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  • 1
    facet.materialart.
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    Hamburg: Verlag Weltarchiv | ZBW – Leibniz Information Centre for Economics Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-10
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
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  • 2
    facet.materialart.
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    Hamburg: Verlag Weltarchiv | ZBW – Leibniz Information Centre for Economics Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-10
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
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  • 3
    Electronic Resource
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    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 275 (1954), S. 49-58 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Erhitzt man Sulfamid vorsichtig auf 180-200°, so lagert es sich in das Ammoniumsulfimid um, aus dessen wäßriger Lösung mit AgNO3 lange Nadeln von Ag3(NSO2)3, 3 H2O gefällt werden, die bei 110° ihr Kristallwasser abgeben. Das in kaltem Wasser schwer lösliche Hydrat besitzt dieselbe Zusammensetzung wie das leicht lösliche und zudem kein Wasser abspaltende Silber-sulfaminat, H2N · SO3Ag.Es wurden weiter das noch unbekannte Tl(I)-, Hg(I)- und Hg(II)-, ferner Pb(II)-sulfimid als in Wasser ziemlich schwer lösliche, farblose Kristalle gewonnen, von denen nur die T1-Verbindung wasserfrei anfällt und auch nicht hygroskopisch ist. Mit Hilfe des gelben, schwer löslichen Luteosulfimids, [Co(NH3)6](NSO2)3, aq läßt sich Sulfimid gut nachweisen. Auffallend ist die komplizierte Zusammensetzung des Benzidin-sulfimids, in welchem fünf Benzidinmolekeln auf zwei des trimeren Sulfimids treffen.  -  Das trimere, recht beständige Äthylsulfimid, (Smp. 65-66°) wurde aus C2H5J und AgNSO2 gewonnen. - Durch Umsatz von Ag-sulfimid-hydrat mit 0,1 n HCl hergestellte, bei Raumtemperatur etwa zwei Stunden beständige m/30 Sulfimidlösungen wurden potentiometrisch und konduktometrisch titriert. Der Verlauf der Neutralisationskurve zeigt eine dreibasische Säure an; die wäßrigen Lösungen enthalten somit trimeres Sulfimid. Bei der langsam einsetzenden Hydrolyse wird primär Schwefelsäure gebildet; ihre Wasserstoffionen begünstigen autokatalytisch die Hydrolyse.Setzt man unter peinlichem Feuchtigkeitsausschluß wasserfreies Ag-sulfimid mit absolut ätherischem HCl um, so hinterbleibt nach Beseitigung des AgCl und Abdunsten des Äthers ein farbloses, sehr hygroskopisches, auch in Alkohol leicht lösliches Harz. Seine frisch bereitete wäßrige Lösung war völlig sulfatfrei, die sonstigen Reaktionen deuten auf ein Polymerengemisch des freien  -  vermutlich neben einem Äthylderivat vorliegenden  -  Sulfimids hin.
    Additional Material: 2 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Location Call Number Expected Availability
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  • 4
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 269 (1952), S. 86-91 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Es gelang nicht, nach v. DEINES und CHRISTOPH Schwermetall-Thiosulfate zu erzeugen, die sich durch ein abnormes Verhalten auszeichnen. An ihrer Stelle wurden die bisher unbekannten, in Wasser leicht löslichen festen Trithionate des Mangans, Kobalts, Nickels und Zinks, sowie das schwer lösliche komplexe Cu(C5H5N)4S3O6 gewonnen. Die einfachen Schwermetall-Trithionate sind sehr feuchtigkeitsempfindliche, im festen Zustand nur einige Zeit haltbare Verbindungen, die sich in Aceton überraschend gut lösen.
    Additional Material: 1 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 276 (1954), S. 146-154 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Die Tetrapyridin-kupfer(II)-salze der Tri-, Tetra- und Pentathionsäure sind gut kristallisierte, in der Kälte beständige Verbindungen, die sich durch Kristallform und Löslichkeit, etwas auch durch ihre Farbe (violett bis blau) unterscheiden. Unter ihnen ist am stabilsten, zugleich auch am schwersten löslich das komplexe Tetrathionat.Von den drei Polythionsäuren werden durch [Co(NH3)6]Cl3 nur Tri- und Pentathionat als schwerlösliche Luteoverbindungen gefällt; in der überstehenden Lösung läßt sich dann [Cu(NC5H5)4]S4O6 ausfällen. So gelingt es, S4O6-2 bei Gegenwart der anderen Polythionsäuren und Thioschwefelsäure qualitativ gut nachzuweisen, was bislang nicht möglich war.Weiterhin eignet sich [Cu(NC5H5)4]S4O6 mit seinem Cu-Gehalt von nur 10,5% zur gravimetrischen Bestimmung selbst kleiner Kupfermengen. Es wird eine Vorschrift zur raschen und genauen Bestimmung von Cu-Mengen bis herab zu 5 mg unter Verwendung der üblichen Analysengeräte (Genauigkeit 1/2%) angegeben.
    Additional Material: 3 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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