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  • 1
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Nicht zuletzt aufgrund der kürzlich in der Schweiz abgelehnten Vollgeldinitiative wird das Thema Geldschöpfung privater Geschäftsbanken auch außerhalb der Fachwelt in einer breiteren Öffentlichkeit diskutiert. Welche Chancen böte der Systemwechsel zu einem Vollgeldsystem? Und mit welchen Risiken wäre solch ein drastischer Schritt verbunden? Nach Ansicht von Dirk Niepelt, Studienzentrum Gerzensee und Universität Bern, könnte ein Vollgeldsystem – wenn überhaupt – nur sehr aufwändig um- und durchgesetzt werden. Die Zentralbank hätte in ihm mehr Verantwortung und Macht als heutzutage, wäre aber auch wesentlich stärkerem Druck ausgesetzt. Das operative Geschäft der Zentralbank würde erschwert, und eine stabilitätsorientierte Geldpolitik wäre gefährdet. Die positiven Wirkungen eines Vollgeldsystems ließen sich gezielter mit weniger einschneidenden Maßnahmen erreichen. Auch der Zugang des Publikums zu elektronischem Notenbankgeld ließe sich öffnen, ohne damit eine Abschaffung von Sichtguthaben bei Banken zu verbinden. Verbesserungen gegenüber dem Status quo und einem Vollgeldsystem dürfte ein Arrangement mit sich bringen, in dem das Publikum die Wahl zwischen traditionellen Sichtguthaben und elektronischem Notenbankgeld hat. Auf neue Regulierung könnte dann verzichtet werden. Ulrich Stolzenburg, Institut für Weltwirtschaft, Kiel, sieht die Vorteile eines Vollgeldsystems in einer höheren Finanzstabilität und höheren Geldschöpfungsgewinnen für den Staat. Nachteilig wäre die Notwendigkeit zusätzlicher Regulierungen, voraussichtlich steigende Kosten für Finanzdienstleistungen und eine zu befürchtende Anpassungskrise des Bankensektors, die zunächst die Realwirtschaft belasten dürfte. Aber insgesamt sei ein Vollreservesystem im Vergleich zum gegenwärtigen Bankensystem eine spannende Alternative, die insbesondere auf lange Sicht eine höhere makroökonomische Stabilität verspreche, während die größten Risiken vor allem in der kürzeren Frist lauerten. Entscheide man sich letztlich für eine Reform der Geldordnung, seien schrittweise Annäherungen einem plötzlichen Systemwechsel vorzuziehen. Ein langsamer, planbarer Übergang würde allen Betroffenen eine allmähliche Anpassung an die neuen Bedingungen ermöglichen. Nach Ansicht von Alexander Rathke, Jan-Egbert Sturm und Klaus Abberger, ETH Zürich, lassen sich die Schwächen des gegenwärtigen Finanzsystems durch schrittweise Reformen und Adjustierung von bestehenden Instrumenten zuverlässiger verringern als durch einen Umbau des Systems mit ungewissem Ausgang. So sei beispielsweise eine Reform der Risikogewichtung bei der Berechnung des Eigenkapitalbedarfs dringend notwendig. Dieses Versäumnis nachzuholen, würde einen größeren Beitrag zur Finanzstabilität leisten als eine Vollgeldreform. Mathias Binswanger, Fachhochschule Nordwestschweiz, Olten, stellt fest, dass heute die Zentralbanken kaum noch Kontrolle über die Geldschöpfungstätigkeit der Geschäftsbanken haben. Der Vorschlag des Vollgeldes solle deshalb dazu dienen, die verlorene Kontrolle der Zentralbank über die Geldschöpfung zurückzugewinnen durch die Aufhebung der Möglichkeit der Geldschöpfung durch private Geschäftsbanken. Allerdings sei dann die Flexibilität der Zentralbank, auf Fehleinschätzungen zu reagieren, sehr gering. Hans Gersbach, ETH Zürich, merkt an, dass ein Vollgeldsystem zum Beispiel mehr Informationen von der Zentralbank erfordere, da sie als ein zentraler Planer der Geldschöpfung auftreten müsse. Auch sei die Elastizität der Kreditvergabe an die Realwirtschaft durch die Geschäftsbanken bei Änderung von makroökonomischen Größen im aktuellen System höher als in einem Vollgeldsystem. Vorteile einer Vollgeldarchitektur könnten eine höhere Finanzstabilität, insbesondere durch die Vermeidung von Bank-Runs durch private Einleger, und höhere Einnahmen für den Staat aus der Geldschöpfung sein. Die Vollgeldinitiative und die Vielzahl möglicher monetärer Architekturen stellten nicht nur die Politik, sondern auch die Wissenschaft vor die Aufgabe, diese alternativen monetären Systeme genauer daraufhin zu prüfen, ob sie eine Alternative zum heutigen System darstellen könnten. Elisabeth Springler, Fachhochschule des BFI Wien, stellt dar, dass durch eine Umsetzung des Vollgeldkonzepts ohne Veränderung des wirtschaftlichen Denkens, die Situation seit der Finanzkrise nicht verbessert würde.
    Keywords: E58 ; E52 ; ddc:330 ; Geldpolitik ; Geldmenge ; Geldschöpfung
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 2
    Publication Date: 2018-11-24
    Description: Wenig Schnee, ein starker Franken sowie globale wirtschaftliche und politische Unsicherheiten wirken sich dämpfend auf die Tourismusnachfrage in der Schweiz aus. Die Zahl der Übernachtungen ist in der Wintersaison entsprechend gesunken. Insbesondere die Auslandsnachfrage war schwach. Für die Sommersaison erwartet die KOF eine positivere Entwicklung. Das Wachstum der Logiernächte dürfte 1.4% betragen. Gemäss KOF setzt sich die Verschiebung weg vom Alpen- zum Städtetourismus fort.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 3
    Publication Date: 2018-11-24
    Description: Die Schweizer Tourismusgebiete blicken auf eine positive Wintersaison zurück, was sich in einem relativen deutlichen Anstieg der Logiernächte zeigt. Auch die Aussichten für die Sommersaison und die kommenden zwei Jahre sind gemäss der jüngsten KOF Prognosen günstig. Dank einer günstigen Wirtschaftsentwicklung im Euroraum und dem vorteilhafteren Wechselkurs kommen auch die Gäste aus Europa wieder vermehrt in die Schweiz. Von der Erholung profitieren alle Schweizer Tourismusregionen. Wie eine Spezialanalyse der KOF zudem zeigt, sind diese unterschiedlich von der Wechselkursentwicklung betroffen.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 4
    Publication Date: 2019-12-04
    Description: Die unerwartet schwache Konjunktur und der leicht höhere Wechselkurs haben im vergangenen Winter die Tourismusnachfrage gedämpft. Allerdings profitierten die alpinen Regionen vom vielen Schnee und den guten Witterungsbedingungen, weshalb sie ein stärkeres Wachstum der Logiernächte als die Städte verzeichneten. Die Vorzeichen für die Sommersaison sind positiv. Für das ganze Jahr 2019 erwartet die KOF einen Anstieg der Logiernächte um rund 1.5%.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die Aktualisierung der ifo Konjunkturprognose vom 24. Juni 2003 trägt den veränderten finanzpolitischen Rahmendaten (z. B. Vorziehen der Steuerreform, vorgesehene Reform des Gesundheitswesens) sowie den neuesten Ergebnissen des ifo Konjunkturtests Rechnung. Im kommenden Jahr wird die Konjunktur wieder stärker werden. Das reale Bruttoinlandsprodukt dürfte im Verlauf des Jahres 2004 um 1 3/4 % steigen. Dies ist etwas mehr als die Trendwachstumsrate. In Ostdeutschland (neue Bundesländer ohne Berlin) wird die gesamtwirtschaftliche Produktion 2003 und 2004 stärker zunehmen als in Westdeutschland. Auf dem Arbeitsmarkt wird sich die Erholung 2004 noch nicht auswirken.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Wirtschaftslage ; Deutschland ; EU-Staaten
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 6
    Publication Date: 2018-11-24
    Description: Die Wintersaison war für den Schweizer Tourismus schwierig. Die Zahl der Übernachtungen stieg mit geschätzten 0.6% nur leicht. Die Aussichten für die Sommersaison sehen dagegen freundlicher aus. Die Zahl der ausländischen Gäste, insbesondere aus den sogenannten Fern-märkten wie China oder den USA, dürfte sich positiv entwickeln. Somit resultiert ein erwarteter Anstieg der Logiernächte von 1.7% für die Sommersaison. Für die kommenden zwei Jahre zeigt die Entwicklung für den Tourismus nach oben. Auch der alpine Raum dürfte sich erholen.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Das Hauptziel der meisten Zentralbanken der Welt und auch der Europäischen Zentralbank ist die Sicherung eines stabilen Preisniveaus. Gemessen an der Entwicklung der Güter- und Dienstleistungspreise waren die Zentralbanken in den meisten Industrieländern in den letzten Jahren diesbezüglich recht erfolgreich. Die starken Preisschwankungen bei Vermögenswerten zeigen ein anderes Bild: Die Aktienkurse sind seit der ersten Jahreshälfte 2002 klar rückläufig, die Immobilienpreise dagegen haben sich in mehreren Ländern deutlich erhöht. Einige Ökonomen plädieren deshalb für eine erweiterte Definition des Inflationsziels, in dem auch Vermögenspreise enthalten sind. Ein makroökonometrisches Mehrländermodell zeigt, dass die Geldpolitik in diesem Fall im Zeitraum 1994 bis 2001 in Europa wahrscheinlich ein etwas restriktiveren Kurs gefahren hätte. Im Großen und Ganzen aber sind die Effekte einer breiteren Definition des Inflationsziels sehr gering.
    Keywords: E42 ; E58 ; ddc:330 ; Preisniveau ; Vermögenswert ; Inflation Targeting ; Zentralbank ; Europäische Wirtschafts- und Währungsunion
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Am 19. Dezember stellte das ifo Institut im Rahmen seines vorweihnachtlichen Pressegesprächs seine Prognose für das Jahr 2003 vor. Die Expansion der gesamtwirtschaftlichen Produktion dürfte im ersten Quartal 2003 nahezu zum Stillstand kommen. Erst im weiteren Jahresverlauf ist nach und nach mit einer Belebung zu rechnen. Das reale Bruttoinlandsprodukt wird das Niveau nur um 1,1% übertreffen. Das Verbraucherpreisniveau wird im Prognosezeitraum annähernd stabil bleiben, die Inflationsrate dürfte im Jahr 2003 erneut 1,3% betragen. Der Tiefpunkt der Arbeitsmarktentwicklung in Deutschland ist noch nicht erreicht. Die Erwerbstätigkeit wird bis zur Jahresmitte 2003 noch sinken, und die Arbeitslosenzahl dürfte im Jahrsdurchschnitt auf 4,22 Millionen steigen. Somit wird die Arbeitslosenquote bei 9,9% liegen. Der staatliche Finanzierungssaldo wird im Jahr 2003 auf 60 Mrd. € (2,8% des Bruttoinlandsprodukts) zurückgehen.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunkturprognose ; Deutschland ; Wirtschafsforschungsinstitut
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 9
    Publication Date: 2018-02-01
    Description: Die vorliegende Studie wurde im ifo Arbeitsbereich Branchenforschung erstellt und im Frühjahr 2005 abgeschlossen. Auftraggeber war das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit. Gegenstand der Studie sind der Stand und die Perspektiven der „New Economy“ in Deutschland sowie ein Vergleich mit fünf anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft (Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande und Schweden) in Hinblick auf die Diffusion und die Wirkungen des Einsatzes moderner Informations- und Kommunikationstechniken (IKT). In methodischer Hinsicht basieren die Analysen auf einem meso-ökonomischen Vorgehen, bei dem vier Branchen beispielhaft untersucht wurden: der Maschinenbau, der Fahrzeugbau, der Bankensektor und der Handel. Die Fragestellung wird interdisziplinär angegangen. Ausgehend von der vorhandenen wissenschaftlichen Literatur zur „New Economy“ wird eine Synopse bisheriger Ergebnisse angefertigt und in Kooperation mit Professor Jan-Egbert Sturm, Universität Konstanz, die wirtschaftstheoretischen Wirkungszusammenhänge, insbesondere die meist nicht explizit genannten Annahmen, aufgedeckt. Mit Hilfe ökonometrischer Schätzansätze werden verschiedene Modelle auf den Zusammenhang zwischen dem Einsatz von IKT und dem Anstieg der Arbeitsproduktivität getestet. Diese Arbeiten wurden von Cambridge Econometrics durchgeführt, einem Kooperationspartner, der über eine europäische, nach Sektoren und Ländern disaggregierte Datenbasis verfügt. Qualitative Untersuchungen, Fachgespräche und die Auswertung von Erhebungen zum Einsatz von IKT haben die Branchenexperten des ifo Instituts geleitet und unter Verwendung der aus den verschiedenen Analysen gewonnenen Ergebnisse eine abschließende Bewertung für jede einzelne Branche erstellt. Aus der Aggregation der Branchenresultate werden Schlussfolgerungen für den Stand der Diffusion der IKT in Deutschland und ihre potenziellen Wirkungen auf Produktivität und Wachstum gezogen.
    Keywords: C13 ; C40 ; L70 ; L86 ; L96 ; O30 ; O47 ; O52 ; ddc:330 ; Informationstechnik ; Internet ; E-Business ; Maschinenbau ; Kraftfahrzeugindustrie ; Handel ; Bank ; Wachstumstheorie ; Wirtschaftswachstum ; Beschäftigung ; Produktivität ; Investition ; Frankreich ; Italien ; Schweden ; Niederlande ; Deutschland ; EU ; New Economy ; Informationstechnik ; E-Business ; Arbeitsproduktivität ; Maschinenbau ; Kfz-Industrie ; Handel ; Bank ; Vergleich ; Deutschland ; Frankreich ; Italien ; Schweden ; Niederlande ; New Economy
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 10
    Publication Date: 2017-06-14
    Description: Dieser Bericht beleuchtet, wie das Personenfreizügigkeitsabkommen (FZA) der Schweiz mit den EU/EFTA-Staaten das Einkommenswachstum in der Schweiz in den letzten Jahren beeinflusst hat. Der Bericht verfolgt das Ziel, Klarheit in die in der Öffentlichkeit teils widersprüchlich geführte Debatte zu bringen, ob die Auswirkungen des FZA auf das Einkommenswachstum nun positiv oder negativ seien. Es werden dabei insbesondere die Auswirkungen untersucht, die das FZA auf das Wachstum des Bruttoinlandprodukts (BIP) pro Kopf der Bevölkerung in der Schweiz gehabt hat. Aus den Analysen lässt sich vor allem ein genereller Schluss ziehen: Zwar hat das Personenfreizügigkeitsabkommen das Wachstum der Komponenten des BIP pro Kopf mit Sicherheit beeinflusst. Diese Verschiebungen haben aber weder zu einem statistisch messbaren Strukturbruch in der durchschnittlichen Wachstumsrate des BIP pro Kopf, noch zu einer substanziellen Veränderung der (konjunkturbereinigten) strukturellen Wachstumsrate der Arbeitsproduktivität geführt. Ebenso wenig haben sie Veränderungen, welche Wirtschaftsbranchen in der Schweiz zum gesamtwirtschaftlichen Produktivitätswachstum beitragen, herbeigeführt. Damit scheint sich auch für die Personenfreizügigkeit der Befund aus internationalen Studien und aus empirischen Arbeiten zur Einführung der Personenfreizügigkeit in der Schweiz zu bestätigen: Die substanzielle Immigration aus dem EU/EFTA-Raum der letzten Jahre hat vor allem das BIP stimuliert. Die Auswirkungen auf das Durchschnittseinkommen - wenn mit dem BIP pro Kopf gemessen - waren wohl eher gering.
    Keywords: ddc:330 ; Freizügigkeit ; EU-Staaten ; EFTA-Staaten ; Wirkungsanalyse ; Nationaleinkommen ; Schweiz
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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