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  • 1
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    Unknown
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2017-02-22
    Description: Die Bundesregierung hat mit der Rentenreform 2001 die staatliche Förderung der freiwilligen zusätzlichen kapitalgedeckten Altersvorsorge eingeführt. Dabei werden über die Riester-Rente zertifizierte private Altersvorsorgeprodukte durch Zulagen und Steuerersparnisse gefördert. Dadurch sollen finanzielle Anreize für die Versicherten der gesetzlichen Rentenversicherung und für Beamte gesetzt werden, die langfristige Niveauabsenkung der gesetzlichen Rente durch den Aufbau einer privaten Rente auszugleichen. Insbesondere sollen auch Geringverdiener, Frauen, Förderberechtigte in den neuen Ländern und Familien beim Aufbau einer zusätzlichen Altersvorsorge finanziell unterstützt werden. Eine Analyse der Inanspruchnahme der Riester-Rente auf Basis von Daten aus dem Sozio-oekonomischen Panel im Zeitraum von 2004 bis 2007 zeigt, dass diese vor allem in Ostdeutschland stark zugenommen hat und die Riester- Förderung zunehmend von Frauen in Anspruch genommen wird. Am häufigsten verfügen 24- bis 44-Jährige über diese Form der Alterssicherung. Das Ziel insbesondere Geringverdiener beim Aufbau einer zusätzlichen Altersvorsorge finanziell zu unterstützen, scheint nach den Ergebnissen der vorliegenden Studie bisher allerdings nur sehr eingeschränkt erreicht worden zu sein.
    Keywords: D12 ; H24 ; H30 ; I38 ; ddc:330 ; Private pension provision ; Riester scheme ; tax incentives ; Private Altersvorsorge ; Steuervergünstigung ; Sparförderung ; Anreiz ; Niedrigeinkommen ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 2
    Publication Date: 2016-03-12
    Keywords: ddc:330 ; Erwerbsverlauf ; Gesetzliche Rentenversicherung ; Prognose ; Alternde Bevölkerung ; Mikrosimulation ; Kohortenanalyse ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 3
    Publication Date: 2016-02-08
    Description: Mit der bundesweiten Einführung des Elterngeldes für Geburten ab dem 1.1.2007 wurde das Erziehungsgeld abgelöst. An die Stelle eines Transfers, der nach Prüfung der Bedürftigkeit gezahlt wurde, trat eine Einkommensersatzleistung. Zudem wurde die Bezugsdauer von maximal zwei Jahren auf in der Regel 12 oder 14 Monate gekürzt. Mit zwei Partnermonaten wurden zusätzlich Anreize für Eltern geschaffen, die Elternzeit untereinander aufzuteilen. Nachdem frühere Reformen des Erziehungsgeldes oder der Elternzeit in der Regel dazu führten, dass Mütter zunehmend länger dem Arbeitsmarkt fern blieben, sind mit dieser Reform erstmalig für bestimmte Gruppen Anreize geschaffen, früher in das Erwerbsleben zurückzukehren. Vier Jahre nach Einführung des Elterngelds hat das DIW Berlin die Auswirkungen des Elterngeldes auf die Erwerbstätigkeit von Müttern untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass die Erwerbstätigkeit von Müttern mit Kindern im ersten Lebensjahr zwar zurückgegangen ist. Mütter mit Kindern im zweiten Lebensjahr haben jedoch aufgrund der Einführung des Elterngeldes eine höhere Wahrscheinlichkeit, in den Beruf zurückzukehren. Die positiven Effekte der Erwerbsbeteiligung finden wir insbesondere für Mütter mit niedrigen Einkommen und für Mütter in Ostdeutschland.
    Keywords: J22 ; H31 ; ddc:330 ; labor supply ; parental leave ; policy evaluation
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2016-02-08
    Description: Die Tochter und der Sohn, die neben der Arbeit ihre Eltern pflegen oder sich um ihre nicht mehr mobile Nachbarin kümmern: Informelle Pflegetätigkeiten sind eine zentrale Stütze des deutschen Pflegesystems - insbesondere angesichts der alternden Bevölkerung und des damit einhergehenden steigenden Pflegebedarfs. Zwischen fünf und sechs Prozent aller Erwachsenen leisten regelmäßig informelle Pflege, wie das DIW Berlin auf Grundlage von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) für die Jahre 2001 bis 2012 berechnet hat. Rund 60 Prozent dieser Frauen und Männer sind im erwerbsfähigen Alter. Der Anteil der Erwerbstätigen an allen informell Pflegenden unter 65 Jahren ist von knapp 53 auf fast 66 Prozent gestiegen. Bei den Vollzeitbeschäftigten war der Anstieg stärker als bei den Teilzeitbeschäftigten, wenngleich Vollzeitbeschäftigte im Durchschnitt wesentlich seltener Pflege und Beruf kombinieren. Es stellt sich die Frage, wie Erwerbs- und Pflegetätigkeit besser miteinander vereinbart werden können. Denn der Bedarf an (informeller) Pflege wird infolge des demografischen Wandels weiter steigen. Der vorliegende Bericht zeigt, dass informell Pflegende allgemein und mit der sozialen Sicherung weniger zufrieden sind als Personen, die keine Pflege leisten. Allerdings geben die Daten an dieser Stelle keinen Hinweis darauf, dass eine gleichzeitige Erwerbstätigkeit diesen Effekt verstärkt.
    Description: The daughter and son who take care of their parents or look after their neighbor who is no longer mobile while working at the same time: informal care is a central pillar of the German care system - particularly with regard to the aging population and the resultant increase in the demand for care. Between five and six percent of all adults regularly provide informal care according to DIW Berlin's calculations for the years 2001 to 2012 on the basis of data from the Socio-Economic Panel Study (SOEP). Around 60 percent of these women and men are of working age. The proportion of people in employment among all informal carers below 65 years of age has risen from just under 53 to almost 66 percent. The increase was greater among full-time than part-time employees although those in full-time work combine caregiving and career significantly less frequently on average. The question arises how work and caregiving could be better reconciled because the need for (informal) care will continue to increase due to demographic change. The present report shows that informal carers are less satisfied in general and also with social security than those who do not provide informal care. However, the data give no indication that working at the same time amplifies this effect.
    Keywords: J22 ; H31 ; J11 ; ddc:330 ; long-term care ; labor supply ; life-satisfaction
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 5
    Publication Date: 2017-09-16
    Description: Wie entwickelt sich das Risiko für Altersarmut in der nahen bis mittleren Frist? Welche Gruppen werden besonders von Altersarmut betroffen sein? Welche Auswirkungen haben derzeit diskutierte Rentenreformen auf die Entwicklung der Altersarmut? Es ist das Ziel dieser Simulationsstudie, Antworten auf diese zentralen sozialpolitischen Fragen zu geben. Um das Armutsrisiko zu messen, wird in dieser Analyse das gesamte Einkommen nach Steuern im Haushaltskontext auf Basis von repräsentativen Haushaltsdaten simuliert und geschätzt, wie sich das Armutsrisiko bis zum Jahr 2036 entwickeln wird. In den Simulationen werden die Gesetzliche Rentenversicherung (GRV)/Beamtenversorgung, Betriebliche Altersvorsorge (BAV), Lohneinkommen und private Absicherung (z. B. Riester- und Rürup-Rente, Lebensversicherung und weitere Formen von Geldvermögen) sowie Steuern, Sozialabgaben und Transfers modelliert. [...]
    Description: How will the risk of old-age poverty develop in the near to mid-term? Which groups will be particularly affected by old-age poverty? What are the effects of pension reforms on the development of old-age poverty? It is the goal of this simulation study to provide answers to these central social policy questions. In order to measure the poverty risk, this analysis simulates the total household income after tax on the basis of representative survey data and estimates how the risk of poverty will develop up to the year 2036. The simulations model the statutory pension insurance, pensions for civil servants, occupational pensions, labor income and private savings (for example subsidized private insurance plans (Riester- and Rürup-Rente), life insurance and other financial assets) as well as taxes, social security contributions and transfers. [...]
    Keywords: ddc:330 ; Altersarmut ; Sozialpolitik ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 6
    Publication Date: 2019-04-17
    Description: Im Jahr 1999 wurde die sogenannte 'Altersrente für Frauen' für die Jahrgänge ab 1952 abgeschafft. Dadurch erhöhte sich das frühestmögliche Renteneintrittsalter für viele Frauen schlagartig von 60 auf 63 Jahre. In der vorliegenden Studie werden anhand von Daten der deutschen Rentenversicherung und des Mikrozensus die Arbeitsmarkteffekte der Reform untersucht. Die Analysen zeigen im Durchschnitt positive Beschäftigungseffekte: Die Erwerbsquote der betroffenen Frauen steigt insgesamt um rund acht Prozentpunkte. Allerdings steigen auch Arbeitslosigkeit und Nichterwerbstätigkeit im selben Ausmaß. Der Beschäftigungseffekt geht vor allem darauf zurück, dass erwerbstätige Frauen länger arbeiten. Arbeitslose oder nichterwerbstätige Frauen wechseln durch die Erhöhung des Renteneintrittsalters kaum in Beschäftigung. Die Beschäftigungseffekte fallen für Frauen ohne hohe Bildung geringer aus. Der Wiedereingliederung von Arbeitslosen und Nichterwerbstätigen muss daher bei der künftigen Ausgestaltung der Altersgrenzen eine höhere Bedeutung zukommen. In diesem Zusammenhang sollte auch verstärkt in die Weiterbildung von älteren Menschen investiert werden.
    Keywords: J14 ; J18 ; J22 ; J26 ; ddc:330 ; retirement age ; early retirement ; regression discontinuity ; pension reform ; unemployment ; labor supply ; disability pension
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 7
    Publication Date: 2019-03-13
    Description: Das Ehegattensplitting gilt als Besteuerungsprinzip, das der Förderung von Ehe und Familie dient. Ernst Niemeier ist der Auffassung, dass es vor allem die horizontale Steuergerechtigkeit wahren soll. Er setzt sich auch mit dem Diskussionsbeitrag eines Autorenteams des DIW auseinander, das negative Anreizwirkungen für die Arbeitsaufnahme eines vorher nicht erwerbstätigen Ehepartners feststellt. Das DIW-Autorenteam nimmt dazu kritisch in einer Replik Stellung, auf die Ernst Niemeier in einer Erwiderung antwortet.
    Description: These articles debate the pros and cons of the full income-splitting tax procedure. Ernst Niemeier defends this taxation scheme, because in his opinion it is not aimed at furthering families or children but making sure that a couple does not have to pay more taxes than two singles. He argues that there are constitutional reasons to treat equal incomes equally, which he refers to as 'horizontal justice'. Furthermore, he rejects evidence of a negative labour supply effect on the second earner. A team of authors at the DIW find his argumentation not at all convincing. First, they say, determining tax justice or ability to pay is ultimately a political question and cannot be determined by scientists or the courts. Thus, a constitutional determination of marriage taxation on the existing full income-splitting procedure is excessive. Second, the empirical evidence of negative labour supply effects of full income splitting for the second earner can simply not be denied. Niemeier argues why such supply effects cannot exist.
    Keywords: H24 ; J16 ; J22 ; ddc:330 ; Familienbesteuerung ; Steuergerechtigkeit ; Steuerwirkung ; Erwerbstätigkeit ; Weibliche Arbeitskräfte ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 8
    Publication Date: 2019-06-19
    Description: Die 'Rente mit 67' ist ein zentraler rentenpolitischer Baustein zur Bewältigung der Folgen des demografischen Wandels. Sie sieht vor, dass das Regelrenteneintrittsalter zwischen 2012 und 2031 von 65 auf 67 Jahre steigt. Allerdings geht diese Strategie nur dann auf, wenn es den Menschen gelingt, ihren Erwerbsaustritt auch wirklich in ein höheres Alter zu verschieben. Unter den aktuell sehr günstigen Arbeitsmarktbedingungen gelingt dies deutlich mehr Menschen als noch vor zehn Jahren. Allerdings bestehen große Unsicherheiten, ob sich dieser Trend so fortsetzen kann. Anhand des am DIW Berlin entwickelten Dynamischen Mikrosimulationsmodells (DySiMo) werden die Wirkungen der Anhebung der Altersgrenzen unter zwei verschiedenen Arbeitsmarktszenarien simuliert. Das durchschnittliche Zugangsalter in die Altersrente wird in den kommenden Jahren nach den Schätzungen um weitere 1,2 bis 1,5 Jahre steigen. Falls die Beschäftigungsquoten der 60- bis 67-Jährigen auf dem heutigen Niveau verharren, werden aber weiterhin rund 40 Prozent (bei optimistischer Prognose nur 20 Prozent) aller Rentenzugänge nicht aus einem Beschäftigungsverhältnis erfolgen. Deshalb müssen gerade bei einer weiteren Anhebung der Altersgrenzen Lösungen für unterschiedliche Risikogruppen gefunden und die Möglichkeiten für einen gleitenden Ausstieg aus dem Erwerbsleben verbessert werden.
    Keywords: J14 ; J18 ; J22 ; J26 ; ddc:330 ; retirement age ; early retirement ; pension reform ; unemployment ; labor supply ; dynamic microsimulation
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    Hamburg: Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI)
    Publication Date: 2019-12-09
    Description: Durch die vorangeschrittene globale Verflechtung der Märkte hat sich auch das Umfeld für deutsche Unternehmen grundlegend verändert. Jedoch gehen damit nicht nur für Großkonzerne weitreichende Folgen und ein dringender Handlungsbedarf einher. Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) werden zukünftig stark mit den veränderten Rahmenbedingungen konfrontiert und einem Anpassungsdruck ausgesetzt sein, der ein verstärktes internationales Engagement verlangt.
    Keywords: ddc:330 ; KMU ; Multinationales Unternehmen ; Globalisierung ; Internationale Markteintrittsstrategie ; Multinationale KMU ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    Münster: Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Institut für Ökonomische Bildung (IÖB)
    Publication Date: 2020-01-21
    Description: Im Mai 2008 verabschiedete der Fußball-Weltverband (FIFA) eine Resolution zur sogenannten '6+5-Regel'. Nach dieser Regel muss die Anzahl einheimischer Spieler in der Startformation von Vereinsmannschaften im Profifußball stufenweise aufgestockt werden. Über die Reglementierung des Einsatzes ausländischer Spieler wird schon seit Inkrafttreten des sogenannten Bosman-Urteils diskutiert, durch welches der uneingeschränkte Einsatz von Spielern aus EU-Staaten in Vereinsmannschaften erlaubt wurde. Der vorliegende Beitrag untersucht daher empirisch die Auswirkungen der Öffnung des Spielermarktes auf die Leistung der Vereine der ersten Fußball-Bundesliga sowie auf die Heterogenität der Liga und gibt einen Ausblick auf mögliche Auswirkungen für den einheimischen Nachwuchs.
    Description: In May 2008 the Fédération Internationale de Football Association (FIFA) passed a resolution concerning the so called '6+5-Rule'. According to this rule the number of domestic players in the starting line-up of professional soccer teams has to be increased step by step. The regulation of foreign players is discussed since the commencement of the Bosman-ruling, which permitted inter alia the unrestricted use of foreign players in the squad of sport teams. This paper empirically analyses the effects of the opening of the players' market on the per-formance of the teams in the Bundesliga, the first division of German soccer, as well as the effects on the heterogeneity of the league and looks out on potential effects on domestic up-and-coming players.
    Keywords: ddc:330 ; Fußballsport ; Professioneller Sport ; Internationale Arbeitsmobilität ; Abfindung ; Sportökonomik ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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