subventionsbericht werden die Finanzhilfen des Bundes (einschließlich Nebenhaushalte) und die Steuervergünstigungen der Gebietskörperschaften insgesamt bis zum Jahr 2018 dokumentiert. Im Jahr 2018 nahmen laut Bundeshaushaltsplan die gesamten Finanzhilfen des Bundes abermals deutlich zu, und zwar um 7,5 Prozent auf 56,4 Mrd. Euro. Die Steuervergünstigungen insgesamt betrugen im Jahr 2018 knapp 62,0 Mrd. Euro. Es wurde zudem die Subventionsampel aktualisiert, welche die wichtigsten Finanzhilfen des Bundes und der größten Steuervergünstigungen im Hinblick auf deren graduelle Schädlichkeit klassifiziert. Danach sind etwas über 20 Prozent "rot" (= ersatzlos zu streichen) gekennzeichnet. Um einen ungefähren Überblick über die gesamten Subventionen in der Bundesrepublik zu gewinnen, wurden ergänzend die Länderfinanzhilfen in zwei Szenarien geschätzt. Der Subventionsbericht enthält darüber hinaus eine Sonderauswertung der Finanzhilfen des Bundes für den Verkehrssektor. Den Schwerpunkt bilden dabei Leistungen an das Eisenbahnwesen (2018: über 20 Mrd. Euro).
    Description: The present Kiel Subsidy Report documents the financial assistance provided by the federal government (including ancillary budgets) and the tax concessions granted by local authorities until 2018. In 2018, according to the federal budget, total federal financial aid again increased significantly, by 7.5 percent to 56.4 billion euros. The total tax breaks in 2018 amounted to just under 62.0 billion euros. In addition, the subsidy traffic light has also been updated, which classifies the most important financial aids of the federal government and the largest tax concessions with regard to their gradual harmfulness. According to this, just over 20 percent are marked "red" ("= to be deleted without replacement). In order to gain an approximate overview of the total subsidies in the Federal Republic of Germany, the state financial assistance was additionally estimated in two scenarios. The subsidy report also contains a special evaluation of the financial aid provided by the Federal Government for the transport sector. The focus here is on payments to the railway sector (2018: over 20 billion euros).
    Keywords: ddc:330 ; Fiskalpolitik und Haushalt ; Deutschland ; Steuerpolitik ; Subventionen ; Subventionsabbau ; Verkehrssektor ; Fiscal Policy & National Budgets ; Germany ; Tax Policy ; Subsidies ; Reduction of Subsidies ; Transport Sector
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 2
    Publication Date: 2018-12-01
    Description: Der deutsche Leistungsbilanzsaldo erreichte zuletzt im historischen wie auch im internationalen Vergleich Höchstwerte. Saldenmechanisch treten dabei neben den Handelsströmen verstärkt die Primäreinkommensflüsse (Erwerbs- und Vermögenseinkommen) hervor, wobei die Einkommen aus Direktinvestitionen von besonderem Interesse sind. Die gesamtwirtschaftliche Untersuchung zeigt, dass die Renditedifferentiale deutscher Anlagen und insbesondere Direktinvestitionen gegenüber den meisten Zielländern fast zeitgleich mit dem Zuwachs des Primäreinkommenssaldos von einem negativen in ein einen positiven Wertebereich stiegen. Somit dürften nicht zuletzt Renditegesichtspunkte die Direktinvestitionstätigkeit deutscher Unternehmen motivieren, wenngleich makroökonomische Größen nicht alle Renditekomponenten unternehmerischer Auslandsinvestitionen erfassen können. Mittelfristige Projektionen weisen auf eine weiter leicht steigende Bedeutung der Nettovermögenseinkommen aus dem Ausland hin. Des Weiteren wird in einer Machbarkeitsstudie untersucht, wie der Einfluss deutscher Unternehmen auf wirtschaftliche Kenngrößen im Ausland ermittelt werden kann. In einer Fallstudie für deutsche Unternehmen in Frankreich zeigt sich, dass die Präsenz deutscher Unternehmen in Frankreich positiv auf Arbeitsproduktivität sowie Export- und Importaktivität von einheimischen französischen Unternehmen wirkt. Diese Spillover-Effekte von deutschen Unternehmen erscheinen stärker zu sein als im Durchschnitt der ausländischen Investitionen insgesamt.
    Description: The German current account surplus in relation to GDP has reached record high levels in historical and international comparison over the last years. From an accounting perspective, the trade and the primary income surpluses, and here net income from foreign direct investment (FDI), contributed strongly to this development. Against this backdrop, first, we show that yield differentials on German assets, FDI in particular, against most receiving economies, switched from negative to positive values simultaneously with the increase in the net primary income at the beginning of the 2000s. This suggests that German companies respond to yield incentives when allocating capital abroad, although not all dimensions of the return on FDI can be identified by macroeconomic analysis. Projections indicate that the relevance of German net primary income is expected to increase slightly over the medium term. In a second part, a feasibility study investigates the preconditions for quantifying the causal effects from the presence of German firms abroad. An analysis of German firms operating in France shows that the presence of German-owned firms in France has a positive effect on the labor productivity and export and import activity of domestically owned French firms. This spillover effect from German affiliates seems to be stronger than the estimated average effect from all foreign direct investments in France. Furthermore, a literature review evaluates the existing literature on the economic effects of FDI, assessing earlier findings on other countries and the extent to which they are applicable to Germany.
    Keywords: ddc:330 ; Direktinvestitionen ; Internationaler Handel ; Deutschland ; Foreign Direct Investments ; International Trade ; Germany
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Kiel Institute for the World Economy (IfW)
    Publication Date: 2018-01-17
    Description: Dieser Beitrag geht der Frage nach, ob die unterschiedlich hohen Landesbasisfallwerte für Kliniken in Deutschland durch systematische Kostenunterschiede zwischen den Bundesländern zu erklären sind. Die statistische Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass einzig krankenhausspezifische und strukturelle Merkmale der Regionen und nicht die gegenwärtige Kostenstruktur der Kliniken ansatzweise die Varianz in den Landesbasisfallwerten erklären können. Mehr als drei Viertel der Unterschiede gehen auf nicht gemessene Faktoren zurück oder sind gar willkürlicher Natur. Nach der ökonomischen Theorie anreizeffizienter Regulierung erscheint eine Fortsetzung des Konvergenzprozesses der Basisfallwerte hin zu einer bundeseinheitlichen Pauschale sinnvoll.
    Description: This report analyzes whether differences in the base rates between federal states in Germany can be attributed to systematic cost differences. Results of the statistical analysis suggest that only hospital-specific and structural characteristics of regions account for a portion of the variance in base rates. The current cost structure of hospitals is not reflected by the state-level differentiation of base rates which for the most part seems to be arbitrary. According to economic theory of regulation and incentives, political decision makers should continue to pursue a convergence of base rates towards a national rate.
    Keywords: ddc:330 ; Krankenhausfinanzierung ; Leistungsanreiz ; Preisregulierung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 4
    Publication Date: 2016-11-29
    Description: [Weltkonjunktur belebt sich spürbar] Die Aussichten für die Weltwirtschaft haben sich zum Jahreswechsel 2013/2014 aufgehellt. Faktoren, die die Weltkonjunktur in den vergangenen beiden Jahren spürbar belasteten, haben an Bedeutung verloren. In den Vereinigten Staaten ist die Konsolidierung im privaten Sektor weit vorangekommen, im Euroraum beginnen die ergriffenen strukturellen Anpassungsmaßnahmen Früchte zu tragen, und in wichtigen Schwellenländern hat die Konjunktur zuletzt an Fahrt gewonnen. Die Zunahme der Weltproduktion dürfte im Jahr 2014 mit voraussichtlich 3,7 Prozent merklich höher ausfallen als 2013 (2,9 Prozent). Für 2015 erwarten wir mit 4 Prozent eine nochmals stärkere Zunahme der globalen Produktion. - [Deutschland: Konjunktur kommt allmählich in Schwung] Die Zeichen für die Konjunktur in Deutschland stehen auf Expansion. Ein anziehender Investitionszyklus wird die ökonomische Aktivität in den nächsten zwei Jahren spürbar beleben. Über den dringlicher werdenden Ersatzbedarf hinaus werden angesichts steigender Kapazitätsauslastung zunehmend auch Erweiterungsinvestitionen erfolgen. Dies wird befeuert durch ein für Investoren extrem günstiges Finanzierungsumfeld, das auch dem Wohnungsbau weiterhin starke Impulse verleihen wird. Im Zuge konjunkturell steigender Einkommen und einer robusten Arbeitsmarktentwicklung werden auch die privaten Konsumausgaben spürbar zulegen. Vom Außenhandel dürften demgegenüber rein rechnerisch keine nennenswerten Produktionseffekte ausgehen. Nachdem das Bruttoinlandsprodukt im ablaufenden Jahr nur schwach gestiegen ist, dürfte es im Prognosezeitraum mit Zuwachsraten von 1,7 Prozent (2014) und 2,5 Prozent (2015) deutlich stärker expandieren. Gegen Ende 2014 wird die deutsche Wirtschaft voraussichtlich die Schwelle zur Hochkonjunktur überschreiten. In der Folge dürfte die Inflationsrate auf 1,7 Prozent im kommenden Jahr und 2,5 Prozent im nächsten Jahr steigen. Die öffentlichen Haushalte werden im Prognosezeitraum wohl mit steigenden Überschüssen abschließen. Angesichts der bevorstehenden demografischen Herausforderungen, einer außergewöhnlich niedrigen Zinsbelastung und weiterhin schwebender Haftungsrisiken im Zuge der Krise im Euroraum lassen die finanzpolitischen Konsolidierungsambitionen jedoch zu wünschen übrig. Auch tragen die bislang absehbaren Initiativen der neuen Bundesregierung nicht zur Stärkung, sondern eher zur Schwächung der Wachstumskräfte bei.
    Keywords: ddc:330 ; Weltkonjunktur ; Konjunkturprognose ; Welt ; Industrieländer ; Konjunktur ; Konjunkturprognose ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Kiel Institute for the World Economy (IfW)
    Publication Date: 2018-11-06
    Description: This paper uses comprehensive high-quality panel data from official statistics for exporting enterprises to investigate the micro-structure of the recent export collapse in manufacturing industries in Germany during the crisis of 2008/2009. Almost all of the decline in exports was due to negative changes of exports in firms that continue to export (i.e. at the so-called intensive margin) while the decrease of exports due to export stoppers (at the so-called extensive margin) was tiny. It is shown that idiosyncratic shocks to very large firms played a decisive role in shaping the export collapse.
    Keywords: F14 ; E32 ; ddc:330 ; exports ; great trade collapse ; granular economy ; Germany ; Exportindustrie ; Wirtschaftskrise ; Finanzmarktkrise ; Export ; Außenwirtschaft ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 6
    Publication Date: 2018-09-11
    Description: Im vorliegenden Beitrag sollen die Regulierungskonzepte des GlückG und des GlüÄndStV aus ökonomischer Perspektive verglichen werden. Dazu werden im nächsten Abschnitt mögliche Ziele abgeleitet, die durch die Regulierung erreicht werden sollen. In Abschnitt 3 werden beide Konzepte detailliert dargestellt, so dass anschließend (Abschnitt 4) erörtert werden kann, bis zu welchem Grad sich die vorher formulierten Ziele jeweils erreichen lassen. Im letzten Abschnitt werden die Ergebnisse zusammengefasst und einige Schlussfolgerungen gezogen.
    Keywords: ddc:330 ; Glücksspiel ; Regulierung ; Steueraufkommen ; Sucht ; Deutschland ; Deregulierung ; Schleswig-Holstein
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Kiel Institute for the World Economy (IfW)
    Publication Date: 2018-09-11
    Description: In diesem Beitrag untersuchen wir die nachhaltige Wohlfahrt der 100 größten kreisfreien deutschen Städte, ausgehend von einem umfassenden Wohlfahrtskonzept, das auch nicht-marktbasierende Größen enthält (Smith et al. 2001; Arrow et al. 2003; Alfsen und Greaker 2007; Dasgupta 2009; Arrow et al. 2010). Die Beschränkung auf die kreisfreien Städte ergibt sich vor allem aus dem Ziel der Studie, ausschließlich urbane Räume zu vergleichen, sowie aus dem Problem, dass es für Städte mit angegliederten Kreisen für die meisten Indikatoren keine separaten Daten nur für das eigentliche Stadtgebiet gibt. Bei der Bestimmung der nachhaltigen Wohlfahrt werden insgesamt 49 Einzelindikatoren berücksichtigt, anhand derer die für die nachhaltige Wohlfahrt relevanten Kapitalbestände in den Bereichen Umwelt-, Energie-, Sozial-, Human- und Wirtschaftskapital geschätzt werden. Darüber hinaus ziehen wir für die 50 größten Städte zusätzlich sieben Einzelindikatoren heran, um die Transparenz und das Engagement der Städte im Bereich der nachhaltigen Entwicklung zu messen. Die Ergebnisse zur nachhaltigen Wohlfahrt sowie in der Transparenz- und Engagementkategorie werden für die 50 größten Städte zusammengefasst und bilden den WirtschaftsWoche Sustainable City Indikator (WWSCI).
    Keywords: ddc:330 ; Stadtökologie ; Nachhaltige Entwicklung ; Sozialer Indikator ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 8
    Publication Date: 2016-11-29
    Description: [Weltkonjunktur bleibt vorerst schwach] Die Weltkonjunktur hat im Jahr 2012 weiter an Fahrt verloren. Zur Jahreswende 2012/13 scheint der Tiefpunkt der globalen konjunkturellen Dynamik zwar durchschritten zu sein. Doch belasten Unsicherheiten den Ausblick, die insbesondere im Zusammenhang mit der Staatsschuldenkrise im Euroraum und dem zukünftigen finanzpolitischen Kurs in den Vereinigten Staaten stehen. Für die Prognose ist angenommen, dass sich die Lage im Euroraum allmählich weiter entspannt. Bezüglich der Finanzpolitik in den Vereinigten Staaten unterstellen wir, dass ein Kompromiss erzielt wird, der zwar die Konjunktur im kommenden Jahr merklich dämpft, die Perspektiven auf die mittlere Frist aber verbessert. Unter diesen Voraussetzungen erwarten wir, dass die Produktion in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften im Winterhalbjahr 2012/13 allenfalls sehr schwach zulegen und danach langsam an Schwung gewinnen wird. Die Wirtschaft in den Schwellenländern wird, auch dank wirtschaftspolitischer Anregungen, im Verlauf des kommenden Jahres zunehmend Fahrt aufnehmen. Die Weltproduktion insgesamt dürfte im Jahr 2013 mit einer Rate von 3,4 Prozent expandieren, nach voraussichtlich 3,2 Prozent im zu Ende gehenden Jahr. Für 2014 erwarten wir eine wieder etwas stärkere Zunahme des globalen Bruttoinlandsprodukts (3,9 Prozent). - [Deutschland: Ausgeprägte Konjunkturschwäche] Das schwache außenwirtschaftliche Umfeld und die Unsicherheit über die Wirtschaftspolitik zur Bewältigung der Krise im Euroraum belasten weiterhin die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. Insgesamt haben sich die Konjunkturaussichten gegenüber unserer Herbstprognose deutlich eingetrübt. Für das kommende Jahr prognostizieren wir einen schwachen Anstieg des Bruttoinlandsproduktes um lediglich 0,3 Prozent (gegenüber 1,1 Prozent in der Herbstprognose). Für das übernächste Jahr erwarten wir eine Expansion um 1,5 Prozent - auch dieser Wert bleibt unter unserer bisherigen mittelfristigen Projektion zurück. Die Flaute im Außenhandel dürfte nur nach und nach überwunden werden. Zwar werden von den binnenwirtschaftlichen Triebkräften im Verlauf des Prognosezeitraums wohl zunehmend stärkere Impulse auf die Produktion ausgehen, diese sind aber im kommenden Jahr noch zu schwach, um einen weiteren Rückgang der Kapazitätsauslastung aufzuhalten. Dementsprechend dürfte auch die unternehmerische Investitionstätigkeit zunächst sehr schwach bleiben und sich erst im übernächsten Jahr spürbar beleben, sofern das Vertrauen nicht abermals durch eine Zuspitzung der Krise im Euroraum erschüttert wird. Der Beschäftigungsaufschwung ist vorerst vorbei, allerdings ist damit zu rechnen, dass die Zahl der Erwerbstätigen nahezu stagnieren wird - dies ist angesichts der schwachen gesamtwirtschaftlichen Expansion im kommenden Jahr ein stabilisierender Faktor für die Konjunktur. Die Risiken für die Preisstabilität werden trotz der derzeitigen konjunkturellen Schwächephase größer. Bei einer für die deutsche Volkswirtschaft weiterhin extrem expansiv ausgerichteten Geldpolitik könnten sie sich schon bald materialisieren. Das Defizit in den öffentlichen Kassen dürfte im kommenden Jahr wieder etwas zunehmen. Hierzu tragen sowohl konjunkturelle Effekte als auch expansive Maßnahmen der Finanzpolitik bei.
    Keywords: ddc:330 ; Weltkonjunktur ; Konjunkturprognose ; Welt ; Industriestaaten ; Konjunktur ; Konjunkturprognose ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 9
    Publication Date: 2016-07-20
    Description: Releases of the GDP are subject to revisions over time. This paper examines the predictability of German GDP revisions using forecast rationality tests. Previous studies of German GDP covering data until 1997 finds that revisions of real seasonally adjusted GDP are predictable. This paper uses a newly available real-time data to analyze the revisions of real seasonal adjusted GDP, of nominal unadjusted GDP, of the seasonal pattern, and of the GDP deflator for the period between 1992 and 2006. We find that the revisions of the nominal unadjusted GDP are unpredictable, but that the revisions of the price adjustments are predictable. Nevertheless, revisions of real seasonally adjusted GDP are hardly predictable and less well predictable compared to earlier studies. This lower predictability seems to be linked to the finding that revisions of seasonal adjustments are hardly predictable, too, and that their predictability decreased over time.
    Keywords: C82 ; ddc:330 ; real-time data ; GDP revisions ; noise ; news ; forecasting ; seasonal adjustment ; price adjustment ; Sozialprodukt ; Statistischer Fehler ; Prognoseverfahren ; Saisonbereinigung ; Preisniveau ; Anpassung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Kiel Institute for the World Economy (IfW)
    Publication Date: 2016-01-20
    Description: In the aftermath of the Great Recession and during the debt crisis in the euro area yields on German federal bonds have been exceptionally low. This analysis tries to calculate the profits that the federal government makes due to the low yields. The interest payments that are due to emissions of bonds and bills made between 2009 and 2012 are approximated and compared to several benchmark scenarios. Compared to the mean yields of the years 1999-2008 profits of the federal government are quite high (68 billion euros). Application of yield curve models show that most of these profits are due to the macroeconomic conditions in the euro area and to low central bank rates. To a much smaller extend these profits are due to flight into safety, which, however, has become more relevant recently.
    Keywords: G12 ; H63 ; ddc:330 ; safe haven ; interest payments ; debt crisis ; yield curve ; Zins ; Öffentliche Schulden ; Zinsstruktur ; Öffentliche Anleihe ; Deutschland ; Kapitalflucht ; Staatsbankrott ; Eurozone
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 11
    Publication Date: 2016-04-21
    Description: The Renewable Energy Source Act (EEG) promotes German biogas production in order to substitute fossil fuels, protect the environment, and prevent climate change. As a consequence, green maize production has increased significantly over the last years, causing negative environmental effects on soil, water and biodiversity. In this paper we quantitatively analyse the EEG-reform in 2012 by applying the simulation tool ReSI-M (Regionalised Location Information System - Maize). Comparing the EEG 2012 with a former version of the legislation, results imply that the reform contributes to an expansion of biogas electricity generation compared to former versions, and thus to substitution of fossil fuels. Furthermore, given a restriction in the share of green maize input, its production is reduced and the crop-mix is diversified. However, since maize provides the highest energy output per area, total land requirement for biogas production increases. An alternative analysis shows that an EEG with tariffs independent from plant-types would provide the highest subsidy-efficiency, but slightly lower land efficiency compared to the EEG 2012.
    Keywords: C61 ; Q16 ; Q42 ; ddc:330 ; bioenergy ; biogas ; land use ; policy analysis ; simulation model ; Förderung regenerativer Energien ; Bioenergie ; Wirkungsanalyse ; Maisanbau ; Landwirtschaftliche Bodennutzung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 12
    Publication Date: 2016-04-15
    Description: Maximum likelihood estimation of discretely observed diffusion processes is mostly hampered by the lack of a closed form solution of the transient density. It has recently been argued that a most generic remedy to this problem is the numerical solution of the pertinent Fokker-Planck (FP) or forward Kol- mogorov equation. Here we expand extant work on univariate diffusions to higher dimensions. We find that in the bivariate and trivariate cases, a numerical solution of the FP equation via alternating direction finite difference schemes yields results surprisingly close to exact maximum likelihood in a number of test cases. After providing evidence for the effciency of such a numerical approach, we illustrate its application for the estimation of a joint system of short-run and medium run investor sentiment and asset price dynamics using German stock market data.
    Keywords: C58 ; G12 ; C13 ; ddc:330 ; stochastic differential equations ; numerical maximum likelihood ; Fokker-Planck equation ; finite difference schemes ; asset pricing ; Maximum-Likelihood-Methode ; Analysis ; Stochastischer Prozess ; Theorie ; Börsenkurs ; Anlageverhalten ; Schätzung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 13
    Publication Date: 2016-04-23
    Description: The Renewable Energy Source Act (EEG) promotes German biogas production in order to substitute fossil fuels, protect the environment, and prevent climate change. As a consequence, green maize production has increased significantly over the last years, causing negative environmental effects on soil, water and biodiversity. In this paper we quantitatively analyse the EEG-reform in 2012 by applying the simulation tool ReSI-M (Regionalised Location Information System - Maize). Comparing the EEG 2012 with a former version of the legislation, results imply that the reform contributes to an expansion of biogas electricity generation compared to former versions, and thus to substitution of fossil fuels. Furthermore, given a restriction in the share of green maize input, its production is reduced and the crop-mix is diversified. However, since maize provides the highest energy output per area, total land requirement for biogas production increases. An alternative analysis shows that an EEG with tariffs independent from plant-types would provide the highest subsidy-efficiency, but slightly lower land efficiency compared to the EEG 2012.
    Keywords: C61 ; Q16 ; Q42 ; ddc:330 ; bioenergy ; biogas ; land use ; policy analysis ; simulation model ; Förderung erneuerbarer Energien ; Bioenergie ; Wirkungsanalyse ; Maisanbau ; Agrarboden ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 14
    Publication Date: 2016-07-20
    Description: Quotas for special groups of students often apply in school or university admission procedures. This paper studies the performance of two mechanisms to implement such quotas in a lab experiment. The first mechanism is a simplified version of the mechanism currently employed by the German central clearinghouse for university admissions, which first allocates seats in the quota for top-grade students before allocating all other seats among remaining applicants. The second is a modified version of the student-proposing deferred acceptance (SDA) algorithm, which simultaneously allocates seats in all quotas. Our main result is that the current procedure, designed to give top-grade students an advantage, actually harms them, as students often fail to grasp the strategic issues involved. The modified SDA algorithm significantly improves the matching for top-grade students and could thus be a valuable tool for redesigning university admissions in Germany.
    Keywords: C78 ; C92 ; D78 ; I20 ; ddc:330 ; college admissions ; experiment ; quotas ; matching ; Gale-Shapley mechanism ; Boston mechanism ; Hochschule ; Studienfach ; Angebot ; Quotenregulierung ; Studierende ; Nachfrage ; Matching ; Shapley-Wert ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 15
    Publication Date: 2016-07-20
    Description: We merge German balance-of-payments and foreign-affiliate-trade statistics to obtain data about trade in commercial services at the firm level. We use these data to study export market participation and the choice of export mode: cross-border versus foreign affiliate sales. We find that for firms in our sample productivity is both a statistically significant and economically important determinant of the export participation and export mode choice. We also identify the role of industry- and country-specific determinants.
    Keywords: F12 ; F15 ; L13 ; ddc:330 ; international trade ; trade in services ; supply modes ; commercial presence ; foreign direct investment ; multinational enterprises ; firm heterogeneity ; Unternehmensdienstleistung ; Internationaler Dienstleistungsverkehr ; Ausländische Tochtergesellschaft ; Firmeninterner Handel ; Multinationales Unternehmen ; Produktivität ; Schätzung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 16
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Kiel Institute for the World Economy (IfW)
    Publication Date: 2018-01-18
    Keywords: ddc:330 ; Einwanderung ; Migranten ; Arbeitsmobilität ; Regionale Arbeitsmobilität ; Kosten-Nutzen-Analyse ; Arbeitsmarktflexibilität ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 17
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Kiel Institute for the World Economy (IfW)
    Publication Date: 2018-01-18
    Description: Die Finanzlage der Sozialversicherung hat sich in den Jahren 2010 und 2011 vor allem infolge des kräftigen Aufschwungs stark verbessert. Der Budgetüberschuss betrug im Jahr 2011 rund 16 Mrd. Euro, nach einem Defizit in Höhe von 14 Mrd. Euro im Jahr 2009 (Statistisches Bundesamt 2012). Angesichts der günstigen Perspektiven für die Jahre 2012 und 2013 hat der Bund seine Zuschüsse gekürzt. Es stellt sich die Frage, wie sich die Finanzlage der Sozialversicherung in den Jahren 2012 bis 2013 nach den jüngsten Beschlüssen entwickeln wird und wie sich die Belastung durch Sozialversicherungsbeiträge ändern wird.
    Keywords: ddc:330 ; Sozialversicherungsfinanzierung ; Sozialversicherungsbeitrag ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 18
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Kiel Institute for the World Economy (IfW)
    Publication Date: 2017-08-28
    Description: Does immigration accelerate sectoral change towards high-productivity sectors? This paper uses the mass displacement of ethnic Germans from Eastern Europe to West Germany after World War II as a natural experiment to study this question. A simple two-sector model of the economy, in which moving costs prevent the marginal product of labor to be equalized across sectors, predicts that immigration boosts output per worker by expanding the high-productivity sector, but decreases output per worker within a sector. Using German district-level data from before and after the war, we find strong empirical support for these predictions.
    Keywords: J61 ; J21 ; C36 ; N34 ; ddc:330 ; immigration ; sectoral change ; output growth ; post-war Germany ; Einwanderung ; Aussiedler ; Strukturwandel ; Produktivität ; Wirtschaftswachstum ; Mehr-Sektoren-Modell ; Schätzung ; Alte Bundesländer ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 19
    Publication Date: 2018-01-18
    Description: CO2 storage opportunities and the location of coal-fired power plants are located far apart throughout Europe, suggesting the need for a region-wide CO2 pipeline network or at least a considerable number of cross-border transport pipelines. Regionally coherent policy would be needed to embed a CCS infrastructure into an evolving European electricity system. However, the current EU's CCS Directive leaves the decision to allow carbon storage on their territory to individual MSs and makes no provision for limiting local bans on CCS. Such EU policy should be reconsidered, as it could distort optimal pipeline infrastructure development and make pipeline construction more expensive. Germany, for example, is the largest emitter of CO2 in Europe, has the second largest storage capacities, and is located in the middle of Europe. A German ban on onshore storage of CO2 could not only unnecessarily increase the size of a transport network in Europe, but also the costs of building CCS infrastructure. It is worth stressing that the issue of building CCS infrastructure is a policy question that requires deliberation starting today, even if building most of the projects were likely to commence at least a decade later. Although CCS is not yet a fully established technology, steps should be taken now to set up a policy framework given the long time horizon that investment decisions in CCS infrastructure and power generation facilities would require. Moreover, the current uncertainty about the future of CCS also discourages private investment in CCS research and could thus hinder an even more efficient and effective use of this technology. As the present situation indicates, the implementation of CCS runs the risk of being deployed only in isolated cases, which would influence future energy mixes and might hamper the realization of stringent climate goals. Even if the use of renewable sources to produce energy increases in the future, coal will likely remain an important energy source for the next 20 years, particularly in Germany where nuclear power is to be phased out. In this context, CCS is a powerful option to reduce CO2 emissions to the atmosphere. Impeding the use of and research on CCS by not establishing appropriate regulations or even by prohibiting CO2 storage at this early stage, therefore, would pose the risk of losing one potentially important tool to combat climate change.
    Keywords: ddc:330 ; Kohlenstoffsenke ; Kohlendioxid ; Gasleitungstransport ; EU-Staaten ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:report
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  • 20
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Kiel Institute for the World Economy (IfW)
    Publication Date: 2016-01-20
    Description: When individual or household incomes are collected for administrative or scientific surveys, the reference period of income is sometimes a month, sometimes a quarter, and sometimes a year. This reference period of income likely affects the shape of the distribution and derived measures of inequality, poverty, and mobility. Using employment histories of German residents, the present study systematically explores the sensitivity of distributional measures to the length of the reference period of income. Estimates from annual, quarterly and monthly distributions are provided for one and a half decades, starting from year 1991.
    Keywords: D1 ; D31 ; I32 ; ddc:330 ; inequality ; poverty ; mobility ; reference period of income ; monthly, quarterly, and annual distributions ; earnings ; Germany ; Soziale Ungleichheit ; Armut ; Disparitätsmaß ; Einkommensstatistik ; Statistische Methode ; Zeit ; Schätzung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 21
    Publication Date: 2014-11-17
    Description: [Deutschland: Konjunkturelle Expansion gerät ins Stocken] Die wirtschaftliche Entwicklung wird in der zweiten Jahreshälfte zwar noch leicht aufwärtsgerichtet bleiben, die Dynamik wird aber spürbar schwächer ausfallen als in den ersten sechs Monaten. Maßgeblich hierfür sind ein weniger dynamisches weltwirtschaftliches Umfeld sowie der Investitionsattentismus der Unternehmen im Inland, der weiterhin durch die Unsicherheit über die ungelösten Schuldenkrisen sowie die unklare zukünftige Wirtschaftspolitik im Euro-Währungsgebiet genährt wird. Unter der Voraussetzung, dass sich diese Unsicherheiten im Laufe des kommenden Jahres nach und nach verringern, dürften die Auftriebskräfte an Bedeutung gewinnen. Insbesondere werden dann die für Investoren in Deutschland derzeit extrem günstigen Finanzierungsbedingungen vermehrt ihre expansive Wirkung entfalten. Im Prognosezeitraum tragen die binnenwirtschaftlichen Kräfte die Expansion der Produktion, während vom Außenhandel leicht dämpfende Effekte ausgehen. In diesem wie im nächsten Jahr dürfte die deutsche Volkswirtschaft das bei Normalauslastung mögliche Produktionsvolumen in etwa ausschöpfen. Im Verlauf des nächsten Jahres ist mit einer leicht anziehenden gesamtwirtschaftlichen Kapazitätsauslastung zu rechnen. Die Erwerbstätigkeit bleibt zwar auf Expansionskurs, die Aufwärtsdynamik ist aber im gesamten Prognosezeitraum zu schwach, um die Arbeitslosigkeit auf ihrem derzeitigen Niveau zu halten. Im kommenden Jahr dürfte der Budgetausgleich des öffentlichen Gesamthaushalts nahezu gelingen, eine Fortsetzung oder gar Forcierung des Konsolidierungskurses ist derzeit jedoch nicht in Sicht. - [Mittelfristprojektion für Deutschland: Potential wächst mit leicht steigender Tendenz] Nicht nur die tatsächlich jährlich produzierte Menge an Waren und Dienstleistungen hat sich in Deutschland seit der Großen Rezession 2008/2009 rasch erholt. Das Wachstum der Produktionsmöglichkeiten hat nach einem leichten Einbruch im Jahr 2009 ebenfalls wieder zugenommen. Gegenwärtig veranschlagen wir das jährliche Wachstum des Produktionspotentials auf 1,2 Prozent. Über den Projektionszeitraum der Jahre 2012 bis 2017 dürfte sich diese Wachstumsrate trotz der dämpfenden Wirkungen, die von der abnehmenden und alternden Erwerbsbevölkerung ausgehen, durchschnittlich halten lassen und gegen Ende des Zeitraums sogar leicht zunehmen. Der ungebrochene Anstieg der Erwerbsbeteiligung und die Zunahme des Kapitalbestandes, dessen Erneuerung sich auch positiv auf die Organisation und die Produktivität des Arbeitseinsatzes auswirken wird, dürften die Folgen der demografischen Entwicklung überkompensieren.
    Keywords: ddc:330 ; Konjunktur ; Konjunkturprognose ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 22
    Publication Date: 2016-11-29
    Description: [Etwas ruhigere Gangart der Weltkonjunktur] Nachdem die Weltproduktion im Winterhalbjahr 2010/11 in beschleunigtem Tempo gestiegen ist, deuten die jüngsten Indikatoren auf eine aktuell wieder etwas langsamere konjunkturelle Expansion hin. Auch für den weiteren Prognosezeitraum erwarten wir einen moderateren Anstieg des globalen Bruttoinlandsprodukts. Zwar werden einige der derzeit dämpfenden Faktoren an Wirkung verlieren, etwa der kräftige Anstieg der Ölpreise und der Einbruch der Produktion in Japan infolge des Erdbebens. Andere Faktoren dämpfen jedoch die konjunkturelle Expansion unvermindert oder sogar in zunehmendem Maße. In den Schwellenländern wird die Wirtschaftspolitik angesichts bereits sehr hoch ausgelasteter Kapazitäten bestrebt sein, das Tempo des Produktionsanstiegs zu verringern. In den fortgeschrittenen Volkswirtschaften kommt zu den anhaltenden Bemühungen darum, den Verschuldungsgrads im privaten Sektor zu verringern, hinzu, dass die Finanzpolitik zunehmend restriktiv wird. Alles in allem rechnen wir mit einem Anstieg der Weltproduktion im laufenden Jahr um 4,4 Prozent und im kommenden Jahr um 4,1 Prozent; dies ist eine geringfügige Aufwärtskorrektur gegenüber unserer Prognose vom März. Bei diesem Expansionstempo steigt die Auslastung der weltweiten Produktionskapazitäten nur noch moderat. - [Deutsche Wirtschaft in der Hochkonjunktur] Der Aufschwung in Deutschland bleibt nach der Jahreswende 2010/2011 intakt. Nach dem Zwischenspurt zum Jahresauftakt wird hierzulande mehr produziert als vor der Krise und die gesamtwirtschaftlichen Kapazitäten dürften mittlerweile wieder normal ausgelastet sein. Auch wenn das Expansionstempo im Prognosezeitraum nachlassen wird, so bleibt es doch stark genug, um die Kapazitätsauslastung weiter steigen zu lassen. Für das laufende Jahr prognostizieren wir einen Anstieg des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts um 3,6 Prozent. Der stärkste konjunkturelle Sog geht von der Investitionstätigkeit aus, die etwa die Hälfte des Produktionsanstiegs in diesem Jahr absorbiert. Die Zunahme des privaten Verbrauchs fällt mit 1,7 Prozent so kräftig aus wie seit zehn Jahren nicht mehr. Zwar trägt der Außenbeitrag noch gut ein Viertel zur Expansion im Gesamtjahr bei, ab der Jahresmitte ist jedoch mit einer Schubumkehr zu rechnen. Die Aufwärtsentwicklung wird somit maßgeblich von der Binnennachfrage getragen. Im nächsten Jahr dürfte die Wirtschaftsleistung um 1,6 Prozent steigen; die Überauslastung der Produktionskapazitäten erreicht dann fast 1,5 Prozent nach 0,9 Prozent im laufenden Jahr. Mit Arbeitslosenquoten von 7,0 Prozent in diesem und 6,4 Prozent im nächsten Jahr bleibt Deutschland auf dem Weg zur Vollbeschäftigung. Die Inflationsrate dürfte zwar im kommenden Jahr mit 2,0 Prozent niedriger ausfallen als in diesem Jahr, für das wir einen Verbraucherpreisanstieg von 2,4 Prozent erwarten. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass die binnenwirtschaftlichen Preisauftriebskräfte mehr und mehr Bedeutung erlangen. So steigen die Lohnstückkosten in diesem Jahr nur um 0,7 Prozent. Im nächsten dürften es schon deutlich über 2 Prozent sein.
    Keywords: ddc:330 ; Weltkonjunktur ; Konjunkturprognose ; Welt ; Industriestaaten ; Konjunktur ; Konjunkturprognose ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 23
    Publication Date: 2016-11-29
    Description: [Deutschland: Produktion überschreitet die Normalauslastung - Expansion setzt sich verlangsamt fort] Die konjunkturelle Erholung ist in Deutschland mittlerweile so weit fortgeschritten, dass die gesamtwirtschaftlichen Produktionskapazitäten in diesem Jahr wieder normal ausgelastet sind. Im kommenden Jahr nimmt die Kapazitätsauslastung weiter zu, auch wenn das Tempo der Expansion etwas nachlassen wird. In der ersten Hälfte des laufenden Jahres erwarten wir eine leicht beschleunigte Produktionsausweitung, weil witterungsbedingte Ausfälle nachgeholt werden und die zuletzt etwas schwächere Investitionstätigkeit wieder anziehen dürfte. Für das Gesamtjahr prognostizieren wir einen Anstieg des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts um 2,8 Prozent. Verwendungsseitig wird der anhaltende Aufschwung in diesem Jahr zu zwei Dritteln von der Binnennachfrage getragen. Insbesondere die private Investitionsnachfrage bleibt deutlich aufwärtsgerichtet. Im nächsten Jahr dürfte die Wirtschaftsleistung um 1,6 Prozent zulegen. Das Expansionstempo verlangsamt sich, weil die expansiven Impulse aus dem Export etwas schwächer werden und im Inland nach und nach endogene Kräfte wirken, welche die Konjunktur dämpfen oder zumindest weniger anschieben. Hierzu zählen vor allem eine leichte Eintrübung der monetären Rahmenbedingungen und eine Verringerung der Gewinnmargen. Die Beschäftigungsentwicklung bleibt im gesamten Prognosezeitraum aufwärts gerichtet - wenn auch mit nachlassender Dynamik. Mit Arbeitslosenquoten von 7,1 Prozent in diesem und 6,7 Prozent im nächsten Jahr nähert sich Deutschland der Vollbeschäftigung. Die jahresdurchschnittliche Inflationsrate dürfte zwar im kommenden Jahr mit 2,0 Prozent niedriger ausfallen als in diesem Jahr, für das wir einen Verbraucherpreisanstieg von 2,2 Prozent erwarten. In der Entwicklung der Lohnstückkosten, die im Verlauf des Prognosezeitraums spürbar anziehen dürften, ist aber eine binnenwirtschaftlich verankerte Tendenz zu einer steigenden Teuerungsrate angelegt. - [Mittelfristprojektion für Deutschland: Potentialwachstum bleibt moderat - Kapazitäten bleiben angespannt] Das Institut für Weltwirtschaft (IfW) erstellt in Kooperation mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) jeweils im Frühjahr und im Herbst eine Projektion des Produktionspotentials in Deutschland. Der vorliegende Beitrag fasst die wesentlichen Ergebnisse der aktuellen Potentialschätzung sowie der darauf aufbauenden Prognose für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung bis zum Jahr 2015 zusammen und stellt das methodische Vorgehen dar. Dabei ist die Kurzfristprognose des IfW für dieses und für nächstes Jahr vollständig integriert (vgl. Boss et al. 2011).
    Keywords: ddc:330 ; Konjunktur ; Konjunkturprognose ; Wirtschaftspotenzial ; Kapazitätsauslastung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 24
    Publication Date: 2016-11-29
    Description: [Weltkonjunktur mit geringer Dynamik] Die Erholung der Weltkonjunktur ist im Jahr 2011 ins Stocken geraten. Zur Jahreswende steht die Weltwirtschaft unter dem Eindruck der Staatsschuldenkrise im Euroraum, Unsicherheiten über den Zustand des Finanzsektors, Unwägbarkeiten im Zusammenhang mit der finanzpolitischen Diskussion in den Vereinigten Staaten und einer überraschend schwachen Dynamik in den Schwellenländern. Für die Prognose ist angenommen, dass es noch einige Monate dauert, bis sich die Belastungen merklich verringern; eine Verschärfung der Vertrauenskrise ist jedoch nicht unterstellt. Unter diesen Voraussetzungen erwarten wir, dass die Produktion in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften im Winterhalbjahr 2011/12 nur sehr schwach expandieren und danach nur langsam an Fahrt gewinnen wird. Die Wirtschaft in den Schwellenländern wird durch die schwache Ausweitung der Nachfrage in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften im Prognosezeitraum zunächst weiter gebremst; sie wird aber dank wirtschaftspolitischer Anregungen im Verlauf des kommenden Jahres wieder auf einen Pfad rascherer Expansion einschwenken. Die Zunahme der Weltproduktion insgesamt dürfte sich im Jahr 2012 auf eine Rate von nur noch 3,4 Prozent verringern, nach voraussichtlich 3,8 Prozent im zu Ende gehenden Jahr. Für 2013 erwarten wir eine wieder etwas stärkere Zunahme des globalen Bruttoinlandsprodukts (4,0 Prozent). - [Deutsche Wirtschaft: Risiko einer Rezession bleibt hoch] Die Konjunktur in Deutschland gerät in eine Schwächephase. Die hohe Unsicherheit, die aus der Staatsschuldenkrise im Euroraum resultiert, wird sich zunehmend auf die Nachfrage der Haushalte und Unternehmen auswirken. Zudem dürften negative Impulse vom Außenhandel kommen, da die Produktion in wichtigen Handelspartnerländern im Euroraum zum Teil spürbar sinken dürfte. Jedoch wird die deutsche Wirtschaft nicht in eine Rezession geraten. Bereits im Sommerhalbjahr des kommenden Jahres dürfte die Konjunktur wieder an Fahrt gewinnen. Dies hängt aber wesentlich davon ab, ob sich – wie von uns in dieser Prognose angenommen – die Lage an den Finanzmärkten beruhigt und sich eine Lösung der Schuldenkrise im Euroraum abzeichnet. Insgesamt dürfte das Bruttoinlandsprodukt in den Jahren 2012 und 2013 um 0,5 bzw. 1,7 Prozent expandieren. Die konjunkturelle Schwäche dürfte keine größeren Bremsspuren am Arbeitsmarkt hinterlassen. Vielmehr wird die Arbeitslosigkeit im Durchschnitt beider Jahre voraussichtlich weiter sinken.
    Keywords: ddc:330 ; Weltkonjunktur ; Konjunkturprognose ; Welt ; Industriestaaten ; Konjunktur ; Konjunkturprognose ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 25
    Publication Date: 2016-07-20
    Description: This paper studies the employment effects of the influx of millions of German expellees to West Germany after World War II. The expellees were forced to relocate to post-war Germany. They represented a complete cross-section of society, were close substitutes to the native West German population, and were very unevenly distributed across labor market segments in West Germany. We find a substantial negative effect of expellee inflows on native employment. The effect was, however, limited to labor market segments with very high inflow rates. IV regressions that exploit variation in geographical proximity and in pre-war occupations confirm the OLS results.
    Keywords: J61 ; J21 ; C36 ; ddc:330 ; Forced migration ; native employment ; post-war Germany ; Flüchtlinge ; Einwanderung ; Beschäftigungseffekt ; Arbeitsmarktsegmentierung ; Bevölkerung ; Alte Bundesländer ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 26
    Publication Date: 2016-07-20
    Description: This paper compares the aggregate effects of sectoral reallocation in the United States and Western Germany using a stochastic volatility model of sectoral employment growth. Reallocative shocks have no effect on the natural rate of unemployment in either country, and there is mild evidence that reallocative shocks are contractionary over the cycle. The overall statistical contribution of such shocks to the cycle, however, is limited. Reallocative shocks do not appear to be to blame for the rise in trend unemployment in Germany in the 1980s or for a possible rise in trend unemployment in the United States following the Great Recession.
    Keywords: E24 ; E32 ; J24 ; J62 ; ddc:330 ; Sectoral shifts ; reallocation ; natural rate ; unemployment ; turbulence ; stochastic volatility ; Strukturwandel ; Allokation ; Schock ; Sektorale Beschäftigungsstruktur ; Beschäftigungseffekt ; Natürliche Arbeitslosigkeit ; Konjunkturelle Arbeitslosigkeit ; Volatilität ; Stochastischer Prozess ; Schätzung ; Vergleich ; Deutschland ; USA
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 27
    Publication Date: 2016-07-20
    Description: This paper presents descriptive evidence suggesting that there may be something to be learned about the future patterns of international offshoring from the recent patterns of 'domestic offshoring', the relocation of activities across regions within countries. Industries appear to offshore activities first within the same country and only later across the national border. Investigating the domestic and international offshoring patterns for West German manufacturing industries between 1992 and 2007, we find that, on the one hand, industries that offshored more extensively domestically offshored less extensively internationally, and vice versa. On the other hand, we find that those industries that offshored more extensively domestically were still in earlier stages of their life cycles while those that offshored more extensively internationally were already in later stages. International unbundling may consequently not be as unpredictable as it is currently believed to be.
    Keywords: C46 ; F21 ; R12 ; ddc:330 ; International offshoring ; domestic offshoring ; functional fragmentation ; industry life cycle ; Germany ; K density ; Offshoring ; International ; Verarbeitendes Gewerbe ; Lebenszyklus ; Outsourcing ; Standortwahl ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 28
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Kiel Institute for the World Economy (IfW)
    Publication Date: 2016-07-20
    Description: The paper measures income elasticities of demand for manufacturing imports in China since 1990 disaggregated by major trading partners such as the US, Japan, Germany and rest of the EU. German exporters seem to have benefited from the hightest demand elasticities. The paper proposes explanatory factors such as a high degree of integration in international production chains and higher presence of foreign direct investment in China compared to partner countries responsible for the German success.
    Keywords: F14 ; ddc:330 ; Manufactured Imports ; China Income Demand ; Elasticities ; Industriegüteraußenhandel ; Importnachfrage ; Einkommenselastizität ; China ; Exportindustrie ; USA ; Japan ; Deutschland ; EU-Staaten
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 29
    Publication Date: 2016-07-20
    Description: Biogasproduktion wird in Deutschland mit dem Ziel des Klima- und Umweltschutzes sowie der Substitution fossiler Energieträger durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefördert. Dieser Beitrag analysiert quantitativ durch Kopplung eines Agrarsektor- und eines Standortmodells die Novellierung des EEGs in 2008. Die Ergebnisse zeigen, dass die Novellierung durch einen verstärkten Ausbau der Energieerzeugung durch Biogas zur weiteren Substitution fossiler Energieträger beiträgt, allerdings auch zu höheren Kosten pro erzeugter Einheit Strom. Die Flächeneffizienz sinkt, während Transportemissionen ansteigen. Eine alternativ untersuchte Ausgestaltung einer anlageunabhängigen Vergütung im EEG zeigt die höchste Subventionseffizienz, bei allerdings niedrigerer Flächeneffizienz und höheren Transportemissionen im Vergleich zum EEG vor der Novellierung.
    Description: The Renewable-Energy-Source-Act (EEG) promotes German biogas production in order to substitute fossil fuels, protect the environment and prevent climate change. In this paper we quantitatively analyse the EEG-reform in 2008. Results imply that the reform contributes to an expansion of biogas electricity generation and thus to substitution of fossil fuels. However, subsidies, land and transport emissions per unit of electricity produced increase. An alternative analysis shows that an EEG with tariffs independent from plant-types would provide the highest subsidy-efficiency, lower land requirements and higher transport emissions compared to EEG before its reformation.
    Keywords: C02 ; C61 ; Q15 ; Q42 ; Q48 ; ddc:330 ; Biogas ; land use ; renewable energy policy ; coupled models ; EEG ; Bioenergie ; Förderung regenerativer Energien ; Wirkungsanalyse ; Landwirtschaftliche Bodennutzung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 30
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Kiel Institute for the World Economy (IfW)
    Publication Date: 2016-07-20
    Description: Tax reform is a permanent topic of the economic policy debate in Germany. The paper presents a radical reform proposal (as well as a survey of other proposals) and describes some steps towards the realization of the proposal. The tax system proposed mainly consists of a value added tax, a flat wage income tax, and a cash flow tax. The proposal resembles the proposal of Robert E. Hall and Alvin Rabushka published about 30 years ago as well as the proposal presented by David Bradford at about the same time. Some political impediments for tax reform measures are discussed, too.
    Keywords: H20 ; H24 ; ddc:330 ; Tax reform ; flat tax ; cash flow tax ; capital income taxation ; tax expenditures ; Steuerpolitik ; Steuerreform ; Umsatzsteuer ; Flat Tax ; Cash-Flow-Steuer ; Kapitalertrag ; Steuerbegünstigung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 31
    Publication Date: 2018-01-18
    Keywords: ddc:330 ; Subvention ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 32
    Publication Date: 2018-01-17
    Description: Die Konsolidierung des Bundeshaushalts, wie sie von der 'Schuldenbremse' des Grundgesetzes gefordert wird, lässt keine Spielräume für ausgabenträchtige Reformprojekte. Die Absichtserklärung der Bundesregierung, die im Koalitionsvertrag vereinbarten Projekte anzugehen, wenn die Haushaltslage es zulässt, kommt unter Status-quo-Bedingungen einer Verschiebung auf den Sankt Nimmerleins-Tag gleich. Der Staat kann aber schon heute seine Reformfähigkeit zurückgewinnen, wenn die Haushaltskonsolidierung durch einen entschlossenen Subventionsabbau flankiert wird. In unserer Studie wird aufgezeigt, wo der Subventionsabbau konkret ansetzen kann. Die Kieler Subventionsampel identifiziert Subventionen in einer Größenordnung von insgesamt 7,5 Mrd. Euro, die aus gesamtwirtschaftlicher Sicht ersatzlos gestrichen werden sollten (Ampelsignal rot). Zusätzlich erfasst die Ampel Subventionen in Höhe von insgesamt 19,7 Mrd. Euro, die zwar gesamtwirtschaftlich sinnvollen Zielen dienen und deshalb im Prinzip beibehalten werden sollten, bei denen aber beträchtliche Einsparungen durch eine effizientere Ausgestaltung der Maßnahmen möglich wären (Ampelsignal gelb). Unsere Studie konzentriert sich auf die Finanzhilfen des Bundes und die Steuervergünstigungen, und zwar in den Bereichen Energie und Umwelt, Regionalpolitik, Verkehr und Sektorbeihilfen. Daneben gibt es eine Reihe weiterer Politikbereiche sowie die Finanzhilfen der anderen Gebietskörperschaften, die hier nicht untersucht wurden, die aber ebenfalls erhebliche Potenziale zum Subventionsabbau bieten. Ein erfolgreicher Subventionsabbau würde nicht nur der Politik ihre fiskalische Handlungsfähigkeit zurückgeben, sondern vor allem Allokationsverzerrungen und verfälschte Anreizstrukturen in der Wirtschaft reduzieren und dadurch den gesamtwirtschaftlichen Wohlstand mehren.
    Keywords: ddc:330 ; Subvention ; Haushaltskonsolidierung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 33
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Kiel Institute for the World Economy (IfW)
    Publication Date: 2018-11-06
    Description: Because rational individuals know that they cannot always get what they want, they are assumed to make appropriate adjustments. However, little is known about trade-off reasoning in labor market mobility decision making. The objective of this paper is to analyze the effect of job-specific amenities on the decision to voluntarily accept wage cuts. Application of German household data reveals that voluntarily mobile workers are more likely to accept lower wages when strain can be improved. In other words, the considered mobile workers trade off amenities and monetary rewards when changing employers.
    Keywords: J24 ; J30 ; J62 ; ddc:330 ; Mobility ; wage cut ; quit ; Arbeitsmobilität ; Pendelverkehr ; Kosten ; Lohn ; Schätzung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 34
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Kiel Institute for the World Economy (IfW)
    Publication Date: 2018-09-11
    Description: This paper focuses on the legal monopoly for sporting bets in Germany. We analyze the pricing behavior of the monopolist ODDSET and find that typical pricing inefficiencies on betting markets are reinforced under the monopoly. This result in conjunction with the decreasing tax revenue may motivate a liberalization of betting markets in Germany. We consider several tax designs for a liberalized market and favor gross earnings as tax base.
    Keywords: D42 ; D84 ; G14 ; ddc:330 ; Glücksspiel ; Sport ; Monopol ; Deregulierung ; Vergnügungsteuer ; Steuerbemessung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 35
    Publication Date: 2016-11-29
    Description: [Moderate Erholung in Deutschland - Arbeitsmarkt in erstaunlich guter Verfassung] Nach einem deutlichen Produktionsumschwung im Sommer 2009 ist die konjunkturelle Erholung in Deutschland ins Stocken geraten. Im ersten Quartal 2010 dürfte das reale Bruttoinlandsprodukt aufgrund der ungewöhnlich kalten Witterung sogar gesunken sein. Die Einbußen dürften jedoch im weiteren Jahresverlauf aufgeholt werden. Unsere Prognose für den Anstieg des Bruttoinlandsprodukts im Jahr 2010 bleibt unverändert bei 1,2 Prozent. Die Zunahme im Jahr 2011 setzen wir mit 1,8 Prozent etwas niedriger an als in unserer Prognose vom Dezember (2,0 Prozent), vor allem weil die für 2011 geplante Senkung der Einkommensteuer geringer ausfallen dürfte als damals erwartet. Die Zahl der Arbeitslosen wird 2010 deutlich weniger zunehmen als bisher prognostiziert, 2011 wird sie sogar spürbar sinken.
    Keywords: ddc:330 ; Konjunktur ; Konjunkturprognose ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 36
    Publication Date: 2016-11-29
    Description: [Erholung der Weltwirtschaft verliert an Schwung] Die kräftige Expansion der Weltwirtschaft setzte sich nach der Jahreswende fort und hielt auch im zweiten Quartal 2010 an. Die Aussichten für die Weltkonjunktur haben sich zuletzt zwar eingetrübt. In den Schwellenländern dürfte die Abschwächung jedoch moderat ausfallen und die Wirtschaft auch im Prognosezeitraum kräftig expandieren. Die gegenwärtige Verringerung des konjunkturellen Tempos in den Industrieländern interpretieren wir eher als Resultat des Auslaufens temporärer Impulse, die der Erholung bislang eine überraschend hohe Dynamik verliehen haben, denn als Rückfall in eine rezessive Grundtendenz. Im Ergebnis erwarten wir, dass sich das Tempo der weltwirtschaftlichen Expansion im weiteren Verlauf dieses Jahres und im kommenden Jahr zwar verlangsamt, die gesamtwirtschaftliche Produktion aber deutlich aufwärtsgerichtet bleibt. Unsere Prognose für den Anstieg der Weltproduktion in diesem Jahr revidieren wir nochmals leicht nach oben. Mit einer Rate von voraussichtlich 4,7 Prozent legt sie wieder annähernd so stark zu wie in den Jahren vor der Finanzkrise. Für 2011 erwarten wir unverändert einen moderateren Anstieg des globalen Bruttoinlandsprodukts um nur noch 3,6 Prozent. - [Euroraum: Konjunktur trotz Schuldenkrise aufwärtsgerichtet] Die Konjunktur im Euroraum ist im Sommerhalbjahr aufwärtsgerichtet und war bisher von den Folgen der Schuldenkrise nur geringfügig betroffen. Zu einer rapiden Verschlechterung der Finanzierungsbedingungen im Zuge der Finanzmarktturbulenzen scheint es nicht gekommen zu sein. Im übrigen Euroraum ist die Dynamik allerdings deutlich geringer als in Deutschland. Das Abflachen der Weltkonjunktur, negative Impulse der Finanzpolitik sowie das Auslaufen des Lagerzyklus wirken sich im Prognosezeitraum belastend aus, so dass das Bruttoinlandsprodukt nach 1,6 Prozent im laufenden Jahr nur mit 1,2 Prozent im kommenden Jahr expandieren dürfte. - [Deutschland: Nach dem Zwischenspurt langsamere Gangart der Konjunktur] In Deutschland hat sich die Konjunktur in diesem Jahr deutlich schneller erholt als in den meisten anderen Industriestaaten. Wir erwarten, dass die deutsche Wirtschaft auch in nächster Zeit vergleichsweise robust bleibt, allerdings wird sich die Dynamik deutlich verlangsamen. Die weitere Expansion wird maßgeblich von der Binnenwirtschaft getragen, während die außenwirtschaftlichen Impulse allmählich auslaufen. Für das laufende Jahr erwarten wir einen Zuwachs der gesamtwirtschaftlichen Produktion von 3,4 Prozent. Im nächsten Jahr wird vor dem Hintergrund einer deutlich nachgebenden weltwirtschaftlichen Dynamik ein Zuwachs von 1,7 Prozent erreicht werden. Die Arbeitsmarktentwicklung ist weiterhin positiv; im Verlauf des nächsten Jahres dürfte die Zahl der Arbeitslosen unter drei Millionen sinken.
    Keywords: ddc:330 ; Weltkonjunktur ; Konjunkturprognose ; Welt ; Industriestaaten ; Konjunktur ; Konjunkturprognose ; Deutschland ; Eurozone
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 37
    Publication Date: 2016-11-29
    Description: [Schwellenländer tragen die Expansion der Weltwirtschaft] Die Erholung der Weltwirtschaft hat im zweiten Halbjahr 2009 vor allem infolge einer raschen Expansion von Produktion und Handel in den Entwicklungs- und Schwellenländern eine beträchtliche Dynamik erreicht. In den Industrieländern war der Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts allerdings weniger schwungvoll und wurde zudem von vorübergehenden Faktoren getrieben, deren Fortfall die Konjunktur im Prognosezeitraum dämpfen wird. So erwarten wir für 2010 weiterhin eine nur mäßige Ausweitung des globalen Bruttoinlandsprodukts, die mit 3,7 Prozent deutlich unter den in den Jahren vor der Krise verzeichneten Wachstumsraten bleibt. Für 2011 haben wir unsere Prognose vom Dezember sogar leicht - von 3,9 auf 3,6 Prozent - reduziert, da sich abzeichnet, dass die Wirtschaftspolitik in den Schwellenländern bereits recht bald gestrafft wird und der Produktionsanstieg in dieser Ländergruppe daher etwas geringer ausfällt als bislang prognostiziert. - [Schwache Konjunktur im Euroraum: Nur langsamer Abbau der Ungleichgewichte] Nach dem Einbruch im Winterhalbjahr 2008/09 stabilisierte sich die Produktion im Euroraum im weiteren Verlauf des Jahres 2009. Trotz der weiterhin expansiv ausgerichteten Geldpolitik zeichnet sich im Prognosezeitraum aber nur eine schwache Belebung ab. Die Wirtschaft wird von den Folgen von Verschuldungskrisen in einigen Mitgliedsländern belastet. Für das laufende Jahr erwarten wir einen Anstieg der Produktion um 0,7 Prozent. Im Euroraum ohne Deutschland wird die Dynamik noch etwas schwächer sein. Daran dürfte sich auch im Jahr 2011 kein starker Aufschwung anschließen. Mit Zuwachsraten des Bruttoinlandsprodukts von 1,5 Prozent im Euroraum und 1,4 Prozent im übrigen Euroraum wird sich die Konjunktur aber wohl leicht beleben.
    Keywords: ddc:330 ; Konjunkturprognose ; Welt ; Industriestaaten ; Konjunktur ; Konjunkturprognose ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 38
    Publication Date: 2016-11-29
    Description: [Weltkonjunktur kommt nach kräftiger Erholung in schwierigeres Fahrwasser] Die Weltwirtschaft hat sich rascher erholt als erwartet. Vor allem die Konjunktur in den Entwicklungs- und Schwellenländern hat im Winterhalbjahr 2009/2010 eine hohe Dynamik entfaltet, aber auch in den Industrieländern nahm die Produktion überraschend deutlich zu. Allerdings deutet sich an, dass die Konjunktur in den Schwellenländern im weiteren Verlauf an Schwung verliert. Gleichzeitig hat die Vertrauenskrise im Euroraum gezeigt, dass erhebliche Risiken für die Erholung in den Industrieländern bestehen. Daher haben wir zwar unsere Prognose für den Anstieg des globalen Bruttoinlandsprodukts im Jahr 2010 deutlich von 3,7 Prozent in unserer Prognose vom März auf 4,4 Prozent erhöht. Für 2011 erwarten wir aber nach wie vor einen nur moderaten Zuwachs der Weltproduktion von 3,7 Prozent (Märzprognose: 3,6 Prozent). Dabei bleibt die Arbeitslosigkeit in den Industrieländern insgesamt hoch, und die Inflation verharrt auf niedrigem Niveau. - [Deutschland: Konjunkturelle Erholung setzt sich in verlangsamtem Tempo fort - Gefahr eines Rückschlags durch die Schuldenkrise] In den vergangenen Monaten haben sich die Frühindikatoren deutlich verbessert. Die konjunkturelle Dynamik dürfte in der ersten Jahreshälfte deutlich höher gewesen sein, als von uns im vergangenen März geschätzt wurde. Für das Jahr 2010 insgesamt prognostizieren wir einen Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts um 2,1 Prozent (Prognose im März: 1,2 Prozent). Die Zunahme im Jahr 2011 setzen wir mit 1,2 Prozent deutlich niedriger an als in unserer Prognose vom März (1,8 Prozent), vor allem weil die Finanzpolitik im kommenden Jahr dämpfend wirkt und sich die Weltkonjunktur stärker abschwächt als bisher erwartet. Die Zahl der Arbeitslosen wird weiter spürbar sinken.
    Keywords: ddc:330 ; Weltkonjunktur ; Konjunkturprognose ; Welt ; Industriestaaten ; Konjunktur ; Konjunkturprognose ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 39
    Publication Date: 2016-11-29
    Description: [Weltkonjunktur schwächt sich ab] Die Weltwirtschaft ist nach der Phase des "Bounce Back" von der Großen Rezession in eine Phase moderater Expansion eingetreten, die voraussichtlich bis weit in das kommende Jahr hinein anhalten wird. Mehr und mehr machen sich Bremsfaktoren bemerkbar, die einer weiteren raschen weltwirtschaftlichen Expansion entgegenstehen. Neben der Finanzpolitik, die in einer zunehmenden Zahl von Ländern zum Teil sehr deutlich gestrafft wird, sind dies vor allem Konsolidierungsprozesse im privaten Sektor, die die Kreditausweitung in vielen Industrieländern behindern. Wir erwarten, dass die Weltproduktion nach einem kräftigen Anstieg um 4,8 Prozent in diesem Jahr im kommenden Jahr nur noch um 3,6 Prozent zunimmt; damit haben wir unsere Prognose vom September kaum revidiert. Für 2012 ist zwar eine Beschleunigung des Produktionsanstiegs zu erwarten, weil die bremsenden Faktoren allmählich an Wirkung verlieren werden. Im Jahresdurchschnitt dürfte sich aber eine nur wenig höhere Zuwachsrate der globalen Produktion ergeben. Bei dem anhaltend moderaten Produktionsanstieg wird sich die Arbeitslosigkeit in den Industrieländern nur wenig zurückbilden. Gleichzeitig bleibt der Inflationsdruck voraussichtlich gering. - [Deutschland: Aufschwung verlangsamt sich - Schuldenkrise bleibt ein Risiko] Die konjunkturelle Erholung in Deutschland ist auch am Ende des Jahres 2010 noch sehr dynamisch. Insgesamt erwarten wir einen Zuwachs der Wirtschaftsleistung von 3,7 Prozent. Zwar bleibt die Entwicklung in den beiden Folgejahren aufwärts gerichtet, doch verliert die Expansion zunächst deutlich an Schwung. Grund hierfür ist eine Eintrübung der Exportkonjunktur, die dem Produktionsanstieg im Inland zunächst einen spürbaren Dämpfer versetzen dürfte. Die Binnennachfrage zeigt sich demgegenüber weiterhin robust, ihr Zuwachs ist aber nicht stark genug, um das gegenwärtige Aufschwungstempo zu halten. Für das kommende Jahr rechnen wir mit einem Anstieg des Bruttoinlandsproduktes von 2,3 Prozent; 2012 dürften es 1,3 Prozent sein. Die niedrige jahresdurchschnittliche Zuwachsrate verdeckt allerdings, dass die Konjunktur im Verlauf des Jahres 2012 wieder an Fahrt gewinnt. Bei steigender Beschäftigung geht die Arbeitslosigkeit bis zum Ende des Jahres 2012 bis auf 2,7 Millionen weiter deutlich zurück. Bei steigender Kapazitätsauslastung sowie allmählich anziehenden Lohnstückkosten nimmt auch der Preisauftrieb zu. Die Inflationsrate steigt von 1,1 Prozent in diesem Jahr auf 1,6 Prozent (2011) und 2 Prozent (2012). Ein Risiko für die Prognose ist, dass sich das bislang sehr günstige monetäre Umfeld infolge einer Ausweitung der Schuldenkrise in einigen europäischen Ländern abrupt eintrübt. Dieses Konjunkturrisiko wiegt für Deutschland stärker als das eines höheren Nachfrageausfalls, der im Falle eines strikteren Konsolidierungskurses in den betroffenen Ländern zu erwarten wäre.
    Keywords: ddc:330 ; Weltkonjunktur ; Konjunkturprognose ; Welt ; Industriestaaten ; Konjunktur ; Konjunkturprognose ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 40
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Kiel Institute for the World Economy (IfW)
    Publication Date: 2016-07-20
    Description: In this paper we make use of a unique dataset collected in the central train station of Kiel, Germany. A group ticket is used by individual proposers who search for co-travelers to share the ride with shortly before the train departure. The bargaining behavior resembles the Ultimatum game to the extent that proposers request a fixed price for a shared ride and potential co-travelers usually accept or reject the deal. We observe that the prevailing price corresponds to the equal split of the ticket cost between the maximum possible number of co-travelers. This result is remarkable because the positions of the bargaining parties are hardly symmetric and the formation of the full group is not guaranteed. Using a simple agent-based model we are able to identify some sufficient conditions leading to the observed distribution of prices. Finally, we observed that the probability to accept an unusually high offer is decreasing with the price and increasing when the offer is made right before the train departure.
    Keywords: C78 ; C93 ; D74 ; D83 ; ddc:330 ; Natural field experiment ; bargaining ; focal point ; equal split ; agent-based model ; Eisenbahntarif ; Soziale Gruppe ; Eisenbahnpersonenverkehr ; Verhandlungstheorie ; Ultimatumspiel ; Feldforschung ; Agent-based Model ; Theorie ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 41
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Kiel Institute for the World Economy (IfW)
    Publication Date: 2016-04-23
    Description: This paper provides a theoretical and quantitative analysis of various types of wellknown employment subsidies. Two important questions are addressed: (i) How should employment subsidies be targeted? (ii) How large should the subsidies be? We consider measures involving targeting workers with low incomes/abilities and targeting the unemployed. To make our analysis particularly useful to policy makers, we focus on policies that are "approximately welfare efficient," i.e. policies that (a) improve employment and welfare, (b) do not raise earnings inequality and (c) are self-financing. This criterion enables us to identify policies which satisfy these favorable properties and to determine the size of the subsidies required for this purpose. We construct a simple, dynamic model of hiring and separations, derived from microfoundations, and calibrate it with German data. The calibration shows that hiring vouchers targeted at the long-term unemployed and low-income/ability workers can be approximately welfare efficient, while low-wage subsidies do not satisfy this criterion. Even in terms of inequality reduction low-wage subsidies are outperformed by targeted hiring vouchers. Furthermore, hiring vouchers targeted at the long-term unemployed are more effective than hiring vouchers targeted at low-income/ability workers. These subsidy rankings also hold if the self-financing constraint is relaxed and the government spends a given additional amount on the subsidies.
    Keywords: J23 ; J24 ; J38 ; J64 ; J68 ; ddc:330 ; low wage subsidy ; hiring voucher ; targeting ; employment ; unemployment ; duration ; self-financing ; Lohnsubvention ; Gutscheinsystem ; Niedriglohn ; Wirkungsanalyse ; Vergleich ; Beschäftigungseffekt ; Wohlfahrtsanalyse ; Öffentlicher Haushalt ; Theorie ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 42
    Publication Date: 2016-07-20
    Description: In the context of energy security and climate protection, biomass is given high importance. Nevertheless, land-use conflicts resulting from the cultivation of biomass and their economy-wide effects are yet to be fully understood. To shed light on this issue we link three distinctive models; a global, multi-regional general equilibrium model (DART), a regionalised agricultural sector model for Germany (RAUMIS) and a location model for biogas plants. The DART model allows capturing international and national feedback effects of an increased use of bioenergy such as increased agricultural prices. The interaction of DART and RAUMIS links global markets and connects them to the detailed specification of agricultural land use in Germany. Finally, we link this system to the newly developed location model ReSI-M that accounts for the location choices of biogas plants in Germany and the resulting regional markets for energy crop demand. As a first application of the modelling system we analyse the effects of the German Renewable Energy Source Act on German biogas production and of the EU 10%-biofuel target on German agriculture and world agricultural prices. A main result of the simulations is that accounting for existing land-use restrictions and land-use competition has a significant effect on model results.
    Keywords: C61 ; C68 ; Q15 ; Q42 ; Q48 ; ddc:330 ; bioenergy ; land use ; renewable energy policy ; coupled models ; agricultural-sector models ; CGE ; Förderung regenerativer Energien ; Biokraftstoff ; Bioenergie ; Wirkungsanalyse ; Landwirtschaftliche Bodennutzung ; Agrarpreis ; Allgemeines Gleichgewicht ; Mehr-Länder-Modell ; Agrargeographie ; Standort ; Deutschland ; Welt
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 43
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Kiel Institute for the World Economy (IfW)
    Publication Date: 2016-07-20
    Description: Since there is scant evidence on the role of industrial relations in wage cyclicality, this paper analyzes the effect of collective wage contracts and of works councils on real wage growth. Using linked employer-employee data for western Germany, we find that works councils affect wage growth only in combination with collective bargaining. Wage adjustments to positive and negative economic shocks are not always symmetric. Only under sectoral bargaining there is a (nearly symmetric) reaction to rising and falling unemployment. In contrast, wage growth in establishments without collective bargaining adjusts only to falling unemployment and is unaffected by rising unemployment.
    Keywords: J31 ; E32 ; J53 ; ddc:330 ; wage cyclicality ; wage bargaining ; works council ; Germany ; Reallohn ; Konjunktur ; Tarifpolitik ; Mitbestimmung ; Arbeitsbeziehungen ; Schätzung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 44
    Publication Date: 2016-07-20
    Description: Processes of social opinion formation might be dominated by a set of highly influential agents acting as 'opinion leaders'. Here we explore whether such a perspective could shed light on the dynamics of a well known economic sentiment index. To this end, we hypothesize that the respondents of the survey under investigation form a core-periphery network, and we identify those agents that define the core (in a discrete setting) or the proximity of each agent to the core (in a continuous setting). As it turns out, there is significant correlation between the so identified cores of different survey questions. Both the discrete and the continuous cores allow an almost perfect replication of the original series with a reduced data set of core members or weighted entries according to core proximity. Using a monthly time series on industrial production in Germany, we also compared experts' predictions with the real economic development. The core members identified in the discrete setting showed significantly better prediction capabilities than those agents assigned to the periphery of the network.
    Keywords: C42 ; C83 ; D85 ; ddc:330 ; Business climate ; network topology ; economic expectations ; Geschäftsklima ; Erwartungstheorie ; Soziales Netzwerk ; Kern-Peripherie-Beziehung ; Schätzung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 45
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Kiel Institute for the World Economy (IfW)
    Publication Date: 2016-07-20
    Description: This paper is based on my thesis from the year 2008. It uses the German Microcensus (MC) to study the effects of continuing vocational training (CVT) on employment, the risk of unemployment, and wages. To control for education, profession and heterogeneity in the sectors and industrial branches in Germany individuals are separated into sub-groups. The results of my estimations indicate high returns to continuous vocational training in terms of lower risk to be unemployed, higher chances to be reemployed and higher chances to stay into an existing employment. The results also indicate that repeated short activities in CVT are more beneficial then long activities typically carried out by the German employment agency during the period of the Microcensus 2003.
    Keywords: J31 ; J10 ; J14 ; ddc:330 ; Microcensus ; Mikrozensus ; Employment ; Continuous Vocational Training ; Employment Agency ; Job Center ; Mincer ; Human Capital Theory ; Duale Berufsausbildung ; Weiterbildung ; Wirkungsanalyse ; Beschäftigungseffekt ; Arbeitsplatzsicherung ; Lohn ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 46
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Kiel Institute for the World Economy (IfW)
    Publication Date: 2016-07-20
    Description: This paper employs an Extreme Value Theory framework to investigate the existence of contagion between European and US banks. The fact that many regulators have no detailed data sets about interbank cross-exposures raises the necessity of finding market-based indicators in order to analyze the effects of crises and to quantify the risk of contagion. The Distance-to-default (DD) measure is being employed as an indicator of banks' soundness. Focusing on the negative tail of the daily percentage changes of the DD, a country-specific indicator variable labeled Coexceedances is built measuring the number of banks simultaneously experiencing a large shock on a given day. Based on a multinomial logit model, for each country the probability of observing several banks in the tail is estimated. Controlling for common factors and including foreign countries' lagged coexceedances allows to interpret significant coefficients of foreign lagged coexceedances as contagion. The main finding is that there is significant bi-lateral contagion between European and US banks. Furthermore the existence of contagion between European banks is verified by the underlying data set.
    Keywords: F36 ; G15 ; G21 ; ddc:330 ; Banking ; Contagion ; Distance-to-default ; Multinomial logit ; Bankinsolvenz ; Ansteckungseffekt ; Börsenkurs ; Bankenkrise ; Extremwerttheorie ; Logit-Modell ; Schätzung ; USA ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 47
    Publication Date: 2018-01-18
    Keywords: ddc:330 ; Umweltverträgliche Energiepolitik ; Klimaschutz ; Kernenergiepolitik ; Kritik ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 48
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Kiel Institute for the World Economy (IfW)
    Publication Date: 2018-01-18
    Keywords: ddc:330 ; Studium ; Bildungschancen ; Teilstaat ; Bildungsabschluss ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:report
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  • 49
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Kiel Institute for the World Economy (IfW)
    Publication Date: 2017-08-28
    Description: The paper investigates the relationship between offshoring, wages, and the ease with which individuals' tasks can be offshored. Our analysis relates to recent theoretical contributions arguing that there is only a loose relationship between the suitability of a task for offshoring and the associated skill level. Accordingly, wage effects of offshoring can be very heterogeneous within skill groups. We test this hypothesis by combining micro-level information on wages and demographic and workplace characteristics as well as occupational infor- mation relating to the degree of offshorability with industry-level data on offshoring. Our main results suggest that in partial equilibrium, wage effects of offshoring are fairly modest but far from homogeneous and depend significantly on the extent to which the respective task requires personal interaction or can be described as non-routine. When allowing for cross-industry movement of workers, i.e., looking at a situation closer to general equilibrium, the magnitude of the wage effects of offshoring becomes substantial. Low- and medium-skilled workers experience significant wage cuts due to offshoring which, however, again strongly depend on the degree of personal interaction and non-routine content.
    Keywords: F1 ; F2 ; J3 ; ddc:330 ; Tasks ; offshoring ; outsourcing ; skills ; wages ; Offshoring ; Lohnstruktur ; Arbeitsplatz ; Qualifikation ; Anforderungsprofil ; Industriearbeit ; Verarbeitendes Gewerbe ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 50
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Kiel Institute for the World Economy (IfW)
    Publication Date: 2018-11-06
    Description: Because rational individuals know that they cannot always get what they want, they are assumed to make appropriate adjustments. However, little is known about trade-off reasoning in labor market mobility decision making. The objective of this paper is to analyze the effect of commuting on the decision to voluntarily accept wage cuts. Application of German household data reveals that workers are more likely to accept lower wages when daily commuting expenses can be reduced. In other words, workers trade off amenities and monetary rewards when changing employers.
    Keywords: J24 ; J30 ; J62 ; ddc:330 ; Mobility ; wage cut ; quit ; Arbeitsmobilität ; Pendelverkehr ; Kosten ; Lohn ; Schätzung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 51
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Kiel Institute for the World Economy (IfW)
    Publication Date: 2018-11-06
    Description: The occupational skill structure depends on the business cycle if employers respond to shortages of applicants during upturns by lowering their hiring standards. Devereux uses this implication to construct empirical tests for the notion of hiring standards adjustment (the so-called Reder hypothesis) and finds affirmative evidence for the U.S labour market. The authors replicate his analysis using German employment register data. Regarding the occupational skill composition they obtain somewhat lower but qualitatively similar responses to the business cycle despite of well known institutional differences between the U.S. and German labour market. The responsiveness of occupational composition wages to the business cycle is considerably lower in Germany.
    Keywords: J62 ; J31 ; J41 ; C24 ; ddc:330 ; Hiring standards ; business cycle adjustment ; occupational upgrading ; wage structure ; wage setting ; overqualification ; Erwerbsverlauf ; Arbeitsmobilität ; Humanvermögen ; Konjunktur ; Qualifikation ; Lohnstruktur ; Überqualifikation ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
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  • 52
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Kiel Institute for the World Economy (IfW)
    Publication Date: 2014-11-17
    Description: Seit vielen Jahren werden im Institut für Weltwirtschaft die Subventionen in Deutschland erfasst. Als Subventionen werden Steuervergünstigungen und Finanzhilfen, die die Allokation der Ressourcen verzerren, definiert. Der vorliegende Kieler Subventionsbericht betrifft die Subventionen und deren Struktur in den Jahren 2000 bis 2009 bzw. 2010. Er schließt mit einigen Überlegungen zu den Hemmnissen, die einer Reduktion der Subventionen entgegenstehen. Aus diesen Hemmnissen resultiert ein bestimmtes Kürzungspotential bei den Subventionen.
    Keywords: ddc:330 ; Subvention ; Steuerbegünstigung ; Haushaltskonsolidierung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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