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  • 1920-1924
  • 1922  (17,821)
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  • 1
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    Unknown
    In:  Bijdragen tot de dierkunde vol. 22 no. 1, pp. 259-263
    Publication Date: 2024-01-12
    Description: The freshwater of Australia, New Guinea and some of the neighbouring islands are inhabited by peculiar fishes belonging to the Atherinidae and which are chiefiy distinguished by their compressed elevated form, long second dorsal and anal fins and generally by the presence of strong pungent spines in dorsals, anal and ventrals. The upperjaw is bent and provided with well developed teeth, which more or less extend to its outside. They are generally considered to form a distinct subfamily, the Melanotaeniinae.\nMAX WEBER (3) was the first to point out their importance from a geographical point of view. He considered them as freshwater-fishes, rarely found in brackish water, for which the sea forms an unpassable barrier. At the time WEBER wrote his paper, the Melanotaeniinae were only known from Australia and New Guinea, two landmasses which certainly have been connected together in recent geological times. His prophecy, that they might occur in the islands near New Guinea, which also have been connected with the larger island, has been prooved to be true later (WEBER 4, DE BEAUFORT 1) and has greatly strengthened his opinion on the distribution of these fishes.
    Repository Name: National Museum of Natural History, Netherlands
    Type: info:eu-repo/semantics/article
    Format: application/pdf
    Location Call Number Expected Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    In:  Bijdragen tot de dierkunde vol. 22 no. 1, pp. 265-269
    Publication Date: 2024-01-12
    Description: Der Jubilar, dessen Festschrift diese Zeilen gewidmet sein sollen, hatte vor einer Reihe von Jahren die Liebensw\xc3\xbcrdigkeit mir einen jungen Embryo von Bradypus cuculliger zu \xc3\xbcberlassen, welcher sich seitdem als wertvolles Vergleichsobjekt schon in vieler Hinsicht bew\xc3\xa4hrt hat. Seine Nackensteissl\xc3\xa4nge betrug 17\xc2\xbd mm.; bei einer vorigen Gelegenheit wurde eine Abbildung von dem Embryo, in Seitenansicht, ver\xc3\xb6ffentlicht \xc2\xb9). Kopf, Rumpf und Extremit\xc3\xa4ten wurden gesondert zu Serien verarbeitet; die Fixierung erwies sich als vorz\xc3\xbcglich. Heute m\xc3\xb6chte ich \xc3\xbcber die extraregion\xc3\xa4ren Geschlechtszellen dieses seltenen Tieres einige Beobachtungen mitteilen.\nZur Orientierung \xc3\xbcber den Entwicklungsgrad des Urogenitalsystems im ganzen, sei auf die Abbildungen 1 und 2 verwiesen, wo man die gegenseitigen Lagebeziehungen seiner Bestandteile erkennt. In der ersten Figur ist linkerseits die Lage der Nebenniere, der definitiven Niere, und des Ureters wiedergegeben; rechts die Umgrenzung von Urniere und Geschlechtsdr\xc3\xbcse, sowie der Verlauf des M\xc3\x9cLLER\xe2\x80\x99schen und WOLFF\xe2\x80\x99schen Ganges. Die zweite, wie die erste graphisch reconstruierte, Zeichnung zeigt uns die selben Organe in der Projektion auf einer sagittalen Ebene. Die Urniere ist ein stattliches Organ, welches die dorsal und retroperitoneal gelegene definitive Niere von ventral verdeckt. Sie ist mittels einer Serosaduplicatur an die dorsale Rumpfwand befestigt (Urnierenligament). Die Geschlechtsdr\xc3\xbcse hat sich als Plica genitalis von der Plica mesonephridica teilweise abgel\xc3\xb6st und bleibt mit der Urniere ebenfalls durch eine Serosaduplicatur (mesorchium, mesovarium) verbunden; der obere Abschnitt hat dabei im vergleich zum Unteren gr\xc3\xb6ssere Selbstandigkeit erlangt. Auf den Schnitten, welche das Organ an seinem proximalen Pol treffen, ist keine Verbindung mit der Urniere mehr vorhanden, als stumpfer abgerundeter Fortsatz ragt dieser Pol frei in die Bauchh\xc3\xb6hle nach oben. Beim Verfolgen der Schnitte in distaler Richtung tritt alsbald die Verbindung mit der Urniere auf, zun\xc3\xa4chst als Peritonealduplicatur, sp\xc3\xa4ter als breitere Verbindung. Wir haben jetzt das Bild der in einen medialen und lateralen Anteil zerlegten Urogenitalfalte vor uns, der mediale Streifen stellt die Plica genitalis, der laterale die Plica mesonephridica dar. Allm\xc3\xa4lich verliert sich in weiter nach unten gelegenen Schnitten die Abgrenznng der Plica genitalis, die Falte verstreicht immer mehr, w\xc3\xa4hrend der Urnierenanteil mehr in den Vordergrund tritt. Es ist demnach nicht m\xc3\xb6glich genau den Schnitt zu bestimmen bis zu welchem die Geschlechtsdr\xc3\xbcse sich nach unten erstreckt.
    Repository Name: National Museum of Natural History, Netherlands
    Type: info:eu-repo/semantics/article
    Format: application/pdf
    Location Call Number Expected Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    In:  Bijdragen tot de dierkunde vol. 22 no. 1, pp. 73-87
    Publication Date: 2024-01-12
    Description: Unter den Wirbeltieren umfasst keine andere Gruppe, selbst nicht die der so vielgestaltigen V\xc3\xb6gel, eine solche F\xc3\xbclle verschiedenartiger Formen wie die Knochenfische oder Teleostomen. Wie gross die Gegens\xc3\xa4tze der allgemeinen Gestalt hier sein k\xc3\xb6nnen, wird uns schon klar, wenn wir eine kleine Zahl spezialisierterer Gattungen an unseren Augen vor\xc3\xbcberziehen lassen: Ostracion, Muraena, Orthagoriscus, Nemichthys, Chirolophius, Avocettina, Mene, Saccopharynx, Macrorhamphosus, Idiacanthus, Psettus, Phyllopteryx, Halosaurus, Oneirodes, Bregmaceros, Ogcocephalus, Trachypterus, Rhombus, Opisthoproctus, Macrurus, Histiophorus, Mormyrus, Exocoetus, Diodon, Loricaria, Melanocetus, Syngnathus, Thynnus, Peristedion, Fistularia, Cetomimus und es erscheint auf den ersten Blick fast unm\xc3\xb6glich, dieses Gewirr verschiedenartiger Gestalten nach bestimmten Gesichtspunkten zu gruppieren und eine Gesetzm\xc3\xa4ssigkeit der Formenbildung herauszufinden.\nTrotz dieser grossen Gegens\xc3\xa4tze und trotz des Umstandes, dass diese so \xc3\xbcberaus verschiedenen Typen durch zahlreiche Ueberg\xc3\xa4nge miteinander verbunden erscheinen, die eine Analyse der K\xc3\xb6rperformen der Teleostomen und ihrer Beziehungen zur Lebensweise fast unm\xc3\xb6glich zu machen schienen, ist es im Laufe der Zeit gelungen, in dieses scheinbare Chaos einige Ordnung zu bringen und die gesetzm\xc3\xa4ssigen Beziehungen zwischen K\xc3\xb6rperform und Lebensweise der Knochenfische wenigstens in grossen Z\xc3\xbcgen festzustellen.
    Repository Name: National Museum of Natural History, Netherlands
    Type: info:eu-repo/semantics/article
    Format: application/pdf
    Location Call Number Expected Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    In:  Bijdragen tot de dierkunde vol. 22 no. 1, pp. 95-105
    Publication Date: 2024-01-12
    Description: Das Vorkommen von sieben Kiemenbogen bei Heptanchus, sechs bei Hexanchus, Chlamydoselachus und Pliotrema (REGAN, 1908), und von nur f\xc3\xbcnf bei den \xc3\xbcbrigen Selachii weist auf R\xc3\xbcckbildung der Zahl der Kiemenbogen innerhalb der Selachii hin. Dadurch entsteht die Frage wie diese Verringerung der Zahl der Kiemenbogen vor sich ging. Es wird allgemein angenommen dass diese von hinten her erfolgte 1), dass also die 5 Kiemenbogen der pentanchen Selachii dem 1sten bis 5ten Bogen der Notidani und von Pliotrema entsprechen. F\xc3\xbcr diese Auffassung spricht das Auftreten von Rudimente weiterer, hinter dem letzten gut entwickelten Kiemenbogen liegender Kiementaschen und Skeletbogen, und weiter auch die Tatsache, dass die R\xc3\xbcckbildung von hinten her noch bei h\xc3\xb6heren Formen wie die Selachii verfolgt werden kann \xc2\xb2). So finden wir bekanntlich Reste des Skeletes eines 6ten Kiemenbogens bei den pentanchen Haien (bei Heterodontus nach HAWKES, 1905, und DANIEL, 1915, p. 463; vielleicht einen Rest auch bei vielen anderen Formen, vergl. GIBIAN, 1913, p. 90, und \xc3\xbcber Stegostoma LUTHER, 1909, p. 15), eines 7ten Bogens bei Hexanchus (K. F\xc3\x9cRBRINGER, 1903, p. 415) und bei Chlamydoselachus (K. F\xc3\x9cRBRINGER, 1903, p. 413; HAWKES, 1907, p. 478; GOODEY, 1910, p. 548). Und wenn auch die Angaben \xc3\xbcber weitere Kiementaschen nicht immer best\xc3\xa4tigt wurden (vergl. BEARD, 1886, p. 108\xe2\x80\x94109; C. K. HOFFMANN, 1897, p. 387; VAN BEMMELEN, 1885, p. 186; GREIL, 1905, p. 496), so ist doch im Suprapericardial-K\xc3\xb6rperchen, wie der Entdecker VAN BEMMELEN (1885; 1888; 1889) richtig hervorgehoben hat, ein Organ gegeben, welches aus einem rudiment\xc3\xa4r gewordenen Kiemenspalt, der hinter dem letzten gut ausgebildetem lag, hervorgeht (ultimobranchial K\xc3\xb6rper, GREIL, 1905; postbranchiale K\xc3\xb6rper, MAURER, 1887; vergl. CAMP, 1917).\nSo weisen einige Tatsachen ganz bestimmt darauf hin, dass bei den Stammformen der Elasmobranchii die Zahl der typischen Kiemenspalten mehr wie 5 \xc2\xb3) war, sogar mehr wie 7 oder 8, da Heptanchus embryonal neben den 7 normalen Kiemenspalten noch einen rudiment\xc3\xa4ren und dann noch ein Suprapericardial-K\xc3\xb6rperchen aufweist; also, ohne das Spritzloch, 9 Kiemenspalten (BRAUS, 1906). Eine gr\xc3\xb6ssere Zahl Kiemenspalten weisen bekanntlich unter den Chordata noch Amphioxus (wo allerdings mit einer sekund\xc3\xa4ren Vermehrung gerechnet werden muss) und die Myxinoiden (Bdellostoma) 4) auf.
    Repository Name: National Museum of Natural History, Netherlands
    Type: info:eu-repo/semantics/article
    Format: application/pdf
    Location Call Number Expected Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    In:  Bijdragen tot de dierkunde vol. 22 no. 1, pp. 329-335
    Publication Date: 2024-01-12
    Description: Es gibt wohl kaum ein zweiles Land, wo das Meer einen so grossen Einflus ausge\xc3\xbcbt hat, sowohl auf die Konfiguration des Bodens als auf die Beschaffenheit der Gew\xc3\xa4sser, wie die Niederlande.\nNicht nur ist der weitaus gr\xc3\xb6sste Teil der westlichen Provinzen ein allerdings durch die Kultur stark ver\xc3\xa4nderter und eingedeichter Haffboden, wo die D\xc3\xbcnen noch als Reste der urspr\xc3\xbcnglichen Nehrung den Abschluss gegen das Meer bilden, sondern auch in den diesen Boden durchfliessenden Wasserstrassen macht sich der Einfluss des Meeres noch heutzutage bemerkbar, insofern als ein grosser Teil dieser mehr oder weniger direkt zusammenh\xc3\xa4ngenden Binnengew\xc3\xa4sser einen betr\xc3\xa4chtlichen Salzgehalt aufweist, welcher von einer mittelbaren oder unmittelbaren Vermischung mit Seewasser herr\xc3\xbchrt.
    Repository Name: National Museum of Natural History, Netherlands
    Type: info:eu-repo/semantics/article
    Format: application/pdf
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    In:  Bijdragen tot de dierkunde vol. 22 no. 1, pp. 233-240
    Publication Date: 2024-01-12
    Description: Die Bearbeitung der zoologischen Ausbeute meiner, zusammen mit Dr. J. Roux 1907/08 unternommenen Forschungsreise, nach den Aru- und Kei-Inseln ist jetzt soweit fortgeschritten, dass die Resultate aller zur Beurteilung der Zoogeographie dieser Inseln wichtigen Gruppen vorliegen. Es ist daher jetzt m\xc3\xb6glich, \xc3\xbcber die Zusammensetzung der Faunen dieser beiden \xc3\xb6stlichsten Inselgruppen des Indo-australischen Archipels einen Ueberblick zu gewinnen, und durch Vergleichung Einblick zu erhalten in die Beziehungen dieser Faunen zueinander, zu den benachbarten grossen Landmassen von Neu-Guinea und Australien und zu dem westw\xc3\xa4rts ausgebreiteten inselreichen Archipel. Von der Land- und S\xc3\xbcsswasserfauna k\xc3\xb6nnen diejenigen Abteilungen unber\xc3\xbccksichtigt bleiben, die wegen ihres hohen geologischen Alters und der weiten Verbreitung ihrer Arten zur Beurteilung zoogeographischer Fragen von geringer Bedeutung sind. Es sollen hier also haupts\xc3\xa4chlich die Klassen der Wirbeltiere und die Land- und S\xc3\xbcsswasser-Mollusken besprochen werden. Eine Zusammenfassung aller Ergebnisse der Reise ist als Abschluss der \xe2\x80\x9eWissenschaftlichen Ergebnisse\xe2\x80\x9d in Aussicht genommen \xc2\xb9), Die S\xc3\xa4ugetiere, DE BEAUFORT \xc2\xb2) hat sie bearbeitet, sind wenig auffallend im Landschaftsbild der beiden Inselgruppen; es sind gr\xc3\xb6sstenteils kleine Formen, von denen die meisten eine n\xc3\xa4chtliche Lebensweise f\xc3\xbchren oder im Verborgenen leben, wie viele Nagetiere. Andere Arten sind in verh\xc3\xa4ltnismassig geringer Individuenzahl vorhanden. Am h\xc3\xa4ufigsten sieht man die Phalanger-Arten, die wenn auch am Tage sehr tr\xc3\xa4ge, doch \xc3\xb6fters im Ge\xc3\xa4st der B\xc3\xa4ume zu entdecken sind.
    Repository Name: National Museum of Natural History, Netherlands
    Type: info:eu-repo/semantics/article
    Format: application/pdf
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    In:  Bijdragen tot de dierkunde vol. 22 no. 1, pp. 215-226
    Publication Date: 2024-01-12
    Description: 1. \xe2\x80\x94 Nous en sommes exactement, aujourd\xe2\x80\x99hui, avec l\xe2\x80\x99Irr\xc3\xa9versibilite au m\xc3\xaame point qu\xe2\x80\x99avec la Loi de la R\xc3\xa9capitulation: les uns l\xe2\x80\x99affirment absolument; les autres la nient absolument; d\xe2\x80\x99autres, enfin, l\xe2\x80\x99admettent sous conditions \xc3\xa0 d\xc3\xa9terminer.\nD\xe2\x80\x99aucuns s\xe2\x80\x99en servent sans cesse, mais sans se douter qu\xe2\x80\x99ils l\xe2\x80\x99emploient; certains m\xc3\xaame la contredisent sans la comprendre!
    Repository Name: National Museum of Natural History, Netherlands
    Type: info:eu-repo/semantics/article
    Format: application/pdf
    Location Call Number Expected Availability
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    In:  Sammlungen des Geologischen Reichs-Museums in Leiden. Neue Folge vol. 1 no. 2, pp. 521-535
    Publication Date: 2024-01-12
    Description: Die mehrfach unterbrochene Kette terti\xc3\xa4rer und j\xc3\xbcngerer vulkanischer Gesteine, welche Java der L\xc3\xa4nge nach durchzieht, wird nordw\xc3\xa4rts und s\xc3\xbcdw\xc3\xa4rts sowie in den L\xc3\xbccken von terti\xc3\xa4ren und quart\xc3\xa4ren Ablagerungen eingerahmt \xc2\xb9). Kreideformation und hoch krystalline Schiefer treten ganz vereinzelt und auf wenige Aufschl\xc3\xbcsse beschr\xc3\xa4nkt zutage. \nAn Hand geologischer Beobachtungen und umfangreicher Aufsammlungen organischer Einschl\xc3\xbcsse, welche Junghuhn, Yerbeek und Fennema sowie K. Martin in zum Teil jahrelangen Bem\xc3\xbchungen gemacht haben, hat K. Martin, \xe2\x80\x9eauf den Prozentsatz noch lebender Arten unter den Versteinerungen sowie die verwandtschaftlichen Beziehungen der \xc3\xbcbrigen Wirbellosen, insonderheit der Mollusken\xe2\x80\x9d \xc2\xb2), und auf die stratigraphische Verteilung der Foraminiferen gest\xc3\xbctzt, eine Gliederung des javanischen Terti\xc3\xa4rs \xc2\xb3) gegeben, welche mit H. Douvill\xc3\xa9s Ergebnissen \xc3\xbcber die zeitliche Aufeinanderfolge der ostindischen Nummuliniden in Einklang steht.
    Repository Name: National Museum of Natural History, Netherlands
    Type: info:eu-repo/semantics/article
    Format: application/pdf
    Location Call Number Expected Availability
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  • 9
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    Unknown
    In:  Zoologische Mededelingen vol. 7 no. 8, pp. 113-114
    Publication Date: 2024-01-12
    Description: During the last expedition in New Guinea (1920), Mr. van Heurn, a zealous naturalist, at a height of 2900 m. (Doormanpad) in cavities of Hydnophytum found some specimens of Peripatus, which were conspicuously colored. There are six \xe2\x99\x80 and one \xe2\x99\x82. The living animal has a pale blue colour and on its dorsum is provided with a double row of irregular, quadrangular spots of a violet red coloration. In one specimen also at the base of the legs a row of such spots is visible.\nLike as in Paraperipatus lorentzi 1) there is a ventral median line of longitudinal whitish spots; these spots, situated between each pair of legs, are usually divided into a smaller, roundish anterior one and a posterior one, which is somewhat sagittate. Over the middle of the dorsum there runs a fine, whitish line; the pads of the legs are ochraceous.\nThe primary papillae have their basal part yellowish colored, whereas the tip is darker; only those lying within the circumference of the dorsal spots are yellowish over their whole surface. One specimen, 60 mm. long, found at the height of 1400 m. in rotten wood, during life was very dark violet, except the white spots in the median ventral line; the legs were somewhat paler and the underside of the feet dark ochraceous. The male specimen, measuring 24 mm. in length, is dark brown with a double row of indistinct, red spots in the median dorsal area, whereas laterally near the base of each leg there occur a couple of punctiform white spots; its ventral side has a marbled appearance by the presence of whitish, primary papillae. This \xe2\x99\x82 specimen has 22 pairs of legs; however the last pair is somewhat rudimentary for it lacks the foot and only its basal part is present. In the \xe2\x99\x80 the number of pairs of legs
    Repository Name: National Museum of Natural History, Netherlands
    Type: info:eu-repo/semantics/article
    Format: application/pdf
    Location Call Number Expected Availability
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    In:  Sammlungen des Geologischen Reichs-Museums in Leiden. Neue Folge vol. 1 no. 2, pp. 497-520
    Publication Date: 2024-01-12
    Description: Unter den umfangreichen Sammlungen, die F. Junghuhn auf Java zusammengebracht hatte, befand sich auch eine grosse Anzahl von Echiniden. Sie wurden im Jahre 1854 durch Herklots \xc2\xb9) beschrieben. Dieser Autor war offenbar von der vorgefassten Meinung ausgegangen, dass es sich hier um eine ganz neue und fremdartige Fauna handele, so war von ihm nur eine einzige Form mit einer lebenden Art identifiziert worden. Auf Grund seiner Beschreibung schrieb man dieser Echinodermenfauna von Java lange Zeit hindurch nicht nur ein hohes Alter innerhalb des Terti\xc3\xa4rs sondern \xc3\xbcberhaupt einen besonders altert\xc3\xbcmlichen Charakter zu. 1880 unterzog K. Martin die Echiniden der Junghuhnschen Sammlung einer eingehenden Revision und kam zu wesentlich anderen Ergebnissen als Herklots. Er konnte einen erheblichen Teil der St\xc3\xbccke mit lebenden Arten identifizieren, andere erwiesen sich solchen sehr nahe verwandt. Auch hatte die Bearbeitung der anderen, zum Teil von den gleichen Fundpunkten stammenden Fossilien ergeben, dass sie durchweg aus jungterti\xc3\xa4ren Schichten herr\xc3\xbchrten. 1883 untersuchte Martin eine Reihe von Echinodermenresten aus Tiefbohrungen von Ngembak (Coll. v. Dijk), die ebenfalls nach den mit ihnen zusammengefundenen Versteinerungen dem j\xc3\xbcngeren Terti\xc3\xa4r angeh\xc3\xb6ren. Schliesslich schilderten 1911 v. Staff und Reck einige Seeigel aus plioz\xc3\xa4nen Schichten, die anl\xc3\xa4sslich der Selenka Expedition in der Umgebung von Trinil gesammelt waren. Das war alles, was bis jetzt \xc3\xbcber fossile Echiniden von Java bekannt geworden war. \nInzwischen hatte sich clas in Leiden befindliche, fossile Echinidenmaterial von dieser Insel nicht unwesentlich vermehrt. In der Collection Verbeek fand sich noch eine ganze Reihe von St\xc3\xbccken von verschieden Fundpunkten, die der Bearbeitung harrten. Eine weitere Suite war von Schneider auf Madoera an demselben Fundpunkte, wie das von B\xc3\xb6hm beschriebene Material zusammengebracht worden. Eine Anzahl von St\xc3\xbccken schliesslich hatte Martin bei seinen geologischen Untersuchungen auf Java selbst gesammelt. Sie erwiesen sich besonders wertvoll, da bei ihnen der Fundort und das Alter der Schichten, aus denen sie stammten, genau bekannt waren. Eine neue Bearbeitung des gesamten Materials erschien daher wohl lohnend, und gerne unterzog ich mich der Aufgabe, als Herr Prof. K. Martin mich aufforderte, diese L\xc3\xbccke in der Beschreibung der Fossilien von Java auszuf\xc3\xbcllen. W\xc3\xa4hrend der Bearbeitung erhielt das Leidener Museum zwei Echiniden als Geschenk, die Herr J. Wanner bei seinen Untersuchungen in Rembang gesammelt hatte. Ferner wurde mir noch durch Entgegenkommen des Herrn P. Kruizinga eine Suite Echiniden von Java aus der Sammlung der Technischen Hochschule in Delft zur Bearbeitung \xc3\xbcberlassen.
    Repository Name: National Museum of Natural History, Netherlands
    Type: info:eu-repo/semantics/article
    Format: application/pdf
    Location Call Number Expected Availability
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