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  • 1
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    Münster: Inst. für Ökonomische Bildung
    Publication Date: 2013-05-22
    Description: The paper theoretically analyses the effect of the introduction of the three-point-rule on the strategies in a soccer match. Therefore the expectation values for the goal difference at the end of the game under different strategies both for matches between equally strong teams and (more realistically) for matches between teams with varying quality levels are simulated. It can be shown that the rule change in tied games between equally strong teams leads to a more offensive manner of play, while in matches between teams with varying quality levels the weaker team plays in any case more offensive, while the stronger team only plays more offensive if the gap between the quality of the teams is not too big. If one team leads in matches with homogenous teams the leading team now changes later from an offensive manner of play to a defensive manner. In matches with heterogeneous teams with the better team in lead this team changes its manner of play earlier from offense to defence and if the weaker team leads it changes its strategy earlier.
    Keywords: C72 ; L83 ; ddc:330 ; Fußballsport ; Strategie ; Betriebswirtschaftliches Ziel ; Spieltheorie ; Theorie ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 2
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    Unknown
    Münster: Inst. für Ökonomische Bildung
    Publication Date: 2013-05-22
    Description: Die Auswechslung von Spielern stellt neben der Halbzeitpause die einzige Möglichkeit für einen Fußballtrainer dar, während des Spiels Einfluss auf Strategie und Taktik seines Teams zu nehmen. Da die Anzahl der möglichen Wechsel beschränkt ist, kommt diesen Auswechslungen eine große Bedeutung zu. Der Beitrag stellt daher Gründe für die Auswechslung von Spielern im Fußball dar und zeigt anhand von Daten der 1. Fußball-Bundesliga, dass unter anderem der aktuelle Spielstand Auswirkungen auf Zeitpunkt und Art der Auswechslung hat. Zusätzlich zeigen die Daten, dass häufiger Spieler ausgewechselt werden, die bereits eine gelbe Karte erhalten haben und damit gelb-rot gefährdet sind, als solche Spieler, die noch nicht verwarnt wurden.
    Description: Besides half time talk player substitutions are the only possibility for a coach to exert influence on strategy and tactic of his team. Since the number of possible player substitutions is limited these substitutions are of utmost importance. This article therefore displays reasons for player substitutions and shows by means of data from the first German soccer league that amongst others the current score has an effect on time and kind of the substitutions. In addition the data demonstrate that players which were booked are replaced more often than players that were not booked
    Keywords: ddc:330 ; Fußballsport ; Personaleinsatzplanung ; Professioneller Sport ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 3
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    Unknown
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2017-02-22
    Description: Die Bundesregierung hat mit der Rentenreform 2001 die staatliche Förderung der freiwilligen zusätzlichen kapitalgedeckten Altersvorsorge eingeführt. Dabei werden über die Riester-Rente zertifizierte private Altersvorsorgeprodukte durch Zulagen und Steuerersparnisse gefördert. Dadurch sollen finanzielle Anreize für die Versicherten der gesetzlichen Rentenversicherung und für Beamte gesetzt werden, die langfristige Niveauabsenkung der gesetzlichen Rente durch den Aufbau einer privaten Rente auszugleichen. Insbesondere sollen auch Geringverdiener, Frauen, Förderberechtigte in den neuen Ländern und Familien beim Aufbau einer zusätzlichen Altersvorsorge finanziell unterstützt werden. Eine Analyse der Inanspruchnahme der Riester-Rente auf Basis von Daten aus dem Sozio-oekonomischen Panel im Zeitraum von 2004 bis 2007 zeigt, dass diese vor allem in Ostdeutschland stark zugenommen hat und die Riester- Förderung zunehmend von Frauen in Anspruch genommen wird. Am häufigsten verfügen 24- bis 44-Jährige über diese Form der Alterssicherung. Das Ziel insbesondere Geringverdiener beim Aufbau einer zusätzlichen Altersvorsorge finanziell zu unterstützen, scheint nach den Ergebnissen der vorliegenden Studie bisher allerdings nur sehr eingeschränkt erreicht worden zu sein.
    Keywords: D12 ; H24 ; H30 ; I38 ; ddc:330 ; Private pension provision ; Riester scheme ; tax incentives ; Private Altersvorsorge ; Steuervergünstigung ; Sparförderung ; Anreiz ; Niedrigeinkommen ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 4
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    Unknown
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2017-02-22
    Description: Die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt in den letzten Jahrzehnten und die jüngsten Rentenreformen werden sich erheblich auf die Rentenansprüche künftiger Rentnergenerationen auswirken. Dies zeigt eine aktuelle Studie des DIW Berlin im Auftrag der Deutschen Rentenversicherung. Während die Entwicklung in Westdeutschland auch künftig durch ein relativ stabiles durchschnittliches Rentenniveau der Männer und einen Anstieg der Rentenanwartschaften bei den Frauen gekennzeichnet ist, muss in Ostdeutschland sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern mit einem deutlichen Rückgang der durchschnittlichen Rentenansprüche der jüngeren Geburtskohorten gegenüber dem bisherigen Rentenniveau gerechnet werden. Dies ist vor allem auf die hohe Arbeitslosigkeit nach der Wende und damit einhergehende unvollständige Erwerbsbiografien sowie auf geringe Löhne im Osten zurückzuführen. In geringerem Umfang wirken sich auch die Reformen zur Stabilisierung der Finanzierung der Gesetzlichen Rentenversicherung aus. Schreibt man diese Entwicklungen fort, so sinkt der durchschnittliche Rentenzahlbetrag der jüngeren ostdeutschen Geburtskohorten unter das durchschnittliche Niveau der Grundsicherung im Alter. Sollte sich der Arbeitsmarkt indes günstiger als hier in einem Basisszenario angenommen entwickeln, wird dieser negative Trend zwar nicht aufgehoben, aber deutlich abgeschwächt.
    Keywords: H55 ; J26 ; J11 ; ddc:330 ; Old-age pension ; Lifetime employment ; Cohort effects ; Altersvorsorge ; Gesetzliche Rentenversicherung ; Rentenfinanzierung ; Westdeutsche Bundesländer ; Ostdeutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 5
    Publication Date: 2016-03-12
    Keywords: ddc:330 ; Erwerbsverlauf ; Gesetzliche Rentenversicherung ; Prognose ; Alternde Bevölkerung ; Mikrosimulation ; Kohortenanalyse ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 6
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    Unknown
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2016-02-08
    Description: Die Tochter und der Sohn, die neben der Arbeit ihre Eltern pflegen oder sich um ihre nicht mehr mobile Nachbarin kümmern: Informelle Pflegetätigkeiten sind eine zentrale Stütze des deutschen Pflegesystems - insbesondere angesichts der alternden Bevölkerung und des damit einhergehenden steigenden Pflegebedarfs. Zwischen fünf und sechs Prozent aller Erwachsenen leisten regelmäßig informelle Pflege, wie das DIW Berlin auf Grundlage von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) für die Jahre 2001 bis 2012 berechnet hat. Rund 60 Prozent dieser Frauen und Männer sind im erwerbsfähigen Alter. Der Anteil der Erwerbstätigen an allen informell Pflegenden unter 65 Jahren ist von knapp 53 auf fast 66 Prozent gestiegen. Bei den Vollzeitbeschäftigten war der Anstieg stärker als bei den Teilzeitbeschäftigten, wenngleich Vollzeitbeschäftigte im Durchschnitt wesentlich seltener Pflege und Beruf kombinieren. Es stellt sich die Frage, wie Erwerbs- und Pflegetätigkeit besser miteinander vereinbart werden können. Denn der Bedarf an (informeller) Pflege wird infolge des demografischen Wandels weiter steigen. Der vorliegende Bericht zeigt, dass informell Pflegende allgemein und mit der sozialen Sicherung weniger zufrieden sind als Personen, die keine Pflege leisten. Allerdings geben die Daten an dieser Stelle keinen Hinweis darauf, dass eine gleichzeitige Erwerbstätigkeit diesen Effekt verstärkt.
    Description: The daughter and son who take care of their parents or look after their neighbor who is no longer mobile while working at the same time: informal care is a central pillar of the German care system - particularly with regard to the aging population and the resultant increase in the demand for care. Between five and six percent of all adults regularly provide informal care according to DIW Berlin's calculations for the years 2001 to 2012 on the basis of data from the Socio-Economic Panel Study (SOEP). Around 60 percent of these women and men are of working age. The proportion of people in employment among all informal carers below 65 years of age has risen from just under 53 to almost 66 percent. The increase was greater among full-time than part-time employees although those in full-time work combine caregiving and career significantly less frequently on average. The question arises how work and caregiving could be better reconciled because the need for (informal) care will continue to increase due to demographic change. The present report shows that informal carers are less satisfied in general and also with social security than those who do not provide informal care. However, the data give no indication that working at the same time amplifies this effect.
    Keywords: J22 ; H31 ; J11 ; ddc:330 ; long-term care ; labor supply ; life-satisfaction
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 7
    Publication Date: 2016-07-22
    Description: Angesichts der Alterung der Bevölkerung rückt die adäquate Versorgung Hilfe- und Pflegebedürftiger immer stärker ins Blickfeld der öffentlichen Diskussion. Obwohl gegenwärtig in nahezu allen europäischen Staaten staatliche Pflegeleistungen gewährt werden, unterscheiden sie sich beträchtlich im Umfang und nach den Arten der gewährten Leistungen. Dieser Beitrag zeigt anhand von fünf ausgewählten Ländern, wie der Bedarf an Hilfe und Pflege durch die unterschiedlichen Pflegesettings gedeckt wird. Einbezogen wurden die Länder Dänemark, Deutschland, Italien, Polen und Slowakei. Diese Länder decken das Spektrum unterschiedlicher Pflegesysteme in Europa ab: von einem umfassenden Wohlfahrtstaat in Dänemark bis zu einem praktisch nicht existieren Pflegesystem in Polen. In den fünf Staaten sind insgesamt 15,5 Millionen Personen hilfe- und pflegebedürftig. Nur ein Teil dieser Personen erhält staatliche Pflegeleistungen. In Dänemark ist dieser Anteil mit 59 Prozent am höchsten, in Polen mit 12 Prozent am niedrigsten. Deutschland (31 Prozent), Italien (34 Prozent einschließlich der Geldleistungsbezieher für Schwerbehinderte) und Slowakei (24 Prozent) liegen dazwischen. Ein Großteil der Hilfe- und Pflegebedürftigen ist somit auf familiäre Pflege und Hilfe angewiesen. Angesichts der Alterung der Bevölkerung und auch der Pflegekräfte kommt der Unterstützung familiärer Pflegekräfte eine hohe Bedeutung zu.
    Description: Due to demographic ageing the number of people in need of long-term care is expected to increase markedly in the coming decades. The public debate focuses on the question of how to organize an adequate provision of long-term care. Almost all European countries provide some support for long-term care. However, national care systems differ in both types and scale of support. This article shows for five selected EU countries how and if demand for long-term care is met by a mix of formal and informal care. We analyse Germany, Denmark, Poland, Italy and Slovakia which represent the variation of care regimes across Europe. In these five countries, about 15 million people report permanent impairments in daily living. However, only a fraction receives formal long-term care. The share is highest in Denmark (59 percent) and lowest in Poland (12 percent). Germany (31 percent), Italy (34 percent), and Slovakia (24 percent) are in between these two extremes. A large share of the frail elderly is dependent on informal help by family members. In the face of an ageing population and an ageing long-term care workforce, family care is an important pillar of all care systems.
    Keywords: I11 ; I18 ; J11 ; ddc:330 ; Long-term care systems ; care recipients ; informal caregivers ; long-term care workforce
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 8
    Publication Date: 2017-09-16
    Description: Wie entwickelt sich das Risiko für Altersarmut in der nahen bis mittleren Frist? Welche Gruppen werden besonders von Altersarmut betroffen sein? Welche Auswirkungen haben derzeit diskutierte Rentenreformen auf die Entwicklung der Altersarmut? Es ist das Ziel dieser Simulationsstudie, Antworten auf diese zentralen sozialpolitischen Fragen zu geben. Um das Armutsrisiko zu messen, wird in dieser Analyse das gesamte Einkommen nach Steuern im Haushaltskontext auf Basis von repräsentativen Haushaltsdaten simuliert und geschätzt, wie sich das Armutsrisiko bis zum Jahr 2036 entwickeln wird. In den Simulationen werden die Gesetzliche Rentenversicherung (GRV)/Beamtenversorgung, Betriebliche Altersvorsorge (BAV), Lohneinkommen und private Absicherung (z. B. Riester- und Rürup-Rente, Lebensversicherung und weitere Formen von Geldvermögen) sowie Steuern, Sozialabgaben und Transfers modelliert. [...]
    Description: How will the risk of old-age poverty develop in the near to mid-term? Which groups will be particularly affected by old-age poverty? What are the effects of pension reforms on the development of old-age poverty? It is the goal of this simulation study to provide answers to these central social policy questions. In order to measure the poverty risk, this analysis simulates the total household income after tax on the basis of representative survey data and estimates how the risk of poverty will develop up to the year 2036. The simulations model the statutory pension insurance, pensions for civil servants, occupational pensions, labor income and private savings (for example subsidized private insurance plans (Riester- and Rürup-Rente), life insurance and other financial assets) as well as taxes, social security contributions and transfers. [...]
    Keywords: ddc:330 ; Altersarmut ; Sozialpolitik ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 9
    Publication Date: 2019-03-13
    Description: Das Ehegattensplitting gilt als Besteuerungsprinzip, das der Förderung von Ehe und Familie dient. Ernst Niemeier ist der Auffassung, dass es vor allem die horizontale Steuergerechtigkeit wahren soll. Er setzt sich auch mit dem Diskussionsbeitrag eines Autorenteams des DIW auseinander, das negative Anreizwirkungen für die Arbeitsaufnahme eines vorher nicht erwerbstätigen Ehepartners feststellt. Das DIW-Autorenteam nimmt dazu kritisch in einer Replik Stellung, auf die Ernst Niemeier in einer Erwiderung antwortet.
    Description: These articles debate the pros and cons of the full income-splitting tax procedure. Ernst Niemeier defends this taxation scheme, because in his opinion it is not aimed at furthering families or children but making sure that a couple does not have to pay more taxes than two singles. He argues that there are constitutional reasons to treat equal incomes equally, which he refers to as 'horizontal justice'. Furthermore, he rejects evidence of a negative labour supply effect on the second earner. A team of authors at the DIW find his argumentation not at all convincing. First, they say, determining tax justice or ability to pay is ultimately a political question and cannot be determined by scientists or the courts. Thus, a constitutional determination of marriage taxation on the existing full income-splitting procedure is excessive. Second, the empirical evidence of negative labour supply effects of full income splitting for the second earner can simply not be denied. Niemeier argues why such supply effects cannot exist.
    Keywords: H24 ; J16 ; J22 ; ddc:330 ; Familienbesteuerung ; Steuergerechtigkeit ; Steuerwirkung ; Erwerbstätigkeit ; Weibliche Arbeitskräfte ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    Münster: Inst. für Ökonomische Bildung
    Publication Date: 2013-05-22
    Description: Im Mai 2008 verabschiedete der Fußball-Weltverband (FIFA) eine Resolution zur sogenannten '6+5-Regel'. Nach dieser Regel muss die Anzahl einheimischer Spieler in der Startformation von Vereinsmannschaften im Profifußball stufenweise aufgestockt werden. Über die Reglementierung des Einsatzes ausländischer Spieler wird schon seit Inkrafttreten des sogenannten Bosman-Urteils diskutiert, durch welches der uneingeschränkte Einsatz von Spielern aus EU-Staaten in Vereinsmannschaften erlaubt wurde. Der vorliegende Beitrag untersucht daher empirisch die Auswirkungen der Öffnung des Spielermarktes auf die Leistung der Vereine der ersten Fußball-Bundesliga sowie auf die Heterogenität der Liga und gibt einen Ausblick auf mögliche Auswirkungen für den einheimischen Nachwuchs.
    Description: In May 2008 the Fédération Internationale de Football Association (FIFA) passed a resolution concerning the so called '6+5-Rule'. According to this rule the number of domestic players in the starting line-up of professional soccer teams has to be increased step by step. The regulation of foreign players is discussed since the commencement of the Bosman-ruling, which permitted inter alia the unrestricted use of foreign players in the squad of sport teams. This paper empirically analyses the effects of the opening of the players' market on the per-formance of the teams in the Bundesliga, the first division of German soccer, as well as the effects on the heterogeneity of the league and looks out on potential effects on domestic up-and-coming players.
    Keywords: ddc:330 ; Fußballsport ; Professioneller Sport ; Internationale Arbeitsmobilität ; Abfindung ; Sportökonomik ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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