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  • 1
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    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2018-08-07
    Description: Die Bundesregierung hat neue Instrumente der makroprudenziellen Regulierung für den deutschen Hypothekenmarkt geschaffen. Dieser Aufsatz untersucht die Notwendigkeit der Anwendung dieser Instrumente vor dem Hintergrund bestehender Finanzierungsgewohnheiten und Regulierungen. Angesichts der im internationalen Vergleich bereits als konservativ anzusehenden Ausgestaltung der Wohnimmobilienfinanzierung erscheint ein Einsatz makroprudenzieller Instrumente auf absehbare Zeit nicht erforderlich. Grundsätzlich sollten Entscheidungen hierüber regelgebunden auf Grundlage belastbarer Einzelkreditdaten erfolgen. Dafür bedarf es insgesamt eines besseren Monitorings des Immobilienfinanzierungsmarktes.
    Keywords: E44 ; E58 ; G21 ; G28 ; R21 ; ddc:330 ; Makroprudenzielle Regulierung ; Hypothekenfinanzierung ; Hauspreise ; Verschuldung ; Finanzstabilität
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 2
    Publication Date: 2018-09-10
    Description: Bei der Einführung der gesetzlichen Rentenversicherung im Jahre 1957 als Zwei-Generationenvertrag zwischen Rentnern und Erwerbspersonen wurde die Kindererziehung weitgehend unberücksichtigt gelassen. Neben der Finanzierung der laufenden Renten durch die Erwerbstätigen basiert das Rentensystem auf der Erziehung von Kindern, um die künftigen Rentenzahlungen zu sichern. Ist die gegenwärtige Krise der Rentenversicherung auf eine unzureichende Berücksichtigung der Kindererziehung zurückzuführen?
    Keywords: ddc:330 ; Gesetzliche Rentenversicherung ; Kinderbetreuung ; Familienpolitik ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 3
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Der Ausschuss für Finanzstabilität hat die Einführung makroprudenzieller Instrumente für die Immobilienfinanzierung vorgeschlagen. Darunter fallen Beschränkungen bei den Beleihungsausläufen, bei der Gesamtverschuldung, bei dem Zins-dienst sowie Anforderungen an die Tilgung. Diese Instrumente sollen Ausfälle bei Krediten verringern und einer Überhitzung des Immobilienmarktes entgegenwirken. Die Bundesregierung plant derzeit unter Berufung auf diese Vorschläge die Schaffung gesetzlicher Voraussetzung für die Einführung dieser Instrumente. Anders als in vielen anderen Ländern folgt die Finanzierung in Deutschland aber eher dem Vorsichtsprinzip. Hohe Beleihungsausläufe weisen vor allem Haushalte mit höherem Einkommen auf, Haushalte mit geringeren Einkommen finanzieren eher konservativ. Vor allem werden die Schuldendienste im Verhältnis zum Ein-kommen eher moderat gewählt. Für Haushalte mit höheren Einkommen stellen die Einschränkungen einen schwerwiegenden Eingriff in die Vertragsfreiheit dar, der Effekt auf die Finanzstabilität bleibt hingegen eher unbestimmt aufgrund der geringen Risiken bei Haushalten mit wenig Einkommen. Für Banken bedeuten die Einschränkungen eine Belastung, da Zinseinnahmen reduziert werden. Damit fällt der Eigenkapitalaufbau noch schwerer, was die Robustheit des Finanzsektors beeinträchtigt. Zudem sind die Wirkungen von Basel III noch nicht absehbar, geschweige denn die Wechselwirkungen mit den darin enthaltenen makroprudenziellen Instrumenten für Banken. Für Deutschland zeigen sich keine makroprudenziellen Risiken. Die Verschuldung der Haushalte ist seit dem Jahr 2000 rückläufig und ein übermäßiges Wachstum von Krediten und Immobilienpreisen ist ebenfalls nicht zu beobachten. Insgesamt könnte die Kreditvergabe in Deutschland sogar ausgeweitet werden. Die makroprudenziellen Instrumente können damit kaum zur weiteren Erhöhung der Finanzstabilität beitragen, hingegen aber schädlich für Banken und Kreditnehmer wirken.
    Keywords: G01 ; G21 ; G28 ; ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 4
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Die Bevölkerung in Deutschland wird in den nächsten Jahrzehnten deutlich kleiner. Landkreise und Städte im Ruhrgebiet und im Osten Deutschlands schrumpfen schon jetzt, während Metropolen wie München und Hamburg noch kräftig zulegen. Immobilieninvestoren konzentrieren sich daher vornehmlich auf solche Städte, die auch mittelfristig noch wachsen. Anhand eines empirischen Modells auf Basis von Daten für 127 Städte lässt sich jedoch zeigen, dass die heutigen Preise die Erwartungen über die künftige Flächennachfrage bereits widerspiegeln. Dies gilt sowohl für den Wohnimmobilienpreis als auch für das unterstellte Mietpreiswachstum. Es liegt nahe, dass es künftig aus rein demografischen Gründen weder einen Preisverfall noch einen Preisboom in den deutschen Städten geben wird.
    Keywords: R10 ; R21 ; R31 ; ddc:330 ; Hauspreise ; Demografie ; Flächennachfrage ; Bevölkerungsentwicklung ; Landnutzung ; Nachfrage ; Immobilienpreis ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: In den Jahren 2010 und 2011 sind die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland zum ersten Mal nach über einer Dekade wieder flächendeckend real gestiegen. Die Preissteigerungen sind mit bis zu 5 Prozent pro Jahr in einigen Metropolen teilweise so rasant, dass eine Marktüberhitzung oder die Entstehung einer spekulativen Preisblase befürchtet wird. Derzeit gibt es jedoch keine Anzeichen für eine spekulative Blase am deutschen Immobilienmarkt. Die Preise folgen vielmehr den Mieten und der starken konjunkturellen Entwicklung. Wesentliche Treiber für die dynamische Preisentwicklung in den Großstädten sind vor allem die Re-Urbanisierung und der Wunsch der Investoren, eine sichere Anlage zu tätigen.
    Keywords: E30 ; G12 ; R31 ; ddc:330 ; Immobilienpreise ; Preisblasen ; Spekulation ; Immobilienpreis ; Spekulationsblase ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Die Diversifikation von Risiken spielt für Immobilieninvestoren eine große Rolle. Eine Möglichkeit hierzu stellt die Internationalisierung der Immobilienportfolios dar. Angesichts der Globalisierung und der monetären Integration in Europa sowie der hiermit erwarteten Annäherung der makroökonomischen Rahmenbedingungen stellt sich die Frage, ob sich die Immobilienpreiszyklen noch unterscheiden. Im Rahmen einer Faktoranalyse wird gezeigt, dass die Preiszyklen im Büroimmobilienmarkt bereits sehr synchron verlaufen, im Wohnimmobilienmarkt gibt es hingegen noch Diversifikationspotenziale. Deutschland hebt sich jeweils von der Mehrheit der Länder ab, was für die Attraktivität des Standorts spricht. Es wird deutlich, dass die monetäre Integration für die Konvergenz der Zyklen eher eine untergeordnete Rolle spielt.
    Keywords: ddc:330 ; Immobilienwirtschaft ; Gewerbeimmobilien ; Portfolio-Management ; Immobilienfonds ; Institutioneller Investor ; Immobilienpreis ; Standortfaktor ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 7
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Die Wohnimmobilienpreise in Deutschland sind in den vergangenen Jahren kräftig gestiegen, vor allem in den Metropolen München und Berlin. Diese Entwicklung weckt die Befürchtung, dass sich in Deutschland, ähnlich wie in Spanien oder dem Vereinigten Königreich, eine spekulative Immobilienpreisblase aufbaut. Mithilfe des Wohnnutzerkostenkonzepts lässt sich jedoch zeigen, dass die aktuelle Preisentwicklung in den meisten Kreisen nach wie vor fundamental gerechtfertigt ist. Die teilweise starken Preiserhöhungen sind Ausdruck von Nachholeffekten, bedingt durch größtenteils stagnierende oder sogar fallende Immobilienpreise bis zum Jahr 2008. Selbst eine plötzliche Umkehrung der Niedrigzinspolitik würde nur einen geringen Korrekturbedarf auslösen, der typisch für eine spekulative Blase wäre. Das Risiko einer spekulativen Blase ist damit gering, wenngleich eine dauerhafte Niedrigzinspolitik die Gefahr beinhaltet, dass sich die Verhaltensmuster künftig ändern könnten.
    Keywords: R21 ; R31 ; G10 ; ddc:330 ; Wohnungsmarkt ; Wohnnutzungskosten ; spekulative Blase
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Die Entwicklungen an den Kapitalmärkten und die Immobilienfinanzierung sind untrennbar miteinander verbunden. Durch den hohen Fremdkapitalbedarf gewerblich und privat genutzter Immobilien hat die Finanzierung eine entscheidende Bedeutung für die Funktionsfähigkeit und die Stabilität des Immobilienmarktes. Aufgrund der engen Wirkungszusammenhänge stellen neue Regulierungsvorschriften wichtige Rahmenbedingungen für Immobilienmärkte dar. Neben Banken gehören Versicherungen zu den wichtigsten institutionellen Anlegern in Deutschland. Im Zug der Neuregelung von Solvency II sind Folgen für die Immobilienwirtschaft nicht auszuschließen. Die folgende Studie zeigt auf Basis von Berechnungen und Experteninterviews, dass die Einführung von Solvency II nach aktuellem Stand negative Auswirkungen auf den deutschen Immobilienmarkt haben kann. Ohne eine Überarbeitung der Rahmenbedingungen unter Berücksichtigung realwirtschaftlicher Folgen könnten dem deutschen Markt wichtige, stabilitätsorientierte Investoren verloren gehen.
    Keywords: L85 ; G18 ; G28 ; ddc:330 ; Immobilienwirtschaft ; Finanzmarktregulierung ; Versicherungen
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 9
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Langfristige Finanzierungen tragen wesentlich zur Beruhigung der Märkte und damit zur Stabilität von Volkswirtschaften bei. Dies zeigt eindrucksvoll das Beispiel des deutschen Marktes für Wohnungsfinanzierungen. Bedingt durch die neuen Finanzmarktregulierungen wie Basel III und Solvency II wird sich der Markt für langfristige Finanzierungen jedoch verkleinern, da Banken Anreize erhalten, eher kurzfristige Darlehen zu vergeben. Andere Finanzintermediäre, etwa Versicherungen oder Fonds, werden diese Lücke kaum schließen können. Zwar werden alternative Finanzintermediäre aufgrund von Vorteilen in der Regulierung ihre Kreditvergabe erhöhen, aber wegen fehlender Erfahrungen und Anreize werden sie den Mangel an Langfristfinanzierungen nicht beheben können. Geboten ist daher eine Anpassung des Regelwerks, damit der Bankensektor robuster wird, gleichzeitig aber seine originären volkswirtschaftlichen Funktionen weiter erfüllen kann.
    Description: Long-term financing plays an important part in calming the markets and thus ensuring the stability of economies. The German market for residential real estate financing provides an impressive example of this. However, new financial market regulations such as Basel III and Solvency II will cause the market for long-term financing to contract, as banks will be incentivised to grant more short-term loans. Other financial intermediaries such as insurance companies or funds are unlikely to be able to close this gap. Although alternative financial intermediaries will increase their lending due to advantages in regulation, they will be unable to eliminate the shortage of long-term financing, owing to a lack of experience and incentives. The regulatory framework must therefore be adapted to make the banking sector more robust while simultaneously allowing it to continue to fulfil its original economic functions.
    Keywords: ddc:330 ; Fremdkapital ; Fälligkeit ; Immobilienfinanzierung ; Kreditgeschäft ; Basler Akkord ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Home buyers in Germany not only have to pay high down payments for financing their property, but they also have to pay high transaction costs. Besides the transaction tax, also notary fees and the entry in the land register sum up to a considerable amount. The cases of the Netherlands and the United Kingdom illustrate that high transaction costs are not a necessity.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:report
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