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  • ddc:300  (3,065)
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  • 1
    Publication Date: 2019-03-19
    Description: [Einleitung] In vielen deutschen Städten lässt sich eine wachsende Spaltung der Stadtgesellschaft beobachten. In einer groß angelegten Studie haben Helbig und Jähnen (2018) für 74 Städte die räumlich ungleiche Verteilung der Wohnstandorte bestimmter Bevölkerungsgruppen untersucht. Beleuchtet wurden alle drei Dimensionen der residenziellen Segregation: die soziale, die demografische und die ethnische. Zwischen 2005 und 2014 hat die räumliche Ballung von Personen, die Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II beziehen, in über 80 Prozent der betrachteten Städte zugenommen. Doch nicht nur arme Menschen wohnen immer öfter Tür an Tür, sondern auch bestimmte Altersgruppen – vor allem die ab 65-Jährigen konzentrieren sich zunehmend in bestimmten Stadtteilen. Im Gegensatz dazu hat die ethnische Segregation von Ausländern im Zeitverlauf abgenommen. [...]
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 2
    Publication Date: 2019-03-19
    Description: [Einleitung] In den letzten Jahren hat die Diskussion über sozial ungleiche Mittelzuweisung an Schulen Fahrt aufgenommen. Besonders sogenannte „Brennpunktschulen“ werden in diesem Zusammenhang häufig thematisiert. Erstmals ins bundesweite Bewusstsein kam dieser „Schultypus“ mit einem offenen Brief, den Lehrkräfte 2006 an der Berliner Hauptschule der „Rütli-Schule“ verfassten und in dem diese sich über die sozialen Probleme und Sprachbarrieren ihrer Schüler*innen sowie auch die Gewalt ihnen gegenüber beklagten, die ihrer Ansicht nach ein Unterrichten kaum mehr möglich machten. [...]
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 3
    Publication Date: 2019-01-19
    Description: Die seit 2016 geltende Geschlechterquote für Aufsichtsräte zeigt weiter ihre Wirkung: In den 200 umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland ist der Frauenanteil in den Kontrollgremien im vergangenen Jahr um mehr als zwei Prozentpunkte auf knapp 27 Prozent gestiegen, in den 100 größten Unternehmen sogar um mehr als drei Prozentpunkte auf gut 28 Prozent. Es gibt jedoch auch erste Hinweise, dass die Unternehmen nicht mehr tun als nötig: So stagnierte der Frauenanteil in der Gruppe der 30 größten DAX-Unternehmen, in der viele das Minimum von 30 Prozent Frauen bereits erreicht haben, bei einem Drittel. Zudem zeigt sich immer mehr, dass von der Geschlechterquote zumindest kurzfristig nicht die erhoffte Strahlkraft auf die Vorstandsebene ausgeht. Auch wenn in den Top-100-Unternehmen erstmals die Zehn-Prozent-Marke geknackt wurde, vollzieht sich die Entwicklung weiterhin größtenteils auf niedrigem Niveau im Schneckentempo. Noch haben es die Unternehmen in der Hand, Forderungen nach verbindlichen Quoten auch für die Vorstände den Wind aus den Segeln zu nehmen. Dazu müssen sie jedoch möglichst schnell handeln und beispielsweise konsequent alle Hierarchieebenen, gerade auch unterhalb des Vorstands, stärker mit Frauen besetzen, um den Pool potentieller Vorständinnen zu vergrößern.
    Keywords: D22 ; J16 ; J59 ; J78 ; L21 ; L32 ; M14 ; M51 ; ddc:330 ; corporate boards ; board composition ; boards of directors ; boarddiversity ; Europe ; women directors ; gender equality ; gender quota ; Germany ; management ; private companies ; public companies ; supervisory boards ; executiveboards ; CEOs ; women
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
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  • 4
    Publication Date: 2019-01-19
    Description: Der Frauenanteil in den Vorständen der 100 größten Banken in Deutschland stagnierte 2018 bei knapp neun Prozent. In den 60 größten Versicherungen nahm er um gut einen Prozentpunkt auf fast zehn Prozent zu. Während sich damit in den Vorständen die schon in den vergangenen Jahren schwache Dynamik fortgesetzt hat, fällt sie nun auch in den Aufsichtsräten des Finanzsektors verhalten aus. Der Frauenanteil in den Kontrollgremien lag im Jahr 2018 bei jeweils rund 23 Prozent. Schriebe man die jetzige Entwicklung linear fort, würde es wieder länger - nämlich fast bis zu Beginn des nächsten Jahrhunderts - dauern, bis die Spitzengremien paritätisch besetzt wären. Im Vergleich zu Männern haben Frauen im Finanzsektor so geringe Aufstiegschancen in hohe Führungspositionen wie in keiner anderen Branche. Dies dürfte unter anderem an besonders unflexiblen Arbeitsstrukturen für Führungskräfte liegen, die dafür sorgen, dass Frauen auch in der zweiten Führungsebene kaum vertreten sind, obwohl sie die Mehrheit der Beschäftigten stellen.
    Keywords: G2 ; J16 ; J78 ; L32 ; M14 ; M51 ; ddc:330 ; board composition ; board diversity ; boards of directors ; central banks ; corporate boards ; Europe ; finance industry ; financial sector ; female directors ; Gender gap ; gender equality ; gender quota ; Germany ; insurance companies ; management ; public and private banks ; supervisory boards ; women CEOs
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    Stuttgart: Universität Stuttgart, Institut für Sozialwissenschaften, Organisations- und Innovationssoziologie
    Publication Date: 2019-03-23
    Description: Digitalization has long been associated with the promise of a technology-enabled decentralization of social conditions. Although such expectations have regularly fallen short, their underlying generic vision has proven to be astonishingly stable. This paper strives to trace the origin of the notion of decentralizing socio-economic forms of coordination through technological means - from the do-it-yourself scene of the late 1960s, the computer counterculture of the 1970s and the 1980s, and the debates on cyberspace and Web 2.0 in the 1990s and 2000s to present day ideas of decentralized and distributed forms of production and economic systems. An elaboration of the basic patterns of arguments behind technology-based promises of decentralization and their communicative functions then follows.
    Description: Mit der Digitalisierung geht seit jeher das Versprechen einer technikinduzierten Dezentralisierung gesellschaftlicher Verhältnisse einher. Obgleich die daran geknüpften konkreten Erwartungen bislang von den empirischen Entwicklungen regelmäßig enttäuscht worden sind, erweist sich das dahinterliegende allgemeine Zukunftsbild als erstaunlich stabil. Vor diesem Hintergrund verfolgt dieses Papier zum ersten das Ziel, die Entstehungsgeschichte der Vorstellung einer Dezentralisierung sozioökonomischer Koordinationsweisen durch technische Strukturen zu rekonstruieren - von der Do-it-yourself-Szene der späten 1960er-Jahre über die Computer-Gegenkultur der 1970er- und 1980er-Jahre, die Diskussionen um das Web (2.0) in den 1990er- und 2000er-Jahren bis hin zu gegenwärtigen Ideen distribuierter Wirtschaftsweisen. Daran anknüpfend werden zum zweiten die argumentativen Grundmuster und kommunikativen Funktionen technikorientierter Dezentralisierungsthesen herausgearbeitet.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 6
    Publication Date: 2019-05-17
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
    Location Call Number Expected Availability
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  • 7
    Publication Date: 2019-04-01
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
    Location Call Number Expected Availability
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  • 8
    Publication Date: 2019-04-01
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
    Location Call Number Expected Availability
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  • 9
    Publication Date: 2019-03-28
    Description: Der vorliegende Bericht fasst die Inhalte des Projekts "Erfolgsbedingungen für Systemsprünge und Leitbilder einer Ressourcenleichten Gesellschaft" im Überblick zusammen und diskutiert diese. Er stellt damit den ersten Band der Berichte zu diesem Projekt dar. Nach einer Einführung wird die Ressourcenleichte Gesellschaft als ressourcenschonende, weitgehend dematerialisierte Gesellschaft mit hoher Lebensqualität definiert. Es folgt eine Vorstellung der Methodik bei der Leitbildentwicklung und die Skizzierung der Leitbilder selbst. Daraufhin werden die Ergebnisse von Diskussionen zu den Leitbildern mit Expertinnen und Experten in sogenannten Stakeholder-Workshops auf der einen Seite sowie mit Vertreterinnen und Vertretern der verschiedenen sozialen Milieus in Fokusgruppen und einer moderierten Online Community auf der anderen Seite dargestellt.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: report , doc-type:report
    Format: application/pdf
    Location Call Number Expected Availability
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  • 10
    Publication Date: 2019-04-01
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
    Location Call Number Expected Availability
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  • 11
    Publication Date: 2019-02-15
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: bookpart , doc-type:bookpart
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  • 12
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin : Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung
    Publication Date: 2019-01-31
    Description: Die sozial-ökologische Forschung (SÖF) ist seit fast 20 Jahren ein Förderschwerpunkt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Zur Weiterentwicklung dieses Förderschwerpunktes wurde bereits in der Vergangenheit ein Austausch mit relevanten Akteuren organisiert, um gemeinsam die Inhalte und Themenschwerpunkte der SÖF zu diskutieren. Ein neuer Agendaprozess ist 2018 gestartet. In einem ersten Schritt konnten bis Juni 2018 Themenvorschläge, sogenannte Agendapapiere, auf einer Plattform hochgeladen und kommentiert werden. Der vorliegende Beitrag ist im Rahmen dieses Prozesses entstanden. Aus Sicht der Autorinnen und Autoren stellt die Erforschung von Arbeit - insbesondere in Bezug zur sozial-ökologischen Forschung in den Feldern Mobilität, Ernährung und Energie - eine eklatante Forschungslücke innerhalb der sozial-ökologischen Forschung dar. Dabei sind etliche Bedarfsfelder geradezu auf unsere Arbeitsgesellschaft hin ausgerichtet. Wenn die Realität der Arbeitsgesellschaft thematisiert wird, geschieht dies jedoch meist ohne Berücksichtigung der damit einhergehenden ökologischen Effekte. Doch in kaum einem anderen Forschungsfeld sind soziale und ökologische Fragen so eng miteinander verzahnt wie in der Arbeitspolitik. Daher wollen sich die Autorinnen und Autoren in diesem Papier für eine sozial-ökologische Ausrichtung der Arbeitsforschung stark machen und plädieren für eine eigenständige Forschungsagenda zu sozial-ökologischer Arbeitspolitik.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: workingpaper , doc-type:workingpaper
    Format: application/pdf
    Location Call Number Expected Availability
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  • 13
    Publication Date: 2019-05-06
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
    Location Call Number Expected Availability
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  • 14
    Publication Date: 2019-05-18
    Description: Um den Konflikt zwischen EU-Befürwortern und -Kritikern zu beschreiben, wird häufig das wirtschaftspolitische Gegensatzpaar "ökonomischer Nationalismus" versus "globalen Freihandel" bemüht. Der vorliegende Beitrag nimmt das britische EU-Referendum zum Anlass, sich kritisch mit dieser Dichotomie auseinanderzusetzen. Entlang einer wirtschaftssoziologischen, diskursanalytischen Untersuchung von rund 400 Kampagnendokumenten zeigt sich, dass dieses Gegensatzpaar die wirtschaftspolitischen Standpunkte von Gegnern und Befürwortern des Brexit nur unzureichend beschreibt. Es wird deutlich, dass insbesondere die Position der EU-Skeptiker durch die Integration gegensätzlicher wirtschaftspolitischer Idealbilder und historischer Argumente geprägt war. Diese Unbestimmtheit erlaubte wiederkehrende Verweise auf unterschiedliche wirtschaftspolitische Traditionen Großbritanniens: einer Wirtschaftsnation, deren Selbstverständnis historisch sowohl von Nationalismus als auch von Globalismus, sowohl von Liberalismus als auch von Interventionismus geprägt wurde und die daher gleichzeitig nach ökonomischer Öffnung und ökonomischer Schließung strebt. Die Fähigkeit der Brexit-Befürworter, ein heterogenes Bündnis zu mobilisieren, könnte somit auch darin begründet liegen, dass es ihnen gelang, eine potenzielle ökonomische Zukunft zu skizzieren, die verschiedene Facetten der ambivalenten ökonomischen Identität Großbritanniens anspricht und damit für verschiedene Weltanschauungen und Interessen anschlussfähig erscheint.
    Description: The conflict between supporters and critics of the EU is often described in terms of "economic nationalism" versus "global free trade" as opposite positions on economic policy. The paper takes the British EU referendum as an opportunity to critically evaluate this dichotomy. An examination of some 400 campaign documents using an economic sociology approach and discourse analysis reveals that these opposite positions are not sufficient to describe the economic standpoints of Brexit opponents and supporters. It becomes clear that the position of the Eurosceptics in particular was informed also by contradictory economic ideals and historical arguments. This lack of definition made way for recurrent references to different traditions in British economic policy: as a nation whose economic self-identity has been shaped historically by nationalism as well as globalism, liberalism as well as interventionism, the UK simultaneously aspires to economic openness and economic closure. That pro-Brexit campaigners were able to mobilize a heterogeneous coalition to support it might therefore be explained by their success in sketching out a potential economic future that picks up on different facets of Britain's ambivalent economic identity and is thus seemingly compatible with different worldviews and interests.
    Keywords: ddc:300 ; Brexit campaign ; economic identity ; economic imaginaries ; economic nationalism ; free trade ; tradition ; Brexit-Kampagne ; Freihandel ; ökonomische Idealbilder ; ökonomische Identität ; ökonomischer Nationalismus ; Tradition
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 15
    Publication Date: 2019-05-25
    Description: Burkinis, getrennte Schwimmzeiten für muslimische Frauen und Schwimmbadverbote für männliche Flüchtlinge als Präventionsmaßnahme gegen sexuelle Übergriffe - Schwimmbäder in Deutschland wurden in den vergangenen Jahren vermehrt im Zusammenhang mit einem migrationsbezogenen Wandel diskutiert. Dieser Wandel besteht auch in der Neuaushandlung von Säkularität, wobei insbesondere Anpassungen für konservative muslimische Badegäste die Verhandlungsmasse stellen. Im Rahmen dieser Studie wollen wir daher untersuchen, zu welchen Aushandlungsprozessen es zwischen Nutzern, Organisation und Umwelt kommt, wenn besonders freizügige und konservativmuslimische Körperpraktiken im Schwimmbad aufeinandertreffen. Die Analysen beruhen auf einer für deutsche Printmedien für den Zeitraum 1998-2008 durchgeführten Political Claims Analysis sowie einer Umfrage unter Schwimmbädern in Deutschland (n=339). Erhoben wurden die Daten im Rahmen der Teilstudie Schwimmbäder des BMBF-Verbundprojekts BODYRULES.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 16
    Publication Date: 2019-06-19
    Keywords: E61 ; E62 ; H62 ; H77 ; E32 ; E63 ; F45 ; E02 ; F21 ; G15 ; D22 ; J16 ; J78 ; M14 ; M51 ; J14 ; J26 ; I21 ; I28 ; ddc:330 ; fiscal rules ; public debt ; countercyclical policy ; monetary union ; stabilization funds ; fiscal policy ; capital market integration ; legal harmonization ; institutional differences ; board diversity ; gender equality ; gender quota ; Gender Pension Gap ; Europe ; SHARE ; education ; program evaluation
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
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  • 17
    Publication Date: 2019-07-12
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: bookpart , doc-type:bookpart
    Location Call Number Expected Availability
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  • 18
    Publication Date: 2019-07-12
    Description: Ziel dieses Berichts im Rahmen des Projekts "Erfolgsbedingungen für Systemsprünge und Leitbilder einer Ressourcenleichten Gesellschaft" ist es, eine solche Ressourcenleichte Gesellschaft zu definieren. Hierzu wird zunächst der Rahmen für eine Ressourcenleichte Gesellschaft durch Aufbereitung der relevanten Diskurse bestimmt. Kapitel 1 zeichnet die zeitgeschichtliche Entwicklung des ressourcenbezogenen Nachhaltigkeitsdiskurses von 1972 bis in die Gegenwart nach. Aus dieser Analyse werden relevante Gesichtspunkte für eine Ressourcenleichte Gesellschaft identifiziert und am Ende des Kapitels in einer Übersicht dargestellt. Das zweite Kapitel entwickelt darauf aufbauend den bereits genannten definitorischen Rahmen, d.h. es erfolgt eine grundsätzliche Erarbeitung der normativen Kriterien, die eine solche Gesellschaft ausmachen sollte. Kapitel 3 skizziert dann existierende Zugänge zur Ressourcenleichten Gesellschaft und zeigt wichtige Merkmale dieser Ansätze auf, welche zur Entwicklung der Ressourcenleichten Gesellschaft durch Kontrastierung oder Übernahme von Merkmalen beitragen können.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: report , doc-type:report
    Format: application/pdf
    Location Call Number Expected Availability
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  • 19
    Publication Date: 2019-07-12
    Description: Der NaWis-Verbund verstärkt seine Bestrebungen, die gesellschaftlichen Wirkungen von transformativer Forschung abzubilden. Damit soll auch die Qualität der Forschungsarbeiten gesichert werden. Die bei der Impact-Messung zur Anwendung kommenden Ansätze unterscheiden sich bislang grundsätzlich. Der vorliegende Beitrag skizziert den Zugang des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
    Format: application/pdf
    Location Call Number Expected Availability
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  • 20
    Publication Date: 2019-07-12
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
    Location Call Number Expected Availability
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  • 21
    Publication Date: 2019-07-12
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
    Location Call Number Expected Availability
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  • 22
    Publication Date: 2019-07-12
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: bookpart , doc-type:bookpart
    Location Call Number Expected Availability
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  • 23
    Publication Date: 2019-07-12
    Description: Transformative Wissenschaft versteht sich als Katalysator für gesellschaftliche Veränderungsprozesse. Sie musste sich in den vergangenen Jahren innerwissenschaftlicher Kritik und Dekonstruktion stellen. Daneben muss sie sich aber auch an ihrer gesellschaftlichen Wirkung messen lassen. Als Zwischenbilanz aus fünf Jahren Debatte um die transformative Wissenschaft halten wir fest: Die nächste Phase in der Weiterentwicklung transformativer Wissenschaft braucht Orte, an denen ihre gesellschaftlich produktive Wirkkraft erfahrbar wird und erprobt werden kann.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
    Format: application/pdf
    Location Call Number Expected Availability
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  • 24
    Publication Date: 2019-07-12
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: bookpart , doc-type:bookpart
    Location Call Number Expected Availability
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  • 25
    Publication Date: 2019-07-12
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: bookpart , doc-type:bookpart
    Location Call Number Expected Availability
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  • 26
    Publication Date: 2019-07-12
    Description: Zivilgesellschaftliche Organisationen sind zentrale Akteure für den Wandel in Richtung Nachhaltigkeit. Sie treiben dieses zutiefst kulturelle Zivilisationsprojekt auf vielerlei Weise voran. Dabei bewirken sie immer dann besonders viel, wenn sie ihre Rolle als Mahner, Mittler und Motor gut zu kombinieren verstehen.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
    Format: application/pdf
    Location Call Number Expected Availability
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  • 27
    Publication Date: 2019-07-12
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
    Location Call Number Expected Availability
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  • 28
    Publication Date: 2019-07-12
    Description: Der Anlass für die Evaluation des Deutschen Ressourceneffizienzprogramms ProgRess ist seine Fortschreibung im Jahr 2020. In zahlreichen Interviews identifizieren die Autorinnen und Autoren Stärken und Schwächen und zeigen Wege für eine institutionelle und strategische Weiterentwicklung auf. Die Bedeutung des Programms wird als überwiegend positiv, die bisherigen Ressourceneffizienzwirkungen hingegen als durchwachsen bewertet. Den Umsetzungsstand konnten die Befragten wenig beurteilen, da Indikatoren bislang nur für einen Teil der Maßnahmen vorhanden sind. Eine Priorisierung der Aktivitäten, verbindlichere Instrumente und Zielvorgaben sowie eine bessere Mittelausstattung gehören zu den Empfehlungen.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: report , doc-type:report
    Format: application/pdf
    Location Call Number Expected Availability
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  • 29
    facet.materialart.
    Unknown
    Wuppertal : Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Publication Date: 2019-07-09
    Description: Das Ziel der Akzeptanzstudie "Mieterstrom aus Mietersicht" war es, den Blick der Stromkundinnen und -kunden auf das dezentrale Versorgungskonzept "Mieterstrom" zu untersuchen und zu bewerten. Die Studie untersucht, inwiefern Mieterinnen und Mieter über das in ihrem Wohnhaus angebotene Mieterstromprodukt informiert sind, wie sie es annehmen und welche Faktoren die Akzeptanz beeinflussen. Dazu wurden 61 fragebogengestützte Face-to-Face-Interviews in sieben Mieterstromprojekten geführt. Die Bewohnerinnen und Bewohner gaben darin Auskunft zu ihren Motiven bei der Wahl ihrer Stromversorgung und ihrem Informationsstand. Außerdem führte der Autor der Studie, Markus Schäfer, leitfadengestützte Experteninterviews mit den Projektverantwortlichen der Mieterstromanbietern. Die Ergebnisse bestätigen in großen Teilen die zu Beginn der Forschung aufgestellten Thesen. Das Mieterstrommodell ist selbst in Wohnhäusern, in denen ein Mieterstromprodukt angeboten wird, noch häufig unbekannt. Dies ist nicht nur auf unzureichende Information durch die Anbieter zurückzuführen, sondern auch auf das Desinteresse der Stromkunden am Thema Energieversorgung allgemein und als kompliziert wahrgenommenen Konzepten wie Mieterstrom insbesondere. Hohe Beteiligungsquoten konnten nur in Projekten erzielt werden, in denen die Befragten Faktoren wie die Nutzung erneuerbarer Energien und lokale Erzeugung bei der Wahl Ihrer Energieversorgung klar über den Strompreis stellten, oder in denen Mieterstrom besonders günstig angeboten wurde. Allerdings gibt es auch bestimmte Vertriebsmethoden, die zu hohen Beteiligungsquoten führen können. Trotz der unterschiedlichen Rahmenbedingungen bei den untersuchten Projekten kann der Autor die Ergebnisse der Studie nutzen, um Handlungsempfehlungen für die Energiewirtschaft zur Erreichung höherer Beteiligungsquoten in Mieterstromprojekten zu formulieren.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: masterthesis , doc-type:masterthesis
    Format: application/pdf
    Location Call Number Expected Availability
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  • 30
    Publication Date: 2019-07-06
    Description: [Einleitung] Die Zuwanderung nach Deutschland war im Jahr 2015, aber auch noch 2016 und 2017 wesentlich von der Fluchtmigration geprägt. In dieser Zeit sind knapp 1,4 Millionen Schutzsuchende in die Bundesrepublik gekommen, davon ca. 890.000 im Jahr 2015 (BAMF 2019: 10). Diese Situation stellte Politik und Verwaltung vor enorme Herausforderungen. In vielen deutschen Städten wurden zunächst Gemeinschaftsunterkünfte eingerichtet, die zum Teil auch 2019 noch in Betrieb sind. Nach und nach begann man, die Schutzsuchenden dezentral in Wohnungen unterzubringen. Allerdings waren sie nur 2015 die größte Zuwanderergruppe - in den Jahren zuvor und danach waren es EU-Binnenmigranten (BAMF 2019: 10). Besonders gegenüber den (süd)osteuropäischen Ländern Rumänien, Polen und Bulgarien gab es in den letzten Jahren einen relativ hohes Wanderungssaldo (BAMF 2019: 54f; BMI 2016: 34). Wir wollen in dieser Studie untersuchen, wie sich Zuwanderer und insbesondere die Teilgruppe der Schutzsuchenden in den deutschen Städten räumlich verteilen. Wo sind sie 2015 und 2016 angekommen und wo sind sie untergekommen, nachdem sie die (Erst-)Aufnahmeeinrichtungen wieder verlassen haben? Im Fokus unserer Betrachtung steht die Frage, in welchem Zusammenhang der Wohnstandort von Zuwanderern mit der sozialen Zusammensetzung der Bevölkerung in den Ankunftsquartieren steht. Beschreibt man Schutzsuchende und andere Zuwanderungsgruppen nicht vorrangig in ethnischen oder nationalstaatlichen Kategorien, so sind sie in der ersten Zeit nach ihrer Ankunft im Allgemeinen sozioökonomisch eher schwache Gruppen (Grabka et al. 2019). Es liegt daher nahe, dass ihre sozialräumliche Verteilung in den deutschen Städten anhand ökonomischer Kriterien erfolgt. Entsprechend ist zu erwarten, dass die Zuwanderer der letzten Jahre vorrangig dort wohnen, wo bereits andere sozioökonomisch schwache Gruppen leben. Insgesamt untersuchen wir die Verteilung von Zuwanderern zwischen 2014 und 2017 in 86 deutschen Groß- und Mittelstädten, um ein möglichst breites Bild zu erhalten. Dafür nutzen wir Angaben zur Staatsangehörigkeit der Bevölkerung: Wir betrachten sowohl die Gesamtgruppe der Ausländer als auch die Teilgruppe der häufigsten Staatsangehörigkeiten von Asylantragstellern. [...]
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 31
    Publication Date: 2019-07-16
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
    Location Call Number Expected Availability
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  • 32
    facet.materialart.
    Unknown
    Wuppertal : Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Publication Date: 2019-08-07
    Description: Das Wuppertal Institut hat das Forschungsformat der Reallabore konzeptionell und praktisch entscheidend mitgeprägt. Insbesondere in den letzten fünf Jahren erlebt dieses Format einen ungeahnten Aufschwung. Vor diesem Hintergrund blickt der vorliegende In Brief auf die Perspektiven für die künftige Forschung in Reallaboren. Drei Forderungen sind dabei von zentraler Bedeutung: (1) die Besinnung auf die ursprünglichen Kern-Charakteristika der Reallabor-Idee, (2) der systematische Capacity-Aufbau für Reallabore im Wissenschaftssystem und (3) die Etablierung von langfristiger angelegten Reallaborstrukturen.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: workingpaper , doc-type:workingpaper
    Format: application/pdf
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  • 33
    Publication Date: 2019-09-20
    Description: Interdisziplinäre Forschung (kurz: ID) wird zunehmend durch das Bereitstellen von Fördergeldern und das Einrichten von Organisationseinheiten gefördert. Die Auswertung von 35 leitfadengestützten qualitativen Interviews mit Forschenden in fünf deutschen Forschungsinstituten und fünf Universitäten zeigt, dass viele Wissenschaftler/innen positiv gegenüber ID eingestellt sind und interdisziplinär arbeiten möchten. Der individuellen Motivation und dem (wissenschafts-) politischen Förderwillen stehen jedoch Hürden gegenüber: Karrierewege, Veröffentlichungspraktiken und die Bewertung von Forschung werden primär von monodisziplinären Kriterien geprägt. Die Effektivität von Maßnahmen zur Förderung von Interdisziplinarität wird somit eingeschränkt. Auf der Grundlage des Forschungsprojekts "Interdisziplinarität und Forschungskreativität", das die zunehmende Förderung von formalen ID-Strukturen mit den tatsächlichen Forschungspraktiken vergleicht, zeigen wir, durch welche Maßnahmen Interdisziplinarität effektiver als bisher strukturell im Wissenschaftssystem verankert werden kann. Auf Basis unserer Interviews mit Forschenden auf allen Stufen der Karriere in interdisziplinären Organisationseinheiten in deutschen Forschungseinrichtungen und Universitäten eröffnen wir Wissenschaftler/innen, Wissenschaftsmanager/innen und (wissenschafts-) politischen Entscheidungsträger/innen in 20 Handlungsempfehlungen neue Wege zur Überwindung der Hürden interdisziplinären Forschens. Diese Ergebnisse konnten in zwei Fokusgruppen-Workshops mit je 20 Teilnehmenden validiert werden. Zu den wichtigsten Strategien zählen die Institutionalisierung interdisziplinärer Karrierepfade, die Errichtung von ID-Labs in Forschungsinstituten, eine Verankerung interdisziplinärer Sektionen in hochrangigen Fachzeitschriften, eine stärkere Gewichtung interdisziplinärer Kriterien bei der Forschungsbewertung und die Gewährleistung längerer Qualifikationsphasen. Fünf Good Practice Beispiele veranschaulichen unsere Empfehlungen.
    Description: Interdisciplinary research is increasingly supported by numerous structures and instruments within the German science system. Our data reveals many scientists are highly motivated to work interdisciplinarily. However, in 35 semi-structured interviews with scholars in 5 German research institutes and 5 universities, we identified obstacles: career paths, publication practices and the evaluation of research are primarily shaped by monodisciplinary criteria. The effectiveness of interdisciplinarity promotion is thus hampered. The present paper outlines ways of overcoming the hurdles of interdisciplinary research and addresses junior and senior scientists, research managers and science policy actors. These strategies were validated in 2 expert workshops with 20 participants each. Based on the research project "Interdisciplinarity and Research Creativity", we have analyzed the impact of formal interdisciplinary structures on research practices in interdisciplinary research centers and labs. We show, how interdisciplinarity (ID) can be implemented more effectively. Our 20 recommendations include the institutionalization of interdisciplinary career paths, the establishment of ID labs at the organizational level, the inclusion of interdisciplinary sections in highly-ranked journals, greater emphasis on interdisciplinary criteria in research assessments, and additional time for qualification phases. 5 good practice examples illustrate our recommendations.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 34
    Publication Date: 2019-09-27
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
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  • 35
    facet.materialart.
    Unknown
    Stralsund: Hochschule Stralsund, Stralsund Information Management Team (SIMAT)
    Publication Date: 2019-09-25
    Description: Das Ende 2018 von der ISACA publizierte Framework "COBIT® 2019" knüpft in seinem Verständnis von IT-Compliance an die Vorgängerversionen 4.1 und 5 an. Trotzdem sind in der neuen COBIT®-Version zahlreiche Änderungen und Ergänzungen enthalten, die in diesem Arbeitspapier diskutiert werden sollen. Im Ergebnis umfasst das Compliance-Verständnis von COBIT® 2019 nach wie vor sowohl die IT-Compliance als auch die IT-gestützte Corporate Compliance. Die grundlegenden Compliance-Ziele bleiben genauso erhalten, wie die Governance- und Managementpraktiken mit ihren Aktivitäten zur Sicherstellung von Compliance. Die Enabler finden sich jetzt als "Komponenten" wieder, werden dafür aber systematisch und komplett abgehandelt. Die Änderungen der COBIT® 2019-Produktfamilie beinhalten Erweiterungen wie Streichungen gleichermaßen. Insgesamt fällt die Compliance-Thematik ähnlich umfangreich wie in COBIT® 5 aus. In COBIT® 5 beinhalteten 26 von 37 IT-Prozessen Compliance-Aufgaben, während in COBIT® 2019 15 von 40 IT-Governance- und IT-Managementzielen das Erreichen der compliance-bezogenen IT-Ziele unterstützen. Des Weiteren stellen Compliance-Anforderungen einen eigenständigen Designfaktor dar bzw. sind Teil weiterer Designfaktoren für die IT-Governance. Trotz aller Veränderungen und Anpassungen kann COBIT® 2019 nach wie vor den mit IT-Compliance betrauten Funktionen und Personen als Orientierung und Hilfsmittel für die praktische Arbeit dienen.
    Keywords: L21 ; M14 ; M21 ; M42 ; ddc:650 ; COBIT ; IT-Compliance ; IT-Governance ; IT-Management ; IT-Prozesse ; IT-Ziele ; Prozessmodell ; Unternehmensziele
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 36
    Publication Date: 2019-10-23
    Description: Dieses Buch ist eine Open-Access-Publikation unter einer CC BY 4.0 Lizenz. Wie leben und erleben junge Geflüchtete ihren Alltag in Deutschland? Wie stehen sie zur Aufnahmegesellschaft und welche Zukunft sehen sie für sich, insbesondere mit Blick auf den Arbeitsmarkt? Diesen und weiteren Fragen geht die SINUS-Studie qualitativ-empirisch nach. Dabei lässt sie die Jugendlichen in Form von zahlreichen Zitaten zu Wort kommen.
    Keywords: ddc:300 ; Berufliche Orientierung ; Integration ; Migration ; Sexualaufklärung ; Flüchtlinge ; Jugendstudie ; Jugendliche ; Lebenswelten ; Milieu ; SINUS
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:book
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  • 37
    Publication Date: 2019-10-23
    Description: Intelligente Planungssysteme und smarte Roboter: In Zukunft werden Autonome Systeme, die auf den Prinzipien der Künstlichen Intelligenz basieren, Einzug auch in die Arbeitswelt halten. Dies wirft nicht nur erneut Fragen nach den Konsequenzen für Jobs und Qualifikationen auf - ungeklärt sind weiterhin die tatsächlichen Anwendungsmöglichkeiten dieser Systeme sowie die daraus folgenden arbeitspolitischen und ethischen Probleme. Dieser Band leistet einen interdisziplinären Beitrag zum laufenden Diskurs.
    Keywords: ddc:300 ; Arbeit ; Autonome Systeme ; Digitalisierung ; Industrie 4.0 ; Künstliche Intelligenz ; Arbeitsethik ; Arbeitsrecht ; Wirtschaft ; Arbeits- und Industriesoziologie ; Organisationssoziologie ; Wirtschaftswissenschaft ; Soziologie
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:book
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  • 38
    Publication Date: 2019-11-06
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
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  • 39
    Publication Date: 2019-11-06
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
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  • 40
    Publication Date: 2019-11-18
    Description: Mit "InnovationCity Ruhr - Modellstadt Bottrop" soll ein typisches Stück Ruhrgebiet mit rund 70 000 Einwohnern bis zum Jahr 2020 klimagerecht umgebaut werden. Benjamin Best rekonstruiert den Partizipationsprozess des Projektes, er analysiert seine Begrenzungen und zeigt Weiterentwicklungsmöglichkeiten auf. Die empirische Studie basiert auf qualitativen Methoden der empirischen Sozialforschung, auf teilnehmenden Beobachtungen in der Modellstadt und der Teilnahme an ausgewählten Beteiligungsveranstaltungen. Mittels Interviews mit Expertinnen und Experten identifiziert der Autor kulturelle Faktoren, die die Form der Partizipation im Kontext von InnovationCity sowie den Verlauf des Gesamtprojektes bestimmt haben.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: doctoralthesis , doc-type:doctoralThesis
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  • 41
    Publication Date: 2019-12-12
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: bookpart , doc-type:bookpart
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  • 42
    Publication Date: 2019-12-12
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
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  • 43
    Publication Date: 2019-12-12
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
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  • 44
    Publication Date: 2019-12-12
    Description: Mit den beiden Plädoyers "Ökologischen Individualismus stärken" und "Ökologische Lebensformen stärken" wird eine zentrale Kontroverse ökologischer Politik nachgezeichnet. Der Diskussionsstand wirft bedeutende Fragen auf, die Beiträge bieten erste Orientierung für mögliche Antworten. Die vorgestellten Positionen schließen einander nicht aus. Vielmehr vermessen sie ein Spektrum, innerhalb dessen ganz unterschiedliche Pfade beschritten werden können, auf dem Weg zu einer grünen Erzählung von Ökologie.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: workingpaper , doc-type:workingpaper
    Format: application/pdf
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  • 45
    Publication Date: 2019-12-12
    Description: Die Große Transformation zur Nachhaltigkeit ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung, für deren Bewältigung auch die Wissenschaft gefordert ist. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat daher unter anderem die Fördermaßnahme "Nachhaltiges Wirtschaften" (NaWi) ins Leben gerufen, um Wissenschaft und Praxis in ihrer Begegnung dieser Herausforderung zu unterstützen. Ein neues Format, um diese Wissenschafts-Praxis-Kooperation als Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung zu gestalten, ist das sogenannte Reallabor. Dort kommen Akteure aus Wissenschaft und Praxis zusammen, um gemeinsam Lösungen für ein realweltliches Nachhaltigkeitsproblem zu erarbeiten und auszuprobieren. Ausgehend von der konzeptionellen und empirischen Reallaborforschung des NaWi-Projekts "Wohlstands-Transformation Wuppertal" (WTW) wurden die Erfahrungen und Erkenntnisse aus den NaWi-Projekten WTW, KInChem und WohnMobil sowie die aktuelle wissenschaftliche Literatur zu Reallaboren synthetisiert. Die hieraus entstandene vorliegende Studie bietet den Leserinnen und Lesern einen umfassenden Überblick über den Aufbau und die Umsetzung von Reallaboren. Zunächst werden bisherige Reallaborverständnisse reflektiert und acht Schlüsselkomponenten von Reallaboren präsentiert. Anschließend wird das Reallabor in seiner Prozess- und seiner Strukturdimension näher beleuchtet. Ein ausführlicher Prozess-Leitfaden zeigt Schritt für Schritt auf, wie ein Reallabor-Prozess gestaltet werden sollte. Auch die teils neuen Rollen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Reallaboren werden analysiert. Schließlich werden die strukturierenden Elemente eines Reallabors vorgestellt und - wie bereits die Prozessschritte und Rollen - auf die drei NaWi-Projekte angewendet.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: workingpaper , doc-type:workingpaper
    Format: application/pdf
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  • 46
    Publication Date: 2019-12-12
    Description: In der transdisziplinären Arbeit des NaWis-Verbunds spielt die Auseinandersetzung mit zivilgesellschaftlichen Bewegungen eine wichtige Rolle. Diese treiben in vielerlei Hinsicht "moralische Revolutionen" (Kwame Anthony Appiah) an - derzeit etwa tritt Fridays for Future sehr entschieden für mehr Klimaschutz ein. Nachhaltigkeitswissenschaft kann helfen, dem Anliegen der Bewegung mehr Gehör zu verschaffen.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Language: German
    Type: contributiontoperiodical , doc-type:contributiontoperiodical
    Format: application/pdf
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  • 47
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2018-08-15
    Description: Frauen verdienen in Deutschland durchschnittlich immer noch weniger als Männer. Dies gilt auch und sogar verstärkt für Führungskräfte: Für den Zeitraum von 2010 bis 2016 ergibt sich für Vollzeitbeschäftigte in Führungspositionen ein durchschnittlicher Gender Pay Gap im Bruttostundenverdienst von 30 Prozent. Werden geschlechtsspezifische Unterschiede in relevanten Verdienstdeterminanten herausgerechnet, verbleibt eine Verdienstlücke von elf Prozent. Eine hohe Erklärungskraft für den Gender Pay Gap insgesamt hat mit sieben Prozent die Berufserfahrung in Vollzeitarbeit. Das zeigt die vorliegende Studie auf der Grundlage von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). Die Entlohnung von Führungskräften ist offenbar immer noch eng verknüpft mit dem Ideal der durchgängigen Vollzeitarbeit. Zur Reduzierung der Verdienstlücke sind politische Maßnahmen erforderlich, die den großen Unterschieden im Erwerbsumfang zwischen Frauen und Männern im Lebensverlauf entgegenwirken. Dazu ist auch ein Kulturwandel in den Unternehmen notwendig.
    Keywords: J16 ; J31 ; J71 ; J78 ; K38 ; L22 ; M14 ; M51 ; ddc:330 ; Gender Pay Gap ; hourly wages ; horizontal segregation ; vertical segregation ; leadership ; management ; ISCO-08 (1) ; chief executives ; high leadership positions ; economic sectors ; equality ; inequality ; gender ; women ; men
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 48
    Publication Date: 2018-06-23
    Description: Das Papier widmet sich der Frage, warum ein Reformhandeln in manchen sozialstaatlichen Handlungs-bereichen schwer fällt und Pfadabhängigkeiten nicht überwunden werden. Als wichtige Ursache wird die unzureichende Berücksichtigung spezifischer Adressatengruppen durch Politik und Ministerialverwaltung diskutiert. Dies dürfte zum einen an der mangelnden Sichtbarkeit von Personengruppen liegen, die zwar ähnliche Belange und Schutzbedarfe haben, es jedoch aufgrund vielfältiger Anforderungen nicht schaffen, eine politisch wirksame Interessenvertretung auszubilden. Ein Beispiel für eine solche Gruppe sind die neuen Erwerbsformen, worunter Solo-Selbstständige, atypisch oder wechselhaft Beschäftigte verstanden werden. Doch die mangelnde politische Sichtbarkeit dieser und anderer Personengruppen könnte - und sollte, zumindest zugunsten der besonders Schutzbedürftigen unter ihnen - ausgeglichen werden. Dies wäre jedenfalls der normative Anspruch an den Sozialstaat, zumal sozialwissenschaftliche Analyse, Wirkungsforschung und Evidenzbasierung in der Regierungsarbeit immer stärker betont werden. Ein zweiter Erklärungsansatz befasst sich daher mit Hürden und Fehlanreizen beim Zustandekommen sozialstaatlicher Reformen. Da ein großer Teil der Gesetzentwürfe in der Regierungsverwaltung erarbeitet wird, rückt die Rolle der Ministerialbürokratie beim Agendasetting in den Blick. Es wird die These diskutiert, dass Adressatengruppen oder Probleme tendenziell gerade dann "übersehen" werden, wenn integrierte, ressortübergreifende Lösungen für sie nötig wären. Wie gezeigt werden kann, bestehen schon für eine zuständigkeitsübergreifende Problemanalyse, also dem ersten Schritt im Agendasetting, Fehlanreize und Hürden. Sie resultieren auch aus den Regelungen der Gemeinsamen Geschäftsordnung der Bundesministerien (GGO) zur Federführung und Abstimmung von Maßnahmen. Diese verstärken Silothinking und negative Koordination, wie sie aus politikwissenschaftlicher Sicht für die Regierungsverwaltung schon seit den 70er Jahren kritisiert werden. Eine adressatenorientierte Analyse, die neu entstandene oder wichtiger werdende Schutzbedarfe in den Mittelpunkt rückt, könnte Abhilfe schaffen. Angesichts immer schneller werdender, teilweise disruptiver Veränderungen im Zuge von Globalisierung und Digitalisierung wird aber auch angeregt, die Regelungen für eine ressortübergreifende Zusammenarbeit zu modernisieren.
    Keywords: ddc:300 ; Sozialpolitik ; Wirkungsforschung ; Adressatenorientierung ; Schutzbedarfe ; neue Erwerbsformen ; ressortübergreifende Kooperation
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 49
    facet.materialart.
    Unknown
    Stuttgart: Institut für Sozialwissenschaften, Universität Stuttgart
    Publication Date: 2018-07-03
    Description: Anknüpfend an die Debatten um eine digitale Ökonomie und die Herausbildung eines Plattformkapitalismus werden in diesem Papier die Strukturen, Funktionsweisen und Reichweiten kommerzieller Such-, Networking-, Messaging-, Werbe-, Handels-, Vermittlungs- und Medienplattformen im Internet sowie das Zusammenspiel von Konzentrations- und Konkurrenzdynamiken auf den Märkten, die sie bedienen, analysiert. Ökonomisch betrachtet üben Plattformen im Internet zwar einen zum Teil radikalen Restrukturierungsdruck auf bestehende Wirtschaftssektoren aus, konstituieren aber keine grundlegend neuen Wirtschaftszweige, weisen ein sehr eingeschränktes Repertoire an Geschäftsmodellen auf und lassen sich auch nicht als grundlegend neuer Typ von Unternehmen fassen. Das Neue, das diese Plattformen auszeichnet und von ihren Vorgängern unterscheidet, besteht darin, dass sie deutlich über die Strukturierung rein ökonomischer Zusammenhänge hinaus- und weit in die Gesellschaft hineinreichen: Durch sie werden große Teile des privaten und öffentlichen Austauschs im Netz privatwirtschaftlich organisiert, kuratiert und kommodifiziert.
    Description: Building on the debates about a digital economy and the emergence of platform capitalism, this article analyzes the structures, functions and reach of commercial platforms on the internet as well as the interaction of concentration and competitive dynamics in platform markets. From an economic point of view, online platforms exert a radical restructuring pressure in particular on already existing economic sectors; however, they do not constitute fundamentally new economic sectors, have a very limited repertoire of business models, and do not establish a substantially new type of firm. Against this background, the author posits the thesis that these platforms' novelty, which distinguishes them from their predecessors, is that they extend well beyond the structuring of purely economic contexts and reach deep into society: Through them, large parts of private and public exchange are privately organized, curated and commodified.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 50
    Publication Date: 2018-06-23
    Description: In einem großen Feldexperiment haben wir die Ursachen von Diskriminierung gegenüber Bewerbern mit Migrationshintergrund untersucht. Dazu versendeten wir tausende Bewerbungen von fiktiven Personen an reale Stellenausschreibungen in acht Berufen im gesamten Bundesgebiet. Neben der Ethnizität der Bewerber (deutschstämmig oder Migrationshintergrund in einem von 34 Herkunftsländern), ihrem phänotypischen Erscheinungsbild (Schwarz, Weiß oder Asiatisch) und ihrer Religionszugehörigkeit (keine, Christlich, Muslimisch oder Buddhistisch/Hinduistisch) variierten wir weitere Merkmale der Bewerbungen, wie das Geschlecht des Bewerbers, den Notendurch-schnitt, ob der Bewerbung ein Referenzschreiben beilag und ob Informationen über die derzeitige Vertragssituation bereitgestellt wurden. Unsere Ergebnisse bestätigen, dass Bewerber mit Migrationshintergrund gegenüber Bewerbern ohne Migrationshintergrund diskriminiert werden. Allerdings variiert das Ausmaß der Diskriminierung deutlich zwischen Herkunftsgruppen: Bewerber mit Migrationshintergrund in West- und Südeuropa sowie Ostasien werden nicht signifikant diskriminiert, während andere Herkunftsgruppen erhebliche Nachteile erfahren. Auch Bewerber mit schwarzem Phänotyp und mit muslimischer Religion erfahren signifikante Diskriminierung. Mit Blick auf die klassischen Erklärungsansätze für Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt - d.h. präferenzbasierte und statistische Diskriminierung - zeigen unsere Analysen, dass die kulturelle Distanz zwischen Herkunftsländern und Deutschland die Diskriminierung gegenüber verschiedenen Gruppen deutlich besser erklärt als leistungsbezogene Gruppenmerkmale wie der durchschnittliche Bildungsstand. Somit sprechen unsere Befunde stärker für präferenzbasierte Diskriminierung als für statistische Diskriminierung.
    Description: We conducted a large-scale field experiment to investigate the drivers of discrimination against second generation immigrant job applicants. To these ends, we sent thousands of applications from fictitious persons to real job openings in eight professions all over Germany. Next to job applicants' ethnicity (German or migration background in one out of 34 origin countries), phenotype (Asian, Black, White), and religious affiliation (none, Buddhist or Hindu, Christian, or Muslim), we varied several other characteristics of the applications, such as applicants' gender, final grades, whether or not a reference letter was included, as well as information about applicants' current contract. Our results confirm that employers discriminate against immigrant job applicants. The magnitude of discrimination, however, varies strongly between origin groups. Whereas employers do not discriminate against Western and Southern European and East Asian immigrants, other origin groups experience significant disadvantages. In addition, we observe substantial disadvantages for Black and Muslim job applicants. With respect to classic theories about the drivers of discrimination on the labor market, that is, taste-based and statistical discrimination, we find that the cultural distance between origin countries and Germany explains discrimination against different groups much better than productivity-related group characteristics, such as average levels of education. Consequently, our empirical findings are more supportive of taste-based discrimination than they are of statistical discrimination theories.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 51
    facet.materialart.
    Unknown
    Wismar: Hochschule Wismar, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
    Publication Date: 2018-07-18
    Description: Cognitive Computing ist weder in der akademischen noch in der unternehmerischen Welt eindeutig definiert. Das Ziel der Arbeit ist daher die Beantwortung folgender Fragen: 1. Welche Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten bietet Cognitive Computing einem in Deutschland ansässigen Unternehmen? 2. Wie kann Cognitive Computing betriebswirtschaftlich sinnvoll eingesetzt werden? 3. Welche Voraussetzungen müssen für den Einsatz erfüllt sein?
    Keywords: M14 ; O32 ; ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 52
    Publication Date: 2018-11-08
    Description: Die Geschlechterquote für Aufsichtsräte in Deutschland greift: In den Kontrollgremien der gut 100 Unternehmen, die an die Quote gebunden sind, ist der Frauenanteil bis Ende 2017 auf durchschnittlich gut 30 Prozent gestiegen - das waren knapp drei Prozentpunkte mehr als im Jahr zuvor. Fast zwei Drittel der Unternehmen hatten mindestens 30 Prozent Frauen im Aufsichtsrat. In der Gruppe der umsatzstärksten 200 Unternehmen, in denen der Frauenanteil im Aufsichtsrat Ende vergangenen Jahres im Durchschnitt bei knapp einem Viertel lag, war dies hingegen nur bei 37,5 Prozent der Unternehmen der Fall. Auch ein europäischer Vergleich zeigt, dass Quotenregelungen wirken - insbesondere, wenn Sanktionen drohen. Für Vorstände gibt es in Deutschland bislang keine Geschlechterquote. Dort herrscht mittlerweile beinahe Stillstand: In den 200 umsatzstärksten Unternehmen lag der Anteil der Vorständinnen Ende 2017 weiterhin bei rund acht Prozent. Um nachhaltig mehr Frauen in Vorstände zu bringen, sollten die Unternehmen im eigenen Interesse ihren Pool potentieller Kandidatinnen zügig auf- und ausbauen. Diesen Erneuerungsprozess sollte die nächste Bundesregierung durch bessere Rahmenbedingungen unterstützen. Dazu zählt gegebenenfalls, die bislang freiwilligen Vorgaben für Frauen in hohen Führungspositionen zu verschärfen.
    Keywords: D22 ; J16 ; J59 ; J78 ; L21 ; L32 ; M14 ; M51 ; ddc:330 ; corporate boards ; board composition ; boards of directors ; board diversity ; Europe ; women directors ; gender equality ; gender quota ; Germany ; management ; private companies ; public companies ; supervisory boards ; executive boards ; CEOs ; women
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 53
    Publication Date: 2018-11-08
    Description: Der Frauenanteil in den Vorständen und Aufsichtsräten der 100 größten Banken in Deutschland ist im vergangenen Jahr jeweils leicht auf knapp neun beziehungsweise 23 Prozent gestiegen. Bei den 60 größten Versicherungen ist die Dynamik hingegen zum Erliegen gekommen: In beiden Gremien ging der Frauenanteil etwas zurück, auf gut neun beziehungsweise knapp 22 Prozent. Das DIW Berlin untersucht seit mittlerweile mehr als zehn Jahren, inwieweit Frauen in den Spitzengremien von Banken und Versicherungen vertreten sind. Einer Phase der Stagnation in den Jahren 2006 bis 2010 folgte anschließend bis 2014/2015 eine Zeit dynamischerer Zuwächse, bevor es anschließend größtenteils wieder langsamer bergauf ging. Eine lineare Fortsetzung der durchschnittlichen Entwicklung der vergangenen elf Jahre erscheint unwahrscheinlich, da die meisten Finanzunternehmen nach Erreichen der 30-Prozent-Zielmarke den Frauenanteil in Aufsichtsräten nicht weiter steigern. Forcieren könnte die Entwicklung eine Änderung der Unternehmenskultur. Hierzu gehören ambitionierte Ziele für mehr Frauen in Führungspositionen - auch unterhalb des Vorstands - und deren zeitnahe Umsetzung sowie eine modernere Unternehmensorganisation. So könnten neue Vorbilder entstehen und Geschlechterstereotypen abgebaut werden.
    Keywords: G2 ; J16 ; J78 ; L32 ; M14 ; M51 ; ddc:330 ; board composition ; board diversity ; boards of directors ; central banks ; corporate boards ; Europe ; finance industry ; financial sector ; female directors ; Gender gap ; gender equality ; gender quota ; Germany ; insurance companies ; management ; public and private banks ; supervisory boards ; women CEOs
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 54
    facet.materialart.
    Unknown
    Cologne: Max Planck Institute for the Study of Societies
    Publication Date: 2018-10-03
    Description: The paper develops a sociological approach for understanding the role of expectations in collective action. It argues that an approach based on expectations is better suited to explain collective action in episodes of social change than existing sociological theories. Two case studies - one on the European trade union movement and one on technological innovation in the US energy sector - illustrate the usefulness of the conceptual arguments.
    Description: Der Artikel entwickelt einen soziologischen Ansatz zum Verständnis der Rolle von Zukunftserwartungen im kollektiven Handeln. Er argumentiert, dass ein erwartungsbasierter soziologischer Ansatz Vorteile gegenüber etablierten sozialwissenschaftlichen Theorien in der Erklärung kollektiven Handelns in Episoden sozialen Wandels hat. Die Nützlichkeit der vorgestellten theoretischen Argumente illustrieren Fallstudien zur europäischen Gewerkschaftsbewegung und zu technologischen Innovationen im amerikanischen Energiesektor.
    Keywords: ddc:300 ; Erwartungen ; Gewerkschaften ; Innovation ; Kooperation ; kollektives Handeln ; sozialer Wandel ; soziale Bewegungen ; Ungewissheit ; collective action ; cooperation ; expectations ; innovation ; labor unions ; social change ; social movements ; uncertainty
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 55
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2018-08-31
    Description: Vor dem Hintergrund der sozialen Marktwirtschaft wird Prekarität als eine Folge von arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Veränderungen diskutiert. Es wird bilanziert, dass der soziale Zusammenhalt der Arbeitsgesellschaft in Deutschland gefährdet ist. Im Anschluss an diese Diskussion geht die vorliegende Studie empirisch der Frage nach, ob ein Prekariat existiert: Gibt es Personengruppen, die trotz Erwerbstätigkeit dauerhaft in Unsicherheit leben? Konzentriert sich Prekarität hauptsächlich auf geringqualifizierte Personen oder ist sie vor allem an bestimmte Lebensphasen und -übergänge gebunden? Damit Prekarität in ihren verschiedenen Facetten und Abstufungen erfasst werden kann, wird in dem vorliegenden Papier ein umfassendes Set an Indikatoren zur quantitativen, multidimensionalen Messung von (kumulativer) Prekarität vorgestellt. Auf Basis des Sozioökonomischen Panels (SOEP) werden je sieben Indikatoren operationalisiert, mit denen sowohl prekäre Beschäftigung als auch prekäre Haushaltslagen erfasst und im Zeitverlauf (1993-2012) analysiert werden können. Damit soll der Grundstein für eine quantitative Analyse von Prekarität gelegt werden, um vor diesem Hintergrund die Institutionen des Arbeitsmarkts und der sozialen Sicherung zukünftig neu bewerten zu können.
    Keywords: I31 ; I38 ; J81 ; ddc:300 ; prekäre Beschäftigung ; prekäre Haushaltslagen ; Prekariat ; soziale Indikatoren ; soziale Ungleichheit ; Dauerbeobachtung
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 56
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2018-08-31
    Description: Der Beitrag gibt einen Überblick über den Stand der Wirkungsforschung zum Recht. Ausgehend von der Bedeutung von Wirkungsanalysen für die politischadministrative Praxis erläutert er die Verfahren der prospektiven Gesetzesfolgenabschätzung und der ex-post Evaluation von Gesetzen. Anschließend wendet er sich der Frage nach dem Wert von Rechtswirkungsforschung als Grundlagenforschung zu. Dieser, so wird gezeigt, liegt in der Verknüpfung von empirischen Einsichten zur Wirkung und Wirksamkeit von Rechtsnormen auf der einen und vorsichtigen theoretischen Verallgemeinerungen auf der anderen Seite. Als Felder der Rechtswirkungsforschung werden die Implementationsforschung, die Mobilisierungsforschung sowie die Wirksamkeits-/Effektivitätsforschung dargestellt und erläutert. Der Beitrag argumentiert dafür, sich zukünftig weniger mit Ziel- und Kausalitätsfragen als vielmehr mit den (potentiellen) Wirkungsweisen unterschiedlicher Regelungsmodi zu befassen. Zuletzt werden die rechtlichnormativen Implikationen der Wirkungsanalyse aufgezeigt.
    Description: This article gives an overview of current legal impact studies. Starting with the significance of impact analysis for political-administrative practice, it describes the procedures for prospective impact assessment and the ex-post evaluation of laws. It then turns to describe the value of impact research as basic research. The value is shown to lie in the connection between empirical insights into the impact and effectiveness of legal norms and careful theoretical generalizations. As fields of impact analysis implementation research, mobilization research and effectiveness research are presented and explained. The author argues for, instead of dealing with aim and causality questions, focusing on the (potential) pathways of impact preconditioned by various types of regulation.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 57
    Publication Date: 2018-06-05
    Description: [Einleitung ...] Der vorliegende Projektbericht ist so aufgebaut, dass wir in Abschnitt 2 auf den Ablauf und die Ziele des Programms eingehen und anschließend darlegen, wie wir die Evaluation angelegt haben (Abschnitt 3). In Abschnitt 4 gehen wir dann auf die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung ein. Dabei wollen wir neben der Darstellung der Ergebnisse aber auch allgemein die Frage stellen, was ein solches Bildungsprogramm überhaupt erreichen kann. Denn es wird häufig übersehen, dass die Zeit, die die Kinder in diesen Programmen verbringen, nur ein Bruchteil der Zeit ist, die sie in der Schule oder der Familie verbringen. Eine realistische Einschätzung, was derartige Programme überhaupt zu leisten im Stande sind, hilft allen Seiten zu bewerten, ob ein solches Programm erfolgreich sein kann oder nicht.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 58
    Publication Date: 2018-05-30
    Description: In diesem Beitrag untersuchen wir die räumlich ungleiche Verteilung der Wohnstandorte verschiedener Bevölkerungsgruppen in deutschen Städten. Wir beleuchten alle drei Dimensionen der residenziellen Segregation: die soziale, die ethnische und die demografische. Hierzu verwenden wir Daten für 74 deutsche Städte, die mehrheitlich aus der Innerstädtischen Raumbeobachtung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung stammen. Die Studie ist damit die umfangreichste, die die soziale Segregation mit amtlichen Daten untersucht. Wir messen sie als Armutssegregation, weil in Deutschland keine Daten zur räumlichen Verteilung von Reichen verfügbar sind. [...]
    Description: Korrigierte Ausgabe
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 59
    facet.materialart.
    Unknown
    Stuttgart: Institut für Sozialwissenschaften, Universität Stuttgart
    Publication Date: 2018-06-08
    Description: Das vorliegende Paper rekonstruiert und analysiert - aufbauend auf zwei Fallstudien in kleineren Kommunen - den Prozess der Entstehung der kommunalpolitischen Diskussion um Windkraft in einer größeren baden-württembergischen Kommune. In den beiden kleineren Kommunen konnten die kommunalen Entscheidungen zu erneuerbaren Energieprojekten als Resultat einer Alt- und Neubürgerfiguration verstanden werden. Im vorliegenden Fall zeigt sich, dass sich zwei Windkraftinteressenten als Konkurrenten wahrnehmen, sich weder Windkraftbefürworter noch -gegner übergreifend organisieren und die kommunalen Entscheidungen Windenergieanlagen planungsrechtlich in einem Gebiet ermöglichen, das letztlich nur noch von einem Interessenten beplant wird. Die Untersuchung der die Diskussion konstituierenden Akteurkonstellation anhand von Erkenntnissen der Community Studies verweist auf lokale Konfliktlinien, die nicht entlang des soziologischen Gruppenalters verlaufen. Die anschließende Diskursanalyse offenbart Gruppendynamiken, die das Ergebnis einer Verschränkung von Konfliktlinien zwischen interdependenten lokalen Gruppierungen sind und auf die Legitimation der kommunalen Entscheidungen wirken.
    Description: Based on two case studies covering the emergence of renewable energy plants in southern Germany, the paper explores a wind energy case in a town in the Black Forest. In the two preexisting case studies, the lines of conflict and the corresponding community decisions divided local groups of established and outsiders within the meaning of Elias and Scotson (1990). In comparison, the figurative and discursive analysis of the third case reveals group dynamics resulting from entangled lines of conflict among interdependent local groups influencing the perceptions and beliefs of the policy domains members.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 60
    facet.materialart.
    Unknown
    Halle (Saale): Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Lehrstuhl für Wirtschaftsethik
    Publication Date: 2018-04-12
    Description: Die Ankündigung des Siemens-Konzerns, trotz insgesamt guter Gewinnlage Arbeitsplätze in strukturschwachen Regionen Ostdeutschlands abzubauen, wurde quer durch das politische Parteienspektrum von namhaften Politikern skandalisiert. Meine wirtschaftsethische Reflexion dieses Falls tritt der Skandalisierung argumentativ entgegen. In Widerspruch zum öffentlich dominierenden Wahrnehmungsmuster entwickle ich zwei Thesen: (1) Es handelt sich nicht primär um einen Konflikt Arbeit versus Kapital, sondern um einen Konflikt Arbeit versus Arbeit. Und bei der Steuerung dieses Konflikts erfüllt das unternehmerische Gewinnprinzip eine Gemeinwohlfunktion. (2) Betriebsschließungen sind für strukturschwache Regionen als Unglück zu werten, nicht aber als Unrecht.
    Description: Politicians from left to right have blamed Siemens for announcing a close-down of production sites in structurally weak economic regions of East Germany at a time when the firm is reaping global profits. My ethical treatment of the case provides arguments against such scandalization. Contrary to public perceptions, I develop two propositions: (1) We are not dealing with a conflict along the line labor versus capital, but labor versus labor. And in governing this conflict, the profit principle serves the common good. (2) A closedown of factories in structurally weak economic regions needs to be seen as a misfortune, not as an injustice.
    Keywords: M14 ; R11 ; D63 ; F23 ; F66 ; J38 ; L21 ; ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 61
    Publication Date: 2018-12-06
    Description: [Einleitung ...] In unserem Beitrag untersuchen wir einerseits wie sich die Schulinfrastruktur in Ost-deutschland in den letzten 25 Jahren entwickelt hat und ob während eines historisch einmaligen Rückgangs der Schülerzahlen die räumliche Abdeckung der Schulversorgung gewährleistet werden konnte. Zum anderen untersuchen wir dabei, welche Rolle die Privatschulen bei der räumlichen Abdeckung von Schulstandorten gespielt haben. Dabei untersuchen wir auch, ob politische Faktoren wie die zur Mindestklassengrößen und der Möglichkeit zur Zusammenfassung von Schulformen die Schulabdeckung beeinflusst haben. Denn kurze Wege zur nächsten Schule sind bedeutsam für den regionalen und sozial gleichwertigen Zugang zu allen Bildungsabschlüssen. Basis unserer Untersuchung sind die jährlichen Schulverzeichnisse der ostdeutschen Bundesländer der Schuljahre 1992-93 bis 2015-16. Die darin enthaltenen Informationen zu den Adressen der Schulstandorte verknüpfen wir in einem ersten Schritt mit Geokoordinaten. Die Geokoordinaten der Schulen haben wir dann via Open-Street-Map für jedes Jahr kartiert. Mit Hilfe dieser Web-Anwendung kann die Entwicklung der Schulstandorte (nach Bildungsgang getrennt) über den Lauf der Jahre nachverfolgt werden. Während mittlerweile verschiedene Geo-gestützte Karten von Schulen in Deutschland existieren, stellt unsere Arbeit die erste dar, die Veränderungen von Schulstandorten im Zeitverlauf darstellt. Im vorliegenden Beitrag werden wir über verschiedene methodische Zugänge aufzeigen, wie sich das Schulnetz in den ostdeutschen Bundesländern entwickelt hat.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 62
    facet.materialart.
    Unknown
    Dortmund: Fachhochschule Dortmund, Forschungsinstitut Geragogik
    Publication Date: 2019-01-22
    Description: Das Handbuch beschreibt den Prozess der Quartiersentwicklung mit Älteren als (Ko-)Produzenten, die Steuerung und die (evaluative) Begleitung der partizipativen, altersintegrierten Quartiersentwicklung, Darstellung der implementierten Beteiligungsformate und -instrumente inklusive. Es bezieht sich auf Erfahrungen und Erkenntnisse, die in der Zusammenarbeit mit älteren Bürger/- innen und weiteren Akteuren des Quartiers und der Stadtgesellschaft gemacht wurden. Eingegangen wird daher auf Netzwerkentwicklung und Kooperationen in den Quartieren und darüber hinaus. Einbezogen werden auch der größere Rahmen der Gesamtstadt sowie die Gegebenheiten des spezifischen Entwicklungskontextes, die in der Verknüpfung von Realem und Digitalem und in der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis begründet liegen.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 63
    Publication Date: 2019-04-24
    Description: This study aims to explore the key factors that may affect the entrepreneurial capacity of students of Higher Education Centers (CES). Once the factors were established, these were grouped into internal and external to the ESCs, then the AHP method was applied to determine the relative weights of each of the criteria to groups of experts belonging to different disciplines and Latin American countries. Through the consensus of the experts, the results indicate that internal factors that most influence the entrepreneurship of their students are "Entrepreneurial Spirit", "Work Experience" and "Performance of specific courses" and as external factors affect to a greater extent "The Networks", "Friends" and "Scope of development". The results of the study can be used as an important reference for educational establishments, to define strategies based on these factors, which help to improve ecosystems within their centers, effectively enhancing the entrepreneurial capacity of their students.
    Keywords: I23 ; M13 ; M14 ; ddc:330 ; entrepreneurship ; Higher Education centers ; entrepreneurial capacity ; entrepreneurial ecosystem
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: Spanish
    Type: doc-type:article
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  • 64
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2018-11-08
    Description: Der Anteil von Frauen in Aufsichtsräten steigt bereits seit 2012 kontinuierlich - insbesondere in jenen Firmen, die seit 2016 die Geschlechterquote zu berücksichtigen haben, in geringerem Maße auch in den von der gesetzlichen Regelung nicht betroffenen Firmen. Die Umsetzung der Quote wurde hierbei nicht über eine hohe Anzahl an Mehrfachmandatierungen erreicht. Die Hoffnung, dass die Geschlechterquote auch über die Aufsichtsräte hinaus Veränderungen mit sich bringen kann, wird zumindest in der kurzen Frist nicht erfüllt. Ein paralleler Anstieg von Frauenanteilen in Vorständen oder im Gremienvorsitz ist nicht zu beobachten. Mögliche langfristige Effekte der Quote, etwa der Abbau von Vorurteilen gegenüber Frauen in Führungspositionen, sind noch nicht abschließend zu bewerten.
    Keywords: D22 ; J16 ; J78 ; M14 ; ddc:330 ; corporate boards ; board composition ; boards of directors ; board diversity ; gender equality ; gender quota ; supervisory boards ; executive boards
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 65
    facet.materialart.
    Unknown
    Dortmund: Fachhochschule Dortmund, Forschungsinstitut Geragogik
    Publication Date: 2019-01-22
    Description: In Form eines Sammelbandes beschreibt Handbuch 4 'Partizipative Technikentwicklung - Methodik und Umsetzungsbeispiele' die Chancen und Herausforderungen einer partizipativen Technikentwicklung anhand praktischer Beispiele aus dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt QuartiersNETZ. Die Themen reichen von der Vorstellung eines entsprechenden Prozesses für die Entwicklung einer digitalen Nachbarschaftsplattform über rechtliche Aspekte bei der Entwicklung von Software bis hin zu den technischen Möglichkeiten des vernetzten Zuhauses. Um einem breiten Publikum Zugang zu den gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnissen zu ermöglichen, wird ein besonderes Augenmerk auf eine nachvollziehbare und verständliche Erklärung der jeweiligen technischen Sachverhalte gelegt.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 66
    facet.materialart.
    Unknown
    Dortmund: Fachhochschule Dortmund, Forschungsinstitut Geragogik
    Publication Date: 2019-01-22
    Description: Quartiersentwicklung in Stadtgesellschaften steht hoch im Kurs. Ihr Gelingen ist stets von Rahmenbedingungen abhängig, die von Region zu Region, von Kommune zu Kommune verschieden sind. Vor Beginn einer solchen Entwicklung gilt es, die Rahmenbedingungen zu verstehen und zu beschreiben, zum Beispiel (sozial-)strukturelle, demografische, milieukulturelle und (senioren-)politische Gegebenheiten und Wandlungsvorgänge. Wie kann daraufhin die Ausgangssituation von ausgewählten Quartieren empirisch erfasst werden? Handbuch 1 geht hierauf exemplarisch - mit Bezugnahme auf das Ruhrgebiet und die Stadt Gelsenkirchen - ein. Kennt man die Rahmenbedingungen, hat die Ausgangssituation erfasst, ist dies eine gute Basis, mit älteren und für ältere Menschen Quartiere des "guten" Lebens zu entwickeln.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 67
    facet.materialart.
    Unknown
    Dortmund: Fachhochschule Dortmund, Forschungsinstitut Geragogik
    Publication Date: 2019-01-22
    Description: Wie können ältere Menschen bei der Nutzung von Technik und speziell von digitalen Medien unterstützt werden und so mehr Möglichkeiten zur digitalen und sozialen Teilhabe erhalten? Handbuch 5 gibt hierzu Antworten - mit Anregungen, wie Initiativen für "Technikbegleitung" auf- und ausgebaut werden können. Am Beispiel von Projekterfahrungen mit bürgerschaftlich engagierten Technikbotschafter/innen und in der ambulanten Betreuung tätigen Techniklots/innen in Gelsenkirchen wird dargestellt, wie es gelingen kann, nachhaltige Strukturen aufzubauen und Qualifizierungsformate zum Einstieg in Technikbegleitung interessant und zielführend zu gestalten. Sowohl der unterstützende Einsatz einer Lernplattform sowie Tipps für die Begleitung des Engagements in der Praxis kommen zur Sprache.
    Keywords: ddc:300
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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