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  • Deutschland  (280)
  • Cell & Developmental Biology
  • Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)  (280)
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  • 1
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Nicht alle Regionen sind in Deutschland gleichermaßen von Einkommensarmut betroffen. Um die besonders armutsgefährdeten Gebiete zu identifizieren, ist es wichtig, regionale Preisunterschiede zu berücksichtigen. Mit dem Maßstab der so ermittelten Kaufkraftarmut bewertet, treten die größeren Städte als regionale Brennpunkte besonders deutlich hervor. Dagegen schwächt sich das Ost-West-Gefälle gegenüber einer Betrachtung, welche die Preisniveaus außer Acht lässt, erheblich ab. Bestimmte Gruppen wie Arbeitslose, Alleinerziehende und Migranten besitzen ein stark erhöhtes Armutsrisiko. Maßnahmen zur Armutsbekämpfung sollten daher die Situation dieser Menschen und die Verbesserung ihrer Potenziale zur Einkommenserzielung besonders in den Blick nehmen. Die unterschiedliche regionale Verteilung dieser drei Gruppen determiniert maßgeblich die regionale Armutsbetroffenheit. Hier bestehen Anknüpfungspunkte für die Regionalpolitik, um regionale Strukturprobleme und Armutsbetroffenheit gemeinsam zu bekämpfen. Eine bessere Koordinierung von Programmen kann dabei Synergieeffekte heben.
    Description: Not all regions in Germany are affected by income poverty to the same extent and when attempting to identify areas which are particularly prone to poverty, it is important to take regional price differentials into account. Applying the yardstick of this purchasing power poverty reveals the larger cities to be particularly deprived areas. By contrast, the east-west divide appears much less pronounced than it is presented in studies which disregard price levels. Certain groups, such as the unemployed, single parents and immigrants, have a considerably increased poverty risk and measures aimed at alleviating poverty should therefore pay special attention to their situation and means of improving their earning potential. The degree to which individual regions are affected by poverty is substantially determined by the variation in the regional distribution of these three groups. This provides points of reference from which regional policy can tackle both structural problems and the effects of poverty. Improved coordination of such programmes could enhance the synergy effects.
    Keywords: ddc:330 ; Armut ; Risiko ; Einkommensverteilung ; Kaufkraft ; Armutsbekämpfung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Die stetig wachsende Bevölkerung der deutschen Metropolen geht Hand in Hand mit der Nachfrage nach Gewerbeimmobilien. Infolge dessen sind die Mieten - besonders für Büros - auf breiter Basis gestiegen.
    Keywords: ddc:330 ; Miete ; Gewerbeimmobilien ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 3
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Bautätigkeit und Baubedarf fallen in Deutschland räumlich auseinander. Während es in allen Großstädten an Wohnungen mangelt, werden in vielen ländlichen Regionen deutlich zu viele Einfamilienhäuser gebaut. Dies zeigt die Baubedarfsanalyse des IW Köln für den Zeitraum 2011 bis 2015.
    Keywords: ddc:330 ; Wohnungsbau ; Wohnungsbestand ; Räumliche Verteilung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 4
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    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Als Folge der Rekordzuwanderung von 2015 und der vorausberechneten hohen Nettomigration für die Folgejahre bleibt der über lange Zeit erwartete Bevölkerungsrückgang in Deutschland bis 2035 aus. Die 2016 veröffentlichte Bevölkerungsprognose des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln rechnet bis 2035 mit einem Bevölkerungsstand von 83,1 Millionen Einwohnern. Diese Entwicklung verteilt sich räumlich jedoch ausgesprochen unterschiedlich. Auf der einen Seite wächst Berlin in den kommenden zwei Jahrzehnten zu einer Stadt mit vier Millionen Einwohnern und auch Hamburg gewinnt spürbar Einwohner hinzu. Auf der anderen Seite verlieren insgesamt sieben der 16 Bundesländer an Bevölkerung. Das gilt vor allem für die ostdeutschen Flächenländer. In allen Bundesländern wächst der demografische Druck auf den Arbeitsmarkt. Überall geht das Verhältnis von Bevölkerung im Erwerbsalter und Bevölkerung außerhalb des Erwerbsalters zurück - der Abhängigenquotient steigt somit an. In Bremen, Hamburg oder Baden-Württemberg vollzieht sich diese Entwicklung aber langsamer, bis 2025 erhöht sich der Quotient nur minimal. Im Saarland, in Brandenburg oder Thüringen entfallen im Jahr 2025 bereits deutlich mehr Personen außerhalb des Erwerbsalters auf 100 Personen im erwerbsfähigen Alter. Den Höchstwert im Jahr 2035 verzeichnet Sachsen-Anhalt mit einem Abhängigenquotienten von 97,2. Die deutsche Gesellschaft steht somit trotz eines Bevölkerungsanstiegs auf nationaler Ebene durch die Alterung vor großen ökonomischen und gesellschaftlichen Herausforderungen.
    Description: As a result of record immigration in 2015 and the high net immigration projected for subsequent years, the long-expected population decline in Germany has now been postponed until 2035. The forecast published by the Cologne Institute for Economic Research (IW) in 2016 expected Germany's population to reach 83.1 million by 2035. However, this growth will be spread extremely unevenly. On the one hand, over the next two decades Berlin will grow into a city of four million and Hamburg will also increase its population appreciably. On the other hand, a total of seven of Germany's 16 Länder, or states, most of them in the formerly Communist east, will see a drop in their populations. The demographic pressure on the labour market is growing in all states. Everywhere the ratio of those of working age to the remaining population is declining - thus raising the dependency ratio. In Bremen, Hamburg and Baden- Württemberg, though, this trend has already slowed and by 2025 the ratio in these states will have risen only minimally. In Brandenburg, Thuringia and the Saarland, however, the same year will see considerably more people not of working age for every hundred people in the labour force. With a dependency ratio of 97.2 Saxony-Anhalt is expected to top this table in 2035. Thus although Germany's overall population will grow, its ageing will nonetheless confront the nation with daunting economic and societal challenges.
    Keywords: C53 ; J10 ; J11 ; R10 ; ddc:330 ; Deutschland ; Bundesländer ; Bevölkerungsprognose ; Demografie
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 5
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    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Eine Big-Data-Analyse von Patentanmeldungen zeigt die Entstehungsorte deutscher Digitalisierungstechnologie. Leistungsstarke Cluster sind die süddeutschen Großstädte. Allein München bringt hierzulande jedes vierte Digitalisierungspatent hervor, mehr als jeder dritte Landkreis hingegen kein einziges. Nachholbedarf besteht noch in Ostdeutschland sowie im Nordwesten.
    Keywords: ddc:330 ; Computerunterstützung ; Patent ; Räumliche Verteilung ; Regionales Cluster ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 6
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Die vorliegende IW-Analyse ermittelt anhand eines theoretischen Modells die Faktoren, welche die unternehmerische Ausbildungsentscheidung beeinflussen, und überträgt dieses Modell auf die Entscheidung, Auszubildende mit Behinderung einzustellen. Mittels einer Unternehmensbefragung wird gezeigt, dass die wichtigsten Gründe für die Ausbildung von Menschen mit Behinderung gute Erfahrungen mit dieser Personengruppe, soziales Engagement, Interesse an Vielfalt und die Steigerung der Attraktivität der Unternehmen sind. Als Haupthemmnisse wurden hohe Suchkosten, der große Betreuungsaufwand, Integrationsprobleme sowie eine fehlende räumliche und technische Ausstattung genannt. Zwischen Unternehmen mit Erfahrung in der Ausbildung von Menschen mit Behinderung und solchen ohne Erfahrung zeigen sich zudem große Unterschiede in der Einschätzung der Hemmnisse: Letztere überschätzen die Kosten der betrieblichen Betreuung dieser Auszubildenden in Form der Personalkosten, unterschätzen jedoch die Integrationskosten, die sich in Vorbehalten äußern können, die Kunden und Kollegen gegenüber der Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung haben. Um die Inklusion von Menschen mit Behinderung in die duale Ausbildung zu erleichtern, sollten zentrale Ansprechpartner etabliert, bestehende Informationsangebote stärker beworben, Ausbilder zusätzlich qualifiziert sowie der Kontakt und Erfahrungsaustausch zwischen den Beteiligten intensiviert werden.
    Description: The present IW analysis uses a theoretical model to identify the factors which influence corporate decision-making on vocational training and applies this model to the decision to take on trainees with a disability. (In Germany vocational training combines on-the-job learning with attendance at a vocational school.) A survey of companies shows that the most important reasons for recruiting disabled trainees are good experience with such people, social commitment, interest in diversity and enhancing the attractiveness of the company. The main obstacles are high recruitment costs, the extensive assistance required by the trainee, integration problems and a lack of space and technical equipment. There are considerable differences between companies with experience in training the disabled and those without in how these obstacles are viewed. The latter overestimate the personnel costs involved in providing support for these trainees at the workplace but underestimate the costs of integration, which may include customers' and colleagues' reservations regarding the training and employment of people with a disability. To facilitate the inclusion of the disabled in vocational training it is important to establish a central contact person, advertise existing sources of information more actively, give instructors additional training and intensify the contact and sharing of experience between all those involved.
    Keywords: ddc:330 ; Behinderte ; Auszubildende ; Betriebliche Ausbildung ; Behindertenpolitik ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Zuwanderung aus den neuen EU-Mitgliedsländern hat in den letzten Jahren einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung in Deutschland geleistet. So ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten aus diesen Ländern zwischen Januar 2010 und Mai 2017 von 254.000 auf 1,14 Millionen gestiegen. Gleichzeitig ist die Arbeitslosenquote von osteuropäischen EU-Bürgern von 15,2 auf 8,3 Prozent gesunken.
    Keywords: ddc:330 ; Fachkräfte ; Osteuropäer ; Arbeitslosigkeit ; Migranten ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Immer mehr Kinder wachsen nicht bei beiden Elternteilen auf. 26,1 Prozent der zwischen 1996 und 1998 Geborenen wurden in den ersten 15 Lebensjahren zumindest zeitweise von einem Elternteil allein erzogen. Weitere 10,8 Prozent haben eine Zeit lang in Stieffamilien und 1,7 Prozent komplett getrennt von ihren leiblichen Eltern gelebt.
    Keywords: ddc:330 ; Familienstruktur ; Alleinerziehende ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Schon bei der Durchsetzung der ersten reichsweiten Tarifverträge im Buchdruckgewerbe ab 1873 deutete sich an, dass örtlich geschlossene Tarifverträge gegeneinander ausgespielt werden konnten und einer regionalen Ausweitung bedurften. Es zeigte sich aber auch, dass die Stabilität eines Tarifvertrags von seiner Akzeptanz abhing. Der Außenseiterwettbewerb durfte nicht zu groß sein und die tarifgebundenen Betriebe mussten sich tariftreu verhalten. Der Durchbruch zu branchenweiten Tarifverträgen folgte allerdings erst mit der gegenseitigen Anerkennung von Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften im sogenannten Stinnes-Legien-Abkommen Ende 1918. Dabei waren die Tarifparteien in dem Ziel geeint, den Einfluss des Staates zurückzudrängen und der Tarifautonomie Vorrang einzuräumen. Die weitere Entwicklung hat gezeigt, dass eine funktionierende Tarifautonomie keiner staatlichen Eingriffe bedarf. Kommen die Tarifpartner ihrem Gestaltungsauftrag aber nicht nach, greift der Staat in die Regelung der Arbeitsbedingungen ein. Vor diesem Hintergrund bietet die immer noch anhaltende Erosion des Flächentarifvertrags Anlass zur Sorge. Die Tarifpartner stehen daher vor der Herausforderung, die Akzeptanz des Flächentarifvertrags zu steigern und damit die Tarifautonomie zu sichern. Die sogenannten Tarifaußenseiter müssen sich fragen, ob sie dabei mitgestalten oder das Feld dem Staat übergeben wollen.
    Description: The first collective wage agreements to cover the whole of the then German Empire were concluded in 1873 in the printing industry. By this time it was becoming clear that if local wage agreements were not to be played off against each other they would need to be extended to the regional level. It proved, however, that the stability of a collective wage agreement depended on its acceptance. This was unlikely to be forthcoming if the competition from outsiders - those outside the bargaining process - was too fierce or if the establishments bound by the agreement failed to abide by it. In the end, it was not until late 1918, with the mutual recognition of employers' federations and trade unions in the so-called Stinnes-Legien Agreement, that the final breakthrough leading to industry-wide wage agreements was achieved. By this time the bargaining parties were united in their determination to push back the influence of the state in favour of free collective bargaining. Subsequent developments have shown that a functioning free collective bargaining process requires no state intervention. However, if the bargaining partners fail to make adequate arrangements themselves, the state will intervene to regulate working conditions. Seen from this historical perspective, the current ongoing erosion of sectoral wage agreements gives grounds for concern and the social partners face the challenge of increasing acceptance for such agreements to secure the right to free collective bargaining. So-called "outsiders" must decide whether to contribute to this process or leave the field open to state intervention.
    Keywords: ddc:330 ; Tarifverhandlungen ; Sozialpartner ; Geschichte ; Deutschland ; Deutschland (bis 1945)
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Deutschland ist vor dem Hintergrund des demografischen Wandels auf qualifizierte Zuwanderung angewiesen, um langfristig seine Fachkräftebasis zu sichern. Zwar hat die Nettozuwanderung im Jahr 2014 mit 550.000 einen neuen Höchstwert erreicht. Allerdings sind nur 27.000 Personen im Rahmen der Erwerbsmigration von Fachkräften und Hochqualifizierten nach Deutschland eingereist. Um bei der Gewinnung von Fachkräften aus Drittstaaten noch erfolgreicher zu werden, sollte die gesteuerte Zuwanderung auf drei Säulen basieren. Die erste Säule bildet die bedarfsgeleitete Arbeitskräftezuwanderung von Personen mit konkretem Stellenangebot. Die zweite Säule besteht in der potenzialorientierten Fachkräftezuwanderung von Personen, die sich erwartungsgemäß gut in den Arbeitsmarkt integrieren können, aber noch kein konkretes Jobangebot haben. Die dritte Säule ist die Zuwanderung über das Bildungssystem. Zudem sollten die zuwanderungsrechtlichen Regelungen und Verfahren so angepasst werden, dass sie für Zuwanderungsinteressierte leicht nachvollziehbar sind.
    Description: As it undergoes demographic transition, Germany will be reliant upon a steady stream of well-trained immigrants to maintain its skilled workforce for the future. At 550,000 net immigration reached a new peak in 2014. However, only 27,000 migrants actually entered Germany in response to the country's efforts to attract skilled and highly qualified workers. To recruit more skilled workers from non-EU countries, immigration policy needs to be based on three pillars. The first of these meets direct needs by admitting skilled workers with a firm job offer. The second pillar creates potential by admitting those with specialised qualifications who can expect to be easily absorbed into the labour market but who have not yet been offered a specific position. The third pillar is immigration via the educational system. In addition, the regulations and procedures for immigration need to be made easier for potential immigrants to understand.
    Keywords: ddc:330 ; Fachkräfte ; Arbeitsnachfrage ; Migranten ; Arbeitsmarktintegration ; Migrationspolitik ; Einwanderungsrecht ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 11
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Der Mittelstand bildet das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Damit diese auch künftig international wettbewerbsfähig bleibt, bietet die Digitalisierung den Unternehmen eine große Chance, Prozesse zu optimieren, neue Geschäftsmodelle zu erarbeiten und neue Märkte zu erschließen. In diesem Zusammenhang sind digitale Technologien für die Weiterentwicklung der ökonomischen und technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands entscheidend. Die vorliegende IW-Analyse untersucht auf Basis von 46 Studien aus den Jahren 2013 bis 2016 den Status quo der Digitalisierung im deutschen Mittelstand, fasst Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Studien zusammen und erläutert Chancen und Potenziale sowie Hemmnisse und Risiken der Digitalisierung. Ausgehend von dieser Metaanalyse werden Handlungsempfehlungen für die Politik abgeleitet, die dazu beitragen sollen, die Digitalisierung im Mittelstand so voranzutreiben, dass sie den Wettbewerbsstandort Deutschland nachhaltig stärkt.
    Description: Germany's small and medium-sized enterprises, known collectively as the Mittelstand, form the backbone of the German economy. Digitalization offers such companies a golden opportunity to optimize processes, develop new business models and open up new markets, so ensuring that they remain internationally competitive. Digital technologies are thus crucial to the ongoing development of Germany's economic and technological capabilities. Based on 46 studies conducted between 2013 to 2016, the present IW analysis examines the current level of digitalization in the Mittelstand. It summarizes what the studies have in common and where they differ and explains both the opportunities and potential and the obstacles and risks emanating from digitalization. From this meta-analysis the authors derive policy recommendations designed to boost digitalization in the Mittelstand and thus enhance Germany's long-term position as a competitive location for industrial investment.
    Keywords: ddc:330 ; E-Business ; Innovationsdiffusion ; KMU ; Meta-Analyse ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 12
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Die Digitalisierung der Wirtschaft und Arbeitswelt und damit die zunehmende Verbreitung und Vernetzung von modernen Informations- und Kommunikationstechnologien werfen die Frage auf, wie wir in Zukunft arbeiten werden und welche Beschäftigungsperspektiven sich für welche Beschäftigtengruppen damit verbinden. Derzeit finden sich keine überzeugenden empirischen Anhaltspunkte dafür, dass im Zuge einer fortschreitenden Digitalisierung negative Beschäftigungsentwicklungen befürchtet werden müssen. Auch das sogenannte Normalarbeitsverhältnis ist nicht bedroht. Die vorhandene empirische Evidenz lässt ferner derzeit noch keinen Schluss auf die zukünftige Entwicklung der Arbeitsbedingungen zu. Dies gilt gleichermaßen für die Frage, wie sich die Löhne der verschiedenen Beschäftigtengruppen entwickeln werden, wie für die Frage, ob Leistungsdruck und Stressbelastung zunehmen könnten. Die derzeit vorhandene empirische Evidenz spricht daher wenig für akuten Handlungsbedarf durch den Gesetzgeber, sondern vielmehr für Zurückhaltung und Abwarten. Die verschiedenen derzeit diskutierten Reformvorschläge drohen die Anpassungsflexibilität des hiesigen Arbeitsmarktes einzuschränken, obwohl das derzeitige institutionelle Setting einen maßgeblichen Beitrag zum Aufbau der Beschäftigung und zum Rückgang der Arbeitslosigkeit geleistet hat.
    Description: In view of the rapid digitalization of the economy in general and of the workplace in particular and the increasing use of interlinked modern information and communication technologies the question arises as to how these developments will affect the way we work and the employment prospects of different sections of the workforce. There is to date no convincing empirical evidence either that progressive digitalization will lead to negative trends in employment or that the so-called regular employee-employer relationship is at risk. Nor does the empirical evidence currently available allow any conclusions to be drawn about future working conditions. This applies both to pay levels in different occupations and sectors and to fears that pressure and stress at the workplace could increase. The currently available empirical evidence thus suggests a need less for urgent new legislation than for patience and restraint. Moreover, the various reform proposals currently under discussion threaten to reduce the adaptability of the German labour market despite the fact that the present institutional setting has made a substantial contribution to job growth and lower unemployment.
    Keywords: ddc:330 ; E-Business ; Arbeitsplatz ; Arbeitswelt ; Arbeitsbedingungen ; Zukunft ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 13
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Die Entscheidungsfindung wird für Verbraucher immer komplexer. Die Frage nach einer effizienten und effektiven Verbraucherpolitik stellt sich damit dringender denn je: Wie können Konsumenten gestärkt werden, ohne die Anbieter und die Angebotsvielfalt zu sehr einzuschränken? Das Menschenbild der neoklassischen Wirtschaftstheorie, der Homo oeconomicus, liefert keine ausreichende Basis zur Beantwortung dieser Frage. Denn viele Phänomene des Konsumentenverhaltens lassen sich damit nicht vereinbaren. Diese IW-Analyse widmet sich daher alternativen Konzepten für eine evidenzbasierte Verbraucherpolitik, deren Grundlage die Verhaltensökonomik ist. Psychologische Erkenntnisse helfen, ein realistischeres Bild des Konsumenten zu zeichnen und Lösungen für einen gezielteren Verbraucherschutz zu entwickeln. Im Fokus stehen dabei auch die Unternehmen, die durch Vertrauensbildung die Beziehung zum Kunden verbessern und so regulatorischen Eingriffen vorbeugen können. Denn schärfere Gesetze mit immer mehr Informationspflichten nutzen vielfach weder den Unternehmen noch den Verbrauchern.
    Description: With consumers being confronted to make increasingly complex decisions, the need for an efficient and effective consumer policy is more urgent than ever. Yet how can consumers' choices be made easier without imposing excessive restrictions on suppliers and the variety of goods and services available? No convincing answer to this question can be provided on the basis of homo economicus, the model of man adopted by neo-classical economic theory, since many aspects of consumer behaviour are not consistent with this concept. The present IW analysis is therefore devoted to alternative strategies for developing an evidence-based consumer policy drawing on behavioural economics. The results of psychological research help us to paint a more realistic picture of the consumer and to develop solutions for better-targeted consumer protection. Our focus is also on companies, which can use confidence-building measures to improve relations with the demand side and thus pre-empt regulatory intervention. Stricter laws stipulating ever more detailed consumer information are often of little use to either companies or their customers.
    Keywords: ddc:330 ; Verbraucherschutz ; Verbraucherpolitik ; Konsumentenverhalten ; Verhaltensökonomik ; Anlageverhalten ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 14
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Die vorliegende Analyse betrachtet die Arbeitsmarkt- und Karriereperspektiven von Fortbildungsabsolventen in Deutschland. Auf Grundlage von Individualund Unternehmensdaten wird untersucht, wie sich die Situation von Absolventen einer beruflichen Aufstiegsfortbildung - zum Beispiel zum Meister oder Techniker - im Vergleich zu der von Hochschulabsolventen darstellt. Während in der öffentlichen Debatte ein Studium unter Karrieregesichtspunkten als weitgehend alternativlos angesehen wird, zeigt ein Blick auf die Daten ein anderes Bild: Fortbildungsabsolventen brauchen den Vergleich mit Akademikern nicht zu scheuen, denn sie haben ein geringeres Arbeitslosigkeitsrisiko, übernehmen häufiger Führungsverantwortung und ihr Einkommen liegt in vielen Fällen gleichauf mit dem von Hochschulabsolventen oder sogar darüber. Zudem bietet eine Aufstiegsfortbildung auch für Schulabgänger ohne Abitur eine gute Karriereperspektive. Unternehmen schätzen Fortbildungsabsolventen als versierte Teamplayer mit fundierter Praxiserfahrung und setzen sie in verantwortungsvollen Tätigkeiten gezielt ein.
    Description: The present IW Analysis looks at the labour market in Germany and the career prospects of those completing further vocational training. Using both individual and corporate data the authors compare the situation of those who undergo advanced training - for example, to qualify as a master crafts(wo)man or technician - with that of university graduates. While in the public debate a university degree is generally regarded as an indispensable step on the career ladder, analysis of the data reveals a rather different picture. Skilled workers with advanced vocational qualifications turn out to be as well or better off than those completing tertiary education due to their lower risk of unemployment, their more frequent opportunities to shoulder management responsibility and in many cases an income equal to or even exceeding that of university graduates. Moreover, even those without high school graduation or A-levels have good career prospects if they obtain an advanced vocational qualification. Companies value employees who complete further training as experienced team players with sound practical experience and are keen to place them in responsible positions.
    Keywords: ddc:330 ; Weiterbildung ; Handwerksberufe ; Arbeitsmarktintegration ; Fachkräfte ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 15
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Der Strukturwandel beeinflusst alle Länder, dies aber in unterschiedlichem Maße. Entscheidend für die Unterschiede können verschiedene Faktoren sein, wie die Wirtschaftsstruktur eines Landes, aber auch die Positionierung bei den sogenannten Treibern des strukturellen Wandels, zu denen zum Beispiel die Digitalisierung gehört. Gerade diese Positionierung kann entscheidend sein für Wachstum und Wohlstand. Die vorliegende Studie beantwortet vor diesem Hintergrund drei Fragen: - Was sind Gründe für den Strukturwandel? - Wie wirkt Strukturwandel auf Wachstum und Wohlstand? - Wie stellt sich Deutschlands Position hinsichtlich der für den Strukturwandel maßgeblichen Treiber im internationalen Vergleich dar? Dazu wird Deutschland mit 22 anderen fortgeschrittenen Volkswirtschaften verglichen, deren Unternehmen in der globalisierten Welt mit deutschen Firmen im Wettbewerb stehen: Belgien, China, Dänemark, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Japan, Kanada, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Österreich, Schweden, Schweiz, Spanien, Südkorea, Tschechien, USA und Vereinigtes Königreich.(...)
    Keywords: ddc:330 ; Strukturwandel ; Wirtschaftsstruktur ; E-Business ; Industrie 4.0 ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 16
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Aktualisierte Informationen über die zukünftige Entwicklung der Bevölkerung sind für viele ökonomische Fragestellungen relevant. Die stochastische Bevölkerungsprognose des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln berücksichtigt deshalb die Rekordzuwanderung des Jahres 2015 und die sich abzeichnende hohe Nettomigration in den Folgejahren. Bis 2035 nimmt die Bevölkerung auf dieser Grundlage um 1,2 Millionen auf 83,1 Millionen Personen zu. Die Schätzung unterstellt dabei für das Jahr 2016 einen Wanderungssaldo von 850.000 Personen. Langfristig geht die Nettomigration auf 218.000 Personen zurück. Der Bevölkerungsanstieg verhindert allerdings nicht die Alterung der Gesellschaft. Die demografischen Herausforderungen, beispielsweise am Arbeitsmarkt und in den sozialen Sicherungssystemen, bleiben somit hochrelevant.
    Keywords: J10 ; J11 ; C53 ; ddc:330 ; Bevölkerungsprognose ; Deutschland ; demografischer Wandel
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 17
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Die 13. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung bildet die aktuell bedeutsamste Informationsquelle für die zukünftige Entwicklung der deutschen Bevölkerung. Annahmen über eine anhaltend hohe Nettomigration führen im Ergebnis zu einer fast neutralen Bevölkerungsbilanz bis 2030. Dies lässt die demografischen Herausforderungen für die deutsche Wirtschaft weniger dramatisch erscheinen. Dennoch schreitet die Alterung der Gesellschaft weiter voran. Auch methodisch stößt die genutzte Szenariotechnik an Grenzen, weil den Szenarien keine Eintrittswahrscheinlichkeiten zugeordnet werden können. Es besteht die Gefahr, dass Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft das für sie beste Szenario als das wahrscheinlichste auswählen und danach handeln. Das kann schwerwiegende Konsequenzen haben. Der Beitrag diskutiert den Mehrwert und die Probleme stochastischer Methoden am Beispiel einer vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln erstellten stochastischen Bevölkerungsprognose.
    Keywords: J10 ; J11 ; C53 ; ddc:330 ; Demografischer Wandel ; Bevölkerungsprognose ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
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  • 18
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Innovation gilt als der Schlüssel zu Wirtschaftswachstum und in der modernen Ökonomie nimmt der Entrepreneur dabei die herausragende Rolle ein. Mit der Lissabon-Agenda 2000 wurde für die Europäische Union das Ziel gesetzt, der weltweit wettbewerbsfähigste und dynamischste wissensbasierte Wirtschaftsraum zu werden. Weil Investitionen in Wissen eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung für Wirtschaftswachstum sind, will die EU im Wesentlichen die unternehmerische Initiative als Grundvoraussetzung für Innovation und Wachstum fördern. Speziell infolge der Banken- und Staatsschuldenkrise sieht Europa erneut Handlungsbedarf und postuliert das Ziel, den "Unternehmergeist" neu zu beleben. Die vorliegende IWAnalyse stellt die theoretischen Grundlagen zum Verständnis der Rolle des Entrepreneurs in der Volkswirtschaft dar. Ferner werden die Determinanten von Entrepreneurship diskutiert und abschließend Handlungsempfehlungen formuliert.
    Description: Innovation is regarded as the key to economic growth and entrepreneurs take a leading role in promoting innovation in the modern economy. In 2000 the Lisbon Agenda set the European Union the goal of becoming the most competitive and most dynamic knowledge-based economic area in the world. Because investments in knowledge are a necessary but not suicient condi tion for economic growth, the EU is essentially aiming to promote entrepreneurial initiative as a basis for innovation and growth. Particularly in the aftermath of the banking and sovereign debt crisis, Europe has become aware of the need for renewed action and set itself the objective of reviving the "entrepreneurial spirit". The present IW Analysis presents the theoretical groundwork for understanding the role of the entrepreneur in the economy. The paper additionally discusses the determinants of entrepreneurship and concludes by formulating policy recommendations.
    Keywords: ddc:330 ; Unternehmer ; Selbstständige ; Innovation ; Entrepreneurship-Ansatz ; Gründungsförderung ; Risikokapital ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 19
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Langfristige Finanzierungen tragen wesentlich zur Beruhigung der Märkte und damit zur Stabilität von Volkswirtschaften bei. Dies zeigt eindrucksvoll das Beispiel des deutschen Marktes für Wohnungsfinanzierungen. Bedingt durch die neuen Finanzmarktregulierungen wie Basel III und Solvency II wird sich der Markt für langfristige Finanzierungen jedoch verkleinern, da Banken Anreize erhalten, eher kurzfristige Darlehen zu vergeben. Andere Finanzintermediäre, etwa Versicherungen oder Fonds, werden diese Lücke kaum schließen können. Zwar werden alternative Finanzintermediäre aufgrund von Vorteilen in der Regulierung ihre Kreditvergabe erhöhen, aber wegen fehlender Erfahrungen und Anreize werden sie den Mangel an Langfristfinanzierungen nicht beheben können. Geboten ist daher eine Anpassung des Regelwerks, damit der Bankensektor robuster wird, gleichzeitig aber seine originären volkswirtschaftlichen Funktionen weiter erfüllen kann.
    Description: Long-term financing plays an important part in calming the markets and thus ensuring the stability of economies. The German market for residential real estate financing provides an impressive example of this. However, new financial market regulations such as Basel III and Solvency II will cause the market for long-term financing to contract, as banks will be incentivised to grant more short-term loans. Other financial intermediaries such as insurance companies or funds are unlikely to be able to close this gap. Although alternative financial intermediaries will increase their lending due to advantages in regulation, they will be unable to eliminate the shortage of long-term financing, owing to a lack of experience and incentives. The regulatory framework must therefore be adapted to make the banking sector more robust while simultaneously allowing it to continue to fulfil its original economic functions.
    Keywords: ddc:330 ; Fremdkapital ; Fälligkeit ; Immobilienfinanzierung ; Kreditgeschäft ; Basler Akkord ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 20
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Long-term financing plays an important part in calming the markets and thus ensuring the stability of economies. The German market for residential real estate financing provides an impressive example of this. However, new financial market regulations such as Basel III and Solvency II will cause the market for long-term financing to contract, as banks will be incentivised to grant more short-term loans. Other financial intermediaries such as insurance companies or funds are unlikely to be able to close this gap. Although alternative financial intermediaries will increase their lending due to advantages in regulation, they will be unable to eliminate the shortage of long-term financing, owing to a lack of experience and incentives. The regulatory framework must therefore be adapted to make the banking sector more robust while simultaneously allowing it to continue to fulfil its original economic functions.
    Description: Langfristige Finanzierungen tragen wesentlich zur Beruhigung der Märkte und damit zur Stabilität von Volkswirtschaften bei. Dies zeigt eindrucksvoll das Beispiel des deutschen Marktes für Wohnungsfinanzierungen. Bedingt durch die neuen Finanzmarktregulierungen wie Basel III und Solvency II wird sich der Markt für langfristige Finanzierungen jedoch verkleinern, da Banken Anreize erhalten, eher kurzfristige Darlehen zu vergeben. Andere Finanzintermediäre, etwa Versicherungen oder Fonds, werden diese Lücke kaum schließen können. Zwar werden alternative Finanzintermediäre aufgrund von Vorteilen in der Regulierung ihre Kreditvergabe erhöhen, aber wegen fehlender Erfahrungen und Anreize werden sie den Mangel an Langfristfinanzierungen nicht beheben können. Geboten ist daher eine Anpassung des Regelwerks, damit der Bankensektor robuster wird, gleichzeitig aber seine originären volkswirtschaftlichen Funktionen weiter erfüllen kann.
    Keywords: ddc:330 ; Fremdkapital ; Fälligkeit ; Immobilienfinanzierung ; Kreditgeschäft ; Basler Akkord ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:report
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  • 21
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Verglichen mit Wohnimmobilien stehen Gewerbeimmobilien weniger im Fokus der Öffentlichkeit und der Politik. Trotzdem besitzen sie eine hohe volkswirtschaftliche Relevanz. Aufgrund fehlender Datenquellen ist der Markt jedoch intransparent. Das Internetportal ImmobilienScout24 stellt vor diesem Hintergrund im Rahmen der "Transparenzoffensive Immobilienwirtschaft" Angebotsdaten von Mietinseraten für wissenschaftliche Zwecke zur Verfügung. Auf Basis des vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln entwickelten hedonischen Mietpreisindexes werden mit diesen Daten die Mietpreisentwicklungen von Gewerbeimmobilien in deutschen Großstädten für den Zeitraum 2008 bis 2013 halbjährlich abgebildet. Demnach ist keine Überhitzung am deutschen Büro- und Handelsimmobilienmarkt festzustellen.
    Keywords: E30 ; R11 ; R33 ; ddc:330 ; Preisindex ; Gewerbeimmobilien ; Mietpreisentwicklung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 22
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2019-03-05
    Description: Durch den demografischen Wandel geht das Erwerbspersonenpotenzial in Deutschland bis zum Jahr 2050 deutlich zurück. Gleichzeitig steigt das Durchschnittsalter der Beschäftigten. Für die Tarifpolitik folgt daraus ein großer Handlungsbedarf, der sich nicht allein auf die Lohnbildung beschränkt, sondern auch die qualitative Tarifpolitik erfasst. Die Löhne müssen künftig stärker als bisher beobachtbar auf Arbeitsmarktengpässe reagieren. Da der demografische Wandel nicht nur einzelne Branchen, sondern auch einzelne Betriebe unterschiedlich herausfordert, können die Tarifparteien aber immer nur Rahmenbedingungen setzen, die von den Betriebsparteien bei Bedarf umgesetzt werden. Grundsätzlich gilt: Der lohnpolitische Verteilungsspielraum darf auf der Tarifebene nicht vollständig ausgeschöpft werden, damit auf der Betriebsebene der notwendige Spielraum verbleiben kann. Die qualitative Tarifpolitik sollte dazu beitragen, die Erwerbsneigung vor allem von Frauen und älteren Arbeitnehmern zu fördern. Ziel sollte sein, den Erwerbspersonenrückgang durch längere Verweilzeiten im Arbeitsmarkt aufzufangen. Eine Analyse von Demografietarifverträgen zeigt, dass die Weichen dafür in vielen Branchen bereits gestellt sind.
    Description: As a result of demographic change Germany's potential workforce is expected to decline quite rapidly until the year 2050, while the average age of employees will increase. The consequence is a great need for new collective bargaining initiatives to negotiate not only wage-levels but also qualitative employment conditions. In future wages will need to be considerably more responsive to labour market bottlenecks than they appear to have been to date. Yet since the demographic transition presents a different challenge not only to individual sectors but even to single companies, the role of the two sides of industry can only involve establishing framework conditions to be implemented by management and works councils as the situation requires. Their guiding principle must be to avoid negotiating wages down to the last cent so that there remains enough room for negotiation at the establishment level. Qualitative collective bargaining needs to contribute to making gainful employment more attractive to women and older employees in particular. The aim should be to absorb the impact of a shrinking workforce by keeping workers in the labour market longer. An analysis of collective agreements dealing with issues around demographic change shows that in many sectors the right course has already been set.
    Keywords: ddc:330 ; Tarifverhandlungen ; Lohnpolitik ; Alternde Bevölkerung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 23
    Publication Date: 2019-03-05
    Description: Der demografische Wandel ist eine große Herausforderung für die Fachkräftesicherung in Deutschland. Seit dem Jahr 2005 lassen sich hierbei zwar Fortschritte beobachten: Durch mehr Zuwanderung und weniger Bildungsarmut konnten mehr Fachkräfte für den deutschen Arbeitsmarkt gewonnen werden. Zudem sind die vorhandenen Reserven aufgrund steigender Erwerbstätigkeit besser genutzt worden. Dennoch sind weitere Anstrengungen zur Fachkräftesicherung erforderlich. Vielversprechend ist vor allem die längere Beschäftigung älterer Arbeitnehmer. Auch eine Erhöhung der jährlichen Nettozuwanderung um 100.000 Personen könnte langfristig in hohem Maß zur Fachkräftesicherung beitragen. Vorteilhaft wäre zudem ein früherer Übergang junger Menschen vom Bildungssystem in den Arbeitsmarkt. Doch auch wenn sich durch diese Maßnahmen Erfolge einstellen sollten, dürfte die Anzahl der Erwerbstätigen im Jahr 2030 gegenüber dem Jahr 2011 im besonders wichtigen Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) um knapp 0,6 Millionen Erwerbstätige (Vollzeitäquivalente) sinken. Im Gesundheitswesen gäbe es zwar gut 0,3 Millionen Beschäftigte mehr. Das dürfte jedoch nicht ausreichen, um den steigenden Bedarf zu decken.
    Description: Germany's demographic transition presents those concerned with ensuring the supply of skilled workers with a great challenge. It is true that since 2005 there has been some progress: an increase in immigration and a reduction in educational poverty have brought more qualified employees to the German labour market. Moreover, an increase in the active workforce has meant that good use has been made of the reserves available. Nevertheless, more needs to be done to secure the supply of skilled workers. The most promising prospect is that of older employees working longer. A rise of 100,000 in annual net immigration could also make a significant long-term contribution to the skilled workforce. Further benefits would accrue from lowering the age at which young people transfer from the education system to the labour market. Yet even if these measures bring some success, by the year 2030 we should still expect the workforce in the particularly important areas of science, technology, engineering and mathematics (STEM) to number almost 0.6 million full-time equivalents fewer than in 2011. While the health service would have over 0.3 million more staff, this is unlikely to cover the growing need.
    Keywords: ddc:330 ; Alternde Bevölkerung ; Fachkräfte ; Arbeitsmarktprognose ; Einwanderung ; Altersgrenze ; Arbeitsproduktivität ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 24
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2019-03-05
    Description: Der demografische Wandel lässt die Pflegefallzahlen in Deutschland steigen. Sind heute rund 2,5 Millionen Pflegebedürftige zu versorgen, werden es im Jahr 2050 etwa 3,5 bis 4,2 Millionen sein. In der umlagefinanzierten sozialen Pflegeversicherung führt diese Entwicklung nicht nur zu höheren Ausgaben. Mit einem höheren Rentneranteil wird auch die Einnahmenseite geschwächt. Über steigende Beitragssätze und eine reale Entwertung der Leistungsversprechen werden die Finanzierungslasten zunehmend auf die Schultern der nachwachsenden Generationen verschoben. Leistungsausweitungen, wie aktuell von der Bundesregierung geplant, verschärfen das Problem zusätzlich. Auch das Ansparen eines Pflegevorsorgefonds schafft keine Abhilfe, weil dessen Mittel bis Mitte der 2050er Jahre wieder abgeschmolzen werden. Werden dagegen die Leistungen der stationären Pflege dauerhaft im Kapitaldeckungsverfahren finanziert, können die Mitglieder jüngerer Generationen nachhaltig entlastet werden.
    Description: Germany's demographic transition is pushing up the number of cases of long-term nursing care. Whilst about 2.5 million people require care today, demand is expected to rise to some 3.5 to 4.2 million by the year 2050. For the country's pay-as-you-go social insurance for long-term care this development means not only higher expenditures but also lower income from contributions as the proportion of pensioners rises. The burden of financing is increasingly being shifted onto the shoulders of subsequent generations by increasing contribution rates and a real devaluation of the benefits promised. Expanding the benefits, as currently planned by the Federal Government, only aggravates the problem. Even syphoning off a fraction of contributions to build up a fund for future use will provide no enduring relief, as capital formation is temporary and by the mid-2050s these savings will have been depleted again. However, re-establishing residential nursing insurance on a fully funded basis permanently would lighten the load for younger generations sustainably.
    Keywords: ddc:330 ; Pflegeversicherung ; Pflegereform ; Pflegefinanzierung ; Alternde Bevölkerung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 25
    Publication Date: 2019-03-05
    Description: Die vorliegende Analyse untersucht die Lebenslagen, insbesondere die Arbeitsmarktsituation, von An- und Ungelernten in Deutschland. Diese schneiden bei allen betrachteten Indikatoren (Erwerbstätigkeit, Einkommen, Weiterbildung, Stellung im Betrieb) schlechter ab als Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung, Fortbildungs- oder Hochschulabschluss. Wenn An- und Ungelernten der Eintritt in den Arbeitsmarkt gelungen ist – was bei Jüngeren seltener der Fall ist als bei Älteren –, dann befinden sie sich mehrheitlich in einem stark segmentierten "Jedermannsarbeitsmarkt", der keine berufs- und betriebsspezifischen Qualifikationen erfordert, keinen Zugewinn an Kompetenzen durch Training on the Job bietet und selten Weiterbildungschancen eröffnet. Der Schlüssel für eine Verbesserung der Lage von An- und Ungelernten liegt daher kurzfristig in einer Nachqualifizierung, die aus Arbeitnehmer- und Arbeitgebersicht sinnvoll in Form von zertifizierten Teilqualifikationen erfolgen kann – mit der Option, einen Berufsabschluss zu erwerben. Langfristig wirken Präventionsmaßnahmen im frühkindlichen und schulischen Bereich sowie eine bessere Berufsorientierung, was zu einer Verringerung von Schul- und Ausbildungsabbrüchen führt.
    Description: This analysis investigates the situation of Germany's semi- and unskilled workers – particularly in the labour market. All indicators examined (gainful employment, income, further education, position in the company) show them to be worse off than those with a vocational or further training qualification or a university degree. When the semi- and unskilled succeed in entering the labour market – which the young do less often than older workers – the majority find themselves in a strongly segmented market which requires no vocational or company-specific skills, provides no opportunity for enhancing competences by training on the job and seldom offers the chance of further education. In the short term the key to improving the status of the semi- and unskilled is to give them a second chance to acquire additional skills. It makes sense, both from the employee's and employer's point of view, to do this in the form of modular certificates with the option of acquiring a full vocational qualification. In the long run, reforms to pre-school, primary and secondary education will, together with better career advice, reduce the numbers of those dropping out of school and vocational training.
    Keywords: ddc:330 ; Ungelernte Arbeitskräfte ; Zweiter Arbeitsmarkt ; Berufsbildungspolitik ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 26
    Publication Date: 2019-03-05
    Description: Eine funktionsfähige Infrastruktur ist eine der wesentlichen Grundlagen einer funktionierenden und Wohlstand stiftenden Wirtschaft. Dies gilt sowohl für die Industrie als auch für den Dienstleistungssektor. Auch wenn dem Zustand der verschiedenen Infrastrukturen in Deutschland heute ein gutes Zeugnis ausgestellt werden kann, gibt es aufgrund von Qualitätsschwächen teilweise erhebliche Beeinträchtigungen der Geschäftsabläufe von Unternehmen. Die bestehende und gut ausgebaute Infrastruktur ist ein Standortvorteil für Deutschland. Dennoch besteht Anlass zur Sorge angesichts der Herausforderungen, denen sich die wichtigsten Infrastrukturen ausgesetzt sehen: Bei Fernstraßen inklusive der Brücken ist besonders in den westlichen Bundesländern eine zunehmende Alterung festzustellen. Bei der Kommunikationsinfrastruktur liegt die Aufgabe darin, die bestehenden Netze zu ergänzen und durch neue Technologien höhere Qualitäten zu erreichen. Die Energiewende erfordert eine Anpassung des Stromnetzes, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Dabei ist die Sicherung einer adäquaten Infrastruktur für Deutschland nicht primär eine Frage der öffentlichen Finanzierung, sondern bedarf struktureller Veränderungen bei der Infrastrukturbereitstellung.
    Description: A smooth-running economy capable of bringing a nation prosperity requires functioning infrastructure for both industry and the service sector. Though the various elements of Germany's infrastructure are today generally in good shape, its companies business' operations are often hampered, and sometimes even obstructed, by quality deficiencies. Germany's extensive existing infrastructure makes the country an attractive location for investment. Nevertheless, there are grounds for concern in view of the looming challenges facing the most important elements of the country's infrastructure. There are unmistakable and increasing signs, particularly in the west, of trunk roads and the bridges they cross suffering from ageing. In the case of communication infrastructure the task ahead is to complete existing networks and to improve quality through new technologies. The dramatic change in Germany's energy policy, abandoning nuclear power and investing heavily in renewables, will necessitate an adjustment to the electricity system to guarantee uninterrupted supply. Securing the infrastructure Germany needs is not primarily a matter for the public purse but requires structural changes in the way infrastructure is provided.
    Keywords: ddc:330 ; Infrastrukturpolitik ; Verkehrsinfrastruktur ; Straßenbau ; Breitbandkommunikation ; Nachhaltige Energieversorgung ; Stromnetz ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 27
    Publication Date: 2019-03-05
    Description: In vielen Unternehmen arbeitet die Personalabteilung auch heute noch vor-rangig administrativ. In Zeiten zunehmender Fachkräfteengpässe wandelt sich das Bild des Personalmanagements aber immer stärker – hin zu einem Business-Partner auf Augenhöhe, der das Fundament für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung legt. Dazu bedarf es neben einem umfassenden Angebot an personalpolitischen Maßnahmen von der Personalgewinnung bis zum Austrittsmanagement auch des Einsatzes von Planungs- und Analyse-instrumenten. Nur durch eine Verflechtung von operativen und strategischen Aspekten lassen sich Mitarbeiter auch künftig erfolgreich gewinnen, binden und motivieren. Eine lebensphasenorientierte Personalpolitik wird diesem Anspruch in besonderer Weise gerecht, indem sie die sich wandelnden Be-dürfnisse der Beschäftigten durch individuelle und flexible Lösungen berück-sichtigt und diese gleichzeitig mit den Unternehmenszielen abgleicht. Dies wird bisher zwar nur in knapp 8 Prozent der Unternehmen gelebt, die empi-rischen Befunde weisen aber darauf hin, dass die betreffenden Unternehmen von einem höheren Reingewinn, mehr Innovationen und einem niedrigeren Krankenstand profitieren.
    Description: In many companies today the human resources department (HR) continues to fulfil a primarily administrative function. Now that qualified staff are becoming increasingly scarce, however, the image of personnel management is rapidly changing. HR is becoming an equal business partner, responsible for laying the foundations of corporate success. This involves not only the full range of HR tasks, from staff recruitment to employee exit management, but also the use of instruments for planning and analysis. Only by interlinking operative and strategic interests will it in future be possible to recruit, retain and motivate staff. An HR policy based on the employee lifecycle is particu-larly effective here, meeting workers' changing needs with solutions which are both individual and flexible yet simultaneously compatible with corporate strategy. Although this policy has so far been effectively introduced in fewer than 8 per cent of companies, the empirical results show that the enterprises in question benefit from a higher net profit, more innovation and less sick leave.
    Keywords: ddc:330 ; Personalmanagement ; Lebensverlauf ; Erwerbsverlauf ; Alternde Bevölkerung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 28
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2019-03-05
    Description: Nicht zuletzt die Folgen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise haben vielen, welche die Industrie für ein Auslaufmodell in einer postindustriellen Welt hielten, die Augen geöffnet. Man hat erkannt, dass eine solide industrielle Basis Wachstum und Wohlstand einer Volkswirtschaft befördert. Die EU-Kommission hat jüngst das Ziel ausgegeben, bis zum Jahr 2020 den Industrieanteil in der EU-27 von derzeit knapp 16 auf 20 Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen. Auch die USA streben eine Reindustrialisierung an. Vor diesem Hintergrund stellt sich eine ganze Reihe von Fragen, auf die in dieser Analyse Antworten gegeben werden: Wie haben sich die europäische und speziell die deutsche Industrie im globalen Wettbewerb mit anderen Industrieländern und mit den aufstrebenden Schwellenländern behauptet? Kann und sollte das "deutsche Geschäftsmodell" Vorbild für andere Staaten Europas sein? In welchem Maße profitieren unsere europäischen Nachbarn von der Industrie Deutschlands? Braucht umgekehrt die deutsche Industrie leistungsfähige industrielle Partner in anderen europäischen Ländern, um selbst auf Dauer erfolgreich zu sein? Und welche Handlungsempfehlungen lassen sich für die industriepolitischen Strategien Europas und Deutschlands ableiten?
    Description: The consequences of the global financial and economic crisis have done much to open the eyes of those who saw themselves in a post-industrial world in which the days of manufacturing were numbered. It has now been realised that a solid industrial base fosters a country's economic growth and promotes prosperity. The EU Commission has recently set a target for increasing industry's share of gross domestic product in the EU 27 from currently just under 16 per cent to 20 per cent by the year 2020. The USA, too, is determined to reindustrialise. These developments raise a whole array of questions to which this analysis provides answers: How has European, and especially German, industry maintained its position in the global competition with other industrialised countries and the aspiring emerging economies? Can and should the "German business model” be an example for other countries in Europe? To what extent do our European neighbours benefit from Germany's industry? Or, on the contrary, does German industry need efficient industrial partners in other European countries for its own long-term success? And what recommendations can be derived from these developments for industrial policy strategies in Europe and Germany?
    Keywords: ddc:330 ; Produktionsstandort ; Industrie ; Zukunft ; Wirtschaftsstruktur ; Regionales Cluster ; Industriepolitik ; EU-Staaten ; Europa ; Interindustrielle Verflechtung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 29
    Publication Date: 2019-03-05
    Description: Die größte Wirtschaftskrise seit der Großen Depression in den 1930er Jahren wurde durch die Insolvenz der Investmentbank Lehman Brothers am 15. September 2008 drastisch verschärft. Dies stürzte die Finanzmärkte in eine Vertrauenskrise, die beinahe zum Zusammenbruch des weltweiten Bankensystems führte und nur durch massive staatliche Rettungsprogramme verhindert werden konnte. Die Staats- und Regierungschefs der 20 größten Wirtschaftsmächte beschlossen im November 2008 die Neuordnung des Finanzsystems. Die Banken wurden seitdem durch höhere Anforderungen an ihr Eigenkapital robuster gemacht, außerbörsliche Märkte wurden transparenter gestaltet, die Finanzaufsicht wurde gestärkt und Sanierungs- und Restrukturierungsverfahren wurden speziell für den Fall der Insolvenz einer systemrelevanten Bank entwickelt. Einige Regulierungen sind jedoch nicht oder nur unzureichend national umgesetzt worden, andere wurden auf der nationalen Ebene schärfer umgesetzt. Die vorliegende IW-Analyse bewertet die Regulierungsbemühungen der letzten fünf Jahre daraufhin, wie die Funktionsfähigkeit des Finanzsystems in Zukunft sichergestellt werden kann, sodass die Finanzmärkte wichtiger Dienstleister der Realwirtschaft bleiben und das Wirtschaftswachstum fördern.
    Description: The worst economic crisis since the Great Depression of the 1930s was dramatically intensified by the bankruptcy of Lehman Brothers, an investment bank, on September 15th, 2008. This plunged the financial markets into a crisis of confidence which almost led to the collapse of the global banking system, a disaster only prevented by massive government bail-outs. In November 2008, the heads of government of the 20 largest economies decided on a reorganization of the financial system. Since then the banks have been made more robust by higher equity capital requirements; off-exchange trading has been rendered more transparent; financial oversight has been tightened; and contingency procedures have been drawn up specifically to rehabilitate and restructure any bank whose insolvency is considered a threat to the financial system. However, implementation at the national level has been uneven, with some regulations being applied more strictly, others inadequately or not at all. The present analysis evaluates the success of the regulatory endeavours of the last five years in ensuring that the financial system continues to function and the financial markets go on providing important services to the real economy, thus promoting economic growth.
    Keywords: ddc:330 ; Finanzmarktregulierung ; Finanzkrise ; Welt ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 30
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2019-03-05
    Description: Der Weg in die elektromobile Zukunft wird einer Evolution und nicht einer Revolution gleichen. Das reine Elektroauto wird auch im Jahr 2020 ein Nischenprodukt sein, denn bis dahin werden verbrauchsoptimierte Autos mit Verbrennungsmotor und verschiedene Varianten von Hybridfahrzeugen die wirtschaftlich bessere Option sein. Die langsame Marktdurchdringung ist eine Herausforderung für die Automobilindustrie. Sie muss ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in diesem Bereich hochfahren, ohne dass diesen Investitionen kurzfristig ein entsprechender Markt gegenüberstünde. Gleichzeitig verlangen Kunden und Regulierer, dass die Energieeffizienz der konventionellen Antriebe stetig verbessert wird. In dieser Situation wird viel über staatliche Förderung diskutiert, wobei der Staat entweder die Nachfrage stimulieren oder die Angebotsseite stärken kann. Jede Form der staatlichen Unterstützung stellt dabei eine Gratwanderung dar, weil sie schnell sehr teuer wird und dazu neigt, nicht marktkonforme Lösungen zu fördern. Ein wichtiger Baustein für Deutschland auf dem Weg zum Leitanbieter von Elektroautos ist die Ausbildung der nötigen Fachkräfte. Staat und Unternehmen sollten sich schon heute um den akademischen Nachwuchs bemühen, da sich Engpässe abzeichnen.
    Description: Even in 2020 the fully electric car will still be a niche product, since until then cars driven by combustion engines with optimised fuel consumption and different kinds of hybrid vehicles will continue to be the more economical option. This slow rate of market penetration presents the automobile industry with a challenge. Manufacturers must rev up their R&D activities in this field without, in the short term, having a corresponding market to recoup their investments. At the same time, both customers and regulators are demanding continual improvements to the energy efficiency of conventional engines. In this situation there is much discussion of state subsidies, which can be used either to stimulate demand or to reinforce the supply side. However, with their rapidly soaring costs and their tendency to promote market-distorting solutions, government subsidies in any form are a tight-rope act. Training the necessary skilled workers is an important step for Germany, which is intent on becoming a leading supplier of electric vehicles. Given that there are already signs of training bottlenecks, both government and industry should already be striving to ensure the supply of young graduates.
    Keywords: ddc:330 ; Elektrofahrzeug ; Technikfolgenabschätzung ; Fachkräfte ; Straßenverkehr ; Konsumentenverhalten ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 31
    Publication Date: 2019-03-05
    Description: Als Stabilitätsanker zwischen Arm und Reich nimmt die Einkommensmittelschicht in der politischen Diskussion seit jeher eine besondere Bedeutung ein. Eine einheitliche Definition dieser Gruppe gibt es aber nicht. Anhand von überwiegend bildungs- und erwerbsbezogenen Kriterien wird deshalb zunächst eine soziokulturelle Mitte abgegrenzt. Betrachtet man deren Einkommensverteilung, lässt sich eine Einkommensmitte im engeren Sinn ausmachen, zu der rund die Hälfte der Bevölkerung zählt. Zwar ist der Umfang der so definierten Einkommensmittelschicht um die Jahrtausendwende leicht geschrumpft. Aktuell liegt der Anteil der Einkommensmittelschicht aber auf einem vergleichbaren Niveau wie zu Zeiten der Wiedervereinigung. Nicht nur in den letzten Jahren, sondern auch langfristig erweist sich die Einkommensmitte somit als sehr stabil. Die Einkommensreichen verfügen durch-schnittlich über die höchsten Vermögen. Aber auch im mittleren Einkommensbereich gibt es sehr vermögende Haushalte: Jeder fünfte Vermögensmillionär gehört in die Einkommensmitte im engeren Sinn. Diese leistet auch einen maßgeblichen Beitrag zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben – sie wird aber nicht unverhältnismäßig stark belastet. Das Gros der Lasten schultern die einkommensstarke Mitte und die Einkommensreichen.
    Description: As a stabilising anchor between the poor and the rich the middle-income band of the population has always had a special importance in policy debates. However, there has never been a generally accepted definition of this group. The present paper therefore begins by demarcating the socio-cultural middle class, using predominantly education- and income-related criteria. On the basis of income distribution, it is possible to identify a middle-income class in the strict sense, which includes approximately half the population. Although the middle-income class thus defined shrank slightly at the turn of the millennium, it currently represents a proportion of the population comparable to that at the time of German reunification. The stability of the middle-income class turns out to be not only a recent but also a long-term phenomenon. On average those with the highest incomes have the most assets. There are, however, also very wealthy households in the middle-income band: Every fifth asset millionaire belongs to the middle-income class as strictly defined. This group also makes a substantial contribution to the financing of public services but is not disproportionately heavily taxed. The upper middle-income and the high-income classes shoulder the bulk of the tax burden.
    Keywords: ddc:330 ; Mittelschicht ; Einkommensverteilung ; Vermögensverteilung ; Steuerbelastung ; Deutschland
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    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 32
    Publication Date: 2019-03-05
    Description: Humankapital ist die wichtigste Ressource in einer wissensintensiven Wirtschaft. Neben den Reformen der letzten Jahre muss das deutsche Bildungssystem für internationale Fachkräfte attraktiver werden. Dies gilt für alle drei hier betrachteten Bereiche – berufliche Bildung, akademische Bildung und Weiterbildung. Wege hierzu sind eine gelebte Willkommenskultur, ein verbessertes Verfahren zur Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen, finanzielle Unterstützung im Studium und bei beruflicher Aus- und Weiterbildung sowie ausreichende Angebote an Deutschkursen. Darüber hinaus sollte es durch zentrale Anlaufstellen erleichtert werden, die jeweils passende Bildungsmaßnahme zu finden. Hilfreich sind auch eine berufs- und sozialpädagogische Betreuung für ausländische Auszubildende und eine gezielte Studien- und Karriereberatung für ausländische Studierende. Der Bekanntheitsgrad der dualen Ausbildung im Ausland sollte weiter erhöht und die Abschaffung der Nichtbindungsklausel erwogen werden. Unternehmen können einen Beitrag leisten, indem sie sich für junge Menschen aus dem Ausland öffnen, etwa indem sie verstärkt Praktika anbieten.
    Description: Human capital is the most important resource in a knowledge-intensive economy. To supplement the structural reforms of recent years the country's education system needs to be made more attractive for skilled workers from abroad. This applies to all three branches of education reviewed here: apprenticeships, tertiary education and further training. Effective ways of achieving this include creating a genuine culture of welcome, improving procedures for the recognition of qualifications acquired abroad, offering financial support for tertiary students, apprentices and those undergoing further training, and ensuring an adequate supply of German language tuition. Beyond this, central information and contact points would make it easier for those interested to find suitable courses. Provision for the welfare and cultural acclimatisation of vocational trainees and specific guidance for students on their courses of study and future careers would also be helpful. International awareness of Germany's dual vocational training system should be further enhanced and legislative changes to allow companies to bind successful trainees to their company for a limited period ought to be considered. Companies can also contribute by opening their doors to young people from abroad, offering, for example, more opportunities for them to gain practical work experience.
    Keywords: ddc:370 ; Bildungswesen ; Brain Drain ; Auslandsaufenthalt ; Berufsbildungspolitik ; Hochschulpolitik ; Weiterbildung ; Migrationspolitik ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 33
    Publication Date: 2019-03-05
    Description: Der aktuelle Stand der Klimaforschung zeigt: In Zukunft wird man sich auf die Auswirkungen des Klimawandels einstellen müssen – auch in Deutschland. Unternehmen und Gemeinden sind zentrale Akteure bei der Anpassung an die Klimafolgen. Maßnahmen, mit denen sie auf die Risiken und Chancen des Klimawandels reagieren können, erfordern allerdings vielfach einen langen zeitlichen Vorlauf. Diese IW-Analyse untersucht daher die heutige und die zukünftige Betroffenheit und Verletzlichkeit von Unternehmen und Gemeinden in Deutschland sowie ihre Anpassungskapazitäten. Anhand zweier bundesweiter Befragungen von Vertretern aus Unternehmen und Gemeinden wird dargestellt, welche klimabedingten Veränderungen diese erwarten und welche Betroffenheiten sich jeweils ergeben. Der Vergleich zeigt, dass sich die Kommunen stärker betroffen sehen als die Wirtschaft. Diese Betroffenheit wird in den kommenden 20 Jahren deutlich zunehmen, und zwar überwiegend in negativer Weise. Daraus ergibt sich eine wachsende Verletzlichkeit, sofern nicht Anpassungsmaßnahmen durchgeführt oder zumindest die Kapazitäten der Anpassung ausgebaut werden. In Unternehmen stehen vor allem die Bereiche Logistik sowie Investition und Finanzierung für mögliche Risiken, während im Absatzbereich positive Impulse erwartet werden. In den Gemeinden sind die Land- und Forstwirtschaft, der Gesundheitsbereich sowie die Wasserversorgung und -entsorgung besonders verletzlich. Wirtschaftliche Lösungen sind aufgrund der kommunalen Finanzlage besonders gefragt. Eine gute Informationslage und belastbare Daten zu den kommenden Veränderungen sind für Gemeinden und mehr noch für Unternehmen wesentlich, wenn es darum geht, früh auf den Klimawandel zu reagieren.
    Description: The current status of climate research shows that even in Germany we must expect to have deal with the effects of changes to the climate. When it comes to adjusting to the impact of climate change, the key players will be companies and local government. However, measures that can be taken in response to the risks and opportunities of climate change often require long-term planning. The present IW analysis thus investigates the current and future vulnerability of companies and communities in Germany, the likelihood of their being affected, and their capacity to adapt. Based on two national surveys of representatives of companies and local authorities, it reveals their expectations concerning the consequences of climate change and the degree to which they will be affected in each case. The comparison shows that municipalities and rural districts see themselves as more likely to be affected than business. Moreover, the degree to which this will occur is expected to increase considerably over the next 20 years, with a predominantly negative impact. Unless measures are taken to adapt to this change or at least expand the capacity for adjustment, the result will be growing vulnerability. For companies, the fields of logistics and investment and finance are considered to contain potential risks while the impact on sales is expected to be positive. For local communities, agriculture and forestry, health, water and sewage are particularly vulnerable. Given the financial plight of local administrations, economical solutions are particularly in demand. For an early response to climate change, a good supply of information and reliable data on the coming changes will be important for both local government and companies, and particularly so for the latter.
    Keywords: ddc:330 ; Klimawandel ; Wirtschaftliche Anpassung ; Unternehmen ; Gemeinde ; Anpassung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 34
    Publication Date: 2019-03-05
    Description: Empirische Untersuchungen zeigen, dass Weiterbildung in der zweiten Lebenshälfte zu Einkommensvorteilen für Arbeitnehmer gegenüber Personen ohne Weiterbildungsteilnahme führen kann. Auch vergleichsweise lange Weiterbildungsmaßnahmen lohnen sich noch in der zweiten Lebenshälfte, beispielsweise eine Aufstiegsfortbildung zum Meister oder Techniker. Neben höheren Arbeitseinkommen weisen Personen mit einer Weiterbildungsbeteiligung ein größeres Maß an Zufriedenheit, ein höheres Sicherheitsempfinden und einen besseren Gesundheitszustand auf. Darüber hinaus kann Weiterbildung auch positive Effekte für Unternehmen haben. Für diese sind vor allem solche Weiterbildungsmaßnahmen erfolgreich, in denen sich ältere Arbeitnehmer neue Kenntnisse und Fähigkeiten eher informell aneignen und diese unmittelbar am Arbeitsplatz anwenden können. Es zeigt sich, dass das Bild von älteren Arbeitnehmern in den Unternehmen positiver ist als in der Öffentlichkeit häufig angenommen. Aus einer gesamtgesellschaftlichen Perspektive kann Weiterbildung schließlich dazu dienen, die Beschäftigungsfähigkeit Älterer zu erhöhen und deren Arbeitslosigkeitsrisiko zu senken. Damit kann Weiterbildung dazu beitragen, dass ältere Arbeitnehmer dem Arbeitsmarkt länger zur Verfügung stehen. Somit können die negativen Auswirkungen des demografischen Wandels verringert werden.
    Description: Empirical studies have shown that those who participate in further training later in life can earn more than those who do not. Even comparatively long training courses, such as those leading to a qualification as master craftsman or technician, are found to pay off in later life. In addition to higher job earnings, those who undergo further training manifest a higher level of satisfaction, a greater sense of security and a better state of health. Moreover, continuing education can have positive effects for companies. For firms, on-the-job training schemes that enable older employees to acquire new knowledge and skills less formally, and to apply them immediately at the workplace, have proved particularly successful. It turns out that companies have a more positive image of older employees than is often assumed by the public. Finally, from the point of view of society as a whole, adding to their skills can serve to raise the employability of older workers and lower their risk of unemployment. In this way, further training can contribute to keeping older workers available to the labour market longer and thus reducing the negative effects of demographic change.
    Keywords: ddc:370 ; Weiterbildung ; Bildungsertrag ; Lohn ; Produktivität ; Innovation ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 35
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2019-03-05
    Description: Zur Ausübung der Koalitionsfreiheit gehören auch das Recht auf Streik und das Recht auf Aussperrung. Da eine gesetzliche Regelung dieser Rechte fehlt, hat die Rechtsprechung einen institutionellen Rahmen für das Arbeitskampfrecht entwickelt. Wesentliche Elemente dieses Rechtsrahmens wie die Verhältnismäßigkeit von Arbeitskämpfen, das Ultima-Ratio-Prinzip oder die Rechtsprechung zu bestimmten Streikformen wie dem Warn- oder dem Unterstützungsstreik werden einer ökonomischen Analyse unterzogen. Ausgangspunkt ist die Überlegung, dass eine funktionsfähige Tarifautonomie gleich starke Verhandlungspartner voraussetzt. Dazu bedarf es eines arbeitskampfrechtlichen Ordnungsrahmens, der für ausgewogene Machtverhältnisse sorgt. Darüber hinaus sollte dieser Rahmen negativen Drittwirkungen Schranken setzen. Die Analyse zeigt, dass vor allem bei der Ausgestaltung der Verhältnismäßigkeit, der Zulässigkeit von Unterstützungsstreiks und beim Auftreten von Gewerkschaftskonkurrenz mit Tarifpluralität zusätzlicher rechtlicher Handlungsbedarf besteht.
    Description: The freedom of association guaranteed by the German constitution includes the right to strike and the right to impose a lock-out. Since there has been no statutory regulation of these rights, the courts have themselves developed a legal framework for the right to take industrial action. In the present paper, essential aspects of this legal framework, such as the proportionality of industrial action, the principle of industrial action as a last resort and court decisions covering certain forms of strike, such as token strikes and sympathy strikes, are analysed from an economic perspective. The analysis takes as its starting point the idea that, for free collective bargaining to be workable, the negotiating partners must be equally strong. Achieving this requires a regulatory framework for industrial action which not only establishes a balance of power but also limits the detrimental effect on third parties. The analysis shows that there is a particular need for additional legal changes in defining proportionality and the lawfulness of sympathy strikes and in cases of competition between trade unions over representation in collective bargaining.
    Keywords: ddc:340 ; Arbeitskampf ; Theorie ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 36
    Publication Date: 2019-03-05
    Description: Es existieren vielfältige Einflussfaktoren auf die betriebliche und die individuelle Entscheidung, zeitliche und finanzielle Ressourcen in Weiterbildung einzubringen. Beim wichtigsten Motiv – der Erhöhung der Kompetenzen – unterscheiden sich die Unternehmen und die Individuen kaum. Bei den Hemmnissen wird deutlich, dass vor allem der Faktor "Zeit" für beide Seiten knapp ist. Allgemein gilt, dass der Weiterbildung und insgesamt dem lebenslangen Lernen vor dem Hintergrund des demografischen Wandels eine besondere Bedeutung für die Fachkräftesicherung zukommt. Vereinbarungen zwischen Unternehmen und Mitarbeitern darüber, wie der Erlös einer Weiterbildung aufgeteilt wird, können helfen, die Bereitschaft zu erhöhen, in diese zu investieren. Damit passgenaue Angebote identifiziert und unnötige Qualifizierungen vermieden werden, muss der Weiterbildungsmarkt an Transparenz gewinnen. Speziell für Zielgruppen wie An- und Ungelernte bedarf es einer stärkeren Modularisierung der Angebote, um möglichst spezifische Maßnahmen bereitstellen zu können, welche sowohl die Kompetenzen der Mitarbeiter als auch den Bedarf der Unternehmen berücksichtigen.
    Description: Many different factors influence the decisions of companies and individuals to invest time and financial resources in further training. On the most important motive – increasing skills – there are hardly any differences between individuals and firms. As far as obstacles are concerned, it is clear that for both sides it is time which is in short supply. In view of demographic trends, it is generally accepted that further training and, indeed, lifelong learning in general are particularly important for ensuring the supply of skilled workers. Agreements between companies and employees about how the return on their investment in further training is to be shared can help increase willingness to make the commitment. If corporate clients and individual participants are to be able to indentify courses which exactly match their needs and thus avoid wasting effort and expense on unnecessary qualifications, the market for further training needs to become more transparent. Particularly for such target groups as semi- and unskilled workers, training courses also need to be more modular, to make them as specific as possible and take into account both the needs of companies and the competencies of their staff.
    Keywords: ddc:330 ; Betriebliches Bildungsmanagement ; Weiterbildung ; Vergleich ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 37
    Publication Date: 2019-03-05
    Description: Die deutsche Industrie ist auf die Einfuhr von Rohstoffen angewiesen. Von besonderer Bedeutung sind dabei Metalle, die praktisch vollständig importiert werden müssen. In den letzten Jahren wurde die Versorgungslage bei zahlreichen Metallen aufgrund der hohen Konzentration von Rohstofflagern sowie der zunehmenden Handelsbeschränkungen als deutlich kritisch beurteilt. So sind die Rohstoffpreise angestiegen, auch Preisschwankungen stellen sich als Problem für die Industrie dar. Zahlreiche Industrieunternehmen in Deutschland sehen sich im Wettbewerb gegenüber Konkurrenten aus rohstoffreichen Ländern benachteiligt. Zunehmende Versorgungsrisiken würden diese Wettbewerbsnachteile noch verschärfen. Während der Freihandel nur von der Politik gesichert werden kann, können Unternehmen selbst auch einiges tun, um ihre Rohstoffversorgung zu sichern. Die Diversifizierung von Lieferantenbeziehungen gehört dazu. Gerade aber bei kleineren Unternehmen müssen hier noch Fortschritte gemacht werden, um Versorgungsrisiken zu senken und die industrielle Produktion in Deutschland zu stärken.
    Description: German industry relies on imports for its raw materials. Of particular concern are those metals which need to be more or less completely imported. In recent years the high concentration of stocks and increasing trade restrictions have caused the supply situation for many of these metals to be regarded as critical. The problem for industry is not only the resulting rise in commodity prices but also their fluctuation. Many manufacturing firms in Germany consider themselves to be at a disadvantage compared with competitors based in countries rich in raw materials. Any further threats to supply would only aggravate this competitive handicap. While free trade can only be secured by governments, companies can take their own measures to secure access to raw materials, such as diversifying their procurement networks. However, if the position of manufacturing industry in Germany is to be strengthened in this regard, smaller companies especially will need to make considerably more headway in lowering the risks to supply.
    Keywords: ddc:330 ; Rohstoffversorgung ; Industrie ; Internationaler Wettbewerb ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 38
    Publication Date: 2019-09-10
    Description: In modernen Gesellschaften steht das Thema Gerechtigkeit ganz oben auf der politischen Agenda. Viele Menschen sind der Ansicht, die soziale Gerechtigkeit habe in den letzten Jahren abgenommen. Unklar bleibt dabei, was unter Gerechtigkeit verstanden wird. Der Gerechtigkeitsindex des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln erfasst das Phänomen anhand von sechs verschiedenen Dimensionen (Bedarfs-, Leistungs-, Chancen-, Einkommens-, Regel- und Generationengerechtigkeit), um die Veränderungen von 2000 bis 2010 nachzuzeichnen. Dabei werden auf Basis von über 30 Einzelindikatoren (zum Beispiel Gini-Koeffizienten oder Jugendarbeitslosigkeit) die Entwicklungen in 28 OECD-Staaten messbar und vergleichbar gemacht. Deutschland erreichte im Jahr 2010 insgesamt Rang 9. Lediglich in den Bereichen der Chancen- und der Generationengerechtigkeit gibt es deutliche Verbesserungspotenziale. Ein Abgleich dieser Ergebnisse mit einer aktuellen Bevölkerungsumfrage zur Gerechtigkeit in Deutschland zeigt, wie stark das subjektive Gerechtigkeitsempfinden von der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Realität abweicht.
    Description: In modern societies fairness stands right at the top of the political agenda. Many people are convinced that over the last few years our society has become less just, though what exactly is meant by the term remains unclear. The Fairness Index maintained by the Cologne Institute for Economic Research (IW Köln) captures the phenomenon in six different dimensions (basic needs; just rewards; equal opportunities; fair incomes; the same rules for all; and fair distribution between generations) and tracks the changes from 2000 to 2010. Over 30 separate indicators (Gini coefficients and youth unemployment, for example) make it possible to measure and compare developments in 28 OECD countries. In 2010 Germany was ranked 9th overall. Only in terms of equal opportunities and fair distribution between generations is there clear scope for improvement. A comparison of these findings with a recent opinion poll on fairness in Germany reveals the extent to which subjective perceptions of justice diverge from the societal and economic reality.
    Keywords: ddc:330 ; Finanzmarktregulierung ; Finanzkrise ; Welt ; Deutschland ; Gerechtigkeit ; Index ; Indexberechnung ; Welt ; Industrieländer
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 39
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: In Deutschland sind derzeit etwa 7,3 Millionen Erwerbstätige beschäftigt, die über keinen Berufsabschluss verfügen und vielfach als Ungelernte oder Geringqualifizierte bezeichnet werden. Die meisten Erwerbstätigen, die dieser Personengruppe angehören, haben Schwierigkeiten, die Mindestanforderungen an Lese- und Schreibkompetenzen zu erfüllen, die in einer modernen Arbeitswelt gestellt werden. Sie unterliegen daher einem hohen Risiko, arbeitslos zu werden oder zu bleiben. Beschäftigungspolitisch gesehen, lenken die drohenden und in manchen Bereichen bereits spürbaren Fachkräfteengpässe den Blick auf die Gruppe der un- und angelernten Erwerbspersonen und die Frage, ob und wie diese für eine moderne Arbeitswelt fit gemacht werden können. Der Ansatz der arbeitsplatzbezogenen Grundbildung spielt jedoch kaum eine Rolle in der betrieblichen Weiterbildung. Diese ist in der Regel weiterhin vorrangig tätigkeits- und anlassbezogen. Fast ein Drittel der Unternehmen sind allerdings bereit, Geringqualifizierte durch Angebote in der Grundbildung am Arbeitsplatz zu fördern. Gleichwohl besteht weiterhin großer Bedarf an Strategien, wie betriebliche Weiterbildung und arbeitsmarktpolitische Instrumente eine mangelnde Grundbildung kompensieren können.
    Keywords: H52 ; I25 ; I28 ; J24 ; O15 ; ddc:330 ; Arbeitsmarktpolitik ; Grundbildung ; Weiterbildung ; Ungelernte Arbeitskräfte ; Beschäftigungsfähigkeit ; Weiterbildung ; Fachkräfte ; Arbeitsmarktpolitik ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 40
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Die Bevölkerung in Deutschland wird in den nächsten Jahrzehnten deutlich kleiner. Landkreise und Städte im Ruhrgebiet und im Osten Deutschlands schrumpfen schon jetzt, während Metropolen wie München und Hamburg noch kräftig zulegen. Immobilieninvestoren konzentrieren sich daher vornehmlich auf solche Städte, die auch mittelfristig noch wachsen. Anhand eines empirischen Modells auf Basis von Daten für 127 Städte lässt sich jedoch zeigen, dass die heutigen Preise die Erwartungen über die künftige Flächennachfrage bereits widerspiegeln. Dies gilt sowohl für den Wohnimmobilienpreis als auch für das unterstellte Mietpreiswachstum. Es liegt nahe, dass es künftig aus rein demografischen Gründen weder einen Preisverfall noch einen Preisboom in den deutschen Städten geben wird.
    Keywords: R10 ; R21 ; R31 ; ddc:330 ; Hauspreise ; Demografie ; Flächennachfrage ; Bevölkerungsentwicklung ; Landnutzung ; Nachfrage ; Immobilienpreis ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 41
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: In den Jahren 2010 und 2011 sind die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland zum ersten Mal nach über einer Dekade wieder flächendeckend real gestiegen. Die Preissteigerungen sind mit bis zu 5 Prozent pro Jahr in einigen Metropolen teilweise so rasant, dass eine Marktüberhitzung oder die Entstehung einer spekulativen Preisblase befürchtet wird. Derzeit gibt es jedoch keine Anzeichen für eine spekulative Blase am deutschen Immobilienmarkt. Die Preise folgen vielmehr den Mieten und der starken konjunkturellen Entwicklung. Wesentliche Treiber für die dynamische Preisentwicklung in den Großstädten sind vor allem die Re-Urbanisierung und der Wunsch der Investoren, eine sichere Anlage zu tätigen.
    Keywords: E30 ; G12 ; R31 ; ddc:330 ; Immobilienpreise ; Preisblasen ; Spekulation ; Immobilienpreis ; Spekulationsblase ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 42
    Publication Date: 2019-03-05
    Description: Deutschland erreicht beim Innovationsmonitor 2012 einen guten sechsten Rang von 28 verglichenen Volkswirtschaften. Von den besten sieben Ländern im Innovationsmonitor erzielen sechs eine AAA-Bewertung ihrer Bonität durch Standard & Poor's (Stand: Januar 2012). Europäische Staaten sind sowohl an der Spitze als auch am Ende des Rankings stark vertreten. Die Euro-Krisenländer haben gemeinsame Schwächen bei den Forschungsbedingungen, den unternehmerischen Forschungsaktivitäten und den Rahmenbedingungen zur Umsetzung neuer Ideen. Aber auch für die innovationsstarken Volkswirtschaften Europas ist China ein ernst zu nehmender aufstrebender Konkurrent. Eine für den Innovationsmonitor durchgeführte Unternehmensbefragung machte deutlich, dass sowohl akademische als auch beruflich und akademisch qualifizierte Fachkräfte sehr wichtig für die Innovationskraft einer Volkswirtschaft sind. Die größte Herausforderung für Deutschland dürfte daher vom demografischen Wandel ausgehen, der das Angebot an innovationsrelevanten Arbeitskräften in Zukunft voraussichtlich verringert.
    Description: Germany comes a respectable sixth out of 28 national economies compared in the 2012 Innovation Monitor. Of the top seven countries in the Monitor six (as of January 2012) have achieved a AAA rating for their creditworthiness from Standard & Poor's. European states are well represented at both the top and bottom of the ranking. The euro-crisis countries have common weaknesses in research conditions, entrepreneurial research activity and financial and legislative environments conducive to implementing new ideas. But China is proving to be an ambitious competitor which even the strongly innovative economies of Europe need to take seriously. A company survey conducted for the Innovation Monitor has made clear that skilled workers with occupational training and high school degrees are very important for an economy's strength in innovation. The greatest challenge for Germany is therefore likely to come from demographic change, which is expected to reduce the supply of skilled workers needed for innovation.
    Keywords: ddc:330 ; Innovation ; Wirtschaftsindikator ; Internationaler Wettbewerb ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 43
    Publication Date: 2019-03-05
    Description: "Dauerhafte Entwicklung ist Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können." Mit dieser Definition gab die Brundtland-Kommission vor 25 Jahren den Startschuss zur Nachhaltigkeitsdebatte. Nachhaltigkeit hat eine ökologische, eine ökonomische und eine soziale Dimension. Diese drei Zielsetzungen stehen gleichberechtigt nebeneinander. Auch wenn das Thema meist in Bezug auf ökologische Fragestellungen diskutiert wird, ist Nachhaltigkeit mehr als reine Umweltpolitik. Die Nachhaltigkeitspolitik muss an eine komplexer werdende Welt angepasst werden. Bislang dominierten End-of-Pipe-Lösungen, die auf klar abgegrenzten Feldern angewendet wurden. Die Probleme der Zukunft sind multikausal und damit schwerer zu fassen, wie man am Stand der Diskussion in vielen Politikfeldern – von der Mobilität bis zur Klimafolgenanpassung – festmachen kann. Jedoch lassen sich die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit nur in einem marktwirtschaftlichen und regelbasierten Ordnungsrahmen gemeinsam verfolgen. Der Markt als Entdeckungsverfahren fördert gerade bei komplexer werdenden Problemen effizientere Ergebnisse zutage als direkte staatliche Regulierungen.
    Description: "Sustainable development is development which meets the needs of the present generation without compromising the ability of future generations to meet their own needs." With this definition, published in its report 25 years ago, the Brundtland Commission launched the debate around sustainability. Sustainability has an ecological, an economic and a social aspect, and thus three aims which are essentially of equal status. Even if it is a topic mostly discussed in ecological terms, sustainability is a matter of more than just environmental policy. Sustainability policy must now be adapted to an ever more complicated world. So far the predominant measures have been end-of-pipe solutions in clearly delineated areas. The problems of the future have many causes and thus are difficult to define, as a glance at the state of debate in many fields of policymaking – from mobility to adjustment to the consequences of climate change – makes only too clear. However, the three aims of sustainability can only be pursued jointly, in a free market, and within a framework of clear rules. The explorative processes of the market come up with more efficient solutions than direct government regulation, especially when the problems faced are becoming increasingly complex.
    Keywords: ddc:330 ; Nachhaltige Entwicklung ; Rohstoffvorkommen ; Energieeinsparung ; Klimaschutz ; Stadtverkehr ; Nachhaltige Mobilität ; Umweltmanagement ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 44
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2019-03-05
    Description: Die mit der Föderalismusreform II beschlossene Schuldenbremse verlangt von den Bundesländern, bis zum Jahr 2020 ihre strukturellen Defizite vollständig abzubauen. Bis dahin darf sich jedes Land, das keine Konsolidierungshilfen erhält, seine eigene Übergangsregelung geben. Es kann also selbst bestimmen, wann es mit einer Haushaltskonsolidierung beginnt und welchen Teil des strukturellen Defizits es wann abtragen möchte. Außerdem dürfen die Länder die Berechnungsmethode für den konjunkturell bedingten Teil ihres Finanzierungssaldos selbst festlegen. Der neu geschaffene Stabilitätsrat, der ihre Haushaltssituation überwacht, hat keinerlei Möglichkeiten, Länder zu sanktionieren, wenn sie Stabilitätsziele verfehlen. Zur Beurteilung der Länderfinanzen ist er zudem auf die Daten angewiesen, die ihm jedes Land je nach dessen individuellem Planungsstand einreicht. Dies ist im Vergleich mit allen anderen Unzulänglichkeiten das größte Manko. Deshalb hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln für alle Bundesländer ein einheitliches Verfahren zur Ermittlung der strukturellen Defizite angewandt. Dabei zeigt sich, dass die meisten Länder zumindest hinreichende Maßnahmen ergriffen haben, um bis zum Jahr 2013 einen gleichmäßigen Abbau ihres strukturellen Defizits zu gewährleisten.
    Description: The debt brake created by Germany's second (fiscal) reform of its federal structure requires all Germany's 16 states to completely eliminate their structural deficits by the year 2020. Until that date every state not receiving outside assistance to consolidate its finances may make its own transitional arrangements. This means that the states can decide for themselves when to start consolidating their budgets and which part of their structural deficit they want to remove when. Moreover, the states can also decide on the method they use for calculating the non-cyclical part of their borrowing requirement. The Stability Council, newly created to monitor the status of the states' budgets, has no sanctions to impose on those missing their stability targets. The council must also rely for its assessment of the states' finances on the data submitted by each state according to its individual planning status. This is by far the most serious of the reform's many flaws. The Cologne Institute for Economic Research has therefore applied a standard assessment procedure to the structural deficits of all the states. The result shows that most of the states have adopted sufficient measures to at least guarantee a gradual elimination of their structural deficits by the year 2013.
    Keywords: ddc:330 ; Liquiditätsbeschränkung ; Länderhaushalt ; Haushaltskonsolidierung ; Teilstaat ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 45
    Publication Date: 2019-03-05
    Description: Ohne grundlegende literale, soziale und personale Kompetenzen, die als Grundbildung bezeichnet werden können, ist eine Teilhabe an der Gesellschaft und der Arbeitswelt nicht möglich. Eine Aufgabe der Schulen besteht darin, allen Schülerinnen und Schülern eben diese zur Bewältigung späterer Lebenssituationen notwendigen Kompetenzen zu vermitteln. Allerdings wird das deutsche Bildungssystem seiner Qualifikationsfunktion nicht hinreichend gerecht. Weder curricular noch in Form von Mindestkompetenzen ist bislang festgelegt, was Grundbildung im Sinne der Ausbildungsreife ist. Auf Basis eines mehrstufigen deduktiven Analyseverfahrens und einer repräsentativen Unternehmensbefragung wird belegt, dass die basalen schulischen Bildungsinhalte und die vonseiten der Unternehmen gestellten Mindestanforderungen an Lehrstellenbewerber nahezu übereinstimmen. Somit zeigen die bildungstheoretischen und empirischen Befunde dieser Studie, dass ein gesellschaftlicher Konsens über Grundbildung im Sinne basaler Kompetenzen notwendig und möglich ist. Die Festschreibung von verbindlichen, fächerübergreifenden und schulformunabhängigen Mindeststandards erweist sich als unabdingbare Voraussetzung dafür, eine ausreichende Grundbildung für alle Schulabsolventen sicherstellen zu können.
    Description: Without basic literacy, social and personal skills, in other words what might be termed a basic education, there can be no participation in society and the working world. One of the tasks entrusted to schools is to teach all their pupils precisely these skills so that they can cope successfully in the later stages of their lives. However, the German education system fails to achieve this goal adequately. The level of basic education necessary for entering the German dual vocational training has as yet been determined neither in terms of a core curriculum nor in terms of minimum skills. The present study, based on a multi-stage deductive analysis and a representative survey of companies, shows that the basic educational content and the minimum qualifications required by companies for applicants for vocational training positions are almost identical. Based on both educational theory and empirical research, the findings of this study thus show that societal consensus on what fundamental skills a basic education must provide is both necessary and possible. The establishment of binding minimum standards covering not only all core subjects but also all school forms is seen to be a sine qua non if every school leaver is to be guaranteed an adequate basic education.
    Keywords: ddc:370 ; Bildungsniveau ; Allgemeinbildende Schule ; Absolventen ; Auszubildende ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 46
    Publication Date: 2019-03-05
    Description: In Deutschland leben etwa 1,6 Millionen Familien, die von einem alleinerziehenden Elternteil geführt werden. Durch frühkindliche Betreuung und Ganztagseinrichtungen ergeben sich bessere Bildungschancen speziell für die Kinder aus diesen Familien. Ganztagseinrichtungen haben aber auch einen positiven Einfluss auf deren Wohlbefinden. Gerade bei Kindern von Alleinerziehenden können Betreuungseinrichtungen kompensatorisch wirken, indem sie die Einbettung in ein stabiles soziales Umfeld gewährleisten. Darüber hinaus erhöht eine Ganztagsbetreuung die Wahrscheinlichkeit, dass Alleinerziehende eine Erwerbstätigkeit aufnehmen und dabei auch eine Vollzeittätigkeit realisieren können. Ihr Armutsrisiko wird hierdurch gesenkt. Der Ausbau der Ganztagsbetreuung zahlt sich mittelfristig auch für die öffentliche Hand aus. Den zusätzlichen jährlichen Kosten für das flächendeckende Ganztagsangebot für Kinder Alleinerziehender stehen Einsparungen aus vermiedenen Transferleistungen an die Eltern und bei der Nachqualifizierung der Kinder sowie staatliche Steuermehreinnahmen gegenüber.
    Description: Around 1.6 million families in Germany are headed by a single parent. Daycare centres and other all-day childcare facilities provide children from these families in particular with better educational prospects. Such facilities also have a positive influence on their well-being. They ensure that pre-school children are embedded in a stable social environment, which can have a compensatory effect. Moreover, childcare facilities make single parents more likely to take up gainful employment and even work full-time. This lowers their risk of impoverishment. In the medium term, expanding all-day childcare also pays off for the state. The additional annual costs of universal day-care facilities for the children of single parents are balanced not only by savings on social benefits for the parents and on subsequent additional coaching for the children but also by higher tax revenues.
    Keywords: ddc:330 ; Kinderbetreuung ; Alleinerziehende ; Familie-Beruf ; Kosten-Nutzen-Analyse ; Weibliche Arbeitskräfte ; Einkommen ; Kinder ; Gesundheit ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 47
    Publication Date: 2019-03-05
    Description: Jugendliche mit Behinderungen und funktionalen Beeinträchtigungen haben es schwer, einen Ausbildungsplatz in einem Unternehmen zu bekommen. Sie weisen spezifischen Förderbedarf auf. Dem kommt der Gesetzgeber durch die Zuweisung von Mitteln an die Berufsbildungswerke (BBW) nach, die den Jugendlichen im Rahmen der beruflichen Rehabilitation eine Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf vermitteln. Die Kosten hierfür sind beträchtlich, da die Jugendlichen über die berufsspezifischen Kenntnisse hinaus Erfahrungen sammeln müssen, die ihnen vor allem in den BBW-eigenen Internaten vermittelt werden. Die vorliegende Analyse zeigt auf, dass sich dieser finanzielle Aufwand langfristig lohnt, da die Wertschöpfung der Jugendlichen nach erfolgreichem Berufsabschluss deutlich höher ist als ohne Ausbildung. Hierzu wurden über 1.500 Abgänger der Berufsbildungswerke aus den Abgangsjahren zwischen 1995 und 2008 zu ihrem Ausbildungserfolg, ihrer Karriere und ihrer derzeitigen beruflichen Situation befragt.
    Description: Teenagers with disabilities and functional impairments find it difficult to obtain a training place in a company. They need specific coaching and support. The government caters for these special needs by allocating funding to dedicated vocational training institutions (Berufsbildungswerke) which give young people training in a recognised trade as part of their vocational rehabilitation. The costs involved are considerable since in addition to the knowledge required for their chosen métier the teenagers must acquire experience. This they do primarily in the vocational training institutions' own boarding schools. The present analysis shows that in the long term this expenditure is a sound investment as the wealth created by these juveniles is considerably higher when they have completed a course of training. The analysis is based on a survey of more than 1,500 young people having left vocational training institutions between 1995 and 2008. They were questioned on the success of their training, their careers and their current employment situation.
    Keywords: ddc:330 ; Jugendliche ; Behinderte ; Rehabilitation ; Arbeitsmarktintegration ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 48
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Seit Mitte der 1990er Jahre verfolgen die Tarifparteien in Deutschland überwiegend eine moderate Lohnpolitik. Diese hat die Lohnstückkostenposition verbessert und die internationale Wettbewerbsfähigkeit gesteigert. Gleichzeitig unterstützte die Lohnpolitik im Zusammenspiel mit den Arbeitsmarktreformen der Jahre 2003 bis 2005 den Beschäftigungsaufbau der letzten Jahre. Die Sicherung gut bezahlter Industriearbeitsplätze und eine hohe Beschäftigungsdynamik sorgten für eine Belebung der privaten Konsumnachfrage. Der Konsum wurde in einer Phase wachsender Konjunkturausschläge zu einer Stütze der wirtschaftlichen Entwicklung. Damit zahlte sich die langfristig durchgehaltene lohnpolitische Orientierung am gesamtwirtschaftlichen Produktivitätszuwachs aus. Eine expansive Lohnpolitik zum Abbau außenwirtschaftlicher Ungleichgewichte würde die Investitionsbereitschaft hierzulande dämpfen, ohne die strukturellen Probleme der Defizitländer zu lösen.
    Keywords: J30 ; J50 ; ddc:330 ; Arbeitsbeziehungen ; Lohnpolitik ; Lohnpolitik ; Wirkungsanalyse ; Produktivität ; Außenwirtschaftliches Gleichgewicht ; Arbeitsbeziehungen ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 49
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Verteilungs- und Armutsanalysen berücksichtigen häufig nicht die Vermögenswerte. Haushaltsbefragungen zeigen, dass jedem Erwachsenen in Deutschland im Durchschnitt mehr als 80.000 Euro in Form von Geld- oder Sachvermögen zur Verfügung stehen. Zwar sind die Vermögenswerte positiv mit dem Einkommen korreliert, trotzdem können auch einige einkommensschwache Haushalte auf nennenswerte Vermögen zurückgreifen. Mehr als ein Sechstel der Einkommensarmen kann durch die Auflösung ihres Vermögens mindestens zehn Jahre lang ihre Armutslücke schließen. Da das Durchschnittsvermögen kontinuierlich bis in das hohe Alter steigt, senkt die Berücksichtigung von Vermögen vor allem die relativen Armutsrisiken der älteren Bevölkerung. Dieses Ergebnis ist robust gegenüber der Wahl des Mikrodatensatzes.
    Keywords: C83 ; D31 ; I32 ; ddc:330 ; Armut ; Einkommensverteilung ; Mikrodatenanalyse ; Vermögensverteilung ; Armut ; Einkommensverteilung ; Vermögensverteilung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 50
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Die Arbeitskosten je vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe sind nach 2010 auch im Jahr 2011 wieder deutlich gestiegen: Sie legten in Westdeutschland um 4,9 Prozent auf 59.500 Euro und in Ostdeutschland um 3,8 Prozent auf 39.170 Euro zu. Der deutliche Anstieg ist allerdings im Zusammenhang mit dem Krisenjahr 2009 zu sehen, als es bei den industriellen Arbeitskosten erstmals einen Rückgang gab. Dies war eine Folge der Verkürzung der bezahlten Arbeitszeit durch Überstundenabbau und Kurzarbeit. Im Jahr 2011 erreichte die Arbeitszeit wieder in etwa das Vorkrisenniveau. Auch bei der Kostenstruktur zeigte sich eine Normalisierung. Zum einen sind die Remanenzkosten der Kurzarbeit wieder verschwunden, zum anderen haben auch die während der Wirtschaftskrise deutlich heruntergefahrenen Sonderzahlungen wieder merklich zugenommen. Im Dienstleistungsbereich erwiesen sich Verkehr und Handel mit Arbeitskosten von 42.930 Euro und 44.120 Euro als die kostengünstigsten Branchen. Das Kostenniveau der Kreditinstitute und des Versicherungsgewerbes (76.290 Euro) lag dagegen ebenso wie das der freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen (64.120 Euro) deutlich höher als im Produzierenden Gewerbe.
    Keywords: J31 ; J32 ; ddc:330 ; Arbeitskosten ; Arbeitskostenstruktur ; Verdienste ; Arbeitskosten ; Industrie ; Dienstleistungssektor ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 51
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Die Stromerzeugung in Deutschland wird sich in den nächsten Jahren grundlegend ändern. Dies ist nicht nur auf den Ausstieg aus der Kernenergie zurückzuführen. Vor allem werden die erneuerbaren Energien mit erheblicher Förderung weiter an Marktanteilen gewinnen. Die Braunkohle stellt bisher eine wichtige Säule der Stromerzeugung dar. Die klimapolitischen Anforderungen und möglicherweise steigende Preise für Emissionsrechte bedeuten eine große Herausforderung für diesen heimischen und relativ preisgünstigen Energieträger. Dennoch wäre es unangemessen, die Nutzung der Braunkohle für die Stromversorgung in Deutschland politisch zu behindern. Welche Rolle sie in Zukunft noch spielen kann, muss letztlich im Wettbewerb vor dem Hintergrund der Produktions- und Klimakosten ermittelt werden.
    Keywords: L97 ; Q41 ; Q48 ; ddc:330 ; Energiepolitik ; Energieversorgung ; Braunkohle ; Energieversorgung ; Energiepolitik ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 52
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Hybride Geschäftsmodelle sind erfolgreich. Unternehmen, die Bündel aus Industriewaren und Dienstleistungen als Problemlösung anbieten, haben eine hohe Ausstattung mit Erfolgsfaktoren und erzielen eine bessere Umsatz- und Beschäftigungsentwicklung als der Durchschnitt deutscher Unternehmen. Gleichwohl sind hybride Modelle noch nicht weit verbreitet. Erst 16 Prozent aller Unternehmen haben Hybridcharakter. Dies liegt auch an den Hemmnissen, denen hybride Unternehmen ausgesetzt sind. Die Unternehmen müssen mehr Ressourcen einsetzen und ein höheres Komplexitätsniveau beherrschen. Dennoch überwiegen die Vorteile im Urteil der Unternehmen. In fünf Jahren soll dementsprechend ein Fünftel aller Unternehmen in Deutschland hybride Geschäftsmodelle verfolgen.
    Keywords: L60 ; O32 ; ddc:330 ; Branchenanalyse ; Technischer Fortschritt ; Leistungsbündel ; Definition ; Geschäftsmodell ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 53
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: In Deutschland haben 83,2 Prozent der Unternehmen im Jahr 2010 Weiterbildung angeboten. Damit wird nach dem krisenbedingten Rückgang des Jahres 2008 das Niveau von 2007 wieder erreicht. Die Unternehmen bieten sogar in einem größeren Umfang Weiterbildung an als drei Jahre zuvor. Gegenüber 2007 ist das Stundenvolumen bei der formellen Weiterbildung in Form von Lehrveranstaltungen um mehr als ein Drittel gestiegen, zudem waren rund 10 Prozent mehr Teilnahmefälle zu verzeichnen. Insgesamt investieren die Unternehmen im Jahr 2010 in Deutschland 28,6 Milliarden Euro in Weiterbildung, das sind nominal 6,4 Prozent mehr als 2007. Das entspricht je Mitarbeiter Investitionen in Höhe von 1.035 Euro jährlich. Die direkten Kosten von Weiterbildungsmaßnahmen, beispielsweise für Teilnahmegebühren, sind gesunken. Die indirekten Kosten sind etwa gleich geblieben, obwohl der zeitliche Umfang der Weiterbildung deutlich zugenommen hat. Diese höhere Wirtschaftlichkeit war möglich, weil ein größerer Anteil der Weiterbildung in der Freizeit stattfand. Das gestiegene Weiterbildungsengagement von Mitarbeitern und Unternehmen verdeutlicht, dass der Weiterbildung in Zeiten von bestehenden oder drohenden Fachkräfteengpässen eine große Bedeutung zukommt.
    Keywords: D22 ; I21 ; I22 ; ddc:330 ; Bildungsfinanzierung ; Weiterbildung ; Betriebliches Bildungsmanagement ; Kosten ; Befragung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 54
    facet.materialart.
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    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Zuwanderung kann vor dem Hintergrund des demografischen Wandels einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung leisten. Neuzuwanderer stellen bereits heute ein bedeutendes Fachkräftepotenzial dar. So sind 85 Prozent der Personen, die zwischen 1999 und 2009 zugewandert sind, aber nur 66 Prozent aller Personen in Deutschland im erwerbsfähigen Alter. Im Durchschnitt sind Neuzuwanderer zehn Jahre jünger als die Einheimischen. Mehr als ein Viertel der in der letzten Dekade immigrierten Personen zwischen 25 und unter 65 Jahren verfügen über einen Hochschulabschluss – in der gesamten Bevölkerung sind dies nur 18 Prozent. In den Engpassbereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik und Medizin sind es knapp 12 Prozent gegenüber rund 7 Prozent. Auch die Integration der Neuzuwanderer in den Arbeitsmarkt gelingt immer besser. So stieg der Anteil unter den erwerbstätigen Neuzugewanderten, die als hochspezialisierte Fach- oder Führungskräfte beschäftigt sind, zwischen 2000 und 2009 von 12 auf 21 Prozent, während der Anteil dieser Erwerbstätigengruppe sich insgesamt kaum verändert hat. Zuwanderung leistet daher einen zunehmenden Beitrag zur Fachkräftesicherung und zum wirtschaftlichen Wohlstand in Deutschland. Allein der Beitrag der zwischen 1999 und 2009 zugewanderten MINT-Akademiker und Mediziner zur hiesigen Wertschöpfung kann auf rund 13 Milliarden Euro beziffert werden.
    Keywords: F22 ; J21 ; J24 ; ddc:330 ; Zuwanderung ; Qualifikationen ; Arbeitsmarktbeteiligung ; Wertschöpfungsbeitrag ; Einwanderung ; Qualifikation ; Erwerbstätigkeit ; Migranten ; Wertschöpfung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 55
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Eine verpflichtende Altersvorsorge soll der besonders bei den Solo-Selbstständigen vermuteten Altersarmutsgefährdung vorbeugen. Die empirische Analyse offenbart aber, dass sich das Armutsrisiko sowohl während der Erwerbsphase als auch im Alter nicht auf die Gruppe der Selbstständigen ohne Angestellte eingrenzen lässt. Außerdem wird das Ausmaß der Gefährdung häufig überschätzt, weil der Haushaltskontext und die Vermögensausstattung nicht berücksichtigt werden. Gleichwohl lassen sich für Selbstständige ohne Angestellte, aber auch für Selbstständige mit wenigen Mitarbeitern überdurchschnittliche Risiken erkennen, die sich auf wenige Berufsgruppen konzentrieren. Es bleibt offen, inwieweit eine Versicherungspflicht dem Problem potenzieller Altersarmut vorbeugen kann, solange Anpassungsreaktionen der gering verdienenden Selbstständigen außer Acht bleiben.
    Keywords: C81 ; D31 ; H55 ; ddc:330 ; Alterssicherung ; Einkommensverteilung ; Vermögensverteilung ; Selbstständige ; Mikrodaten ; Selbstständige ; Altersvorsorge ; Einkommensverteilung ; Vermögensverteilung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 56
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Die Arbeitskosten des westdeutschen Verarbeitenden Gewerbes beliefen sich im Jahr 2011 auf 37,57 Euro je Arbeitnehmerstunde. Damit lag Westdeutschland an sechster Stelle der IW-Arbeitskostenrangliste. Gegenüber dem Durchschnitt der etablierten Industrieländer hat die westdeutsche Industrie um gut ein Viertel höhere Arbeitskosten. Für Deutschland insgesamt fiel der Kostennachteil um 6 Prozentpunkte geringer aus, da das ostdeutsche Niveau mit 22,42 Euro um 40 Prozent unter den westdeutschen Arbeitskosten lag. Einerseits hat die Kostendisziplin in Deutschland im neuen Jahrtausend deutlich zugenommen. Mit einem jahresdurchschnittlichen Anstieg von gut 2 Prozent im Zeitraum 2000 bis 2011 wurde das deutsche Verarbeitende Gewerbe von keinem Land aus der Europäischen Union unterboten. Andererseits war die Kostendynamik im Jahr 2011 wieder deutlich überdurchschnittlich.
    Keywords: J30 ; J31 ; J32 ; ddc:330 ; Arbeitskosten ; Lohnnebenkosten ; Kostenwettbewerbsfähigkeit ; Fertigungsberufe ; Arbeitskosten ; Personalzusatzkosten ; Internationaler Wettbewerb ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 57
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Der Preis für Rohöl hat sich seit der Jahrtausendwende erheblich erhöht. Für Deutschland wurde der Preisanstieg durch die Aufwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar leicht gedämpft. Aus Sicht der Verbraucher macht sich der Ölpreisanstieg besonders deutlich an den Tankstellen bemerkbar. Die Preiserhöhungen bei Kraftstoffen in den letzten Jahren spiegeln nahezu vollständig den Anstieg der Rohstoffkosten wider. Die steuerliche Belastung von Diesel und Benzin blieb zuletzt unverändert, ist aber für das insgesamt hohe Niveau der Kraftstoffpreise von entscheidender Bedeutung.
    Keywords: L130 ; L710 ; Q410 ; ddc:330 ; Energie- und Rohstoffpreise ; Preisbildung ; Steuern ; Benzinpreis ; Volatilität ; Ölpreis ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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