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  • 1
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    Munich: Ifo Institute - Leibniz Institute for Economic Research at the University of Munich
    Publication Date: 2014-05-15
    Description: We study with a sample of 1,070 primary school children, aged seven to eleven years,how altruism in a donation experiment is related to children’s risk attitudes and intertemporalchoices. Examining such a relationship is motivated by theories of reciprocalaltruism that provide a cornerstone to understand human social behavior. We find thathigher risk tolerance and patience in intertemporal choice increase, in general, the levelof donations, albeit the effects are non-linear. We confirm earlier results that altruismincreases with age during childhood and that girls are more altruistic than boys. Havingolder brothers makes subjects less altruistic.
    Keywords: C91 ; D03 ; D63 ; D64 ; ddc:330 ; Altruism ; risk attitudes ; intertemporal choices ; experiment ; children.
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 2
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Die #MeToo-Debatte hat Geschlechterthemen verstärkt in die öffentliche Aufmerksamkeit gebracht. Die Grundlagen für die Einstellungen zu Geschlechterthemen und Gleichstellung werden im Kindes- und Jugendalter gelegt. Damit sind Geschlechterdifferenzen auch im Bildungssystem zentrale Themen. Das ifo Bildungsbarometer 2018, der jährlichen repräsentativen Umfrage bei über 4 000 Erwachsenen in Deutschland, hat die Meinung der Deutschen zu diesem Themenfeld erhoben. Die große Mehrheit der Deutschen – 74% der Frauen und 66% der Männer – finden es positiv, dass eine öffentliche Debatte über sexuelle Belästigung geführt wird. Dabei sehen 45% der Frauen und 30% der Männer sexuelle Belästigung in Deutschland als ernsthaftes Problem an. Drei-Viertel-Mehrheiten sind dafür, dass Themen wie Gleichstellung, Gewalt und Machtmissbrauch von Männern gegenüber Frauen und sexuelle Belästigung im Schulunterricht behandelt werden. Im Gegensatz zum Arbeitsmarkt, wo mehrheitlich von einer Bevorzugung von Männern ausgegangen wird, sehen deutliche Mehrheiten der Frauen und Männer an den Schulen und Universitäten generell keine geschlechtsspezifische Bevorzugung. Mehrheitlich sind die Deutschen dafür, dass Lehrkräfte in ihrer Aus- und Fortbildung lernen, wie sie bei ihrer Unterrichtsgestaltung besser auf Geschlechterunterschiede eingehen können. In Mathematik und Sprachen wird getrenntgeschlechtlicher Unterricht von deutlichen Mehrheiten abgelehnt, geteilter ist die Meinung in Sport. Für verpflichtende Geschlechterquoten bei Führungspositionen in Unternehmen finden sich sowohl bei Frauen als auch bei Männern relative, aber keine absoluten Mehrheiten. Für verpflichtende Geschlechterquoten in der Politik, bei Universitätsprofessuren und bei der Studienplatzvergabe gibt es bei Frauen ebenfalls deutliche relative (aber keine absoluten) Mehrheiten, hingegen nicht so sehr bei Männern. Sowohl Männer als auch Frauen sind mehrheitlich der Meinung, dass Mütter junger Kinder, nicht hingegen Väter, ihre Berufstätigkeit reduzieren sollten.
    Keywords: I21 ; ddc:330 ; Bildung ; Gleichberechtigung ; Gleichstellungspolitik ; Meinungsforschung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 3
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    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Bisher hat das ifo Bildungsbarometer alljährlich die erwachsene Wahlbevölkerung befragt, welche Meinung sie zu bildungspolitischen Themen hat. In diesem Jahr wurden zusätzlich auch Jugendliche als die aktuellen Nutzer des schulischen Bildungssystems zu ausgewählten Themen befragt. Bei dem Vergleich der Ergebnisse der repräsentativen Stichprobe von über 1 000 Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren mit der Erwachsenenstichprobe ergeben sich interessante Übereinstimmungen und Unterschiede darin, was Jugendliche und Erwachsene über die Bildungspolitik denken. Wie die Erwachsenen sind die Jugendlichen mehrheitlich für die Einführung von deutschlandweit einheitlichen Abschlussprüfungen, für deutschlandweit einheitliche Vergleichstests in verschiedenen Jahrgangsstufen, gegen die Abschaffung von Schulnoten und für Klassenwiederholungen bei schlechten Leistungen. Die große Mehrheit der Jugendlichen ist gegen geschlechtergetrennten Unterricht in Mathematik und Sprachen. Beim Sportunterricht ist die Meinung geteilter, mit einer leichten Mehrheit für geschlechtergetrennten Unterricht insbesondere unter den Mädchen. Deutliche Mehrheiten der Mädchen, aber auch der Jungen sind dafür, dass Themen wie Gleichstellung von Mann und Frau, Gewalt und Machtmissbrauch von Männern gegenüber Frauen und sexuelle Belästigung im Unterricht behandelt werden.
    Keywords: I21 ; ddc:330 ; Bildungspolitik ; Jugendliche ; Erwachsene
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 4
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: A large literature studies subjective beliefs about economic facts using unincentivized survey questions. We devise randomized experiments in a representative online survey to investigate whether incentivizing belief accuracy affects stated beliefs about average earnings by professional degree and average public school spending. Incentive provision does not impact earnings beliefs, but improves school-spending beliefs. Response patterns suggest that the latter effect likely reflects increased online-search activity. Consistently, an experiment that just encourages search-engine usage produces very similar results. Another experiment provides no evidence of experimenter-demand effects. Overall, results suggest that incentive provision does not reduce bias in our survey-based belief measures.
    Keywords: D83 ; C83 ; C90 ; ddc:330 ; beliefs ; incentives ; online search ; survey experiment
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 5
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Public preferences for charging tuition are important for determining higher education finance. To test whether public support for tuition depends on information and design, we devise several survey experiments in representative samples of the German electorate (N〉19,500). The electorate is divided, with a slight plurality opposing tuition. Providing information on the university earnings premium raises support for tuition by 7 percentage points, turning the plurality in favor. The opposition-reducing effect persists two weeks after treatment. Information on fiscal costs and unequal access does not affect public preferences. Designing tuition as deferred income-contingent payments raises support by 16 percentage points, creating a strong majority favoring tuition. The same effect emerges when framed as loan payments. Support decreases with higher tuition levels and increases when targeted at non-EU students.
    Keywords: I22 ; H52 ; D72 ; D83 ; ddc:330 ; tuition ; higher education ; political economy ; survey experiments ; information ; earnings premium ; income-contingent loans ; voting
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die überwiegende Mehrheit der deutschen Bevölkerung ist für einen verpflichtenden Kindergartenbesuch, für eine Abschaffung der Kindergartengebühren, für ein Ganztagsschulsystem für alle Kinder bis 15 Uhr, für deutschlandweit einheitliche Abschlussprüfungen im Abitur – und findet es wichtig, dass Deutschland beim PISA-Test gut abschneidet. Gleichzeitig ist eine deutliche Mehrheit gegen die Abschaffung von Schulnoten, gegen höhere Lehrergehälter und gegen die Verbeamtung von Lehrern. Die Deutschen sprechen sich auch mehrheitlich dafür aus, die staatlichen Ausgaben für Schulen zu erhöhen – aber es ist nur noch eine Minderheit, wenn auf die Notwendigkeit der Steuererhöhung für die staatliche Finanzierung hingewiesen wird. Eine relative Mehrheit gegen Studiengebühren verwandelt sich ebenfalls in eine relative Minderheit, sobald sie über den Einkommensunterschied von Personen mit und ohne Studium informiert wird. Wenn die Studiengebühren erst nach dem Studium und erst ab einem gewissen Jahreseinkommen zurückgezahlt werden müssen, ist sogar eine deutliche Mehrheit dafür. Mehrheiten finden sich auch gegen das Betreuungsgeld und gegen das G8, aber für Leistungszulagen für in Problemschulen unterrichtende Lehrkräfte und für die Einführung von zweijährigen Ausbildungsberufen. Nach Ansicht der meisten Deutschen sollten Arbeitgeber und Staat mehr für Fort- und Weiterbildung ausgeben – nicht aber die Personen selbst. Und nahezu alle sind der Meinung, dass gute Schülerleistungen für den zukünftigen Wohlstand unseres Landes wichtig sind. Dies und mehr geht aus dem ersten ifo Bildungsbarometer hervor, einer repräsentativen Meinungsumfrage der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland.
    Keywords: I21 ; ddc:330 ; Bildung ; Bildungspolitik ; Meinungsforschung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 7
    Publication Date: 2018-11-27
    Description: A general concern with the representativeness of online surveys is that they exclude the "offline" population that does not use the internet. We run a large-scale opinion survey with (1) onliners in web mode, (2) offliners in face-to-face mode, and (3) onliners in face-to-face mode. We find marked response differences between onliners and offliners in the mixed-mode setting (1 vs. 2). Response differences between onliners and offliners in the same face-to-face mode (2 vs. 3) disappear when controlling for background characteristics, indicating mode effects rather than unobserved population differences. Differences in background characteristics of onliners in the two modes (1 vs. 3) indicate that mode effects partly reflect sampling differences. In our setting, re-weighting online-survey observations appears a pragmatic solution when aiming at representativeness for the entire population.
    Keywords: C83 ; D91 ; I20 ; ddc:330 ; online survey ; representativeness ; mode effects ; offliner ; public opinion
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    Munich: Center for Economic Studies and Ifo Institute (CESifo)
    Publication Date: 2019-12-04
    Description: Discrimination against minorities is pervasive in many societies, but little is known about minorities’ strategies to avoid being discriminated against. In our trust game among 758 high-school students in the country of Georgia, ethnic Georgian trustors discriminate against the ethnic Armenian minority group. We introduce an initial signaling stage to investigate Armenians’ willingness to hide their ethnicity to avoid expected discrimination. 43 percent of Armenian trustees untruthfully signal to have a Georgian name. Signaling behavior is driven by expected transfers and non-pecuniary motives. This strategic misrepresentation of ethnicity increases Georgian trustors’ expected back transfers and eliminates their discriminatory behavior.
    Keywords: C91 ; C93 ; D83 ; J15 ; J16 ; D90 ; ddc:330 ; discrimination ; trust game ; experiment ; signaling ; adolescents
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    München, Berlin: Ludwig-Maximilians-Universität München und Humboldt-Universität zu Berlin, Collaborative Research Center Transregio 190 - Rationality and Competition
    Publication Date: 2019-12-05
    Description: A large literature studies subjective beliefs about economic facts using unincentivized survey questions. We devise randomized experiments in a representative online survey to investigate whether incentivizing belief accuracy affects stated beliefs about average earnings by professional degree and average public school spending. Incentive provision does not impact earnings beliefs, but improves school-spending beliefs. Response patterns suggest that the latter effect likely reflects increased online-search activity. Consistently, an experiment that just encourages search-engine usage produces very similar results. Another experiment provides no evidence of experimenter-demand effects. Overall, results suggest that incentive provision does not reduce bias in our survey-based belief measures.
    Keywords: D83 ; C83 ; C90 ; ddc:330 ; beliefs ; incentives ; online search ; survey experiment
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    München, Berlin: Ludwig-Maximilians-Universität München und Humboldt-Universität zu Berlin, Collaborative Research Center Transregio 190 - Rationality and Competition
    Publication Date: 2019-12-05
    Description: The standard assumption of exogenous policy preferences implies that parties set their positions according to their voters' preferences. We investigate the reverse effect: Are the electorates' policy preferences responsive to party positions? In a representative German survey, we inform randomized treatment groups about the positions of political parties on two family policies, child care subsidy and universal student aid. In both experiments, results show that the treatment aligns the preferences of specific partisan groups with their preferred party's position on the policy under consideration, implying endogeneity of policy preferences. The information treatment also affects non-partisan swing voters.
    Keywords: D72 ; D83 ; H52 ; J13 ; I28 ; P16 ; ddc:330 ; political parties ; partisanship ; survey experiment ; information ; endogenous preferences ; voters ; family policy
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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