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  • Gesetzliche Rentenversicherung  (5)
  • 1
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    Unknown
    Köln: Otto-Wolff-Institut für Wirtschaftsordnung (owiwo)
    Publication Date: 2019-01-11
    Description: Angesichts der demographischen Entwicklung in Deutschland ist eine grundlegende Reform der Gesetzlichen Rentenversicherung unumgänglich. Es ist schon jetzt absehbar, dass die Rentenreform 2000/01 nicht ausreicht, um das deutsche Alterssicherungssystem langfristig zu stabilisieren. Nach Angaben des Statischen Bundesamtes (2000) wird der Altenquotient von heute 40 auf 80 bis zum Jahre 2050 ansteigen. Selbst bei einer jährlichen Zuwanderung von 200.000 Menschen ist im Jahr 2050 mit einem Altenquotient von 74,7 zu rechnen. Berücksichtigt man die negativen Rückwirkungen steigender Beitragssätze auf den Arbeitsmarkt, so scheint es bis zum vollständigen Kollaps der Gesetzlichen Rentenversicherung nur eine Frage der Zeit zu sein. Aufgrund des zu wahrenden Vertrauensschutzes sollten daher rasch Reformen angegangen werden. In der ökonomischen Literatur gibt es eine Vielzahl von Vorschlägen zur langfristigen Stabilisierung der GRV, doch wie bei vielen Systemen der sozialen Sicherung werden diese mit Hinweis auf damit verbundene Gerechtigkeitsfragen von der Politik abgelehnt. Sogar die aus ökonomischer Sicht moderaten Vorschläge der von der Bundesregierung eingesetzten ?Rürup-Kommission? werden nur sehr zögerlich von der Politik angenommen. Daher soll in diesem Artikel versucht werden, die Frage nach einem effizienten und gerechten Altersvorsorgesystem simultan zu lösen, indem eine gesellschaftlich zustimmungsfähige Ausgestaltung eines Altersvorsorgesystems gesucht wird. Damit findet methodisch das Konzept der konstitutionellen Ökonomik Anwendung.
    Description: For decades, economists have been urging politicians to reform pension systems, but in many cases the proposals have been rejected by referring to unresolved questions of economic justice. This dilemma can be avoided by using the concept of constitutional economics, which allows us to address the issues of efficiency and justice at the same time. We conclude that a society behind a veil of uncertainty would settle for a compulsory pay-as-you-go which provides a minimum pension. However, to avoid the system being undermined by free-riding, such a benefit would only be granted to those individuals who contributed to the accumulation of human capital. Everyone else would be required to save individually to secure their minimum pension.
    Keywords: ddc:330 ; Gesetzliche Rentenversicherung ; Rentenreform ; Verfassungsökonomik ; Umlageverfahren ; Bildungsinvestition
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Otto-Wolff-Institut für Wirtschaftsordnung (owiwo)
    Publication Date: 2019-01-11
    Description: In the present paper the effects of different pay-as-you-go pension systems on fertility decisions of a representative household are examined. Thereby, the analysis focuses especially on the interplay of parental quantity and quality decisions, introduced by Becker (1960). As it will be shown, a traditional pay-as-you-go system in either case distorts decisions of parents leading to an erosion of the financial basis of the system. In contrast, the assessment of a child-related pay-as-you-go system is ambiguous. If parents are solely responsible for expenditures on the quality of children, it is inefficient, too. However, if it is combined with a device like public education, optimality can be restored.
    Keywords: D10 ; H55 ; I20 ; ddc:330 ; Pay-as-you-go ; child-related pension ; quantity and quality of children ; Gesetzliche Rentenversicherung ; Umlageverfahren ; Familienleistungsausgleich ; Bildungsinvestition ; Bildungspolitik ; Theorie
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Otto-Wolff-Institut für Wirtschaftsordnung (owiwo)
    Publication Date: 2019-01-11
    Description: Die gesetzliche Rentenversicherung verpflichtet nahezu alle Beschäftigten zu Beitragszahlungen von derzeit 19,5 Prozent ihrer Bruttolöhne. Zusätzlich werden über allgemeine Steuern etwa 9 Prozent des Bruttoeinkommens zur Finanzierung der gesetzlichen Renten verwandt. Dennoch ist aufgrund der niedrigen Geburtenrate und der steigenden Lebenserwartung erkennbar, dass das bisherige Rentenniveau bzw. die Lebensstandardsicherung im Alter künftig nicht haltbar sein wird. Jedenfalls nicht, ohne nachfolgende Generationen noch stärker als heute zu belasten. Um das Rentenniveau, also die Relation der Renten zum Erwerbseinkommen, auch nur annähernd zu halten, wären deutlich steigende Beitragssätze oder höhere Steuern notwendig. Dies werden die nachfolgenden Generationen kaum akzeptieren: Zu Recht, denn die eigenen Renten wären dadurch im Umlageverfahren, in dem die Beiträge nicht zur Eigenvorsorge gespart werden, keineswegs besser gesichert.
    Keywords: ddc:330 ; Gesetzliche Rentenversicherung ; Kinderbetreuung ; Familienpolitik ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Otto-Wolff-Institut für Wirtschaftsordnung (owiwo)
    Publication Date: 2019-01-11
    Description: Das Ziel dieses Artikels besteht in der Auseinandersetzung mit diesen konzeptionellen Bedenken sowie der Darstellung eines konkreten Vorschlags für eine Reform des gesetzlichen Rentenversicherungssystems. Hierzu wird zunächst gezeigt, dass der dem Umlageverfahren zugrunde liegende Generationenvertrag der Überwindung einer Ineffizienz bei der Finanzierung der Bildung dienen kann. Daher ist das Umlageverfahren zumindest potenziell geeignet alle Gesellschaftsmitglieder, einschließlich der zukünftigen, besser zu stellen. Aufbauend auf diesem Gedanken kann so dann eine Legitimation für eine Elternrente abgeleitet werden. Angesichts der aktuellen Ausgestaltung des Bildungssystems erweist sich gerade eine Elternrente als geeignet, die Effizienz des jetzigen Rentensystems zu verbessern. Um die Idee eines solchen effizienten Generationenvertrages zu konkretisieren, werden daran anschließend auch die Konsequenzen einer Reform im Sinne der Elternrente für die gesetzliche Rentenversicherung dargestellt. Darüber hinaus stellt die Darlegung der institutionellen Ausgestaltung die Grundlage für die Berechnung angemessener kinderbezogener Ansprüche dar. Um einen Bezug zwischen der Kindererziehung und dem Effekt auf das spätere Beitragsaufkommen herzustellen, wird hier auf das Konzept fiskalischer Bildungsrenditen zurückgegriffen. Auf diese Weise kann zumindest tendenziell das effiziente Maß an kinderbezogenen Ansprüchen gefunden werden. Die Analyse endet schließlich mit einem Ausblick.
    Description: On efficiency grounds, a social contract can be justified if not only pension payments but also the funding of education is taken into account. By introducing a pay-as-you system, which is a type of implicit social contract, each young generation can overcome its liquidity problems with regards to the financing of education and each older generation gains an attractive investment opportunity as funding human capital offers high returns and allows for an additional diversification of risks. As the marginal returns to education are decreasing, however, pension entitlements should be made contingent on educational investments and on the number of children. Given the tax-financed provision of education in Germany, especially the introduction of child pensions promises efficiency gains for the statutory pension systems. Additionally, it is shown how child pensions can be quantified. With reference to the concept of fiscal returns to education a relationship between child-rearing, education and income can be established. As the calculations suggest, one third of all pension entitlements in the German statutory pension scheme should be granted according to the number of children. Finally, the article shows how the institutional setting of the German pension system has to be changed in order to implement a child pension.
    Keywords: ddc:330 ; Gesetzliche Rentenversicherung ; Familienleistungsausgleich ; Bildungsinvestition ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 5
    Publication Date: 2018-09-10
    Description: Bei der Einführung der gesetzlichen Rentenversicherung im Jahre 1957 als Zwei-Generationenvertrag zwischen Rentnern und Erwerbspersonen wurde die Kindererziehung weitgehend unberücksichtigt gelassen. Neben der Finanzierung der laufenden Renten durch die Erwerbstätigen basiert das Rentensystem auf der Erziehung von Kindern, um die künftigen Rentenzahlungen zu sichern. Ist die gegenwärtige Krise der Rentenversicherung auf eine unzureichende Berücksichtigung der Kindererziehung zurückzuführen?
    Keywords: ddc:330 ; Gesetzliche Rentenversicherung ; Kinderbetreuung ; Familienpolitik ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
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