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  • ddc:330  (103)
  • O19  (9)
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  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    Munich: Center for Economic Studies and Ifo Institute (CESifo)
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: We introduce the revised version of the KOF Globalisation Index, a composite index measuring globalization for every country in the world along the economic, social and political dimension. The original index was introduced by Dreher (2006) and updated in Dreher et al. (2008). This second revision of the index distinguishes between de facto and de jure measures along the different dimensions of globalization. We also disentangle trade and financial globalization within the economic dimension of globalization and use time-varying weighting of the variables. The new index is based on 43 instead of 23 variables in the previous version. Following Dreher (2006), we use the new index to examine the effect of globalization on economic growth. The results suggest that de facto and de jure globalization influence economic growth differently. Future research should use the new KOF Globalisation Index to re-examine other important consequences of globalization and why globalization was proceeding rapidly in some countries, such as South Korea, but less so in others.
    Keywords: F15 ; F36 ; F43 ; F53 ; F60 ; F62 ; O19 ; O24 ; O57 ; Y10 ; ddc:330 ; globalization ; composite indicators
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 2
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Nicht zuletzt aufgrund der kürzlich in der Schweiz abgelehnten Vollgeldinitiative wird das Thema Geldschöpfung privater Geschäftsbanken auch außerhalb der Fachwelt in einer breiteren Öffentlichkeit diskutiert. Welche Chancen böte der Systemwechsel zu einem Vollgeldsystem? Und mit welchen Risiken wäre solch ein drastischer Schritt verbunden? Nach Ansicht von Dirk Niepelt, Studienzentrum Gerzensee und Universität Bern, könnte ein Vollgeldsystem – wenn überhaupt – nur sehr aufwändig um- und durchgesetzt werden. Die Zentralbank hätte in ihm mehr Verantwortung und Macht als heutzutage, wäre aber auch wesentlich stärkerem Druck ausgesetzt. Das operative Geschäft der Zentralbank würde erschwert, und eine stabilitätsorientierte Geldpolitik wäre gefährdet. Die positiven Wirkungen eines Vollgeldsystems ließen sich gezielter mit weniger einschneidenden Maßnahmen erreichen. Auch der Zugang des Publikums zu elektronischem Notenbankgeld ließe sich öffnen, ohne damit eine Abschaffung von Sichtguthaben bei Banken zu verbinden. Verbesserungen gegenüber dem Status quo und einem Vollgeldsystem dürfte ein Arrangement mit sich bringen, in dem das Publikum die Wahl zwischen traditionellen Sichtguthaben und elektronischem Notenbankgeld hat. Auf neue Regulierung könnte dann verzichtet werden. Ulrich Stolzenburg, Institut für Weltwirtschaft, Kiel, sieht die Vorteile eines Vollgeldsystems in einer höheren Finanzstabilität und höheren Geldschöpfungsgewinnen für den Staat. Nachteilig wäre die Notwendigkeit zusätzlicher Regulierungen, voraussichtlich steigende Kosten für Finanzdienstleistungen und eine zu befürchtende Anpassungskrise des Bankensektors, die zunächst die Realwirtschaft belasten dürfte. Aber insgesamt sei ein Vollreservesystem im Vergleich zum gegenwärtigen Bankensystem eine spannende Alternative, die insbesondere auf lange Sicht eine höhere makroökonomische Stabilität verspreche, während die größten Risiken vor allem in der kürzeren Frist lauerten. Entscheide man sich letztlich für eine Reform der Geldordnung, seien schrittweise Annäherungen einem plötzlichen Systemwechsel vorzuziehen. Ein langsamer, planbarer Übergang würde allen Betroffenen eine allmähliche Anpassung an die neuen Bedingungen ermöglichen. Nach Ansicht von Alexander Rathke, Jan-Egbert Sturm und Klaus Abberger, ETH Zürich, lassen sich die Schwächen des gegenwärtigen Finanzsystems durch schrittweise Reformen und Adjustierung von bestehenden Instrumenten zuverlässiger verringern als durch einen Umbau des Systems mit ungewissem Ausgang. So sei beispielsweise eine Reform der Risikogewichtung bei der Berechnung des Eigenkapitalbedarfs dringend notwendig. Dieses Versäumnis nachzuholen, würde einen größeren Beitrag zur Finanzstabilität leisten als eine Vollgeldreform. Mathias Binswanger, Fachhochschule Nordwestschweiz, Olten, stellt fest, dass heute die Zentralbanken kaum noch Kontrolle über die Geldschöpfungstätigkeit der Geschäftsbanken haben. Der Vorschlag des Vollgeldes solle deshalb dazu dienen, die verlorene Kontrolle der Zentralbank über die Geldschöpfung zurückzugewinnen durch die Aufhebung der Möglichkeit der Geldschöpfung durch private Geschäftsbanken. Allerdings sei dann die Flexibilität der Zentralbank, auf Fehleinschätzungen zu reagieren, sehr gering. Hans Gersbach, ETH Zürich, merkt an, dass ein Vollgeldsystem zum Beispiel mehr Informationen von der Zentralbank erfordere, da sie als ein zentraler Planer der Geldschöpfung auftreten müsse. Auch sei die Elastizität der Kreditvergabe an die Realwirtschaft durch die Geschäftsbanken bei Änderung von makroökonomischen Größen im aktuellen System höher als in einem Vollgeldsystem. Vorteile einer Vollgeldarchitektur könnten eine höhere Finanzstabilität, insbesondere durch die Vermeidung von Bank-Runs durch private Einleger, und höhere Einnahmen für den Staat aus der Geldschöpfung sein. Die Vollgeldinitiative und die Vielzahl möglicher monetärer Architekturen stellten nicht nur die Politik, sondern auch die Wissenschaft vor die Aufgabe, diese alternativen monetären Systeme genauer daraufhin zu prüfen, ob sie eine Alternative zum heutigen System darstellen könnten. Elisabeth Springler, Fachhochschule des BFI Wien, stellt dar, dass durch eine Umsetzung des Vollgeldkonzepts ohne Veränderung des wirtschaftlichen Denkens, die Situation seit der Finanzkrise nicht verbessert würde.
    Keywords: E58 ; E52 ; ddc:330 ; Geldpolitik ; Geldmenge ; Geldschöpfung
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    Zurich: ETH Zurich, KOF Swiss Economic Institute
    Publication Date: 2019-02-16
    Description: In this paper we present and describe the revised version of the KOF Globalisation Index, a composite index measuring globalisation for every country in the world along the economic, social and political dimension. The original index was introduced by Dreher (2006) and updated in Dreher et al. (2008). This second revision of the index introduces the differentiation between de facto and de jure measures along the different dimensions of globalisation, the differentiation between trade and financial globalisation within the economic dimension of globalisation and time-varying weighting of the variables entering the index. Finally, the revised version incorporates several additional variables in the construction process. At the aggregate level, we show that a bidirectional relationship between de facto and de jure globalisation exists.
    Keywords: F15 ; F36 ; F43 ; F53 ; F60 ; F62 ; O19 ; O24 ; O57 ; Y10 ; ddc:330 ; Globalisation ; composite indicators ; Granger causality ; economic growth
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 4
    Publication Date: 2018-11-24
    Description: Wenig Schnee, ein starker Franken sowie globale wirtschaftliche und politische Unsicherheiten wirken sich dämpfend auf die Tourismusnachfrage in der Schweiz aus. Die Zahl der Übernachtungen ist in der Wintersaison entsprechend gesunken. Insbesondere die Auslandsnachfrage war schwach. Für die Sommersaison erwartet die KOF eine positivere Entwicklung. Das Wachstum der Logiernächte dürfte 1.4% betragen. Gemäss KOF setzt sich die Verschiebung weg vom Alpen- zum Städtetourismus fort.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 5
    Publication Date: 2018-11-24
    Description: Peu de neige, un franc fort et les incertitudes politiques et économiques mondiales ont produit un effet modérateur sur la demande touristique en Suisse. Les nombre des nuitées ont diminué en conséquence durant la saison d’hiver. La demande de l’étranger en particulier s’est avérée faible. Pour la saison d’été, le KOF prévoit une évolution plus positive. La croissance des nuitées devrait atteindre 1,4%. Selon le KOF, les flux touristiques continuent de se déplacer des Alpes vers les villes.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: French
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 6
    Publication Date: 2018-11-24
    Description: La saison hivernale s’est avérée difficile pour le tourisme suisse. Le nombre des nuitées n’a affiché qu’une faible progression (0,6% selon les prévisions). Les perspectives pour la saison estivale, en revanche, se révèlent plus favorables. Le nombre des clients étrangers, notamment en provenance des marchés lointains comme la Chine ou les États-Unis, devrait connaître une évolution positive. Il en résultera probablement un accroissement du nombre des nuitées de 1,7% cet été. Concernant les deux années à venir, l’évolution du tourisme est à la hausse. La région alpine devrait enregistrer une relance.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: French
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 7
    Publication Date: 2018-11-24
    Description: Les régions touristiques de Suisse ont enregistré une saison d’hiver positive, qui s’est traduite par un accroissement relatif notable du nombre des nuitées. D’après les dernières prévisions du KOF, les perspectives concernant la saison d’été et les deux années à venir sont favorables. Grâce à une bonne évolution de l’économie dans la zone euro et un taux de change plus favorable, les tourists européens reviennent en plus grand nombre en Suisse. Toutes les régions touristiques de Suisse bénéficient de ce redressement. Ainsi que le montre en outre une analyse spéciale du KOF, ces régions sont concernées à des titres variables par l’évolution du taux de change.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: French
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 8
    Publication Date: 2018-11-24
    Description: Die Schweizer Tourismusgebiete blicken auf eine positive Wintersaison zurück, was sich in einem relativen deutlichen Anstieg der Logiernächte zeigt. Auch die Aussichten für die Sommersaison und die kommenden zwei Jahre sind gemäss der jüngsten KOF Prognosen günstig. Dank einer günstigen Wirtschaftsentwicklung im Euroraum und dem vorteilhafteren Wechselkurs kommen auch die Gäste aus Europa wieder vermehrt in die Schweiz. Von der Erholung profitieren alle Schweizer Tourismusregionen. Wie eine Spezialanalyse der KOF zudem zeigt, sind diese unterschiedlich von der Wechselkursentwicklung betroffen.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 9
    Publication Date: 2019-12-04
    Description: La saison estivale a connu un déroulement réjouissant selon les estimations du KOF. Les perspectives s'avèrent également positives pour la saison d'hiver. La tendance s'est inversée dans le tourisme suisse. Le KOF prévoit une hausse du nombre des nuitées de 2,7% en 2019 et de 2,4% en 2020. La retenue observée au niveau de la fixation des prix a permis d'améliorer la compétitivité des destinations suisses au cours des dernières années. Les plus fortes impulsions de croissance continuent de provenir de l'étranger, en particulier des marchés lointains
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: French
    Type: doc-type:report
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    Zurich: ETH Zurich, KOF Swiss Economic Institute
    Publication Date: 2018-06-26
    Description: We examine the relationship between capitalism and income inequality for a large sample of countries using an adjusted economic freedom index as proxy for capitalism and Gini coefficients based on gross-income as proxy for income inequality. Our results suggest that there is no robust relationship between economic freedom and income inequality. In addition, we analyze the relationship between income redistribution (measured by the ratio of the income distribution resulting from market processes and the income distribution after redistribution) and ethno-linguistic fractionalization. We find that the impact of ethno-linguistic fractionalization on income redistribution is conditional on the level of economic freedom: countries that have a high degree of fractionalization have less income redistribution, while capitalist countries that have a low degree of fractionalization have more income distribution.
    Keywords: D31 ; D63 ; F02 ; O11 ; O15 ; ddc:330 ; income inequality ; redistribution ; economic freedom ; ethno-linguistic fractionalization
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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