ALBERT

All Library Books, journals and Electronic Records Telegrafenberg

feed icon rss

Your email was sent successfully. Check your inbox.

An error occurred while sending the email. Please try again.

Proceed reservation?

Export
  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2019-07-06
    Description: Die Unternehmen der Immobilienwirtschaft schätzen ihre Lage deutlich schlechter ein als noch im Vorquartal, besonders die Wohnungswirtschaft verzeichnet eine Eintrübung. Auch Berlin hat als Investitionsstandort verloren. Ursächlich dafür dürfte vor allem die Politik und die aktuell öffentlich diskutierten Regulierungsvorschläge sein.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 2
    Publication Date: 2019-03-05
    Description: Deutschland durchläuft einen Prozess des demografischen Wandels. In den nächsten Jahrzehnten werden das Erwerbspersonenpotenzial spürbar zurückgehen und das Durchschnittsalter der Bevölkerung stark ansteigen. Wie die vorliegende Analyse zeigt, werden sich diese Entwicklungen deutlich auf die Nachfrage nach Immobilien auswirken, wobei es jedoch erhebliche regionale Unterschiede gibt. Während in den großen Metropolen die Wohnflächennachfrage insgesamt noch zulegt, müssen sich viele Städte im Ruhrgebiet und in Ostdeutschland auf eine sinkende Nachfrage einstellen. Allerdings gibt es auch hier Ausnahmen: So steigt zum Beispiel die Wohnflächennachfrage in Dresden bis zum Jahr 2025 um fast 10 Prozent. Insgesamt kann in den meisten größeren Städten noch mit einer Zunahme der Wohnflächennachfrage gerechnet werden. Anders sieht dies bei den Bürozentren aus. Da die Nachfrage nach Büroflächen im Wesentlichen durch die Zahl der Erwerbstätigen bestimmt wird, trifft der demografische Wandel die Büroimmobilienmärkte deutlich härter. So muss etwa auch Frankfurt am Main im Basisszenario dieser Studie mit einer fallenden Nachfrage rechnen. Bezogen auf die Büroflächennachfrage wurden insgesamt 97 Städte berücksichtigt, bei der Wohnflächennachfrage sogar 125.
    Description: Germany is undergoing a process of demographic change. In the forthcoming decades the labour force potential will shrink perceptibly and there will be a steep increase in the average age of the population. As this analysis shows, these developments will have a noticeable effect on the demand for real estate, albeit with considerable regional differences. Whilst large cities will continue to experience a net increase in the demand for residential housing, many towns in the Ruhr conurbation and in eastern Germany will have to be prepared for a falling demand. However, even here there will be exceptions: for example, by the year 2025 the demand for residential housing in Dresden is expected to rise by nearly 10 percent. Overall, most of the larger cities probably will expect an increase in demand for residential property. The situation for office districts looks very different. Since the demand for office space is essentially determined by the size of the active workforce, demographic change will hit the market for office space considerably harder. For example, in the scenario on which this study is based even Frankfurt am Main probably will expect a fall in demand. The analysis includes forecasts of office demand for 97 cities, whilst the forecasts of residential property demand includes 125 cities.
    Keywords: ddc:330 ; Immobilienmarkt ; Wohnungsmarkt ; Gewerbeimmobilien ; Büro ; Alternde Bevölkerung ; Prognose ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 3
    Publication Date: 2019-03-05
    Description: Die jüngste Finanzmarktkrise hat deutlich gemacht, wie eng die Verbindung zwischen Immobilienfinanzierung, Immobilienmarkt und Finanzmarkt ist. Die Immobilienmärkte in den einzelnen Volkswirtschaften reagierten jedoch sehr unterschiedlich auf Zinsveränderungen und andere makroökonomische Entwicklungen. Während sich das Vereinigte Königreich und Spanien von den US-amerikanischen Problemen anstecken ließen, erwies sich der deutsche Immobilienmarkt als überaus stabil. Generell ist das Vorsichtsprinzip in der deutschen Immobilienfinanzierung dominant, was sich beruhigend auf den Markt auswirkt. Besonders der hohe Anteil an festverzinslichen Darlehen und die konsequente Einforderung von vergleichsweise viel Eigenkapital reduzieren die Kreditrisiken. Die vereinbarten Regulierungen des Bankensektors – allgemein als Basel III bezeichnet – können paradoxerweise dazu führen, dass positive Eigenschaften des deutschen Marktes verloren gehen. Beispielsweise könnten sich langfristige Darlehen gegenüber kurzfristigen deutlich verteuern. Eine Ausweitung variabler Darlehen würde die Zinsrisiken an die privaten Haushalte übertragen und die Anfälligkeit des Immobilienmarktes für Kapitalmarktveränderungen erhöhen. Dies würde die Volatilität der Immobilienpreise erhöhen.
    Description: The recent crisis in financial markets has made clear how closely real estate financing and the property and financial markets are linked. However, the crisis also shows that the property markets in the various national economies react very differently to changes in interest rates and other macroeconomic developments. Whilst the UK and Spain were soon infected by the problems in the USA, the German property market proved extremely stable. The first rule of the German property financing is generally caution, and this has a calming effect on the market. The high proportion of fixed-interest loans and insistence on relatively high down payments are particularly effective in reducing credit risks. Paradoxically, the newly agreed regulations for the banking sector – commonly known as Basle III – may lead to Germany forfeiting these positive features of its market. For example, long-term loans could become significantly more expensive than short-term ones. A greater prevalence of loans with variable interest rates would transfer the interest-rate risk to private households and increase the property market's susceptibility to changes in the capital markets, thus increasing the volatility of property prices.
    Keywords: ddc:330 ; Kreditmarkt ; Finanzkrise ; Wirtschaftskrise ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 4
    Publication Date: 2019-04-03
    Description: Im Zuge der politischen Debatten zur Entlastung der angespannten Wohnungsmärkte in Deutschland wird auch die Einführung des Bestellerprinzips bei Immobilienkäufen diskutiert. Dies bedeutet, dass künftig nur derjenige die Provision bei einer Transaktion zahlt, der diese beauftragt. In aller Regel ist dies der Verkäufer. International zeigt sich, dass in Ländern, in denen die Zahllast beim Verkäufer liegt, die Courtage deutlich geringer ausfällt als in Deutschland. In den Niederlanden, dem Vereinigten Königreich oder Schweden liegen die Provisionen oft nur bei 2 Prozent des Kaufpreises im Vergleich zu den üblicherweise geltenden 6 Prozent in Deutschland. Ursächlich hierfür ist vor allem, dass der Verkäufer wesentlich besser über die Provisionshöhe verhandeln kann als der Käufer, da er die Möglichkeit hat, verschiedene Angebote einzuholen. Hinzu kommt, dass eine vollständige Überwälzung der Courtage über den Verkaufspreis an den Käufer wenig wahrscheinlich ist: zum einen, weil die Makler neben der Preismaximierung das Ziel verfolgen, die Immobilien möglichst zeitnah zu verkaufen, und zum anderen, weil der Käufer auf alternative Angebote, etwa das Wohnen zur Miete, ausweichen kann. Auch eine empirische Analyse des Preissetzungsverhaltens der Makler in Köln legt nahe, dass je nach Marktlage die Vertriebsstrategie variiert. Zusammenfassend würde das Bestellerprinzip damit den politisch gewünschten Effekt einer Entlastung der Käufer erreichen. Beispiele aus anderen Märkten zeigen aber, dass Makler relevant bleiben. So ist damit zu rechnen, dass der Anteil der von den Maklern vertriebenen Immobilien steigt. Außerdem kann die Beratung der Käufer an Bedeutung gewinnen.
    Description: The political debate on how to ease the tight housing markets in Germany has seen a proposal to introduce the 'principal pays' principle for real estate purchases. This means that, in future, estate agents will only be paid commission by those who engage them, which is usually the seller. An international comparison reveals that in countries where only the seller pays the agent, the brokerage fee is significantly lower than in Germany. In the Netherlands, the United Kingdom and Sweden the agent's commission is often only 2 per cent of the purchase price compared to the usual 6 per cent in Germany. The main reason for this is that, having the opportunity to obtain a number of quotes, the seller has more bargaining power than the buyer. In addition, it is unlikely that the commission will be completely passed on to the buyer via the selling price. One reason for this is that, besides wanting to obtain the best price, brokers also aim to sell their properties as quickly as possible. A second reason is that buyers have alternatives to fall back on, such as renting their home rather than buying it. An empirical analysis of the pricing behaviour of brokers in Cologne suggests that their sales strategy varies according to the market situation. In summary, the 'principal pays' principle would achieve the politically desired effect of lowering the financial burden for the buyer. However, examples from other markets show that brokers will continue to play a significant role. Indeed, the proportion of real estate sold by brokers is expected to rise. In addition, the task of advising buyers may gain in importance.
    Keywords: D86 ; R21 ; R38 ; ddc:330 ; Immobilienvermittlung ; Vertragsökonomik ; Wohnungsmarkt
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 5
    Publication Date: 2018-11-27
    Description: Die Bundesregierung möchte im Rahmen des Mietrechtsanpassungsgesetzes die Modernisierungsumlage von 11 Prozent auf 8 Prozent sowie auf maximal 3 Euro je Quadratmeter senken, um Mieter vor starken Mietpreissteigerungen zu schützen. Modernisierungen des Wohnungsbestands sind notwendig und wünschenswert, um u. a. die Klimaschutzziele zu erreichen und um den Komfort der Nutzer zu erhöhen. Bundesweit gesehen laufen die Investitionen in den Bestand dem Neubau hinterher, und gerade energetische Sanierungen erreichen noch nicht das nötige Niveau, um die Klimaschutzziele zu erreichen. Hinzu kommt, dass insbesondere in Mietwohnungen relativ gesehen wenig investiert wird. Daher sollte es weiterhin Anreize geben, in den Wohnungsbestand zu investieren. Auf Basis von Investitionsrechnungen lässt sich zeigen, dass unter aktuellen Rahmenbedingungen Modernisierungen auch bei einem Umlagesatz von 8 Prozent zwar rentabel sind, insbesondere aber bei kürzeren Nutzungsdauern als den steuerlich unterstellten 50 Jahren und Zinserhöhungen die Vorteilhaftigkeit verloren gehen kann. Ein Kompromiss kann daher darin liegen, die Absenkung der Modernisierungsumlage mit einer ohnehin gebotenen Erhöhung der steuerlichen Abschreibung zu verknüpfen. Darüber hinaus werden insbesondere Verschärfungen der Mietpreisbremse gefordert. Durch die Streichung von Ausnahmen und insbesondere die Verlängerung von Betrachtungszeiträumen bei Mietspiegeln droht die Mietpreisbremse zu einem Mietstopp zu werden. Die Erfahrungen in anderen Ländern zeigen, dass dies das Mietwohnungsangebot auf Dauer deutlich senken könnte, weil Vermieter an Selbstnutzer verkaufen.
    Keywords: R31 ; R38 ; G11 ; ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 6
    Publication Date: 2019-03-05
    Description: Die Geldpolitik schenkt den Immobilienmärkten zunehmend Aufmerksamkeit, weil immer deutlicher wird, dass die Immobilienpreise sich maßgeblich auf den Konsum auswirken können. Ein wichtiges Bindeglied zwischen der Geldpolitik und den Immobilienpreisen stellen die Hypothekenmärkte dar. Die Analyse weist nach, dass die Wahl der Zinsbindung einen erheblichen Einfluss auf die Zinsreagibilität der Hauspreise hat. In Ländern wie Deutschland, wo Hypothekendarlehen mit festen Zinsen dominieren, reagieren die Immobilienpreise wesentlich schwächer auf geldpolitische Impulse als beispielsweise im Vereinigten Königreich, wo klassischerweise variable Darlehen abgeschlossen werden. Darüber hinaus zeigt das Beispiel der USA, dass eine Produktvielfalt im Bereich der Immobilienfinanzierung gesamtwirtschaftliche Vorteile verspricht, weil die Entscheidungen der Haushalte zu einer Dämpfung von Abschwüngen und einer Stärkung von Aufschwüngen beitragen. Für die EU-Kommission, die den Wettbewerb im europäischen Hypothekenmarkt stärken möchte, folgt daraus, dass sie auf Maßnahmen, die zur Einschränkung der Produktvielfalt führen, verzichten sollte. Stattdessen sollte der Prozess der Konvergenz der Hypothekenmärkte durch die Unterstützung des Kapitalmarktes vorangetrieben werden.
    Description: Monetary policy is paying more and more attention to the property markets as it becomes increasingly clear that property prices can have a decisive effect on consumption. The mortgage markets represent an important link between monetary policy and property prices. The present analysis shows that the choice of fixed interest mortgages has a considerable influence on the susceptibility of house prices to interest rate changes. In countries such as Germany, where fixed interest mortgages predominate, the reaction of property prices to monetary policy signals is considerably weaker than in the UK, for example, where the standard mortgage has a variable interest rate. Moreover, the example of the USA, where household decisions help to cushion slumps and reinforce booms, shows that the presence of a wide variety of property financing products is of potential benefit to the whole economy. For the EU Commission, which would like to strengthen competition in the European mortgage market, the conclusion to be drawn is that measures which would limit the variety of products available should be avoided. Instead, the Commission should actively promote the process of convergence in the mortgage markets with the support of the capital market.
    Keywords: ddc:330 ; Hypothek ; Kreditmarkt ; Immobilienfinanzierung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 7
    Publication Date: 2019-04-24
    Description: Angesichts stetig steigender Mieten in den Großstädten stehen zunehmend Vermieter im Fokus öffentlicher und politischer Diskussionen. Selbst eine Enteignung großer privater Wohnungsgesellschaften in Berlin wird mittlerweile von einer Bürgerinitiative gefordert. Durch die Überführung der Unternehmen in staatliches Eigentum erwarten sich die Initiatoren geringere Mietpreisdynamiken und weniger kostentreibende Modernisierungen. In dieser Studie, die auf Daten des Sozio-oekonomischen Panels beruht, wurden Vermietergruppen in den Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern miteinander verglichen. Bezogen auf den subjektiven Renovierungsbedarf und das Modernisierungsverhalten sind keine wesentlichen Unterschiede zwischen kommunalen, genossenschaftlichen und privaten Wohnungen erkennbar. Sowohl bei kommunalen als auch privaten Wohnungsgesellschaften sehen rund 40 Prozent der Mieter Handlungsbedarf, wobei 10 Prozent der Mieter kommunaler Wohnungsgesellschaften ihre Wohnungen sogar als vollständig renovierungsbedürftig ansehen - deutlich mehr als bei den anderen Wohnungsgesellschaften. Vergleichbar ist auch die Zahl der durchgeführten Modernisierungen, und auch bezüglich der Zufriedenheit der Mieter gibt es kaum Unterschiede. Lediglich am aktuellen Rand hat die Zufriedenheit der Mieter kommunaler Wohnungen etwas zugenommen, bei den übrigen Vermietergruppen sind die Werte seit 2013 relativ konstant. Unterschiede gibt es aber bei der Mietpreisdynamik. Während die Mieten in kommunalen Wohnungen seit 2013 kaum und bei Genossenschaften sehr moderat gestiegen sind, gab es starke Mietpreiszuwächse bei privaten Eigentümern und vor allem Wohnungsunternehmen. Private Vermieter reagieren daher stärker auf die anhaltende Wohnungsknappheit und die daraus resultierende stärkere Konkurrenz um Wohnungen. Aus dieser Perspektive ist es verständlich, dass Mieter sich von einem kommunalen / öffentlichen Eigentümer ein geringeres Mietpreiswachstum versprechen. Aus Sicht der Gesellschaft sind mit unterlassenen Mietpreissteigerungen aber Einnahmeverluste verbunden, was u. a. die Finanzierung von Sozialprogrammen oder Infrastruktur erschwert. Sozialpolitisch ist es daher wichtig zu prüfen, wer die Nutznießer sind. Im Fall der privaten Wohnungsunternehmen zeigt sich, dass 57 Prozent der Mieter über mehr als 80 Prozent des Median-Einkommens verfügen und 44 Prozent sogar mehr als 100 Prozent. Die unterlassenen Mietsteigerungen würden damit zu einem wesentlichen Teil Haushalten zu Gute kommen, die ansonsten keinen Rechtsanspruch und auch keinen Bedarf an staatlicher Unterstützung haben. Berücksichtigt man darüber hinaus die hohen Kosten einer Enteignung bzw. die Signalwirkung einer Enteignung ohne vollständige Kompensation, ist von einer Enteignung privater Wohnungsgesellschaften dringend abzuraten.
    Keywords: H82 ; I31 ; R31 ; ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2019-08-30
    Description: Over the last years, prices for European office space have reached new peaks. This naturally provokes discussion about a possible overheating in the market. One approach to assess price development of real estate markets is the so-called "user cost approach". Typically, this approach is applied to housing markets, but it can also be applied to commercial markets. The model follows the idea of no-arbitrage. If one kind of tenure is economically more attractive than another, households or corporates will shift demand, so that both tenures - buying and renting - should equalise over time. Thus, major differences between buying and renting indicate a possible over- or undervaluation of properties. In this contribution, user costs for offices have been calculated for 18 European capitals. The results indicate that in most European office markets, further price appreciations are likely. In Paris, Helsinki, Prague, Berlin, Stockholm, Amsterdam, Oslo and Luxembourg in particular, huge gaps between prime rents and user costs indicate further price increases, whereas in Madrid, Lisbon, Rome, London and Budapest further price decreases seem plausible. However, these likely price decreases do not follow the typical pattern of a correction of a speculative bubble, but are more or less the result of falling prime rents that have not been fully captured in prices, yet. The user cost approach has some predictive power, but can only provide an initial pointer towards under- or overvaluations. For instance, structural breaks such as Brexit can change long-term expectations, which cannot be captured properly in a model. However, the approach appears valuable in providing a first assessment. In future, the German Economic Institute will do further research on this topic in order to strengthen its understanding of commercial property markets.
    Keywords: G12 ; O52 ; R33 ; ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Steigende Werte für Tobins q signalisieren eine erhöhte Investitionsbereitschaft. Höhere Werte für q im Immobiliensektor resultieren aus höheren Bestandspreisen und höheren Neubaumieten. Am deutschen Immobilienmarkt können rund 20 Prozent der Investitionsschwankungen in den letzten 15 Jahren durch Tobins q erklärt werden. Zwischen den Städten und Regionen existieren jedoch starke Unterschiede im Erklärungsgehalt von Tobins q. Das Einbeziehen der Bautätigkeit im Umland erhöht den Zusammenhang von Tobins q und dem Wachstum des Wohnungsbestands deutlich. Dies zeigt, dass die Preis- und Mietrelationen einer großen Stadt einen erheblichen Einfluss auf die Investitionstätigkeit der umliegenden Kommunen ausüben. Darüber hinaus weisen die aktuellen q-Werte auf eine weiterhin leichte Erholung der Bautätigkeit in Deutschland hin.
    Keywords: ddc:330 ; Tobins Q ; Bauinvestition ; Immobilienpreis ; Immobilienmarkt ; Großstadt ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Immobilienaktien können Anleger nicht vor der allgemeinen Geldentwertung schützen. Ebenso wie andere Aktien bieten sie keinen effektiven Schutz vor Inflation. Stattdessen zeigen Regressionsanalysen negative Korrelationen an. Ein steigendes Preisniveau wirkt sich somit negativ auf die Renditen dieser Anlagen aus. Eine Erklärung liegt darin, dass Investoren aufgrund der Inflation und der damit einhergehenden möglichen Verschlechterung der gesamtwirtschaftlichen Lage ihre Erwartungen anpassen. Ein differenziertes Bild bieten dagegen Direktanlagen. Während Einzelhandelsimmobilien keinen wirksamen Schutz darstellen, ist bei Büro- und Wohnimmobilien bei steigender Inflation auch von steigenden Renditen auszugehen. Vor allem bei Wohnimmobilien ist der Inflationsschutz ausgeprägt, was vermutlich auf die geringen Substitutionsmöglichkeiten des Wohnens zurückzuführen ist.
    Keywords: ddc:330 ; Inflation ; Kapitalanlage ; Immobilien ; Kapitaleinkommen ; Anlageverhalten ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
Close ⊗
This website uses cookies and the analysis tool Matomo. More information can be found here...