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  • 1
    Monograph available for loan
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    Stuttgart : Schweizerbart
    Call number: M 98.0380
    Type of Medium: Monograph available for loan
    Pages: X, 442 S.
    ISBN: 351065160X
    Classification: C.3.8.
    Language: German
    Location: Upper compact magazine
    Branch Library: GFZ Library
    Location Call Number Expected Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    Bayreuth: Universität Bayreuth, Lehrstuhl Betriebswirtschaftslehre I: Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre
    Publication Date: 2019-01-22
    Description: Die Bankenneuregulierung der Europäische Kommission sieht eine Beschränkung der Kreditvergabe im Interbankenmarkt auf 25 % des Eigenkapitals sowie einen Selbsteinbehalt des Originators in Höhe von 5 % am gesamten zu verbriefenden Forderungsportfolio vor. Eine starre Regulierung führt aber nicht zwingend zu einer dauerhaften Krisenprävention, wie die vorliegende Arbeit modelltheoretisch belegt. Eine starre Kreditvergabebeschränkung erreicht zwar eine Mindestdiversifikation und Eigenkapitalaufstockung im Bankensektor, wodurch das systemische Risiko gesenkt wird. Allerdings geht dies mit steigenden Transaktionskosten einher. Anhand eines Modells von Fender und Mitchell werden die Auswirkungen auf die Screening-Anstrengungen bei Verbriefungen mit komplettem Portfolioselbsteinbehalt, Einbehalt der Equity Tranche und Einbehalt eines vertikalen Anteils durch den Originator untersucht. Aus dem Modell wird ersichtlich, dass ein vertikaler Einbehalt kleiner 100 % des Forderungspools, wie er von der Europäischen Kommission vorgesehen ist, in keiner Situation zu einem optimalen Screening-Einsatz führt, sondern sogar teilweise eine Verschlechterung im Vergleich zum Einbehalt der Equity Tranche darstellt. Eine pauschale Regulierung ist deshalb abzulehnen und eine qualitative, dynamische Regulierung, die mehr Transparenz schafft, zu befürworten.
    Description: The new regulation for banks by the European Commission contains a restriction to 25 % of the equity for credit allocation on the interbank market and an enduring participation of the originator in the whole receivables portfolio of 5 %. But an inflexible regulation does not permanently prevent the market from further financial crisis, which is theoretically analysed in the presented paper. Indeed an inflexible restriction of the equity for credit allocation achieves a minimum diversification and an equity increase on the banking sector, which reduces the systemic risk. Admittedly, this can only occur by acceptance of increasing transaction costs. By applying a model from Fender and Mitchell the impact of the screening efforts for securitizations with complete retention of the portfolio, the retention of the equity tranche and the retention of the vertical fraction by the originator is analysed. The model shows that a vertical retention smaller than 100 % of the pool of receivables, as proposed by the European Commission, does not lead to an optimal level of screening in any situation and might even cause a worsening in comparison to the retention of the equity tranche. Considering the complexity of the financial system, a sweeping regulation must be rejected and a qualitative, dynamic regulation that establishes a higher level of transparency is recommended.
    Keywords: D82 ; G01 ; G14 ; G21 ; G28 ; ddc:330 ; Bankenregulierung ; Verbriefung ; Selbstbehalt ; Interbankenmarkt
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    Bayreuth: Universität Bayreuth, Lehrstuhl Betriebswirtschaftslehre I: Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre
    Publication Date: 2019-01-22
    Description: Die demografische Entwicklung unterstreicht die hohe Relevanz des sog. Langlebigkeitsrisikos für Altersvorsorgeeinrichtungen. Außerbörsliche Kapitalmarktinstrumente sind eine relativ neue potenzielle Form zur Absicherung gegen das Langlebigkeitsrisiko. Im Beitrag werden theoretisch und empirisch Produktdesignkriterien für Langlebigkeitsinstrumente und deren Basisobjekte erarbeitet, die Grundlage für die Etablierung eines weitgehend liquiden außerbörslichen Kapitalmarktes für das Langlebigkeitsrisiko sind. Zudem soll der Bedarf für einen solchen Kapitalmarkt in Deutschland analysiert werden. Für die empirische Kontrolle wurde eine Umfrage durchgeführt. Es zeigt sich, dass Langlebigkeitsinstrumente nur Differenzausgleiche abdecken und Cashflow-Ausgleiche gewähren sollten und eine langfristige Ausgestaltung erforderlich ist. Dabei werden die reine Verbriefung des Langlebigkeitsrisikos und die Verwendung kumulativer Überlebensindizes als Basisobjekte bevorzugt. Zur Standardisierung sollten die Überlebensindizes auf Bevölkerungsgruppen beruhen, die nach sozioökonomischen Faktoren zur Basisrisikominimierung weiter untergliedert werden. Von hoher Relevanz ist zudem die Unabhängigkeit der Anbieter von Überlebensindizes.
    Description: The demographic development in recent decades reveals the high importance of longevity risk for pension funds. Under these circumstances longevity instruments that serve as OTC capital market instruments to hedge against longevity risk are a relatively new and potential hedging form. It is the aim of this paper to compile both theoretical and empirical criteria of product design for longevity instruments and their basic underlying. Product design fulfillment is the basis for the establishment of a vast liquid OTC capital market for longevity risk. Moreover, the necessity for an OTC market for longevity risk in Germany is analyzed. For the empirical control a survey was conducted. The essential findings of the theoretical and empirical analysis are that longevity instruments should only cover cash settlements and cash flow compensations should be granted. Furthermore, a long-term design is required. Pure securitization of longevity risk and the use of cumulative survival indices are preferred as underlying objects. For standardization purposes survival indices should be based on population groups that are divided by socio-economic factors in order to minimize basis risk. The independence of the survival index providers is of high relevance as well.
    Keywords: G15 ; G21 ; G22 ; ddc:330 ; Demographischer Übergang ; Alterssicherung ; Versicherungstechnisches Risiko ; Sterblichkeit ; Institutioneller Anleger ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 4
    Publication Date: 2018-07-30
    Description: Die südlichen Anden sind Teil des aktiven Kontinentalrandes von Südamerika, der durch eine Kombination subduktionsgebundener Prozesse gebildet wurde. Die andine Gebirgskette erstreckt sich über den gesamten südamerikanischen Kontinent, variiert jedoch merklich in Höhe und Krustenmächtigkeit. Während die Zentralen Anden, vor allem auch die tieferen Strukturen bis in den oberen Mantel, vergleichsweise gut erforscht sind (SFB267), ist über den geophysikalischen Aufbau der südlichen Anden bisher relativ wenig bekannt. Aus diesem Grund wurde das seismische Experiment ISSA2000 in den südlichen Anden durchgeführt. In dieser Arbeit wurde mithilfe der Methode der lokalen Erdbebentomographie ein 3-D Modell der seismischen Geschwindigkeitstruktur erstellt. Die gleichzeitig durchgeführte Lokalisierung der registrierten Erdbeben, ergibt darüberhinaus ein detailliertes Bild der Verteilung der Seismizität im Untersuchungsgebiet. Im Rahmen des ISSA2000-Experimentes wurde ein seismologisches Netzwerk mit 62 Seismographen betrieben, das die Subduktionszone von der Küste bis in den backarc zwischen 36ʿ und 40ʿS überdeckt. Die Hypozentren der 440 lokalen Erdbeben zeigen eine ~30ʿ geneigte Wadati-Benioff-Zone mit kontinuierlicher Seismizität bis in 120km Tiefe, die vereinzelt bis in 200km Tiefe zu beobachten ist. Sowohl die generell geringe Seismizität im Untersuchungsgebiet als auch die geringe Tiefenerstreckung der Wadati-Benioff-Zone u.a. im Vergleich zu den Zentralen Anden sowie die Konzentration der mitteltiefen Erdbeben in 60km Tiefe, spiegeln wahrscheinlich den Einfluß des jungen Alters und des damit verbundenen hohen thermischen Zustandes der Nazca-Platte auf das Subduktionsregime wider. Das tomographische Vp Modell zeigt zum ersten Mal die Geschwindigkeitsstruktur der südlichen Anden bis in eine Tiefe von 100km. Die Nazca-Platte ist durch die Lage der Erdbeben definiert und durch hohe Vp Geschwindigkeiten gekennzeichnet (7,2-8,3km/s). Die durchschnittlichen Geschwindigkeiten in der kontinentalen Kruste sind im gesamten Vp Modell relativ hoch (5,5-6,5km/s) ...
    Description: thesis
    Language: German
    Type: monograph , publishedVersion
    Format: 137 S.
    Format: application/pdf
    Location Call Number Expected Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ
    In:  Scientific Technical Report STR ; ISSN: 1610-0956 ; Year: 2004 ; Volume: 04/15 ; Pages: 1-137
    Publication Date: 2013-11-18
    Description: Die südlichen Anden sind Teil des aktiven Kontinentalrandes von Südamerika, der durch eine Kombination subduktionsgebundener Prozesse gebildet wurde. Die andine Gebirgskette erstreckt sich über den gesamten südamerikanischen Kontinent, variiert jedoch merklich in Höhe und Krustenmächtigkeit. Während die Zentralen Anden, vor allem auch die tieferen Strukturen bis in den oberen Mantel, vergleichsweise gut erforscht sind , ist über den geophysikalischen Aufbau der südlichen Anden bisher relativ wenig bekannt. Aus diesem Grund wurde das seismische Experiment ISSA2000 in den südlichen Anden durchgeführt. In dieser Arbeit wurde mithilfe der Methode der lokalen Erdbebentomographie ein 3-D Modell der seismischen Geschwindigkeitstruktur erstellt. Die gleichzeitig durchgeführte Lokalisierung der registrierten Erdbeben, ergibt darüberhinaus ein detailliertes Bild der Verteilung der Seismizität im Untersuchungsgebiet. Im Rahmen des ISSA2000-Experimentes wurde ein seismologisches Netzwerk mit 62 Seismographen betrieben, das die Subduktionszone von der Küste bis in den backarc zwischen 36° und 40°S überdeckt. Die Hypozentren der 440 lokalen Erdbeben zeigen eine ~30° geneigte Wadati-Benioff-Zone mit kontinuierlicher Seismizität bis in 120km Tiefe, die vereinzelt bis in 200km Tiefe zu beobachten ist. Sowohl die generell geringe Seismizität im Untersuchungsgebiet als auch die geringe Tiefenerstreckung der Wadati-Benioff-Zone u.a. im Vergleich zu den Zentralen Anden sowie die Konzentration der mitteltiefen Erdbeben in 60km Tiefe, spiegeln wahrscheinlich den Einfluß des jungen Alters und des damit verbundenen hohen thermischen Zustandes der Nazca-Platte auf das Subduktionsregime wider. Das tomographische Vp Modell zeigt zum ersten Mal die Geschwindigkeitsstruktur der südlichen Anden bis in eine Tiefe von 100km. Die Nazca-Platte ist durch die Lage der Erdbeben definiert und durch hohe Vp Geschwindigkeiten gekennzeichnet . Die durchschnittlichen Geschwindigkeiten in der kontinentalen Kruste sind im gesamten Vp Modell relativ hoch . Die tieferliegende Struktur kann in drei Gebiete unterteilt werden. Erniedrigte Vp Geschwindigkeiten in 30-50km Tiefe unterhalb der Küstenkordillere und oberhalb der abtauchenden Platte deuten eine mögliche Hydratisierung und Serpentinisierung des kontinentalen Mantelkeils an. Die Konzentration der Erdbeben in 60km Tiefe, die auf Dehydratisierungsprozesse innerhalb der subduzierten ozeanischen Lithosphäre zurückzuführen ist, könnte mit der beobachteten Geschwindigkeitsanomalie verbunden sein. Der Bereich unterhalb des Längstals ist von einer markanten Anomalie erhöhter Vp Geschwindigkeiten geprägt, die das gesamte Untersuchungsgebiet von N nach S durchzieht. Mantelgeschwindigkeiten werden hier ab 40km Tiefe erreicht. Weiter nach Osten nimmt die Krustenmächtigkeit zu und erreicht 50-55km unterhalb der Hauptkordillere und des aktiven vulkanischen Bogens. Geringe Geschwindigkeiten, ein erhöhtes Vp/Vs Verhältnis und die sich durch die Spektralanalyse andeutende Zone erhöhter seismischer Dämpfung könnte auf das Vorhandensein partieller Schmelzen und deren mögliche Anlagerung unterhalb der Kruste hindeuten.
    Keywords: ddc:550
    Language: German
    Type: http://purl.org/eprint/type/Thesis
    Location Call Number Expected Availability
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