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  • Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)  (762)
  • German  (762)
  • Dutch
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  • 1
    Publication Date: 2019-03-19
    Description: [Einleitung] In vielen deutschen Städten lässt sich eine wachsende Spaltung der Stadtgesellschaft beobachten. In einer groß angelegten Studie haben Helbig und Jähnen (2018) für 74 Städte die räumlich ungleiche Verteilung der Wohnstandorte bestimmter Bevölkerungsgruppen untersucht. Beleuchtet wurden alle drei Dimensionen der residenziellen Segregation: die soziale, die demografische und die ethnische. Zwischen 2005 und 2014 hat die räumliche Ballung von Personen, die Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II beziehen, in über 80 Prozent der betrachteten Städte zugenommen. Doch nicht nur arme Menschen wohnen immer öfter Tür an Tür, sondern auch bestimmte Altersgruppen – vor allem die ab 65-Jährigen konzentrieren sich zunehmend in bestimmten Stadtteilen. Im Gegensatz dazu hat die ethnische Segregation von Ausländern im Zeitverlauf abgenommen. [...]
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 2
    Publication Date: 2019-03-19
    Description: [Einleitung] In den letzten Jahren hat die Diskussion über sozial ungleiche Mittelzuweisung an Schulen Fahrt aufgenommen. Besonders sogenannte „Brennpunktschulen“ werden in diesem Zusammenhang häufig thematisiert. Erstmals ins bundesweite Bewusstsein kam dieser „Schultypus“ mit einem offenen Brief, den Lehrkräfte 2006 an der Berliner Hauptschule der „Rütli-Schule“ verfassten und in dem diese sich über die sozialen Probleme und Sprachbarrieren ihrer Schüler*innen sowie auch die Gewalt ihnen gegenüber beklagten, die ihrer Ansicht nach ein Unterrichten kaum mehr möglich machten. [...]
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2019-04-27
    Description: Das deutsche Modell der dualen Ausbildung gewährleistet nach wie vor für viele Absolvent*innen einen erfolgreichen Erwerbseinstieg. Der Erwerb von Qualifikationen bekommt mehr Bedeutung im Vergleich zur Bindung an den Ausbildungsbetrieb. Erwerbseinstiege sind heutzutage stärker durch Teilzeit und Diskontinuität gekennzeichnet.
    Keywords: ddc:370
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 4
    Publication Date: 2019-05-25
    Description: Burkinis, getrennte Schwimmzeiten für muslimische Frauen und Schwimmbadverbote für männliche Flüchtlinge als Präventionsmaßnahme gegen sexuelle Übergriffe - Schwimmbäder in Deutschland wurden in den vergangenen Jahren vermehrt im Zusammenhang mit einem migrationsbezogenen Wandel diskutiert. Dieser Wandel besteht auch in der Neuaushandlung von Säkularität, wobei insbesondere Anpassungen für konservative muslimische Badegäste die Verhandlungsmasse stellen. Im Rahmen dieser Studie wollen wir daher untersuchen, zu welchen Aushandlungsprozessen es zwischen Nutzern, Organisation und Umwelt kommt, wenn besonders freizügige und konservativmuslimische Körperpraktiken im Schwimmbad aufeinandertreffen. Die Analysen beruhen auf einer für deutsche Printmedien für den Zeitraum 1998-2008 durchgeführten Political Claims Analysis sowie einer Umfrage unter Schwimmbädern in Deutschland (n=339). Erhoben wurden die Daten im Rahmen der Teilstudie Schwimmbäder des BMBF-Verbundprojekts BODYRULES.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 5
    Publication Date: 2019-07-06
    Description: [Einleitung] Die Zuwanderung nach Deutschland war im Jahr 2015, aber auch noch 2016 und 2017 wesentlich von der Fluchtmigration geprägt. In dieser Zeit sind knapp 1,4 Millionen Schutzsuchende in die Bundesrepublik gekommen, davon ca. 890.000 im Jahr 2015 (BAMF 2019: 10). Diese Situation stellte Politik und Verwaltung vor enorme Herausforderungen. In vielen deutschen Städten wurden zunächst Gemeinschaftsunterkünfte eingerichtet, die zum Teil auch 2019 noch in Betrieb sind. Nach und nach begann man, die Schutzsuchenden dezentral in Wohnungen unterzubringen. Allerdings waren sie nur 2015 die größte Zuwanderergruppe - in den Jahren zuvor und danach waren es EU-Binnenmigranten (BAMF 2019: 10). Besonders gegenüber den (süd)osteuropäischen Ländern Rumänien, Polen und Bulgarien gab es in den letzten Jahren einen relativ hohes Wanderungssaldo (BAMF 2019: 54f; BMI 2016: 34). Wir wollen in dieser Studie untersuchen, wie sich Zuwanderer und insbesondere die Teilgruppe der Schutzsuchenden in den deutschen Städten räumlich verteilen. Wo sind sie 2015 und 2016 angekommen und wo sind sie untergekommen, nachdem sie die (Erst-)Aufnahmeeinrichtungen wieder verlassen haben? Im Fokus unserer Betrachtung steht die Frage, in welchem Zusammenhang der Wohnstandort von Zuwanderern mit der sozialen Zusammensetzung der Bevölkerung in den Ankunftsquartieren steht. Beschreibt man Schutzsuchende und andere Zuwanderungsgruppen nicht vorrangig in ethnischen oder nationalstaatlichen Kategorien, so sind sie in der ersten Zeit nach ihrer Ankunft im Allgemeinen sozioökonomisch eher schwache Gruppen (Grabka et al. 2019). Es liegt daher nahe, dass ihre sozialräumliche Verteilung in den deutschen Städten anhand ökonomischer Kriterien erfolgt. Entsprechend ist zu erwarten, dass die Zuwanderer der letzten Jahre vorrangig dort wohnen, wo bereits andere sozioökonomisch schwache Gruppen leben. Insgesamt untersuchen wir die Verteilung von Zuwanderern zwischen 2014 und 2017 in 86 deutschen Groß- und Mittelstädten, um ein möglichst breites Bild zu erhalten. Dafür nutzen wir Angaben zur Staatsangehörigkeit der Bevölkerung: Wir betrachten sowohl die Gesamtgruppe der Ausländer als auch die Teilgruppe der häufigsten Staatsangehörigkeiten von Asylantragstellern. [...]
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 6
    Publication Date: 2019-09-20
    Description: Interdisziplinäre Forschung (kurz: ID) wird zunehmend durch das Bereitstellen von Fördergeldern und das Einrichten von Organisationseinheiten gefördert. Die Auswertung von 35 leitfadengestützten qualitativen Interviews mit Forschenden in fünf deutschen Forschungsinstituten und fünf Universitäten zeigt, dass viele Wissenschaftler/innen positiv gegenüber ID eingestellt sind und interdisziplinär arbeiten möchten. Der individuellen Motivation und dem (wissenschafts-) politischen Förderwillen stehen jedoch Hürden gegenüber: Karrierewege, Veröffentlichungspraktiken und die Bewertung von Forschung werden primär von monodisziplinären Kriterien geprägt. Die Effektivität von Maßnahmen zur Förderung von Interdisziplinarität wird somit eingeschränkt. Auf der Grundlage des Forschungsprojekts "Interdisziplinarität und Forschungskreativität", das die zunehmende Förderung von formalen ID-Strukturen mit den tatsächlichen Forschungspraktiken vergleicht, zeigen wir, durch welche Maßnahmen Interdisziplinarität effektiver als bisher strukturell im Wissenschaftssystem verankert werden kann. Auf Basis unserer Interviews mit Forschenden auf allen Stufen der Karriere in interdisziplinären Organisationseinheiten in deutschen Forschungseinrichtungen und Universitäten eröffnen wir Wissenschaftler/innen, Wissenschaftsmanager/innen und (wissenschafts-) politischen Entscheidungsträger/innen in 20 Handlungsempfehlungen neue Wege zur Überwindung der Hürden interdisziplinären Forschens. Diese Ergebnisse konnten in zwei Fokusgruppen-Workshops mit je 20 Teilnehmenden validiert werden. Zu den wichtigsten Strategien zählen die Institutionalisierung interdisziplinärer Karrierepfade, die Errichtung von ID-Labs in Forschungsinstituten, eine Verankerung interdisziplinärer Sektionen in hochrangigen Fachzeitschriften, eine stärkere Gewichtung interdisziplinärer Kriterien bei der Forschungsbewertung und die Gewährleistung längerer Qualifikationsphasen. Fünf Good Practice Beispiele veranschaulichen unsere Empfehlungen.
    Description: Interdisciplinary research is increasingly supported by numerous structures and instruments within the German science system. Our data reveals many scientists are highly motivated to work interdisciplinarily. However, in 35 semi-structured interviews with scholars in 5 German research institutes and 5 universities, we identified obstacles: career paths, publication practices and the evaluation of research are primarily shaped by monodisciplinary criteria. The effectiveness of interdisciplinarity promotion is thus hampered. The present paper outlines ways of overcoming the hurdles of interdisciplinary research and addresses junior and senior scientists, research managers and science policy actors. These strategies were validated in 2 expert workshops with 20 participants each. Based on the research project "Interdisciplinarity and Research Creativity", we have analyzed the impact of formal interdisciplinary structures on research practices in interdisciplinary research centers and labs. We show, how interdisciplinarity (ID) can be implemented more effectively. Our 20 recommendations include the institutionalization of interdisciplinary career paths, the establishment of ID labs at the organizational level, the inclusion of interdisciplinary sections in highly-ranked journals, greater emphasis on interdisciplinary criteria in research assessments, and additional time for qualification phases. 5 good practice examples illustrate our recommendations.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 7
    Publication Date: 2019-10-17
    Description: Der Verlust des Arbeitsplatzes hat erhebliche finanzielle Folgen für ältere Beschäftigte. Wer im Alter von Anfang bis Mitte 50 den Job verliert, büßt mehrere ganze Jahreseinkommen ein. Im Zeitverlauf gibt es steigende Einkommenseinbußen für Männer, während sie für Frauen zurückgegangen sind.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 8
    Publication Date: 2018-06-23
    Description: Das Papier widmet sich der Frage, warum ein Reformhandeln in manchen sozialstaatlichen Handlungs-bereichen schwer fällt und Pfadabhängigkeiten nicht überwunden werden. Als wichtige Ursache wird die unzureichende Berücksichtigung spezifischer Adressatengruppen durch Politik und Ministerialverwaltung diskutiert. Dies dürfte zum einen an der mangelnden Sichtbarkeit von Personengruppen liegen, die zwar ähnliche Belange und Schutzbedarfe haben, es jedoch aufgrund vielfältiger Anforderungen nicht schaffen, eine politisch wirksame Interessenvertretung auszubilden. Ein Beispiel für eine solche Gruppe sind die neuen Erwerbsformen, worunter Solo-Selbstständige, atypisch oder wechselhaft Beschäftigte verstanden werden. Doch die mangelnde politische Sichtbarkeit dieser und anderer Personengruppen könnte - und sollte, zumindest zugunsten der besonders Schutzbedürftigen unter ihnen - ausgeglichen werden. Dies wäre jedenfalls der normative Anspruch an den Sozialstaat, zumal sozialwissenschaftliche Analyse, Wirkungsforschung und Evidenzbasierung in der Regierungsarbeit immer stärker betont werden. Ein zweiter Erklärungsansatz befasst sich daher mit Hürden und Fehlanreizen beim Zustandekommen sozialstaatlicher Reformen. Da ein großer Teil der Gesetzentwürfe in der Regierungsverwaltung erarbeitet wird, rückt die Rolle der Ministerialbürokratie beim Agendasetting in den Blick. Es wird die These diskutiert, dass Adressatengruppen oder Probleme tendenziell gerade dann "übersehen" werden, wenn integrierte, ressortübergreifende Lösungen für sie nötig wären. Wie gezeigt werden kann, bestehen schon für eine zuständigkeitsübergreifende Problemanalyse, also dem ersten Schritt im Agendasetting, Fehlanreize und Hürden. Sie resultieren auch aus den Regelungen der Gemeinsamen Geschäftsordnung der Bundesministerien (GGO) zur Federführung und Abstimmung von Maßnahmen. Diese verstärken Silothinking und negative Koordination, wie sie aus politikwissenschaftlicher Sicht für die Regierungsverwaltung schon seit den 70er Jahren kritisiert werden. Eine adressatenorientierte Analyse, die neu entstandene oder wichtiger werdende Schutzbedarfe in den Mittelpunkt rückt, könnte Abhilfe schaffen. Angesichts immer schneller werdender, teilweise disruptiver Veränderungen im Zuge von Globalisierung und Digitalisierung wird aber auch angeregt, die Regelungen für eine ressortübergreifende Zusammenarbeit zu modernisieren.
    Keywords: ddc:300 ; Sozialpolitik ; Wirkungsforschung ; Adressatenorientierung ; Schutzbedarfe ; neue Erwerbsformen ; ressortübergreifende Kooperation
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 9
    Publication Date: 2018-06-23
    Description: In einem großen Feldexperiment haben wir die Ursachen von Diskriminierung gegenüber Bewerbern mit Migrationshintergrund untersucht. Dazu versendeten wir tausende Bewerbungen von fiktiven Personen an reale Stellenausschreibungen in acht Berufen im gesamten Bundesgebiet. Neben der Ethnizität der Bewerber (deutschstämmig oder Migrationshintergrund in einem von 34 Herkunftsländern), ihrem phänotypischen Erscheinungsbild (Schwarz, Weiß oder Asiatisch) und ihrer Religionszugehörigkeit (keine, Christlich, Muslimisch oder Buddhistisch/Hinduistisch) variierten wir weitere Merkmale der Bewerbungen, wie das Geschlecht des Bewerbers, den Notendurch-schnitt, ob der Bewerbung ein Referenzschreiben beilag und ob Informationen über die derzeitige Vertragssituation bereitgestellt wurden. Unsere Ergebnisse bestätigen, dass Bewerber mit Migrationshintergrund gegenüber Bewerbern ohne Migrationshintergrund diskriminiert werden. Allerdings variiert das Ausmaß der Diskriminierung deutlich zwischen Herkunftsgruppen: Bewerber mit Migrationshintergrund in West- und Südeuropa sowie Ostasien werden nicht signifikant diskriminiert, während andere Herkunftsgruppen erhebliche Nachteile erfahren. Auch Bewerber mit schwarzem Phänotyp und mit muslimischer Religion erfahren signifikante Diskriminierung. Mit Blick auf die klassischen Erklärungsansätze für Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt - d.h. präferenzbasierte und statistische Diskriminierung - zeigen unsere Analysen, dass die kulturelle Distanz zwischen Herkunftsländern und Deutschland die Diskriminierung gegenüber verschiedenen Gruppen deutlich besser erklärt als leistungsbezogene Gruppenmerkmale wie der durchschnittliche Bildungsstand. Somit sprechen unsere Befunde stärker für präferenzbasierte Diskriminierung als für statistische Diskriminierung.
    Description: We conducted a large-scale field experiment to investigate the drivers of discrimination against second generation immigrant job applicants. To these ends, we sent thousands of applications from fictitious persons to real job openings in eight professions all over Germany. Next to job applicants' ethnicity (German or migration background in one out of 34 origin countries), phenotype (Asian, Black, White), and religious affiliation (none, Buddhist or Hindu, Christian, or Muslim), we varied several other characteristics of the applications, such as applicants' gender, final grades, whether or not a reference letter was included, as well as information about applicants' current contract. Our results confirm that employers discriminate against immigrant job applicants. The magnitude of discrimination, however, varies strongly between origin groups. Whereas employers do not discriminate against Western and Southern European and East Asian immigrants, other origin groups experience significant disadvantages. In addition, we observe substantial disadvantages for Black and Muslim job applicants. With respect to classic theories about the drivers of discrimination on the labor market, that is, taste-based and statistical discrimination, we find that the cultural distance between origin countries and Germany explains discrimination against different groups much better than productivity-related group characteristics, such as average levels of education. Consequently, our empirical findings are more supportive of taste-based discrimination than they are of statistical discrimination theories.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2018-08-31
    Description: Vor dem Hintergrund der sozialen Marktwirtschaft wird Prekarität als eine Folge von arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Veränderungen diskutiert. Es wird bilanziert, dass der soziale Zusammenhalt der Arbeitsgesellschaft in Deutschland gefährdet ist. Im Anschluss an diese Diskussion geht die vorliegende Studie empirisch der Frage nach, ob ein Prekariat existiert: Gibt es Personengruppen, die trotz Erwerbstätigkeit dauerhaft in Unsicherheit leben? Konzentriert sich Prekarität hauptsächlich auf geringqualifizierte Personen oder ist sie vor allem an bestimmte Lebensphasen und -übergänge gebunden? Damit Prekarität in ihren verschiedenen Facetten und Abstufungen erfasst werden kann, wird in dem vorliegenden Papier ein umfassendes Set an Indikatoren zur quantitativen, multidimensionalen Messung von (kumulativer) Prekarität vorgestellt. Auf Basis des Sozioökonomischen Panels (SOEP) werden je sieben Indikatoren operationalisiert, mit denen sowohl prekäre Beschäftigung als auch prekäre Haushaltslagen erfasst und im Zeitverlauf (1993-2012) analysiert werden können. Damit soll der Grundstein für eine quantitative Analyse von Prekarität gelegt werden, um vor diesem Hintergrund die Institutionen des Arbeitsmarkts und der sozialen Sicherung zukünftig neu bewerten zu können.
    Keywords: I31 ; I38 ; J81 ; ddc:300 ; prekäre Beschäftigung ; prekäre Haushaltslagen ; Prekariat ; soziale Indikatoren ; soziale Ungleichheit ; Dauerbeobachtung
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 11
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2018-08-31
    Description: Der Beitrag gibt einen Überblick über den Stand der Wirkungsforschung zum Recht. Ausgehend von der Bedeutung von Wirkungsanalysen für die politischadministrative Praxis erläutert er die Verfahren der prospektiven Gesetzesfolgenabschätzung und der ex-post Evaluation von Gesetzen. Anschließend wendet er sich der Frage nach dem Wert von Rechtswirkungsforschung als Grundlagenforschung zu. Dieser, so wird gezeigt, liegt in der Verknüpfung von empirischen Einsichten zur Wirkung und Wirksamkeit von Rechtsnormen auf der einen und vorsichtigen theoretischen Verallgemeinerungen auf der anderen Seite. Als Felder der Rechtswirkungsforschung werden die Implementationsforschung, die Mobilisierungsforschung sowie die Wirksamkeits-/Effektivitätsforschung dargestellt und erläutert. Der Beitrag argumentiert dafür, sich zukünftig weniger mit Ziel- und Kausalitätsfragen als vielmehr mit den (potentiellen) Wirkungsweisen unterschiedlicher Regelungsmodi zu befassen. Zuletzt werden die rechtlichnormativen Implikationen der Wirkungsanalyse aufgezeigt.
    Description: This article gives an overview of current legal impact studies. Starting with the significance of impact analysis for political-administrative practice, it describes the procedures for prospective impact assessment and the ex-post evaluation of laws. It then turns to describe the value of impact research as basic research. The value is shown to lie in the connection between empirical insights into the impact and effectiveness of legal norms and careful theoretical generalizations. As fields of impact analysis implementation research, mobilization research and effectiveness research are presented and explained. The author argues for, instead of dealing with aim and causality questions, focusing on the (potential) pathways of impact preconditioned by various types of regulation.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 12
    Publication Date: 2018-06-05
    Description: [Einleitung ...] Der vorliegende Projektbericht ist so aufgebaut, dass wir in Abschnitt 2 auf den Ablauf und die Ziele des Programms eingehen und anschließend darlegen, wie wir die Evaluation angelegt haben (Abschnitt 3). In Abschnitt 4 gehen wir dann auf die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung ein. Dabei wollen wir neben der Darstellung der Ergebnisse aber auch allgemein die Frage stellen, was ein solches Bildungsprogramm überhaupt erreichen kann. Denn es wird häufig übersehen, dass die Zeit, die die Kinder in diesen Programmen verbringen, nur ein Bruchteil der Zeit ist, die sie in der Schule oder der Familie verbringen. Eine realistische Einschätzung, was derartige Programme überhaupt zu leisten im Stande sind, hilft allen Seiten zu bewerten, ob ein solches Programm erfolgreich sein kann oder nicht.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 13
    Publication Date: 2018-05-30
    Description: In diesem Beitrag untersuchen wir die räumlich ungleiche Verteilung der Wohnstandorte verschiedener Bevölkerungsgruppen in deutschen Städten. Wir beleuchten alle drei Dimensionen der residenziellen Segregation: die soziale, die ethnische und die demografische. Hierzu verwenden wir Daten für 74 deutsche Städte, die mehrheitlich aus der Innerstädtischen Raumbeobachtung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung stammen. Die Studie ist damit die umfangreichste, die die soziale Segregation mit amtlichen Daten untersucht. Wir messen sie als Armutssegregation, weil in Deutschland keine Daten zur räumlichen Verteilung von Reichen verfügbar sind. [...]
    Description: Korrigierte Ausgabe
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 14
    Publication Date: 2018-12-06
    Description: [Einleitung ...] In unserem Beitrag untersuchen wir einerseits wie sich die Schulinfrastruktur in Ost-deutschland in den letzten 25 Jahren entwickelt hat und ob während eines historisch einmaligen Rückgangs der Schülerzahlen die räumliche Abdeckung der Schulversorgung gewährleistet werden konnte. Zum anderen untersuchen wir dabei, welche Rolle die Privatschulen bei der räumlichen Abdeckung von Schulstandorten gespielt haben. Dabei untersuchen wir auch, ob politische Faktoren wie die zur Mindestklassengrößen und der Möglichkeit zur Zusammenfassung von Schulformen die Schulabdeckung beeinflusst haben. Denn kurze Wege zur nächsten Schule sind bedeutsam für den regionalen und sozial gleichwertigen Zugang zu allen Bildungsabschlüssen. Basis unserer Untersuchung sind die jährlichen Schulverzeichnisse der ostdeutschen Bundesländer der Schuljahre 1992-93 bis 2015-16. Die darin enthaltenen Informationen zu den Adressen der Schulstandorte verknüpfen wir in einem ersten Schritt mit Geokoordinaten. Die Geokoordinaten der Schulen haben wir dann via Open-Street-Map für jedes Jahr kartiert. Mit Hilfe dieser Web-Anwendung kann die Entwicklung der Schulstandorte (nach Bildungsgang getrennt) über den Lauf der Jahre nachverfolgt werden. Während mittlerweile verschiedene Geo-gestützte Karten von Schulen in Deutschland existieren, stellt unsere Arbeit die erste dar, die Veränderungen von Schulstandorten im Zeitverlauf darstellt. Im vorliegenden Beitrag werden wir über verschiedene methodische Zugänge aufzeigen, wie sich das Schulnetz in den ostdeutschen Bundesländern entwickelt hat.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 15
    Publication Date: 2019-06-06
    Description: Nur die Hälfte der Jugendlichen, die höchstens einen Hauptschulabschluss haben, schafft den direkten Übergang in eine Ausbildung. Weder kognitive Fähigkeiten noch soziale Kompetenzen erhöhen die Übergangschancen dieser Jugendlichen. Solange vor allem Noten und Abschlüsse zählen, ist der Blick der Betriebe auf individuelle Stärken verstellt.
    Description: korrigierte Ausgabe
    Keywords: ddc:370
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 16
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2019-06-06
    Description: Hochschulen nutzen verschiedene Möglichkeiten, um den Zugang zum Studium zu begrenzen - über örtliche oder bundesweite Zulassungsbeschränkungen hinaus. Auch in viele formal zulassungsfreie Studiengänge können sich Studienberechtigte nicht "einfach einschreiben". Bewerber*innen sind mit Eignungsfeststellungsverfahren konfrontiert, deren Logik und Anwendung nur selten thematisiert werden.
    Keywords: ddc:370
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 17
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2019-06-06
    Description: Eine interaktive Karte zeigt die Entwicklung des Schulnetzes in den ostdeutschen Bundesländern seit 1992. Der Einbruch der Schülerzahlen ist eine Herausforderung für die Schulabdeckung im ländlichen Raum; Privatschulen tragen hier kaum zur Entlastung bei. Die Befunde kommentieren aktuelle politische Diskussionen wie die um das neue Schulgesetz in Thüringen oder um die zahlreichen privaten Grundschulen in Mecklenburg-Vorpommern.
    Keywords: ddc:370
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 18
    Publication Date: 2017-07-13
    Description: Sabbaticals stellen ein wichtiges Element der lebensverlaufsorientierten Arbeitsmarktund Sozialpolitik dar. Sie ermöglichen individuell gesteuerte Auszeiten für berufliche und außerberufliche Interessen der Beschäftigten, wie Weiterbildung, berufliche Umorientierung, Kinderbetreuung, Pflege, Erholung oder Freizeit. Derzeit können Sabbaticals in Deutschland nur im Rahmen individueller Anspar- und Finanzierungsmodelle realisiert werden, die mit dem Arbeitgeber zu vereinbaren und zu regeln sind. Die Verbreitung und Nutzung hängt damit vom betrieblichen Angebot und den verfügbaren Ressourcen der Beschäftigten ab und fällt insgesamt eher gering und selektiv aus. Vor diesem Hintergrund untersucht die vorliegende Studie, in welchem Maße und unter welchen Bedingungen ein finanziell und sozial abgesicherter Rechtsanspruch hier zu Verbesserungen beitragen kann. Dazu werden auf der einen Seite Probleme und Handlungsfelder in der bestehenden Regelungspraxis in Deutschland identifiziert, auf der anderen Seite Erfahrungen anderer europäischer Länder skizziert, in denen Sabbaticals im Rahmen eines gesetzlichen Anspruchs geregelt wurden. Auf dieser Grundlage werden abschließend die Chancen und Risiken diskutiert, die mit der möglichen Einführung eines Rechtsanspruchs in Deutschland zu erwarten sind und Anforderungen an dessen institutionelle Ausgestaltung und Flankierung formuliert.
    Description: Sabbaticals constitute an important part of life-course-oriented labour market and social policies. They pave the way to individually managed career-breaks making space for the employees' professional or extra-professional projects and interests such as further training, professional reorientation, childcare, care, recreation or leisure-time. In Germany sabbaticals are currently arranged directly between employee and employer and are financed via individual savings schemes. The dissemination and use of sabbaticals is dependent on the employees' (financial) resources and the companies' offers and is therefore comparatively low and socially selective. This paper's aim is to determine to what extent and under what conditions a legal claim to a socially and financially secured sabbatical would ameliorate its dissemination and use. For this purpose the paper examines, on the one hand, problems and areas of activity in the existing German regulations. On the other hand, experiences of European countries with legally binding sabbatical regulations will be outlined. On this basis the chances and risks of a potential implementation of a legal claim to a sabbatical in Germany will be discussed. Furthermore, requirements regarding its institutional organization and flanking will be formulated.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 19
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2017-10-11
    Description: Die Entwicklung von Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen in der Automobilzulieferbranche wird in erheblichem Maße vom Standortwettbewerb zwischen Hochlohn- und Niedriglohnstand-orten geprägt. Die deutschen Standorte stehen dabei insbesondere im Wettbewerbe mit Werken in Mittelosteuropa. Auf Basis von Fallstudien von sechs deutschen Automobilzulieferern und einer Befragung betrieblicher Arbeitnehmervertreter erörtert dieses Discussion Paper die Mög-lichkeiten und Strategien von Gewerkschaften und betrieblichen Arbeitnehmervertretern, mit-hilfe von Globalen Rahmenvereinbarungen (GRV) Mindeststandards im Bereich von Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen zu schaffen. Dabei werden drei Fragen verfolgt: Welche Ziele und Motive verbinden die Akteure mit dem Abschluss einer GRV? Welche Auswirkungen können im europäischen Raum beobachtet werden? Und welche Faktoren beeinflussen diese Auswirkungen? Die hier diskutierten Daten und Befunde stammen aus dem von der Hans-Böckler-Stiftung geför-derten Forschungsprojekt "Standortperspektiven in der Automobilzulieferindustrie", das von Martin Krzywdzinski (WZB) und Axel Schröder (WZB) gemeinsam mit Martin Schwarz-Kocher und Heinz Pfäfflin (IMU Institut) sowie Inger Korflür und Ralf Löckener (Sustain Consult) durchgeführt wurde. In die vorliegende Ausarbeitung sind viele Anregungen aus gemeinsamen Diskussionen im Projektteam eingeflossen, für die wir allen Kolleginnen und Kollegen herzlich danken.
    Description: The development of working and employment conditions in the automotive supplier industry is strongly influenced by the competition between high and low wage countries. In the case of Ger-man plants, the most important competitors are locations in the Central Eastern European coun-tries. Based on case studies of six German auto suppliers and a survey among employee repre-sentatives in Germany and Central Eastern Europe, this Discussion Paper examines the opportu-nities and strategies of trade unions and employee representatives to develop minimum working and employment standards by means of Global Framework Agreements (GFA). It focuses on three questions: Which goals and motives drive the actors when negotiating a GFA? Which impacts can be observed in Europe? And which factors determine these impacts? The data and research results discussed in this paper were collected and developed in the project "Perspectives of the Automotive Supplier Industry" which was funded by the Hans Böckler Foun-dation. The project was conducted by Martin Krzywdzinski and Axel Schröder (WZB), Martin Schwarz-Kocher and Heinz Pfäfflin (IMU Institut) and Inger Korflür and Ralf Löckener (Sustain Consult). We thank all colleagues participating in the project for the discussions and suggestions which contributed to the writing of this paper.
    Keywords: F23 ; F66 ; J53 ; J83 ; L62 ; ddc:330 ; Globale Produktionsnetzwerke ; Automobilindustrie ; internationale Arbeitsteilung ; Gewerk-schaften ; Arbeitsstandards ; Globale Rahmenvereinbarungen ; Mittelosteuropa ; Global Production Networks ; Automotive Industry ; International Division of Labour ; Trade Unions ; Labour Standards ; Global Framework Agreements ; Central Eastern Europe
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 20
    Publication Date: 2017-12-20
    Description: [Vorgehensweise] An anderer Stelle haben wir unter Bezugnahme auf unterschiedliche Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts, der Landesverfassungs- und Verwaltungsgerichte dargestellt, welche Kriterien sich aus dem Sonderungsverbot bei der Genehmigung privater Ersatzschulen nach Art. 7 IV 3 GG ableiten lassen. Ob diese Vorgaben durch die Bundesländer auch eingehalten werden, haben wir aus den einschlägigen Gesetzen, Rechtsverordnungen und Verwaltungsvorschriften abgeleitet. Darüber hinaus haben wir alle 16 zuständigen Landesministerien angeschrieben (teilweise mehrmals), um Auskunft über die Verwaltungspraxis zu erhalten. Hierbei haben wir mittlerweile von allen Ländern Informationen zur rechtlichen Umsetzung des Sonderungsverbots erhalten. Inwiefern die von uns aus Art. 7 IV GG abgeleiteten Vorgaben in den Bundesländern erfüllt werden, lässt sich Tabelle 1 entnehmen. Es handelt sich dabei um eine tabellarische Einordnung anhand der entwickelten Kriterien, nicht um eine umfassende juristische Prüfung und Bewertung. Die hier festgehaltene Zusammenfassung unterscheidet sich in einzelnen Punkten von der Tabelle in Wrase und Helbig (2016). Dies resultiert daraus, dass wir nun auch Informationen zu Hessen bekommen haben und aufgrund neuer Informationen eine Neubewertung in Berlin, Hamburg und dem Saarland nötig wurde. Des Weiteren haben wir Änderungen in Baden-Württemberg auf Grundlage des Gesetzentwurfs des Privatschulgesetzes vorgenommen, die (rückwirkend) zum 1.8.2017 in Kraft treten sollen, aber noch nicht den Gesetzgebungsprozess durchlaufen haben. Die rechtlichen Vorgaben und Antworten aus den Ministerien als auch eine Einordnung in Bezug auf die verschiedenen Kriterien finden sich im dritten Abschnitt dieses Beitrags. Die Ausführungen in Abschnitt 3 stützen sich auf die uns vorliegenden Informationen und haben insoweit auch vorläufigen Charakter. Allerdings halten wir das vorliegende Material insoweit für belastbar, als dass wir in den Bundesländern auf Reglungsdefizite im Zusammenhang mit dem Sonderungsverbot hinweisen können.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 21
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2017-12-20
    Description: Obwohl viele Menschen gerne eine Auszeit aus dem Beruf nehmen möchten, werden Sabbaticals in Deutschland kaum genutzt. Betriebliche und finanzielle Barrieren verhindern oft ein Sabbatical. In Belgien gehören Sabbaticals dank eines gesetzlichen Anspruchs zum Arbeitsleben dazu - auch wenn Wenigverdiener im Nachteil sind und seltener eine Auszeit nehmen können.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 22
    Publication Date: 2018-01-28
    Description: Im werterwartungstheoretischen Standardmodell wird angenommen, dass Bildungswege das Resultat von kognitiven Kompetenzen (primäre Effekte) und Bildungsentscheidungen (sekundäre Effekte) sind. Wir argumentieren im vorliegenden Beitrag, dass die Notengebung in diesem Modell bisher zu wenig Beachtung erfuhr. Wir plädieren zum einem für eine Erweiterung des Modells um den Bereich der sozial ungleichen psychosozialen Kompetenzen, als eine Ergänzung der primären Effekte und eine Ergänzung um die sozial ungleiche Bewertung der Lehrkräfte als tertiäre Effekte. Empirisch können wir zeigen, dass die psychosozialen Kompetenzen von Schülern zwar wichtig für die Notenvergabe sind, soziale Ungleichheiten jedoch nicht erklären können. Auf der anderen Seite zeigt sich, dass soziale Unterschiede der Benotung fast vollständig über kognitive, psychosoziale und ressourcenbezogene tertiäre Effekte erklärt werden können. Des Weiteren finden wir empirische Hinweise darauf, dass das Ausmaß tertiärer Effekte im Zusammenhang mit der Ausgestaltung von Bildungsinstitutionen steht. Ferner bleibt festzuhalten, dass Lehrer anscheinend nicht bewusst sozial ungleich bewerten, sondern weil sie denken, dass Schüler aus höheren Schichten begabter sind, sich mehr anstrengen und mehr Unterstützung von zu Hause erfahren. Wie es genau zu dieser verzerrten Wahrnehmung kommt, ist eine wichtige Frage für zukünftige Forschung.
    Keywords: ddc:300 ; Noten ; Werterwartungstheorie ; Bildungsinstitutionen ; soziale Ungleichheit ; Lehrkräfte
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 23
    Publication Date: 2017-07-03
    Description: [Einleitung ...] Ziel der vorliegenden Analysen auf Grundlage dieser Beschäftigtenerhebung ist es zu verstehen, wo gesellschaftlich, persönlich und betrieblich angesetzt werden kann, um eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Sorgeverantwortung zu erzielen. Hierfür müssen wir wissen, unter welchen Rahmenbedingungen die Beschäftigten mit ihren Arbeitszeiten zurechtkommen, wann sie sich gehetzt fühlen und welche Gruppen nicht die Arbeitszeit realisieren können, die sie sich eigentlich wünschen. Im Vordergrund steht dabei immer die Vereinbarkeit von Arbeit und Sorgeverantwortung, sei es für Kinder oder pflegebedürftige Angehörige. Zunächst geht es darum, die wichtigsten Bestimmungsfaktoren zu erläutern. In welcher Haushaltskonstellation, mit welcher Sorgeverantwortung leben die Beschäftigten? Wie steht es um ihre Arbeitszeiten? Was lässt sich über die betrieblichen Rahmenbedingungen sagen, über die Lage der Arbeitszeit und deren Flexibilität? Erst wenn diese Grundlagen bekannt sind, kommen wir zu den drei zentralen Fragen: Unter welchem Zeitdruck stehen die Beschäftigten? Entspricht ihre tatsächliche Arbeitszeit der gewünschten Arbeitszeit oder arbeiten sie aus finanziellen Gründen länger, als sie möchten? Wie zufrieden sind die Beschäftigten insgesamt mit ihrer Arbeitszeit? Die Abfolge der einzelnen Punkte entspricht dem etablierten Vorgehen, wie wir es etwa aus der Analyse der Lohndifferenzen zwischen Männern und Frauen kennen. So wird beispielsweise der Gender Wage Gap - wie alle anderen Ungleichheitsmaße auch - zunächst ohne Berücksichtigung von Unterschieden in der familiären Situation, dem Alter, der Bildung, der Arbeitszeit, den betrieblichen Rahmenbedingungen oder der Branche berichtet. Diese sogenannten Bruttounterschiede werden dann daraufhin geprüft, wie sie sich durch die Kontrolle dieser und weiterer Merkmale verändern und damit auch erklären lassen. Im Hauptteil dieses Beitrags, der Untersuchung von Zeitdruck, finanziellen Restriktionen bei der Gestaltung der Arbeitszeit und der Arbeitszeitzufriedenheit, gehen wir völlig parallel vor. Wir erläutern zunächst Unterschiede zwischen Männern und Frauen nach deren Sorgeverantwortung für Kinder und/oder pflegebedürftige Angehörige und finden dann heraus, wie sich diese Unterschiede nach Berücksichtigung der persönlichen sozioökonomischen Merkmale Bildung, Alter und Arbeitszeiten im zweiten Schritt und nach der zusätzlichen Berücksichtigung betrieblicher Merkmale, der Arbeitszeitlage und der Arbeitszeitflexibilität im dritten Schritt verändern. Zunächst aber geben wir Informationen zur Datengrundlage und zu den sozioökonomischen Merkmalen der Menschen.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 24
    Publication Date: 2017-08-22
    Description: [Privatschulfreiheit und Sonderungsverbot im Grundgesetz ...] Im vorliegenden Beitrag befassen wir uns mit der Rechtslage und Praxis in den Bundesländern Berlin und Hessen als Beispiele für zwei Regulierungsgruppen: Während Berlin standardisierte Vorgaben für die Einhaltung des Sonderungsverbots auf Ebene der Verwaltung macht, etwa durch gleichlautende Konkretisierungen im Genehmigungsbescheid, gibt es in Hessen keinerlei allgemeine Standards; diese werden vielmehr bezogen auf den Einzelfall festgelegt. Wir werden zeigen, dass der Berliner Senat Kriterien für die Einhaltung des Sonderungsverbots entwickelt hat, die auf rechtlich ungesicherter Grundlage beruhen und in der Praxis weder von der Mehrzahl der Schulen beachtet noch von der Senatsverwaltung effektiv kontrolliert werden. Damit im Zusammenhang steht eine soziale Entmischung an den privaten Ersatzschulen. In Bezug auf das Bundesland Hessen werden wir darlegen, dass das vollständige Fehlen einheitlicher Kriterien zur Einhaltung des Art. 7 Abs. 4 Satz 3 GG zu einer faktischen Nicht-Kontrolle des Verfassungsgebots führt. Auf Grundlage unserer Forschungsergebnisse können wir andererseits bestimmte rechtliche Vorgaben und Regulierungsmöglichkeiten aufzeigen, mit denen dem Sonderungsverbot - unter Wahrung der Rechte der Privatschulen - wieder Geltung verschafft und die soziale Sonderung an den privaten Ersatzschulen eingedämmt werden kann. In diesem Zusammenhang werden wir auch die im jetzt vorliegenden Gesetzentwurf der Landesregierung von Baden-Württemberg vom Mai 2017 enthaltenen Regelungen zum Sonderungsverbot betrachten (im Folgenden: E-PSchG bzw. E-VollzugsVO). Im Anschluss werden wir, soweit mit Blick auf das Sonderungsverbot erforderlich, auch die Frage des staatlichen Förderanspruchs behandeln. Allerdings ist darauf hinzuweisen, dass das Sonderungsverbot des Art. 7 Abs. 4 Satz 3 GG als Genehmigungsvoraussetzung nicht an die Höhe einer staatlichen Förderung gekoppelt ist, wie dies vonseiten der Privatschulen teilweise behauptet wird. Vielmehr ist es so, dass das Bundesverfassungsgericht den für ein Freiheitsrecht außergewöhnlichen staatlichen Förderanspruch gerade daraus abgeleitet hat, dass die privaten Ersatzschulen die Genehmigungsvoraussetzungen des Art. 7 Abs. 4 Satz 3 und 4 GG, und hier insbesondere das Sonderungsverbot, zu beachten haben. Unsere Befunde geben folglich eher Anlass zu Zweifeln, ob die Voraussetzungen für eine staatliche Förderung der privaten Ersatzschulen gegenwärtig überhaupt (noch) vorliegen, wenn an vielen privaten Ersatzschulen die vom Grundgesetz geforderte soziale Allgemeinzugänglichkeit, für deren Gewährleistung sie die Förderung erhalten, faktisch nicht gegeben ist bzw. die Allgemeinzugänglichkeit durch Politik und Verwaltung nicht überwacht wird. Entgegen weitergehender Stimmen in der juristischen Literatur halten wir den Anspruch der Privatschulen auf staatliche Förderung jedoch, wie wir erläutern werden, im Grundsatz für unabdingbar, um dem Sonderungsverbot entsprechen zu können und zugleich eine vielfältige Privatschullandschaft zu erhalten. Maßstab für unsere nachfolgenden Analysen und Überlegungen ist demgemäß auf der rechtlichen Seite die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und - ihm folgend - der Landesverfassungsgerichte, an deren überzeugenden dogmatischen Grundsätzen wir festhalten.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 25
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2017-10-10
    Description: Die Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) ist inzwischen wohl die erfolgreichste Partei auf der politisch weit rechten Seite in der Geschichte der Bundesrepublik. Inzwischen ist sie in 13 Landtage eingezogen. Diese Studie geht anhand der Analyse von zehn Landtagen, in denen die AfD bereits vor der Saarlandwahl Ende März 2017 vertreten war, den Fragen nach, welches soziale und politische Profi l die AfD-Landtagsfraktionen aufweisen, was ihre Arbeits- und Wirkungsweisen sind und wie die Vertreterinnen und Vertreter der anderen Fraktionen auf die AfD-Präsenz reagieren. Auf der Basis amtlicher und anderweitig veröffentlichter Materialien, von Informationen über parlamentarische Aktivitäten und vor allem von Experteninterviews mit verantwortlichen Personen aus den AfD- und anderen Fraktionen wird versucht, diese Fragen zu beantworten. Es wird erkennbar, dass sich die AfD-Fraktionen der Landtage wie auch die Flügel der Partei und die Abgeordneten innerhalb der Fraktionen in eine polarisierte Struktur zwischen Parlaments- und "Bewegungs"-Orientierung einordnen lassen. Ob strategisch so angelegt oder nicht - derzeit sichert diese Bipolarität wohl den elektoralen Erfolg der AfD. Eine parlamentarische Professionalisierung steckt noch sehr in den Anfängen; das Parlamentsplenum ist im Gegensatz zur Arbeitsebene der Parlamente, also den Ausschüssen, das Spielbein der AfD und dient als Plattform für die stark über soziale Medien verlaufende Präsentation für die Öffentlichkeit.
    Description: The party "Alternative for Germany" (AfD) has probably become the most successful party on the politically far right side in the history of the Federal Republic. It is present in 13 state-level parliaments. This study is based on the analysis of ten state parliaments in which the AfD was already represented before the Saarland election at the end of March 2017. The study tries to answer a number of questions including which social and political profi le the AfD parliamentary groups are showing, how the AfD is working in the parliaments and with which impact, and how the representatives of the other factions in parliament are reacting to the presence of the AfD. These questions are investigated on the basis of offi cial and otherwise published materials, information on parliamentary activities, and, in particular, expert interviews with representatives of the AfD and other parties in parliament. It becomes clear that the AfD factions of the state parliaments, as well as the wings of the party and the deputies within the factions, can be classifi ed into a polarized structure between parliamentary and "movement" orientation. Whether strategically designed or not-currently this bipolarity ensures the electoral success of the AfD. Political professionalization is very much in the beginnings; in contrast to the workbenches of the parliaments, the committees, the parliamentary plenum fi gures as the free leg of the AfD providing a platform for public presentation highly concentrated on social media.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 26
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2017-10-10
    Description: Der Beitrag geht der Frage nach, ob Gerechtigkeit ein Qualitätsmerkmal des Regierens ist. Durchforstet man die Literatur, finden sich viele Beiträge zum effizienten Regieren im Sinne von "governance capacity", zum guten Regieren als demokratischem Regieren, inklusive der Erfindung eines Demokratiebarometers, aber relativ wenig zu "Buon Governo e Giustizia". Das Problem der sozialen Ungleichheit wird vor allem als demokratiebedrohende Krankheit thematisiert, aber nicht als eine Frage gerechten Regierens. Demgegenüber geht der Beitrag unter Verwendung eines institutionentheoretischen Ansatzes der institutionellen Dimension von Gerechtigkeit nach und fragt nach der Existenz gerechter Institutionen. In diesem Zusammenhang kommen auch die Gerechtigkeitsgene des Rechtsstaates in den Blick; den Abschluss bilden Überlegungen zu Legitimitätsdiskursen als Gerechtigkeitsdiskursen.
    Description: The text asks whether justice is a quality feature of government. When looking at the literature, there are many publications on efficient government in the sense of "governance capacity," on good government as democratic government (including the invention of a democracy barometer), but relatively little on "Buon Governo e Giustizia." The problem of social inequality is mainly addressed as a democracy-threatening disease, but not as a question of just government. In contrast, the article traces the institutional dimension of justice by approaching it via institutional theory and looking for the existence of just institutions. In this regard, the "justice genes" of the constitutional state are observed; finally, the article formulates reflections on legitimacy discourses as justice discourses.
    Keywords: ddc:320
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 27
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2017-06-10
    Description: Basierend auf Daten der Berliner Senatsverwaltung zur Anzahl von Schüler*innen mit Lernmittelbefreiung für die Schuljahre 2007/08 bis 2016/17 wird die Veränderung der sozialen Segregation an Berliner Schulen untersucht. Die Analysen zeigen, dass sich trotz der weitreichenden Sekundarschulreform von 2010/11 und der Etablierung eines zweigliedrigen Schulsystems bisher wenig an der sozialen Aufteilung der Schülerschaft verändert hat. Dies liegt daran, dass die alte Schulstruktur verdeckt im neuen Schulsystem fortgeführt wird. Zudem strukturieren auch andere Merkmale wie die gymnasiale Oberstufe und grundständige Gymnasien sowie die Trägerschaft der Schulen (öffentlich vs. privat) die sozialen Ungleichheiten im Berliner Schulsystem. Aber auch im Grundschulbereich ist eine hohe soziale Segregation festzustellen, die sich im Sekundarschulsystem fortsetzt.
    Keywords: ddc:300 ; Schulstrukturreform ; Segregation ; Zweigliedrigkeit ; Schulsystem
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 28
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2017-07-03
    Description: Dies ist ein Beitrag aus der Forschungsberichtsreihe zur Vermächtnisstudie. Die Vermächtnisstudie ist eine Kooperation von DIE ZEIT, infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft und dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) unter der wissenschaftlichen Leitung von Jutta Allmendinger. Befragt wurden 3.104 zufällig ausgewählte Personen im Alter von 14 bis 80 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland. Die Befragung fand zwischen Anfang Juli und Mitte Oktober 2015 statt. Eine weitere Sonderbefragung wurde im November und Dezember 2015 zum Thema "Flucht" durchgeführt. Zwischen Mitte Juni und Mitte August 2016 wurde eine dritte Befragung der Vermächtnisstudie durchgeführt, die Teile der ersten Befragung replizierte. Die Forschungsberichte dieser Reihe dienen als Übersicht der Datenauswertungen und stellen Begleitpublikationen zum Buch "Das Land, in dem wir leben wollen" von Jutta Allmendinger dar. Allen Forschungsberichten liegen Arbeiten des gesamten Forschungsteams zugrunde. Der folgende Forschungsbericht befasst sich mit den Ergebnissen zum Thema Familie und Partnerschaft.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 29
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2017-07-03
    Description: Dies ist ein Beitrag aus der Forschungsberichtsreihe zur Vermächtnisstudie. Die Vermächtnisstudie ist eine Kooperation von DIE ZEIT, infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft und dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) unter der wissenschaftlichen Leitung von Jutta Allmendinger. Befragt wurden 3.104 zufällig ausgewählte Personen im Alter von 14 bis 80 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland. Die Befragung fand zwischen Anfang Juli und Mitte Oktober 2015 statt. Eine weitere Sonderbefragung wurde im November und Dezember 2015 zum Thema "Flucht" durchgeführt. Zwischen Mitte Juni und Mitte August 2016 wurde eine dritte Befragung der Vermächtnisstudie durchgeführt, die Teile der ersten Befragung replizierte. Die Forschungsberichte dieser Reihe dienen als Übersicht der Datenauswertungen und stellen Begleitpublikationen zum Buch "Das Land, in dem wir leben wollen" von Jutta Allmendinger dar. Allen Forschungsberichten liegen Arbeiten des gesamten Forschungsteams zugrunde. Der folgende Forschungsbericht befasst sich mit dem Thema des sozialen Zusammenhalts.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 30
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2017-07-03
    Description: Dies ist ein Beitrag aus der Forschungsberichtsreihe zur Vermächtnisstudie. Die Vermächtnisstudie ist eine Kooperation von DIE ZEIT, infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft und dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) unter der wissenschaftlichen Leitung von Jutta Allmendinger. Befragt wurden 3.104 zufällig ausgewählte Personen im Alter von 14 bis 80 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland. Die Befragung fand zwischen Anfang Juli und Mitte Oktober 2015 statt. Eine weitere Sonderbefragung wurde im November und Dezember 2015 zum Thema "Flucht" durchgeführt. Zwischen Mitte Juni und Mitte August 2016 wurde eine dritte Befragung der Vermächtnisstudie durchgeführt, die Teile der ersten Befragung replizierte. Die Forschungsberichte dieser Reihe dienen als Übersicht der Datenauswertungen und stellen Begleitpublikationen zum Buch "Das Land, in dem wir leben wollen" von Jutta Allmendinger dar. Allen Forschungsberichten liegen Arbeiten des gesamten Forschungsteams zugrunde. Der folgende Forschungsbericht befasst sich mit den Ergebnissen zum Zusammenhang von Sinnesreizen und Einstellungen.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 31
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2017-07-03
    Description: Dies ist ein Beitrag aus der Forschungsberichtsreihe zur Vermächtnisstudie. Die Vermächtnisstudie ist eine Kooperation von DIE ZEIT, infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft und dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) unter der wissenschaftlichen Leitung von Jutta Allmendinger. Befragt wurden 3.104 zufällig ausgewählte Personen im Alter von 14 bis 80 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland. Die Befragung fand zwischen Anfang Juli und Mitte Oktober 2015 statt. Eine weitere Sonderbefragung wurde im November und Dezember 2015 zum Thema "Flucht" durchgeführt. Zwischen Mitte Juni und Mitte August 2016 wurde eine dritte Befragung der Vermächtnisstudie durchgeführt, die Teile der ersten Befragung replizierte. Die Forschungsberichte dieser Reihe dienen als Übersicht der Datenauswertungen und stellen Begleitpublikationen zum Buch "Das Land, in dem wir leben wollen" von Jutta Allmendinger dar. Allen Forschungsberichten liegen Arbeiten des gesamten Forschungsteams zugrunde. Der folgende Forschungsbericht befasst sich mit den Ergebnissen der ersten Befragung und beinhaltet Beiträge von Georg Helbing, Olga Wiens und Patricia Wratil. Ein besonderer Fokus soll auf den innovativen Frage-Dreischritt gelegt werden, der das erste Mal in einer quantitativen Bevölkerungsumfrage eingesetzt wurde. Es handelt sich dabei um eine Fragemethode, die drei aufeinander folgende Fragen zu einem Konzept stellt. Die 3.104 Befragten der Vermächtnisstudie wurden nicht nur nach ihren Einstellungen heute gefragt, sondern in einem zweiten Schritt, was sie gerne an nachfolgende Generationen vermachen möchten und in einem dritten Schritt, wie sie sich die Zukunft tatsächlich vorstellen. Die jeweilige Frage des Dreischritts bildet innerhalb des Konzepts eine einzelne Dimension. Wir bezeichnen in diesem Forschungsbericht die Einstellung heute als die erste Dimension (D1), das Vermächtnis an die kommenden Generationen als die zweite Dimension (D2) und die Zukunftserwartung als die dritte Dimension (D3). 54 Frageblöcke (oder Items) wurden in diesem Fragedesign konzipiert. Im Folgenden sollen über diese 54 "Vermächtnisfragen" hinweg statistische Gemeinsamkeiten und Unterschiede gefunden werden. Ergibt sich aus den Fragen eine Typologie? Können wir Zusammenhänge oder sogar Muster zwischen den Fragen erkennen? In einem zweiten Teil wird Olga Wiens die Ergebnisse der Vermächtnisstudie zur Validierung der Daten mit anderen Bevölkerungsumfragen vergleichen.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 32
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2017-07-03
    Description: Dies ist ein Beitrag aus der Forschungsberichtsreihe zur Vermächtnisstudie. Die Vermächtnisstudie ist eine Kooperation von DIE ZEIT, infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft und dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) unter der wissenschaftlichen Leitung von Jutta Allmendinger. Befragt wurden 3.104 zufällig ausgewählte Personen im Alter von 14 bis 80 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland. Die Befragung fand zwischen Anfang Juli und Mitte Oktober 2015 statt. Eine weitere Sonderbefragung wurde im November und Dezember 2015 zum Thema "Flucht" durchgeführt. Zwischen Mitte Juni und Mitte August 2016 wurde eine dritte Befragung der Vermächtnisstudie durchgeführt, die Teile der ersten Befragung replizierte. Die Forschungsberichte dieser Reihe dienen als Übersicht der Datenauswertungen und stellen Begleitpublikationen zum Buch "Das Land, in dem wir leben wollen" von Jutta Allmendinger dar. Allen Forschungsberichten liegen Arbeiten des gesamten Forschungsteams zugrunde. Der folgende Forschungsbericht befasst sich mit den Ergebnissen der dritten Befragung und beinhaltet Beiträge von Olga Wiens, Vanessa Wintermantel und Patricia Wratil. Die Ergebnisse dieser Wiederholungsbefragung dienen in erster Linie der Vergleichbarkeit der Ergebnisse der ersten computergestützten, persönlichen Befragung der Vermächtnisstudie im Jahre 2015 und der telefonischen und online-basierten Wiederholungsbefragung 2016. Darüber hinaus bietet der Forschungsbericht einen Überblick zu weiteren Ergebnissen, die sich vertiefend mit der Fragemethoden der Vermächtnisstudie beschäftigen und mit dem Studiendesign. Die Ergebnisse werden auf drei Ebenen miteinander verglichen: Zuerst wird deskriptiv auf die Unterschiede in den Standardabweichungen, Mittelwerten und Zustimmungs- bzw. Ablehnungswerte eingegangen. Danach werden die Ergebnisse auf der Grundlage von multivariater linearer Regressionsanalyse verglichen. Drittens werden die Ergebnisse der ersten Befragung und der Wiederholungsbefragung als Differenzmodell eingeführt, in dem unterschiedliches Antwortverhalten von der ersten zur Wiederholungsbefragung anhand von soziostrukturellen Merkmalen erklärt werden sollen.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 33
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2017-07-03
    Description: Dies ist ein Beitrag aus der Forschungsberichtsreihe zur Vermächtnisstudie. Die Vermächtnisstudie ist eine Kooperation von DIE ZEIT, infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft und dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) unter der wissenschaftlichen Leitung von Jutta Allmendinger. Befragt wurden 3.104 zufällig ausgewählte Personen im Alter von 14 bis 80 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland. Die Befragung fand zwischen Anfang Juli und Mitte Oktober 2015 statt. Eine weitere Sonderbefragung wurde im November und Dezember 2015 zum Thema "Flucht" durchgeführt. Zwischen Mitte Juni und Mitte August 2016 wurde eine dritte Befragung der Vermächtnisstudie durchgeführt, die Teile der ersten Befragung replizierte. Die Forschungsberichte dieser Reihe dienen als Übersicht der Datenauswertungen und stellen Begleitpublikationen zum Buch "Das Land, in dem wir leben wollen" von Jutta Allmendinger dar. Allen Forschungsberichten liegen Arbeiten des gesamten Forschungsteams zugrunde. Der folgende Forschungsbericht befasst sich mit den Grundlagen und Methodik der Erhebung mit Sinnesreizen.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 34
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2019-06-06
    Description: Staatlich geförderte Privatschulen sind zur Erfüllung sozialer und pädagogischer Standards verpflichtet. Eine staatliche Finanzierung privater Schulen ist in anderen europäischen Ländern an klare und nachprüfbare Vorgaben gebunden. Eine faire Regulierung von Privatschulen muss sowohl die pädagogisch-weltanschaulichen Freiräume als auch die Interessen des Gemeinwohls sichern.
    Keywords: ddc:370
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 35
    Publication Date: 2016-12-09
    Description: Inhaltsverzeichnis: 1. Vom Alltagsbegriff zum Forschungsprogramm: Ergebnisse des Workshops „Entstehung von Politikfeldern – Vergleichende Perspektiven und Theoretisierung“ - Florian Irgmaier & Benjamin Bergemann ; 2. Das Politikfeld Umweltpolitik – Entstehung und Institutionalisierung durch Probleme, Akteure, Institutionen und Maßnahmen - Michael Böcher ; 3. Transnationalisierung von Politikfeldern? Finanzmarktregulierung nach der Krise aus feldtheoretischer Perspektive - Sebastian Botzem ; 4. Zielgruppenkonstruktionen und die Konfiguration der Integrationspolitik - Andreas Blätte ; 5. Internetpolitik als Effekt von diskursiven Grenzkonflikten - Maximilian Hösl ; 6. Binnenstrukturelle Veränderungen der Exekutive und die Dynamik von Politikfeldern - Julia Fleischer ; 7. Welche Akteursgruppen treiben die Entstehung von Politikfeldern? - Sebastian Haunss ; 8. Diffusion als Mechanismus der Konstitution von Politikfeldern: Konzeptionelle Überlegungen - Helge Jörgens ; 9. Von politikfeldverdächtigen Konstellationen zum Politikfeld - Kathrin Loer ; 10. Netzwerke im politischen Feld - Jan Fuhse 11. Die Bedeutung von Institutionen und Diskursen für die Entstehung von Politikfeldern - Julia Pohle
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 36
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2017-01-13
    Description: Akademikerkinder verbringen häufiger Studienzeit im Ausland als Mitstudierende ohne akademisch gebildete Eltern. Dieser Unterschied wurde in den 1990er Jahren größer, seitdem stagniert er auf hohem Niveau. Studierende aus akademischem Elternhaus bekommen häufiger Auslandsstipendien; dieser Unterschied hat zwischen 1991 und 2012 zugenommen.
    Keywords: ddc:370
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 37
    Publication Date: 2016-11-22
    Description: Wie kann Vereinbarkeit von Beruf und Familie gelingen - und zwar sowohl bei Frauen als auch bei Männern? Ziel des Forschungsprojektes "Betriebliche Gelingensbedingungen einer partnerschaftlichen Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit" war es herauszufinden, unter welchen Bedingungen sich Väter und Mütter Erwerbs- und Familienarbeit ausgewogen aufteilen. Unsere Auswertungen qualitativer und quantitativer Daten aus dem Jahr 2015 zeigen, dass sich in Deutschland Eltern kleiner Kinder - insbesondere Väter - eine egalitärere Aufteilung von Erwerbsarbeits- und Elternzeiten wünschen und die Aufteilung von Familien- und Erwerbsarbeit immer wieder neu überdenken und an veränderte Situationen anpassen möchten. Finanzielle Möglichkeiten und betriebliche Rahmenbedingungen beschränken jedoch oftmals die Umsetzung dieser Wünsche. Eine egalitäre Aufteilung von Familien- und Erwerbsarbeitszeiten ist dann eher möglich, wenn Eltern in Betrieben arbeiten, die Familienfreundlichkeit mit Gleichstellungszielen verbinden. Derzeit arbeitet rund ein Fünftel der Eltern kleiner Kinder in Deutschland in solchen Betrieben. Gute Vereinbarkeit lohnt sich auch aus unternehmerischer Sicht, denn sie geht seltener mit Zeitkonflikten, dafür mit höherer betrieblicher Verbundenheit und weniger Kündigungsabsichten einher.
    Keywords: D10 ; D13 ; F66 ; J29 ; M54 ; ddc:330 ; Vereinbarkeit von Familie und Beruf ; Rolle der Unternehmen ; Arbeitsteilung in Paarfamilien
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 38
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2017-01-13
    Description: Welche Chancen bieten neue Produktionstechnologien im Kontext der Industrie 4.0 für Hochlohnstandorte, um gegenüber Niedriglohnstandorten wettbewerbsfähiger zu werden und unter Umständen sogar verlagerte Produktion zurückzuholen? Dies wird im vorliegenden Discussion Paper anhand einer Analyse der Arbeitsteilung zwischen deutschen und mittelosteuropäischen Standorten von Automobilzulieferunternehmen untersucht. Dabei werden drei Fragen verfolgt: Wie verändert sich das Technologiegefälle zwischen Hochlohn- und Niedriglohnstandorten? Welche Kriterien bestimmen die Wahl der Prozesstechnologie an Hochlohn- und Niedriglohnstandorten? Welche Bedeutung haben insbesondere Qualifikationsstrukturen auf dem Shopfloor für den Einsatz moderner Produktionstechnologien? Die Analyse zeigt, dass es ein Technologiegefälle zwischen Hochlohn- und Niedriglohnstandorten nur noch begrenzt gibt. Die Kombination von Kostendruck und hohen Qualitätsanforderungen führt dazu, dass neue Technologien sehr schnell global eingesetzt werden. Zugleich übernehmen aber deutsche Standorte im Vergleich zu Mittelosteuropa immer noch deutlich häufiger die Leitrolle bei der Einführung neuer Produktionstechnologien. Dies liegt vor allem an der Nähe zur Produktentwicklung der Automobilhersteller und der Zulieferer selbst sowie zu den Anlagenherstellern, die Kooperation erleichtert. Diese Leitrolle deutscher Werke führt auch zu unterschiedlichen Qualifikationsstrukturen auf dem Shopfloor im Vergleich mit Mittelosteuropa. Auch wenn wir Werke mit gleichem Technologie- bzw. Automatisierungsniveau vergleichen, zeichnen sich die deutschen Standorte durch einen geringeren Einsatz angelernter Arbeitskräfte und eine stärkere Nutzung beruflich-fachlicher Qualifikationen aus. Der Grund für diesen Unterschied sind die Kompetenzen, die bei der Kooperation mit der Produktentwicklung, Planung oder den Anlagenherstellern auf dem Shopfloor benötigt werden. Durch diese Leitrolle und die entsprechenden Qualifikationsstrukturen verfügen die deutschen Standorte gegenüber Niedriglohnwerken über einen Vorteil, den sie auch im Hinblick auf Industrie-4.0-Konzepte nutzen können. Die hier diskutierten Daten und Befunde stammen aus dem von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Forschungsprojekt "Standortperspektiven in der Automobilzulieferindustrie", das von Martin Krzywdzinski (WZB) und Axel Schröder (WZB) gemeinsam mit Martin Schwarz- Kocher und Heinz Pfäfflin (IMU Institut) sowie Inger Korflür und Ralf Löckener (Sustain Consult) durchgeführt wurde. In die vorliegende Ausarbeitung sind viele Anregungen aus gemeinsamen Diskussionen im Projektteam eingeflossen, für die ich allen Kolleginnen und Kollegen herzlich danke.
    Description: Can the new, Industrie 4.0 production technologies make high-wage locations more competitive in comparison to low-wage locations and even bring back production which was offshored in the past? This Discussion Paper tries to answer this question using data about the division of labor between German and Central Eastern European plants of automotive suppliers. It focuses on three sub-questions: Is there still a technology gap between high-wage and low-wage locations? Which criteria determine the choice of poduction technologies in high-wage and lowwage regions? How important regarding the implementation of modern production technologies are in particular skill structures on the shop floor? The analysis shows that the technology gap between high-wage and low-wage locations has nearly disappeared. Due to the combination of high cost competition and high quality requirements, new production technologies are implemented by companies very quickly across all their global operations. Despite this trend, however, German plants continue to be the preferred sites (at least for German companies) in which new products and production technologies are implemented for the first time. An important reason is the proximity to the research and development centers of car manufacturers and of automotive suppliers as well as to the equipment manufacturers which facilitates cooperation. This lead role of German plants leads to different skill structures on the shop floor when compared with Central Eastern Europe. Even if considering highly automated plants only, German operations deploy less unskilled and semi-skilled workers and focus more on the use of vocational skills. The main reason for this difference is the skills and competences required in the cooperation between production and product development, planning or the equipment manufacturers. This lead role and the ccorresponding skills on the shop floor represent an advantage of German plants in comparison to their Central Eastern European competitors which can be mobilized in the case of Industrie 4.0 concepts, too. The data and research results discussed in this paper were collected and developed in the project "Perspectives of the Automotive Supplier Industry" which was funded by the Hans Böckler Foundation. The project was conducted by Martin Krzywdzinski and Axel Schröder (WZB), Martin Schwarz-Kocher and Heinz Pfäfflin (IMU Institut) and Inger Korflür and Ralf Löckener (Sustain Consult). It thank all colleagues participating in the project for the discussions and suggestions which contributed to the writing of this paper.
    Keywords: F23 ; F66 ; J24 ; L15 ; L62 ; O33 ; ddc:330 ; Produktionstechnologie ; Qualifikation ; Arbeitsorganisation ; Automobilindustrie ; Industrie 4.0 ; Verlagerung ; internationale Arbeitsteilung ; Production technology ; skills ; work organization ; automotive industry ; Industrie 4.0 ; relocation ; international division of labor
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 39
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    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2016-03-11
    Description: Das Forschungsvolumen von arbeitnehmernaher Forschung war zwischen 1970 und 2003 zwar konstant, verteilte sich aber auf immer mehr Projekte und mehr Themen. Die Forschungsbedingungen verschlechterten sich: Die Forschungsprojekte waren im Laufe der Zeit mit immer weniger wissenschaftlichem Personal und immer kürzeren Projektlaufzeiten ausgestattet.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 40
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    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2017-12-19
    Description: Artikel 24 der Behindertenrechtskonvention gewährleistet das Recht auf inklusive Schulbildung für Menschen mit Behinderung. Förderschulen müssen schrittweise aufgelöst werden; ein vorgebliches "Elternwahlrecht" ist mit der Konvention nicht vereinbar. An den Regelschulen sind die Bedingungen für die inklusive Beschulung zu schaffen. Die Politik muss die dafür erforderlichen Mittel bereitstellen.
    Keywords: ddc:370
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 41
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2017-05-19
    Description: Männer ohne Berufsausbildung oder Hochschulabschluss haben in Deutschland eher niedrige alltagsmathematische Kompetenzen. Dennoch gibt es zwischen ihnen deutliche Kompetenzunterschiede. Auf dem deutschen Arbeitsmarkt profitieren formal gering qualifizierte Männer kaum von höheren Kompetenzen - in anderen Ländern tun sie dies sehr wohl.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 42
    Publication Date: 2017-05-19
    Description: Über den Fortschritt der einzelnen Bundesländer bei der Umsetzung von Inklusion sagt die Inklusionsquote wenig aus. Innerhalb Deutschlands können fünf verschiedene Integrationsformen ausgemacht werden. Wie Inklusion umgesetzt wird, beeinflusst die Entwicklungsmöglichkeiten von SchülerInnen mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf.
    Keywords: ddc:370
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 43
    Publication Date: 2016-07-15
    Description: Täglich treffen wir Entscheidungen über das, was wir essen. Neben persönlichen Vorlieben spielen viele andere Faktoren – bewusst oder unbewusst – eine Rolle. Als Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels von ganz unterschiedlichen Entscheidungsfaktoren brutzelt beim einen ein kräftiges Steak in der Pfanne, ein anderer entscheidet sich für eine fleischlose Alternative. Uns interessierten vor allem Fragen zum Essen als soziale Aktivität: Welche Traditionen/Konventionen bestimmen das Essverhalten? Das Weihnachtsessen als Tradition und meist zelebriertes familiäres Ereignis bot sich als erster Untersuchungsgegenstand an. Und in einer folgenden Untersuchungsreihe ging es um die Fragen: Welche Rolle spielt die Umgebung des Essens beim Essverhalten und was bewirken hierbei vor allem die Farben?
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 44
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    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2015-11-26
    Description: Erstmals liegt jetzt ein Nachschlagewerk zu schulrechtlichen Regelungen in den deutschen Bundesländern von 1949/50 bis 2009/10 vor. Anhand von 60 Merkmalen wird eine detaillierte Geschichte der föderalen Bildungspolitik gezeichnet. Das Kompendium ermöglicht es Schulforschern verschiedener Disziplinen, auf der Grundlage empirischer Daten Rahmenbedingungen für erfolgreiche Bildung zu bestimmen.
    Keywords: ddc:370
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 45
    Publication Date: 2015-11-26
    Description: Dieses Diskussionspapier präsentiert und reflektiert die Ergebnisse aus der Lehrforschung "Sozialisation in die Wissenschaft. Ausbildung und Betreuung von Promovierenden", das im Winter- und Sommersemester 2013/2014 am Institut für Sozialwissenschaft der Humboldt Universität zu Berlin vom Herausgeber durchgeführt wurde. Die zentrale For-schungsfrage der Lehrforschung war, auf welche Weise Promovierende in unterschiedlichen Disziplinen in die Wissenschaft sozialisiert werden. Dabei gingen wir von einem engen Zusammenhang zwischen den spezifischen Sachfragen einer Disziplin, ihrer Alltagsorganisation und den tatsächlich praktizierten Formen der Promotionsbetreuung aus. Wir nahmen zudem an, dass die disziplinären Sozialisationsweisen zu den gegenwärtig neu entwickelten Organisationsweisen der Promotion (z.B. Graduiertenschulen) in Spannung geraten können, wenn sie nicht hinreichend berücksichtigt werden. Neben dem Erkenntnisgewinn zu dieser Thematik war ein weiteres Ziel der Lehrforschung die Sozialisation von Studierenden in die Wissenschaft. Studierende sollten die Praktiken der Sozialforschung nicht nur über Bücher kennenlernen, sondern sich über die eigene Erhebung und Auswertung von Daten im Team praktisch aneignen können. Vom Feldzugang, über die Teamkoordination, die fallspezifische Methodenverwendung bis zur materialnahen Hypothesenentwicklung konnten sie sich auf den verschiedensten Ebenen an den praktischen Unwägbarkeiten der Forschung austesten. Inwiefern das Zusammenbinden von Lehre und Forschung ein wichtiges Element in der Gestaltung sozialwissenschaftlicher Studiengänge sein kann, wird eingangs reflektiert. Anschließend werden vier Einzelstudien der Feldarbeit vorgestellt. Darin entwickeln die Studierenden ein Konzept zur Erhebung von Promo-tionsabbrüchen (Kapitel II), rekonstruieren Sozialisationsprozesse in der Mikrobiologie (Kapitel III), in der Ökonomie (Kapitel IV) sowie in den Professionen Medizin und Ingenieurwissenschaft (Kapitel V). In allen - sehr verschieden organisierten - Disziplinen ist die intellektuelle Selbständigkeit von Promovierenden ebenso wichtig wie ihre Ausrichtung auf das Forschungsprogramm der Betreuenden. Hieraus entsteht eine strukturelle Spannung zwischen Autonomie und Kontrolle in der Promotionsbetreuung.
    Description: This paper reflects the findings of the research seminar "Academic Socialization. Training and Supervision of PhD Students" in three dimensions (Institute for Social Sciences, Hum-boldt University Berlin, winter/summer term 2013/14): Firstly, the research seminar asks, in what way different disciplines shape the academic socialization processes of PhD students. The hypothesis was that content, social organization and socialization processes are tightly coupled in a discipline. In consequence, tensions between disciplinary and new organizational forms of doctoral education (i.e. graduate schools) emerge when central features of the discipline are not respected. Secondly, the paedagogical goal of the seminar was to introduce the students to the practice of social research. Students conducted empirical data in a team and had to cope with typical uncertainties of social research such as selecting and opening a field of inquiry, coordinating a team, using methods case sensitive or developing a hypothesis bottom up. The first chapter reflects on the possibilities and limitations of research rooted teaching processes in contemporary universities. In four studies the students, conceptionalize a survey on the drop off reasons of PhD students (Chapter II) and students analyze the socialization processes in microbiology (Chapter III), economics (Chapter IV) and the medical and engineering profession (Chapter V). We demonstrate that intellectual independence in persuing a PhD is as important as the link between the student and the reasearch program of the supervisor. This constitutes a structural tension between autonomy and control in all PhD supervisions.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 46
    Publication Date: 2015-11-26
    Description: Gute Schulnoten und gute Verhaltensbewertungen sind wichtige Kriterien für Ausbildungsbetriebe. Schlechtere Fächernoten verringern die Chancen; schlechte Kopfnoten schmälern sie noch mehr. Eine spätere Bewerbung nach dem Mittleren Schulabschluss muss nicht nachteilig sein - vor allem nicht beim Besuch einer passenden berufsvorbereitenden Maßnahme.
    Keywords: ddc:370
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 47
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2015-11-26
    Description: Die moderne Wissenschaft konstituierte sich im 19. Jahrhundert als eine spezifische Form sozialer Praxis - ausgeübt von zertifizierten Experten, die ihre Forschungsarbeit in ausgewiesenen institutionellen (Labor-) Settings betreiben, in fachspezifischen Medien miteinander kommunizieren und die Qualität ihrer Leistungen untereinander bewerten. In der differenzierungstheoretischen Lesart steht die Wissenschaft somit prototypisch für ein autonomes System, das eine soziale Distanz zur Gesellschaft unterhält. Im Zuge des digitalen Wandels, so die These dieses Beitrags, zeichnen sich jedoch Konturen neuer wissenschaftlicher Inklusionsprofile ab, die erstens auf ein alternatives Publikum der Wissenschaft (Science Recipient) und zweitens auf Formen der Inklusion von Nicht-Wissenschaftlern in die wissenschaftliche Wissensproduktion hinweisen (Citizen Scientist).
    Description: Modern science emerged in the 19th century as a specific form of social practice - performed by certified experts who carry out their research in designated institutional (laboratory) settings, communicate in subject-specific med ia and mutually evaluate the merits of scientific output. From the perspective of differentiation theory, science is thus a prototype of an autonomous system that maintains a social distance to the rest of society. The thesis of this paper, however, is that in the course of the digital revolution, the contours of new scientific inclusion profiles are beginning to become apparent. These refer firstly to an alternative science public (science recipients) and secondly to modes of the inclusion of non-scientists into scientific knowledge production (citizen scientists).
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 48
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2015-11-26
    Description: Die Übergangsquoten von Studienberechtigten ins Studium variieren erheblich zwischen den 16 Bundesländern: Während in Bayern etwa 80 Prozent der berechtigten SchulabgängerInnen ein Studium aufnehmen, sind es in Nordrhein-Westfalen nur rund 60 Prozent. Im vorliegenden Bericht untersuchen wir, wie diese Bundesländerunterschiede in den Übergangsquoten zustande kommen. Dafür werden zwei Mechanismen geprüft: Zum einen Kompositionseffekte, die auf der unterschiedlichen Zusammensetzung der Studienberechtigten in den einzelnen Bundesländern hinsichtlich studienrelevanter Individualmerkmale beruhen. Hierzu zählen die soziale Herkunft, der Migrationshintergrund, das Geschlecht, die besuchte Schulform und Art der Hochschulzugangsberechtigung sowie die Abiturnote. Zum anderen berücksichtigen wir Kontexteffekte, also länderspezifische Rahmenbedingungen, die die Studierneigung beeinflussen. Neben sozioökonomischen Faktoren auf Kreisebene und der Entfernung zur nächsten Hochschule gehören dazu auch Peergroup-Effekte auf Schulebene, also die Frage, ob die Mehrheit der MitschülerInnen studieren will. Für die Analysen werden Daten der DZHW-Studienberechtigtenpanels 1999 bis 2010 herangezogen. Die Berechnungen ergeben, dass Differenzen in der Studierneigung zwischen den Bundesländern vor allem auf drei Faktoren zurückgeführt werden können: Dies sind erstens die unterschiedlichen Abiturdurchschnitte in den Bundesländern. Sie scheinen weniger auf Leistungsunterschieden zu beruhen, sondern vielmehr auf unterschiedlichen Benotungspraxen. Zweitens zeigt sich, dass die räumliche Abdeckung mit Hochschulen einen Teil der Bundesländerunterschiede aufklären kann. Als dritter wichtiger Faktor erweist sich die Studierbereitschaft der MitschülerInnen.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 49
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2017-05-19
    Description: Die Bildungsarmut des katholischen Arbeitermädchens vom Lande lässt sich als Mythos entlarven. Tatsächlich bedingen soziale Unterschiede den Bildungserfolg, nicht die Religionszugehörigkeit. Zu erforschen bleibt der Einfluss von Faktoren wie Diasporasituation oder Gottesdienstbesuche.
    Keywords: ddc:370
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 50
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2017-12-19
    Description: Deutschland kann derzeit mit unter acht Prozent Jugendarbeitslosigkeit auftrumpfen - der geringsten Quote in der Europäischen Union. Das deutsche System der dualen Ausbildung gilt daher vielen Ländern als Vorbild. Doch der schöne Schein trügt. Ein Drittel der Jugendlichen, unter jenen mit Hauptschulabschluss sogar die Hälfte, findet keine Ausbildungsstelle, sondern beginnt eine berufsvorbereitende Maßnahme im sogenannten Übergangssystem. Einige können zu einem späteren Zeitpunkt noch eine Ausbildung beginnen, dennoch gelten über 15 Prozent (2,2 Millionen) der jungen Menschen in Deutschland im Alter von 20 bis 34 Jahren als ausbildungslos (Autorengruppe Bildungsberichterstattung 2012; Bundesinstitut für Berufsbildung 2012). Gleichzeitig berichten viele Betriebe von Schwierigkeiten, Ausbildungsplätze zu besetzen. Wirtschaft und Politik erwarten in naher Zukunft einen Fachkräftemangel.
    Keywords: ddc:370 ; Allgemeinbildende Schule ; Betriebliche Ausbildung ; Arbeitsmarktintegration ; Junge Arbeitskräfte ; Arbeitsmarktsegmentation ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 51
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2017-12-19
    Description: Die Wissensgesellschaft als Gesellschaftsform, in der wissensbasierte Produktion eine herausgehobene Rolle spielt, ist kein neues Phänomen, sondern hat ihre Wurzeln im 19. Jahrhundert. Auch Beschäftigte in der industriebasierten Wirtschaft verrichteten Wissensarbeit. Die zunehmende Wissensbasierung hat nicht automatisch zur Folge, dass die Mobilität von Beschäftigten und Unternehmen steigt.
    Keywords: ddc:330 ; Humankapital ; Sozialer Wandel ; Postindustrielle Gesellschaft
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 52
    Publication Date: 2017-09-01
    Description: Mit dem vorliegenden Beitrag zeigen wir, welche Voraussetzungen die "Startkohorte Erwachsene" des Nationalen Bildungspanels (NEPS) bietet, um die Lebenslagen von Menschen mit Beeinträchtigung zu untersuchen. Im Mittelpunkt stehen zwei Personengruppen: Zum einen Erwachsene, die im Laufe ihrer Schulzeit eine Förderschule besucht haben, zum anderen Erwachsene mit einer formal anerkannten Behinderung. Der Beitrag stellt jeweils die Datenbasis vor, die in der NEPS-Erwachsenenkohorte zur Verfügung steht, um diese Gruppen zu identifizieren, und welche Fallzahlen für Analysezwecke verwendet werden können. Neben einer Darstellung verschiedener demographischer Merkmale werden zudem erste Befunde zu den Bildungsverläufen dieser Personengruppen vorgestellt. Unser Fazit: Auch bei bislang verhältnismäßig geringen Fallzahlen birgt die Erwachsenenkohorte des NEPS bereits zum jetzigen Zeitpunkt durchaus Untersuchungspotenzial für die Lebenslagen von Menschen mit Beeinträchtigungen.
    Description: In this paper we discuss the potential of the National Educational Panel Study's (NEPS) "Adults' Starting Cohort" for the analysis of educational and labor market trajectories of people with disabilities. Specifically, we focus on two groups: Adults who aquired part of their schooling in a special needs school, and adults with an offically recognized disability. We discuss the ways in which these groups can be identified in the Adults' Starting Cohort dataset, and the number of cases available for analysis. We describe the demographic composition of these groups, and present preliminary evidence on patterns in the educational careers of people with disabilities. Our conclusion underlines the considerable analytical potential of the present data set regarding the situation of people with disabilities, despite a currently relatively low number of cases.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 53
    Publication Date: 2015-11-26
    Description: Dieses Discussion Paper präsentiert eine Literaturstudie zum Thema Leistungsanreize und Leistungsverhalten, die im Kontext des Forschungsprojektes Leistungspolitik im internationalen Vergleich am WZB entstanden ist. Die Literaturstudie verfolgt zwei Ziele. Zum ersten werden Theorien und Forschungsansätze der Ökonomie, der Psychologie und der Soziologie verglichen. Zum zweiten wird untersucht, welche Rolle die Forschungsdisziplinen kulturellen Faktoren im Hinblick auf das Leistungsverhalten und die Gestaltung von Leistungsanreizen einräumen. Vergleichend diskutiert werden vor allem die Agency-Theorie der Personalökonomie, die Bounded Rationality-Ansätze der Verhaltensökonomie, die Motivationstheorien der Organisationspsychologie sowie die arbeitssoziologischen Theorien der social compromises at the workplace, der betrieblichen Sozialordnungen und betrieblichen Arbeitskulturen. Ein Konsens der Disziplinen ist nicht abzusehen. Interessanterweise gibt es aber ähnliche Anstöße im Hinblick auf zukünftige Forschungsfragen. Sowohl die Verhaltensökonomie als auch die Organisationspsychologie und die Arbeitssoziologie betonen die Bedeutung des Framings von Leistungsanreizen, der Generierung von Vertrauen, der Schaffung von Legitimität sowie von Schlüsselereignissen wie etwa Krisen, Entlassungswellen, Restrukturierungsprozessen etc. Sie können zu virtuous circles oder auch zu Misstrauensspiralen führen. Der kulturelle Kontext beeinflusst die Entwicklung, wird aber durch die betriebsinternen Prozesse verstärkt, modifiziert oder auch gebrochen. Das legt die Entwicklung von prozessorientierten Forschungsansätzen nahe.
    Description: This Discussion Paper presents a literature review about performance incentives and workplace behaviour, which was prepared in the context of the research project Performance Management Policies. An International Comparison. The literature review has two main goals. The first goal is to compare and discuss the different theoretical perspectives from economics, psychology and sociology. The second goal is to compare the three disciplines regarding their understanding of culture and the importance of cultural factors for the analysis of workplace behavior and performance incentives. The comparison includes personnel economics and agency theory, behavioral economics and their bounded rationality concepts, psychological theories of motivation, and sociological theories of social compromises at the workplace, workplace social orders and workplace cultures. The perspectives and theoretical concepts of all three disciplines differ strongly. There are, however, in all three disciplines similar impulses for future research questions. Behavioral economics, organizational psychology and sociology of work emphasize the importance of the framing of performance incentives, of trust and legitimacy at the workplace, and of crucial events like crises, redundancies and restructuring processes. They can initiate virtuous circles or self-reinforcing spirals of distrust. The cultural context of the workplaces influences the developments. Its impact can be reinforced, modified but also broken by company-internal processes. This suggests developing process-oriented research approaches.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 54
    Publication Date: 2015-11-26
    Description: Ausgangspunkt für dieses Discussion Paper sind fehlende Erkenntnisse über Wissenstransfer in den Sozialwissenschaften. Die Sozialwissenschaften erbringen bereits zahlreiche Transferleistungen für die Gesellschaft, die jedoch in den gesellschaftlichen und den wissenschaftlichen Diskursen kaum sichtbar sind. Aufbauend auf der Analyse und der Systematisierung erbrachter Transferleistungen und bestehender Transferprozesse werden Handlungsempfehlungen vorgestellt, um Hinweise zu Konzeptions-, Gestaltungs- und Handlungsmöglichkeiten für den Wissenstransfer in den Sozialwissenschaften zu geben. Im Fokus stehen disziplinäre Besonderheiten von Wissenstransfer sowie die praktischen Konsequenzen für die Erfassung von Wissenstransferleistungen in den Sozialwissenschaften. Zum besseren Verständnis der Thematik wird zunächst der Begriff des Wissenstransfers in den Sozialwissenschaften definiert und konzeptualisiert. Schwerpunkt der Analyse liegt auf dem Wissenstransfer zwischen Forschenden und wissenschaftsexternen Akteuren. Die Handlungsempfehlungen wurden vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und dem Leibniz-Institut für Länderkunde entwickelt. In einem zweiten Schritt wurden sie mit Forschungseinrichtungen der Sozial- und Raumwissenschaften sowie Akteuren aus Wissenschaftspolitik und Praxis diskutiert und validiert. Sie sprechen insbesondere außeruniversitäre Forschungseinrichtungen (AUF), Forschende sowie Akteure aus Wissenschaftspolitik (Wissenschaftsorganisationen, Fördergeber und Fachverbände) und Praxis an und sind über die Sozialwissenschaften hinaus für andere Disziplinen von Bedeutung.
    Description: [Epistemic robustness and social relevance in the social and spatial sciences: a relationship of tensions. A guideline for researchers, science policy makers and practitioners] The dearth of scientific findings on knowledge transfer in the social sciences is the starting point for this discussion paper. The social sciences are already engaged in knowledge transfer activities which, however, are hardly visible in public and scientific discourses. Building upon the analysis and systematization of knowledge transfer activities and knowledge transfer processes, the authors present guidelines to facilitate knowledge transfer in the social sciences. For a better understanding of the topic, the authors start with a definition of the concept 'knowledge transfer' in the Social Sciences. They discuss the special characteristics of knowledge transfer in the social sciences as well as how knowledge transfer activities could be organized and systematized. The guidelines aim at offering advice on various possibilities for the conceptualization, design, and the scope of knowledge transfer in the social sciences. The analysis focuses on knowledge transfer between academia and non-academia. The guidelines were developed by the WZB Berlin Social Science Research Center and the Leibniz-Institute for Spatial Sciences. They were discussed and validated with other research institutes as well as with science policy actors and practitioners. The guidelines are particularly relevant to non-university research institutes, researchers, science policy actors (science organizations, funding agencies, and professional associations), and practitioners. They are also applicable to a range of disciplines.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 55
    Publication Date: 2015-11-26
    Description: Die Forschung zum Themenfeld der Vereinbarkeit von Beruf und Familie schenkt dem Beruf selten Beachtung. In diesem Aufsatz gehen wir deshalb der Frage nach, inwieweit der Beruf die Dauer von familienbedingten Erwerbsunterbrechungen beeinflusst. Welche Bedeutung hat die berufliche Schließung, die Signalfunktion von Berufen oder die Einbindung von Berufen in strukturierte oder unstrukturierte Teilarbeitsmärkte für die Dauer von familienbedingten Nichterwerbsphasen? Das mehrebenenanalytische Design basiert auf den Daten des Mikrozensus 2007. Die Analyse zeigt, dass der zuletzt ausgeübte Beruf mit der Dauer der Nichterwerbsphasen von Frauen eng verbunden ist. Die Möglichkeit Nichterwerbsphasen möglichst kurz zu halten, ist nicht allein von individuellen Charakteristika abhängig, sondern wird stark von außerindividuellen beruflichen Merkmalen beeinflusst.
    Description: Research on the topic of reconciliation of work and family life takes little account of occupations. This is why this article investigates to which extent occupations influences the duration of family-related non-employment. How important are occupational-level factors like occupational closure, the signal function of occupations or the involvement of occupations in structured or unstructured labour markets for the duration of familyrelated phases of economic inactivity? We use a multilevel approach, which is based on the 2007 German micro census. The analysis reveals that the occupation last exercised is closely linked with the duration of female non-employment phases. The possibility of shortening inactive phases depends not exclusively on the individual characteristics but also on non-individual occupational characteristics.
    Keywords: J24 ; J62 ; J64 ; ddc:300 ; Beruf ; Nichterwerbstätigkeit von Frauen ; Mehrebenenanalyse ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 56
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2015-11-26
    Description: Begünstigt freiwilliges Engagement die Integration von Wiedereinsteigerinnen in das Erwerbsleben? In Wissenschaft und Politik wird vermehrt diskutiert, wie Frauen, besonders nach familienbedingten Erwerbsunterbrechungen, schneller in den Arbeitsmarkt integriert werden können. Aus politischer Sicht wird das freiwillige Engagement als ein Instrument betrachtet, das Frauen beim Wiedereinstieg in das Erwerbsleben helfen kann. Doch welche Potentiale bietet freiwilliges Engagement für den Wiedereinstieg nicht erwerbstätiger Frauen in den Arbeitsmarkt tatsächlich? Ist es berechtigt den Wiedereinsteigerinnen Hoffnung zu machen und das auf altruistischen Gedanken beruhende und am Gemeinwohl orientierte freiwillige Engagement für den Arbeitsmarkt zu instrumentalisieren? Der vorliegende Text geht im Rahmen des vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Projektes "Berufsrückkehrerinnen: Die Potentiale nicht erwerbstätiger Frauen für den Arbeitsmarkt" dieser Frage nach und bewertet systematisch die schlechte Datenlage zum Thema.
    Keywords: ddc:300 ; Wiedereinstieg ; freiwilliges Engagement ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 57
    Publication Date: 2015-11-26
    Description: Die Gründung und rasche Mitgliederentwicklung der euro(pa)skeptischen Alternative für Deutschland (AfD) im Jahr 2013 steht im Einklang mit Erfolgen rechtspopulistischer Parteien in anderen EU Mitgliedsländern. Seit der Ablehnung des Verfassungsvertrages bei Volksabstimmungen in Frankreich und der Niederlande gilt der "permissive Konsens" bezüglich Kernfragen der Europäischen Einigung auch im Kreise der EG-Gründungsmitglieder als bedroht. Gegner einer fortschreitenden Vertiefung der Europäischen Integration, nicht zuletzt die britischen Tories unter Premier David Cameron, rechnen sich vermehrt Aussichten auf eine erfolgreiche Neuausrichtung der europäischen Politik aus. Diese europäischen und die weiteren zivilgesellschaftlichen Hintergründe der konservativ-neoliberal ausgerichteten Partei in Deutschland sind maßgebliche Faktoren für die Erklärung des schnellen Aufstiegs und die Einordnung der Alternative für Deutschland ins deutsche und europäische Parteienspektrum. Das Papier untersucht in diesem Zusammenhang zum einen die Herausbildung der europäischen politischen Partei Alliance of European Conservatives and Reformists (AECR) auf der Basis der Prager Erklärung, die AECR Parteistiftung New Directions und deren europäisches Partner-Netzwerk genauer. Zum anderen werden die neoliberal-europakritischen Hintergründe der AfD anhand einer Reihe von zivilgesellschaftlichen Organisationen, Think Tanks, Vorläuferparteien und Initiativen dargestellt.
    Description: The founding and rapid membership development of the euro-sceptic Alternative for Germany (AfD) in 2013 follows similar developments of right wing populist parties in other EU member states. Since the no-votes in popular referenda in France and the Netherlands the erstwhile "permissive consensus" with regard to core questions of European unification appears fragile even among the founders of the European Communities. The opposition against a progressive deepening of European Integration - not least the British Tories under premier David Cameron - reckons better chances to succeed with a new direction of Europe's political development. These European and other civil society backgrounds of the conservative-neoliberal political party in Germany are key factors to explain the rapid rise and the place of the Alternative for Germany in the German and European party spectrum. The paper sets out to more closely examine the development of the Alliance of European Conservatives and Reformists (AECR) on the basis of the Prague Declaration, and the AECR political party foundation New Direction, and its European partner network on the one hand. On the other hand the paper traces neoliberal, conservative and euro-sceptic civil society organizations, think tanks, predecessor parties and initiatives, which form the background of AfD in Germany.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 58
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    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2015-11-26
    Description: Ziel dieses Beitrags ist es, die Organisationsformen schulischer Integration/Inklusion in den 16 deutschen Bundesländern vergleichend darzustellen. Dazu wird eine ungleichheitssoziologische Perspektive eingenommen, und Integrations-/Inklusionsformen werden mit Blick darauf verglichen, inwieweit die Faktoren, die Prozesse der sozialen Benachteiligung an Sonderschulen auslösen können, auch in diesen Settings vorgesehen sind. Anhand eines zunächst theoretisch hergeleiteten und dann am empirischen Material überprüften und angepassten Analyserasters wurden 80 auf Basis von Rechtsgrundlagen sowie Handreichungen, Berichten und Broschüren der Bundesländer identifizierte Integrationsformen entlang der Analysekategorien eingeordnet und darauf aufbauend fünf Typen von Organisationsformen schulischer Integration gebildet, die über die Länder hinweg verglichen werden können: Prävention, Kooperation, Sonderklassen, Integration in Regelklassen und Schwerpunktschulen. Der Beitrag ermöglicht damit erstmals einen systematischen Überblick über die vorhandenen Organisationsformen schulischer Integration in Deutschland sowie ihrer Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Die Ergebnisse haben entscheidende Implikationen für die Untersuchung der Wirkung schulischer Integration, denn je nachdem wie diese ausgestaltet ist, kann sie differenzielle Effekte auf die Entwicklung der in ihnen unterrichteten Schüler haben - sowohl auf die der Schüler mit als auch die ohne SPF. Dies muss bei einer (vergleichenden) Untersuchung von Schülern mit und ohne SPF in integrativen/inklusiven Settings berücksichtigt werden.
    Description: This article takes a comparative look at the status quo regarding organizational forms for the integration/inclusion of students with special educational needs (SEN) in mainstream schools in Germany's 16 states. Taking on a sociological inequality perspective, the article examines the various forms of integration/inclusion, looking at the extent to which that factors that can trigger processes of social discrimination at special education schools are built into these settings. Using an analytical grid - first derived theoretically, then reviewed and adapted to the empirical material - 80 forms of integration were identified based on the regulatory framework as well as handouts, reports, and brochures by the state governments. These 80 forms were then sorted along the analytical categories. Based on that classification, five types of organizational forms of classroom integration were created that can be compared across the states: prevention, cooperation, special classes, integration into mainstream classrooms, and focus schools. As a result, the article is the first to enable a systematic overview of classroom integration in Germany, including similarities and differences. The results have decisive implications for the analysis of the effects of classroom integration, because depending on how integration is implemented, it can lead to different effects in the development of students taught in this way - both students with and without SEN. This fact has to be taken into account when comparing students with and without SEN in integrative/inclusive settings with students at special education schools, for example.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 59
    Publication Date: 2015-11-26
    Description: Die Genossenschaften sind zurück! Wurden sie lange Zeit belächelt und galten als wirtschaftliches Auslaufmodell, erfreut sich die Rechtsform seit einigen Jahren wieder zunehmender Beliebtheit. Abseits der traditionellen Genossenschaftsbranchen, wie Bankwesen, Landwirtschaft und Wohnen, erlebt die Genossenschaft derzeit so etwas wie eine kleine Renaissance. Bei aller Euphorie über diese Nachricht sollte jedoch nicht vergessen werden, dass die Genossenschaften in ihrer langen Geschichte immer als "Kinder der Not" galten. Sie gründeten sich vor allem dann, wenn Menschen dringend auf Alternativen angewiesen waren, beispielsweise bei der Versorgung mit Wohnraum, Konsumgütern oder Energie. So erscheint es weit weniger erstaunlich, dass sich gegenwärtig viele neue Genossenschaften in den Bereichen Erneuerbare Energien, Gesundheit, Infrastruktur und Soziales gründen. Angesichts knapper öffentlicher Kassen sind es vor allem diese Genossenschaften des "Dritten Sektors", die besondere Potentiale bei der Übernahme und Absicherung bestimmter kommunaler Aufgaben zu bieten scheinen. Auf der Grundlage einer Organisationsbefragung im Dritten Sektor des WZB Berlin werden diese Genossenschaften genauer untersucht. Anhand der Befragungsergebnisse zu Engagement- und Mitgliederstrukturen, Beschäftigung, Finanzierung und Wettbewerb werden die Genossenschaften mit anderen Rechtsformen, wie Vereinen, gGmbHs und Stiftungen verglichen, sowie Unterschiede zwischen neugegründeten und älteren Genossenschaften in den Blick genommen. Die Ergebnisse legen nahe, dass neben der Betonung der vielfältig vorhandenen Potentiale, die die Genossenschaften bei der Erbringung von Versorgungsaufgaben zweifellos bieten, die Grenzen genossenschaftlichen Wirtschaftens nicht aus dem Blick verloren werden sollten. Andernfalls, so meine These, droht die Rechtsform Genossenschaft nicht nur überfrachtet, sondern auch als Rechtfertigung für den Abbau sozialstaatlicher Leistungen instrumentalisiert zu werden.
    Description: The cooperatives are back! For a long time, they were belittled and seemed to be an outdated economic model, yet they have become increasingly popular in recent years. Off the beaten track of established cooperative sectors like banking, agriculture or housing, cooperatives are now experiencing a renaissance. Even though this is good news, one has to bear in mind, that in their long history, cooperatives were frequently a response to scarcity, born out of need. They were primarily established when people imperatively had to find alternatives to providing housing, consumer goods or energy. It therefore hardly comes as a surprise that many of the recently established cooperatives can be found in sectors such as renewable energy, health care, infrastructure and social services. In the face of tight public funds, these new cooperatives of the "Third Sector" are first and foremost able to offer special potentials by assuming and securing certain communal tasks. Based on an organizational survey of the Third Sector by the WZB Berlin, this paper offers a detailed analysis of cooperatives. By means of the survey findings regarding members' engagement, the structures of membership, employment situations, funding and the competitive environment, the empirical data will be used to compare cooperatives and other legal forms of organizations like associations, non-profit corporations and foundations. The paper also investigates the difference between newly established cooperatives and long-standing ones. Core findings show that, while cooperatives indeed have strong potentials when it comes to social service provision, it is important to not lose sight of the limitations of cooperative activity. Otherwise, and this is my thesis, cooperatives will not only be overloaded, but also exploited in order to justify cuts in welfare-state social benefits.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 60
    Publication Date: 2018-06-25
    Description: Die Gesundheitssysteme Deutschlands und der Schweiz zählen zu den teuersten der Welt, bringen aber nur mittelmäßige Gesundheitsergebnisse hervor, schöpfen mithin ihre Ressourcen und ihr Leistungspotential nur unzureichend aus. In beiden Ländern gilt die starke Abschottung von Versorgungssektoren- einhergehend mit Integrationsproblemen im Versorgungsprozess- und Versicherungsbereichen als wichtige Ursache für diese Ineffizienzen. Die fehlende Integration medizinischer, pflegerischer und sozialer Versorgung zeigt sich als unzureichende Kommunikation/Koordination zwischen beteiligten Akteuren. Sie führt zur Segmentierung von Versorgungsprozessen und Brüchen im Behandlungsverlauf. Patientl-innen mit chronischen Erkrankungen mangelt es an langfristiger, kontinuierlicher und koordinierter Betreuung und Versorgung. Die Folgen sind suboptimale Behandlungsergebnisse und - damit einhergehend - ein Verlust an Lebensqualität für Patient/-innen, zum anderen eine Verschwendung von Ressourcen. (...)
    Description: The health care systems of Germany and Switzerland belong to the most expensive in the world, yet they generate only average results in terms of health outcomes, thus exploiting their resources and potentials insufficiently. In both countries a strong compartmentalization of health care sectors - going along with integration problems regarding health care delivery - as well as of insurance sectors is seen as major causes of these inefficiencies. The lack of integration between medical, nursing and social care appear as insufficient communication and coordination between the actors involved. This leads to a segmentation of health care processes and disruptions in patients' pathways. Long-term, sustainable and coordinated support and care are insufficient for patients with chronic diseases. Consequences are suboptimal health outcomes and - along with that - a loss of quality of life for patients, and a waste of resources on the other side. (…)
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 61
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    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2017-12-19
    Description: Kinder aus Einwanderungsfamilien haben oft hohe Bildungsziele. Die Hoffnung, erwartete Diskriminierung durch Bildung überwinden zu können, spielt dabei keine Rolle. Vielmehr übernehmen die Kinder Aufstiegshoffnungen ihrer Eltern.
    Keywords: ddc:370
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 62
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    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2017-12-19
    Description: Die Berufsausbildung in den BRIC-Staaten muss reformiert werden. Transparente Verfahren und kompetitive Auswahlverfahren ersetzen frühere Klientelbeziehungen. In den BRIC-Unternehmen fehlt die gewerkschaftliche Gegenposition zu den Managementkonzepten.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 63
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2015-11-26
    Description: Seit über sechzig Jahren haben Mädchen bessere Schulnoten als Jungen. Seit etwa zwanzig Jahren erwerben Mädchen deutlich häufiger das Abitur als Jungen. Schulischer Erfolg wird maßgeblich von gesellschaftlichen Bildern geprägt. - Noch in den 50er Jahren lagen in Deutschland die Jungen beim Abitur zahlenmäßig deutlich vorn. Heute hingegen erlangen Mädchen häufiger das Abitur als ihre männlichen. Und das Abitur steht erst am Ende einer langen Bildungskette, bei der Begabung/Intelligenz, schulische Kompetenzen, Noten und Schulverläufe eine Rolle spielen. Im Durchschnitt haben Jungen niedrigere Lesekompetenzen und schlechtere Noten, sie gehen seltener aufs Gymnasium, häufiger auf Förder- und Hauptschulen - und sie verlassen häufiger die Schule ohne jeden Abschluss. Immer wieder ist deshalb von einer 'Krise der Jungen' zu lesen, im Englischen gar von einem 'war against boys'. Bei der Suche nach Gründen für dieses Phänomen werfe ich einen Blick zurück in die Schulgeschichte. Dabei fällt auf, dass sich die geschlechtertypischen Unterschiede in den Schulnoten über viele Jahrzehnte hinweg hartnäckig halten. Dies ist umso erstaunlicher, als sich in Sachen Schullaufbahn ein so entscheidender Wandel vollzogen hat.
    Keywords: ddc:370
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 64
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2015-11-26
    Description: Der Wettbewerbsdruck verändert Vereine. Es fehlen Ehrenamtliche und der Nachwuchs macht sich rar. Finanzielle Probleme erschweren die Gewinnung qualifizierter Beschäftigter.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 65
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2015-11-26
    Description: Wissen über wissenschaftliche und wirtschaftliche Sachverhalte ist auch medial vermittelt. Nur die wenigsten Menschen haben persönliche Kontakte mit Personen, die in Spitzenpositionen von Wissenschafts- oder Wirtschaftsorganisationen tätig sind. Für große Teile der Öffentlichkeit entsteht das Wissen über erfolgreiche WissenschaftlerInnen und ManagerInnen auf der Grundlage von medialen Repräsentationen, die ihnen der Journalismus täglich zur Verfügung stellt. Die vorliegende Studie fragt danach, wie die Presseberichterstattung Personen in Spitzenpositionen der Wissenschaft und Wirtschaft porträtiert und problematisiert. Dabei werden Vergleiche sowohl zwischen Wissenschaft und Wirtschaft als auch zwischen den Geschlechtern vorgenommen. Die Studie basiert auf einer qualitativen Textanalyse von Printmedien, die sich an der sozialwissenschaftli-chen Diskursanalyse orientiert. Gegenstand der Untersuchung sind Artikel über Personen in Toppositionen von Wissenschaft und Wirtschaft in folgenden Medien: FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, DIE TAGESZEITUNG, DIE ZEIT, DER SPIEGEL, FOCUS, CAPITAL, MANAGER MAGAZIN, BILD DER WISSENSCHAFT und SPEKTRUM DER WISSENSCHAFT. Der Untersuchungszeitraum erstreckt sich über sieben Monate im Jahr 2008. Die Befunde werden vor dem Hintergrund der dekonstruktiven medienwissenschaftlichen Geschlechterforschung und der kulturorientierten Journalismusforschung diskutiert.
    Description: As only few people are in personal contact with leaders in professional organisations of science and the economy, the media plays a central role in communicating scientific and economic issues. Consequently, a great share of public knowledge about successful scientists and managers develops on the basis of information provided on a daily basis by journalists. This study thus inquires about the ways in which media representatives portray and problematize leaders in science and the economy. This includes particularly a comparison between the two sectors as well as between gender groups. The study consists of a qualitative discourse analysis of print media articles about leaders in science and the economy in the following newpapers and magazines: FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, DIE TAGESZEITUNG, DIE ZEIT, DER SPIEGEL, FOCUS, CAPITAL, MANAGER MAGAZIN, BILD DER WISSENSCHAFT und SPEKTRUM DER WISSENSCHAFT. This evaluation was conducted over a period of seven months in 2008. In discussing the results of the study, this paper adopts a deconstructive approach to gender studies and frames the discussion on journalism from a cultural perspective.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 66
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2015-11-26
    Description: Gering Qualifizierte weisen in Deutschland eine im Vergleich zum Bevölkerungsdurchschnitt deutlich niedrigere Beschäftigungsquote und Weiterbildungsbeteiligung auf. Auch im europäischen Vergleich schneidet Deutschland im Bereich der Arbeitsmarktintegration und Weiterbildung gering Qualifizierter eher schlecht ab. Im vorliegenden Beitrag werden gängige Erklärungen für die unterdurchschnittliche Weiterbildungsbeteiligung gering Qualifizierter diskutiert, und es wird anschließend nach den institutionellen Voraussetzungen gefragt, um diese Gruppe stärker in die berufliche Weiterbildung zu integrieren. Die Untersuchung konzentriert sich dabei auf das Beispiel Schweden, das sich im europäischen Vergleich durch eine auffallend hohe Beschäftigungsquote und Weiterbildungsbeteiligung gering Qualifizierter auszeichnet. Im Zentrum steht das schwedische Arbeitsmarkt- und Weiterbildungssystem. Von besonderer Bedeutung ist dabei ein innovatives System der kommunalen Erwachsenenbildung (Komvux), dessen Funktionsweise und Erfolge ausführlich dargestellt und mit Zahlen belegt werden. Ausgehend von den Befunden der schwedischen Länderstudie werden schließlich mögliche Impulse und Ansatzpunkte für die deutsche Arbeitsmarkt- und Weiterbildungspolitik diskutiert. Als Lücke im deutschen institutionellen System erweist sich dabei das Fehlen einer präventiv ausgerichteten und breit angelegten Weiterbildungsförderung, die für gering Qualifizierte eine zweite Chance zum Erwerb einer beruflichen Ausbildung eröffnen würde.
    Description: In comparison with other European countries, low skilled workers in Germany show rather low rates of employment and participation in further training. This article discusses common explanations for lower participation of low skilled workers in further training and looks for institutional solutions to overcome these problems. The main focus is on Sweden, one of the most successful countries in Europe with regard to integrating low skilled workers in employment and further training. After a brief introduction into the Swedish labour market and skill formation system, special attention is focused on Komvux, an innovative and successful training policy on the communal level. Based on existing studies and available statistics, the article gives a detailed overview on the functioning and outcomes of Komvux. It shows how existing barriers to further training can be overcome by institutional measures. The Swedish case raises questions for German labour market and training policies. In particular, the absence of a preventive and integrative oriented approach to further training, providing a second chance to achieve professional qualifications, turns out to be gap in German state policies.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 67
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2015-11-26
    Description: Deutschlands Nachbarn verbinden erfolgreich berufliche und akademische Bildung. Österreichs Berufsbildende Höhere Schulen bereiten auf Hochschule und Arbeitswelt vor. Die Schweizer Berufsmaturität führt aus der Lehre zum Fachhochschulstudium.
    Keywords: ddc:370
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 68
    Publication Date: 2015-11-26
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 69
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2015-11-26
    Description: Der Dritte Sektor hat für den deutschen Arbeitsmarkt eine große beschäftigungspolitische Bedeutung. Im Jahr 2007 waren mehr als 2,6 Millionen Menschen hier hauptamtlich tätig. In den letzten Jahren spüren Dritte-Sektor-Organisationen einen verstärkten Wettbewerbs-, Ökonomisierungs- und Rationalisierungsdruck. Die Frage nach dessen Auswirkungen auf die Arbeits- und Beschäftigungsverhältnisse ist vor diesem Hintergrund dringend erforderlich. Das Discussion Paper untersucht Beschäftigungsstruktur, Arbeitsbedingungen und die Arbeitszufriedenheit im Dritten Sektor. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Vergleich von atypisch und normal Beschäftigten. Die Ergebnisse zeigen: Atypische Beschäftigungsverhältnisse sind vor allem bei Frauen und unter 30-Jährigen weit verbreitet. Die subjektive Einschätzung der Arbeitsbedingungen fällt trotz flexibler Beschäftigungsverhältnisse auf Grund intrinsischer Motive positiv aus. Dennoch werden Faktoren wie Zeitdruck, Arbeitsintensivierung und Einkommen kritisch bewertet. Insgesamt ist die Mehrheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch mit ihrer allgemeinen Beschäftigungssituation zufrieden.
    Description: The nonprofit sector is of great importance for the German labor market. In 2007, more than 2.6 million people were formally employed in this sector. In recent years, nonprofit organizations have faced increasing competitive, marketization, and rationalization pressures. How did these developments affect work and employment in the nonprofit sector? This discussion paper analyzes the employment structure, the working conditions, and the job satisfaction of employees in nonprofit organizations. It focuses especially on the comparison of atypical and standard working arrangements. I find that atypical employment is particularly prevalent among women and young workers. As a result of high levels of intrinsic motivation and identification with their work, individuals' subjective assessments of working conditions are predominantly positive despite the high level of nonstandard working arrangements. The majority of employees are still satisfied with their employment situation in general.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 70
    Publication Date: 2015-11-26
    Description: Nach Daten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat 2011 nur jeder zweite Betrieb Weiterbildungsmaßnahmen zeitlich oder finanziell gefördert. Die Weiterbildungsquote der Beschäftigten lag bei weniger als einem Drittel. Bestimmte Gruppen, wie gering qualifizierte oder weibliche Beschäftigte mit Betreuungs- oder Pflegeverpflichtungen, sind dabei besonders wenig vertreten. Vor diesem Hintergrund untersucht der vorliegende Beitrag zwei Fragen: (1) Welche betrieblichen und überbetrieblichen Rahmenbedingungen und Mechanismen tragen dazu bei, dass auch unterrepräsentierter Beschäftigtengruppen in betriebliche Weiterbildung einbezogen werden? (2) Wie wirken unterschiedliche Einflussfaktoren dabei zusammen, und welche förderlichen Bedingungskonstellationen lassen sich identifizieren? Theoretisch wird das geringe Weiterbildungsengagement von Betrieben und Beschäftigten auf Transaktionskostenprobleme zurückgeführt: Die Kosten für Weiterbildung müssen bereits in der Gegenwart getragen werden, während der zukünftige Nutzen für Betriebe wie Beschäftigte im Prinzip unsicher ist. Ausgehend von der Transaktionskostentheorie und dem Konzept der sozialen Einbettung werden unterschiedliche Rahmenbedingungen und Mechanismen identifiziert, die zur Überwindung dieser Probleme beitragen. Die Auswertung von zehn Fallstudien in Vorreiterbetrieben mit einer hohen Weiterbildungsbeteiligung zeigt, dass starke Solidaritätsnormen, enge Beziehungsnetzwerke und langfristige Bindungen zwischen Betrieb und Beschäftigten eine entscheidende Rolle für die betriebliche Weiterbildungsaktivität spielen. Die Studie basiert auf einem Forschungsprojekt, das von 2009 bis 2013 am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) durchgeführt wurde.
    Description: In 2011, only half of the German companies invested time or money in further training for their staff. Only one third of the German employees participated in company provided further training courses. Participation rates are particular low among low skilled workers or female employees facing family and care obligations. It is the leading question of this article, under which conditions companies do provide further training opportunities also for these underrepresented groups. Moreover, the interplay of different influences is investigated with regard to favorable combinations and constellations. Theoretically, the lack company provided further training is explained by transaction cost problems: Companies and employees who wish to invest in further training face serious constraints, in terms of costs and uncertainty about the returns of their investment. A recent study of ten companies which are known to offer good training opportunities shows evidence how these barriers can be overcome by mechanisms of social and institutional embeddedness. Strong solidarity norms, tense social networks, and stable employment relationships prove to be highly important for employers' and employees' investment in further training. The study is based on an empirical research project, which was carried out between 2009 and 2013 at the WZB.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location