ALBERT

All Library Books, journals and Electronic Records Telegrafenberg

feed icon rss

Your email was sent successfully. Check your inbox.

An error occurred while sending the email. Please try again.

Proceed reservation?

Export
Filter
  • Neubiberg: Universität der Bundeswehr München, Fachgruppe für Volkswirtschaftslehre  (19)
  • German  (19)
  • 1
    Publication Date: 2019-11-08
    Description: Given all the evidence supporting Milton Friedman's proposition that inflation is now and every-where a monetary phenomenon, it seems that we are wrong when we tend to ignore the behaviour of the monetary aggregates at our peril. The total neglect of information about the monetary aggregates in the Taylor rule is a strong signal into that erroneous direction. Moreover, so-called "New Keynesianism" has put forward that there is no more need to treat the money market equilibrium in an "LM-setting". Our paper goes back to William Poole's analysis of interest rate and money supply rules and extends his earlier analysis to the open economy, alternative exchange rate regimes and various types of shocks. The results achieved confirm not only that the inclusion of the money market equilibrium enhances the possibilities to compare the costs and benefits of different monetary strategies, but also suggests that monetary strategies such as Taylor rules can be improved when opening up natural avenues to extend the rule by considering monetary aggregates.
    Description: Wie wir in diesem Beitrag zu zeigen versuchen, ist der Denkansatz von William Poole - also die Überprüfung unterschiedlicher geldpolitischer Konzepte anhand der Erfolgskriterien "Output- und Preisvariabilität" - immer noch hoch modern. Es war an der Zeit, ihn, wie in diesem Beitrag, systematisch für die Perspektive offener Volkswirtschaften zu erweitern. Für dieses Vorgehen gibt es sowohl theoretische als auch praktische Gründe: Es kann nicht sinnvoll sein, wie es Vertreter der "Neuen Keynesianischen Makroökonomik" tun, Geldmengenregeln aus der monetären Makroökonomik auszublenden, indem man sich des Geldmarktgleichgewichts entledigt und von vorn herein die Befolgung von Zinsregeln durch die Notenbank unterstellt. Zum anderen erscheint die gegenwärtige einseitige Fokussierung von flexiblen Zinsregeln im Sinne von Taylor auch der Empirie von Notenbanken nicht gerecht zu werden. Neuere Untersuchungen weisen nämlich mit überzeugenden empirischen Resultaten nach, dass eine um eine Geldmengenregel entsprechend ergänzte Taylor-Regel für die Bundesbank im Zeitraum zwischen 1975 und 1998 deren Politik am besten abbildet.
    Keywords: F32 ; E42 ; E52 ; ddc:330 ; Schockabsorption ; Geldpolitische Strategien ; Wechselkursregime ; Absorption of Shocks ; Strategic Monetary Policy ; Exchange Rate Regimes
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    Neubiberg: Universität der Bundeswehr München, Fachgruppe für Volkswirtschaftslehre
    Publication Date: 2019-11-08
    Description: In diesem Beitrag folgen wir der aktuellen Diskussion über die Aussagekraft der Maastricht-Kriterien für die Auswahl von Ländern zur Teilnahme an der EWU. Es wird gezeigt, daß diese Kriterien weder die Theorie optimaler Währungsgebiete ausreichend reflektieren noch der Endogenitätsproblematik ausweichen können. Realwirtschaftliche Konvergenz dagegen gemessen an der Höhe des eigenen PKE und am Abstand zu den führenden Ländern hilft bei der Auswahl möglicher Kandidaten unter den emerging economies für die Aufnahme in die EWU. Vor dem Hintergrund des Balassa-Samuelson und des Kravis-Lipsey-Bhagwati-Effekts ergibt die theoretische Analyse, daß die Variabilität des realen Wechselkurses in einer Währungsunion um so mehr steigt, je höher der Anteil der Nontradeables in den Mitgliedstaaten, je größer die Zahl der (identischen) Teilnehmer an der Währungsunion mit entsprechend geringem Wertschöpfungsanteil und je stärker das Gefälle im Wachstum der beiden Sektoren unter den Mitgliedern der Währungsunion ist. Bei der Aufnahme weiterer Mitglieder in die EURO-Zone sind sowohl realwirtschaftliche als auch Finanzmarktkriterien heranzuziehen. Solange bei Kandidaten ein zu großes Gefälle zum Kern der EWU besteht, können realwirtschaftliche und Finanzmarktkriterien im Grunde genommen als Ersatz für die Maastricht-Kriterien dienen. Ein Vorbild können dabei entsprechende Vorschläge in Artikel 121 des EG-Vertrages abgeben.
    Description: This paper deals with main issues of the ongoing discussion about the appropriateness of the Maastricht criteria to determine the members of the EURO zone. The Maastricht criteria suffer from two weaknesses: neither do they reflect sufficiently the theory of optimum currency areas (OCA) nor can they avoid the so-called endogeneity problem. Opposed to that the level of the per capita income achieved and the distance to the advanced countries seem to play an important role when it comes to assess the candidates for a monetary union from the group of the emerging economies. Furthermore, in the framework of the Balassa-Samuelson and the Kravis-Lipsey-Bhagwati effects, we show that the variability of the real exchange rate within a monetary union rises with the share non-tradeables goods have in the economy of member countries, the higher the number of small participants in the common currency area is and the greater the descent of growth observed among the two sectors (tradeables, non-tradeables) in the respective member countries. In the light of the forthcoming widening of the EURO zone we suggest to make use of additional criteria which stress real convergence as they can be found in article 121 of the European treaty. Moreover, as long as the distance to the core of the EMU countries is still large, real convergence criteria can serve as substitutes to the Maastricht criteria.
    Keywords: F33 ; F15 ; F36 ; F43 ; ddc:330 ; EWU ; monetäre und reale Konvergenz ; EG-Vertrag ; EMU ; monetary and real convergence ; EC treaty ; OCA theory ; Währungsunion ; Europäische Wirtschafts- und Währungsunion ; Konvergenzkriterien ; Entwicklungskonvergenz ; Optimaler Währungsraum ; Optimale Inflationsrate ; EU-Erweiterung ; Theorie ; EU-Staaten
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    Neubiberg: Universität der Bundeswehr München, Fachgruppe für Volkswirtschaftslehre
    Publication Date: 2019-11-08
    Description: In diesem Beitrag diskutieren wir den in der Literatur heftig umstrittenen Aspekt, ob Vertrauen (Institutionen) nur ein Komplement zu formellen Institutionen (Vertrauen) sein oder diese(s) möglicherweise sogar substituieren kann (können). Wir fassen Vertrauen als spezifische, kooperative Investition auf. Dem Vertrauensgeber geht es dabei um die Verlässlichkeit des Vertrauensnehmers ("reliability"). Der Wert einer Vertrauensbeziehung besteht in nicht weniger als in dem sozialen Überschuss, den sie entstehen lassen kann. Ohne weiteres (Reputationseffekte, Trigger Strategien etc.) kommt diese Beziehung aber nicht zustande. Auch anreizkompatible Verträge können das Dilemma nicht lösen. Dafür aber kann die Zahlung des individuell geregelten Schadensersatzes (perfekte Jurisdiktion) dafür Sorge tragen, die Parteien zur Realisierung der sozial optimalen Lösung zu bewegen. Ein ähnlich hoher sozialer Überschuss kann auch dann erreicht werden, wenn bei imperfekter Jurisdiktion der Vertrauensgeber den größeren Teil dieses Überschusses verantwortet.
    Description: In this paper, we discuss the heavily debated issue whether trust (formal institutions) can only serve as complement(s) or rather as substitute(s) of formal institutions (trust). We take trust as a specific, cooperative investment. The trustor is mainly interested in the reliability of the trustee. The value of a trust relationship amounts and equals to not less than the social surplus which it can generate. Without additional provisions such as trigger strategies, reputation effects etc., however, a trust relationship will not evolve in a one shot game. Not even incentive compatible contracts can solve the dilemma. In a perfect jurisdiction world, a social optimal solution is feasible in the case where both parties agree on "liquidated damages". A comparable social surplus can also be achieved in a non-perfect jurisdiction world. A necessary condition is that the trustor is responsible for the larger part of the social surplus.
    Keywords: D23 ; D69 ; K12 ; ddc:330 ; Vertrauen ; Ökonomische Theorie des Rechts ; Neue Institutionenökonomik ; Vertrauen ; Rechtsökonomik ; Neue Institutionenökonomik ; Theorie
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    Neubiberg: Universität der Bundeswehr München, Fachgruppe für Volkswirtschaftslehre
    Publication Date: 2019-11-08
    Description: Dieser Beitrag soll einen Überblick und eine Systematik im Hinblick auf die aktuellen Beiträge zum Phänomen der Fragmentierung geben. Während man im Zusammenhang mit der Ausweitung des Nord-Süd-Handels von einer "horizontalen Globalisierung" spricht, gilt Fragmentierung als Ausdruck einer Vertiefung des internationalen Handels ("vertikale Globalisierung"). Wir diskutieren die Einführung von Komponenten in den Produktionsprozeß zunächst im Rahmen eines Ricardo-Modells für eine kleine offene Volkswirtschaft, anschließend im Zwei-Länder-Fall. Danach gehen wir zu Modellen mit zwei Faktoren bei unterschiedlichen Produktionstechnologien über, wobei die Verwendung einer oder mehrerer Komponenten implementiert wird. Es zeigt sich, daß Fragmentierung zu einer erheblichen Änderung in der Struktur, in der Verteilung komparativer Kostenvorteile innerhalb der Weltwirtschaft und bei den Terms of Trade führt. Bei den Komponenten wird vermutet, daß solche, die humankapitalintensiv (arbeitsintensiv) sind, tendenziell im Norden (Süden) der Weltwirtschaft produziert werden. Schwieriger gestaltet sich die Aufgabe, Auswirkungen der Fragmentierung auf die funktionale Einkommensverteilung innerhalb aber auch zwischen den Ländern abzuschätzen, welche intensiv untereinander Handel treiben. Unter den theoretisch denkbaren scheinen die besonders relevanten Fälle darauf hinzudeuten, daß es zu sinkenden (steigenden) Löhnen für einfache (qualifizierte) Arbeit sowohl in Entwicklungs- als auch in Industrieländern kommen wird.
    Description: This paper is a review article in which we attempt to systematise recent contributions on the phenomenon of fragmentation. Whereas the growth in North-South trade has been labeled "horizontal globalisation", fragmentation stands for the "vertical globalisation". First fragmentation is introduced into a Ricardian model with one factor of production in a small country, later on in two countries. Then we proceed to model with two factors of production and different types of production functions where we introduce one or two components. As a result, it seems to be clear that fragmentation is changing dramatically the distribution of comparative advantage across the world economy and the existing terms of trade. Most likely, components which make use of human capital (labour) intensively will be produced in the North (South) of the world economy. It is more difficult to assess the impact of fragmentation on the aggregate factor income distribution within and between countries inter-linked by trade. From the cases, which can theoretically occur, the most relevant is rising (falling) wages for human capital (labour) both in developing and in developed countries.
    Keywords: F10 ; F11 ; O33 ; E25 ; ddc:330 ; Fragmentierung ; Globalisierung ; Internationaler Handel ; Funktionale Einkommensverteilung ; Fragmentation ; Globalisation ; International Trade ; Aggregate Factor Income Distribution ; Außenwirtschaftstheorie ; Faktorproportionentheorem ; Outsourcing ; Vorprodukt ; Komparativer Kostenvorteil ; Lieferanten-Kunden-Beziehung ; Globalisierung ; Theorie
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    Neubiberg: Universität der Bundeswehr München, Fachgruppe für Volkswirtschaftslehre
    Publication Date: 2019-11-08
    Description: Given all the evidence supporting Milton Friedman's proposition that inflation is now and everywhere a monetary phenomenon, it seems that we are wrong when we tend to ignore the behaviour of the monetary aggregates at our peril. The total neglect of information about the monetary aggregates in the Taylor rule is possibly a strong signal into that erroneous direction. Moreover, so-called "New Keynesianism" has put forward that there is no more need to treat the money market equilibrium in an "LM-setting". Our paper goes back to William Poole's seminal paper on interest rate and money supply rules and extends his earlier work to the open economy, various types of shocks and to the analysis of cooperative and non-cooperative behaviour of central banks. The results achieved confirm that the inclusion of the money market equilibrium enhances the possibilities to compare the costs and benefits of different monetary policy strategies under cooperative or non-cooperative behaviour.
    Keywords: E52 ; F32 ; E42 ; ddc:330 ; Schockabsorption ; Zins- vs. Geldmengenregeln ; (Nicht-)Kooperative Geldpolitik bei flexiblen Wechselkursen
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    Neubiberg: Universität der Bundeswehr München, Fachgruppe für Volkswirtschaftslehre
    Publication Date: 2019-11-08
    Description: Der vorliegende Beitrag untersucht die Frage nach der Wahl eines optimalen Wechselkursregimes für ausgewählte Transformationsländer (Tschechische Republik, Ungarn, Estland, Slowenien und Polen), die an einer baldigen Aufnahme in die EWWU interessiert sind. Der gewählte Analyseansatz greift auf positive und normative Hinweise der Club Theorie zurück. Es wird zunächst gezeigt, wie sich die optimale Größe (Anzahl der Mitglieder) und die optimale Bereitstellung des Clubgutes (Inflationsrate) einer Währungsunion simultan bestimmen lassen. Gleichfalls wird die Anreizstruktur für bisherige Mitglieder, neue aufzunehmen und für Aufnahmekandidaten, der Währungsunion beizutreten, dargestellt. Vor diesem Hintergrund werden Kriterien (Kosten und Nutzen des Beitritts) für eine bestmögliche Strategie der Wechselkurspolitik der Beitrittskandidaten zur Vorbereitung auf den EURO entwickelt. Der am Ende erarbeitete Vorschlag läuft darauf hinaus, das Konzept von der Schlange im Tunnel neu zu beleben, wobei die Reformstaaten enge Bandbreiten ihrer Wechselkurse untereinander und vergleichsweise weite gegenüber dem EURO wählen sollten.
    Description: The present paper examines the choice of an appropriate exchange rate policy of selected economies in transition (Czech Republic, Hungary, Estonia, Slovenia and Poland) which are interested in becoming soon members of EMU. The approach chosen draws on positive and normative hints from club theory. The paper provides an analytical approach to determine ex-ante the optimal size (number of participants) and the optimal monetary conditions (inflation rate) of a monetary union. Also, we depart from the incentive structure of the old members to acquire new ones and of the hypothetical candidates to become new members. From this thinking, we have derived criteria (costs and benefits of accession) for the optimal exchange rate strategy getting closer to the EURO: the idea we come up with ultimately, is to create a new snake in the tunnel with a small exchange rate band within the group of candidates, but a large band of the snake vis-a-vis the EURO.
    Keywords: E58 ; D71 ; P43 ; D61 ; F31 ; ddc:330 ; Club-Theorie ; EWWU ; Transformationsländer ; Wechselkurspolitik ; Kosten- und Nutzenanalyse ; Club Theory ; EMU ; Economies in Transition ; Exchange Rate Policy ; Cost and Benefit Analysis ; Wechselkurssystem ; EU-Erweiterung ; Europäische Wirtschafts- und Währungsunion ; Klubtheorie ; Preisniveaustabilität ; Theorie ; EU-Staaten ; Ostmitteleuropa ; Estland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    Neubiberg: Universität der Bundeswehr München, Fachgruppe für Volkswirtschaftslehre
    Publication Date: 2019-11-08
    Description: Der vorliegende Aufsatz untersucht die Ursachen von Finanzmarktkrisen anhand entsprechender Vorkommnisse in Thailand, Mexiko und Tschechien, um risikoreiche Konstellationen für Emerging Markets zu identifizieren. Als Modell wurde der Ansatz von Sachs/Tornell/Velasco (1996) gewählt, der durch Einbeziehung von Kreditrationierung und Haftungsbeschränkung erweitert und modifiziert wurde. Aus diesen Überlegungen heraus wurden Indikatoren für die Prognose von Währungskrisen abgeleitet und anhand der Beispiele Thailands, Mexikos und Tschechiens berechnet.
    Description: This present paper studies the reasons for financial market crises on the background of recent examples of Thailand, Mexico and the Czech Republic. We are interested to identify risky constellations for emerging markets. As a model, we have chosen the approach of Sachs/Tornell/Velasco (1996), which we have modified and extended by incorporating credit rationing and limited liability aspects. From this thinking, we have derived indicators for the prediction of financial market crises. We have calculated the indicators for the cases of Thailand, Mexico and the Czech Republic.
    Keywords: F34 ; F36 ; G15 ; O50 ; ddc:330 ; Emerging Markets ; Finanzmarktkrise ; Haftungsbeschränkung ; Kreditrationierung ; Lending Boom ; Spekulative Attacke ; Emerging Markets ; Financial Market Crisis ; Limited Liability ; Credit rationing ; Lending Boom ; Speculative Attack ; Währungskrise ; Monetäre Außenwirtschaftstheorie ; Devisenspekulation ; Kreditrationierung ; Haftung ; Wirtschaftsindikator ; Frühwarnsystem ; Aufstrebende Märkte ; Theorie ; Thailand ; Mexiko ; Tschechische Republik ; Finanzmarktkrise
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    Neubiberg: Universität der Bundeswehr München, Fachgruppe für Volkswirtschaftslehre
    Publication Date: 2019-11-08
    Description: Ob die Marktform des Monopsons am Arbeitsmarkt vorliegt, ist fur die Frage des Für oder Wider des Mindestlohns von essentieller Bedeutung. Denn in der kurzfristigen Analyse kann, insofern monopsonistische beziehungsweise oligopsonistische Strukturen am Arbeitsmarkt nachgewiesen werden, die Einführung eines Mindestlohns nicht nur zu einer exogenen Lohnerhöhung für die bisher angestellten Arbeitnehmer, sondern auch zu einem positiven Beschäftigungseffekt führen. Wählt man jedoch eine Modellierung jenseits einer kurzfristigen Betrachtung und nimmt fur die mittlere Frist den Faktor Kapital als variabel an, dann gilt fur den Unternehmer mit Marktmacht am Arbeitsmarkt genau dasselbe, was auch fur alle anderen Unternehmer ohne Marktmacht am Arbeitsmarkt gilt: Eine exogene Verteuerung des Faktors Arbeit - wie die Einfuhrung eines Mindestlohns - führt zu einer Substitution von Arbeit durch Kapital. Dieses Ergebnis scheint insbesondere vor dem Hintergrund der politischen Diskussion rund um den Mindestlohn und für die Einordnung der Ergebnisse des oft zitierten Beitrages von Card und Krueger (1994) von Bedeutung zu sein.
    Description: The market forms of monopsony/oligopsony are about the only ones where the introduction of minimum wages goes along with an extension of employment, production and a likely decrease of prices. Thisfinding contrasts the bad outcomes of minimum wages predicted by the model of full competition in the labour market. However, these results were derived in literature with a short-run perspective, where the capital stock is assumed to be either constant or irrelevant. In this paper, we show in detail how these results are modified when capital is now variable and can serve considerably to substitute - if needed - labour. Hence, if capital intensity is significant and the elasticity of substitution between labour and capital is high - given a monsopsonistic firm vis-à-vis to the labour market -, a minimum wage will not cause so much positive employment effects as calculated under the short-run horizon. We also demonstrate the relevance of the rate of exploitation for the likely effects of the minimum wage on employment and capital intensity. Our results contribute to the discussion raised by the seminal paper of Card und Krueger (1994) and tend to shed a less optimistic light on monopsonies/oligopsonies in conjunction with minimum wages.
    Keywords: J38 ; J40 ; J42 ; J48 ; ddc:330 ; Arbeitsmarkt ; Monopson ; Substitutionselastizität und Ausbeutungsgrad ; labour market ; monopsony ; elasticity of substitution and rate of exploitation ; Arbeitsmarkt ; Monopson ; Zeit ; Mindestlohn ; Faktorsubstitution ; Substitutionselastizität ; Theorie
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    Neubiberg: Universität der Bundeswehr München, Fachgruppe für Volkswirtschaftslehre
    Publication Date: 2019-11-08
    Description: In diesem Beitrag werden die Grundzüge der Überinvestitionstheorien von Hyman Minsky auf der einen und die von v. Hayek/Garrison auf der anderen Seite zunächst in den 'Sprachen' der Originalbeiträge herausgearbeitet. Anschließend wird ihr möglicher Erklärungsbeitrag für die aktuelle Finanzmarkt- und Weltwirtschaftskrise geprüft. So lässt sich das gleichzeitige Auftreten von Überkapazitäten - in Verbindung mit einer von den Präferenzen der Konsumenten deutlich abweichenden Kapitalstruktur - und einer Verschuldungskrise von Unternehmen und Banken befriedigend erklären. Während man nämlich mit v. Hayek/Garrison die Verwendungsseite des Kapitalstocks im Verlauf des Zyklus und die Fehlallokation von Kapitalgütern schon zu Beginn des Aufschwungs beleuchten kann, verhilft Minsky zu einem detaillierten Blick auf die Herkunftsseite des Kapitalstocks: Der Aufschwung, der sowohl technologisch wie monetär fundiert sein kann, legt durch riskante Fremdfinanzierung die Saat für die vergiftete Ernte in der Krise.
    Description: In this paper, we first develop, making use of the original tools used in the seminal papers of Hyman Minsky on the one hand and of Friedrich A. v. Hayek/Roger Garrison on the other hand, the foundations of their overinvestment theories. Thereafter, we will investigate their possible contributions to the explanation of the actual financial market and worldwide economic crisis. We will demonstrate that a complementary use of both approaches enables us to understand the simultaneous existence of idle capacities - in combination with an allocation of capital goods which falls apart from consumer preferences - and of a severe debt crisis affecting both firms/households and commercial banks. While it is possible - with the help of v. Hayek/Garrison - to detect the usage side of the capital stock, its change during the cycle and the misallocation of capital goods which tends to happen already at the beginning of an economic upswing, it is Minsky who helps us to get a precise view on the financing side of the capital stock during the cycle: The upswing, which may be motivated by either new technological developments or by monetary expansion and more so the following boom goes along with too risky financing patterns which are then key factors for the explanation of the downswing and the following bust.
    Keywords: E31 ; E32 ; E31 ; E43 ; B22 ; B53 ; D53 ; ddc:330 ; Minsky ; Weltwirtschaftskrise ; Österreichische Schule ; Minsky ; Austrian School of Economics ; World Economic Crisis ; Wirtschaftskrise ; Finanzmarktkrise ; Konjunkturtheorie ; Investition ; Allokation ; Kapitalstruktur ; Schulden ; Österreichische Schule ; Theorie
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    Neubiberg: Universität der Bundeswehr München, Fachgruppe für Volkswirtschaftslehre
    Publication Date: 2019-11-08
    Description: Nach einem kurzen Rückblick auf das Downs-Modell diskutieren wir anhand empirischer Daten aus Deutschland dessen heutige Relevanz unter Berücksichtigung der aus der Fairness-Literatur bekannten Ungleichheitsaversion (UA). Dabei wird der Begriff der sozialen Präferenzen um das neue Konzept der Gleichheitsaversion (GA) erweitert. Dies ermöglicht es, für Deutschland einen Einblick in den Zusammenhang zwischen den tatsächlichen individuellen politischen Präferenzen, dem gewünschten Niveau an gesamtgesellschaftlicher Einkommensumverteilung und der Verteilung von UA und GA in den individuellen sozialen Präferenzen zu gewinnen. Die Erweiterungen am Downs-Modell zeigen, dass - neben möglichen negativen Wohlfahrtseffekten - wegen der Rolle von GA eine zu hohe geplante Umverteilung eine Partei insgesamt erheblich Stimmen kosten kann.
    Description: In the first place, we sort of recapitulate the Downs-Model and discuss, based on recent empirical findings from Germany, its current relevance.We then extend the original model, taking into account not only the accepted concept of inequity aversion, but also the less known idea of equity aversion. This enables us to gain insight into the relationship between the 'true' individual political preferences, the desired level of income redistribution and the issue of equity aversion. Our extension shows for the case of Germany that - in addition to possible negative welfare effects - a high level of redistribution is in discordance with the median voter and will, most likely, cost decisive votes.
    Keywords: B41 ; D03 ; D72 ; D78 ; ddc:330 ; Downs-Modell ; Demokratie ; politische Präferenzen ; Gleichheitsaversion ; Downs-Model ; democracy ; political preferences ; eyuity aversion
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
Close ⊗
This website uses cookies and the analysis tool Matomo. More information can be found here...