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  • 1940-1944  (448)
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  • 1
    ISSN: 1434-601X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Physics
    Notes: Zusammenfassung In einer früheron Arbeit wurde eine Beziehung zwischen Molekülradius und Schallgeschwindigkeit unter Zugrundelegung der van der Waalsschen Zustandsgleichung abgeleitet. Dabei war vorläufig der Differentialquotient (∂b/∂ϱ)T als Korrekturgröße vernachlässigt worden. Die nähere Untersuchung zeigt, wie schon vermutet wurde, daß die Molekülradien dadurch zu klein ausfallen, und zwar um etwa 2 % gegenüber ihren wahren Werten. Beachtung dieser Größe ergibt für den Molekülradius die verbesserte Formel $$r = \sqrt[3]{{\frac{3}{{16\pi N_L }}\frac{M}{\varrho }\left( {1 - \frac{{RT}}{{M u_S^2 }}\left( {\sqrt {1 + \frac{1}{3}\frac{{M u_S^2 }}{{RT}} - 1} } \right)} \right)}}.$$ . In dieser Formel ist die isotherme Schallgeschwindigkeit uT durch die adiabatische uS ersetzt worden, da die an sich notwendige adiabatische Korrektur zahlenmäßig gegen (∂b/∂ϱ)T nicht ins Gewicht fällt und nur mit höchstens 3‰ eingeht. Es konnten deswegen die frühere und die vorstehende Formel so abgeleitet werden, als ob der Schall ein isothermer Vorgang wäre.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 2
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    The European physical journal 115 (1940), S. 678-695 
    ISSN: 1434-601X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Physics
    Notes: Zusammenfassung Es wird gezeigt, daß man die diamagnetische Anisotropie gesättigter acyclischer Moleküle ohne jede willkürliche Annahme quantenmechanisch deuten kann. Die Rechnungen werden für das HCl-Molekül numerisch durchgeführt, die Resultate lassen sich aber leicht auf verwickelter aufgebaute Moleküle verallgemeinern. Die Erfahrung, daß die diamagnetische Suszeptibilität bei gestreckten Molekülen in der Richtung der Längsachse numerisch größer ist, folgt aus der Quantenmechanik; entgegen dem Falle der Theorie der optischen Anisotropie der Moleküle, bei der infolge der nach der Störungstheorie auftretenden Glieder die Polarisierbarkeit senkrecht zu dieser Achse größer sein müßte; die aus der Silbersteinschen Theorie folgenden Glieder jedoch diese scheinbare Diskrepanz mit der Erfahrung erklären. Die Anisotropie der Nitrat- und Carbonatradikale wird ebenfalls besprochen. Die Bedeutung der hochfrequenten paramagnetischen Polarisierbarkeit wird im Falle des N2-Moleküls erläutert. Die viel größere diamagnetische Anisotropie der aromatischen Moleküle, bei denen die Richtungen der numerisch größten Suszeptibilität und der größten Polarisierbarkeit aufeinander senkrecht stehen, erklärt die Londonsche Theorie.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 3
    ISSN: 1434-601X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Physics
    Notes: Zusammenfassung Mit einer dünnwandigen Druckionisationskammer und Röhrenelektrometer werden dieStoßverteilungs- und -auslösekurven für Stöße 〉 0,136 · 10 Ionenpaare (etwa 〉 8 Korpuskeln im Stoß entsprechend) mit Pb-Strahlern zwischen 0 und 20 cm Dicke aufgenommen. Die maximale Stoßhäufigkeit liegt bei fast allen Stoßgrößenbereichen mit Ausnahme der großen Stöße bei 2,25 cm Pb. Hierin werden Widersprüche zu der bisherigen Deutung gesehen, die eine kontinuierliche Verschiebung des Maximums verlangt. Es wird eine Deutung durch Zerlegung in zwei Effekte vorgeschlagen (erstes Maximum durch Multiplikation der Luftschauer, zweites Maximum durch Entstehen der Stöße hervorgerufen). Diese Deutung wird bei der vorläufigen Auswertung der noch im Gange befindlichen Registrierungen mit Fe- und Al-Strahlern bestätigt.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    The European physical journal 115 (1940), S. 97-108 
    ISSN: 1434-601X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Physics
    Notes: Zusammenfassung Es wird im folgenden versucht, die Widersprüche aufzuklären, die neuerdings in der Frage des Schallstrahlungsdruckes zwischen den alten Ergebnissen Lord Rayleighs und denen einer kürzlich erschienenen Arbeit von Cl. Schaefer zutage getreten sind. Zum besseren Verständnis wird zunächst eine kurze Darstellung der Theorie des Schallstrahlungsdruckes nach Lord Rayleigh, M. P. Langevin und M. L. Brillouin gegeben und daran der Grund der Diskrepanz in der verschiedenen Wahl einer Integrationskonstanten gefunden, die ganz verschiedenen experimentellen Anordnungen zugeordnet werden müssen: Die Resultate von C1. Schaefer beziehen sich auf ein Schallfeld, das in Verbindung mit einem unter Normaldruck stehenden Reservoir ruhender Flüssigkeit steht, so daß bei Schallerregung die mittlere Massendichte im Wellenfeld sich ändern kann. Der von Lord Rayleigh betrachtete Fall wird dagegen in einem von starren Wänden allseitig begrenzten Schallraum realisiert, in dem also die mittlere Materiedichte unveränderlich ist. Ferner wird gezeigt, daß in Übereinstimmung mit M. L. Brillouin, aber im Gegensatz zu Lord Rayleigh und Cl. Schaefer, der Impuls einer rein periodischen Schallwelle für jedes Druckgesetz verschwindet; Zum Schluß wird eine neue Ableitung der im Fall ebener Wellen im allseitig starr begrenzten Volumen bei beliebiger Zustandsgleichung auftretenden Druckwirkungen gegeben.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    ISSN: 1434-601X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Physics
    Notes: Zusammenfassung Die Bogenkathode wird zunächst theoretisch unter der Annahme untersucht, daß die Kathode keine Elektronen emittiert. Dabei kann der Bogen wegen der geringen Dicke des Kathodengebietes in radialer Richtung als unendlich aus-. gedehnt angesehen werden. Es ergibt sich, daß man im Kathodengebiet drei Bereiche unterscheiden muß, einWärmeleitungsgebiet, das sich an die Säule anschließt, in dem der Strom fast ausschließlich von den Elektronen getragen wird, und das in dem durchgerechneten Beispiel eines Quecksilberhochdruckbogens einen Spannungsbedarf von etwa 8 Volt hat, einIonisationsgebiet, in dem die Träger erzeugt werden, und das bei einem Spannungsbedarf von der Größenordnung der wirksamen Ionisierungsspannung des Trägergases nach dem Bogen hin den Strom als Elektronenstrom, nach der Kathode hin als Ionenstrom abgibt, und schließlich an der Kathode dasRaumladungsgebiet, in dem die Elektronen vernachlässigt werden können. Der Spannungsbedarf dieses Gebietes nimmt mit der Stromdichte stark ab. Da die beiden ersten Gebiete keine Querstabilität besitzen, schnürt sich infolgedessen die Entladung an der Kathode ein. In dem durchgerechneten Beispiel beträgt der Spannungsbedarf des Raumladungsgebietes bei einer Einschnürung auf ein Zehntel etwa 13 Volt. Die Verhältnisse werden nur unwesentlich geändert, wenn die Kathode Elektronen emittiert. Für die Stabilisierung der Kontraktion sind verschiedene Ursachen verantwortlich. Abschließend werden die Verhältnisse an der Anode untersucht.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
    ISSN: 1434-601X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Physics
    Notes: Zusammenfassung Die Ausführung eines neuen (magnetischen oder elektrostatischen)Universal-Elektronenmikroskops wird beschrieben. Für Objektdurchstrahlung, magnetisches Objektiv und Hellfeldbeobachtung ist einAuflösungsvermögen von 30 Å (3mμ) sicher erreicht. Auf einem wiedergegebenen Bilde sind sogar Teilchen von nur 10 Å Durchmesser zu erkennen. Bei Dunkelfeld-Betrieb, zu dem durch Betätigung einer einfachen Blendenverstellung übergegangen wird, beträgt das praktisch erzielte Auflösungsvermögen mindestens 50 Å. DurchAusschleusen des ganzen Objektivsystems ist es gelungen, den Betrieb mit verschiedensten Objektivarten zu ermöglichen und die Objektwechseleinrichtung so zu gestalten, daß Objektträger und Objektiv starr miteinander verbunden sind. Dieser Bauweise verdankt das Instrument seine völlige Unempfindlichkeit gegen Erschütterungen und die Erreichung vonObjektivbrennweiten von nur 1,6 bzw. 0,9 mm (bei magnetischen Objektiven). Das Leistungsvermögen des Instruments wird durch eine Anzahl Hellfeld- und Dunkelfeldbilder belegt. Im letzten Abschnitt sind mit Hilfe einer besprochenen Zusatzeinrichtung erhalteneStereobilder wiedergegeben, die zum ersten Male den wahren räumlichen Aufbau elektronenmikroskopischer Feinstrukturen offenbaren.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
    ISSN: 1434-601X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Physics
    Notes: Zusammenfassung Als Ergänzung unserer früheren gleichbetitelten Arbeit werden weitere Beweise aufgeführt dafür, daß die Aufstellung der Dissoziationsschemata vieler Moleküle auf unüberwindbare Schwierigkeiten stößt, wenn man auf der unbeschränkten Anwendbarkeit des Prinzips beharrt, wonach molekulare Grundzustände unbedingt in Atomgrundzustände dissoziieren müssen. Auf Grund einer Zusammenstellung der experimentellen Ergebnisse wird gezeigt, daß die Birge-Sponer-Extrapolationsmethode immer eine obere Grenze für die Dissoziationsenergie liefert und ferner, daß überall, wo man eine Prädissoziation und kurz darüber folgende Konvergenz an einem Molekülterm durch die Hypothese von Potentialkurven mit Maxima zu deuten versuchte, die Prädissoziation und die wirkliche Dissoziation durch zwei verschiedene, naheliegende Atomtermkombinationen hervorgerufen wird. Die entsprechenden Atomterme sind bei den Aluminium- und Borhalogeniden die zwei Komponenten der2P-Halogengrundzustände, bei den Hydriden naheliegende angeregte Atomterme, die nicht zu den Grundelektronkonfigurationen gehören.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 8
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    The European physical journal 115 (1940), S. 625-638 
    ISSN: 1434-601X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Physics
    Notes: Zusammenfassung Unterschied zwischen Ein- und Vielkristall. — Atomare Verfestigung und Spannungsverfestigung. — Physikalische Natur der Wechselfestigkeitsgrenze. — Mechanismus des Bruchs. — Hochtrainieren und Kerbwirkung.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 9
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    The European physical journal 116 (1940), S. 480-494 
    ISSN: 1434-601X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Physics
    Notes: Zusammenfassung Die Zeeman-Effekte von 81 Ar II-Linien wurden bei einer Feldstärke von 56000 Gauß untersucht. Hierdurch gelang die Aufspaltung sehr enger, bisher nicht auflösbarer Zeeman-Typen und der Nachweis weiterer anomalerg-Werte. Im besonderen konnte ein Fall festgestellt werden, in dem eine theoretisch geforderte Termaufspaltungg=0 nach der positiven Seite von 0 abweicht, was eine quantitative und qualitative Änderung des Zeeman-Typs zur Folge hat. Ferner ergibt sich ein systematischer Gang in den Abweichungen derg-Summen vom Regelwert mit der Elektronenkonfiguration.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 10
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    The European physical journal 116 (1940), S. 547-561 
    ISSN: 1434-601X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Physics
    Notes: Zusammenfassung Es wurde eine Methode ausgearbeitet, die es erlaubt, höherionisierte Spektren lichtstark und mit so geringen Linienbreiten zu erzeugen, daß interferometrische Messungen an ihren Linien gemacht werden können. So ließen sich die Spektren des zweifach ionisierten Scandiums, Yttriums, Lanthans, Wismuts und des vierfach ionisierten Praseodyms anregen und bei den vier ersten auch die Hyperfeinstrukturen untersuchen, was zur Bestimmung der magnetischen Kernmomente dieser Elemente führte.
    Type of Medium: Electronic Resource
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