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  • Deutschland  (237)
  • Cell & Developmental Biology
  • Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden  (237)
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  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2018-08-14
    Description: Der Aufschwung, in dem sich die deutsche Wirtschaft seit nunmehr 2013 befindet, hat sich merklich beschleunigt. Das reale Bruttoinlandsprodukt dürfte im Jahr 2017 um 2,3 % gestiegen sein. Im laufenden Jahr wird die gesamtwirtschaftliche Produktion voraussichtlich um 2,6 % expandieren und im Jahr 2019 um 2,1 %. Die Überauslastung der Kapazitäten dürfte im Prognosezeitraum spürbar zunehmen; der Lohn- und Preisanstieg verstärkt sich. Damit befindet sich die deutsche Wirtschaft auf dem Weg in die Hochkonjunktur. Die Industrie profitiert von den deutlich verbesserten Konjunkturaussichten im Euroraum und dem Rest der Welt; die Export- und Investitionstätigkeit wird spürbar intensiviert. Der private Konsum und die Bauwirtschaft werden weiter kräftig expandieren, wenngleich sich ihr Beitrag etwas abschwächen wird.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunkturprognose ; Konjunktur ; Wirtschaftspolitik ; Wirtschaftslage ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 2
    Publication Date: 2019-01-19
    Description: Der Freistaat Sachsen hat in der Vergangenheit erheblich von Fördermitteln des Bundes und der Europäischen Union profitieren können. Diese dürften in den kommenden Jahren aber deutlich zurückgehen. In dieser Studie im Auftrag der Sächsischen Staatskanzlei erarbeiten wir für den Freistaat Sachsen auf Basis einer SWOT-Analyse und einer Abschätzung zur künftigen Fördermittelausstattung aus den ESI-Fonds Handlungsstrategien zur Priorisierung politischer Ausgabenfelder. Im Ergebnis sollte die künftige sächsische Förderpolitik insbesondere die Stärken und Chancen der sächsischen Wirtschaft in den Fokus nehmen. Besonders bedeutsam dürften demnach Ausgaben für Bildung, Forschung, Innovation und Infrastrukturinvestitionen sein.
    Description: The Free State of Saxony will face substantial reductions of financial support from both the federal government and from the European Union for its operational programs. On behalf of the State Chancellery of Saxony, we develop strategies for the Saxon funding policies. Our results are based on a SWOT analysis and an estimation of future ESI funds. Resulting from this, the Saxon funding policy should focus on its economic strengths and opportunities. According to this, public expenditures in the field of education, research and innovation as well as investments in public infrastructure should be particularly important.
    Keywords: H50 ; H57 ; ddc:330 ; EU-Strukturfonds ; Länderhaushalt ; SWOT-Analyse ; Öffentliche Ausgaben ; Finanzierung ; Kapitalbedarf ; Subvention ; Deutschland ; Euro-Zone ; Sachsen
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Alle Bevölkerungsvorausberechnungen gehen von einer starken Schrumpfung bei gleichzeitiger Alterung der Bevölkerung in Deutschland aus. Derartige Schätzungen sind möglich, weil die demographische Entwicklung der kommenden Jahrzehnte zu einem erheblichen Teil durch Entwicklungen der Vergangenheit determiniert ist: Wenn zu wenig Kinder geboren werden, gibt es mit zeitlicher Verzögerung auch zu wenig potenzielle Eltern, sodass dann nochmals weniger Kinder geboren werden. Eine Projektion der Bevölkerungsentwicklung in Deutschland bis zum Jahr 2115 macht deutlich, dass die großen demographischen Herausforderungen - kurzfristig vor allem ein Mangel an Arbeitskräfen, mittelfristig vor allem Finanzierungsprobleme in der umlagefinanzierten Rentenversicherung - sich weder durch forcierte Zuwanderung noch durch eine Erhöhung der Geburtenziffern noch vermeiden lassen. Um negative Auswirkungen zu vermeiden, bedarf es daher vor allem starker Produktivitätsstei- gerungen und einer grundlegenden Reform der Gesetzlichen Rentenversicherung.
    Keywords: H55 ; J11 ; J21 ; ddc:330 ; Bevölkerungsentwicklung ; Bevölkerungsprognose ; Alternde Bevölkerung ; Arbeitskräftepotenzial ; Rentenfinanzierung ; Gesetzliche Rentenversicherung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Die Hochkonjunktur, in der sich die deutsche Wirtschaft seit vergangenem Jahr befindet, hat an Schwung verloren. Insbesondere die außenwirtschaflichen Risiken haben deutlich zugenommen. Im laufenden und im kommenden Jahr wird nunmehr mit einem Zuwachs des realen Bruttoinlandsprodukts von 1,8 % gerechnet. Zwar wird die Überauslastung der gesamtwirtschaflichen Kapazitäten im Prognosezeitraum bestehen bleiben und sich der Lohn- und Preisanstieg verstärken. Allerdings wird die Auslandsnachfrage nur noch einen geringen Beitrag zum Aufschwung leisten, da die Weltwirtschaf an Dynamik verliert. Getragen wird die deutsche Konjunktur vielmehr vom privaten Konsum und den Bauinvestitionen, die nicht zuletzt von den expansiven finanzpolitischen Maßnahmen der neuen Bundesregierung profitieren.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunkturprognose ; Konjunktur ; Wirtschaftspolitik ; Wirtschaftslage ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2018-08-14
    Description: Der Aufschwung, in dem sich die deutsche Wirtschaft seit 2013 befindet, gewinnt an Stärke und Breite. Das reale Bruttoinlandsprodukt dürfte um 1,8 % im laufenden Jahr steigen und um 2,0 % im kommenden Jahr. Wie schon in den vergangenen Jahren wird die konjunkturelle Entwicklung von der weiter lebhaften Konsumnachfrage der privaten Haushalte und der regen Bautätigkeit bestimmt. Einen zunehmenden Beitrag zum Aufschwung werden die Exporte leisten, die von den verbesserten Konjunkturaussichten im Euroraum und dem Rest der Welt profitieren. Deshalb dürften auch die bisher eher zur Schwäche tendierende Industrieproduktion und die ebenfalls enttäuschenden Unternehmensinvestitionen anziehen.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunkturprognose ; Konjunktur ; Wirtschaftspolitik ; Wirtschaftslage ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2018-08-14
    Description: Im März 2017 wurden die Ergebnisse für das Wirtschaftswachstum im Jahr 2015 auf der Ebene der Bundesländer außergewöhnlich kräftig überarbeitet. Neben den üblichen Anpassungen aufgrund neu verfügbarer Daten dürften hierfür unter anderem Schwierigkeiten bei der Schätzung der regionalen Vorleistungsquoten eine Rolle spielen. Diese zeigen in den letzten Jahren einen sprunghaften Verlauf und lassen sich daher schwieriger fortschreiben.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Wirtschaftswachstum ; Prognose ; Schätzung ; Anpassung ; Teilstaat ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 7
    Publication Date: 2018-08-14
    Description: Kinder und Jugendliche sind bei Bundestagswahlen nicht wahlberechtigt. Dies wird zumeist mit fehlender politischer Reife begründet. In diesem Artikel simulieren wir, wie die Bundestagswahl 2017 ohne das Mindestwahlalter von 18 Jahren ausgegangen wäre („Kinderwahlrecht“). Wir nutzen Daten der sogenannten Junior- und U18-Wahl, an der sich im Jahr 2017 über eine Million Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren beteiligt haben. Die Ergebnisse zeigen überraschende Auswirkungen der Abschaffung der Altersgrenze auf das Wahlergebnis: Parteien der demokratischen Mitte wären gestärkt worden, während Parteien am linken und am rechten politischen Rand an Zustimmung verloren hätten. Die AfD hätte beispielsweise zwei Bundestagsmandate weniger erhalten, wären Kinder und Jugendliche stimmberechtigt gewesen.
    Keywords: D72 ; ddc:330 ; Parlament ; Wahl ; Deutschland ; Wahlrecht ; Kinder ; Jugendliche ; Nationalistische Partei ; Radikalismus
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 8
    Publication Date: 2018-08-14
    Description: In diesem Beitrag geben wir einen Überblick über die Beamten-Pensionsfonds der Länder in Deutschland. Die Fonds wurden zur Deckung künftiger Pensionszahlungen an die Beamten angelegt und unterscheiden sich in Konstruktion, Anlagestrategie und Volumen spürbar zwischen den Ländern. Wir gehen auf diese institutionellen Unterschiede näher ein, diskutieren die theoretischen Vor- und Nachteile von Pensionsfonds und Umlagesystemen und zeigen schließlich empirisch, dass angespannte Landeshaushalte sowie Landtagswahltermine mit geringeren Zuführungen an die Pensionsfonds einhergehen. In Wahljahren reduzieren die Länder ihre Zuführungen an die Pensionsfonds um durchschnittlich rund ein Sechstel im Vergleich zu Nicht-Wahljahren.
    Keywords: G23 ; H55 ; J26 ; R11 ; ddc:330 ; Beamte ; Pensionskasse ; Umlageverfahren ; Vergütungssystem im öffentlichen Dienst ; Altersversorgung im öffentlichen Dienst ; Länderfinanzen ; Länderhaushalt ; Wahl ; Teilstaat ; Vergleich ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2018-08-14
    Description: Befragungen zur Lebenszufriedenheit in Deutschland zeigen einen deutlichen Anstieg der Zufriedenheit in den Jahren 2005 bis 2015. In der gegenwärtigen politischen Diskussion wird dagegen häufig ein Bild gezeichnet, wonach sich immer mehr Menschen abgehängt fühlen und zunehmend Sorgen um die Zukunft machen. Blickt man aber auf die Entwicklung der subjektiven Lebenszufriedenheit in den unterschiedlichen Einkommensgruppen, zeigt sich, dass die Schere zwischen Unzufriedenen und Zufriedenen nicht etwa aufgegangen ist, sondern sich sogar etwas geschlossen hat. Der vorliegende Beitrag ergründet mögliche Ursachen dieser gegensätzlichen Wahrnehmung.
    Keywords: I31 ; D63 ; ddc:330 ; Zufriedenheit ; Angst ; Zukunft ; Meinungsforschung ; Einkommen ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2018-08-14
    Description: Neben den tiefgreifenden Veränderungen bei der Stromerzeugung stellt die Energiewende vor allem die Bereiche Stromübertragung und -verteilung vor große Herausforderungen. Notwendige Investitionen in die Netzinfrastruktur führen zu einer Steigerung der Netznutzungsentgelte, die von den Stromkunden für die Bereitstellung des Netzes entrichtet werden müssen. Eine modellgestützte Analyse zeigt, dass die Regionen im Norden und Osten Deutschlands von dieser Steigerung besonders stark betroffen sind. Regulatorische Anpassungsoptionen, wie die Vereinheitlichung der Übertragungsnetzentgelte sowie die Streichung der vermiedenen Netznutzungsentgelte, die im Netzentgeltmodernisierungsgesetz beschlossen wurden, können diese Entwicklung abmildern. Für eine stärkere Entlastung der betroffenen Regionen müssten allerdings weitergehende Maßnahmen, wie beispielweise ein Tarifkorridor oder ein einheitliches Entgelt für Endkunden eingeführt werden.
    Keywords: L94 ; Q48 ; ddc:330 ; Netzinfrastruktur ; Energieversorgung ; Energieinfrastruktur ; Gebühr ; Verbraucher ; Räumliche Verteilung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 11
    Publication Date: 2018-08-14
    Description: Der Ausweis von Regionalfördergebieten ist in den Mitgliedsstaaten der EU nur im Rahmen eines von der Europäischen Kommission kriteriengestützt festgelegten „Bevölkerungsplafonds“ möglich. Dieser wird für die kommende Förderperiode ab 2021 in Deutschland aufgrund der im EU-Vergleich relativ günstigen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung voraussichtlich deutlich niedriger ausfallen als bislang. Verstärkt wird dieser Effekt noch durch den vom BREXIT ausgelösten statistischen Effekt, da sich dadurch das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner in der EU-27 verringern dürfte. Zur Überwindung der entstehenden Nachteile für die deutsche Regional- und Strukturpolitik zu Gunsten der entwicklungsschwächeren deutschen Regionen werden eine Reihe von methodischen Änderungen bei der Bestimmung des Bevölkerungsplafonds vorgeschlagen, um die nationalen regionalen Besonderheiten auch weiterhin im Rahmen einer nationalen Regionalpolitik angehen zu können.
    Keywords: O10 ; R00 ; R11 ; R58 ; ddc:330 ; Regionalentwicklung ; Wirtschaftsförderung ; Strukturpolitik ; Bevölkerungsentwicklung ; EU-Strukturfonds ; EU-Regionalpolitik ; EU-Beihilferecht ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 12
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Der kommunale Finanzausgleich ist zwischen den Ländern und ihren Gemeinden regelmäßig Anlass für heftige Diskussionen. Während finanzstarke Gemeinden über die Abschöpfung ihrer Finanzkraft klagen, kämpfen finanzschwache Gemeinden um ein Mehr an finanziellen Mitteln. In beiden Fällen berufen sich die Gemeinden dabei auf das grundgesetzlich garantierte Recht der kommunalen Selbstverwaltung. Gleichzeitig ist die Angleichung der Finanzkraft zwischen den Gemeinden eines Landes nicht allein an die Verteilungswirkungen des kommunalen Finanzausgleichs geknüpft. Der Finanzausgleich wird zumeist auch unter der Maßgabe ausgestaltet, Anreize derart zu setzen, um eine optimale Nutzung der Finanzen der Kommunen zu gewährleisten. Dafür stehen der Landesgesetzgebung unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung, die sowohl die Einnahme- als auch die Ausgabeseite kommunaler Haushalte betreffen können. Einen Überblick über die wesentlichen Komponenten und ihre Anreizeffekte gibt dieser Artikel.
    Keywords: H20 ; H72 ; R10 ; ddc:330 ; Kommunaler Finanzausgleich ; Verteilungsgerechtigkeit ; Anreiz ; Vergleich ; Teilstaat ; Gemeinde ; Kommunale Selbstverwaltung ; Regionalstruktur ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 13
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Bund und Länder haben sich am 14. Oktober 2016 auf eine grundsätzliche Neuregelung der bundesstaatlichen Finanzbeziehungen verständigt. Die Neuregelung sieht hierzu zahlreiche Änderungen der gegenwärtig bestehenden Ausgleichsregelungen vor. In diesem Beitrag wird auf Basis einer eigenen Wachstums- und Steuereinnahmeprojektion die langfristige Dynamik des neuen Finanzausgleichsmodells untersucht. Es wird gezeigt, dass das neue Modell der Entwicklung regionaler Disparitäten leicht entgegenwirkt: Ein gegenüber dem Bundesdurchschnitt unterproportionaler Zuwachs der Wirtschaftskraft je Einwohner von 1 000 Euro geht im Durchschnitt mit einem Anstieg der Nettozahlungen aus dem Länderfinanzausgleich von 55 bis 70 Euro je Einwohner einher.
    Keywords: H71 ; H72 ; H77 ; ddc:330 ; Finanzbeziehungen ; Finanzausgleich ; Länderfinanzausgleich ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 14
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Zwischen den einzelnen Gemeinden der Flächenländer entwickelt sich die Bevölkerung teils sehr heterogen. Während die Bevölkerungszahl in einigen Gemeinden zunimmt, geht sie in den meisten Gemeinden zurück. Mit rückläufiger Bevölkerung stehen die Gemeinden vor der Herausforderung, ihre Ausgaben ebenfalls zu reduzieren. Die Anpassung der Ausgaben an eine sinkende Bevölkerungszahl kann jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen. Damit finanzielle Engpässe während des Anpassungsprozesses in schrumpfenden Gemeinden vermieden werden, ist im kommunalen Finanzausgleich mancher Länder ein Demographieansatz implementiert. Dadurch wird den Gemeinden ein gewisses Zeitfenster zur Anpassung ihrer Ausgaben eingeräumt. In diesem Artikel wird die ökonomische Rechtfertigung des Demographieansatzes diskutiert. Es wird aufgezeigt, dass der Wissensstand über unvermeidbare Anpassungskosten und gerechtfertigte Anpassungszeiträume nach wie vor gering ist.
    Keywords: H71 ; H72 ; J11 ; ddc:330 ; Kommunaler Finanzausgleich ; Bewertung ; Bevölkerungsentwicklung ; Demographie ; Öffentliche Finanzwirtschaft ; Reform ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 15
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Die empirische Auswertung der Erfahrungen mit den Erhöhungen der Grunderwerbsteuer seit der Föderalismusreform zeigt, dass die Grunderwerbsteuer mit relativ hohen volkswirtschaftlichen Kosten einhergeht. Die Föderalismusreform hat den Ländern damit ein vergleichsweise teures Einnahmeninstrument verschafft. Dass die Länder dennoch so rege von der Steuer Gebrauch machen, könnte durch einen hohen Finanzmittelbedarf erklärt werden, der angesichts mangelnder Steuerautonomie nicht anders gedeckt werden kann. Eine alternative Erklärung ist, dass die volkswirtschaftlichen Kosten dieser Steuer ignoriert oder unterschätzt werden. Zwar ist die Grunderwerbsteuer in die Einnahmenverteilung im Rahmen des Finanzausgleichs eingebunden. Allerdings geht nicht das Aufkommen selbst in die Berechnungen der Finanzkraft ein, sondern nur die Höhe der steuerbaren Transaktionen. Je stärker Anzahl und Werte dieser Transaktionen als Folge eines höheren Steuersatzes zurückgehen, umso mehr fällt die im Rahmen des Finanzausgleichs ermittelte Finanzkraft eines Bundeslandes, das den Steuersatz erhöht. In der Folge erhält dieses Bundesland mehr Zuweisungen aus dem Länderfinanzausgleich bzw. muss geringere Beiträge an andere Länder leisten.
    Keywords: H20 ; ddc:330 ; Grunderwerbsteuer ; Soziale Kosten ; Öffentliche Einnahmen ; Steuertarif ; Länderfinanzausgleich ; Föderalismus ; Reform ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 16
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Der robuste Aufschwung, in dem sich die deutsche Wirtschaft seit dem Jahr 2013 befindet, wird sich fortsetzen. Das ifo-Institut rechnet für das laufende Jahr mit einem Zuwachs des realen Bruttoinlandsprodukts in Höhe von 1,5 %. Im nächsten Jahr wird die gesamtwirtschaftliche Produktion voraussichtlich um 1,7 % expandieren. Allerdings sind die Risiken, mit denen diese Prognose behaftet ist, außerordentlich hoch. Mit dem Brexit-Referendum, der US-Präsidentenwahl und der gescheiterten Verfassungsreform in Italien hat sich die globale politische Landschaft stark verändert, was weitreichende und in hohem Maße ungewisse Konsequenzen für die Weltwirtschaft und Deutschland in den kommenden Jahren haben könnte. Wird die US-amerikanische Finanzpolitik deutlich expansiver, dürfte dies der Konjunktur in den USA und dem Rest der Welt signifikante positive Impulse bescheren. Ein hohes und fortwährendes Maß an politischer Unsicherheit sowie zunehmende politische und wirtschaftliche Desintegration würden die wirtschaftlichen Aussichten jedoch merklich beeinträchtigen.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunkturprognose ; Konjunktur ; Wirtschaftspolitik ; Wirtschaftslage ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 17
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Der Zuzug von Migranten nach Deutschland verlangsamt zwar die Bevölkerungsalterung, aber gleichzeitig wächst die Bevölkerungsgruppe der Migranten, die derzeit und in naher Zukunft in das Rentenalter eintritt. Um Aussagen über die zukünftig benötigten Versorgungsstrukturen treffen zu können, sind Untersuchungen dazu notwendig, in welchem Umfang zukünftig mit älteren und pflegebedürftigen Migranten zu rechnen ist. Die Ergebnisse zeigen, dass die Zahl der älteren Menschen mit Migrationshintergrund stark ansteigen wird. Diese Personen benötigen im höheren Lebensalter vermehrt eine ihrem kulturellen Hintergrund entsprechende Unterstützung – eine qualitative Dimension, die in der meist quantitativen Diskussion um die Weiterentwicklung der Pflegeversicherung und des Pflegemarktes bislang wenig beachtet wurde.
    Keywords: I11 ; I12 ; J14 ; O15 ; ddc:330 ; Alternde Bevölkerung ; Migranten ; Pflegebedürftigkeit ; Pflegefinanzierung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 18
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Keywords: H55 ; J14 ; J26 ; ddc:330 ; Altersvorsorge ; Rentenfinanzierung ; Soziale Sicherheit ; Nationale Einheit ; Deutschland ; Ostdeutschland ; Westdeutsche Bundesländer
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 19
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Einfluss des Migrationshintergrundes von Migranten der 2. Generation auf deren Arbeitsmarkterfolg in Deutschland. Die empirische Untersuchung stützt sich auf Daten aus dem Mikrozensus und die Methode des Propensity-Score-Matching. Es zeigt sich, dass die geringere Erwerbstätigkeit durch die unterschiedlichen soziodemographischen Eigenschaften erklärt werden kann und somit nicht der Migrationshintergrund selbst die Ursache ist. Auch eine nach Kulturgruppen getrennte Analyse kommt zu diesem Ergebnis.
    Keywords: J15 ; J61 ; J71 ; ddc:330 ; Arbeit ; Migranten ; Erfolgsfaktor ; Arbeitskräfte ; Arbeitsmarktdiskriminierung ; Diskriminierung ; Sozialstruktur ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 20
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Im März 2016 befragte das ifo Institut im Rahmen seines monatlichen Konjunkturtests die Unternehmen zum Thema Mindestlohn. Insgesamt sind 46 % der ostdeutschen und 34 % der westdeutschen Befragungsteilnehmer vom Mindestlohn betroffen. Die betroffenen Unternehmen reagierten am häufigsten mit Preiserhöhungen und einer Verkürzung der Arbeitszeit. Im Vergleich zu den im November 2014 formulierten Erwartungen der Unternehmen stieg die Betroffenheitsquote an, während zugleich nicht alle geplanten Anpassungsmaßnahmen bislang auch umgesetzt wurden.
    Keywords: J31 ; L26 ; ddc:330 ; Mindestlohn ; Arbeitsmarkt ; Beschäftigungseffekt ; Unternehmen ; Ostdeutschland ; Westdeutsche Bundesländer ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 21
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Der robuste Aufschwung, in dem sich die deutsche Wirtschaft seit dem Jahr 2014 befindet, wird sich fortsetzen. Der Zuwachs des realen Bruttoinlandsprodukts dürfte im laufenden Jahr 1,8 % betragen, im Jahr 2017 voraussichtlich 1,6 %. Damit wird sich die Produktionslücke weiter verringern und im Jahr 2017 wohl nahezu geschlossen sein. Da die Gangart der Konjunktur insgesamt eher verhalten ist, zeichnen sich allerdings keine Überhitzungserscheinungen auf den Güter- und Faktormärkten ab. Maßgeblich zum Wachstum trägt die schwungvolle Binnennachfrage bei. Die privaten Konsumausgaben expandieren vor dem Hintergrund der günstigen Beschäftigungsentwicklung und höherer Transfereinkommen. Von den anhaltend günstigen Finanzierungsbedingungen gehen positive Impulse für die Ausrüstungs- und Bauinvestitionen aus. Darüber hinaus profitiert die Nachfrage nach Wohnbauten von der anhaltenden Flüchtlingsmigration. Der Außenhandel liefert im Prognosezeitraum keine nennenswerten Impulse: Exporte und Importe dürften in ähnlichem Tempo expandieren.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunkturprognose ; Konjunktur ; Wirtschaftspolitik ; Wirtschaftslage ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 22
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: In diesem Beitrag wird gezeigt, dass kommunale und private Schulden in Deutschland räumlich ähnlich verteilt sind. Der Zusammenhang ist jedoch dann nicht mehr statistisch signifikant, wenn die lokale Arbeitslosenquote berücksichtigt wird. Dieses Ergebnis unterstreicht die Bedeutung des lokalen Arbeitsmarktes für die Solidität öffentlicher und privater Finanzen. Ob hierbei ein direkter Einfluss von prekärer Arbeitsmarktlage auf das kommunale und private Schuldenniveau besteht, oder ob Schulden und Arbeitslosigkeit in einer gemeinsamen Ursache wurzeln, ist im Rahmen der weiteren Forschung zu beantworten.
    Keywords: D14 ; H60 ; H63 ; K35 ; ddc:330 ; Öffentliche Schulden ; Gemeinde ; Private Verschuldung ; Arbeitslosigkeit ; Räumliche Verteilung ; Arbeitsmarkt ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
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  • 23
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Im Mai 2004 traten acht ehemals planwirtschaftlich organisierte Staaten Zentral- und Osteuropas der Europäischen Union bei. Dieser Beitrag untersucht die möglichen ökonomischen Folgen dieser EU-Erweiterungsrunde in den Grenzregionen der alten Mitgliedsstaaten in Deutschland, Österreich und Italien. Die Erweiterungseffekte auf das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf in diesen Grenzregionen werden dabei anhand der Methode der synthetischen Kontrollgruppe geschätzt. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Grenzregionen in den alten Mitgliedsstaaten von der Osterweiterung profitieren konnten. Allerdings sind die Effekte in den einzelnen Regionen sehr unterschiedlich; insbesondere ökonomisch bereits starke und erfolgreiche Regionen mit einem vergleichsweise starken Industriesektor und besserer Infrastrukturausstattung konnten von den Wachstumsimpulsen der EU-Osterweiterung profitieren.
    Keywords: F02 ; O11 ; O52 ; ddc:330 ; Grenzregion ; Infrastrukturversorgung ; Wachstumspol ; Bruttoinlandsprodukt ; EU-Mitgliedschaft ; Osteuropa ; Deutschland ; Österreich ; Italien
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
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  • 24
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Seit dem Jahr 2006 haben fast alle Bundesländer ihren Grunderwerbsteuersatz erhöht. Die Grunderwerbsteuer stellt ein wichtiges Mittel der Länder zur Konsolidierung ihrer Haushalte dar. Gleichzeitig können Erhöhungen zu einem Rückgang der Marktaktivität und zu Wohlfahrtsverlusten führen. FRITZSCHE und VANDREI (2016) zeigen, dass eine höhere Grunderwerbsteuer nicht nur kurzfristig mit starken Verhaltensanpassungen auf dem Immobilienmarkt einhergeht, sondern auch langfristig die Anzahl der Transaktionen erheblich reduziert. Der vorliegende Beitrag fasst diese Untersuchung zusammen.
    Keywords: H20 ; R31 ; ddc:330 ; Grunderwerbsteuer ; Steuererhöhung ; Haushaltskonsolidierung ; Teilstaat ; Immobilienmarkt ; Wohnungsmarkt ; Wohlfahrtsanalyse ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
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  • 25
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Die Wohnsitzauflage soll die nachhaltige Integration anerkannter Flüchtlinge fördern. Aus ökonomischer Sicht scheint sie hierfür jedoch wenig geeignet. Frühere Erfahrungen zeigen, dass eine Festschreibung des Wohnortes die Wahrscheinlichkeit, eine Arbeitsstelle zu finden, reduziert. Der so verursachte Anstieg der Arbeitslosenquote anerkannter Flüchtlinge bedeutet insbesondere für den Bundeshaushalt Mehr - ausgaben. Dies ist das Ergebnis einer Beispielrechnung, die sowohl die erwarteten Arbeitsmarkteffekte der Wohnsitzauflage, als auch landesdurchschnittliche Ausgaben für Bezieher des Arbeitslosengeldes II berücksichtigt. Der erwartete Ausgabenanstieg ist insbesondere auf die zusätzlichen Ausgaben für die Kosten der Unterkunft arbeitsloser Flüchtlinge zurückzuführen, die vom Bund getragen werden.
    Keywords: C41 ; J61 ; O15 ; ddc:330 ; Wohnstandort ; Flüchtlinge ; Integration ; Wohnstandortwahl ; Recht ; Beschäftigungseffekt ; Arbeitslosigkeit ; Wirkungsanalyse ; Deutschland
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 26
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2018-01-31
    Description: Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem moderaten Aufschwung. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte in diesem Jahr um 1,6 % und im kommenden Jahr um 1,5 % zulegen. Getragen wird der Aufschwung vom privaten Konsum, der vom anhaltenden Beschäftigungsaufbau, den spürbaren Steigerungen der Lohn- und Transfereinkommen und den Kaufkraftgewinnen infolge der gesunkenen Energiepreise profitiert. Zudem ist die Finanzpolitik, auch wegen der zunehmenden Aufwendungen zur Bewältigung der Flüchtlingsmigration, expansiv ausgerichtet. Während die Bauinvestitionen ebenfalls merklich ausgeweitet werden, bleibt die Investitionstätigkeit der Unternehmen verhalten. Aufgrund der nur allmählichen weltwirtschaftlichen Erholung und der starken Binnennachfrage ist vom Außenhandel kein positiver konjunktureller Impuls zu erwarten. Die öffentlichen Haushalte dürften im Prognosezeitraum deutliche Überschüsse erzielen. Würden diese Handlungsspielräume wie bereits in den vergangenen Jahren wenig wachstumsorientiert genutzt, wäre das nicht nachhaltig.
    Keywords: F00 ; O10 ; ddc:330 ; Internationale Wirtschaft ; Weltkonjunktur ; Konjunkturprognose ; Konjunkturzusammenhang ; Wirtschaftslage ; Deutschland ; Welt
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 27
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Seit einigen Jahren werden in Deutschland wieder mehr Kinder geboren. Diese für sich genommen erfreuliche Entwicklung ist aber nur zum Teil auf eine gestiegene Geburtenrate zurückzuführen; zu einem nicht unbeträchtlichen Teil reflektiert dies auch die Tatsache, dass seit dem Jahr 2011 besonders viele Frauen das Alter erreichen, in dem typischerweise eine Familiengründung erfolgt. Eine Entwarnung für die Demographie stellen die höheren Geburtenzahlen daher nicht dar, zumal selbst die aktuelle Geburtenrate von 1,47 Kindern je Frau noch weit unter dem Bestandserhaltungsniveau liegt. Es wird daher notwendig sein, die Rahmenbedingungen für die Erfüllung vorhandener Kinderwünsche auch künftig weiter zu verbessern.
    Keywords: J13 ; ddc:330 ; Fertilität ; Bevölkerungsentwicklung ; Alternde Bevölkerung ; Deutschland
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 28
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Der verhaltene Aufschwung der deutschen Wirtschaft setzt sich fort. Im abgelaufenen Jahr 2015 dürfte das reale Bruttoinlandsprodukt um 1,7% zugelegt haben. In diesem Jahr dürfte es um 1,9 % steigen. Im kommenden Jahr wird die Zuwachsrate voraussichtlich wieder auf 1,7 % zurückfallen. Der private Konsum wird weiterhin die Stütze des Aufschwungs bleiben, befördert durch die erneut gesunkenen Rohölpreise, steigende Arbeits- und Transfereinkommen. Zudem erhöht die Finanz- und Sozialpolitik ihre expansiven Impulse, hierzu tragen maßgeblich die deutlich steigenden staatlichen Konsumausgaben und Transfers im Gefolge der Flüchtlingsmigration bei. Während die Bauinvestitionen im Prognosezeitraum wieder stärker expandieren dürften, werden die Ausrüstungsinvestitionen ungeachtet der günstigen Finan - zierungsbedingungen nur verhalten zulegen. Da die Importe angesichts der erwarteten kräftigen Inlandsnachfrage stärker steigen werden als die Exporte, kommen vom Außenhandel nahezu keine Impulse.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunkturprognose ; Konjunktur ; Wirtschaftspolitik ; Wirtschaftslage ; Deutschland
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 29
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Ein großer Teil des Leerstands im Einfamilienhaussegment lässt sich durch strukturelle Regionsmerkmale erklären. Das Ausmaß des Leerstands in einer Gemeinde hängt darüber hinaus von den baulichen Eigenschaften ab, die den Einfamilienhausbestand der Region charakterisieren. Dabei kommt es insbesondere darauf an, wie alt und wie groß die Wohnungen im Einfamilienhausbestand einer Gemeinde sind.
    Keywords: R50 ; ddc:330 ; Wohnimmobilien ; Raumstruktur ; Siedlungsstruktur ; Wohnungsbestand ; Wohnungsstatistik ; Stadt-Land-Beziehungen ; Deutschland
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 30
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2018-01-31
    Description: Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem moderaten Aufschwung. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte in diesem Jahr um 1,9 % und im kommenden Jahr um 1,4 % zulegen. Im Jahr 2018 dürfte die Expansionsrate bei 1,6 % liegen. Die gesamtwirtschaftlichen Kapazitäten sind damit im Prognosezeitraum etwas stärker ausgelastet als im langjährigen Mittel. Dennoch sind es derzeit weniger die Unternehmensinvestitionen, die den Aufschwung tragen: Von der Weltkonjunktur gehen nur geringe stimulierende Effekte aus, sodass die Exporte nur moderat steigen. Zudem dürften sich in den außerordentlich niedrigen Kapitalmarktzinsen nicht nur die derzeitige Geldpolitik, sondern auch niedrige Wachstumserwartungen widerspiegeln. All dies hemmt die Ausrüstungsinvestitionen. So ist es weiterhin in erster Linie der Konsum, der den Aufschwung trägt. Der private Verbrauch profitiert dabei insbesondere vom anhaltenden Beschäftigungsaufbau, beim öffentlichen Konsum machen sich weiterhin die hohen Aufwendungen zur Unterbringung und Integration von Flüchtlingen bemerkbar. Der Wohnungsbau wird durch die niedrigen Zinsen angeregt.
    Keywords: F00 ; O10 ; ddc:330 ; Internationale Wirtschaft ; Weltkonjunktur ; Konjunkturprognose ; Konjunkturzusammenhang ; Wirtschaftslage ; Deutschland ; Welt
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 31
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Die Ausgaben für die Eingliederungshilfe für behinderte Menschen nach SGB XII variieren im regionalen Vergleich in Deutschland deutlich. In diesem Beitrag werden mit unterschiedlichen Verwaltungsstrukturen und der lokalen Wirtschaftskraft zwei mögliche Faktoren näher beleuchtet, die diese Unterschiede erklären könnten. Hierbei zeigt sich insbesondere eine Korrelation von Wirtschaftskraft und den Ausgaben je Leistungsempfänger. Dieser Zusammenhang lässt sich als ökonomische Partizipation am lokalen Wohlstandsniveau verstehen. Keine Rolle für die fiskalischen Ergebnisse scheint hingegen die Wahl einer dezentralen oder zentralen Verwaltungsorganisation zu spielen. Für künftige Untersuchungen regionaler Ausgabenunterschiede wird eine Einbeziehung weiterer Einflussfaktoren wie unterschiedliche administra - tive Regelungen vor Ort (Angebots- bzw. Teilhabeplanung, verschiedene Steuerungsmodelle u. ä.), mögliche politischen Einflüsse sowie die örtliche Anbieterstruktur empfohlen.
    Keywords: I12 ; R00 ; ddc:330 ; Behinderte ; Behindertenhilfe ; Behindertenpolitik ; Sozialrecht ; Öffentliche Ausgaben ; Räumliche Verteilung ; Raumstruktur ; Deutschland
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 32
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    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Durch die gebührenfreie Hochschulausbildung in Deutschland entstehen der öffentlichen Hand mit jedem Studierenden Ausgaben. In diesem Artikel wird untersucht, wie lange ein ausländischer Absolvent nach Abschluss des Studiums in Deutschland erwerbstätig bleiben müsste, bis die gezahlten Steuern die öffentlichen Ausgaben der Hochschulausbildung ausgleichen. Dabei werden Unterschiede zwischen den Studienfächern sowohl hinsichtlich der Ausbildungskosten als auch der späteren Erwerbseinkommen berücksichtigt. Die minimale Erwerbszeit für ein durchschnittliches Universitätsstudium in Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Mathematik und Naturwissenschaften, Humanmedizin und Gesundheitswissenschaften und Ingenieurwissenschaften liegt bei knapp unter zehn Jahren, nur bei den Sprachund Kulturwissenschaften liegt die minimale Erwerbsdauer etwas höher.
    Keywords: H24 ; H52 ; I22 ; I28 ; ddc:330 ; Hochschule ; Gebühr ; Studienfach ; Studierende ; Ausländer ; Steuerwirkung ; Ausbildungsfinanzierung ; Erwerbstätigkeit ; Deutschland
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 33
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Die Bundesregierung hat sich ehrgeizige Klimaschutzziele gesetzt; bis zum Jahr 2050 soll der CO2-Ausstoß gegenüber dem Basisjahr 1990 um bis zu 95 % sinken. Dies ist nur erreichbar, wenn auf die Braunkohleverstromung in Deutschland mittelfristig verzichtet wird. Insoweit gibt es einen kaum zu lösenden Gegensatz zwischen den Klimaschutzzielen der Bundesregierung und dem Interesse der Landesregierungen von Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt, die an der energetischen Nutzung der heimischen Braunkohlevorkommen bis auf Weiteres festhalten wollen und hierfür neben energiepolitischen Zielen vor allem strukturpolitische Belange geltend machen. Da davon auszugehen ist, dass schon aufgrund aufkeimender gesellschaftlicher Widerstände die Braunkohleverstromung in Deutschland nur noch begrenzte Zeit aufrechterhalten werden kann, sollte bereits jetzt damit begonnen werden, neue Wirtschaftsstrukturen in den betroffenen Regionen aufzubauen. Hierfür sind entsprechende Förderprogramme zu initiieren, damit ein sozialverträglicher Ausstieg aus der Braunkohlewirtschaft gelingen kann.
    Keywords: O10 ; Q38 ; Q48 ; Q52 ; Q58 ; ddc:330 ; Braunkohle ; Treibhausgas-Emissionen ; Energieversorgung ; Klimaschutz ; Energiepolitik ; Erneuerbare Energie ; Fossile Energie ; Strukturpolitik ; Wirtschaftsstruktur ; Strukturwandel ; Sozialverträglichkeit ; Brandenburg ; Sachsen ; Sachsen-Anhalt ; Deutschland
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 34
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Selten wurde eine sozialpolitische Reform in Deutschland so stark angefeindet wie die Zusammenlegung von Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe zum sogenannten Arbeitslosengeld II („Hartz IV“) zum 1. Januar 2005. Ihre politischen Konsequenzen – Abwahl der rot-grünen Koalition auf Bundesebene und Aufstieg der Partei „Die LINKE“ – sind bis heute spürbar. Dabei war dieser Schritt durchaus folgerichtig, denn das bis dahin bestehende Nebeneinander von Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe als zwei in ihrer Zielrichtung vergleichbare Leistungen der Grundsicherung war kaum mehr vermittelbar, waren diese doch weder in ihrer Höhe noch in ihren Anspruchsvoraussetzungen ausreichend aufeinander abgestimmt. Eine Harmonisierung beider Systeme war daher schon aus Gerechtigkeitserwägungen dringend erforderlich, auch wenn dies zumindest für viele Langzeitarbeitslose – den typischen Empfängern von Arbeitslosenhilfe – zunächst einmal Leistungseinschränkungen bedeutete.
    Keywords: J21 ; J64 ; ddc:330 ; Arbeitsmarktpolitik ; Reform ; Lohnniveau ; Arbeitslosenversicherung ; Deutschland ; Sozialrecht ; Ökonomischer Anreiz ; Hartz-Reform
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 35
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Den ostdeutschen Flächenländern wird es in ihrer Gesamtheit zukünftig möglicherweise nicht mehr gelingen, die Effekte des demographischen Wandels durch Wanderungsgewinne zu kompensieren. Dies ist das Ergebnis verschiedener Projektionen zur zukünftigen Entwicklung der Studierendenzahl, die das IFO INSTITUT, Niederlassung Dresden, auf Basis der Bildungsvorausberechnung 2012 und der Studienanfängerprognose der KULTUSMINISTERKONFERENZ berechnet hat. In diesem Blickpunkt wird zunächst die Entwicklung der Studienanfängerzahlen in den ostdeutschen Flächenländern im Vergleich zu den Flächenländern West dargestellt. Auf Basis dieser Zahlen wird für diese Regionen die Zahl der Studierenden bis zum Jahr 2025 berechnet. Die Projektion ist für die Flächenländer West in den Szenarien eher optimistischer als für die einzelnen ostdeutschen Flächenländer.
    Keywords: I20 ; I25 ; J11 ; J24 ; ddc:330 ; Demographischer Übergang ; Studierende ; Hochschule ; Binnenwanderung ; Wanderungsstatistik ; Vergleich ; Neue Bundesländer ; Alte Bundesländer ; Deutschland
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 36
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Der spürbare Anstieg der Sozialhilfeausgaben von durchschnittlich mehr als 4 % p. a. in den vergangenen Jahren ist auf einen Anstieg der Zahl der Leistungsempfänger (Fälle) zurückzuführen, während die Ausgaben je Fall seit Jahren nahezu stagnieren. Die Autoren untersuchen im vorliegenden Beitrag getrennt nach Ländern für die Jahre 2006 bis 2013 die einzelnen Hilfearten der Sozialhilfe nach SGB XII. Sie zeigen, dass die Ausgabenentwicklung in der Vergangenheit ebenfalls bei den einzelnen ausgabenseitig bedeutsamen Hilfearten (Eingliederungshilfe für behinderte Menschen, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, Hilfe zur Pflege) im Wesentlichen durch einen Anstieg der Fallzahlen getrieben wurde. Zwischen den Ländern unterscheidet sich allerdings mitunter die Veränderung der Ausgaben je Fall deutlich.
    Keywords: I38 ; ddc:330 ; Öffentliche Sozialleistungen ; Sozialleistungsempfänger ; Ausgaben ; Teilstaat ; Vergleich ; Deutschland
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 37
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2018-01-31
    Description: Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem kräftigen Aufschwung. Sie wird stimuliert von unerwarteten expansiven Impulsen, insbesondere dem Verfall des Ölpreises und der starken Abwertung des Euro. Das Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr voraussichtlich um 2,1% steigen. Dabei ist der Konsum die Stütze des Aufschwungs. Zudem gehen vom übrigen Euroraum wieder leicht positive Impulse aus, sodass auch der Außenhandel zur Expansion beiträgt. Im kommenden Jahr dürfte sich das Tempo nur wenig verlangsamen. Die Abwertung des Euro wird die Konjunktur dabei weiter beleben, während die positiven Effekte des gesunkenen Ölpreises auslaufen. Alles in allem erwarten die Institute einen Anstieg der gesamtwirtschaftlichen Produktion im Jahr 2016 um 1,8 %.
    Keywords: F00 ; O10 ; ddc:330 ; Weltwirtschaft ; Weltkonjunktur ; Konjunkturprognose ; Wirtschaftslage ; Deutschland ; Welt
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 38
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Das Mitte Januar 2015 von der Schweizerischen Nationalbank verkündete Ende der Wechselkursuntergrenze des Frankens an den Euro führte zu erheblichen Verlusten bei deutschen Kommunen. Diese hatten in den vergangenen Jahren in nicht unerheblichem Umfang Kredite in Fremdwährungen, oftmals in Schweizer Franken, aufgenommen. In diesem Beitrag werden Umfang und regionale Verteilung kom - munaler Kassenkredite in Fremdwährung näher untersucht. Es wird gezeigt, dass sich Kassenkredite in ausländischer Währung in Deutschland sehr stark regional konzentrieren: Kredite im Umfang von über 1 Mrd. € und damit rund Dreiviertel aller kurzfristigen Fremdwährungskredite in Deutschland entfallen allein auf 16 Kommunen im Ruhrgebiet. Besonders fatal: Diese Gemeinden gehören zugleich zu den am höchsten verschuldeten Kommunen Nordrhein-Westfalens.
    Keywords: H60 ; H61 ; ddc:330 ; Internationale Anleihe ; Schweizer Franken ; Schuldenmanagement ; Gemeinde ; Kredit ; Kommunalverschuldung ; Nordrhein-Westfalen ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 39
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Die deutsche Wirtschaft gewinnt allmählich wieder an Schwung. In diesem und im kommenden Jahr dürfte das reale Bruttoinlandsprodukt um jeweils 1,5 % zulegen. Getragen wird die Erholung vor allem durch die Binnenwirtschaft, die vom Rückgang der Rohölpreise profitiert. Die Investitionen in neue Anlagen dürften wieder stärker anziehen, die zunehmende Auslastung der Produktionskapazitäten macht Erweiterungsinvestitionen wieder dringlicher. Auch die Bauinvestitionen werden wieder zulegen. Der private Konsum wird im Tempo der steigenden Realeinkommen expandieren. Zwar werden die Exporte beschleunigt steigen, da sich die Weltkonjunktur bessert und die preisliche Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Exportwirtschaft auf Drittmärkten aufgrund der Abwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar zugenommen hat, stärker aber werden die Importe angesichts der erwarteten Binnenkonjunktur zulegen.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunkturprognose ; Konjunktur ; Wirtschaftspolitik ; Wirtschaftslage ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 40
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Die demographischen sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Hochschulen haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung des IFO INSTITUTS, Niederlassung Dresden, zu den Rahmenbedingungen der Leistungserstellung ostdeutscher Hochschulen. Der Hochschulbereich wird seit der Föderalismusreform 2006 dem alleinigen Zuständigkeitsbereich der Länder zugeordnet. Sie geben die Ausrichtung der Hochschulen vor und stellen Mittel zur Finanzierung bereit. Im vorliegenden Beitrag wird untersucht, welchen Bedingungen die Länder bei der Hochschulfinanzierung aus demo graphischer Sicht gegenüberstehen und inwiefern sich die rechtlichen Rahmenbedingungen der Hochschulfinanzierung für die Hochschulen in den Ländern unterscheiden. Die Ergebnisse zeigen, dass die ostdeutschen Flächenländer den Rückgang der Studienberechtigtenzahl seit dem Jahr 2008 durch die Attrahierung von Studienanfängern bis zum Jahr 2012 weitgehend haben kompensieren können. Der Vergleich der rechtlichen Rahmenbedingungen zeigt, dass bundesweit ein zunehmender Wettbewerb zwischen und auch innerhalb von Hochschulen angestrebt wird. So werden die den Hochschulen global zur Verfügung gestellten Mittel zunehmend leistungsorientiert an die Hochschulen vergeben.
    Keywords: H52 ; I23 ; J10 ; ddc:330 ; Hochschule ; Wettbewerb ; Hochschulrecht ; Bevölkerungsentwicklung ; Hochschulfinanzierung ; Performance Budgeting ; Länderhaushalt ; Studierende ; Neue Bundesländer ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 41
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Die kommunale Gesamtverschuldung inklusive ausgelagerter Einheiten (Wohnungsbaugesellschaften u. ä.) konnte bisher ausschließlich aggregiert auf Landesebene dargestellt werden. Eine Anrechnung ausgelagerter Schulden auf die einzelnen Kommunen war hingegen nicht möglich. Der vorliegende Artikel schließt diese Lücke und diskutiert erstmals die Verteilung der kommunalen Gesamtverschuldung innerhalb Deutschlands und der einzelnen Länder. Auf diese Weise können Stand und Verteilung der Schulden von Kern- und ausgelagerten Haushalten innerhalb der Länder verglichen werden. Es wird gezeigt, dass die kommunale Schuldenstruktur zwischen den Ländern stark variiert. Aufgrund ihrer Höhe fallen ins - besondere die Kassenkredite als stark ungleich verteilt auf. In Ländern mit hoher kommunaler Durchschnittsverschuldung ist zudem eine Vielzahl der Kommunen verschuldet, während sich die Verschuldung in durchschnittlich niedrig verschuldeten Ländern auf Einzelfälle beschränkt.
    Keywords: H62 ; H63 ; ddc:330 ; Öffentliche Schulden ; Räumliche Verteilung ; Föderalismus ; Deutschland
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 42
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Der demographische Wandel wird viele Bundesländer in Zukunft vor große wirtschaftspolitische Herausforderungen stellen, da die Abnahme der Erwerbsbevölkerung die wirtschaftliche Dynamik bremst. Dem Versuch, den Fachkräftebedarf durch verstärkte Ausbildung zu decken, sind wegen der hohen Mobilität junger Arbeitskräfte jedoch Grenzen gesetzt, denn Hochschulabsolventen sind gerade für ihre ersten Beschäftigungsverhältnisse über Bundeslandgrenzen hinweg sehr mobil. Dies schwächt für einige Bundesländer die demographisch bedingten Auswirkungen ab, während es sie für andere verstärkt. Im Rahmen dieses Beitrags soll das Wanderungsverhalten von Hochschulabsolventen analysiert werden. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Wanderungsdefiziten bzw. -überschüssen während der ersten fünf Jahre nach Studienabschluss. Dies ermöglicht wirtschaftspolitische Schlussfolgerungen im Hinblick auf die Bereitstellung und Finanzierung von Hochschulbildung.
    Keywords: H77 ; J68 ; R23 ; ddc:330 ; Demographischer Übergang ; Fachkräfte ; Absolventen ; Arbeitsmigranten ; Arbeitskräftepotenzial ; Arbeitsnachfrage ; Binnenwanderung ; Wanderungsstatisktik ; Deutschland
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 43
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Die Reduzierung regionaler Ungleichheiten ist in Deutschland ein zentrales Anliegen der Politik. Dabei erhoffen sich Politiker oft, dass temporäre Förderung einen sich selbst tragenden Entwicklungsprozess in Gang setzt. Der Umfang regionaler Umverteilung ist sowohl auf nationaler wie internationaler Ebene enorm. Bei all dem Aufwand sind die Auswirkungen dieser Politik bisher wenig verstanden. Insbesondere ist unklar, ob es gelingen kann, mit einer temporären Politikmaßnahme eine sich selbst tragende öko - nomische Entwicklung in geförderten Regionen einzuleiten. Der vorliegende Beitrag zeigt, dass tempo räre Politikinterventionen in der Lage sind, die Verteilung ökonomischer Aktivität im Raum langfris tig zu be - einflussen. Der Umfang der Förderung war groß genug, dass die Transfers einen Einfluss auf die Ent - scheidung von Individuen ausüben konnten. Jedoch ergibt sich ein ernüchterndes Bild, wenn die ge - samtwirtschaftliche Effizienz der Regionaltransfers betrachtet wird. Die Ergebnisse deuten auf hohe Umsiedlungsaktivitäten von Haushalten und Firmen hin. Insbesondere wenn die Kostenseite berücksichtigt wird, ist die gesamtwirtschaftliche Effizienz fraglich.
    Keywords: O10 ; R58 ; ddc:330 ; Ungleichgewichtiges Wachstum ; Regionalentwicklung ; Regionalpolitik ; Wirtschaftsförderung ; Effizienz ; Deutschland
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 44
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Weihnachtsgeschenke führen nicht nur zu strahlenden Kinderaugen, sondern auch zu bedeutenden Umsatzsteigerungen im Einzelhandel. In diesem Artikel wird die Bedeutung des Weihnachtsgeschäftes für den deutschen Einzelhandel dargestellt und mit den europäischen Nachbarn verglichen. Besonders die Auswirkungen der Finanzkrise im Jahr 2008 treten deutlich zu Tage. Im Krisenzeitraum brachen die Weihnachtsumsätze in allen europäischen Ländern ein. Während sich die Umsätze in den meisten europä ischen Ländern bis zum Jahr 2014 wieder weitgehend erholt haben, verharrten sie in den Krisenstaaten sowie einigen osteuro - päischen Ländern auf ihrem niedrigen Krisenniveau. Die Finanzkrise trug somit dazu bei, die Unterschiede in der Ausprägung des Weihnachtsgeschäftes für den Einzelhandel innerhalb Europas weiter zu verstärken.
    Keywords: L81 ; G01 ; ddc:330 ; Geschenk ; Feiertag ; Einzelhandel ; Absatz ; Finanzkrise ; Vergleich ; Europa ; Deutschland
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 45
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau – kurz KfW – fördert seit über 60 Jahren die deutsche Wirtschaft mit Darlehen zu vergünstigten Konditionen. Dabei fördert der Geschäftsbereich KfW-Mittelstandsbank insbesondere den deutschen Mittelstand sowie Existenzgründer. Dieser Artikel veranschaulicht die regionale Gliederung der Kreditzusagevolumen der KfW-Mittelstandsbank. Während in den Jahren vor der Finanzund Wirtschaftskrise das Kreditvergabevolumen nur gemächlich wuchs, ist es infolge verschiedenster Sonderprogramme seit 2009 förmlich explodiert. Damit einhergehend kam es auch zu Verschiebungen der regionalen Verteilung des Kreditvolumens. Ostdeutsche Flächenländer überholten bezüglich der zugesprochenen Unternehmenskredite die westdeutschen Bundesländer. Hingegen riefen Unternehmen aus Sachsen kaum Kredite aus diesen Sonderprogrammen ab. Damit erklärt sich der relative Rückgang der Kreditzusagen an sächsische Unternehmen durch die KfW-Mittelstandsbank im Vergleich zu anderen (ostdeutschen) Bundesländern.
    Keywords: E51 ; G20 ; M13 ; ddc:330 ; Wirtschaftsförderung ; Kredit ; KMU ; Gründungsförderung ; Kreditgeschäft ; Deutschland ; Sachsen
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 46
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Der Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden hat im August 2015 beschlossen, eine neue kommunale Wohnungsgesellschaft zu gründen. In diesem Artikel wird diskutiert, ob die angeführten Gründe für das staatliche Eingreifen in den Wohnungsmarkt gerechtfertigt sind. Aus wissenschaftlicher Sicht gibt es keine Argumente dafür, dass die Stadt Dresden mit Hilfe einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft etwaige Spannungen am Wohnungsmarkt beseitigen sollte.
    Keywords: L85 ; H72 ; ddc:330 ; Wohnungsmarkt ; Kommunales Unternehmen ; Wohnungspolitik ; Wohnungswirtschaft ; Wohnungsbau ; Immobilienfinanzierung ; Deutschland ; Dresden
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 47
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: In den nächsten Jahren wird in Deutschland die Zahl der Geburten die Sterbefälle nicht ausgleichen können. Dank des Netto-Zustroms von Flüchtlingen wird die Bevölkerung trotzdem weiter wachsen. Von 81,2Mill. Menschen Ende 2014 wird die Bevölkerung bis Ende 2020 auf 83,6Mill. (Szenario 1) bis 85,2Mill. Menschen (Szenario 2) zunehmen. Aber auch dann werden die Deutschen ohne Migrationshintergrund im Landes - durchschnitt noch weit davon entfernt sein, in die Minderheit zu geraten. Auf der regionalen Ebene liegen die Verhältnisse z.T. anders. Die Tendenz bei Zuwanderern sich dort anzusiedeln, wo bereits Menschen gleicher Herkunft wohnen, könnte dazu führen, dass in den Städten und Landkreisen, die schon bisher einen hohen Anteil an Personen mit Migrationshintergrund haben, die Deutschen in die Minderheit geraten. Gesell - schaftlich verträglicher wird der Zustrom umso eher sein, je besser es gelingt, ihn regional auf möglichst viele Städte und Gemeinden zu verteilen.
    Keywords: F22 ; J11 ; O15 ; ddc:330 ; Einwanderung ; Bevölkerungsstruktur ; Altersstruktur ; Bevölkerungsprognose ; Bevölkerungsentwicklung ; Regionale Bevölkerungsentwicklung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 48
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Eine neue Möglichkeit zur Schätzung fehlender regionaler Einkommensdaten bieten Satellitenbilder der Erde bei Nacht. Die grundlegende Idee ist, dass wirtschaftliche Aktivitäten, die in den Abendstunden statt finden, Licht benötigen bzw. emittieren. Aus der Lichtemission bei Nacht kann ein Rückschluss auf wirtschaftliche Größen gezogen werden. Ziel dieses Beitrags ist, die in der Literatur verwendeten Daten vorzu stellen sowie die Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von Satellitendaten zur Schätzung von Einkommen zu diskutieren. Im Beitrag werden die Satellitendaten vorgestellt sowie damit verbundene Messprobleme diskutiert. Anhand des Beispiels Deutschlands wird untersucht, inwieweit sich die Lichtemissionsdaten für regionalökonomische Analysen eignen. Es wurde kein besonders großer und zudem wenig robuster Zusammenhang zwischen Lichtemissionen und regionalem Bruttoinlandsprodukt gefunden. Für weniger entwickelte Staaten können die Daten jedoch ein wertvoller Indikator des nationalen oder regionalen Einkommens sein und damit helfen, die sehr lückenhaften Regionalstatistiken zu vervollständigen.
    Keywords: C89 ; L96 ; R10 ; ddc:330 ; Satellitenkommunikation ; Licht ; Messung ; Nachtarbeit ; Einkommen ; Bruttoinlandsprodukt ; Region ; Schätzung ; Regionalstatistik ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 49
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Zuwanderung ist in Deutschland in diesen Tagen ein großes Thema. Dieser Artikel stellt Teile eines aktuellen Gutachtens vor, das das ifo Institut im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung erstellt hat. Darin werden die Auswirkungen von regulärer Migration auf die Zusammensetzung der Bevölkerung analysiert – also ohne Berücksichtigung der aktuellen Flüchtlingszuwanderungen. Ein zentraler Beitrag der Studie ist eine Bevölkerungsvorausberechnung der Zahl der Personen mit Migrationshintergrund in Deutschland bis 2030. Die Ergebnisse der Projektion legen den Schluss nahe, dass die Gesellschaft in Deutschland vielfältiger wird. Die über - wiegend jungen Zuwanderer tragen dazu bei, dass das Durchschnittsalter in Deutschland weniger stark ansteigt und die Bevölkerungszahl langsamer zurückgeht. Die regionale Verteilung der Menschen mit Migrationshintergrund ist allerdings sehr ungleich: Gerade die ostdeutschen Regionen, die am stärksten durch den demographischen Wandel betroffen sind, scheinen für Zuwanderer weniger attraktiv zu sein.
    Keywords: F22 ; J11 ; O15 ; ddc:330 ; Einwanderung ; Migrationsforschung ; Bevölkerungsstruktur ; Altersstruktur ; Bevölkerungsprognose ; Bevölkerungsentwicklung ; Regionale Bevölkerungsentwicklung ; Deutschland
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    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 50
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Eine neue Auswertung des Statistischen Bundesamtes ermöglicht erstmals einen Vergleich der Hauptauslöser von Überschuldung in Deutschland und Sachsen. Die Überschuldung ist im Freistaat im Vergleich zum Bundesdurchschnitt tendenziell weniger stark durch strukturelle Faktoren und geringfügig stärker durch individuelle Charakteristika determiniert. Ein ähnliches Bild ergibt sich für Ostdeutschland insgesamt. Eine besondere Gefährdungslage Ostdeutschlands durch Überschuldung ergibt sich aus diesen Befunden nicht.
    Keywords: D12 ; ddc:330 ; Konsumentenverhalten ; Konsum ; Schulden ; Insolvenz ; Ostdeutschland ; Sachsen ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 51
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Die deutsche Wirtschaft befindet sich derzeit in einem kräftigen Aufschwung. Das reale Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr voraussichtlich um 1,9 % expandieren und im kommenden Jahr um 1,8%. Der private Konsum bleibt die Stütze des Aufschwungs, da die Einkommensperspektiven der privaten Haushalte aufgrund der sich weiter verbessernden Arbeitsmarktlage gut sind. Die Unternehmensinvestitionen werden in einem extrem günstigen Finanzierungsumfeld weiter expandieren. Zudem setzt sich der Bauboom fort. Die Abwertung des Euro regt die Exporte noch bis in die zweite Jahreshälfte dieses Jahres an. Im Verlauf des kommenden Jahres kühlt sich die Weltkonjunktur dann leicht ab und dämpft den Zuwachs der Exporte. Die Importe werden aufgrund der hohen binnenwirtschaftlichen Dynamik noch etwas schneller zunehmen als die Exporte. Insgesamt dürften wie schon im Vorjahr die nachfrageseitigen Impulse von der Binnenwirtschaft kommen.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunkturprognose ; Konjunktur ; Wirtschaftspolitik ; Wirtschaftslage ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 52
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Im Jahr 2012 erfolgte die radikalste Gewerbesteuersenkung einer Kommune in Nordrhein-Westfalen seit Jahrzehnten: Die Stadt Monheim am Rhein reduzierte den Hebesatz der Gewerbesteuer um insgesamt mehr als ein Drittel. Dies brachte der Stadt den Vorwurf ein, den Steuerwettbewerb deutlich verschärft, Unternehmen aus der Umgebung abgeworben und hierdurch „Wirtschaftskannibalismus an den Nachbarstädten“ betrieben zu haben. In diesem Beitrag wird empirisch untersucht, ob und inwiefern die Hebesatzentscheidung Monheims tatsächlich Auswirkungen auf die Steuerpolitik anderer Gemeinden hatte – gegeben der geographische Distanz zur Stadt Monheim. Die vorgelegten Ergebnisse liefern dabei Hinweise, dass die extreme Hebesatzpolitik der Stadt Monheim am Rhein einen Einfluss auf die Hebesatzpolitik der anderen Gemeinden in Nordrhein-Westfalen gehabt haben könnte. Um diese Schlussfolgerung zu verifizieren, bedarf es jedoch weiterführender Analysen, die in weiteren Arbeiten erfolgen sollen.
    Keywords: H25 ; H71 ; H73 ; R00 ; ddc:330 ; Steuerwettbewerb ; Steuersenkung ; Steuerpolitik ; Gemeinde ; Gewerbesteuer ; Kommunale Finanzpolitik ; Nordrhein-Westfalen ; Deutschland ; Monheim
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 53
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Die Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl 2013 lag in den ostdeutschen Bundesländern weiterhin deutlich hinter dem Beteiligungsergebnis für Westdeutschland. In diesem Beitrag werden mögliche Einflussfaktoren auf die Wahlpartizipation untersucht. Die Auswertungen der Allgemeinen Bevölkerungs - umfrage der Sozialwissenschaften 2014 zeigen, dass entgegen weitverbreiteter Einschätzung das Politik - interesse der Bürger in den vergangenen Jahren stark angestiegen ist und zunehmend mehr Menschen ein politisches Engagement ausüben, wodurch die Wahlbeteiligung positiv beeinflusst werden sollte. Gleichzeitig glauben aber immer mehr Befragte, dass ihre tatsächlichen Einflussmöglichkeiten auf das Politikgeschehen gering sind, vor allem in Ostdeutschland. Die Erwartung ostdeutscher Wähler, durch Beteiligung an politischen Wahlen Entscheidungen der Politik ohnehin nicht beeinflussen zu können, kann als ein Erklärungsfaktor für die geringere Wahlbeteiligung dienen.
    Keywords: D72 ; ddc:330 ; Politische Partizipation ; Wahl ; Wahlverhalten ; Deutschland ; Ostdeutschland ; Westdeutsche Bundesländer
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 54
    Publication Date: 2018-06-18
    Description: Im Land Mecklenburg-Vorpommern finden sich zwei staatliche (Voll-)Universitäten, drei staatliche Fachhochschulen und eine staatliche Hochschule für Musik und Theater. Im Vergleich zu den Einnahmen des Landes steigen die Finanzmittel der Hochschulen überproportional. Im Rahmen des Forschungsprojektes sollte deshalb die Finanzmittelausstattung und die Leistung der Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern vergleichend untersucht werden. Dabei wurden die Finanzierung der Hochschulen im Allgemeinen, die Verteilung der Finanzmittel sowie die Qualität der Lehre und Forschung sowohl im Ländervergleich als auch gegenüber ausgewählten einzelnen Vergleichshochschulen analysiert.
    Keywords: I20 ; I22 ; I23 ; ddc:330 ; Hochschulfinanzierung ; Finanzanalyse ; Effizienz ; Länderhaushalt ; Hochschule ; Vergleich ; Deutschland ; Mecklenburg-Vorpommern ; Hochschulfinanzierung ; Hochschule ; Betriebsvergleich ; Effizienz ; Data-Envelopment-Analyse ; Mecklenburg-Vorpommern ; Vergleich ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 55
    Publication Date: 2018-06-18
    Description: Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie Angesichts seit längerer Zeit rückläufiger öffentlicher Investitionen in Deutschland wird vielfach eine deutliche Ausweitung staatlicher Infrastrukturinvestitionen gefordert, um vermeintliche oder tatsächliche Wachstumshemmnisse zu beseitigen. Vor diesem Hintergrund hat sich das ifo Institut in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Bernhard Wieland (TU Dresden) in einer Studie mit der Frage beschäftigt, wie der zu beobachtende Rückgang der (öffentlichen) Infrastrukturinvestitionen zu erklären ist. Im Wesentlichen geht es um die Frage, ob es sich hierbei unter den Bedingungen einer hochentwickelten Volkswirtschaft um eine „quasi-natürliche“ Entwicklung handelt oder ob sich spezifische Einflussfaktoren in Deutschland hierfür verantwortlich zeichnen. Im Kern der Studie steht eine Untersuchung zu den Wachstumswirkungen von Infrastrukturinvestitionen. Es zeigt sich, dass die (gesamtwirtschaftlichen) Wachstumseffekte häufig überschätzt werden. Anhand von zehn Thesen wird untersucht, welche Ursachen für den Rückgang der Infrastrukturinvestitionen in Deutschland in Frage kommen. Dieser ist jedoch in Teilen Ursachen geschuldet, die kein direktes politisches Eingreifen erfordern. Aus der Bewertung der einzelnen Thesen werden schließlich politische Handlungsoptionen abgeleitet.
    Description: Study commissioned by the Federal Ministry of Economics and Technology The Ifo institute, Dresden branch has been commissioned by the Federal Ministry of Economics and Technology to conduct an analysis concerning public infrastructure investments in Germany in cooperation with Prof. Bernhard Wieland. The goal was to explain the ongoing drop in (public) infrastructure investments. The focus lies on answering the question whether this is a "quasi-natural" development in a developed economy, or whether specific factors in Germany cause the low level of infrastructure investments. The study is based on an analysis of the growth effects of infrastructure investments. Apparently, growth effects are often overestimated. The causes for the decline in infrastructure investments in Germany are identified by ten hypotheses. It is partly due to reasons that do not require direct political action, as "saturation". In addition, outsourcing from public budgets that cannot be captured by statistics anymore, as well as changed fiscal and macroeconomic conditions are major causes. From the assessment of the ten hypothesis, political needs for action are derived. These contain administrative simplification of the investment processes, improved municipal budgets and an intensified use of fee-funding to manage capacity utilization.
    Keywords: O10 ; O47 ; ddc:330 ; Infrastrukturinvestitionen ; Öffentliche Investitionen ; Wirtschaftswachstum ; Wirtschaftspolitik ; Wirkungsanalyse ; Deutschland ; Infrastrukturinvestition ; Öffentlicher Bauauftrag ; Wirkungsanalyse ; Wirtschaftswachstum ; Wirtschaftspolitik ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 56
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Die gesamtwirtschaftliche Produktion in Deutschland wird im Jahr 2014 beschleunigt expandieren. Das weltwirtschaftliche Umfeld bessert sich, die binnenwirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind weiter günstig. Die konjunkturelle Expansion wird von der Binnenwirtschaft getragen. Im Jahresdurchschnitt 2014 wird das reale Bruttoinlandsprodukt, bei einem Unsicherheitsintervall ( 2/3 Wahrscheinlichkeit) von 0,8 % bis 3,0 %, um 1,9 % steigen. Der Preisanstieg auf der Verbraucherstufe wird 1,5 % betragen. Der gesamtstaatliche Budgetüberschuss in Relation zum Bruttoinlandsprodukt dürfte bei 0,3 % liegen.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunkturprognose ; Konjunktur ; Wirtschaftspolitik ; Wirtschaftslage ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 57
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Im Zeitraum 1992 bis 2005 waren die öffentlichen nfrastrukturinvestitionen in Deutschland rückläufig, danach stiegen sie wieder leicht an. Es stellt sich daher die Frage, ob es sich bei dem Rückgang um eine für entwickelte Volkswirtschaften wie Deutschland typische und deshalb „quasi-natürliche“ Entwicklung oder um eine bewusste oder unbewusste Folge wirtschafts- und finanzpolitischer Entscheidungen handelt. Das IFO INSTITUT, Niederlassung Dresden hat zur Beantwortung dieser Frage im Auftrag des BUNDESMINISTERIUMS FÜR WIRTSCHAFT UND TECHNOLOGIE ein Kurzgutachten gefertigt. Verschiedene Faktoren, wie Sättigungseffekte, sprechen für eine wirtschaftspolitisch eher unbedenkliche Entwicklung. Einige Aspekte hingegen, wie die teils angespannte Finanzlage der Kommunen, bieten der Politik dennoch Ansatzpunkte, um die Investitionstätigkeit anzuregen. Der Artikel fasst das Kurzgutachten zusammen.
    Keywords: H20 ; H41 ; H54 ; ddc:330 ; Infrastrukturinvestition ; Öffentliche Investition ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability