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  • 1
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    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Infolge der hohen Nettozuwanderung wachsen derzeit die Bevölkerung und damit auch die Anzahl der Erwerbsfähigen in Deutschland. Bereits in wenigen Jahren wird sich die demografische Entwicklung jedoch umkehren. Die Bevölkerung und vor allem die Anzahl der Erwerbstätigen werden zurückgehen. Rückgang und Alterung der Gesellschaft stellen auch die Staatsfinanzen vor große Herausforderungen, da die Einnahmen aus der Einkommensteuer sinken werden. Verstärkt wird dieser Effekt durch den Übergang zur nachgelagerten Besteuerung. In 20 Jahren würde auf Basis einer Simulationsrechnung das jährliche Aufkommen aus der Einkommensteuer preisbereinigt um 18 Milliarden Euro oder um fast 7 Prozent geringer ausfallen als heute.
    Keywords: H24 ; H68 ; J11 ; ddc:330 ; Staatsfinanzen ; Steuereinnahmen ; demografischer Wandel
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 2
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    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: In den Jahren 2015 und 2016 sind etwa 1,2 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Die kurz- bis mittelfristigen Effekte der Flüchtlingsaufnahme auf die wirtschaftliche Entwicklung werden anhand eines makroökonome­trischen Modells geschätzt. Auf der einen Seite sind die Effekte auf das Pro-Kopf-Einkommen und die fiskalische Bilanz leicht negativ. Auch die Erwerbslosigkeit wird durch die Flüchtlingsmigration ansteigen. Auf der anderen Seite steigern die höheren Staatsausgaben verbunden mit einer zunehmenden Anzahl erwerbstätiger Flüchtlinge das Wirtschaftswachstum. Die kumulierte Zunahme des realen Bruttoinlandsprodukts in Deutschland kann sich im Zeitraum 2016 bis 2020 auf bis zu 95 Milliarden Euro belaufen. Der Effekt hängt dabei entscheidend von der Arbeitsmarktintegration und der Bildungspolitik ab.
    Keywords: E62 ; F22 ; J00 ; ddc:330 ; Migration ; Arbeitsmarkt ; Staatsausgaben
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 3
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    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Der Staat beansprucht einen stetig wachsenden Anteil der Wirtschaftskraft für sich. Während der Anteil der Steuereinnahmen am Bruttoinlandsprodukt nach der Kassenstatistik im Jahr 2016 bei 22,5 Prozent lag, waren es 2004 noch 3 Prozentpunkte weniger. Dabei steigt vor allem die Steuerquote der Bundesländer.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 4
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    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: The European Commission will present its proposal for more corporate tax transparency these days. The so-called Country-by-Country Reporting will force large multinational enterprises to publish country specific profits and tax payments. By emphasizing positive aspects such as disclosing the tax contributions of global corporations, the European Commission forgets to look at the increasing red tape burden for companies and to address tax loopholes established by the national governments in the EU member states. It also risks competitive disadvantages and reputational damage for MNE by publishing sensitive company data.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:report
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  • 5
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    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Die Verteilung der aufkommensstärksten Steuerarten zeigt, dass in Deutschland starke Schultern mehr tragen als schwache. Die 10 Prozent der Haushalte mit den höchsten Einkommen zahlen fast die Hälfte des gesamten Aufkommens der Einkommensteuer. Bei der Mehrwertsteuer ist der Anteil aufgrund des proportionalen Steuersatzes geringer. Hier entfällt aber mit rund 18 Prozent des Aufkommens immer noch ein überproportional großer Anteil auf die oberen 10 Prozent der Einkommensverteilung. Während etwa 4,2 Millionen Personen vom Spitzensteuersatz in Höhe von 42 Prozent betroffen sind, zahlen 2,7 Millionen Erwerbstätige keine Einkommensteuer, da ihr Arbeitsverdienst zu gering ist. Für sie stellt die Mehrwertsteuer die größte Belastung dar. Das sind die Ergebnisse einer Mikrodatenanalyse, in der beide Steuerarten für die privaten Haushalte in Deutschland simuliert und anhand der Einkommensverteilung betrachtet werden. Dabei sind die Haushalte mit sehr hohen Einkommen nicht vollständig in den Daten repräsentiert. Ihr Anteil am Steueraufkommen dürfte also noch höher ausfallen als hier berechnet. Auch wenn damit die Grundidee des Steuersystems gewahrt ist, dass stärkere Schultern größere Lasten tragen, sind Reformen notwendig. Weitgehend unabhängig vom Haushaltstyp müssen die Haushalte mit mittleren Einkommen rund 40 Prozent ihrer Einkünfte in Form von Einkommensteuer, Mehrwertsteuer und Sozialversicherungsbeiträgen abführen. Ein Absenken des Einkommensteuertarifs speziell im unteren Verlauf hätte nicht nur den Vorteil einer Entlastung der Bürger, sondern dies würde auch die Anreize verbessern, eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufzunehmen oder die Arbeitszeit zu erhöhen.
    Description: An analysis of the distribution of the most revenue-productive types of tax shows that in Germany the broadest shoulders bear the heaviest burden. Whereas the upper decile of the household income distribution accounts for almost half of all income tax revenue, in the case of value-added tax the share is lower due to the proportional tax rate. Even here, however, at 18 per cent the top decile's share of tax revenues is still disproportionate. While some 4.2 million tax-payers are subject to the top income tax rate of 42 per cent, 2.7 million employees pay no income tax at all due to their low earnings. For the latter value added tax represents the heaviest burden. These are the results of a microdata analysis simulating the two tax types in Germany and comparing them with private household income distribution. However, households with very high incomes are not completely captured by the data, meaning that their share of tax revenues might actually be even higher than that calculated here. Even bearing in mind the fundamental principle behind the tax system, that those with the broadest shoulders should bear the greatest burden, reforms are necessary. Largely irrespective of household type, middle income households pay around 40 per cent of their income in income tax, value added tax and national insurance contributions. Lowering income tax rates, especially for lower income levels, would not only have the advantage of relieving the individual tax burden but would also improve the incentives for taking up jobs subject to compulsory social insurance and extending working hours.
    Keywords: D31 ; H20 ; H24 ; ddc:330 ; Einkommensteuer ; Mehrwertsteuer ; Steuerlastverteilung
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Seit Jahren steht eine Reform des Ehegattensplittings immer wieder im Raum. Befürworter und Gegner beharren auf ihren jeweiligen Argumenten. Anstatt nur die Systemfrage zu stellen, lohnt es sich über kleine Änderungen am Status quo wie eine Vereinfachung der Lohnsteuerklassen nachzudenken.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 7
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Diese IW-Analyse liefert eine Bestandsaufnahme zur privaten und öffentlichen Investitionstätigkeit in Deutschland. Dass die Investitionstätigkeit schwach ist, zeigt sich an der rückläufigen Kapitalintensität der Industrie und am sinkenden Modernitätsgrad des staatlichen Kapitalstocks. Als größtes Investitionshemmnis betrachten deutsche Unternehmen aktuell nicht mehr die weltwirtschaftliche Unsicherheit. Stattdessen nennen sie wirtschaftspolitisch verursachte Probleme wie das hohe Regulierungsniveau an erster Stelle. Auch Energie- und Arbeitskosten, Unternehmenssteuern und Fachkräftemangel bremsen private Investitionen. Fehlende Güternachfrage zählt hingegen eher nicht zu den Investitionshemmnissen. Öffentliche Investitionen hatten auf der politischen Agenda lange Zeit offenbar keine hohe Priorität. Derzeit scheitern staatliche Investitionen aber oftmals nicht mehr an fehlenden Mitteln, sondern daran, dass Umsetzungskapazitäten fehlen und rechtliche Vorschriften hemmend wirken. Nach einer Ursachenanalyse werden wirtschaftspolitische Handlungsfelder und Finanzierungsmöglichkeiten abgeleitet, die geeignet sind, die öffentliche und private Investitionstätigkeit anzuregen.
    Description: This IW Analysis provides an overview of current private and public investment activities in Germany. That investment is too weak is shown by the declining capital intensity of manufacturing and the increasing obsolescence of capital stock in the government sector. German companies no longer regard uncertainties in the global economy as the greatest investment hurdle. Their primary concern is rather with problems caused by economic policy, such as the high level of regulation. Energy and labour costs, corporate taxation and a shortage of skilled labour are also slowing down private investment. Lack of demand for goods, on the other hand, is not regarded as a barrier to investment. Public investment has obviously not been high on the political agenda for some time. Currently, government investment projects are often thwarted not by a lack of funds, but by legal regulation and inadequate resources for their implementation. After examining the causes, the IW Analysis identifies economic policy areas and potential sources of funding which could be exploited to stimulate public and private investment activities.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 8
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: In den Jahren von 2011 bis 2021 steigen die Steuereinnahmen Thüringens ausgehend von der derzeitigen Schätzung um knapp 50 Prozent, von 2011 bis 2017 um rund ein Drittel. Die Inflation beläuft sich im Zeitraum von 2011 bis 2017 auf ungefähr 7 Prozent. Dies bedeutet für Thüringen seit 2011 ein reales Steuerplus von 25 Prozent. Eine Stellungnahme im Anhörungsverfahren im Rahmen der Haushaltsberatungen 2018/2019.
    Description: Drucksachen 6/4378 und 6/4454: Anhörungsverfahren im Rahmen der Haushaltsberatungen 2018/2019.
    Keywords: H54 ; H61 ; H62 ; ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Der konjunkturelle Aufschwung in Deutschland sorgt auch in Nordrhein-Westfalen für weiter steigende Steuereinnahmen. Doch die Herausforderungen auf der Ausgabenseite, mögliche konjunktur- und reformbedingten Einbußen sowie das Verbot der Neuverschuldung ab dem Jahr 2020 werden den Konsolidierungsdruck in den kommenden Jahren aufrecht erhalten.
    Description: Gesetz über die Feststellung des Haushaltsplans des Landes Nordrhein-Westfalen für das Haushaltsjahr 2018 (Haushaltsgesetz 2018) und Gesetz zur Änderung haushaltswirksamer Landesgesetze und zur Überleitung der vorhandenen Konrektorinnen und Konrektoren von Grundschulen und Hauptschulen (Haushaltsbegleitgesetz 2018). Gesetzentwürfe der Landesregierung: Drucksachen 17/800 und 17/1111.
    Keywords: H54 ; H61 ; H62 ; ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Das Ehegattensplitting taucht auch diesmal wieder in vielen Wahlprogrammen zur Bundestagswahl auf. Dies unterstreicht die Relevanz, die Politiker dieser Institution im Steuerrecht zuschreiben. Während die einen alles beim Alten belassen wollen, planen die anderen grundlegende Änderungen. Vor allem für die klassische Alleinverdiener-Ehe hätte das finanzielle Folgen.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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