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  • Inorganic Chemistry  (259)
  • 1950-1954  (259)
  • 1951  (259)
  • 1
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Zur analytischen Bestimmung der Elemente Niob und Tantal wurde ein neues Verfahren auf folgender Grundlage entwickelt: Die Pentoxyde Nb2O5 und Ta2O5 werden im Einschlußrohr mit Tetrachlorkohlenstoff in die Chloride NbCl5 und TaCl5 verwandelt. Diese werden im Vakuum sublimiert und anschließend gewogen. Nach Umwandlung der Chloride in die Oxyde wägt man wieder und berechnet die vorliegenden Niob- und Tantalmengen nach den Regeln der indirekten Analyse. Auch größere Zinn- und Titangehalte stören nicht. Das Analysenverfahren ist mit einfachen Mitteln durchführbar.
    Additional Material: 1 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 2
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 264 (1951), S. 54-56 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
    Location Call Number Expected Availability
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  • 3
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 264 (1951), S. 17-33 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Molybdänblau liegt weder eine einzige Verbindung noch eine einheitliche Reduktionsstufe zugrunde. Es hängt vom Ausgangsmaterial, dem angewandten Reduktionsmittel und der Dauer der Einwirkung des Reduktionsmittels ab, welche Verbindung gebildet wird.Die einfachen Molybdänblauarten werden in Blauoxyde und Blauoxydhydrate eingeteilt; letztere scheiden sich in kristallisierte und röntgenamorphe Verbindungen. Zu den Blauoxyden gehören Mo8O23 und Mo9O26; blaue MoO3-Sublimate werden mit untersucht.Bei den kristallisierten Blauverbindungen werden Mo4O10(OH)2, Mo2O4(OH)2 und Mo8O15(OH)16 durch Analyse, Röntgenaufnahme und isobaren Abbau charakterisiert; die Formel eines weiteren Hydroxyds der Zusammensetzung MoO2,60. xH2O kann noch nicht festgelegt werden. Mo4O10(OH)2 und Mo2O4(OH)2 stehen mit dem Ausgangsmaterial MoO3 in enger Verbindung: sie werden als genotypische Verbindungen bezeichnet, die sich vom MoO3 ableiten. Die Reduktionsstufe MoO2,50 ist die höchste Stufe bei den kristallisierten Blauverbindungen, weitere Reduktion führt zu anders gefärbten Produkten. Die beim Nachweis des Molybdäns vor dem Lötrohr entstandenen samtblauen Produkte sind wahrscheinlich zu den kristallisierten Blauhydroxyden zu zählen.Von röntgenamorphen Verbindungen werden MoO2,75. xH2O und MoO2,80. xH2O dargestellt. Trotz der kontinuierlichen Wasserabgabe beim isobaren Abbau ist das Wasser konstitutiv gebunden. Alle durch Fällung aus Lösung gewonnenen Präparate sind röntgenamorph und lösen sich mehr oder weniger gut in Wasser bzw. gehen kolloidal in Lösung. Sie sind im Gegensatz zu den kristallisierten Blauverbindungen (mit Ausnahme von MoO2,60. xH2O) gegenüber wässerigen Alkalien und Ammoniak nicht beständig.Die Frage der Wertigkeit des Molybdäns in den Molybdänblauarten wird diskutiert und die vier- und sechs-wertige Stufe angenommen. Die Möglichkeit der Existenz weiterer Molybdänblauverbindungen wird erwähnt.
    Additional Material: 4 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Aus Niob-Tantalsäure-Niederschlägen läßt sich das Niob mit salzsaurer Oxalsäure lösung bevorzugt herauslösen. Zwischen Bodenkörper und Lösung bestehen reversible Gleichgewichte. Die Ergebnisse sprechen für die Existenz zweier verschiedener Niob-Tantalsäure-Mischphasen.Die präparative Darstellung von Tantal-freiem Niobpentoxyd wird beschrieben. Das Verhalten der Begleitelemente Titan, Zinn und Wolfram bei der „Oxalsäuretrennung“ wird untersucht.
    Additional Material: 1 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 264 (1951), S. 230-248 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Nachdem die Darstellung von Fluorsiloxanen durch partielle Hydrolyse von Siliciumtetrafluorid mißlang, konnte sie durch doppelte Umsetzung von Siliciumtetrafluorid mit Metalloxyden und Salzen von Sauerstoffsäuren im Temperaturbereich von 400 - 900° erreicht werden. Die Darstellung eines Polymerengemisches in größeren Mengen gelang durch den über 90proz. Umsatz von Siliciumtetrafluorid mit Glaswolle oder wasserfreiem Natriumsilicat in einer Kreislaufapparatur. Isoliert wurden F Si - O - SiF3, F3Si - O - SiF2 - O - SiF3 neben einem viskosen Polymerengemisch der ungefähren Zusammensetzung (OSiF2)n und weiteren undefinierten, hochpolymeren, festen Produkten. Die ersten Glieder der Reihe erwiesen sich als überempfindlich gegenüber Wasser, bzw. Fluorwasserstoff, die sofort zu Dismutationen in SiF4 + SiO2 Anlaß gaben. Diese Empfindlichkeit wird näher diskutiert.
    Additional Material: 1 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 8
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Wirkt feuchte Luft bei Raumtemperatur auf FeOCl ein und überschreitet dabei der Wasserdampfdruck eine gewisse, charakteristische Größe, so wird FeOCl hydrolytisch abgebaut. Dabei entsteht eine neue Phase, die 0,33 g-At Cl auf 1 g-At Fe enthält. Diese Phase ist kristallin, doppelbrechend und besitzt ein eigenes Röntgendiagramm.
    Additional Material: 3 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 9
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Natriumsulfit wird beim Erhitzen in Luftatmosphäre teilweise zu Natriumsulfat oxydiert. Bei 675° C disproportioniert die Hauptmenge des nicht oxydierten Sulfits spontan in Natriumsulfat und Natriumsulfid gemäß: 4 Na2SO3→3 Na2SO4 + Na2S + 35,64 kcal1) mit starker positiver Wärmetönung, wobei die Reaktionsmasse zu sintern und bei etwa 700° C zu schmelzen beginnt. Bei weiterer Temperatursteigerung auf 1000° C wird das durch die Disproportionierung entstandene Natriumsulfid durch den Luftsauerstoff ebenfalls zu Natriumsulfat oxydiert. Nur zu einem geringen Bruchteil findet bei dieser Temperatursteigerung in der Schmelze eine Umkehr der Zerfallsreaktion statt. Das hierbei entstehende Natriumsulfit dissoziiert in Natriumoxyd und Schwefeldioxyd. Neben diesen gleichzeitig sich bildenden geringen Mengen an Natriumoxyd ist daher Natriumsulfat nach dem Erstarren nahezu das ausschließliche Reaktionsprodukt bei diesen Versuchen.Im Kohlenmonoxydstrom findet bereits unterhalb 675° C eine chemische Reaktion des CO-Gases mit dem Natriumsulfit statt. Besonders auffällig wird diese Reaktion in Gegenwart geeigneter Katalysatoren, unter deren Einfluß der Zerfall des Kohlenmonoxyds in Kohlenstoff und Kohlendioxyd stattfindet: 2CO ° C+CO2 und Umsetzung dieser Zerfallsprodukte mit dem Natriumsulfit erfolgt. Vorwiegend entstehen Natriumcarbonat und Natriumsulfid; in untergeordnetem Maße Natriumsulfat, Natriumpolysulfid und Schwefel als feste Reaktionsprodukte. In den Abgasen konnte außer Kohlenmonoxyd und Kohlendioxyd noch Kohlenoxysulfid nachgewiesen werden.Die Versuche im Kohlendioxydstrom zeigen, daß die Umsetzung des Kohlendioxyds mit dem Natriumsulfit für die Natriumsulfat-Bildung verantwortlich ist. Darüber hinaus bestätigen diese Versuche nochmals die im Kohlenmonoxydstrom gewonnenen Erkenntnisse.
    Additional Material: 1 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 10
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 264 (1951), S. 298-310 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Wenn man durch Umsetzung von Nitrosylsalzen mit Jodiden Nitrosyl- und Jod-Ionen zusammentreffen läßt, erhält man auch bei tiefen Temperaturen nicht nach NO+ + J- → NOJ Nitrosyljodid, sondern allein Stickoxyd und Jod. Diese Reaktion läßt sich als qualitative und quantitative Nachweisreaktion für Nitrosylsalze (welche Nitrosyl-Ionen bereits vorgebildet enthalten) und für Verbindungen, welche Stickoxyd leicht in Form des Nitrosyl-Ions abspalten können, verwerten. Als Reaktionsmedium eignet sich dabei besonders flüssiges Schwefeldioxyd, als Reagens kommen Kalium- und Tetramethylammoniumjodid in Betracht.In flüssigem Schwefeldioxyd geben die Nitrosylverbindungen NO[SbCl6], NO[BF4], NO[SO4H], (NO)2[S2O7], NOCL, NOBr, NO · OCO · CH3, NO · SCN, [Cr(NH3)2(NCS)3NCS · NO] und NO · OC2H5 eine positive „Jodidreaktion“, wobei für die Umsetzungen im allgemeinen das Schema NOX + J- → NO + 1/2J2 + X- gilt. Die Reaktion mit NO · OC2H5 verläuft unter Beteiligung des Lösungsmittels nach NO · OR + SO2 + J- → NO + 1/2J2 + SO2OR-.
    Additional Material: 1 Ill.
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  • 11
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 265 (1951), S. 1-20 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 12
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 265 (1951), S. 185-185 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 13
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 265 (1951), S. 209-219 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Die Kalium-Wolframbronzen wurden durch Erhitzen von K2WO4, WO3 und W als Reduktionsmittel auf 850° im Vakuum dargestellt. Größere, rötlich violette, metallisch glänzende Kriställchen konnten bei 900° erhalten werden. Die Formel der Bronze mit möglichst niedrigem WO3-Gehalt ergab sich zu KWVO3(WVIO3)0,86 oder K0,54WO3. Die Bronze ist tetragonal; die Dimensionen der Elementarzelle sind: a = 12,3073 Å, c = 3,843 Å, c/a = 0,275.Diese Bronze vermag unter Bildung einer homogenen festen Lösung noch etwa 13 Gew.-% WO3 bei 845° aufzunehmen (anionischer Substitutionsmischkristall). Die Formel des gesättigten Mischkristalls ist KWVO3(WVIO3)1,165 oder K0,462WO3.Die Kaliumwolframbronze löst keine Natriumbronze bei 800°. Na-Bronze mit 11,1 Gew.-% WO3 nimmt jedoch bei 870° bis zu 15% Kalium-Wolframbronze unter Schrumpfung des kubischen Gitters und unter Farbvertiefung auf. Die Löslichkeit steigt mit der Temperatur. Es ergibt sich ein gleichzeitig kationischer und anionischer Substitutionsmischkristall mit Leerstellen (L.-St.)-(Na+, K+, L.-St.). (WVO3-, WVIO3) - und regelloser Verteilung der Bestandteile.Alle beschriebenen Bronzen waren spröde, aber chemisch sehr widerstandsfähig.Die spezifische elektrische Leitfähigkeit der Kalium-Wolframbronze mit niedrigstem WO3-Gehalt ergab sich zu 78,7 Ω-1. cm-1 bei Zimmertemperatur. Mischkristallbildung erniedrigt die Leitfähigkeit, ähnlich wie das bei reinen Metallsystemen der Fall ist.
    Additional Material: 1 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 14
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 265 (1951), S. 220-228 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Es existieren zwei Natriumargentite: 3Na2O · Ag2O und 2Na2O · Ag2O. Ersteres ist bei 300° bei Anwesenheit von Sauerstoff instabil; es wird Natriumoxyd als Peroxyd abgespalten und die Verbindung geht in die zweitgenannte, stabile über. Chemisch verhalten sich beide Argentite so wie ihre oxydischen Bestandteile.Für die Gewinnung Für die Gewinnung des Natriumargentits war reines Natriumoxyd notwendig. Seine Herstellung auf einem besonderen Wege wird beschrieben.
    Additional Material: 5 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 15
    Electronic Resource
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    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 265 (1951), S. 284-287 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: In Tiefen zwischen 600 und 700 m unter Tage sind als Ausblühungen des Kieserits nicht das Heptahydrat sondern niedrigere Hydrate des MgSO4 festgestellt worden. Sie stellen empfindliche Kriterien für „Mikroklima“ und stoffeigene, wesentlich kristallchemische Faktoren dar.
    Additional Material: 1 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 16
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 265 (1951), S. 273-283 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Es wird über Arbeiten berichtet, welche die Darstellung und Untersuchung einiger Schwefel-Sauerstoff-Fluorverbindungen, zum Teil mit gleichzeitigem Gehalt an anderen Halogenen betreffen. Verfahren zur Herstellung der niedrig siedenden Verbindungen Sulfurylbromofluorid SO2BrF, Thionylchlorofluorid SOCIF und Thionyltetrafluorid SOF4 sowie physikalische und chemische Eigenschaften dieser Verbindungen werden mitgeteilt.
    Additional Material: 4 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 17
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 265 (1951), S. 186-200 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Auf Grund moderner physikalischer Arbeiten wird auf die außerordentliche Empfindlichkeit physikalischer Eigenschaften durch Verunreinigung des Si hingewiesen und die Messung des spez. Widerstandes als Maß für die Reinheit von Si gewählt und eine Methode angegeben, denselben auch bei Pulvern zu messen (§ 1 - 2). Es werden die bekannten Reduktionsmethoden zur Gewinnung von Si verbessert und die elektrischen und optischen Eigenschaften der erzielten Produkte untersucht. Auskristallisation aus Al, Ag, Zn (§ 3 - 6). Reduktion von SiCl4 mit Zn-Dampf (§ 7 - 10). Elektrolyse von K2SiF6 (§ 11 - 12). Schmelzversuche im Vakuum in Al2O3 führten zur Reduktion desselben, die thermodynamisch begründet wird (§ 4 - 5). Schmelzversuche durch Strahlung der heißen Ofenwand ergaben Verunreinigungen mit Restgasen (§ 6). Auch das in Quarzglas geschmolzene Si der amerikanischen Physiker muß O enthalten haben (§ 13). Ein neuer Nachweis von festem SiO durch sein Absorptionsspektrum im Ultrarot wird besprochen (§ 3 und 13). Es gelang, in Pulverform zu einem Si mit dem spez. Widerstand ρ20 = 104 Ωcm zu kommen gegenüber dem idealreinen mit 106 Ωcm.
    Additional Material: 7 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 18
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Aus wäßrigen Zinksalzlösungen fällt bis zu einem PH ≤ 7 die Verbindung Zn3(PO4)2 · 4 H2O, die der rhombischen Form des Minerals Hopeit entspricht. Aus ihr bildet sich zwischen 50 und 100° das Dihydrat, oberhalb 150° das Anhydrid. Bei PH 〉 7 entstehen Mischungen von Zn3(PO4)2 · 4 H2O NaZnPO4 · H2O und wasserhaltigem ZnO. Die Synthese des Tarbutits, Zn2OHPO4 gelingt durch Behandeln von Gemischen aus Zn3(PO4)2 und ZnO in Gegenwart von Wasser bei 190° und 12 Atü im Autoklaven. Das Zn2OHPO4 verliert erst oberhalb 450° das Konstitutionswasser und ist daher als basisches Salz aufzufassen.
    Additional Material: 4 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 19
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Das bisher unbekannte Niobtetrachlorid kann durch geeignete Reduktion des Niobpentachlorids oder durch Chlorierung des Niobdioxyds dargestellt werden. Einige Eigenschaften des Niobtetrachlorids werden beschrieben. Der Zerfall des Tetrachlorids nach der Gleichung wird untersucht.
    Additional Material: 4 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 20
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 265 (1951), S. 244-254 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Im Anschluß an weiter zurückliegende Untersuchungen von uns und an neuere Publikationen von P. Souchay über die Bildung von Isopolywolframsäuren beim schrittweise erfolgenden Ansäuern der wäßrigen Lösungen von einfachen Wolframaten - z. B. Na2WO4 · aq - mittels starken Mineralsäuren wurde zunächst die Entstehung der hexameren „Parawolframsäuren“ und „Parawolframate“ ereut experimentell bearbeitet. Lösungen von Alkaliwolframaten wurden in Abhängigkeit von der [H+] und dem Alter mittels konduktometrischer und potentiometrischer Messungen untersucht, ferner ist jeweils das Absorptionsvermögen gegenüber Licht festgestellt worden. Die von P. Souchay angenommene Existenz zweier Parawolframate - A und B - konnte durch Messung der Lichtabsorption bewiesen werden. Das Verhalten der [H+] und der Leitfähigkeit in Abhängigkeit vom Alter der angesäuerten Alkaliwolframatlösungen beim Übergang von „Parawolframat A„ in das sogenannte „ψ-Metawolframat“ zwingen aber zu der Annahme eines Zwischenproduktes, welches als „Metawolframat A“ bezeichnet wird. Seine Existenz wird im optischen Bild direkt sichtbar. Es ist instabil und allem Anschein nach ein stärker saures Salz der gleichen Hexawolframsäure, von der sich das Parawolframat A ableitet. Erst aus ihm bildet sich, vielleicht durch Wasserabspaltung, das ψ-Metawolframat. welches in verdünnteren Lösungen ebenfalls ein Hexawolframat ist.
    Additional Material: 7 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 21
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 265 (1951), S. 324-331 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Die Induktionsperiode bei der Einwirkung von Natriumjodat auf arsenige Säure hängt ab von der Konzentration der Reaktionsteilnehmer, und zwar derart, daß die Induktionsperiode mit sinkender Konzentration anwächst, während sie mit steigender Konzentration verkürzt wird. Die Abhängigkeit der Induktionsperiode von der Verdünnung der Reaktionsteilnehmer kann durch folgende Gleichungen ausgedrückt werden: Steigerung der Temperatur bewirkt eine Abnahme der Induktionsperiode.Zusätze von Alkoholen, Säuren, einigen Salzen und Kolloiden verändern die Dauer der Induktionsperiode.
    Additional Material: 1 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Location Call Number Expected Availability
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  • 22
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
    Location Call Number Expected Availability
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  • 23
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: An Hand veröffentlichter Meßergebnisse über die Struktur der Salpetersäure in wäßrigen Lösungen wird die Wahrscheinlichkeit der Bildung einer H-Brücke mit dem H-Atom des HNO3-Moleküls zwischen HNO3- und H2O besprochen. Eine solche H-Brücke ist eine Voraussetzung für die Dissoziation des HNO3-Moleküls durch Protonübergang. Der Dissoziationsgrad wird aus diesen Überlegungen ermittelt und mit Meßwerten verglichen.
    Additional Material: 4 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Location Call Number Expected Availability
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  • 24
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Vom Arsenikglas werden mittels monochromatisierter Kupfer-Kα-Strahlung Röntgen-Intensitätskurven aufgenommen, die nach den üblichen Korrekturen mit den auf Grund von Modellvorstellungen berechneten Intensitätskurven verglichen werden. Als Modelle stehen die Nahordnungen in den kristallinen Modifikationen, Arsenolith und Claudetit, zur Verfügung. Der Vergleich mit den berechneten und experimentellen Kurven zeigt, daß, wenn auch die Unterschiede zwischen den beiden Modellen gering sind, eine bessere Übereinstimmung mit dem “Claudetit-Modell” erhalten werden kann. Die FOURIER-Analyse der experimentellen Kurve bestätigt das Ergebnis.
    Additional Material: 12 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Location Call Number Expected Availability
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  • 25
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 266 (1951), S. 325-330 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Es wurde Lithiumimid durch thermische Zersetzung des Amides hergestellt. Seine Dichte ist 1,48. Li2N kristallisiert dem CaF2 antiisomorph, ist also dem Li2O isomorph; es hat die Gitterkonstante 5,047 Å. Der univalente Radius des NH2--IOs ist 2,00 Å.Durch tensimetrische Untersuchung wird festgestellt, daß Lithiumamid kein Ammoniakat bildet. Das Amid gibt zunächst einphasig Ammoniak ab, es schließt sich ein Zweiphasengebiet an, bestehend aus einem ammoniakarmen Amid-Mischkristall und dem Lithiumimid.
    Additional Material: 2 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Location Call Number Expected Availability
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  • 26
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 266 (1951), S. 331-344 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: 1. Wasserfreies, flüssiges Arsentrichlorid löst eine Anzahl von Stoffen, deren Lösungen elektrolytisch dissoziiert sind. Es stellt also ein nicht-wäßriges, ionisierendes Lösungsmittel dar, dessen Eigenleitfähigkeit auf Eigendissoziation gemäß beruht.2. Alkalichloride sind nur schwer löslich, doch gelingt es beim Kaliumchlorid in geringen Mengen aus der Lösung KAsCl4 zu isolieren. Reichlich löslich ist das Tetramethylammoniumchlorid, aus dem Tetramethylammoniumtetrachloroarsenit entsteht. Seine Auflösungen in Arsentrichlorid leiten den elektrischen Strom recht gut und verhalten sich entsprechend ihrer Dissoziation als basenanaloge Stoffe: 3. Durch Umsetzung von Antimonopentachlorid und Arsentrichlorid entsteht die sehr unbeständige Verbindung AsSbCl8. Diese ist in Lösung von Arsentrichlorid in AsCl2+ und SbCl6- Ionen dissoziiert. Außer dem Antimonpentachlorid zeigen auch Zintetrachlorid, Titantetrachlorid und Vanadintetrachlorid in Arsentrichlorid sauren Charakter und sind als “Ansolvosäuren” in diesem Lösungsmittel aufzufassen.4. Neutralisationsanaloge Umsetzungen zwischen sauren und basischen Lösungsbestandteilen führen zu komplexen Salzen, z. B. Tetramethylammoniumhexachloroantimonat unter Rückbildung von 2 Lösungsmittelmolekeln. 5. Komplexe Chloride können auch durch neutralisationsanaloge Umsetzungen von basenanalogen Tetramethylamoniumtetrachloroarsenit mit Ansolvosäuren entstehen, wie z. B. Zinntetrachlorid. Diese neutralisationsanaloge Umsetzung erfolgt in 2 Stufen, in deren erster Pentachlorostannat [(CH3)4N] SnCl5 und in deren zweiter erst Hexachlorostannat [(CH3)4N]2SnCl6 entsteht.6. Die Isolierung der bisher unbekannten Pentachlorokomplexe des vierwertigen Titans, Zinns und Vanadins wird beschrieben und ihre Bildung auch an Hand von Leitfähigkeitstritrationen nachgewiesen. Hexachlorovanadite (IV) konnten nicht erhalten werden.7. Die Erscheinung der Solvolyse wird beim Pentachlorostannat vermutet.
    Additional Material: 5 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 27
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Durch Entwässern von Mischkristallen NaH2(P, As)O4; Na2H(P, As)O4 und K2H(P, As)O4 entstehen Diarsenatophosphate Na2H2(P, As)2O7, · Na4(PAs)2O7 bzw. K4(P, As)2O7. Wird in NaH2(P, As)O4-Mischkristallen der molekulare Anteil an Arsen doppelt so groß oder höher als der an Phosphor, so lassen sich auch Triarsenatophosphate herstellen. Aus der Analyse der Hydrolysenprodukte dieser Verbindungen ergibt sich, daß die Bildung und thermische Beständigkeit der (P-O-As)-Bindung bei Ausschluß von hydrolysierendem Wasser der (P-O-P)-Bindung gegenüber energetisch bevorzugt ist, woraus sich die früher festgestellte regelmäßige Verteilung der As-Atome in der (XO4)-Tetraederkette der Metaarsenatophosphate erklärt.
    Additional Material: 6 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 28
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 266 (1951), S. 118-129 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Es wurde die Lösungsgeschwindigkeit v von Kupfer in Salpetersäure verschiedener Konzentrationen im Temperaturbereich -10° bis +30° gemessen. Die Meßwerte lassen sich durch die Gleichung darstellen. Darin bedeutet c(1-α) die Konzentration der undissozierten HNO3-Molekeln. Die Lösung des Kupfers geht über CuO nach der Formel HNO3 → O + HNO2. Bestimmend für die Lösungsgeschwindigkeit ist die Adsorption der HNO3-Molekeln.
    Additional Material: 10 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 29
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 266 (1951), S. 313-324 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Auf Grund von Drehkristall-, Goniometer- und Pulveraufnahmen wurde die Kristall-struktur von Lithiumamid bestimmt. LiNH2 kristallisiert tetragonal, mit den Gitter-konstanten a = 5,016 Å, c = 10,22 Å, c/a = 2,038. Im Elementarkörper sind 8 LiNH2, die Röntgendichte ist 1,186, die pyknometrische Dichte ist 1,183. Die Raumgruppe ist S42; die NH2--Ionen befinden sich in 8g) mit x = y = 2z = 0,232, die Li+-Ionen in 4e) mit z = 1/4 und in 4f) mit z = 0. Die NH2--Ionen sind annähernd kubisch dicht angeordnet, die Li+-Ionen besetzen die Hälfte der Tetraederlücken jeder Schicht. Die Struktur zeigt eine geringe Schichtenbildung. Der univalente Rádius des NH2--Ions wird zu 1,67 Å bestimmt.Eine höher symmetrische Hochtemperaturmodifikation existiert nicht.
    Additional Material: 5 Ill.
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  • 30
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 266 (1951), S. 30-33 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Na2NO2 zeigt einen schwachen, nahezu temperaturunabhängigen Paramagnetismus. Dieser wird auf eine teilweise Aufspaltung von N2O44- in NO22--Ionen im Gitter zurückgeführt.
    Additional Material: 1 Ill.
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  • 31
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Die Lichtabsorption von 9 Halogeno-pentammin-komplexen des Co+++ und Cr+++ wird im Gebiet von 15000 bis 45000 cm-1 gemessen und diskutiert.Alle Spektren enthalten die den Luteosalzen analogen zwei niederen Banden (log ε ∼ 2) in ähnlicher Höhe und ähnlichem gegenseitigen Abstand, und zwar bei Co und Cr im gleichen Spektralgebiet. Mit steigender Polarisierbarkeit des Halogens wandern sie weiter nach Rot. Gleichzeitig spaltet die (sichtbare) Bande I auf der kurzwelligen Seite ein (niedrigeres) Nebenmaximum I b ab, das stets im Gebiet der Bande I des zugehörigen Luteosalzes verbleibt. Diese Bandenverschiebung und Aufspaltung wird als Auswirkung des negativen Feldes der (relikt) im Komplex noch vorhandenen Halogenionen auf Terme des Zentralions gedeutet. Sie ist bei den Halogeno-komplexen deutlicher als bei den Fettsäure-komplexen, weil bei letzteren die Mesomerie des Carboxylions die Ladung zerstreut.Die hohen Banden III (log ε ∼ 3-4), die die niedrigen in manchen Fällen weitgehend überlagern, erweisen sich auf Grund ihrer Beziehungen zu den Banden der freien (hydratisierten) Halogenionen, ihrer verschiedenen spektralen Lage in Co- und Cr-Komplexen und der damit symbat gehenden Lichtempfindlichkeit der Salze als Elektronenübertragungsbanden, die für die Photolyse der Komplexe verantwortlich sind. Sie sind bei Co, entsprechend der festeren Bindung der Liganden, viel langwelliger.Die früher von uns aufgefundenen Assoziationsbanden der Luteohalogenide sind ebenfalls Elektronenübertragungsbanden. Entsprechend dem größeren Abstand Me-Hlg in diesen Assoziaten der Komplexe (der lockereren Bindung) liegen sie viel weiter im U. V. und bei Co und Cr einander nähere als in den Halogeno-komplexen.Die hohen Banden IV (log ε ∼ 3-4) sind der Bildung von angeregten Halogenatomen oder Me++-ionen beim photochemischen Primärprozeß zuzuschreiben.Die “starken” Acido-komplexe weisen spektroskopisch und chemisch gegenüber den “schwachen” keine prinzipiellen, sondern nur graduelle Unterschiede auf. In beiden Fällen muß die Existenz von (relikten) Ligandenionen angenommen werden, zu deren elektrostatischer Anziehung noch größere oder kleinere Anteile von Elektronen “paar” bindung (bzw. Ionendeformation) hinzukommen.
    Additional Material: 5 Ill.
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  • 32
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 33
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Es werden von verschiedenwertigen Kationen zahlreiche Mischoxyde hergestellt, deren Bruttoformel der von Spinellen entspricht. Eine Anzahl dieser Mischoxyde hat kubische oder schwach deformierte Spinellstruktur. In Analogie zu den bereits bekannten Spinellen LiAI5O8 und LiFe3+5O8 liefert auch Cu1+Fe5O8 einen kubischen Spinell, der mit dem tetragonal deformierten Spinell Cu2+Fe2O4 Mischkristalle gibt. Auch eine Anzahl Spinelle der allgemeinen Formel M1+M3+M4+O4 und M2+M3+aM3+bO4 wurde erhalten. Bei den Fe3+-haltigen Spinellen wurde die Auffassung anderer Forscher, daß das Vorhandensein von Fe3+-Atomen in den Tetraederlücken des Sauerstoffgerüsts Voraussetzung für das Auftreten von Ferromagnetismus sei, durch neue Beispiele bestätigt. Die Nichteisenatome der Fe-Spinelle haben jedoch, sofern diese Atome selbst ein magnetisches Gesamtmoment haben, auf die magnetischen Eigenschaften ebenfalls einen gewissen Einfluß.
    Additional Material: 1 Tab.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 34
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Die Reaktion von Kaliumnitrat und Schwefeltrioxyd verläuft bei einer Temperatur von 35° unter Bildung von Kaliumtrisulfat, K2S3O10, und einer Verbindung der Zusammensetzung N2O5 · 4 SO3, die, auf 60° erwärmt, 1 Mol SO3 abgibt und in N2O5 · 3 SO3 übergeht. Aus dem Reaktionsprodukt läßt sich eine Verbindung der Zusammensetzung N2O4 · 3 SO3 in Form harter, farbloser, nadeliger Kristalle gewinnen. Aus dem unter analogen Bedingungen erhaltenen Reaktionsprodukt aus Natriumnitrit und Schwefeltrioxyd wird in gleicher Weise eine Verbindung der Zusammensetzung N2O3 · 3 SO3 ebenfalls in Form harter, farbloser, nadeliger Kristalle dargestellt. Es wird vorgeschlagen, die Verbindungen der Stickstoffoxyde mit Schwefeltrioxyd auf Grund ihres salzartigen Charakters als Tetra- bzw. Trisulfat der Ionen [NO2]+und [NO]+ aufzufassen und zu formulieren.
    Additional Material: 2 Tab.
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  • 35
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 264 (1951), S. 151-168 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Jodmonochlorid verhält sich als ionisierendes, nichtwässeriges Lösungsmittel. Seine Eigenleitfähigkeit beruht auf Eigendissoziation: 2 JCl ⇄ J+ + JCl-2. Die Chloride des Kaliums, Ammoniums, Rubidiums und Caesiums sind leicht löslich und bilden die in Lösung stark dissoziierten Di-Chlorjodide, die in geschmolzenem Jodmonochlorid basenanaloge Stoffe darstellen. Titantetrachlorid, Zinntetrachlorid, Vanadintetrachlorid. Antimonpentachlorid und Niobpentachlorid sind Säureanaloge. Die Verbindung JPCl6 verhält sich als Ampholyt und bildet mit KJCl2 das nur in Lösung be ständige Kaliumhexachlorophosphat KPCl6 und reagiert andererseits mit dem stärker säureanalogen Antimonpentachlorid, wobei die Verbindung PCl5SbCl5 entsteht, die wahrscheinlich als [PCl4] [SbCl6] zu formulieren ist. Auf die präparativen Möglichkeiten der beschriebenen Reaktionen wird hingewiesen.
    Additional Material: 10 Ill.
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  • 36
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 264 (1951), S. 204-208 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Die Bildungswärme des Bromdioxyds BrO2 wurde kalorimetrisch durch Messung der bei der Zersetzung nach BrO2 = ½ Br2 + O2 freiwerdenden Wärme gemessen und zu -12,5 ± 0,7 kcal bestimmt.
    Additional Material: 1 Ill.
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  • 37
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 264 (1951), S. 202-203 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: In der vorliegenden Arbeit wird die Frage besprochen, ob Beryllium außer der Koordinationszahl 4 auch die Koordinationszahl 6 haben kann.
    Additional Material: 3 Tab.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 38
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 264 (1951), S. 209-216 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Mn(OH)2 zeigt gegenüber starken Laugen amphoteres Verhalten; seine Löslichkeit in siedender 20-50proz. Natronlauge wird bestimmt, die Einwirkung solcher Laugen auf Elektrolytmangan untersucht und die Darstellung von kristallinem Mn(OH)2 beschrieben. Aus den Lösungen von Mn(OH)2 in 50proz. Natronlauge werden die Hydroxometallate Na2[Mn(OH)4], Ba2 (bzw. Sr2) [Mn(OH)6] isoliert; damit wird gleichzeitig der Lösungszustand von Mn(OH)2 in starken Laugen geklärt. Unter bestimmten Bedingungen erhält man gut definierte man gut definierte Mischkristalle von Na2[Mn(OH)4] und NaOH. H2O.
    Additional Material: 4 Tab.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 39
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 40
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 264 (1951), S. 225-225 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 41
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Die Darstellung des Amids der Imidodisulfinsäure, HN(SOHN2)2, aus den Reaktionsprodukten der Umsetzung von SO2 mit überschüssigem NH3 sowie denen der Reaktion von SOCl2 mit NH3 wird beschrieben. Die Substanz ist sehr beständig und auch in wässeriger Lösung haltbar; es läßt sich aus ihr ein Trisilbersalz, AgN(SONH · Ag)2. 3 H2O abscheiden.
    Additional Material: 1 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 42
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 264 (1951), S. 184-187 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Durch Erhitzen von Cr2S3 mit HgS, FeS und CoS bei 900° C wurden Chromthiospinelle der Zusammensetzung HgCr2S4, FeCr2S4 und CoCr2S4 hergestellt. Von diesen Verbindungen hat HgCr2S4 die Normalstruktur, bei den anderen Verbindungen konnte wegen des ähnlichen Streuvermögens der Metalle eine Zuordnung zu einer der beiden Spinellstrukturen nicht getroffen werden. Die Chromthiospinelle schließen sich in ihren Strukturen den Indiumthiospinellen an.
    Additional Material: 1 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 43
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 264 (1951), S. 181-183 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Die Bildungswärme des Ni3N wurde durch thermische Zersetzung in einer Mikrokalorimeterbombe zu -0,2 ± 0,1 kcal bestimmt.
    Additional Material: 1 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 44
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 264 (1951), S. 174-180 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Ein Rheniumnitrid geringer Stabilität mit einem maximalen Stickstoffgehalt ReN0,43 bildet sich beim Überleiten von Ammoniak über NH4ReO4 und ReCl3 bei Temperaturen zwischen 300 und 350° C. Die Verbindung hat ein kubisch-flächenzentriertes Gitter aus Rheniumatomen, a = 3,92 Å, in dessen Oktaederlücken der Stickstoff eingelagert ist. Das Rheniumnitrid gehört demnach, auch nach seinem sonstigen Verhalten, zu den Nitriden mit Einlagerungsstruktur. Die Löslichkeit des Stickstoffs in dem hexagonalen Rheniumgitter dürfte nur gering sein. Durch direkte Synthese aus den Elementen ließ sich eine Rheniumnitridphase nicht erhalten.
    Additional Material: 2 Tab.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 45
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 264 (1951), S. 285-297 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Die Impfwirkung von normalem Aluminiumhydroxyd auf die Aluminatlaugen des Bayer-Verfahrens wurde durch Versuche ermittelt. Es wird festgestellt, daß der wesentliche Bestandteil in jedem Falle kristallisierter Hydrargillit ist. Die Wirksamkeit des Hydrargillits als Impfstoff wird auf das Vorhandensein von aktiven Stellen an der Kristalloberfläche zurückgeführt.
    Additional Material: 1 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 46
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 47
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 264 (1951), S. 311-320 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Versucht man durch Umsetzung von Aziden mit Nitrosylsalzen nach NO+ + N-3 → NO → N3 Nitrosylazid darzustellen, so erhält man unmittelbar dessen Zerfallsprodukte Stickstoff und Distickstoffmonoxyd. Ebenso wie die Umsetzung mit Jodiden ergibt auch diese Reaktion eine interessante Bestimmungsmethode für die NO-Gruppe in Nitrosylverbindungen, welche diese in Form des Nitrosyl-Ions, NO+, enthalten oder als solches ablösen können.Die „Azidreaktion“ wurde mit Lösungen bzw. Suspensionen in verflüssigtem Schwefeldioxyd ausgeführt, wobei die folgenden Gruppen von Nitrosylverbindungen untersucht wurden: 1. Nitrosylsalze: NO[BF4], NO[SbCl6], (NO)2[SnCl6], NO[ClO4], NO[SO4H], (NO)2[S2O7]. 2. Nichtelektrolyte: NOCl, NOBr, NO · OCOCH3, NO · OC2H5, NO · SCN, [Cr(NH3)2(NCS)3NCS · NO]. 3. Nitrosylmetallkomplexe: Cu(NO Cl2, Mn(NO)Cl3, Fe(NO)2J, CO(NO)2J, Fe(NO)2SC2H5, [Fe4(NO)7S3]K, [Fe(NO)(CN)5]Na2, Co(NO)(CO)3.Als Reagens kam im allgemeinen Tetramethylammoniumazid in Frage.Der Azidtest verlief in flüssigem Schwefeldioxyd bei allen Stoffen der Gruppe 1 und 2 positiv, bei NO · OC2H5 unter Beteiligung des Lösungsmittels SO2. Von den angeführten Nitrosylmetallkomplexen gab die Azidreaktion allein Cu(NO)Cl2. In sämtlichen Fällen wurden die Reaktionsprodukte N2 und N2O quantitativ bestimmt und die gebildeten Tetramethylammoniumsalze identifiziert.Es wurde auch versucht die Nitrosylreaktion zur Erfassung der Azidogruppe heranzuziehen. Durch Umsetzung von Natrium-„azidodithioformiat“, (N3CS2)Na, mit NOCl konnte gezeigt werden, daß dasselbe wahrscheinlich keine Azidogruppe enthält, sondern ein Thiotriazolderivat darstellt.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 48
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 265 (1951), S. 41-48 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Durch Bestimmung der Scheindichte, Dichte und der Benzolisothermen während des Weges Hydroxyd → γAl2O3 → αAl2O3 wurde ein Einblick in den Aufbau und die Sekundärstruktur von Aluminiumoxyden und ihre Abhängigkeit von Ausgangsmaterialien und Erhitzung erhalten.Während Bayerit aus kompakten Kriställchen besteht, ist Böhmit ein poröser Körper ohne Makroporen. Die Oxyde aus Böhmit sind infolge eines anderen porösen Aufbaus zugänglicher für Fremdstoffe und außerdem thermisch stabiler als jene von Bayerit.
    Additional Material: 1 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 49
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 265 (1951), S. 21-40 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Für zwei definierte Präparatreihen (Böhmitreihe und Bayeritreihe) werden die bei streng monochromatischer Strahlung gewonnenen Kleinwinkeldiagramme und die Linienbreiten der Debye-Scherrer-Aufnahmen (Weitwinkeldiagramme) ausgewertet. Dies führt zu folgenden Aussagen über die Sekundärstruktur der Präparate: aAus aktiviertem Reinstaluminium dargestellter Böhmit besteht aus fadenförmigen Bauelementen einer mittleren Primärteilchengröße von∼90 Å, die zu schwammigen Agglomeraten verflochten sind. Der mittlere Schwerpunktsabstand der Teilchen beträgt 160 Å. - Bei der Entwässerung zwischen 400 und 1000° bildet sich das korpuskulare Netzwerk des γ-Al2O3. Die mittlere Primärteilchengröße dieser Bauelemente wächst mit steigender Entwässerungstemperatur, während ihr mittlerer Schwerpunktsabstand bis zu Entwässerungstemperaturen von 800° C abnimmt. Bei der beginnenden Rekristallisation von γ-Al2O3 zwischen 800 und 1000° wird er wieder größer.bAus aktiviertem Reinstaluminium dargestellter Bayerit erscheint unter dem Übermikroskop als kristallines Pulver mit einer mittleren Sekundärteilchengröße von einigen 1000 Å, während die aus der Linienbreite bestimmte Primärteilchengröße um eine Größenordnung tiefer liegt.- Durch Entwässerung zwischen 400 und 1000° entsteht γ-Al2O3. Die Primärteilchengröße wächst mit steigenden Entwässerungstemperaturen. Dabei bleibt die äußere Gestalt erhalten, doch sind die Kristalle nach allen Richtungen hin von zahlreichen Poren durchzogen. - Die Präparate der Bayeritreihe erzeugen nur Kleinstwinkelstreuung. Qualitativ läßt sich aussagen, daß diese Präparate aus dichtgepackten Paketen bestechen, die über 1000 Å groß sind.γ-Al2O3 ist aus flüssigkeitsähnlich zueinander angeordneten Einkristallen (evtl. Oktaedern) aufgebaut, die miteinander verwachsen sind. Dabei können sekundäre Ordnungsbereiche bestehen, die durch eine ideale Anordnung und Verwachsung der Einkristalle gekennzeichnet sind. Hier würden Transversalnetzebenen gleichzeitig mehreren Bauelementen des Sekundärgitters angehören.Die benutzte Kleinwinkelkamera wird näher beschrieben.
    Additional Material: 8 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Location Call Number Expected Availability
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  • 50
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 265 (1951), S. 67-72 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: 1. Variierte Mischungen von Thorium- und Lanthannitratlösungen bekannten Gehaltes wurden mit siedendem Ammoniak gefällt und die erhaltenen Niederschläge bei 1300° C zu den Oxyden verglüht.2. Das im Fluorittyp kristallisierende Thoriumdioxyd vermag unter Erhaltung seiner Symmetrie bis zu 52 Mol-% Lanthantrioxyd unter Mischkristallbildung aufzunehmen. Die nach der asymmetrischen Methode von Straumanis bestimmte Gitterkonstante wächst dabei von aw = 5,592 ± 0,0001 Å für das reine ThO2 bis zu einem Wert von 5,645 ± 0,005 Å für den an Lanthanoxyd reichsten Mischkristall.3. Für die zwei Baumöglichkeiten der Mischkristalle wurden die Dichten unter Gitterkonstanten berechnet. Die Mischkristalle besitzen vollkommene Kationteilgitter mit Leerstellen im Anionenteilgitter.4. Der Vergleich von geschätzten mit den für beide Baumöglichkeiten berechneten Intensitäten bestätigt diesen Bautyp der Mischkristalle.
    Additional Material: 3 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 51
    Electronic Resource
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    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 265 (1951), S. 99-104 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Die teilweise Reduktion von CeO2 bei 250°-350° C in stehendem und strömendem Wasserstoff wurde untersucht. Es tritt unter Farbänderung eine Reduktion bis zu rund 12% ein. Mit steigender Temperatur nimmt der Reduktionsgrad unter Auftreten verschiedener Farbstufen zu, bei 1250° C entsteht, wie bereits bekannt, Ce2O3. Da die zu 12% reduzierten Produkte und auch das in der Literatur als Ce4O7 angesprochene dunkelblaue Oxyd röntgenographisch nur die Linien des CeO2-Gitters zeigen, wird angenommen, daß es sich bei diesen Produkten um CeO2 mit Sauerstofflücken handelt.
    Additional Material: 2 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 52
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 265 (1951), S. 128-138 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: UF6 bildet bei Zimmertemperatur oder etwa 100° C mit einer Anzahl anderer Fluoride, insbesondere mit AgF und den Alkalifluoriden (außer LiF) komplexe Salze, Fluorouranate(VI). Es wird über die Versuche zur Darstellung solcher Salze (auch mit Fluoriden mehrwertiger Metalle) berichtet.In den Fällen, wo das Ende der Reaktion abgewartet wurde und HF streng ausgeschlossen war bzw. nicht reaktionshemmend wirkt, wurden Doppelsalze definierter Zusammensetzung erhalten: 3AgF · UF6, 3NaF · UF6 (zitronengelb), 3KF · 2UF6(goldgelb), 2RbF · UF6(?) (zitronengelb). Alle Fluoro-uranate werden durch H2O sofort hydrolysiert. Bis etwa 100° C besitzen sie keinen merklichen Zersetzungsdruck. Bei noch höheren Temperaturen geben das Na- und K-Salz, deren thermisches Verhalten etwas näher studiert wurde, neben UF6 auch F2 ab;die Untersuchung der bei etwa 400° C entstehenden farblosen Salze läßt den Schluß zu, daß diese Salze neben NaF bzw. KF Fluoro-uranat(V) enthalten.Weitere Angaben betreffen die Verwendbarkeit einiger HF- oder H2O-bindender Stoffe (NaF, KF, RbF, BiF3, P2O5, Mg(ClO4)2) als Stabilisatoren für in Glasgeräten aufbewahrte UF6-Präparate.
    Additional Material: 1 Ill.
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  • 53
    Electronic Resource
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    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 265 (1951), S. 169-179 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Die Reaktion des Schwefelmonoxyds mit wässerigem Alkali wird erneut untersucht. Es wird festgestellt, daß die beiden Reaktionen: durch das Reaktionsmedium nicht erkennbar, jedoch durch die Apparatekonstanten anscheinend stark in ihrem Verhältnis zueinander beeinflußt werden. Man muß daher annehmen, daß Rk. 2. die des dimeren SO darstellt, das sich als Anhydrid der Thioschwefelsäure verhält. Die Befunde werden mit den von M. Goehring bei der Verseifung des Diäthylsulfoxylats erhaltenen verglichen.Die Reaktion von H2S mit SO2 in Anisol und in Abwesenheit von Lösungsmitteln wird untersucht. Der sich bei SO2-Überschuß abscheidende Schwefel erweist sich in Wirklichkeit als nichtdaltonides Polyschwefeloxyd, aus dem durch Erwärmen im Vakuum SO freigemacht werden kann. Die Reaktion verläuft also nicht nach Das Oxydationsvermögen des SO gegenüber HJ wird untersucht und in wässerigem Medium entsprechend gefunden. Dieser Befund bestätigt die physikalischen Befunde, daß die Eigenschaften des Schwefelmonoxyds nur durch die Formel SO beschrieben werden können. In wasserfreier Ameisensäure wird aus HJ mehr Jod in Freiheit gesetzt. Die Reduktion des SO führt bis zum H2S.
    Additional Material: 1 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 54
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Additional Material: 1 Tab.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 55
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Es wurde die Lösungsgeschwindigkeit von Kupfer in Salpetersäure verschiedener Konzentrationen unter Stickstoff gemessen. Die Meßwerte geben den Zusammenhang v = 147 c(1  -  α) mg/cm2 h, wobei c(1  -  α) die Konzentration der undissozierten HNO3-Molekeln in Mol/Liter bezeichnet. Die Meßwerte bestätigen die aus Ramanspektren ermittelten Dissoziationsgrade.
    Additional Material: 4 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 56
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 266 (1951), S. 281-288 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: GeO wird durch Sublimation im Vakuum aus GeO2 + Ge hergestellt. Die Bildungswärme von festem GeO wird durch Umsatz mit einer flußsauren Lösung von AgClO4 zu 77,2 kcal bestimmt (§ 3). Die Sublimationsdrucke von GeO werden zwischen 900 und 1000° K mit einer statischen Methode gemessen und die Verdampfungswärme zu 63,0 kcal bestimmt (§ 4). Festes GeO zerfällt von 600° C an. Die GeO-Drucke über Ge + GeO2 werden bestimmt und die Zerfallswärme von GeO zu 54,8 kcal bei 1050° gemessen mit einer dynamischen Methode (§ 5). Aus den gewonnenen Zahlen werden in § 6 die thermodynamisch und kalorimetrisch gewonnenen Wärmetönungen verglichen und die Normal-Entropien von GeO und GeO2 berechnet.
    Additional Material: 4 Ill.
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  • 57
    Electronic Resource
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    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 266 (1951), S. 293-301 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Claudetiteinkristalle werden bei Temperaturen oberhalb des Umwandlungspunktes Arsenolith-Claudetit aus Arsenolith gezüchtet. Die Identität mit dem natürlichen Claudetit wird sichergestellt. Bei den Züchtungsversuchen wird noch eine weitere bisher unbekannte kristalline Modifikation erhalten, deren Existenz durch Röntgenaufnahmen gesichert werden kan. Drehkristall-, Schwenk- und Weissenberg-Aufnahmen um verschiedene Achsen ergeben die monokline Raumgruppe C2h5-P21/ mit den Daten: a1 = 5,25 Å; a2 = 12,90 Å; a3 = 4,53 Å; α2 = 93°53′; Z = 4 Formeleinheiten As2O3; σr = 4,23 g/cm3. Die Kristalle sind nach (100) verzwillingt. Aus zweidimensionalen PATTERSON- und FOURIER-Projektionen konnten die As-Lagen und eine O-Lage sicher festgestellt werden. Zur Bestimmung der restlichen zwei O-Lagen, deren Projektionen in die der Arsen-Atome fallen, werden stereohemische Gesichtspunkte herangezogen. Es ergibt sich ein S-förmig gewundenes Schichtgitter mit Hauptvalenzbindungen innerhalb der Schicht und Nebenvalenzbindungen zwischen den Schichten.
    Additional Material: 8 Ill.
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  • 58
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Die von Rienäcker, Brauer and Mitarbeitern veröffentlichten Versuchsergebnisse werden an Hand der Fehlordnungstheorie gedeutet. Sowohl die Beobachtungen von Rienäcker an CeO2 + ThO2 wie die von Brauer an CeO2 + Pr2O3 stehen im Einklang mit den Vorhersagen, die sich aus der Fehlordnungstheorie ergeben. Die Lokalelement-Deutung von Brauer ist nicht überzeugend.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 59
    Electronic Resource
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    Weinheim : Wiley-Blackwell
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 60
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Es wird die Reduktionserleichterung durch Legierungsbildung bei verschiedenen Metallverbindungen untersucht. Zu diesem Zweck wird die Gleichgewichtsverschiebung, die gegebene Grundsysteme nach der SCHENCKschen Regel erfahren, quantitativ mit Hilfe des Massenwirkungsgesetzes unter Benutzung von Metallaktivitäten behandelt. Die behandelten Grundsysteme sind: Durch Vergleich mit vorliegenden Messungen der Metallaktivität wird gezeigt, daß die Methode der Messung von Gleichgewichtsverschiebungen (heterogene Gleichgewichte) zur Aktivitätsbestimmung gut brauchbar ist. Neue Werte von Metallaktivitäten werden mitgeteilt für: Ag—Pt, Cu—PT, Cu—Pd, Pd—Au, Pd—Ag, Pd—Pt, Mn—Cu. Es wird eine Gleichung angegeben, welche die beobachteten Gleichgewichtsverschiebungen und damit die Reduktionserleichterung beschreibt. Diese Gleichung enthält neben der Aktivität der unedleren Metallkomponente u. a. einen Exponenten n. Dieser nimmt in den behandelten Fällen Werte von 0,67—6 an und spielt für die Reduktionserleichterung eine wichtige Rolle. Wegen des überwiegenden Einflusses dieses Exponenten ist es vielfach möglich, zur näherungsweisen Berechnung der Reduktionserleichterung an Stelle der Aktivitäten den Molenbruch zu verwenden.Es wird u. a. eine eingehendere Darstellung der Verhältnisse im System Cu—Au—O und Mn—Cu—C gegeben; ein metastabiles Grundsystem 2 CuO = 2 Cu + O2 spielt eine besondere Rolle
    Additional Material: 20 Ill.
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  • 61
    Electronic Resource
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    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 266 (1951), S. 91-97 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Durch Fällen von Lösungen, die Quecksilber- und Erdalkalihalogenide enthielten, mit Alkali- oder Erdalkalihydroxyden, konnten folgende Verbindungen dargestellt werden: Sämtliche Salze sind weiß und meist gut kristallisiert. Von Wasser werden sie unter Abscheidung von rotem HgO schnell zersetzt, wobei die Empfindlichkeit gegen Wasser vom Calcium zum Barium und vom Chlorid zum Bromid abnimmt.
    Additional Material: 5 Tab.
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  • 62
    Electronic Resource
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    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 266 (1951), S. 73-82 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Eine Reihe von Fluoro-pentammin-salzen des Kobalts wird über das Zwischenprodukt [Co(NH3)5H2O]F3 nach der Substitutionsmethode dargestellt.Die rote Farbe de festen Salze und ihrer Lösungen gleicht jener der Acido-pentammin-salze, deren negativer Ligand über Sauerstoff an das Zentralion gebunden ist (Analogie von-F und-O-).Die quantitative Auswertung der Lichtabsorption des Jodids im nahen U. V. zeigt, daß die Salze schwache Elektrolyte sind (in der zweiten Dissoziationsstufe), wenn sie auch stärker dissoziieren als Luteo-kobalt-jodid (Wirkung der zwei- bzw. dreifachen Ladung des Komplexkations).Dre Vergleich der Löslichkeitsverhältnisse der Fluoro-pentammin-halogenide mit jenen der anderen Halogeno-pentammin-halogenide, das Auftreten von Kristallwasser in manchen festen Salzen und die Existenz von flußsauren Salzen weisen darauf hin, daß das in die “starken” Kobalt(III)-komplexe als Ligand eingebaute Flur zum mindesten einen Teil seiner Ioneneigenschaften beibehält. Das steht in Übereinstimmung mit der in unseren früheren Abhandlungen vertretenen Auffassung.Der Fluoro-pentammin-komplex aquotisiert bei gewöhnlicher Temperatur in neutraler Lösung sehr langsam, beträchtlich schneller in sauer Lösung (Abfangen der F-Ionen zu undissoziierter HF).Die Salze und ihre Lösungen sind wegen der kurzwelligen Lage ihrer Elektronen-übertragungs-bande (der hohen Bande III) kaum empfindlich gegen gewöhnliches Licht.
    Additional Material: 1 Ill.
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  • 63
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 266 (1951), S. 130-139 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Lösungsversuche mit Kupfer in Salpetersäure wurden unter den folgenden Versuchsbedingungen ausgeführt: 1Lotrecht hängende Probe. Keine Rührung.2Auf dem Boden des Versuchsgefäßes flach liegende Probe. Keine Rührung.3Lotrecht hängende Probe. Kräftige Rührung.Die Versuchsergebnisse werden durch die Oxydation des Kupfers durch undissoziierte HNO3-Molekeln und durch Reaktionsprodukte von HNO2 und dissoziierten HNO3-Molekeln erklärt.
    Additional Material: 4 Ill.
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  • 64
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 65
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Niobpentachlorid ist wesentlich leichter reduzierbar als Tantalpentachlorid. Auf der Reduktion der wasserfreien Chloride läßt sich eine präparative Niob-Tantal-Trennung gründen. Verschiedene Arbeitsweisen mit Aluminium und mit Wasserstoff als Reduktionsmittel werden beschrieben. Diese Verfahren gestatten die Trennung von Niob-Tantal-Gemischen beliebiger Zusammensetzung und die Gewinnung von Niob-und Tantalpräparaten mit einer Reinheit von mehr als 99%.
    Additional Material: 4 Tab.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 66
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Die Bedeutung der Insektizide verlangt eine genaue Kontrolle der technisch gewonnenen Substanzen. Da das Gammexan bei seinem Herstellungsprozeß im Gemisch mit mehreren Isomeren anfällt, wird die rein chemische Kontrolle der Zusammensetzung des anfallenden Produktes schwierig. Ramanspektroskopisch lassen sich gute Analysenwerte erhalten, wenn die Substanzen gut gereinigt sind und besondere Filter zur Unterdrückung des kontinuierlichen Untergrundes in den Spektren angewendet werden. Im folgenden werden zwei Reinigungsverfahren für technische Hexachlorcyclohexane, sowie Zusatzfilter auf Kupfertetramminsulfatbasis beschrieben, die das ausgestrahlte Kontinuum der Quecksilberlampe weitgehend absorbieren und so gut auswertbare Spektren zur quantitativen Bestimmung des γ-Isomeren liefern.
    Additional Material: 7 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 67
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: De Ableitung der bekannten Diffusionsgesetze für gelöste Stoffe geschah unter der Voraussetzung, daß die Diffusion in ideal verdünnter Lösung vor sich ginge. Der Diffusionskoeffizient D muß dann für jeden Stoff eine Konstante und unabhängig von der Konzentration sein. Das Diffusionsvermögen der in Wasser gelösten Elektrolyte ist jedoch tatsächlich konzentrationsabhängig, es durchläuft ein Minimum und steigt dann mit wachsender Konzentration wieder an. Das. Diffusionsvermögen organischer Stoffe dagegen fällt mit zunehmender Konzentration.Die spezifischen Diffusionskonstanten der Ionen in Lösungen mit überschüssigem, indifferentem Fremdelektrolyten sind praktisch unabhängig von der Konzentration, und zwar im Bereiche von Lösungen, welche 0,001 bis 0,1 n an dem betreffenden IOn sind. Die soi erhaltenen Werte für D10 · z können daher zu Berechnungen u. dgl. ausgewertet werden. Die Art und die Konzentration des zugesetzten Fremdelektrolyten kann einen Einfluß auf das Diffusionsvermögen mancher Ionen ausüben.
    Additional Material: 13 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 68
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 266 (1951), S. 83-90 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Durch systematische präparative Untersuchungen konnten teils bei 0° teils bei 120° im Einschlußrohr die basischen Salze nachgewiesen werden. Sie dürften die einzigen stabilen basischen Sulfate und Selenate des Nickels sein. Bei der höheren Temperatur wurden die Verbindungen in gut kristallisierter Form erhalten. Durch potentiometrische Titration wurde die Existenz von NiSO4 · 3 Ni (OH)2 und NiSeO4 · 3 Ni(OH)2 bestätigt.
    Additional Material: 1 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 69
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Das Prinzip der “Phosphorsalzperle”, das hohe Auflösungsvermögen von Alkaliphosphaten für Metalloxyde, wird für die Elektrolyse der Oxyde von Vanadin, Niob und Tantal nutzbar gemacht.Divanadinpentoxyd: In sauren Schmelzen (Na2O:P2O5 〈 1) erfolgt eine Reduktion der Schmelze zum III-wertigen Vanadin. PH3-Entwicklung und depolarisierende Wirkung des noch anwesenden V2O5 verhindern das Erreichen des Entladungspotentials.-In schwach alkalischen Schmelzen (Na2O:P2O5 〉 1) wird kathodisch das Vanadinmonophosphid abgeschieden. Die Vermutung, daß unterschiedliches chemisches Verhalten von VP-Abscheidungen durch deren Teilchengröße bedingt sei, wird durch Debyeogramme der Abscheidungen bestätigt, aus denen hervorgeht, daß Korngröße und Stromdichte symbat gehen. -Aus kochsalzhaltigen alkalischen Schmelzen wird Vanadinsesquioxyd in großer Reinheit abgeschieden. -In stark alkalischen Schmelzen wird VO gebildet. Es kristallisiert im Steinsalztyp; seine Gitterkonstante wird zu a = 4,12 Å bestimmt. Das so dargestellte VO ist thermisch instabil und disproportioniert beim Erhitzen im Hochvakuum auf 950° in V2O3 und V, wobei vornehmlich das Korundgitter des V2O3 zu beobachten ist.Niob- und Tantaloxyd: Da Niob und Tantal stärker basisch und schwerer reduzierbar sind, liegen hier die Kathodenpotentiale so hoch, daß kathodisch die Phosphide ggf. zusammen mit Nickel zur Entladung kommen. In allen Schmelzen werden NbP und TaP gebildet.
    Additional Material: 5 Tab.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 70
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: In der I. Mitteilung wurden die Gleichgewichte zwischen geschmolzenen Na-Ca-Silicaten und flüssigem Na2SO4 experimentell ermittelt. In vorliegender Arbeit wird gezeigt, daß die experimentell gefundenen Austauschreaktionen zwischen der Silicatschmelze und der Sulfatgalle sich auf wenige Grundreaktionen zurückführen lassen. Die gefundenen Gleichgewichte folgen praktisch dem idealen Massenwirkungsgesetze bzw. dem Nernst-schen Verteilungssatz. Die bei konstanter Temperatur bei Gleichgewicht vorhandene Zusammensetzung der Silicatschmelze und der dazugehörigen Sulfatgalle können aus dem gegebenen molaren Gehalt der Silicatschmelze an einer Komponente mit wenigen Konstanten quantitativ berechnet werden.
    Additional Material: 4 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 71
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Man chloriert titan-, zinn- und tantalhaltiges Rohnioboxyd mit Tetrachlorkohlenstoff (oder Thionylchlorid) und erhält so die Chloride TiCl4, SnCl4, TaCl5 und NbCl5. Die Tetrachloride lassen sich wegen ihrer größeren Flüchtigkeit oder auch auf Grund ihrer Leichtlöslichkeit in Tetrachlorkohlenstoff sehr weitgehend von den Pentachloriden abtrennen. Selbst Gemenge mit z. B. 50% Nb2O5 und 50% TiO2 können so glatt zerlegt werden.Diese Arbeitsweisen wurden vor allem bei der Reindarstellung von Niobpräparaten geprüft. Sie sind aber auch auf Tantalpräparate übertragbar, wie einige Versuche gezeigt haben.
    Additional Material: 4 Tab.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 72
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Nach erfolglosen Versuchen mit Platin-, Zink-, Eisen- und Magnesiumelektroden wird festgestellt, daß sich bei Verwendung von Gold als Elektrodenmaterial reproduzierbare Potentiale einstellen, die logarithmisch von der Konzentration der Bromionen in den Quecksilber(II)-bromidschmelzen, deren geringe Eigendissoziation nach Schema HgBr2 (HgBr)+ + Br- erfolgt, abhängen. Die schon konduktometrisch und präparativ festgestellten neutralisationenanalogen Umsetzungen zwischen säurenanalogen Quecksilber(II)-salzen und basenanalogen Bromiden lassen sich in einigen Fällen auch potentiometrisch mit Goldelektroden gut verfolgen, wenn man sich einer Versuchsanordnung mit gebremster Hilfselektrode mit praktisch verhinderter Diffusion bedient5).Mit Hilfe von Potentialmessungen in Quecksilber(II)-bromidschmelzen, in denen geringe Mengen von NaBr gelöst sind, läßt sich der Wert des Ionenproduktes des geschmolzenen HgBr2 bei 250° C zu etwa 2 · 10-8 errechnen. - Der Dissoziationsgrad α von (HgBr)ClO4, welches in flüssigem HgBr2 gelöst ist, wird in Abhängigkeit von der Konzentration durch Potentialmessungen bestimmt; er beträgt in 10-2-molaren Lösungen 0,5, in 10-3-molaren 0,6 und in 10-4-molaren Lösungen 0,8.
    Additional Material: 5 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 73
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Die kryoskopische Konstante des Quecksilber(II)-bromids (Schmelzpunkt: 238,5°C) wird neu bestimmt und zwar zu 37,45° pro 1 Mol in 1000 g HgBr2. Es lassen sich daher Molekulargewichtsbestimmungen bequem nach Rast2) vornehmen. Nichtelektrolyte und äußerst schwache Elektrolyte wie organische Stoffe, Quecksilber(II)-oxyd, Quecksilber(II)-sulfid, Quecksilber(I)-bromid und Schwefel (als S8) zeigen den van't Hoffschen Faktor „i“ gleich 1 über einen Konzentrationsbereich von 2 Zehnerpotenzen, sind also molekulardispers gelöst. Die Elektrolyte hingegen zeigen mit wachsender Verdünnung zunehmende Dissoziation - manche eineinwertigen ergeben in 10-2-molarer Lösung i = 2, sind also vollständig dissoziiert - mit steigender Konzentration jedoch liegen sie assoziiert vor. Die Äquivalentleitfähigkeit der Elektrolyte wird aber andererseits mit zunehmender Konzentration größer. Mit steigender Verdünnung sinken die Äquivalent-leitfähigkeiten scheinbar bis auf einen konstanten Wert. Ähnliche Verhältnisse sind von Foote und Martin3) in geschmolzenem Quecksilber(II)-chlorid gefunden worden. Durch Viskositätsmessungen an Lösungen in Quecksilber(II)-bromid in Abhängigkeit von der Konzentration jedoch wird hier diese Anomalie aufgeklärt. Beim Auftragen des Produktes aus der Äquivalentleitfähigkeit und der Viskosität gegen die Konzentration der Lösung sinkt nämlich mit abnehmender Verdünnung zunächst wie in wässerigen Lösungen der Wert des Produktes, steigt dann aber in konzentrierteren Lösungen wieder stark an, und zwar wegen der Bildung von Assoziaten, die offenbar besser dissoziieren als die monomolekularen Teilchen. Diese Verhältnisse sind auch in anderen nichtwässerigen Lösungsmitteln wie Schwefeldioxyd und Ammoniak4) gefunden worden.
    Additional Material: 6 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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