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  • 1
    Call number: PIK F 123-10-0004
    Description / Table of Contents: Contents: A - Konfliktklärung in Gruppen ; B - Die Phasen der Mediation ; C - Methoden der Team-Mediation ; D - Spickzettel ; E - Übungen ; F - Anhang
    Type of Medium: Monograph available for loan
    Pages: 292 S. : zahlr. Ill.
    ISBN: 9783873876798
    Series Statement: Coaching fürs Leben
    Branch Library: PIK Library
    Location Call Number Expected Availability
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  • 2
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: In Deutschland lebten laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2012 rund 16 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Knapp jede fünfte Erwerbsperson hat ihre Wurzeln in einem anderen Land. Die Zahlen zeigen, wie bedeutend die kulturelle Vielfalt für den deutschen Arbeitsmarkt ist. Vor diesem Hintergrund macht die vorliegende Studie deutlich, dass zwar für knapp die Hälfte der Unternehmen das Thema kulturelle Vielfalt aktuell (noch) keine Relevanz besitzt (46,8 Prozent). Gleichwohl werden aber bereits eine Vielzahl an unterschiedlichen Maßnahmen des Diversity Managements wie gemischte Arbeitsteams, Schulungsangebote zum Ausbau der interkulturellen Kompetenzen oder Entsendungen ins Ausland eingesetzt. Dies gilt vor allem für größere Unternehmen und selbst für solche Betriebe, in denen die Förderung der kulturellen Vielfalt noch nicht im Vordergrund steht. Ein zentrales Motiv für das betriebliche Engagement ist neben dem Wunsch, den Bewerberpool durch die systematische Ansprache ausländischer Fachkräfte zu erweitern (47,9 Prozent), vor allem das Ziel, kreative Prozesse durch eine Vernetzung von Beschäftigten mit unterschiedlichen kulturell geprägten Werten, Biografien und Erfahrungen zu fördern (61,6 Prozent). Dies scheint sich auch auszuzahlen, denn zwischen der Innovationsleistung eines Unternehmens und dem Einsatz von Diversity Management-Maßnahmen kann auch im Rahmen eines empirischen Modells ein positiver Zusammenhang nachgewiesen werden.
    Keywords: J24 ; J82 ; ddc:330 ; Kulturelle Vielfalt ; Diversity Management ; Innovationskraft
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
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  • 3
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Der Einfluss der kulturellen Diversität innerhalb der Belegschaft auf den betrieblichen Erfolg ist kontextabhängig. Kulturelle Vielfalt innerhalb der Belegschaft wirkt per se weder förderlich noch hinderlich. Dies ist das Ergebnis einer empirischen Auswertung von Linked-Employer-Employee-Daten für Deutschland über das Zusammenspiel kulturell unterschiedlicher Gruppen in Unternehmen und ihren (möglichen) Einfluss auf die Bruttowertschöpfung. Einerseits wird gezeigt, dass eine Erhöhung des Anteils ausländischer Beschäftigter in Betrieben tendenziell positiv wirken kann. Allerdings fällt dieser Effekt nicht statistisch signifikant aus. Andererseits kann sich die Gefahr von Konflikten erhöhen, wenn die Belegschaft aus annähernd gleich großen Nationengruppen besteht. Diese Konflikte können den betrieblichen Erfolg negativ beeinflussen. Es wird zudem deutlich, dass der Einfluss von kultureller Diversität auf den betrieblichen Erfolg im Zusammenhang mit organisationsspezifischen Merkmalen steht, wie beispielsweise dem Vorliegen einer Exporttätigkeit oder der Qualifikationsstruktur der Belegschaft. Das Personalmanagement in Unternehmen sollte sich daher der potenziell unterschiedlichen Wirkungsrichtungen von kultureller Heterogenität bewusst sein und diese im Rahmen eines Diversity Managements entsprechend adressieren.
    Keywords: J24 ; J82 ; M54 ; ddc:330 ; Kulturelle Vielfalt ; Diversität ; Produktivität ; Erfolg
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
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  • 4
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Die Debatte um die Verteilungsgerechtigkeit wird bisweilen mit großer Schärfe geführt. Darin spielen traditionell Indikatoren zur Ungleichheit eine große Rolle, die in der Regel nur eine Momentaufnahme liefern. Allerdings dürfen auch Kennzahlen zur sozialen Mobilität nicht außer Acht gelassen werden. Wenn Chancen auf einen sozialen Aufstieg vorhanden sind, können größere Ungleichheiten als weniger problematisch bewertet werden. Dies gilt vor allem für den Aufstieg aus den unteren Schichten. Empirische Befunde auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels zeigen, dass Aufstiegschancen aus dem Niedriglohnsektor vorhanden sind. Immerhin gut ein Viertel der Geringverdiener schafft den Sprung über die Niedriglohnschwelle. Während im Zeitverlauf der Anteil der Aufsteiger bis etwa zum Jahr 2008 tendenziell rückläufig war, zeichnet sich seitdem ein leicht steigender Trend ab. In Bezug auf die Einkommensmobilität, bei der neben dem Erwerbseinkommen weitere Komponenten des Haushaltseinkommens berücksichtigt sind, kann rund ein Drittel der armutsgefährdeten Personen innerhalb eines Jahres aus der untersten Einkommensschicht aufsteigen. In einem Zeitraum von zehn Jahren sind es sogar 58 Prozent. Indes ist für die Einkommensmobilität keine positive Entwicklung in der Aufstiegshäufigkeit zu erkennen. Zusammenfassend hat sich die soziale Mobilität im Zeitverlauf kaum verbessert. Insofern sollte erstens beobachtet werden, wie sich etwa vor dem Hintergrund der Flüchtlingsmigration oder der Einführung des Mindestlohns die Mobilität zukünftig entwickelt. Zweitens besteht weiterer Forschungsbedarf hinsichtlich der Gründe für die beobachtete Entwicklung.
    Description: The debate on distributive justice in Germany can become very heated. When this happens, the trigger is usually inequality indicators, which generally reflect only a temporary situation. In view of this, it is important to pay equal attention to indicators of social mobility, since where there are opportunities for social advancement, and particularly advancement from the lower strata of society, greater inequality need not be regarded as such a serious problem. Empirical results based on the Socio-Economic Panel show that it is indeed possible to climb out of the low-wage sector: over a quarter of low wage earners manage to rise above the low wage threshold. While the proportion of those upwardly mobile was in decline until approximately 2008, it has since then been gradually rising. There is only a limited connection between mobility out of the low-wage sector and the risk of poverty. About one third of those at risk of poverty manage to break out of the lowest income bracket within a year, while as many as 58 per cent succeed over a ten-year period. However, when it comes to income mobility, which takes into account not only earnings but also other sources of income, there is no sign of a positive development in the frequency of advancement. Given this fact, it is first of all essential to observe how mobility develops in the wake of such factors as the influx of refugees and the introduction of the minimum wage. Secondly, there is a need for further research into the reasons behind the developments observed.
    Keywords: I32 ; J31 ; ddc:330 ; Löhne ; Einkommen ; Mobilität
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
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  • 5
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Lohnbezogene Vergleichsprozesse haben zum Teil weitreichende Konsequenzen für das eigene Wohlbefinden. Mit Blick auf die vorliegende Literatur ist davon auszugehen, dass ein Lohnvergleich mit Kollegen im beruflichen Umfeld auch die individuell wahrgenommene Lohngerechtigkeit beeinflussen kann. Vor diesem Hintergrund kann die vorliegende Studie auf Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels für abhängig Beschäftigte in der Privatwirtschaft im Jahr 2015 zeigen, dass ein Vergleich mit einem marktüblichen Referenzlohn tendenziell asymmetrisch auf die individuell empfundene Lohngerechtigkeit wirkt. Anhand von multivariaten Auswertungen ist ein schwach signifikanter (negativer) Zusammenhang für Beschäftigte nachweisbar, die einen Lohn unterhalb ihres Referenzlohns erzielen, während für Beschäftigte mit einem höheren als ihrem Referenzlohn keine signifikanten (positiven) Effekte festzustellen sind. Auf Basis von Simulationsrechnungen kann zudem gezeigt werden, dass die durchschnittliche Wahrscheinlichkeit, den eigenen Lohn als gerecht einzustufen, um etwa 2,5 Prozentpunkte sinken würde, wenn ausgehend von einer Situation ohne Vergleichslohn nunmehr ein Referenzlohn (mit asymmetrischer Wirkung) in das Gerechtigkeitsurteil einbezogen würde. Vor diesem Hintergrund kann die vorliegende Studie auch einen empirischen Beitrag zu der aktuellen Diskussion über eine Erhöhung der Lohntransparenz liefern. So können im Rahmen des neu eingeführten Entgelttransparenzgesetzes etwa durch die Angabe des Medianlohns für eine Vergleichsgruppe von Beschäftigten unerwünschte Effekte auftreten. Zwar lässt sich nicht beurteilen, inwiefern die Entgeltlücke von Frauen und Männern durch das Gesetz reduziert werden könnte, allerdings dürfte mit dem Medianlohn ein individueller Referenzpunkt für Lohnvergleiche geschaffen werden, der den Eintritt der in dieser Studie abgeleiteten Effekte auf die empfundene Lohngerechtigkeit wahrscheinlicher macht. Da offenbar bestimmte Entgeltdifferenzierungen auch bei einer gleichwertigen Tätigkeit möglich sind, könnte der falsche Eindruck entstehen, dass der erfragte Medianlohn stets ein valider Indikator für eine ungleiche Bezahlung sei. Insofern sind Konflikte zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern bzw. Betriebsräten auch dann nicht ausgeschlossen, wenn Arbeitgeber mögliche Entlohnungsunterschiede sachgerecht begründen können.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die Jugendarbeitslosigkeit in der Europäischen Union, vor allem in den südeuropäischen Ländern, ist erschreckend hoch. Das hat nicht nur unmittelbare Konsequenzen für die ökonomische Lage der Betroffenen, sondern auch erhebliche Folgen im weiteren Berufsleben. Droht langfristige eine »verlorene Generation« heranzuwachsen, die auch im späteren Erwerbsleben kaum Chancen auf einen Eintritt in den Arbeitsmarkt hat? Für Joachim Möller, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg, und Universität Regensburg, lässt sich der dramatische Anstieg der Jugendarbeitslosigkeit nicht durch eine Veränderung struktureller Faktoren erklären. Vielmehr liege der Misere die allgemeine Arbeitsmarktschwäche zugrunde, die sich auch in der Arbeitslosenquote der übrigen Erwerbspersonen widerspiegelt. Es empfehle sich deshalb die doppelseitige Strategie: Maßnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und der Arbeitsmarktstrukturen in den Krisenländern bedürfen einer Komplementierung durch eine Steigerung der aggregierten Nachfrage, um die Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen zu begünstigen. Gerhard Bosch, Universität Duisburg-Essen, sieht ein Versagen der Hilfsprogramme der EU, die bislang die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Süd- und Osteuropa nicht erkennbar verringern konnten. Nach Ansicht von Günther Schmid, ehem. FU Berlin, gilt es langfristig für die Länder mit hoher oder gar dramatisch hoher Jugendarbeitslosigkeit, die institutionellen Kapazitäten für duale Ausbildungssysteme aufzubauen. Jörg Schmidt, Institut der deutschen Wirtschaft Köln, findet es zu früh, um von einer verlorenen Generation Jugendlicher in Europa zu sprechen. Die vergleichsweise hohe Jugendarbeitslosigkeit in einigen südeuropäischen Staaten gebe zwar Anlass zur Sorge, allerdings hätten einige der institutionellen Regelungen auch Reformpotenzial, um diesem Problem zu begegnen, insbesondere im Bereich der (beruflichen) Bildungssysteme sowie der Kündigungsschutz- und Mindestlohnregelungen. J
    Keywords: J64 ; ddc:330 ; Jugendarbeitslosigkeit ; Europa
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die Ankündigung im Wahlprogramm der CDU, die Arbeitslosigkeit weiter reduzieren zu wollen, um bis zum Jahr 2025 Vollbeschäftigung in Deutschland zu erreichen, hat die Diskussion um dieses Thema wieder belebt. Was ist unter »Vollbeschäftigung« zu verstehen, und kann und sollte dieses Ziel erreicht werden? Enzo Weber, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg, und Universität Regensburg, erklärt, dass Vollbeschäftigung dann erreicht ist, wenn alle Menschen, die Arbeit aufnehmen können und wollen, auch Arbeit bekommen, wobei »bekommen« nicht bedeutet, zu jedem Zeitpunkt auch »haben«. Denn zu Arbeitslosigkeit könne es kommen, wenn ein Beschäftigungsverhältnis endet oder Menschen aus dem Bildungssystem, dem Ausland oder aus Nichterwerbstätigkeit neu in den Arbeitsmarkt eintreten. Auch da Arbeitsuchende nicht alle Informationen über den Arbeitsmarkt zur Verfügung haben, werde meist eine gewisse Zeit benötigt, um eine neue Stelle zu finden. Es sei kein angemessenes Ziel, Sucharbeitslosigkeit um jeden Preis zu minimieren. Ein gewisses Maß an Arbeitslosigkeit sei mit Vollbeschäftigung vereinbar, über die Höhe gebe es aber keine Übereinkunft. Auch sei eine Arbeitslosigkeit von 2 bis 3% derzeit nur ein Fernziel. Aber Vollbeschäftigung als Perspektive müsse keine Utopie bleiben. Auch Holger Schäfer und Jörg Schmidt, Institut der deutschen Wirtschaft Köln, weisen darauf hin, dass weder »Vollbeschäftigung« noch »Arbeitslosigkeit« eindeutig definiert seien. Bei der Betrachtung des Arbeitsmarkts in Deutschland werde außerdem schnell klar, dass ein qualifikatorischer Mismatch zwischen Angebot und Nachfrage die größte Herausforderung sei. Dies betreffe vor allem das Segment der Personen ohne Berufsausbildung. Es erscheine naheliegend, diesen Mismatch durch entsprechende Qualifizierungsanstrengungen zu mindern. Die Chancen dafür seien nicht schlecht. Für Annelie Buntenbach, Deutscher Gewerkschaftsbund, ist das Ziel »Vollbeschäftigung « zwar ehrgeizig, aber nicht unmöglich. Der Schlüssel des Erfolges liege in der Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit und in der Schaffung von »guten«, d.h. sozial abgesicherten und tariflich bezahlten, Arbeitsplätzen. Alexander Spermann, Universität Freiburg, sieht Vollbeschäftigung als ein realistisches Ziel. Doch bedarf es zur Erreichung dieses Ziels, seiner Ansicht nach, einer klaren Strategie. Die Demographiestrategie der Bundesregierung sei dafür wegweisend, weil sie von einem wachsenden Arbeitskuchen ausgehe: Je mehr Ältere, Frauen und Migranten erwerbstätig sein wollten, desto höher könne die Beschäftigung und damit das Wachstum ausfallen – bei sinkender Arbeitslosigkeit. In der letzten Legislaturperiode seien jedoch einige Fehlanreize gesetzt worden. Notwendig sei auch ein lebenslanges Lernen. Es reiche jedoch nicht, lediglich die Bildungsausgaben zu erhöhen, sondern man müsse die sich durch die digitale Bildung ergebenen neuen Möglichkeiten für Verbesserungen in der Aus- und Weiterbildung nutzen.
    Keywords: J21 ; ddc:330 ; Vollbeschäftigung ; Arbeitsmarkt ; Arbeitsmarktpolitik ; Erwerbspersonenpotenzial
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
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  • 8
    Publication Date: 2018-06-11
    Description: During the qualification campaign of the NIRSpec Instrument Mechanism, the actuator could not achieve the expected life time which was extended during the development phase. The initial design could not be adapted to the requested number of revolutions during that phase. Consequently the actuator needed to be modified such that the function of the mechanism would not be endangered and thus the overall function of the NIRSpec instrument. The modification included the change of the overall actuator design - internal dimensions, tolerances, materials, lubrication and assembly process - while keeping the interface to the mechanism, mass, and function. The lessons learned from the inspection of the failed actuator have been implemented in order to ensure the development and qualification success. The initially available time for this activity was in the range of 6 months to meet the overall program schedule.
    Keywords: Space Sciences (General)
    Type: Proceedings of the 40th Aerospace Mechanisms Symposium; 389-400; NASA/CP-2010-216272
    Format: application/pdf
    Location Call Number Expected Availability
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  • 9
    Publication Date: 2013-05-22
    Description: Downward nominal wage rigidity (DNWR) could prevent real wage adjustments in times of low inflation rates. Nominal wage rigidity based on annual wages can at least be reduced, if the number of working hours is considered. This leads to a lower degree of DNWR in hourly wage changes. In this paper, we use a histogram-location approach to investigate to what extent annual as well as hourly wages are subject to downward nominal wage rigidity. Using data from the Panel Study of Income Dynamics (PSID) we find that annual wage changes exhibit a substantially higher level of wage rigidity than hourly wage changes which also holds for males compared to females.
    Keywords: E24 ; J30 ; J31 ; ddc:330 ; Wage Rigidity ; Histogram-Location Approach
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 10
    Publication Date: 2018-09-10
    Description: Die Europäische Kommission hat ein Beschäftigungspaket vorgestellt, das die Erwerbstätigkeit in der EU verbessern und erhöhen soll, aber auch einen Ausweg aus der Krise darstellen könnte. Eine Umsetzung erscheint unrealistisch vor allem, weil die Arbeitsmärkte in der EU stark differieren, die EU über keine angemessenen Instrumente verfügt und das Programm bisher nicht in einen Wachstumspakt eingebunden ist. Die Autoren halten es zudem für konzeptionslos.
    Description: The European Employment Strategy is the subject of controversial discussion. It is hard to fi nd an economic justifi cation for transnational responsibility since European labour markets are heterogenous and spillover effects of national employment policies are almost negligible. In its latest communication, the European Commission fails to provide a masterplan for a recovery of the struggling labour markets, although it provides convincing and less convincing proposals for tackling unemployment in EU member states. There is a suspicion that the package mainly serves as a fi rst step towards transferring employment policy responsibilities from the national to the EU level. But the EU labour market policy lacks appropriate instruments and competences. Finally, it is questionable whether the package fi ts in an economic growth plan.
    Keywords: E61 ; J08 ; ddc:330 ; Erwerbstätigkeit ; Beschäftigungspolitik ; EU-Politik ; Beschäftigungseffekt ; EU-Staaten
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
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