ALBERT

All Library Books, journals and Electronic Records Telegrafenberg

feed icon rss

Your email was sent successfully. Check your inbox.

An error occurred while sending the email. Please try again.

Proceed reservation?

Export
  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: In den meisten Entwicklungs- und Schwellenländern bestehen keine umfas - senden Systeme der sozialen Sicherung. Private Versicherungen sind für einen Großteil der Bevölkerung meist schwer zugänglich oder sehr teuer. Von Risiken sind jedoch alle Menschen betroffen und arme Bevölkerungsschichten häufig sogar noch stärker. Da es für Menschen mit geringen und häufig unregelmäßigen Einkommen schwierig ist, größere Ausgaben zu decken, benutzen sie unterschiedliche Mechanismen der Vorsorge und des Finanzmanagements, um mit Risiken umzugehen. Die hier vorgestellte Studie untersucht, ob Rücküberweisungen von Migranten Versicherungen ersetzen oder eher zum Abschluss von Versicherungen führen.
    Keywords: F24 ; G22 ; O16 ; ddc:330 ; Rücküberweisung (Migranten) Soziale Sicherung Sozialversicherung Südafrika
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 2
    Publication Date: 2017-08-28
    Description: [Einleitung ...] Vor diesem Hintergrund hat das MAIS eine Studie in Auftrag gegeben, um eine aktuelle Bestandsaufnahme der geringfügigen Beschäftigung in NRW durchzuführen. Dabei geht es einerseits darum zu überprüfen, ob sich die Situation im Vergleich zu den Berichtsergebnissen 2012 verändert hat. Hierbei stehen die Fragen im Vordergrund, welche Personen einem Minijob nachgehen und welche Firmen Minijobs anbieten, und aus welchen Beweggründen dies jeweils geschieht. Andererseits soll der Frage nachgegangen werden, wie sich die Beschäftigungssituation der geringfügig Beschäftigten seit 2012 verändert hat, vor allem hinsichtlich des gezahlten Lohns, der Einhaltung von Arbeitnehmerrechten und dem Übergang in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Von besonderem Interesse in diesem Zusammenhang ist, ob die oben genannten veränderten Rahmenbedingungen sowie die ergriffenen Politikmaßnahmen einen Einfluss auf die Situation der geringfügig Beschäftigten gehabt haben. Auch wenn die vorliegende Studie hierzu keine kausale Evidenz liefern kann, gibt sie doch einige Hinweise, die diesbezügliche Rückschlüsse zulassen. Um die genannten Fragen zu beantworten, wurden im August/September 2016 - analog zu den Befragungen im Jahr 2012 - zwei NRW-weite Befragungen durchgeführt, eine unter geringfügig Beschäftigten und eine unter Arbeitgebern, die geringfügige Beschäftigungsverhältnisse aufweisen. Die Ergebnisse dieser Befragungen sind in der vorliegenden Studie enthalten, die wie folgt aufgebaut ist. Das folgende Kapitel gibt einen kurzen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen der geringfügigen Beschäftigung sowie die derzeitige Situation bei Minijobs, sowohl in Deutschland als auch in NRW. Hierbei werden aktuelle Entwicklungen anhand entsprechender Daten aufgezeigt und die zum Thema existierende Literatur diskutiert. Kapitel 3 enthält Details zur Methodik der Befragung und diskutiert deren Repräsentativität. In Kapitel 4 und 5 werden die Ergebnisse der Befragungen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern präsentiert. Das abschließende Kapitel 6 fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen und zieht wirtschaftspolitische Schlussfolgerungen.
    Keywords: ddc:330 ; Atypische Beschäftigung ; Mindestlohn ; Wirkungsanalyse ; Vergleich ; Nordrhein-Westfalen ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 3
    Publication Date: 2019-05-21
    Description: Der vorliegende Artikel nutzt zwei Befragungen unter Arbeitnehmern und Arbeitgebern im Bereich der geringfügigen Beschäftigung für eine aktuelle Bestandsaufnahme der Minijobs, und vergleicht die Ergebnisse mit der Situation vor Einführung des gesetzlichen Mindestlohns. Im Vordergrund stehen hierbei die Arbeitsstunden, der Stundenlohn, Gründe für die Aufnahme bzw. für das Angebot von Minijobs, sowie die Arbeitsqualität in Form von Gewährung gesetzlich vorgeschriebener Leistungen, wie z.B. die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall. Insgesamt ergibt sich ein vielschichtiges Bild: Einerseits zeigen sich deutliche Verbesserungen bei den Löhnen und der Leistungsgewährung, und viele geringfügig Beschäftigte sind offenbar mit ihrem Minijob zufrieden. Andererseits sind auch nach Einführung des Mindestlohns noch Löhne unter 8,50 Euro zu beobachten, und die Sprungbrettfunktion von Minijobs hat weiter an Bedeutung verloren.
    Description: This article provides an overview of the current condition of marginal employees in the labor market. Using data on minijobs collected from both employers and employees, we further compare the results before and after the introduction of the minimum wage. The main focus is on hours worked, hourly wages, and the motivation behind offering or accepting mini jobs. As well, we compare the work quality of minijobs as measured by the provision of benefits, e.g., the provision of paid sick leave. The results show a complex picture: On the one hand, there are improvements in terms of wages, benefit provision, and the marginal employees' job satisfaction. On the other hand, after the introduction of the minimum wage, wages below 8.50 Euros can still be observed, and the steppingstone function of mini jobs has lost importance.
    Keywords: J21 ; J31 ; J68 ; ddc:330 ; geringfügige Beschäftigung ; Arbeitsmarktpolitik ; Mindestlohn
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 4
    Publication Date: 2019-06-29
    Description: Ein Großteil der Bevölkerung in Subsahara Afrika (SSA) lebt in ländlichen Gebieten und ist direkt oder indirekt von der Landwirtschaft abhängig. Da Land meist von Kleinbauern manuell mit der Handhacke bewirtschaftet wird, ist die Produktion und Produktivität der Arbeitskraft (und damit das Einkommen) gering und die Arbeitsbelastung hoch. Ähnliche Bedingungen herrschen auch in nachgelagerten Bereichen von der Verarbeitung über den Transport bis hin zur Vermarktung. Dies hat häufig negative gesundheitliche Folgen für die Arbeitenden, viele von ihnen Frauen, und macht den Agrarsektor eher unattraktiv. Junge Menschen, insbesondere wenn sie über eine gute (Schul)ausbildung verfügen, bevorzugen eine Arbeit in der Stadt und verlassen den ländlichen Raum. Neben der hohen Arbeitsbelastung sind hohe Ernte- und Nachernteverluste, mangelnde Wettbewerbsfähigkeit, geringe Agrarexporte und hohe -importe weitere Konsequenzen manueller Bewirtschaftung. Landwirtschaftliche Mechanisierung kann zu Verbesserungen dieser Situation beitragen. Die Bedeutung der Agrarmechanisierung zeigt sich in der Erklärung der Afrikanischen Union in der Vision „2063: The Africa we want“, bis 2025 die Handhacke abzuschaffen. Sie ist Kern einer umfassenderen Agrarmodernisierungsstrategie. Wenn sie sinn­vollerweise nur graduell für besonders geeignete Vorgänge und Arbeitsengpässe umgesetzt wird, trifft ein häufig gemachter Vorwurf nicht unbedingt zu: Mechanisierung kostet Arbeitsplätze. Tatsächlich kann die Arbeitsplatzbilanz der Mechanisierung durchaus positiv sein. Damit die Mechanisierung in der Landwirtschaft erfolgreich wird, gilt es allerdings eine Reihe von Aspekten zu beachten: Nicht jeder machbare Mechanisierungsschritt ist für jeden Kleinbetrieb ökonomisch sinnvoll. Alternative Nutzungsmodelle (Maschinenringe, größere Agrarbetriebe, spezialisierte Dienstleistungsbetriebe, Vertragsanbau) sowie angepasste Technologien (z. B. zweirädrige Zugmaschinen) können Mechanisierung aber auch für sie zugänglich machen. Oft sind zusätzliche Anbau- und Vermarktungsmaßnahmen notwendig. Zuverlässige und schnelle Ersatzteilversorgung, Reparaturservice, Betriebsmittel und Kraftstoff- bzw. Energieversorgung müssen gewährleistet werden. Spezifische Finanzprodukte können den Zugang zu Mechanisierung erleichtern, bspw. kombinierte Kredite für Abnehmer und Anbieter, Spar- und Kreditprodukte oder Leasingmodelle. Mechanisierungsprozesse sollten marktbasiert gefördert werden; die Rolle des Staates sollte sich auf Unterstützung beschränken. Subventionen sollten dabei „smart“ sein, d.h. möglichst wenig marktverzerrend, zeitlich befristet und die wirtschaftliche Nachhaltigkeit der Akteure und Systeme fördernd. Entlang der Wertschöpfungsketten sollte die berufliche Kompetenz durch Schulungen erhöht werden, entweder durch den privaten oder den öffentlichen Sektor. Finanz- und Agrarsektor müssen gemeinsam Lösungen für spezielle Mechanisierungsbedarfe finden und bei der Suche nach Lösungen unterstützt werden.
    Keywords: ddc:330 ; Entwicklungsfinanzierung und öffentliche Finanzen ; Development financing and public finance ; Landwirtschaft und ländliche Entwicklung ; Agriculture and rural development
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
Close ⊗
This website uses cookies and the analysis tool Matomo. More information can be found here...