ALBERT

All Library Books, journals and Electronic Records Telegrafenberg

feed icon rss

Your email was sent successfully. Check your inbox.

An error occurred while sending the email. Please try again.

Proceed reservation?

Export
  • 1
    Publication Date: 2018-07-20
    Description: Die politischen Rahmenbedingungen der weltwirtschaftlichen Entwicklung sind derzeit durch vielfache Unsicherheiten geprägt; dies lastet insbesondere auf der Investitionstätigkeit und bremst die globale Konjunktur. Das DIW Berlin reduziert seine Prognose für das laufende und das kommende Jahr daher leicht auf 4,1 Prozent beziehungsweise 3,9 Prozent. Der globale Aufschwung scheint aber weithin intakt. In den entwickelten Volkswirtschaften stützt vor allem die gute Lage am Arbeitsmarkt den Konsum. Für die USA ist vor dem Hintergrund von finanzpolitischen Impulsen zudem mit höheren Wachstumsraten als zu Jahresbeginn zu rechnen. Für den Euroraum haben sich die Aussichten hingegen eingetrübt. Auch viele Schwellenländer stehen stärker unter Druck - neben hausgemachten Problemen vor allem wegen der Dollarstärke, die mit der gestiegenen Unsicherheit und einer global weniger expansiv ausgerichteten Geldpolitik einhergeht. Im weiteren Verlauf dürften der Anstieg des weltweiten Zinsniveaus, erste Arbeitskräfteengpässe in den entwickelten Volkswirtschaften und eine weitere graduelle Verlangsamung des Wachstums in China die Weltkonjunktur weiter entschleunigen. Risiken für die Fortsetzung des globalen Aufschwungs gehen vor allem von protektionistischen Bestrebungen der USA sowie politischen Unsicherheiten im Euroraum aus.
    Keywords: E32 ; E66 ; F01 ; ddc:330 ; business cycle forecast ; economic outlook
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 2
    Publication Date: 2018-07-20
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 3
    Publication Date: 2018-09-20
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 4
    Publication Date: 2018-09-20
    Description: Nach einem starken zweiten Quartal scheint der globale Aufschwung allen Krisen zum Trotz intakt zu sein, insbesondere in den USA und im Euroraum. Das DIW Berlin erhöht daher seine Prognose für die Weltwirtschaft für das laufende Jahr geringfügig auf 4,2 Prozent. Im weiteren Verlauf dürften jedoch Sondereffekte in den USA wegfallen, sodass sich das Wachstum etwas entschleunigt. Für das kommende Jahr bleibt das DIW Berlin daher bei seiner Prognose vom Frühsommer, die ein Wachstum von 3,9 Prozent schätzte. Nach wie vor ist der private Konsum aufgrund der stabilen Lage auf den Arbeitsmärkten die wichtigste Stütze des Aufschwungs der Weltwirtschaft. Die Geldpolitik bleibt vorerst noch expansiv ausgerichtet, dies dürfte sich aber allmählich ändern. Eine Belastung für den Welthandel sind vor allem die Unsicherheiten über die US-Handelspolitik, was im weiteren Verlauf die Investitionen dämpfen dürfte. Weitere Risikofaktoren für die wirtschaftliche Entwicklung im Euroraum sind die künftige Politik der neuen italienischen Regierung und der drohende unregulierte Brexit. Von den Turbulenzen in der Türkei sind dagegen keine größeren Auswirkungen zu befürchten.
    Keywords: E32 ; E66 ; F01 ; ddc:330 ; business cycle forecast ; economic outlook
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 5
    Publication Date: 2017-04-27
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 6
    Publication Date: 2017-04-27
    Description: Die Weltkonjunktur hellt sich weiter auf. Die globale Wirtschaftsleistung dürfte in diesem Jahr um 3,7 Prozent zunehmen und im nächsten Jahr geringfügig stärker wachsen. Sowohl die entwickelten Volkswirtschaften als auch die Schwellenländer kommen besser in Schwung. Die USA und der Euroraum dürften im Prognosezeitraum solide Produktionszuwächse aufweisen, China verzeichnet zwar abnehmende, aber weiterhin hohe Wachstumsraten und Russland kommt aus der Rezession. In den entwickelten Volkswirtschaften treibt der private Verbrauch das Wachstum, allerdings dürfte die aufgrund gestiegener Energiepreise anziehende Inflation die Dynamik vielerorts etwas dämpfen. Der globale Preisanstieg wird voraussichtlich auch eine etwas restriktivere Geldpolitik zur Folge haben. Eine Reihe von Risiken wirtschaftspolitischer Natur, nicht zuletzt der um sich greifende Protektionismus, könnten sich weltweit insbesondere auf die Investitionstätigkeit negativ auswirken.
    Keywords: E32 ; E66 ; F01 ; ddc:330 ; business cycle forecast ; economic outlook
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 7
    Publication Date: 2016-03-24
    Description: Die deutsche Wirtschaft entwickelt sich trotz eines eingetrübten weltwirtschaftlichen Umfelds robust. Auf vielen ausländischen Absatzmärkten lief die Nachfrage zuletzt schwach, weshalb die deutsche Industrieproduktion im zweiten Halbjahr 2015 rückläufig war. Bereits zum Jahresauftakt hat sie aber wieder zugelegt. Im Prognosezeitraum dürften die Exporte von einer sich allmählich aufhellenden weltwirtschaftlichen Entwicklung profitieren. Maßgeblich zum Wachstum trägt die kräftige Binnenkonjunktur bei, die vor allem durch den kräftigen privaten Verbrauch befeuert wird. So setzt sich der Beschäftigungsaufbau fort und die Lohnsteigerungen bleiben spürbar. Auch die Ausgaben für Unterbringung, Versorgung und Integration der Geflüchteten schieben den Konsum an. Die Kosten im Zuge der Flüchtlingsmigration sind beträchtlich, dennoch wird der öffentliche Gesamthaushalt weiterhin hohe Überschüsse erzielen. Im Prognosezeitraum werden die Finanzierungsspielräume aber enger. Die deutsche Wirtschaft dürfte in diesem Jahr um 1,6 Prozent wachsen, im kommenden Jahr um 1,5 Prozent.
    Description: In spite of the currently gloomy global economic environment, the German economy is developing robustly. Although weak demand in the overseas markets led to a decline in German's industrial production in the second half of 2015, it has been on the rise once again since the beginning of this year. During the forecast period, exports should benefit from a gradually improving global economy. Germany's strong domestic economy, which is fueled primarily by increased private consumption, serves as a critical growth-driver. Employment continues to grow and wage increases can still be observed. The money being spent on the housing, care, and integration of the refugees is boosting consumption-and although these costs are substantial, the public budget will continue to run high surpluses. Financial leeway, however, is expected to become more limited. The German economy is likely to grow by 1.6 percent this year by 1.6 percent, and by 1.5 percent in the coming year.
    Keywords: E32 ; E66 ; F01 ; ddc:330 ; business cycle forecast ; economic outlook
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 8
    Publication Date: 2016-02-08
    Description: Während manche Länder in der Europäischen Währungsunion aufgrund von Schulden- und Strukturkrisen tief in der Rezession stecken, steht die deutsche Wirtschaft derzeit glänzend da. Die Arbeitslosigkeit ist auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung gefallen, die Wirtschaftsleistung ist seit 2009 um mehr als acht Prozent gewachsen und die öffentlichen Haushalte wurden konsolidiert und erwirtschafteten im Jahr 2012 einen Überschuss. Dies ist jedoch keineswegs ein Grund zu Euphorie, im Gegenteil: Betrachtet man die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands aus einer längerfristigeren Perspektive, so zeigt sich, dass das Land im Vergleich zu den meisten EU-Ländern und vielen Euroländern in einigen Bereichen zurückgeblieben ist. Seit 1999 haben die Euroländer im Durchschnitt mehr Wirtschaftswachstum erzielt als Deutschland, und ein großer Teil der erstarkten Wettbewerbsfähigkeit ist auf Lohnzurückhaltung anstatt auf Produktivitätszuwächse zurückzuführen. Die Investitionsquote war längere Zeit rückläufig und ist im internationalen Vergleich niedrig. Die Berechnungen in dieser Studie zeigen, dass Deutschland im Durchschnitt der Jahre 1999 bis 2012 eine Investitionslücke von jährlich drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts aufgewiesen hat. Das heißt, es fehlten rund 75 Milliarden Euro pro Jahr. Deutschland hat also einen hohen Investitionsbedarf, um den in den letzten Jahren aufgestauten Investitionsrückstand abzubauen und auch, um langfristig Wachstum und Wohlstand zu sichern. Gleichzeitig ist die gesamtwirtschaftliche Sparquote in Deutschland im internationalen Vergleich mit am höchsten. Wie sich an den ernormen Leistungsbilanzüberschüssen von bis zu sieben Prozent des Bruttoinlandsprodukts ablesen lässt, floss das Ersparte jedoch zu großen Teilen ins Ausland, anstatt in Deutschland investiert zu werden. Insgesamt hat Deutschland damit erhebliche Wachstumschancen verpasst. Seit 1999 haben deutsche Investoren rund 400 Milliarden Euro auf ihr Auslandsvermögen verloren, was etwa 15 Prozent des Bruttoinlandsprodukts entspricht. Allein im Zeitraum 2006 bis 2012 waren es 600 Milliarden Euro, beziehungsweise 22 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Berechnungen des DIW Berlin in dieser Studie zeigen, dass das deutsche Pro-Kopf-Wirtschaftswachstum unter sonst gleichen Bedingungen jährlich um fast einen Prozentpunkt höher gewesen wäre, wenn die Investitionsquote in den vergangenen 15 Jahren dem Durchschnitt im Euroraum entsprochen hätte. Deutschland ist zudem stark auf forschungsintensive Industrien und wissensintensive Dienstleistungen spezialisiert. Diese Bereiche stellen hohe Anforderungen an Humankapital, Ressourcenschonung und Mobilität und weisen somit einen besonders hohen Investitionsbedarf auf. Simulationen zeigen, dass ein Anstieg der Investitionsquote auf den langjährigen OECD-Durchschnitt zu deutlich höherem Wirtschaftswachstum in Deutschland führen würde. Das Potentialwachstum könnte 2017 um 0,6 Prozentpunkte höher sein; statt bei rund einem Prozent läge es bei 1,6 Prozent. Und auch die Reallöhne dürften durch eine kräftigere Investitionstätigkeit ansteigen. Angesichts günstiger Finanzierungsbedingungen und entlasteter öffentlicher Finanzen in den kommenden Jahren sind die finanziellen Spielräume für private und öffentliche Investitionen derzeit äußerst günstig und sollten jetzt genutzt werden.
    Description: While many countries in the European Monetary Union are deep in recession due to a debt and structural crisis, the German economy appears to have excelled compared to many other euro area states. Unemployment has fallen to the lowest level since German reunification, economic output has grown by over eight percent since 2009 and public budgets have been consolidated, generating a surplus in 2012. But this is no cause for euphoria. On the contrary, if we look at Germany's economic development from a more long-term perspective, we can see that this country is lagging behind in many areas compared to most EU member states and most euro countries. Since 1999, the euro countries have on average achieved more economic growth than Germany and this increase in competitiveness can be largely attributed to wage moderation rather than productivity growth. The investment rate has been falling for a long time and is still low by international standards. The calculations in this study indicate that Germany has shown an annual investment gap of three percent on average since 1999. This means that Germany needs to invest in order to reduce the deficit accumulated in recent years and also to ensure growth and prosperity in the long term. At the same time, the savings rate in Germany is one of the highest by international standards. As evidenced by the enormous current account surpluses of up to seven percent in 2012, most of the savings went abroad, however, rather than being invested in Germany. Overall, Germany has thus missed out on significant growth opportunities. Since 1999, German investors lost around 400 billion euros on their foreign assets, which corresponds to approximately 15 percent of GDP. In the period from 2006 to 2012 alone, this figure was 600 billion euros, or 22 percent of GDP. At the same time, Germany shows an average investment gap of around 75 billion euros each year. Calculations by DIW Berlin for the purposes of this study indicate that if the German investment gap had been closed annual German economic growth per capita could have been up to one percentage point higher on average than observed in reality. Germany also has a high degree of specialization in research-intensive industries and knowledge-intensive services. As a prime location with high requirements concerning human capital, conservation of resources, and mobility, the country has a particularly high demand for structural capital investment. Simulations show that closing the investment gap in the medium term could lead to significantly higher economic growth in Germany. Potential growth could be 0.6 percentage points higher in 2017: at 1.6 percent of GDP as opposed to around one percent. In light of more favorable financing conditions and fewer burdens on public finances in the coming years, the financial scope for private and public investment is currently extremely favorable and good use should be made of it now.
    Keywords: E210 ; E220 ; E230 ; O470 ; ddc:330 ; public and private investment ; potential growth ; net foreign assets
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 9
    Publication Date: 2016-02-08
    Description: Im Jahr 2013 dürfte die deutsche Wirtschaft um 0,4 Prozent wachsen und bleibt damit unterausgelastet; die Produktionslücke beträgt gut ein Viertel Prozent. Im Jahr 2014 wird das Bruttoinlandsprodukt um 1,6 Prozent zunehmen und die Produktionslücke wird sich annähernd schließen; im Jahr 2015 ist sie leicht positiv, da das Bruttoinlandsprodukt mit etwa zwei Prozent erneut stärker als das Produktionspotential zulegt. Das Wachstumstempo der Weltwirtschaft hat sich im dritten Quartal nochmals erhöht. Dabei wird der Aufschwung mehr und mehr von den Industrieländern getragen. Die konjunkturelle Belebung beruht zumeist auf der Erholung des privaten Konsums und wird in erster Linie von der allmählichen Verbesserung auf den Arbeitsmärkten und den niedrigen Inflationsraten gestützt. Aber auch in den Schwellenländern beschleunigte sich das Wachstum zuletzt deutlich; insbesondere in Indien und China war die konjunkturelle Dynamik hoch. Trotz einer erwarteten Rückführung der unkonventionellen Maßnahmen in den USA wird die Geldpolitik global weiterhin sehr expansiv sein. Zudem dürfte die Finanzpolitik weniger dämpfend wirken als zuvor. Die im weiteren Verlauf abnehmende wirtschaftspolitische Unsicherheit wird die Investitionstätigkeit anregen. Eine allmähliche Verbesserung der Lage auf den Arbeitsmärkten dürfte eine weitere Belebung des Konsums nach sich ziehen. Alles in allem dürften die jahresdurchschnittlichen Zuwachsraten der Weltwirtschaft in den Jahren 2014 und 2015 bei jeweils knapp vier Prozent liegen. Die deutsche Wirtschaft setzt ihre Erholung fort, wenngleich die Produktion im Schlussquartal 2013 wohl nur wenig ausgeweitet wird. Im Zuge der anziehenden Weltkonjunktur beleben sich jedoch die deutschen Exporte. Dies regt nach und nach die Investitionstätigkeit an. Die stärksten Zuwächse dürfte sie bei nachlassender Unsicherheit zum Jahreswechsel 2014/15 verzeichnen. Die Gesamtwirtschaft wird dann ihre Normalauslastung erreichen und im Folgenden etwas an Dynamik verlieren. Angesichts der sich weiter aufhellenden Konjunktur setzt sich der Beschäftigungsaufbau fort, wenngleich mit etwas abnehmendem Tempo. Die Zahl der Arbeitslosen wird allerdings ebenfalls leicht zunehmen, da das Erwerbspersonenpotential - vor allem wanderungsbedingt - weiter kräftig wächst. Im Jahr 2014 wird sich die Arbeitslosenquote auf 7,0 Prozent belaufen und 2015 leicht darüber liegen. Im Zuge des Beschäftigungsaufbaus dürfte die Lohnentwicklung etwas Fahrt aufnehmen. Da das Arbeitskräfteangebot, vor allem wegen hoher Zuwanderung, aber kaum knapper wird, hält sich der Lohnzuwachs in Grenzen. Die niedrige Inflation - zuletzt betrug sie 1,3 Prozent - stützt die Kaufkraft der privaten Haushalte. Bei anziehender Kapazitätsauslastung und zunehmender privater Konsumnachfrage wird die Teuerung im weiteren Verlauf leicht anziehen, auf 1,6 Prozent im nächsten Jahr und 1,7 Prozent im Jahr 2015. Der öffentliche Gesamthaushalt schließt im Jahr 2013 mit einem leichten Überschuss von 0,2 Prozent in Relation zum nominalen Bruttoinlandsprodukt ab; im Jahr 2014 ist der Haushalt fast ausgeglichen, 2015 liegt der Überschuss bei 0,7 Prozent.
    Description: In 2013 the German economy will grow at 0.4 percent which is below the growth rate of potential output. The output gap is 0.5 percent. In 2014 gross domestic product will expand at 1,6 percent and the output gap will nearly be closed. In 2015 the economy will grow above trend at a rate of 2 percent. The pace of expansion of the world economy has accelerated in the third quarter. Advanced economies contributed more and more to the recovery. The cyclical upturn builds mostly on the revival of private consumption which profits from gradual improvements of labour market conditions and still low rates of inflation. In addition, growth in emerging markets accelerated notably; in particular China and India grew dynamically. Despite the expected start of tapering of unconventional measures in the US, the stance of global monetary policy will remain very expansionary. Moreover, fiscal policy will be less contractionary. Over the course of time, diminishing policy uncertainty will spur investment. Gradual improvements of labour market conditions will revive private consumption. All in all, the global economy will grow at rates of about 4 percent in 2014 and 2015. The German economy continued its recovery. However, production will expand only modestly in the final quarter of 2013. German exports will revive as part of the global recovery. As we go along, this in turn spurs investment which will peak at the turn of the year 2014/2015. Then, the overall economy will grow at potential and will decelerate somewhat thereafter. In light of the recovery, the creation of new jobs will continue, although at a declining rate. Unemployment will increase as the work force grows - mainly due to migration. In 2014 the rate of unemployment will be at 7 percent and will be slightly above that in 2015. As a result of new jobs created, wages will rise. However, since labour supply will not be scarce, mainly due to migration, the rise of wage will be modest. At a rate of 1,3 percent, low inflation props up purchasing power of private households. As the output gap narrows and consumption rises, inflation will rise gently to 1,6 percent in 2014 and to 1,7 percent in 2015. In 2013, the overall public budget is marginally in surplus of 0.2 percent relative to nominal gross domestic product. In 2014 the budget will be nearly balanced, in 2015 the surplus is 0.7 percent.
    Keywords: E32 ; E66 ; F01 ; ddc:330 ; business cycle forecast ; economic outlook
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 10
    Publication Date: 2016-02-08
    Description: Die deutsche Wirtschaft erholt sich weiter und wird in diesem Jahr wohl um 2,2 Prozent wachsen. Bei etwas schwächeren Zuwächsen beträgt das Plus im kommenden Jahr 1,9 Prozent. Im Zuge der günstigen konjunkturellen Entwicklung wird die Arbeitslosenquote weiter sinken, auf 6,4 Prozent in diesem Jahr und 6,1 Prozent im kommenden Jahr. Die Inflation wird in diesem Jahr durch die Ölpreise gedämpft und beläuft sich jahresdurchschnittlich auf 0,5 Prozent; aber auch im kommenden Jahr bleibt sie mit 1,2 Prozent niedrig. Diekonjunkturelle Erholung der Weltwirtschaft setzt sich fort. Der moderate Aufschwung wird vor allem von der Konsumentwicklung in den Industrieländern getragen. Eine sich allmählichverbessernde Arbeitsmarktsituation, aber auch die gesunkenen Ölpreise, schieben über die Kaufkraft den privaten Verbrauch an; die Investitionstätigkeit der Unternehmen dürfte etwas anziehen. Auch im Euroraum stützt die Konsumnachfrage das Wachstum; allerdings besteht eine Reihe von strukturell belastenden Faktoren fort. Insbesondere in den Krisenländern ist die Arbeitslosigkeit weiter hoch und die öffentliche und private Verschuldung belasten die Nachfrage. In den Schwellenländern dürfte das Wachstum zunächst schwach bleiben. Alles in allem dürfte die jahresdurchschnittliche Wachstumsrate der Weltwirtschaft im Jahr 2015 bei 3,8 Prozent und im darauffolgenden Jahr bei 4,0 Prozent liegen.Trotz insgesamt günstiger Aussichten bleiben konjunkturelle Risiken bestehen: Die Finanzmärkte könnten etwa auf ein Wiederaufflammen der Krise im Euroraum, aber auch auf eine Verschärfung des Ukraine-Konflikts erneut mit erheblicher Anspannung reagieren. Getrieben durch eine starke Binnennachfrage wächst die deutsche Wirtschaft kräftig und dürfte im späteren Verlauf auf den Potentialpfad einschwenken. Das Wachstum wird stärker als vor der Krise vom Konsum getragen, der vom anhaltenden Beschäftigungsaufbau und spürbaren Lohnzuwächsen profitiert. Trotz ausgelasteter Kapazitäten bleibt die Inflationsrate niedrig; Anzeichen für eine Überhitzung der deutschen Wirtschaft gibt es nicht. Wichtige Absatzmärkte haben im Vergleich zu den Vorkrisenjahren an Dynamik verloren, der Außenhandel dürfte daher lediglich geringe Impulse liefern; in diesem Umfeld werden dieInvestitionen in Ausrüstungen wohl nur moderat ausgeweitet und, anteilig an der Wirtschaftsleistung, weit unter ihrem Vorkrisenniveau bleiben. Hinzu kommt, dass nach wie vor Risiken für die Finanzmarktstabilität bestehen, die zusätzlich die Investitionsfreude der Unternehmen dämpfen könnten. Die Bauinvestitionen dürften aufgrund verminderter Renditechancen im Wohnungsbau an Schwung verlieren. Alles in allem ist damit die Gefahr einer Überhitzung der deutschen Wirtschaft gering. Die Einnahmen des Staates expandieren kräftig; trotz eines gelockerten Ausgabekurses werden die öffentlichen Haushalte daher in beiden Jahren des Prognosezeitraums Überschüsse von jeweils etwa einem halben Prozent erzielen.
    Description: The German economy continues to recover, and will grow by 2.2 percent in 2015. With slightly abated increases, the annual growth rate will be 1.9 percent in 2016. Driven by this favorable economic development, the unemployment rate will further decline, to 6.4 percent this year and 6.1 percent in 2016. Inflation, which averages 0.5 percent this year, will be substantially dampened by the slump in oil prices; in 2016 as well, inflation will remain low, at 1.2 percent. The global economy continues in its recovery. The moderate upswing is primarily driven by the growth of consumption in industrialized countries. A gradually improving situation in labor markets, as well as the slump in oil prices, is propelling the purchasing power of private consumers. Together with expansionary monetary policy these developments are expected to stimulate corporate investment activity. In the euro area as well, growth is supported by consumer demand. However, there are a number of structurally burdensome factors: In the crisis-stricken countries in particular, unemployment remains high and the public and private debt are dampening demand. For the time being, growth in the emerging markets is expected to lag behind. Overall, the average annual growth rate of the global economy is expected to be 3.8 percent in 2015, with an increase to 4.0 percent in the following year. The German economy is currently recovering, driven by strong domestic demand, and should be back on its potential path over the course of this year. Growth will be based, more heavily than it was before the crisis, on consumption, which benefits from ongoing employment growth and substantial wage increases. Despite full capacity utilization, inflation is bound to remain weak; there is no sign of the German economy overheating. Important markets have lost momentum when compared to the pre-crisis years - foreign trade is therefore likely to provide only minor stimulus. In this environment, investments in equipment and machinery will only experience a moderate expansion, and relative to GDP, will remain well below their pre-crisis levels. It should be added that there are still risks to financial stability, which might also dampen corporations' enthusiasm for investments. Construction spending will soften, due to the recent abatement in yields from residential investment. Overall, the risk of the economy overheating is low. Government revenues are surging: Despite a rather loose spending behavior, the public budget surpluses will reach approximately 0.5 percent in both years of the forecast period.
    Keywords: E32 ; E66 ; F01 ; ddc:330 ; business cycle forecast ; economic outlook
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
Close ⊗
This website uses cookies and the analysis tool Matomo. More information can be found here...