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  • 1
    Publication Date: 2018-06-22
    Description: Im Berliner Venture-Capital Report 2016 werden das Venture-Capital-Angebot (VC), die VC-finanzierten Firmen und die unterschiedlichen Typen an Investoren in Deutschland im Jahr 2015 untersucht. Erstmalig wird in dieser Studie zudem die Anzahl der Arbeitsplätze in Venture-Capital finanzierten Unternehmen in Deutschland mit einer Zeitreihe von 2011 bis 2015 betrachtet. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem VC-Finanzplatz Berlin, der in den letzten Jahren zum bedeutendsten Venture-Capital Standort in Deutschland geworden ist und zu den wichtigsten Standorten in Europa aufgeschlossen hat.
    Description: Venture capital (VC) plays a key role for the development and commercialization of new technologies. In the Berlin Venture-Capital Report 2016, the Technologiestiftung Berlin provides an overview of the VC activity in Berlin highlighting the technological and economic opportunities associated with the recent VC boom in the capital region. In this study, in total 1,218 VC investments in German startups were identified in the years 2011 to 2015, of which 467 financing rounds were documented in 2015. Most of these VC financing rounds involved several investors. In the year 2015, in total 1,260 individual investment activities were distinguished within these financing rounds.
    Keywords: G24 ; M13 ; R12 ; ddc:330 ; Risikokapital ; Unternehmensgründung ; Berlin ; Beschäftigungseffekt ; Digitalisierung
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 2
    Publication Date: 2017-04-29
    Description: Private Equity hat sich in Deutschland wie in allen Industrieländern als relevante Finanzierungsform etabliert. In dieser Studie werden die Aktivitäten von Finanzinvestoren in Deutschland für die Jahre 2014 und 2015 untersucht. Dabei werden die Übernahmen von Unternehmen (Buyouts), die Wiederverkäufe durch einen Finanzinvestor (Exits) und die Private-Equity-Gesellschaften selbst betrachtet. Insbesondere wird der Bestand an übernommenen Unternehmen mit mehr als 2.000 Beschäftigten, die potenziell der paritätischen Mitbestimmung unterliegen, erhoben. Es wird danach gefragt, wie sich Private Equity im Umfeld des wieder konsolidierten deutschen Wirtschafts- und Sozialmodells behaupten konnte.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 3
    Publication Date: 2018-02-28
    Description: - Es besteht eine lebhafte Übernahmetatigkeit durch Private Equity-Gesellschaften in Deutschland. Im Jahr 2013 wurden 191 Unternehmen, in denen 117 Tausend Arbeitnehmer beschaftigt waren, ubernommen. - Vier Funftel der Beschaftigten waren in Unternehmen mit mehr als 500 Beschaftigten angestellt. - Die Übernahmen betrafen zu rund einem Drittel Unternehmen aus dem industriellen Kernsektor (Chemie, Elektrotechnik, Fahrzeugbau und Maschinenbau). - Es waren 129 Private Equity-Gesellschaften als Kaufer aktiv. Die in den USA und Grosbritannien beheimateten Gesellschaften dominierten den deutschen Markt. - Die Finanzinvestoren veräußerten im Jahr 2013 121 Zielunternehmen, in denen 202 Tausend Mitarbeiter beschaftigt waren. - Ein Drittel aller Übernahmen fand zwischen Finanzinvestoren statt.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 4
    Publication Date: 2018-02-28
    Description: In den Jahren 2014/2015 wurden jeweils rund 200 Unternehmen mit zusammen 100.000 Beschäftigten von Finanzinvestoren in Deutschland übernommen. Dieses konstant hohe Niveau an Übernahmen wird im "Private Equity-Monitor Deutschland 2016" der Hans-Böckler-Stiftung belegt. Dabei werden zum einen die übernommenen Unternehmen und ihre Beschäftigtenstrukturen dargestellt, und zum anderen die beteiligten Akteure wie die Private Equity-Gesellschaften, ihre Fonds und die Käufer nach einem Ausstieg der Finanzinvestoren betrachtet. Zusätzlich wurde die langfristige wirtschaftliche Entwicklung anhand von Unternehmen, die im Jahr 2007 übernommen worden waren, untersucht. Die teilweise kurzfristigen Eigentümerwechsel, die hohen Renditen der Fonds und der Anstieg des Verschuldungsgrades in den übernommenen Unternehmen belegen, dass die Aktivitäten von Finanzinvestoren weiterhin mit problematischen Wirkungen aus der Sicht der Beschäftigten verbunden sind.
    Keywords: ddc:330 ; Unternehmensfinanzierung ; Private Equity ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 5
    Publication Date: 2018-03-10
    Description: Der von der Hans-Böckler-Stiftung herausgegebene "Private Equity Monitor" berichtet jährlich über die Übernahmen und Verkäufe von Unternehmen in Deutschland durch Private-Equity-Gesellschaften und analysiert diese aus arbeitnehmerorientierter Sicht. Im Jahr 2016 blieb die Übernahmetätigkeit auf dem Niveau des Vorjahres. Es wurden mehr als 200 Unternehmen mit 106.000 Beschäftigten von Finanzinvestoren übernommen. Der Markt wurde vor allem durch die Verkäufe der Finanzinvestoren geprägt: Sie veräußerten mehr als 100 Unternehmen und damit ein Drittel mehr als im Vorjahr. Erstmals werden im PE-Monitor 2017 die Standorte der Private-Equity-Fonds untersucht. Es wird gezeigt, dass knapp zwei Drittel der im Jahr 2016 in Deutschland getätigten Übernahmen über Fonds vorgenommen wurden, die ihren rechtlichen Sitz in Steueroasen wie z. B. Guernsey, Jersey und den Cayman-Inseln haben.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 6
    Publication Date: 2019-02-20
    Description: Der Beitrag untersucht die Übernahmen von Unternehmen im deutschen Gesund-heitssektor durch Private Equity-Gesellschaften. Hierzu wurden Transaktionsdaten aus verschiedenen Datenquellen für die Jahre 2013 bis zum ersten Halbjahr 2018 aus-gewertet. Für diesen Zeitraum konnten rund 130 Übernahmen von Unternehmen mit einer medizinischen und pflegerischen Versorgung von Patienten ermittelt werden. Dabei hat das Tempo der Übernahmen im ersten Halbjahr 2018 stark zugenommen. Die größten Transaktionen wurden in dem Bereich Pflegeheime/-dienste getätigt, die meisten Übernahmen fanden in verschiedenen medizinischen Facharzt-Bereichen statt (u.a. Zahnmedizin, Augenheilkunde, Radiologie). In beiden Segmenten findet ein Aufbau neuer Unternehmensketten statt, bei denen zentrale Funktionen, z.B. Rech-nungswesen, Einkauf und Qualifizierung, aufgebaut und den dezentralen Betriebs-standorten bereit gestellt werden. Überwiegend sind kapitalkräftige, fonds-basierte Private Equity-Gesellschaften aus den europäischen Nachbarländern und aus den Ver-einigten Staaten aktiv. Der Beitrag beleuchtet auf der Basis von leitfadengestützten In-terviews auch Hintergründe und exploriert Konsequenzen der genannten Entwicklun-gen. Vor allem die veränderte Regulierung des Gesundheitsmarktes, das starke Kapi-talangebot der Private Equity-Gesellschaften und die Attraktivität des Gesundheitssek-tors als Anlageobjekt haben zu einer Zunahme an Übernahmen im Gesundheitssektor geführt. Der Beitrag zeigt zudem auf, in welchen Feldern (v.a. neue Investitionsstrate-gien, Beschäftigung, Arbeit und Mitbestimmung, patientenorientierte Versorgung) sich weiterführende Forschungs- und Gestaltungsfragen abzeichnen.
    Keywords: I11 ; G32 ; G23 ; ddc:330 ; Private Equity ; Finanzinvestoren ; Gesundheitsmarkt
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    Gelsenkirchen: Institut Arbeit und Technik (IAT)
    Publication Date: 2019-01-11
    Description: Over the past decade, new types of business incubation have been developed. One particularly prominent example is company builders, which use their own resources to build up companies, establishing numerous companies in a series. In doing so, this investor type facilitates internal and external business ideas. It offers a new organizational solution that combines both the innovative capacity of founders and the financial re-sources of a large company with the desire for long-term employment and corporate affiliation. This article examines the economic impact of company builders in Germany compared with other venture capital (VC) investor types on the basis of employment trends in the portfolio companies from 2011 to 2015. It is shown that company builders promote more dynamic employment growth than do other types of investors. This finding suggests that this type of investor is particularly well positioned to take advantage of the institutional deficiency in the German VC market. The results are also discussed in the context of the growth of the Berlin-based VC and start-up ecosystem.
    Keywords: G24 ; M13 ; L22 ; R12 ; ddc:330 ; venture capital ; company builder ; incubation ; employment ; Germany
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, Institut für Mitbestimmung und Unternehmensführung (I.M.U.)
    Publication Date: 2019-04-02
    Description: Der von der Hans-Böckler-Stiftung herausgegebene "Private Equity Monitor" berichtet jährlich über die Aktivitäten von Private-Equity-Gesellschaften in Deutschland. Im Jahr 2017 wurden 274 Unternehmen übernommen, d.h. rund 30 % mehr als im Jahr zuvor. Dies betraf vermehrt kleinere und mittlere Unternehmen, so dass die Zahl der Beschäftigten auf 93.200 gesunken ist (minus 13 % gegenüber dem Vorjahr). Es wird aufgezeigt, welche Typen von Private Equity-Gesellschaften tätig waren und welche Eigentümer die Unternehmen nach dem Ausstieg des Finanzinvestors erhielten. Ebenso werden die von den Finanzinvestoren gesteuerten Fonds näher untersucht, z.B. ihre jährliche Renditen und ihre überwiegende Anmeldung in „Steueroasen“. Erstmals wird die Vermeidung bzw. Ignorierung der Mitbestimmung in den Unternehmen mit mehr als 2.000 Beschäftigten näher betrachtet und es wird ein Ranking der beschäftigungsstärksten Buyouts in Deutschland eingeführt.
    Keywords: G24 ; G32 ; ddc:330 ; Private Equity ; Offshore Financial Center ; Co-Determination
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    Gelsenkirchen: Institut Arbeit und Technik (IAT)
    Publication Date: 2019-05-21
    Description: In den vergangenen ca. 15 Jahren haben sich neue Formen der Risikokapitalfinanzierung gebildet, die das Gründen von Unternehmen zu einem eigenen Geschäftsfeld gemacht haben. Die sogenannten 'Company Builder' bringen eigene Gründungsideen auf den Weg und unterstützen die Startups langfristig. Die von Company Buildern geschaffenen Unternehmen weisen im Vergleich zu den Startups anderer Risikokapitalgeber in Deutschland die zweitmeisten Beschäftigten hinter den klassischen Venture Capital-Gesellschaften auf. Zugleich haben ihre Unternehmen die höchste Beschäftigtendynamik. Das Geschäftsmodell der Company Builder hat sich besonders erfolgreich in Deutschland etabliert. Dies scheint durch ihre Passfähigkeit zu einigen Elementen des deutschen Innovations-systems gefördert zu werden. Bislang sind die Company Builder sektoral vor allem in den Branchen der Informations- und Kommunikationstechnik sowie räumlich am Standort Berlin aktiv. Das Geschäftsmodell der Company Builder bietet auch für andere Regionen Chancen bei dem Aufbau einer aktiven Risikokapital-Szene und könnte bei der Erschließung weiterer Branchen, Technologien und Märkte genutzt werden.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 10
    Publication Date: 2019-08-13
    Description: * Im deutschen Pflegesektor ist in den vergangenen Jahren ein neuer Akteurstyp aktiv geworden. Private-Equity-Gesellschaften (PEG) investieren temporär, branchen- und länderübergreifend und unterscheiden sich damit von vielen anderen privaten Trägern. * Das wachsende Engagement von PEG ist u.a. auf das Nachfragewachstum, auf berechenbare Marktrisiken bei gesicherten Renditechancen sowie auf marktliche Konzentrations- und Konsolidierungsprozesse zurückzuführen. * Die PEG wenden vorranging die sogenannte Buy-and-Build-Strategie an, d.h. sie erwerben mehrere kleinere Unternehmen und fügen diese zu einer größeren Unternehmenseinheit zusammen. Damit zielen sie vor allem auf Skalenvorteile durch ihre wachsende Unternehmensgröße. * Die im Pflegesektor aktiven PEG unterscheiden sich hinsichtlich ihres Leistungsprofils, der angebotenen Versorgungsformen, ihrer Gründungs- und Entstehungskontexte sowie ihrer Eigentümerstrukturen. Die Leistungen in der Versorgung sind somit differenziert zu betrachten. * Notwendig ist mehr Transparenz über die tatsächlichen Eigentümerstrukturen im Pflegesektor. Anlagestrategien, mögliche Hebeleffekte sowie die Vergütungs- und Unternehmenspolitik sind hier wichtige Ansatzpunkte. Dies wäre durch verbindliche versorgungs- und arbeitspolitische Standards zu flankieren.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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