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  • 1
    Call number: (DE-599)GBV03709842X
    Type of Medium: Monograph available for loan
    Language: German
    Location: MOP - must be ordered
    Branch Library: GFZ Library
    Location Call Number Expected Availability
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  • 2
    Call number: IASS 15.89494
    Type of Medium: Monograph available for loan
    Pages: Losebl.-Ausg.
    Edition: Stand: Oktober 2010
    ISBN: 9783768501828
    Language: German
    Branch Library: IASS Library
    Location Call Number Expected Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Universität Kiel, Institut für Betriebswirtschaftslehre
    Publication Date: 2018-08-11
    Keywords: ddc:650 ; Wirtschaftsinformatik ; Expertensystem ; Operations Research ; Wirtschaftsmodell ; Theorie
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Description: Die Überführung der Wohnungswirtschaft in die soziale Marktwirtschaft gehört zu den dringlichen und schwierigen Aufgaben im Gesamtprozeß der Reformen in den neuen Bundesländern. Das Ziel einer möglichst raschen und nachhaltigen Verbesserung der Wohnverhältnisse ist unkontrovers. Gleichwohl vollziehen sich die Anpassungsprozesse im Spannungsfeld zwischen dem, was hierfür betriebswirtschaftlich notwendig ist – einer möglichst raschen und deutlichen Steigerung der Mieteinnahmen für die Unternehmen –, und dem, was aus sozialpolitischen Gründen unumgänglich erscheint – nämlich einem nur langsamen und gemäßigten Anstieg der Mietkosten für die Mieter. Die Probleme der Wohnungswirtschaft sind zwar im wesentlichen bekannt, zu einem fundierten Urteil jedoch fehlen oft die erforderlichen Hintergrundinformationen. Im Bereich der amtlichen Statistik gibt es bislang nur wenige Daten zur ostdeutschen Wohnungswirtschaft. Der vorliegende Bericht dient dazu, die derzeit verfügbaren Daten – amtliche wie nichtamtliche – zusammenzutragen und zu einem Gesamtbild zusammenzufügen. In einem Abriß über die Situation der Wohnungswirtschaft in der DDR wird die Ausgangslage zum Zeitpunkt der Wende dargestellt. Dem folgt eine Skizze der Weichensteilungen des Reformprozesses. Auf dieser Grundlage werden Reformschritte und Anpassungsprozesse in der Wohnungswirtschaft analysiert und ordnungspolitisch bewertet.
    Keywords: ddc:330 ; Wohnungsversorgung ; Wohnungsmarkt ; Miete ; Wohnungsbaufinanzierung ; Wirtschaftliche Anpassung ; Neue Bundesländer
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Description: Angesichts der schwierigen Ausgangslage — starke Abhängigkeit der Wirtschaft von Rußland und hohe Folgelasten der Katastrophe von Tschernobyl — versuchte die weißrussische Regierung auch in der zweiten Jahreshälfte 1993 und zu Beginn des Jahres 1994, die Kosten der Systemtransformation in Gestalt eines Rückgangs der Produktion und einer temporären Verschlechterung des Lebensstandards möglichst gering zu halten. Dazu verschob sie immer wieder notwendige Reform schritte und griff auf planwirtschaftliche Methoden in der Wirtschaftspolitik zurück. Die wichtigsten Instrumente zur Aufrechterhaltung von Produktion und Beschäftigung waren unverändert umfassende Staatsaufträge, eine zentrale Steuerung des überwiegenden Teils der Investitionen, Vorzugskredite an Industrie und Landwirtschaft sowie Preiskontrollen. Die Privatisierung machte nur sehr langsame Fortschritte und erschöpfte sich weitgehend in der Umwandlung von Staatsbetrieben in staatliche Aktiengesellschaften. Die Liberalisierung der Preise erfolgte ebenfalls nur schleppend, mit der Konsequenz, 24 daß umfangreiche Subventionszahlungen den Staatshaushalt weiterhin belasten. Grundlegende Reformen des Steuersystems und der Ausgabenstruktur des Haushalts fanden bisher nicht statt. Die Geldpolitik war durch Vorzugskredite an Regierung, Landwirtschaft und für Investitionszwecke gekennzeichnet, und die Realzinsen blieben negativ. Diese Strategie ist erkennbar gescheitert. Zwar fiel der Rückgang von Produktion und Investitionen trotz der großen Abhängigkeit von den Wirtschaftsbeziehungen mit den übrigen Nachfolgestaaten der UdSSR 1992 und 1993 geringer aus als in Rußland, und die Arbeitslosenquote blieb mit offiziell etwa 1,4 vH Ende 1993 sehr niedrig. Aber die Kosten einer verschleppten Transformation nahmen im Laufe des Jahres 1993 rapide zu und kulminierten im ersten Quartal 1994 in einem Rückgang von Nationaleinkommen und Industrieproduktion von mehr als einem Drittel. Damit fiel der Produktionsrückgang am Anfang des Jahres deutlich stärker aus als in Rußland. Die Realeinkommen der Bevölkerung, die von Januar bis Juli 1993 konstant geblieben waren, nahmen seit August des vergangenen Jahres drastisch ab. Der Staatshaushalt zeichnete sich im ersten Quartal 1994 durch einen explosionsartigen Anstieg der Ausgaben und des Defizits aus. Im Außenhandel nahmen Exporte und Importe weiter ab, wobei für den Rückgang der Exporte neben der sinkenden Wettbewerbsfähigkeit energieintensiver Produkte weitverzweigte Kontrollen und Steuerbelastungen verantwortlich waren. Die Anlageinvestitionen sanken 1993 um 13 vH, so daß der ohnehin wettbewerbsschwache Kapitalstock zunehmend veraltete. Ausländische Investitionen fanden bisher kaum statt, u.a. weil eine Beteiligung von Ausländern an der Privatisierung offensichtlich unerwünscht ist. Kredite des Auslands flössen 1993 überwiegend an den Staatshaushalt und wurden konsumtiv verwendet. Der Versuch, die bestehenden Ansprüche an das Sozialprodukt über zinsvergünstigte Kredite an Regierung und Wirtschaft aufrechtzuerhalten, muß bei rückläufiger Wirtschaftsleistung zu einer Beschleunigung der Inflation führen. Die Geldmenge expandierte 1993 stärker als im Vorjahr. Auch die Preisentwicklung fällt mittlerweile bedrohlicher aus als in Rußland. Mit einer monatlichen Steigerung der Verbraucherpreise von durchschnittlich 42 vH in den letzten vier Monaten 1993 und im Januar 1994 stand Weißrußland am Beginn einer Hyperinflation. Zwar ging die Inflationsrate im Februar und März 1994 zurück, aber es ist damit zu rechnen, daß die starke Expansion des Budgetdefizits im ersten Quartal wieder zu einer Beschleunigung der Inflation führen wird. Unter diesen Umständen wird es immer schwieriger, den Beschäftigungsstand mit einer Ausweitung des Budgetdefizits und mit Zentralbankkrediten aufrechtzuerhalten. Damit zeichnet sich für die absehbare Zeit ein starker Anstieg der Arbeitslosigkeit bei hoher Inflation ab. Angesichts des Versagens des bisherigen wirtschaftspolitischen Konzepts tritt die Regierung nun offenbar die Flucht in die Wiederbelebung der Rubelzone mit Rußland an. Sie verbindet damit die Hoffnung, einen weiteren Zusammenbruch der Produktion und eine Zunahme der Arbeitslosigkeit durch die Zoll- und Währungsunion mit Rußland doch noch abwenden zu können. Insbesondere wird erwartet, wieder mit Erdöl zu den gegenwärtig noch niedrigen russischen Binnenpreisen beliefert zu werden, alte Absatzmärkte in den GUS-Republiken zurückzugewinnen und sich an russischen Geldschöpfungsgewinnen („seignorage") zu beteiligen. Der Preis dafür ist allerdings eine völlige Aufgabe der geld- und fiskalpolitischen Autonomie Weißrußlands. Ein entsprechendes Abkommen vom April 1994, das keinen konkreten Termin für die Integration des weißrussischen in das russische Geldsystem nennt, läßt der russischen Seite aber ausreichend Spielräume, um die zu erwartenden Belastungen für die eigene Wirtschaft möglichst gering zu halten. Zwar könnte bei einer entsprechenden Stabilisierungs- und Reformpolitik in Rußland die Rubelzone einen Import an Stabilität für Weißrußland bedeuten, jedoch muß eine für Rußland angemessene Geld-, Fiskal- und Einkommenspolitik für Weißrußland angesichts der geringen Fortschritte der Systemtransformation nicht gleichermaßen angemessen sein. Dies wird besonders deutlich in der Verpflichtung Weißruß25 lands, die Löhne und Gehälter im haushaltsfinanzierten Bereich nach Inkrafttreten der Währungsunion den russischen Löhnen anzugleichen, so daß für Weißrußland keine nennenswerten einkommenspolitischen Spielräume zum Ausgleich von Produktivitätsunterschieden verbleiben. Vorschläge zur Lösung der sich zuspitzenden Wirtschaftsprobleme müßten deshalb vorrangig auf der nationalen und nicht auf der internationalen Ebene ansetzen, wobei zwei Bereichen eine Schlüsselrolle zukommt: einer Reform des Finanz- und Kreditsystems sowie einer allgemeinen Deregulierung mit dem Ziel, den marktwirtschaftlichen Strukturwandel in Gang zu setzen. Das Wirtschaftsprogramm der Regierung für 1994 kommt diesen Erfordernissen kaum nach. Weiterhin soll mit umfangreichen Staatsaufträgen und einer zentralen Steuerung fast aller Investitionen dem Zusammenbruch der Produktion entgegengewirkt werden. In einigen Bereichen (Energie, Ressourcen, Aufkauf landwirtschaftlicher Produkte) sollen offenbar die zentralen Kontrollen und die distributive Funktion des Staates noch verstärkt werden. Außerdem will die Regierung 1994 ihre Privatisierungsanstrengungen verstärken, wobei insbesondere die Scheckprivatisierung vorzeitig gestartet worden ist. Damit könnte zwar die bisherige Praxis einer bloßen Umwandlung von Staatsbetrieben in staatliche Aktiengesellschaften durch eine echte Privatisierung ergänzt werden. Allerdings ist angesichts der weitverzweigten staatlichen Kontrollen der Unternehmen und der vielen Ausnahmen von der Privatisierung daran zu zweifeln, daß dadurch handlungsfähige private Eigentumsstrukturen in einem Umfang geschaffen werden, die zu einer spürbaren Erholung und Umstrukturierung der weißrussischen Wirtschaft führen. Zusammenfassend muß konstatiert werden, daß weder die notwendige Kehrtwende in der Reformpolitik derzeit in Sicht ist, noch der Beitritt zur Rubelzone einen Ausweg aus der Wirtschaftskrise verspricht. Vor diesem Hintergrund kann nicht dazu geraten werden, weitere Finanzmittel für Weißrußland bereitzustellen, zumal die Gefahr besteht, daß Kredite vorwiegend konsumtiv verwendet werden oder angesichts fehlender makroökonomischer Stabilität und „weicher Budgetbeschränkungen" fehlgeleitet werden. Einem schnellen Anstieg der Auslandsverschuldung würde ebenso schnell die Zahlungsunfähigkeit folgen. Nach wie vor bleibt aber ein verbesserter Zugang Weißrußlands zu westlichen Märkten und eine Beteiligung bei der Bewältigung der Folgen von Tschernobyl eine sinnvolle Unterstützung seitens des Westens, die durch technische Hilfe ergänzt werden kann.
    Keywords: ddc:330 ; Währungsunion ; Rubel ; Weißrussland ; Russland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Description: In Weißrußland fehlt nach wie vor eine angemessene wirtschaftspolitische Reaktion auf die äußerst schwierige wirtschaftliche Lage des Landes. Dies hat erwartungsgemäß zu einer weiteren Verschärfung der Wirtschaftskrise geführt. Für das Gesamtjahr 1994 ist auf der Basis der ersten drei Quartale mit einem Rückgang des realen BIP um etwa ein Viertel zu rechnen. Das Tempo des Rückgangs dürfte sich damit gegenüber 1993 mehr als verdoppeln. Überproportional fiel der Produktionsrückgang in den ersten drei Quartalen 1994 zum einen in der Brennstoffindustrie aus, die vor allem russisches Erdöl weiterverarbeitet; daran wird die zentrale Rolle der im Preis stark gestiegenen und zugleich mengenmäßig erheblich reduzierten russischen Energielieferungen deutlich. Zum anderen weisen solche Industriezweige besonders ausgeprägte Rückgänge auf, die Investitionsgüter — vorzugsweise für den GUS-Markt — erzeugen. Rückläufig entwickelten sich aber auch die Erträge in der Landwirtschaft. Die Bruttoanlageinvestitionen schrumpften um 26 vH. Allerdings nahmen dabei die Investitionen in die Erdölverarbeitung, die chemische und petrochemische Industrie geringfügig zu. Die Arbeitslosenquote beträgt offiziell immer noch nur 2 vH. Angesichts eines kumulierten Rückgangs des BIP seit 1989 von etwa 40 vH muß jedoch von versteckter Massenarbeitslosigkeit ausgegangen werden. Die Verbraucherpreise stiegen im bisherigen Verlauf des Jahres 1994 durchschnittlich um 27 vH im Monat. Die Fiskalpolitik verlief 1994 äußerst sprunghaft. Nach einer extremen Zunahme der Haushaltsausgaben im ersten Quartal, die zu einem Defizit von 13 vH des BIP führte, wurden im weiteren Jahresverlauf kräftige Ausgabenkürzungen vorgenommen, so daß das kumulierte Defizit im dritten Quartal 1994 unter 3 vH des BIP fiel. Es ist jedoch zu vermuten, daß die Geldpolitik die Aufgaben der Fiskalpolitik übernommen hat. Dies würde bedeuten, daß an 21 die Stelle von Zuwendungen aus dem Staatshaushalt im zweiten und dritten Quartal neuerlich Kredite traten, die von der Zentralbank zu negativen Realzinsen bzw. de facto ohne Rückzahlungspflicht über die Geschäftsbanken an die Unternehmen ausgegeben wurden. Auf diese Praxis verweisen sowohl jüngste Absichtserklärungen, künftig anders verfahren zu wollen, als auch die anhaltend hohen Inflationsraten. Von seiten der Lohnpolitik kam es zu einer beträchtlichen Kostenentlastung für die Unternehmen. Diese Entwicklung ging mit einem erheblichen Rückgang des Lebensstandards einher. Das Leistungsbilanzdefizit dürfte sich 1994 um mehr als die Hälfte auf über 600 Mill. US$ ausweiten. Obwohl Weißrußland ohne Belastung durch Altschulden der Sowjetunion in die Unabhängigkeit ging, beträgt der Stand der Außenverschuldung nach nur drei Jahren Unabhängigkeit bereits über 50 vH des BIP. Ein solches Ausmaß der Neuverschuldung wird sich nicht mehr lange fortführen lassen. Als eines der Instrumente zur Lösung des Problems zeichnet sich die Bezahlung russischer Energielieferungen mit Aktienpaketen weißrussischer Unternehmen ab. Die noch im ersten Halbjahr gehegten Hoffnungen auf wieder niedrigere russische Energiepreise, auf die Wiederbelebung der alten Absatzmärkte in Rußland, auf einen Beitritt zur Rubelzone und damit auf neuerliche Subventionen in Gestalt einer Beteiligung an den russischen Geldschöpfungsgewinnen haben sich, wie dies von den Instituten erwartet worden war, allesamt zerschlagen. Damit ist die Wirtschaftspolitik auf der ganzen Linie gescheitert. Weder konnte der Lebensstandard der Bevölkerung aufrechterhalten, noch ein dramatischer Einbruch der Investitionen verhindert werden. Auch das nach den Präsidentschaftswahlen schnell erstellte Anti-Krisen- Programm bietet keinen Lösungsansatz. Es enthält unvereinbare Zielsetzungen. So soll der gegenwärtige Lebensstandard gehalten, eine ungleichere Verteilung von Einkommen und Vermögen nicht zugelassen, in kurzer Frist der Produktionsrückgang praktisch zum Stillstand gebracht, die Arbeitslosigkeit auf 3 vH beschränkt und die monatliche Inflationsrate in den einstelligen Bereich zurückgeführt werden. Die vorgeschlagenen Instrumente zur Erreichung dieser Ziele werden unzureichend präzisiert. So sollen einerseits keine Kredite mehr an zahlungsunfähige Unternehmen ausgereicht werden, andererseits soll es für Unternehmen, denen eine Priorität zugesprochen wird, bei finanz- und geldpolitischer Unterstützung bleiben. Einerseits sollen Kredite nur noch zu Marktzinsen ausgereicht werden, andererseits gelten weiterhin Vorzugszinsen für sozial wichtige Zwecke. Einerseits wird eine Liberalisierung der Außenwirtschaftstätigkeit angekündigt, andererseits ihre stärkere Regulierung und Kontrolle. Diese Widersprüche deuten darauf hin, daß es sich bei dem Anti-Krisen-Programm um ein Kompromißpapier handelt, in das ohne ausreichende Abstimmung die Forderungen verschiedener Interessengruppen Eingang fanden. Insgesamt wird also die Krise von der weißrussischen Regierung nicht zum Anlaß entschiedener marktwirtschaftlicher Reformen genommen. Vielmehr werden befehlswirtschaftliche Strukturen reaktiviert. Westliche Unterstützung sollte daher mit der nachdrücklichen Forderung nach einem schlüssigen Transformationskonzept verbunden bleiben.
    Keywords: ddc:330 ; Wirtschaftslage ; Weißrussland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Description: Gegenwärtig weist der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in Deutschland ein beträchtliches Maß an ökonomischer Ineffizienz auf. Ausschlaggebend dafür ist die starke Einflußnahme des Staates auf diesen Verkehrsbereich: Der ÖPNV wird staatlich reguliert und sein Leistungsumfang zu einem großen Teil politisch bestimmt, die meisten Betriebe stehen in kommunalem Eigentum, und verschiedene Finanzierungsquellen bestehen unkoordiniert nebeneinander. Die Folge ist eine hohe und weiter zunehmende Subventionierung des ÖPNV mit öffentlichen Mitteln. In der deutschen Verkehrspolitik findet zwar derzeit eine umfassende Neuorientierung zu marktwirtschaftlichen Verhältnissen statt; der ÖPNV wird aber auch künftig noch immer stark durch behördlich-administrative Strukturen geprägt sein. Die im Zuge der Bahnreform beschlossene Regionalisierung des Schienenpersonennahverkehrs berührt diese Strukturen nur am Rande. Bei realistischer Einschätzung der zu erwartenden politischen Anforderungen an den ÖPNV ist außerdem damit zu rechnen, daß politische Ziele auch weiterhin einen großen Teil seines Leistungsumfangs bestimmen werden. Um Subventionen dennoch möglichst in engen Grenzen zu halten, muß das Streben nach wirtschaftlicher Effizienz im ÖPNV ein größeres Gewicht erhalten. Deshalb müssen auch in diesem Verkehrsbereich mehr Wettbewerb und unternehmerische Eigenverantwortung eingeführt werden. Die hier vorgestellte Strategie zur stärkeren Einbindung des ÖPNV in ein marktwirtschaftlich orientiertes Verkehrskonzept sieht vor, — die staatliche Einflußnahme im ÖPNV so zu beschränken, daß nur die Leistungen, die als Mindestangebot vom ÖPNV erbracht werden sollen, politisch festgelegt und das Eigentum und die Betriebsführung grundsätzlich privaten Nahverkehrsgesellschaften überlassen werden, — in einer öffentlichen Ausschreibung zu ermitteln, welche Nahverkehrsgesellschaften die geringsten Subventionen benötigen, um die politisch festgelegten Leistungen anbieten zu können, — das bisherige Konzessionierungsverfahren aufzuheben und den Zuschlag für die subventionierten Leistungen zeitlich zu befristen. Damit die fiskalische Eigenverantwortlichkeit der Gebietskörperschaften gestärkt und der Umfang politisch gewünschter Leistungen möglichst rational bestimmt wird, sind Zahlungen an den ÖPNV grundsätzlich auf der öffentlichen Ebene aufzubringen, auf der auch die Leistungsanforderungen festgelegt werden. Dazu wird vorgeschlagen, die Aufgaben- und Ausgabenverantwortung für den ÖPNV in den einzelnen Nahverkehrsräumen den speziell zu gründenden Zweckverbänden zu übertragen. Zur Finanzierung der subventionierten Leistungen eignet sich in erster Linie eine Nahverkehrsabgabe, die von den Einwohnern der einzelnen Nahverkehrsräume an die jeweils zuständigen Zweckverbände zu zahlen ist. Ihre jeweilige Höhe ist das Ergebnis der öffentlichen Ausschreibung. Bestehende Steuern sind in dem Umfang zu senken, in dem sie bisher der Deckung des ÖPNV-Finanzbedarfs dienten.
    Keywords: ddc:330 ; Stadtverkehr ; Ländlicher Verkehr ; Wirtschaftliche Effizienz ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Keywords: ddc:330 ; Öffentlicher Haushalt ; Öffentliche Schulden ; Haushaltskonsolidierung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Description: Die Geldmenge M3 steigt seit drei Jahren schneller als von der Deutschen Bundesbank angestrebt. Das Geldmengenziel für 1994 wird mit hoher Wahrscheinlichkeit deutlicher überschritten als jede andere Zielvorgabe in den vergangenen zwanzig Jahren. Die rasche Geldmengenexpansion in den letzten Monaten läßt sich mit Sonderfaktoren allein nicht erklären. Maßgeblich ist vielmehr, daß sich die Kreditnachfrage der Privaten und der öffentlichen Haushalte kräftig ausdehnte. Die Geldpolitik hat expansiv gewirkt; die kurzfristigen Zinsen wurden deutlich gesenkt. In der Folge stieg das Zentralbankgeld mit zweistelligen Raten. Die deutsche Vereinigung hat den Zusammenhang zwischen Geldmenge und Preisniveau nicht beeinträchtigt. Im Durchschnitt des kommenden Jahres wird die Inflationsrate etwas mehr als 2,5 vH betragen. Im Winterhalbjahr 1995/96 — und damit früher als in bisherigen Aufschwüngen — dürfte sich der Preisauftrieb beschleunigen, denn die Wirkungen der in letzter Zeit hohen Geldmengenexpansion werden nicht mehr wie gegenwärtig durch eine moderate Entwicklung der Lohnstückkosten und der Importpreise kompensiert. Da die Bundesbank nach wie vor die Geldmenge M3 steuern kann und der Zusammenhang zwischen Geldmenge und Preisniveau fortbesteht, gibt es kaum einen Grund, Geldmengenziele aufzugeben. Um die Glaubwürdigkeit der Geldpolitik zu sichern und um die Gefahr für die Preisniveaustabilität gering zu halten, sollte die Bundesbank bei der anstehenden Überprüfung des Geldmengenziels ankündigen, daß sie das diesjährige Ziel bis zum Jahresende 1995 verlängert. Die Geldmenge dürfte dann zwischen dem vierten Quartal 1993 und dem vierten Quartal 1995 mit einer Jahresrate von durchschnittlich 4 bis 6 vH steigen. Die vorgeschlagene Geldmengenvorgabe ist ein ehrgeiziges Ziel. Da die Geldmenge derzeit deutlich über dem Zielkorridor liegt, dürfte sie demnach in den nächsten 18 Monaten nur mit einer Jahresrate von knapp 3 vH zunehmen. Wird diese Rate übertroffen, müßten das Zentralbankgeld verknappt und die kurzfristigen Zinsen entsprechend erhöht werden.
    Keywords: ddc:330 ; Geldmengensteuerung ; Preisniveau ; Inflation ; Prognose ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    Heidelberg: Springer | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Keywords: ddc:330 ; Wirtschaftliche Anpassung ; Arbeitsmarkt
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
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  • 11
    facet.materialart.
    Unknown
    Tübingen: Mohr | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Keywords: ddc:330 ; Standortwettbewerb ; Internationaler Wettbewerb ; Strukturpolitik ; Energiepolitik ; Subvention ; Arbeitsmarktpolitik ; Haushaltskonsolidierung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:book
    Location Call Number Expected Availability
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  • 12
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Keywords: ddc:330 ; Flughafen ; Rententheorie ; Soziale Kosten ; Wohlfahrtseffekt ; Theorie
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 13
    facet.materialart.
    Unknown
    Tübingen: Mohr | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:review
    Location Call Number Expected Availability
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  • 14
    facet.materialart.
    Unknown
    Heidelberg: Springer | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Keywords: ddc:330 ; Wirtschaftspolitik ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
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  • 15
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Description: Die Ergebnisse der Uruguay-Runde lassen sich in drei Kategorien einteilen: Erleichterungen des Marktzugangs, Einbindung "alter" Ausnahmesektoren in die GATT-Disziplin und Ausdehnung der GATT-Regeln auf neue Bereiche. In der ersten Kategorie ist neben dem Abbau der Zölle für Industrieprodukte die Liberalisierung des Agrarsektors von zentraler Bedeutung. Diese blieb hinter den GATT Vorstellungen (Dunkel-Papier) zurück, nachdem sich die EU und die USA im Washingtoner Blair-House-Abkommen gegenseitig Ausnahmen zugestanden hatten. Ohne die bilaterale Einigung zwischen den beiden wichtigsten Verhandlungspartnern wäre allerdings die Runde gescheitert. Die zweite Kategorie enthält vielversprechende Ansätze bei der Reintegration des Textil- und Bekleidungsbereichs in das GATT sowie bei der Präzisierung und Eingrenzung von Subventionstatbeständen, Schutzklauseln, Ausnahmebereichen und regionalen Integrationsgemeinschaften. Skeptisch stimmen aber schwammige Kodifizierungen, Ausnahmen und das Fehlen wirkungsvoller Sanktionen bei Regelverletzung. Die dritte Kategorie, in der die GATT-Regeln auf das geistige Eigentum und die Dienstleistungen ausgedehnt werden, ist vor allem im Dienstleistungsbereich wegen der vielen Ausnahmen nur als Einstieg und Wechsel auf die Zukunft zu bewerten. Es steht den Vertragsparteien nämlich weitgehend frei, welche Bereiche sie liberalisieren wollen. Die Gründung einer Welthandelsorganisation (WTO) dient dem Zweck, sowohl den GATT-Vertrag als auch die zahlreichen juristisch selbständigen Einzelabkommen für alle Unterzeichner der WTO in gleicherweise verbindlich zu machen. Dies schließt eine Auswahl genehmer Abkommen "a la carte" aus. Die WTO bedeutet weder ein Ende des GATT als Folge eines Institutionenwettbewerbs noch eine weitere Vermischung der handelspolitischen Regeln mit entwicklungs- oder transferpolitischen Zielen. Schätzungen mit Hilfe von Modellen des allgemeinen Gleichgewichts weisen globale Realeinkommensgewinne zwischen 1 und 2 vH als Ergebnis der Uruguay-Runde aus. Gewinne dürfen sich vor allem die OECD-Länder versprechen, deren Ressourcenallokation verbessert wird, wenn sie die Subventionierung einiger Sektoren abbauen. Bereits relativ offene Volkswirtschaften wie die neuen Industriestaaten in Asien profitieren weniger stark. Absolute Verluste für die ärmsten Länder sind jedoch kritisch zu werten, weil mögliche Allokationsgewinne aus der Öffnung ihrer Märkte in den Modellen unberücksichtigt blieben. In der Zukunft droht dem GATT Gefahr von einer weltweiten Harmonisierung von Regeln, die sich beispielsweise auf den Wettbewerb, die Umwelt und Sozialstandards beziehen. Eine derartige Harmonisierung würde das Ursprungslandprinzip, das hinter dem Abbau von Handelshemmnissen steht, schwächen und das GATT in eine Zuschauerrolle versetzen, wenn Handelspartner internationale Abkommen über Mindeststandards schließen. Leidtragende wären die aufholenden Staaten, da sich wahrscheinlich Mindeststandards an den Standards der Industrieländer ausrichten würden.
    Keywords: ddc:330 ; Außenhandelsliberalisierung ; Außenwirtschaftspolitik ; Welt
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 16
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Description: Die Analyse der wirtschaftlichen Entwicklung und des ordnungspolitischen Reformprozesses in Estland ergibt ein überwiegend positives Bild. Es läßt den Schluß zu, daß Estland auf dem Weg zur Marktwirtschaft schon mehrere wichtige Schritte vorangekommen ist. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung ist im Vergleich zu den meisten anderen mittel- und osteuropäischen Reformländern durch ein hohes Maß an monetärer Stabilität gekennzeichnet. Das reale Sozialprodukt schrumpft mit abnehmenden Raten und hat möglicherweise Ende 1993 den Tiefpunkt erreicht. Der Außenhandel, zunehmend auf westliche Märkte ausgerichtet, expandiert wieder. Allerdings steht dem Arbeitsmarkt die Anpassungslast eines beschleunigten Strukturwandels noch bevor. Die neue Rechtsordnung entspricht bereits weitgehend "westlichen Standards" und garantiert langfristig demokratische Verhältnisse und ein hohes Maß an Rechtssicherheit. Gleichwohl ist das Gerichtswesen derzeit begrenzt funktionstüchtig und das Zivilrecht, das die private Vertragsfreiheit absichern sollte, immer noch lückenhaft. Obwohl schon seit 1989 rechtliche Grundlagen für die Privatisierung geschaffen wurden, verläuft der Privatisierungsprozeß schleppend: Bis Ende 1992 waren es vor allem Methodendiskussionen und Kompetenzstreitigkeiten, die die Privatisierung lähmten; seitdem sind es restriktive Auflagen bei Unternehmensverkäufen, die eine zügige Privatisierung behindern. Zusätzlich erweist sich die äußerst langwierige Bearbeitung von Alteigentümeransprüchen als Privatisierungsbremse. Der dennoch zunehmende Anteil privatwirtschaftlicher Aktivitäten ist vornehmlich auf Neugründungen zurückzuführen. Die Institutionen der Geld- und Fiskalpolitik sind gesetzlich verpflichtet, dem Ziel der makroökonomischen Stabilität Rechnung zu tragen. Eine Finanzierung von Staatsausgaben über die Notenpresse ist ausgeschlossen, alternative Möglichkeiten zur Defizitfinanzierung sind kaum vorhanden. Somit ist der Druck zu fiskalischer Disziplin außerordentlich hoch. Auf den allermeisten Märkten sind die Preise freigegeben und die Marktzutrittsschranken beseitigt worden. Auch die außenwirtschaftliche Öffnung Estlands ist weitgehend vollendet. So verzichtet Estland fast vollständig auf eine staatliche Regulierung des Außenhandels. Doch auch dieses Bekenntnis zum Freihandel hat bislang nur wenig geholfen, estnischen Exporteuren den Zugang zu wichtigen westlichen Märkten, insbesondere zum europäischen Binnenmarkt, zu eröffnen.
    Keywords: ddc:330 ; Systemtransformation ; Wirtschaftslage ; Estland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 17
    facet.materialart.
    Unknown
    Heidelberg: Springer | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Keywords: ddc:330 ; Systemtransformation ; Osteuropa
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 18
    facet.materialart.
    Unknown
    Heidelberg: Springer | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Keywords: ddc:330 ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 19
    facet.materialart.
    Unknown
    Heidelberg: Springer | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Keywords: ddc:330 ; Industriestaaten
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 20
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Keywords: ddc:330 ; Marktwirtschaft ; Wirtschaftsethik ; Freiheit ; Rawls-Gerechtigkeitstheorie ; Ordnungspolitik ; Theorie ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 21
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Keywords: ddc:330 ; Subvention ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 22
    facet.materialart.
    Unknown
    Heidelberg: Springer | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Keywords: ddc:330 ; Industrie ; Strukturwandel ; Neue Bundesländer
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 23
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Description: In diesem Beitrag untersuchen wir die Wirkung einer veränderten Regelung für Sozialhilfe auf das Arbeitsangebot. Die unterstellte Neuregelung zeichnet sich dadurch aus, daß der implizite Steuersatz für das Arbeitseinkommen von Transferempfängern von derzeit 100 vH auf einen niedrigeren Wert gesenkt wird. Zwar nimmt das Arbeitsangebot derjenigen zu, die bisher Sozialhilfe empfangen haben. Aber der Kreis der Transferempfänger wird erweitert, da die Neuregelung auch für Haushalte gilt, die bisher keine Transfers erhalten haben. Sie können ihr Arbeitsangebot senken. Wir zeigen, daß der Gesamteffekt auf das Arbeitsangebot völlig unbestimmt ist, wenn die neue Transferregelung die Grenze erhöht, bei der ein Haushalt durch Transfers oder durch Arbeit allein das gleiche Einkommen erzielt. Entscheidend für die Veränderung des gesamten Arbeitsangebots ist nicht nur das Anpassungsverhalten derjenigen Haushalte, die unter der Neuregelung dasselbe Einkommen mit geringerem Arbeitseinsatz realisieren können, sondern auch der Haushalte, deren Arbeitseinsatz unter der alten Regelung der neuen Gleichstandsgrenze am nächsten kam. Die Ergebnisse werden anhand einer Simulation verdeutlicht.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 24
    facet.materialart.
    Unknown
    Heidelberg: Springer | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Keywords: ddc:330 ; Fischereipolitik ; EU-Staaten
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 25
    Publication Date: 2018-09-06
    Description: Der Bundesminister für Wirtschaft hat mit Schreiben vom 21. Dezember 1993 das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, das Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel und das Institut für Wirtschaftsforschung Halle damit beauftragt, das 1992 begonnene Forschungsvorhaben mit dem Titel „Die wirtschaftliche Situation Rußlands und Weißrußlands — wirtschaftliches Potential und mögliche Entwicklungslinien" fortzuführen. Die beteiligten Institute haben nunmehr ihren vierten Bericht über die Wirtschaft Rußlands fertiggestellt. Der aktuelle Stand der Wirtschaftsentwicklung und der Reformpolitik wird im ersten Teil des Berichts dargestellt. Die wirtschaftliche Lage in der Russischen Föderation ließ auch nach Fertigstellung des letzten Berichts keine Anzeichen einer Wende zum Besseren erkennen. Zwar haben sich die monatlichen Inflationsraten seit November 1993 etwas abgeschwächt. Der Produktionsrückgang hat sich in den ersten Monaten 1994 aber erheblich beschleunigt, so daß ein starker Anstieg der Arbeitslosigkeit unvermeidbar ist. Der zweite Teil des Berichts beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Finanzmärkten, deren unzureichende Funktionsfähigkeit eine wesentliche Ursache für den wirtschaftlichen Niedergang ist. Nach wie vor werden die Analysen durch den institutionellen Umbruch sowie die unzuverlässige und inkonsistente statistische Berichterstattung erschwert. Vor allem die Arbeitsmarkt- und die Finanzstatistiken sind lückenhaft und zum Teil widersprüchlich. Der sich neu entwickelnde Privatsektor wird statistisch kaum erfaßt. Informationslücken konnten nur teilweise durch Befragung staatlicher Stellen und russischer Wissenschaftler vor Ort geschlossen werden, so daß erhebliche Unsicherheiten über den tatsächlichen Verlauf des Transformationsprozesses verbleiben.
    Keywords: ddc:330 ; Finanzsektor ; Finanzmarkt ; Russland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 26
    facet.materialart.
    Unknown
    Heidelberg: Springer | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Keywords: ddc:330 ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 27
    Publication Date: 2018-09-05
    Keywords: ddc:330 ; Verpackung ; Nachwachsender Rohstoff ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 28
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) | ZBW – Leibniz Information Centre for Economics Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-04
    Description: In dieser Untersuchung wird gezeigt, wie neuere ökonometrische Verfahren zur Modellierung und Prognose von Volatilitäten auf Aktienmärkten eingesetzt werden können. Hierzu werden verschiedene Varianten aus der Klasse der ARCH Modelle und das Markov-Mischungsmodell herangezogen. Die Datenbasis stellen tägliche Renditen des Deutschen Aktienindex (DAX) und von elf DAX-Werten der Jahre 1987 bis 1992 da. Es zeigt sich, daß das EGARCH Modell dem historischen Volatilitätsschätzer, der von einer konstanten Varianz ausgeht, bei der Prognose von Volatilitäten überlegen ist.
    Keywords: ddc:330 ; Börsenkurs ; Zeitreihenanalyse ; Schätztheorie ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 29
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Description: Seit Anfang 1991 arbeiten das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, das Institut für Weltwirtschaft, Kiel und das Institut für Wirtschaftsforschung Halle an einem Forschungsvorhaben, das sich mit der Umstrukturierung der ostdeutschen Wirtschaft befaßt. Das Projekt war zunächst auf zwei Jahre befristet. Das Bundesministerium für Wirtschaft hat im letzten Jahr einen Anschlußauftrag mit dem Titel „Gesamtwirtschaftliche und unternehmerische Anpassungsfortschritte in Ostdeutschland" erteilt. Danach sollten in etwa fünfmonatigem Rhythmus Analysen vorgelegt werden. Neun Berichte wurden bisher erstellt. Die Institute legen hiermit ihren zehnten Bericht in laufender Folge vor} Ziel des Forschungsprojektes ist es wie bisher, die Informationsbasis über die ostdeutsche Wirtschaft zu verbreitern. Die Statistiken, in denen die wirtschaftliche Entwicklung dokumentiert wird, sind zwar zahlreicher geworden, sie ergeben aber immer noch kein flächendeckendes und konsistentes Bild. Die beteiligten Institute müssen deshalb nach wie vor durch eigene Recherchen Lücken schließen. Mehr als früher sollen die Berichte Schwerpunkte setzen. Dieses Mal ist der Schwerpunkt das ostdeutsche Verarbeitende Gewerbe. Ein Thema sind die Ergebnisse einer Befragung vom Winter 1993194, die über aktuelle Lage und Perspektiven der Unternehmen Auskunft geben. Ein anderes Thema ist die Diskussion über die Zukunft sogenannter Industrieller Kerne. Dazu werden drei Fallstudien präsentiert.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 30
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Description: Seit Anfang 1991 arbeiten das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, das Institut für Weltwirtschaft, Kiel, und das Institut für Wirtschaftsforschung Halle im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums an einem Forschungsprojekt, das sich mit dem wirtschaftlichen Neuaufbau in Ostdeutschland befaßt. Die Institute legen hiermit ihren elften Bericht vor.1 Während die Berichte früher ein breites Spektrum von Themen abdeckten — im wesentlichen ging es darum, die bruchstückhaften und teilweise widersprüchlichen Einzelinformationen zu einem konsistenten Gesamtbild zusammenzufügen—, sollen sie nunmehr wechselnde Themen schwerpunktmäßig behandeln. Im vorangehenden Bericht stand die Lage der ostdeutschen Industrie im Mittelpunkt, in diesem Bericht geht es vor allem um die Situation im Dienstleistungssektor. Dort ist der Aufbau neuer Strukturen bereits weit fortgeschritten. Es fehlt aber vielerorts ein tragfähiges Fundament in Form einer breiten industriellen Basis.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 31
    facet.materialart.
    Unknown
    Heidelberg: Springer | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Keywords: ddc:330 ; Industriestaaten
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 32
    facet.materialart.
    Unknown
    Tübingen: Mohr | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Keywords: ddc:330 ; Wirtschaftsunion ; Wirtschaftliche Anpassung ; Assoziierung ; Ordnungspolitik ; EU-Staaten ; Nordosteuropa ; Estland ; Lettland ; Litauen
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:book
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  • 33
    facet.materialart.
    Unknown
    Heidelberg: Springer | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Keywords: ddc:330 ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 34
    facet.materialart.
    Unknown
    Heidelberg: Springer | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Keywords: ddc:330 ; Forstwirtschaft ; Kosten-Nutzen-Analyse ; Wald ; Externer Effekt ; Tropen
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 35
    facet.materialart.
    Unknown
    Heidelberg: Springer | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Keywords: ddc:330 ; Wirtschaftsunion ; EU-Staaten ; Osteuropa
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 36
    facet.materialart.
    Unknown
    Heidelberg: Springer | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Keywords: ddc:330 ; Auslandsverschuldung ; Auslandsschuldendienst ; Malaysia
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 37
    facet.materialart.
    Unknown
    Heidelberg: Springer | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Keywords: ddc:330 ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 38
    Publication Date: 2018-09-11
    Description: Der Bundesminister für Wirtschaft hat mit Schreiben vom 21. Dezember 1993 das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung Berlin, das Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel und das Institut für Wirtschaftsforschung Halle damit beauftragt, das 1992 begonnene Forschungsvorhaben mit dem Titel „Die wirtschaftliche Situation Rußlands und Weißrußlands — wirtschaftliches Potential und mögliche Entwicklungslinien" fortzuführen. Die beteiligten Institute haben nunmehr ihren fünften Bericht über die Wirtschaft Rußlands fertiggestellt. Der Bericht ist in zwei Teile gegliedert. Im ersten Teil wird der aktuelle Stand der Wirtschaftsentwicklung und der Reformpolitik dargestellt. Die wirtschaftliche Lage in der Russischen Föderation ließ auch nach Fertigstellung des letzten Berichts kaum Anzeichen einer Wende zum Besseren erkennen, statt dessen hat sich der wirtschaftliche Niedergang fortgesetzt, und es gibt Anzeichen für eine Verschärfung der Krise. Der zweite Teil des Berichts beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der realwirtschaftlichen Anpassung. Die Anpassungsprozesse werden aus sektoraler, regionaler und eigentumsrechtlicher Perspektive analysiert; aus Unternehmersicht werden Anpassungen bei der Beschäftigung, der Finanzierung, der Lagerhaltung und der Preissetzung untersucht. Nach wie vor werden die Analysen durch den institutionellen Umbruch und das unzuverlässige und inkonsistente statistische Berichtssystem, dessen Qualität sich im Zeitablauf abermals verschlechtert hat, erschwert. Vor allem die Arbeitsmarkt- und die Finanzstatistiken sind lückenhaft und zum Teil widersprüchlich. Transaktionen mit dem Ausland und die Aktivitäten des sich neu entwickelnden Privatsektors werden statistisch nur unzureichend erfaßt. Informationslücken konnten nur teilweise durch Befragung staatlicher Stellen und russischer Wissenschaftler vor Ort geschlossen werden, so daß erhebliche Unsicherheiten über den tatsächlichen Verlauf des Transformationsprozesses verbleiben.
    Keywords: ddc:330 ; Wirtschaftliche Anpassung ; Russland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 39
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Description: Mit der zum 1. Januar 1994 in Kraft getretenen Bahnstrukturreform wurde der Bahnbetrieb in Deutschland in eine private Rechtsreform überführt. Die neugegründete Deutsche Bahn AG (DBAG) wurde in die Sparten Fahrweg, Güterverkehr, Personenfernverkehr und Personennahverkehr unterteilt und von den Schulden ihrer Rechtsvorgängerinnen Deutsche Bundesbahn (DB) und Deutsche Reichsbahn (DR) entlastet. Ab 1. Januar 1996 soll zudem im Rahmen der sogenannten Regionalisierung die organisatorische und finanzielle Verantwortung für den Schienenpersonennahverkehr auf die Länder und Kommunen übergehen. Die Bahnstrukturreform war angesichts der desolaten finanziellen Lage der DB und der DR unverzichtbar. Mit der Befreiung der Bahn von den Fesseln des öffentlichen Dienstrechts, mit den Ansätzen zu einer Trennung von Fahrweg und Betrieb sowie mit der Möglichkeit für Dritte, das Schienennetz gegen Entgelt zu nutzen, stellt die Reform vom Konzept her eine richtige Weichenstellung dar. Sie legt die Grundlagen dafür, daß der Schienenverkehr in Deutschland künftig effizienter gestaltet werden kann und nicht aufs Abstellgleis fährt. Gleichwohl reicht die Reform in mehreren Strukturmerkmalen nicht weit genug, um den erhofften Erfolg garantieren zu können: — Bis nach der Jahrtausendwende bleibt es bei einer nur formalen Privatisierung. Hinsichtlich einer materiellen Privatisierung — der Veräußerung des Kapitals der DBAG an Private — ist der Gesetzgeber keinerlei Selbstbindung eingegangen, im Fahrwegbereich ist eine Privatisierung nur sehr beschränkt möglich und wenig wahrscheinlich. Damit ist die Bahn letztlich trotz ihrer privaten Rechtsform nicht konkursfähig. Es besteht die Gefahr, daß dies negative Anreizwirkungen bei der Kostenkontrolle und bei der Gestaltung einer marktgerechten Leistungspalette hat. — Die institutionelle Trennung von Fahrweg und Betrieb ist im Reformkonzept zwar vorgesehen, bleibt aber unvollständig, solange die Betriebssparten mit der Sparte Fahrweg unter dem Dach der DBAG vereinigt und nicht materiell privatisiert sind. Zu befürchten ist, daß die DBAG-eigenen Betriebsbereiche bei der Vergabe der Betriebsrechte bevorzugt werden. — Die Kosten des derzeit noch aufgeblähten Personalapparats der Bahn fallen aus gesamtwirtschaftlicher Sicht nicht weg, sondern werden lediglich auf das ebenfalls neueingerichtete Bundeseisenbahnvermögen umgebucht. Nennenswerte Einsparungen im Personalbereich werden daher erst in späteren Phasen der Reform zu verzeichnen sein. — Eine umfassende Entschuldung der Bahn war zwar notwendig, weil DB und DR aus handelsrechtlicher Sicht praktisch zahlungsunfähig waren. Es ist aber nicht zwingend, daß die im Zuge der Tilgung der Altschulden anfallenden Ausgaben durch höhere Steuern und nicht durch niedrigere Ausgaben an anderer Stelle im Bundeshaushalt finanziert werden. — Die 1996 anstehende Regionalisierung des Nahverkehrs ist grundsätzlich sinnvoll, weil hier das Subsidiaritätsprinzip zum Tragen kommt. Die weitgehende und dynamisierte Kostenübernahme durch den Bund kann allerdings die Kostendisziplin bei den Ländern beeinträchtigen.
    Keywords: ddc:330 ; Eisenbahnpolitik ; Privatisierung ; Schienenstrecke ; Eisenbahnfinanzierung ; Regionalverkehr ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 40
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) | ZBW – Leibniz Information Centre for Economics Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-04
    Description: Im Verlauf der achtziger Jahre wurden an den europäischen Wertpapierbörsen spezielle Börsensegmente für kleine und mittelgroße Aktiengesellschaften eingerichtet. Damit sollte vor allem mittelständischen Unternehmen der Gang an die Börse erleichtert werden. Nach durchaus beachtlichen Anfangserfolgen - was sowohl die Emissions- wie auch die Umsatztätigkeit anbelangt - leiden diese Börsensegmente europaweit heute immer mehr unter Umsatzlosigkeit und Illiquidität. Die beabsichtigte bzw. die bereits erfolgte Schließung dieser Börsensegmente in London und Amsterdam wirft die Frage nach den Ursachen auf. Im vorliegenden Beitrag werden die Entwicklungen anhand einzelner Börsenplätze dargestellt und die Gründe dafür analysiert. ; Special stock market segments for small company share have been established on all major European stock exchanges throughout the 1980's. After a remarkable success in their early years - as well in the primary as in the secondary market - these segments now suffer from increasing illiquidity. Due to this the stock exchange authorities in London and in Amsterdam have decided to close down these markets. This' paper takes a closer look at the current situation and analyzes the reasons for this development.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 41
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) | ZBW – Leibniz Information Centre for Economics Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-04
    Description: From the viewpoint of regulation, this paper investigates the effects of both the Health Care Refonn Act (Gesundheitsreformgesetz, GRG) and the Structural Health Care Act (Gesundheitsstrukturgesetz, GSG) on phannaceutical markets. Apart from the change in the intensity of regulation, the main focus is on the relative significance of self-regulation (or corporatism) on the one hand, and govemment regulation on the other. As our analysis demonstrates, in contrast to GRG, the impact of GSG has been - at least temporarily - to shift emphasis away from corporatism towards regulation directly imposed by govemment.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 42
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Keywords: ddc:330 ; Geldmengensteuerung ; Geldmenge ; Zins ; Prognoseverfahren ; Theorie ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 43
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Keywords: ddc:330 ; Geldmenge ; Zins ; Theorie ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 44
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Keywords: ddc:330 ; Klein- und Mittelunternehmen ; Betriebsgröße ; Standortfaktor ; Deutschland ; Klein- und Mittelunternehmen
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 45
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Description: In diesem Papier beschäftigen wir uns mit den Möglichkeiten einer globalen Umweltpolitik, die eine Minderung der CO2-Emissionen zum Ziel hat. Wir konzentrieren uns hierbei auf die im Rahmen des joint-implementation- Ansatzes in die Diskussion eingebrachten Vorschläge und diskutieren diese am Beispiel der Volksrepublik China. Die im Rahmen von Joint Implementation vorgesehenen Direktinvestitionen stellen Realtransfers dar, die prinzipiell in der Lage sind, internationale Reduktionskostenunterschiede auszunutzen und einen Beitrag zur Lösung der Spuveränitätsproblematik zu leisten. Wir diskutieren die Rolle der Volksrepublik China für eine globale Umweltpolitik und evaluieren anschließend die Möglichkeiten dieser Realtransfers. Anhand eines einfachen Transfermodelles und einer Beispielrechnung läßt sich dann zeigen, daß Joint implementation keineswegs allein in der Lage ist, eine effektive globale Klimapolitik zu gewährleisten.
    Keywords: ddc:330 ; Luftverunreinigung ; Kohlendioxid ; Internationale Umweltpolitik ; Internationaler Transfer ; Welt ; China
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 46
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Keywords: ddc:330 ; Zinsstruktur ; Inflation ; Konjunkturprognose ; Prognoseverfahren ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 47
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Description: Das gegenwärtig bestehende deutsche System der Rentenversicherung ist ins Gerede geraten, allerdings nur derjenige Teil, der vom Staat organisiert wird, nicht jedoch die betrieblichen und sonstigen privaten Formen der Altersvorsorge. Die Befürchtungen, daß in absehbarer Zeit zu wenige Beitragszahler für zu viele Rentenempfänger aufkommen müßten, hat zahlreiche Reaktionen hervorgerufen. Die Bundesregierung ist der Auffassung, daß die Renten sicher seien, die Befürchtungen also falsch sind. Viele Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler sehen wohl die Gefährdung der künftigen Renten, haben aber probate Lösungsvorschläge. Einer davon lautet, die Zahl der Beitragszahler zu erhöhen- etwa durch Zuzug ausländischer Arbeitskräfte oder durch verstärkte Erwerbsbeteiligung von Frauen; so ließe sich der maximale Beitragssatz unter Beibehaltung des gegenwärtigen Systems auf durchschnittlich 25 vH der Bruttoeinkommen in den Jahren nach 2030 begrenzen und müßte nicht auf 35 vH oder mehr steigen (Börsch-Supan 1994). Diese und ähnliche Überlegungen fußen im Kern auf einer schlichten Einnahmen/Ausgaben-Rechnung, der zufolge die durchschnittlichen Einzelbeiträge zur Alterssicherung, multipliziert mit der Anzahl der Beitragsleistenden, dem Produkt aus durchschnittlichen Rentenansprüchen und Anzahl der Rentner entsprechen müssen.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 48
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Keywords: ddc:330 ; Internationale Wirtschaftsbeziehungen ; Russland ; GUS-Staaten
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 49
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Description: Nachwachsende Rohstoffe scheinen verschiedene wünschenswerte Eigenschaften auf ideale Weise zu verbinden: Sie substituieren Rohstoffe aus endlichen Lagerstätten und helfen damit, befürchtete Knappheiten zu vermeiden; die aus ihnen hergestellten Produkte gelten wegen der leichten Abbaubarkeit als entsorgungsfreundlich; bei thermischer Verwertung tragen sie dazu bei, daß die Anreicherung von CO2 in der Atmosphäre gedrosselt wird, und nicht zuletzt könnten sie den bedrängten Bauern neue Verdienstmöglichkeiten eröffnen. Daß nachwachsende Rohstoffe ihre große Bedeutung trotzdem weitgehend verloren haben, liegt vor allem an dem niedrigen Preis des Universalrohstoffs Öl, den großen Fortschritten in der synthetischen Chemie, aber auch an der Agrarpolitik, die der Produktion von Nahrungsmitteln Priorität einräumte. Um den Vorteilen nachwachsender Rohstoffe mehr Geltung zu verschaffen, hat die Politik in jüngerer Zeit die Verwendungsnachteile für Agrarrohstoffe abgebaut. Als aber lediglich bei Stärke und Zucker die Nachfrage stieg, wurde mit umweltpolitischer Begründung ein ganzes Bündel zusätzlicher Subventionen eingeführt. Hierzu zählen z.B. neben der Forschungsförderung der Verzicht auf die Mineralölsteuer bei der Verwendung von Alkohol oder Ölen als Treibstoff und vor allem die 1992 im Rahmen der Agrarreform eingeführte Erlaubnis, auf "stillgelegten" Ackerflächen nachwachsende Rohstoffe anzubauen. Dieses Bündel neuer Subventionen hat u.a. dazu geführt, daß 1994 erstmals große Flächen mit Raps zur Produktion von "Biodiesel" bebaut wurden und dieser Treibstoff an verschiedenen Tankstellen angeboten wird. Die Subventionen addieren sich zu annähernd 1,30 DM je Liter. Dies reicht aus, um bei einem Dieselölpreis von etwa 0,40 DM/Liter (vor Steuern) konkurrenzfähig zu sein. Die Begründung der neuen Subventionen mit Umweltvorteilen ist allerdings wenig überzeugend, würde doch ein gesamtwirtschaftlich effizienter Einsatz von Instrumenten verlangen, daß jener Weg beschriften wird, der — bei gegebenem Einkommensverzicht — den größten umweltpolitischen Nutzen verspricht. Diesen herauszufinden sollte dem Markt überlassen werden, nachdem der Staat die Rahmendaten z.B. in Form einer CO2-Steuer oder von Emissionslizenzen gesetzt hat. Die Produktion von Rapsöl in der EU und dessen Verwendung als Motortreibstoff ist nachweislich einer der kostenträchtigsten Wege zur Reduzierung der CC〉2-Emissionen und zudem nicht unproblematisch bezüglich anderer Klimagase und der angestrebten allgemeinen Extensivierung der Agrarproduktion. Die von der EU, der Bundesregierung und den Ländern bezüglich nachwachsender Rohstoffe ergriffenen Maßnahmen sind nicht zieladäquat und stützen somit den Verdacht, daß umweltpolitische Argumente nur vorgeschoben sind. Tatsächlich geht es, wie traditionell in der Agrarpolitik, um den Schutz landwirtschaftlicher Arbeitsplätze. Dies ist volkswirtschaftlich teuer und kann, wegen der insbesondere bei Ölsaaten absehbaren Produktionssteigerungen, zu neuen internationalen Handelskonflikten führen.
    Keywords: ddc:330 ; Bioenergie ; Nachwachsender Rohstoff ; Agrarsubvention ; Wirkungsanalyse ; EU-Staaten ; Landwirtschaft
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 50
    facet.materialart.
    Unknown
    Siegen: Universität Siegen, Fakultät III, Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht
    Publication Date: 2018-07-09
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 51
    facet.materialart.
    Unknown
    Braunschweig: Technische Universität Braunschweig, Institut für Marketing
    Publication Date: 2018-12-07
    Description: In der vorliegenden Untersuchung wurden zunächst strategische Allianzen anhand ihrer besonderen Merkmale definiert und von anderen möglichen Formen der Zusammenarbeit abgegrenzt. Aufbauend auf dieser Definition wurde dann das Management strategischer Allianzen möglichst allgemeingültig beschrieben. Die Analyse des Managements strategischer Allianzen erfolgte im Rahmen eines Phasenkonzeptes (ähnlich dem des Projektlebenszykus). Zu den einzelnen Phasen des Konzeptes gehören die Planung, Verhandlung, Implementierung, Veränderung und Beendigung der strategischen Allianz. Diese Phasen werden durch ein Informationsmanagement und nut Hilfe ausgewählter Kontrollinstrumente gesteuert. Zur Erläuterung der Prozesse in den einzelnen Phasen wurden verschiedene theoretische Konzepte herangezogen. Hierzu zählten u.a. die Spieltheorie, die Anreiz-Beitragstheorie, der Ressourcenabhängigkeitsansatz, der Transaktionskostenansatz und Investitionstheorien. Jedes dieser theoretischen Konzepte ist in der Lage, bestimmte Phänomene in den einzelnen Phasen zu erklären, nicht jedoch die Prozesse in der strategischen Allianz insgesamt. Illustriert wurden die theoretischen Abhandlungen durch Beispiele aus der Unternehmenspraxis.
    Keywords: ddc:650
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 52
    facet.materialart.
    Unknown
    Bad Homburg: Frankfurter Institut - Stiftung Marktwirtschaft und Politik
    Publication Date: 2018-12-07
    Keywords: ddc:330 ; Migrationspolitik ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 53
    facet.materialart.
    Unknown
    Bad Homburg: Frankfurter Institut - Stiftung Marktwirtschaft und Politik
    Publication Date: 2018-12-07
    Keywords: ddc:330 ; Wirtschaftspolitik ; Neue politische Ökonomie ; Generationengerechtigkeit ; Staatliche Einflussnahme ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 54
    facet.materialart.
    Unknown
    Braunschweig: Technische Universität Braunschweig, Institut für Marketing
    Publication Date: 2018-12-07
    Keywords: ddc:650
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 55
    facet.materialart.
    Unknown
    Braunschweig: Technische Universität Braunschweig, Institut für Marketing
    Publication Date: 2018-12-07
    Keywords: ddc:650
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 56
    Publication Date: 2018-12-07
    Description: Nahezu alle das organisationale Leistungsumfeld betreffende Zukunftsprognosen weisen auf eine weiter steigende Umweltkomplexität und -dynamik hin. Viele Unternehmen haben jedoch schon heute mit der Bewältigung der gegenwärtigen Kontextbedingungen größte Schwierigkeiten. Eine monozentrisch institutionalisierte Unternehmensführung hat angesichts zunehmender Komplexitätsanforderungen bei zugleich hoch arbeitsteilig organisierten Prozeßabläufen offenbar Effizienzprobleme, die die Entwicklung eines grundlegend veränderten Gestaltungsmodells nahelegen. In diesem Zusammenhang wurde in den letzten Jahren immer wieder eine systematische Erhöhung der systemeigenen Handlungskomplexität im Rahmen offiziell legitimierter Selbstorganisationsspielräume thematisiert. Im Hinblick auf diese sich im Zeitablauf spontan herausbildenden Organisationsstrukturen stellte die traditionelle Managementlehre jedoch bislang einseitig auf Unternehmensstrukturen ab, die, rational geplant und entworfen, ausschließlich als gewünschtes Ergebnis willkürlicher Ordnungsprozesse im Unternehmen entstehen und insofern als nach voluntaristisch definierten Effizienzkriterien geeignet begriffen wurden. Metasystemische Ordnungskonzepte wie z.B. auch das Konzept der impliziten Systemsteuerung durch Selbstorganisation tragen demgegenüber zu einer verbesserten Problemlösungsflexibilität im Unternehmen bei und legen damit letztlich die Forderung nahe, die eigeninitiierten Problemlösungsaktivitäten der systemischen Mikroebene in ihrer strukturbildenden Funktion nicht nur offiziell anzuerkennen, sondern zugleich auch bewußt und konsequent zu fördern. Nur auf diese Weise wird es letztlich möglich sein, die Konzeption der organisationalen Selbstgestaltung aus ihrer gegenwärtigen 11 Grauzone 11 der Informalität zu entlassen und so schließlich zu einer effizienteren Tätigkeit des komplexen Systems Unternehmung zu gelangen.
    Keywords: ddc:650
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 57
    facet.materialart.
    Unknown
    Braunschweig: Technische Universität Braunschweig, Institut für Marketing
    Publication Date: 2018-12-07
    Description: Den Gegenstand dieses Beitrags bildet eine empirische Studie, in der westdeutsche Investitionsgüterhersteller anhand der Ausprägung ihrer Unternehmensstrategien, ihrer Strategieprofile, clusteranalytisch untersucht worden sind. Es zeigen sich drei Unternehmenscluster, die als Strategie-Ignoranten, Strategie-Spezialisten bzw. Strategie-Generalisten interpretiert werden können. Von diesen drei Typen weisen die Strategie-Generalisten den größten Unternehmenserfolg auf. Dies spricht dafür, daß die umfassende strategische Orientierung, die für einen Strategie-Generalisten typisch ist, einen Erfolgsfaktor für Unternehmen der Investitionsgüterindustrie darstellt.
    Keywords: ddc:650
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 58
    facet.materialart.
    Unknown
    Braunschweig: Technische Universität Braunschweig, Institut für Marketing
    Publication Date: 2018-12-07
    Description: Die Produktqualität stellt nach Ansicht der meisten Top-Manager deutscher und amerikanischer Industrieunternehmen den wichtigsten Schlüsselfaktor des Unternehmenserfolgs dar. Jedoch wird diese Auffassung durch die Resultate der empirischen Erfolgsfaktorenforschung nicht eindeutig gestützt. Viel spricht sogar dafür, daß der Einfluß der Produktqualität auf den Unternehmenserfolg nachläßt und ihre Bedeutung als Erfolgsfaktor somit vermutlich oft überschätzt wird.
    Description: In german and american industry, many managers believe that product quality contributes to corporate success as the main key success factor. But the emperical research conducted in the field of critical success factors fails to support cleary this opinion in many cases. Rather it seems that the impact of product quality on corporate success is declining and that it is therefore often probably overestimated.
    Keywords: ddc:650
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 59
    Publication Date: 2018-12-07
    Description: Im Jahre 1987 begann die University of Rhode Island (URI) in Kingston, Rhode Island (USA), damit, die Electronic Mail-Technologie (E-Mail) in die studentische Ausbildung im betriebswirtschaftlichen und kommunikationswissenschaftlichen Bereich systematisch einzubeziehen. Pionierarbeit leisteten dabei die Professoren Kim und Wood (Kim/Wood 1993, S. 3). Dabei ging es nicht allein darum, die Studenten mit dieser Kommunikationstechnologie vertraut zu machen. Vielmehr stand das Ziel im Vordergrund, amerikanischen Studenten im Lichte der sich beschleunigenden Internationalisierung des Alltagslebens und der Weltwirtschaft einen Weg zur Kommunikation mit weltweiten Partnern zu eröffnen. Zu diesem Zweck entwickelte die URI einen neuen Ansatz zur Globalisierung des Lehrprogramms: die internationale E-Mail Debate (ebenda).
    Keywords: ddc:650
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 60
    facet.materialart.
    Unknown
    Braunschweig: Technische Universität Braunschweig, Institut für Marketing
    Publication Date: 2018-12-07
    Description: Auf die Rezession zu Beginn der 90er Jahre haben die meisten Unternehmen mit Maßnahmen der Kosteneinsparung und Rationalisierung reagiert und dabei oft auch die Marketingbudgets gekürzt. Empirische Untersuchungen aus Deutschland und der Schweiz belegen übereinstimmend die Dominaz der Kostenorientierung gegenüber der Marktorientierung im Rahmen des betrieblichen Rezessionsmanagements. Eine eigene empirische Studie, die am Vorabend der Rezession in der westdeutschen Industrie durchgeführt worden ist, stellt die Zweckmäßikeit der Dominanz des Kostenmanagements jedoch in Frage. Eine mit LISREL 8 druchgeführte Kausalanalyse zeigt nämlich, daß angesichts enger werdender Absatzmärkte, wie sie auch mit einer Rezssion einhergehen, eine Forcierung der Marktorientierung der noch effektivere Weg ist, der drohenden Erfolgseinbuße entgegenzuwirken. Maßnahmen des Rationalisierungs- und Kostenmanagements entfalten ihre volle Wriksamkeit erst dann, wenn sie in ein Gesamtkonzept des Rezessionsmanagements eingebettet sind, in dem die Marktorientierung die führende Rolle einnimmt. Offensichtlich scheinen aber zahlreiche Unternehmen das Krsienbewältigungspotential des Marketing in der Rezession zu übersehen.
    Description: Empirical investigations conducted in Germany and Switzerland show unanimous that most firms choose rationlization measures and cost-cutting programs even in the field of markteing to weather the present recession. In contrast to these findings, a causal analysis using LISREL 8 leads to the conclusion that a stronger market orientation is more effective to counteract the negative impact of recessive markets on corporate success. It seems that a comprehensive concept of recession management including cost-cutting programs and dominated by the market orientation represents the best way to cope with the challenges of narrow markets caused by a recession.
    Keywords: ddc:650
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 61
    Publication Date: 2018-12-07
    Keywords: ddc:650
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 62
    facet.materialart.
    Unknown
    Bad Homburg: Frankfurter Institut - Stiftung Marktwirtschaft und Politik
    Publication Date: 2018-12-07
    Keywords: ddc:330 ; Wirtschaftspolitik ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 63
    facet.materialart.
    Unknown
    Bad Homburg: Frankfurter Institut für Wirtschaftspolitische Forschung
    Publication Date: 2018-12-07
    Keywords: ddc:330 ; Sozialpolitik ; EU-Staaten
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 64
    facet.materialart.
    Unknown
    Bad Homburg: Frankfurter Institut für Wirtschaftspolitische Forschung
    Publication Date: 2018-12-07
    Keywords: ddc:330 ; Politik ; Standortfaktor ; Internationaler Wettbewerb ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 65
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Friedrich Ebert Stiftung | ZBW – Leibniz Information Centre for Economics Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-12-05
    Description: Die CFA-Zone galt vierzig Jahre lang als Selbstbedienungsladen der afrikanischen und französischen Elite im frankophonen Afrika. Mit der Abwertung des Franc CFA am 11.1.1994 brach der Mythos der Stabilität dieser von Frankreich garantierten Währung zusammen, und mit ihm auch das Weltbild der alten Garde frankophoner Politiker und Wirtschaftler. Letztere waren maßgeblich verantwortlich für die Krise der CFA-Zone, die - neben externen Ursachen - wesentlich auf interne sozioökonomische Faktoren zurückzuführen ist. Die Entscheidung über die Abwertung bedeutet einen Sieg der Technokraten über die alte Garde. Dieser Sieg ist aber ein Pyrrhussieg. Er bringt zwar eine Versachlichung der wirtschaftspolitischen Diskussionen und Entscheidungen mit sich; er zerstörte aber traditionelle gesellschaftliche Bande, ohne neue aufzubauen, und bringt die Gefahr gesellschaftlicher und politischer Desintegration mit sich. Auch nach Ansicht unabhängiger Ökonomen wurde mit der Entscheidung über die weiter aufrecht erhaltene feste Bindung des FCFA an den FF eine Chance zur eigenständigen Entwicklung Afrikas vertan.
    Description: Author's Version
    Description: "The crisis of the French African Community": The CFA franc zone was for forty years as a self-service shop of the African and French elite in French-speaking Africa. The depreciation of the franc CFA on 11. January 1994 broke the myth of the stability of this currency guaranteed by France, and with it also the world picture of the old guard of francophone politicians and businessmen, the so-called ‘Messieurs Afrique”. The latter were mainly responsible for the crisis in the CFA franc zone, which - in addition to external causes - is essentially due to internal socioeconomic factors. The decision about the devaluation means a victory for technocrats over the old guard. But this victory is a Pyrrhic victory. It does, however, imply a neglect of economic discussions and decisions; but it destroyed traditional social ties without building new ones, and brought with it the danger of social and political disintegration. Even in the opinion of independent economists, the decision to maintain F CFA's continued commitment to the FF signifies a lost opportunity to develop Africa autonomously.
    Description: RÉSUMÉ "La crise de la Communauté française africaine": La zone CFA a été pendant quarante ans un self-service de l'élite africaine et française en Afrique francophone. La dépréciation du franc CFA le 11 janvier 1994 a brisé le mythe de la stabilité de cette monnaie garantie par la France, et avec elle aussi le portrait mondial de la vieille garde des hommes politiques et hommes d'affaires francophones, les "Messieurs Afrique". Ces derniers sont principalement responsables de la crise dans la zone CFA qui, outre des causes externes, est essentiellement due à des facteurs socio-économiques internes. La décision sur la dévaluation signifie une victoire pour les technocrates sur la vieille garde. Mais cette victoire est une victoire à la Pyrrhus. Cependant, cela implique une négligence des discussions et des décisions économiques ; mais elle détruisait les liens sociaux traditionnels sans en construire de nouveaux et entraînait le danger d'une désintégration sociale et politique. Même selon les économistes indépendants, la décision de maintenir l'engagement continu de F CFA envers le FF signifie une opportunité perdue de développer l'Afrique de manière autonome.
    Keywords: E52 ; O55 ; F54 ; ddc:330 ; F CFA ; CFA-Zone ; monetary policy ; optimal currency area ; West Africa ; post-colonialism
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 66
    Publication Date: 2013-05-22
    Description: Der vorliegende Beitrag untersucht die 1990 im Kontext des Vereinigungsprozesses getroffenen Entscheidungen über die künftige institutionelle Struktur Ostdeutschlands. Ausgangspunkt sind zwei politikwissenschaftliche Befunde, die zunächst nicht leicht vereinbar scheinen: Einerseits lief die Vereinigungspolitik nach einer gängigen Sichtweise unter Ausnahmebedingungen mit außergewöhnlicher Entscheidungssouveränität des westdeutschen Zentralstaats ab, andererseits aber spiegelten die getroffenen Entscheidungen nicht etwa materielle Veränderungsinteressen des Bundes wider, sondern bedeuteten in der Regel den unmodifizierten Transfer westdeutscher Institutionen. Dieses scheinbare Paradox löst sich jedoch im Blick auf die vorgängige Situation in den einzelnen funktionalen Sektoren der alten Bundesrepublik auf. Das Ergebnis der Vereinigungspolitik läßt sich auf drei sektorale Merkmale zurückführen: institutioneller Konsens oder Dissens; Politikverflechtung oder Dominanz eines einzelnen Akteurs; und (gegebenenfalls) Veränderungswünsche des dominanten Akteurs. Am Beispiel dreier Sektoren - Gesundheitswesen, Forschungssystem und Telekommunikation - wird gezeigt, wie unterschiedliche Kombinationen dieser drei Merkmale das Resultat des Vereinigungsprozesses hervorbrachten: den Institutionentransfer nach Ostdeutschland.
    Description: This paper analyzes the 1990 decisions on the institutional structures in East Germany after the unification. It starts from two findings of political science which - at a first glance - seem to be incompatible: On the one hand, unification politics took place in an exceptional situation which, according to a widely held view, gave central government an extraordinary souvereignty in decisions. On the other hand, the decisions actually made did not reflect the interests of central government in changing the status quo, but led almost entirely to the unmodified transfer of West German institutions. This apparently paradoxical result can be explained by the pre-unification situation in West German policy sectors. Three sectoral dimensions explain the results of unification politics: consent vs. dissent among the actors in institutional issues; Politikverflechtung vs. the dominance of a single actor; and (eventually) an interest of the dominating actor in changing the status quo. Taking three policy sectors - health care, research and telecommunications - as examples, the paper demonstrates how different combinations of these three dimensions resulted in the transfer of West German institutions to East Germany.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 67
    facet.materialart.
    Unknown
    Münster: Inst. für Wirtschaftsinformatik
    Publication Date: 2013-05-22
    Description: Im Mittelpunkt von Computer Assisted Learning (CAL) steht der Arbeitsplatz eines Studierenden. Durch gezielte DV-Unterstützung soll der Studierende von Routinetätigkeiten entlastet und dazu ermuntert werden, sich vertieft auf theoretisches Neuland zu begeben. Das Spektrum der CAL-Varianten reicht dabei von einfachen Multiple-Choice-Programmen bis zu Multi-User-Produkten wie Planspielen. Realisierte Anwendungsgebiete aus dem wirtschaftswissenschaftlichen Bereich sind beispielsweise Teile der Produktions- und Kostentheorie, Preistheorie und Investitionstheorie (CAL SIMLAG, CAL PREIDI, CAL VOFI). Die technisch und inhaltlich anspruchsvollste Form von CAL für einzelne Nutzer ist die Durchführung von Berechnungsexperimenten. Während die Multiple-Choice-Programme eine totale Führung des Studenten und die erweiterten CAL-Formen mit Demonstrationsfällen und Fallstudien zumindest eine partielle Führung des Studenten durch den Lehrstoff implizieren, wird bei Berechnungsexperimenten der Freiraum durch Stellen von Fragen und selbständiger Wahl des Lösungsweges vergrößert. Die Techniken zur Realisierung sind vielfältig. Ein in der Literatur dokumentiertes BWL-Modell gilt als Ausgangspunkt. Die freie Parameterwahl ist implementiert. Als Experimentierrahmen werden das CAL-Modell und Werkzeuge des Personal Computing zur Verfügung gestellt. Multimediale Techniken zur Ein- und Ausgabe optimieren den Benutzerkomfort. Methodische Hilfsmittel wie die hierarchische What-If-Analyse erleichtern die Interpretationsvorgänge und fördern grundlegende Denkprinzipien der Betriebswirtschaftslehre.
    Keywords: ddc:650
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 68
    facet.materialart.
    Unknown
    Baden-Baden: Nomos | ZBW – Leibniz Information Centre for Economics Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-10
    Keywords: ddc:330 ; Frühindikator ; Welt
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
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  • 69
    facet.materialart.
    Unknown
    Baden-Baden: Nomos | ZBW – Leibniz Information Centre for Economics Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-10
    Keywords: ddc:330 ; Regionalpolitik ; EU-Staaten
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
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  • 70