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  • 1
    Call number: AWI G1-21-94427
    Description / Table of Contents: Nur wenn sich unser Umgang mit Land grundlegend ändert, können die Klimaschutzziele erreicht, der dramatische Verlust der biologischen Vielfalt abgewendet und das globale Ernährungssystem nachhaltig gestaltet werden. Der WBGU schlägt in diesem Gutachten fünf exemplarische Mehrgewinnstrategien vor, um Konkurrenzen zwischen Nutzungsansprüchen zu überwinden. Diese sollten durch fünf Governance-Strategien vorangetrieben werden, darunter insbesondere die Setzung geeigneter Rahmenbedingungen, eine Neuorientierung der EU-Politik und die Errichtung von Gemeinschaften gleichgesinnter Staaten. „Der jüngste Bericht des WBGU mit dem Titel ‚Landwende im Anthropozän: Von der Konkurrenz zur Integration‘ macht deutlich, dass wir einen grundlegenden Wandel im Umgang mit Land benötigen, um den Klimawandel zu begrenzen, den Verlust der biologischen Vielfalt umzukehren und nachhaltige Ernährungssysteme zu schaffen. Gesundes Land ist endlich, aber Veränderungen im Verhalten von Konsumenten und Unternehmen, kombiniert mit besserer Landnutzungsplanung und Landmanagement, können dazu beitragen, die Nachfrage nach lebenswichtigen Gütern und Dienstleistungen zu befriedigen, ohne die Landressourcen zu gefährden. Dieser Bericht zeigt, wie durch besseres Landmanagement Klimaschutz gefördert, Ökosysteme geschützt und Ernährungssysteme nachhaltig werden können.“
    Type of Medium: Monograph available for loan
    Pages: XXI, 389 Seiten , 82 Illustrationen , 27.5 cm x 19.5 cm, 942 g
    Edition: 1. Auflage
    ISBN: 9783946830054 , 3946830056
    Language: German
    Note: Inhaltsverzeichnis Mitarbeiter*innen des Beirats Danksagung Kästen Tabellen Abbildungen Akronyme Zusammenfassung 1 Einleitung 2 Land als Schlüssel zur Nachhaltigkeit – ein systemischer Blick 2.1 Landressourcen unter Druck: Nutzungskonkurrenzen, Übernutzung, Degradation 2.1.1 Ausmaß und Trends der Degradation terrestrischer Ökosysteme 2.1.2 Treiber von Landdegradation und Folgen 2.1.3 Land Degradation Neutrality als Ziel internationaler Nachhaltigkeitspolitik 2.2 Das Trilemma der Landnutzung 2.2.1 Die Klimakrise 2.2.2 Die Krise des Ernährungssystems 2.2.3 Die Biodiversitätskrise 2.3 Zukunftsvision für einen nachhaltigen Umgang mit Land 2.3.1 Ein nachhaltiger Umgang mit Land: systemisch, synergistisch, solidarisch 2.3.2 Die Transformation zu einem nachhaltigen Umgang mit Land gestalten 3 Mehrgewinnstrategien für einen nachhaltigen Umgang mit Land 3.1 Renaturierung: Landbasierte CO2-Entfernung synergistisch gestalten 3.1.1 CO2-Senken: Ausgangssituation 3.1.1.1 CO2-Entfernung aus der Atmosphäre: Konzept und Definition 3.1.1.2 Landbasierte Ansätze zur CO2-Entfernung: Technologien, Potenziale und Begleitwirkungen 3.1.1.3 Die Rolle von Methoden der CO2-Entfernung in Klimaschutzszenarien 3.1.2 Grundsätze zur nachhaltigen CO2-Entfernung: Unsicherheiten beleuchten, Risiken begrenzen, Mehrgewinne beflügeln 3.1.3 Mehrgewinnstrategie „Renaturierung degradierter terrestrischer Ökosysteme" 3.1.3.1 Renaturierung als Strategie zur Revitalisierung von Ökosystemfunktionen 3.1.3.2 Wiederaufforstung 3.1.3.3 Renaturierung von Graslandökosystemen 3.1.3.4 Renaturierung von Mooren 3.1.3.5 Renaturierung im Fokus internationaler Nachhaltigkeitspolitik 3.1.3.6 Umsetzung von Renaturierungsmaßnahmen 3.1.3.7 Folgerungen zu Renaturierung 3.1.4 Handlungsempfehlungen 3.1.4.1 Handlungsempfehlungen für Maßnahmen zur Entfernung von CO2 3.1.4.2 Handlungsempfehlungen zur Renaturierung degradierter Ökosysteme 3.1.5 Forschungsempfehlungen 3.1.5.1 Forschungsempfehlungen: CO2-Entfernung 3.1.5.2 Forschungsempfehlungen: Renaturierung 3.2 Schutzgebietssysteme ausweiten und aufwerten 3.2.1 Ökosystemschutz: Probleme und Mehrgewinne 3.2.2 Internationale Ziele für den Ökosystemschutz 3.2.3 Die Ausweitung und Aufwertung von Schutzgebietssystemen als Mehrgewinnstrategie 3.2.3.1 Schutzgebietssysteme als Instrumente des Ökosystem- und Biodiversitätsschutzes 3.2.3.2 Mehrgewinne in Schutzgebietssystemen 3.2.3.3 Zielerreichung und künftige Ziele 3.2.3.4 Schutzgebietssysteme unter Druck: Treiber, Handlungsbedarfe, Barrieren und Akteure 3.2.3.5 Fokus indigene Völker und lokale Gemeinschaften: Hüter*innen der Ökosysteme 3.2.3.6 Fokus Landschaft: vernetzte Schutzgebietssysteme in einem integrierten Landschaftsansatz 3.2.3.7 Fokus Finanzierung von Schutzgebietssystemen 3.2.4 Folgerungen 3.2.5 Handlungsempfehlungen 3.2.6 Forschungsempfehlungen 3.3 Landwirtschaftssysteme diversifizieren 3.3.1 Heutige Landwirtschaftssysteme stoßen an die Grenzen 3.3.1.1 Industrielle Landwirtschaft: Beispiel EU 3.3.1.2 Ertragsarme Subsistenzlandwirtschaft und persistierende Ernährungsunsicherheit: Beispiel Subsahara-Afrika 3.3.1.3 Wirkung des internationalen Agrarhandels auf Resilienz gegenüber Krisen und nachhaltige Entwicklung: Die Beispiele EU und Subsahara-Afrika 3.3.2 Mehrgewinnstrategien zur Diversifizierung von Landwirtschaftssystemen 3.3.2.1 Zielbild und Grundsätze 3.3.2.2 Ökologisierung der industriellen Landwirtschaft in der EU 3.3.2.3 Landwirtschaftliche Produktivität in Subsahara-Afrika nachhaltig steigern, Klimaanpassung und Ernährungssicherung erreichen 3.3.2.4 Ausrichtung des Agrarhandels auf Resilienz und Nachhaltigkeit 3.3.2.5 Ökologisierung versus Intensivierung und die Messung der Treibhausgase: Eine Einordnung 3.3.2.6 Komponenten der Mehrgewinnstrategien 3.3.3 Handlungsempfehlungen 3.3.3.1 Handlungsempfehlungen für die Ökologisierung der industriellen Landwirtschaft der EU und die GAP nach 2020 3.3.3.2 Handlungsempfehlungen für Subsahara-Afrika und für die Entwicklungszusammenarbeit 3.3.3.3 Handlungsempfehlungen zum Handel 3.3.4 Forschungsempfehlungen 3.3.4.1 Forschungsempfehlungen zur EU 3.3.4.2 Forschungsempfehlungen zur Landnutzung in Subsahara-Afrika 3.3.4.3 Forschungsempfehlungen zum Handel. 3.4 Die Transformation der tierproduktlastigen Ernährungsstile in den Industrieländern vorantreiben 3.4.1 Problemstellung: Das globale Ernährungssystem 3.4.1.1 Definition und Entwicklung des Ernährungssystems 3.4.1.2 Auswirkungen des Ernährungssystems 3.4.1.3 Ernährungsstile 3.4.1.4 Treiber für die Missstände im Ernährungssystem 3.4.2 Transformation des Ernährungssystems durch Transformation von Ernährungsstilen 3.4.2.1 Potenziale auf Seiten der Nachfrage 3.4.2.2 Zielbild: Mehrgewinn durch die Transformation tierproduktlastiger Ernährungsstile in den Industrieländern 3.4.3 Eine Frage des Bewusstseins? Von den vielfältigen Bedingungen der Entwicklung und Veränderung von Ernährungsstilen 3.4.3.1 Ernährungsstile und Konzerninteressen global betrachtet 3.4.3.2 Einflüsse auf die Entwicklung von Ernährungsstilen 3.4.3.3 Nahrungsaufnahme als soziale Situation 3.4.3.4 Brüche in der Ernährungsbiografie und Wertewandel im Ernährungsstil 3.4.3.5 Kontext und Ressourcen als mögliche Ansatzpunkte für Veränderung von Ernährungsstilen 3.4.3.6 Fazit: normative nachhaltige Orientierung in der Gemeinschaftsverpflegung als besonderer Transformationsauslöser 3.4.4 Ansatzpunkte zur Stärkung der Transformation von Ernährungsstilen 3.4.4.1 Steuerung mit Spielräumen zur Achtung von Eigenart 3.4.4.2 Transformation durch wahre Preise und nachhaltiges Angebot 3.4.4.3 Vielfältige Nuclei der Transformation 3.4.4.4 Transformationspotenzial durch Stärkung von Wissensressourcen (Siegel und Leitlinien) 3.4.4.5 Transformationsansätze in der Gemeinschaftsverpflegung: Hebung mehrfachen Transformationspotenzials 3.4.5 Handlungsempfehlungen 3.4.5.1 Nachhaltige Ernährung durch mit der Planetary Health Diet konforme Leitlinien konsequent zur Norm erheben 3.4.5.2 Den Trend zu tierproduktarmer Ernährung unterstützen und Ernährungsbiografien nachhaltig prägen 3.4.5.3 Konsument*innen darin unterstützen, nachhaltige Ernährungsstile zu praktizieren 3.4.5.4 „Gesunden Handel“ national und international fördern 3.4.6 Forschungsempfehlungen 3.4.6.1 Transformative Forschung zur Stärkung nachhaltiger Ernährungsstile 3.4.6.2 Bestehende Forschungsprogramme im Ernährungsbereich um nachhaltige Aspekte erweitern 3.5 Bioökonomie verantwortungsvoll gestalten und dabei Holzbau fördern 3.5.1 Probleme und Potenziale der verstärkten Nutzung biologischer Ressourcen 3.5.2 Zielbild und wichtige Handlungsfelder für eine nachhaltige Bioökonomie 3.5.2.1 Zielbild einer nachhaltigen Bioökonomie 3.5.2.2 Wichtige Handlungsfelder für eine nachhaltige Bioökonomie 3.5.3 Mehrgewinnstrategie Holzbau 3.5.3.1 Potenziale des Holzbaus als Ergänzung und Alternative zu konventionellen Bauweisen 3.5.3.2 Bestehende Instrumente zur Förderung des Holzbaus 3.5.4 Handlungsempfehlungen 3.5.4.1 Handlungsempfehlungen für Holzbau 3.5.4.2 Handlungsempfehlungen für Bioökonomie insgesamt 3.5.5 Forschungsempfehlungen 3.5.5.1 Forschungsempfehlungen zum Holzbau 3.5.5.2 Forschungsempfehlungen für Bioökonomie insgesamt 3.6 Zusammenspiel und Umsetzung von Mehrgewinnstrategien 3.6.1 Zusammenspiel zwischen Mehrgewinnstrategien: Beispiele 3.6.2 Umsetzung von Mehrgewinnstrategien im Kontext des integrierten Landschaftsansatzes 4 Transformative Governance für einen solidarischen Umgang mit Land 4.1 Pionier*innen des Wandels: Akteure zur Verantwortungsübernahme ermächtigen 4.1.1 Möglichkeiten und Grenzen eines nachhaltigen solidarischen Konsums 4.1.2 Pionier*innen des Wandels in wirkmächtigen Rollen 4.1.3 Empfehlungen zur Förderung von solidarischem Konsum und von Nischenakteuren in der Landwende 4.2 Gestaltender Staat: Rahmenbedingungen für den solidarischen Umgang mit Land schaffen 4.2.1 Nachhaltiges Verhalten belohnen, Umweltschäden bepreisen: Anreiz- und Preisinstrumente 4.2.2 Nachhaltigkeit einfordern: freiwillige und
    Location: AWI Reading room
    Branch Library: AWI Library
    Location Call Number Expected Availability
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  • 2
    Call number: PIK N 071-20-94227
    Type of Medium: Monograph available for loan
    Pages: XXVIII, 485 Seiten , Illustrationen, Diagramme , 28 cm
    Edition: Redaktionsschluss: 12.04.2019
    ISBN: 9783946830023 , 3946830021
    Series Statement: Hauptgutachten
    Language: German
    Branch Library: PIK Library
    Location Call Number Expected Availability
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  • 3
    Publication Date: 2018-06-27
    Description: This paper addresses the issue of environmental and ecological impacts of nutrient flows within and between countries by reviewing and presenting data on nutrient balances and global nutrient movements. The results for nutrient depletion in agricultural soils during 1996-1999 show that in most countries in Africa and Latin America and the Caribbean rates of depletion are so high that current land use is not sustainable. At the other end of the scale, nutrient surplus derived from agriculture is most serious in the USA and industrialized countries of Europe, but also occurs in some densely populated areas of countries such as India and China. International net flows of NPK in traded agricultural commodities were estimated to total 4.8 Tg in 1997 and predicted to increase to 8.8 Tg in 2020. Flows vary widely across regions. Major net importers of NPK are West Asia/North Africa and China. Although soils in countries of Sub-Saharan Africa are widely known to be heavily degraded due to nutrient depletion, this region is nevertheless a net importer of NPK in agricultural commodities. However, the nutrients imported in food and feed commodities to Sub-Saharan countries are commonly concentrated in the cities creating waste disposal problems rather than alleviating deficiencies in rural soils. Countries with a net loss of NPK in agricultural commodities are the major food exporting countries – the United States, Australia, and some countries of Latin America. A wide range of policy measures influence agricultural trade, nutrient flows and balances. The effects of agricultural trade liberalization and the reduction of production subsidies are briefly described, as well as more direct environmental policies like nutrient accounting schemes, eco-labeling, and nutrient trading. Our study highlights the need for environmental costs to be factored into the debate on nutrient management and advocates more interdisciplinary research on these important problems.
    Keywords: ddc:380 ; Environmental Economics and Policy ; Ernährung ; Stoffstrommanagement ; Agraraußenhandel ; Handelsliberalisierung ; Landwirtschaft ; Nachhaltige Entwicklung ; Welt
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: University of Bonn, Center for Development Research (ZEF)
    Publication Date: 2018-06-27
    Keywords: ddc:330 ; Entwicklungskooperation ; Wirtschaftspolitisches Ziel ; Armutspolitik ; Entwicklungsländer
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: University of Bonn, Center for Development Research (ZEF)
    Publication Date: 2018-06-27
    Description: Why do some countries establish their own national eco-labeling programs and some do not? In this paper, we provide both theoretical arguments and empirical evidence suggesting that the answer to this question can shed new light on three questions that have taken center-stage in the trade and environment debate: (i) does trade exacerbate the exploitation of the environment; (ii) are countries competing in export markets engaged in a race to the bottom in environmental performance; and (iii) do market-based environmental instruments benefit the rich and hurt the poor? Our analysis shows that a country's decision to adopt eco-labeling programs is systematically related to a country's: (i) stage of development, (ii) existing environmental performance in the absence of eco-labeling initiatives, and (iii) scale of production. To be appended to this set of essentially non-trade related factors is a set of additional factors that apply in the presence of export rivalry. These include (i) a country's comparative cost advantage and net export orientation, and (ii) the extent of peer or strategic interactions between export competitors.
    Keywords: ddc:330 ; Environmental Economics and Policy ; International Relations/Trade ; Umweltzeichen ; Lebensmittelrecht ; Umweltpolitik ; Landwirtschaft ; Internationaler Wettbewerb ; Mehr-Länder-Modell ; Allgemeines Gleichgewicht ; Schätzung ; Theorie ; Welt
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: University of Bonn, Center for Development Research (ZEF)
    Publication Date: 2018-06-27
    Description: The current debate on trade liberalization is accompanied by an increased concern about environmental and food safety issues leading to frictions of different country groups under the World Trade Organization (WTO). This discussion paper aims at shedding more light on some of the issues in the trade and environment debate. It describes the complex process of setting standards, the relevant WTO agreements dealing with technical as well as sanitary and phytosanitary standards and potential outcomes of setting environmental standards-outcomes for the environment, for international trade relations and the competitiveness of countries. The theoretical part shows that under certain assumptions, not only protectionist but also environmental concerns may lead to a political decision for suboptimal standards. Finally, the paper offers a list of alternative policy responses and strategies to tackle environmental issues in the context of international trade. This includes the polluter-pays principle, eco-labeling and other labeling schemes, reducing in- and output subsidies, stronger enforcement of given standards, technical assistance, harmonization and mutual recognition of equivalent standards, and multilateral environmental agreements (MEAs). It is concluded that while no individual strategy proves to be the optimal solution, a mixture of different approaches is needed and care has to be taken to avoid the misuse of environmental standards for protectionist reasons. The participation of developing countries should be increased when setting standards at international level, defining criteria for eco-labels or negotiating MEAs.
    Keywords: ddc:330 ; Environmental Economics and Policy ; Food Consumption/Nutrition/Food Safety ; International Relations/Trade ; Umweltstandard ; Lebensmittelsicherheit ; Handelsliberalisierung ; WTO-Regeln ; Internationaler Wettbewerb ; Umweltpolitik ; Nord-Süd-Beziehungen ; Neue Außenhandelstheorie ; Zwei-Länder-Modell ; Internationale Wirtschaftspolitik ; Theorie ; Welt
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 7
    Publication Date: 2018-06-27
    Description: At the Ministerial Conference in Doha, WTO member countries acknowledged the need to further correct the prevailing restrictions and distortions in agricultural world markets. The Ministerial Declaration of Doha reaffirms the commitment of creating a fair agricultural trading system that will recognize the special needs of developing countries and foster their full integration and participation in agricultural world trade. It has been widely discussed who the winners and losers of further trade liberalization may be, considering particular country groups such as the Cairns Group or the group of Net Food Importing Developing Countries. Although many developing countries may gain from both increased access to OECD markets and the elimination of own trade barriers, the most vulnerable economies within the international trading system are likely to be left behind. Therefore, it has been argued that the current WTO negotiations have to be held under the motto of a development round and multiple proposals have been made towards the creation of a Development Box. In this context, our paper emphasizes the heterogeneity of developing countries as a group and the regional diversity within particular economies and puts a special focus on people rather than countries. We suggest a conceptual design of a potential Development and Food Security Box within the WTO Agreement on Agriculture that would address the most pressing issues of hunger and poverty in food-insecure, low-income countries/regions. We also suggest conceptual measures to further integrate the poorest of the poor into the existing trading system and to stimulate their economic development. Finally, we make a first attempt to identify possible actors as well as financing and implementation mechanisms for a viable Development Box that would reach beyond conventional Green Box and Special and Differential Treatment measures. We conclude that direct action for food security remains necessary. The complementary potentials of trade, finance, and political reform, and the multiplicity of instruments needed for sustainable development, including food security, are to be utilized. A rule-based Development Box that is complementary to trade liberalization in the long run is called for.
    Keywords: ddc:330 ; Food Security and Poverty ; Ernährungssicherung ; Entwicklungshilfe ; Agraraußenhandel ; Handelsliberalisierung ; WTO-Regeln ; Entwicklungsländer
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: University of Bonn, Center for Development Research (ZEF)
    Publication Date: 2018-06-27
    Description: Anecdotal evidence and selected information from the International Crime Victims Survey suggest that crime is higher in developing countries than in developed countries and that there are regionally big differences. Explanations and solutions to the persistence and prevalence of rural crime in many developing countries are needed as rural crime undermines sustainable development to a large extent and may even affect social cohesiveness in rural communities. This discussion paper therefore calls for research which helps to shed light on this phenomenon in support of improved policies. For this, representative and good-quality data is needed. It is suggested to disentangle the complex research topic and allow for a more systematic approach by focusing on a certain type of crime. Research on most of these types is very selective and scarce. As mentioned, data is almost nonexistent and evidence on individual types is largely missing. The routine activity approach is suggested as a conceptual framework for further analysis. The paper concludes that research and policy design should focus on how to reduce opportunities to commit a crime in rural areas in developing countries in order to reduce environmental and social costs of crime, promote sustainable development and improve rural livelihoods of the often deprived and poor in rural areas in developing countries.
    Keywords: K14 ; Q01 ; Q12 ; Q5 ; R11 ; ddc:330 ; rural crime ; developing countries ; victimization ; routine activity approach ; sustainable development
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 9
    Publication Date: 2018-06-27
    Description: The overall objective of this discussion paper is to advance the knowledge on rural livelihoods in Stung Treng, Cambodia. In a cluster analysis, five clusters with very different livelihood strategies are identified based on a sample of 600 rural households. Despite the fact that nearly all households are engaged in some form of subsistence farming, especially by growing rice, the richer clusters build on self-employment and higher-skilled wage employment. In contrast the middle income cluster mainly depends on natural resources (fish and firewood). The poorer two clusters are engaged in lowerskilled wage employment. The incidence of poverty is widespread but differences between the clusters are clearly visible. Even the better-off households have consumption poverty headcount ratios of between 37 to 50% at PPP $1.25. For households from the poorest clusters the poverty headcount ratio amounts to even 70% for income and 80% for consumption. Especially the households largely depending on natural resource extraction are characterized by a high incidence of poverty and high vulnerability. In addition, there are a number of pressures which are expected to increase poverty problems in the future. Policies aimed at reducing poverty and improving rural livelihoods need to carefully consider the close linkages between rural livelihoods and natural resources. But also a diversification away from natural resource extraction into higher-skilled jobs is found to be a strategy opening up new opportunities to improve livelihood security and raise the living standards of the poor.
    Keywords: ddc:330 ; Livelihoods ; Rural Poverty ; Cluster Analysis ; Diversification ; Cambodia
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 10
    Publication Date: 2018-06-27
    Description: Analysis of livelihood strategies can aid to understand and resolve problems associated with vulnerability to poverty and food security. This paper aims to identify and describe the changes in rural livelihood activities by using household data for 2013 and 2014 collected in Stung Treng, Cambodia. We use the same variables and estimate different clusters for both the years. The paper concludes that despite the lag of only one year, there are noticeable changes in livelihood strategies. Firstly, we find a group of transition farmers in 2014 that is composed of households that are witnessing a shift towards commercialization. They invest and consume more than subsistence farmers. Secondly, there is a greater diversification in activities amongst the groups. Most households practice multiple activities. Lastly, with regards to self-employment, there has been a shift from agriculture and the production sector to services and crafts. All of the above changes can be deemed as positive as there is a gradual movement away from more vulnerable sectors. Accordingly, households that participate in livelihood activities related to agriculture and natural resource extraction are most affected by shocks and face the highest vulnerability to poverty. The paper additionally highlights some concerns such as a decline in availability of extracted products such as the fish stock which are expected to negatively impact on these more vulnerable rural households in the medium and longer term. Furthermore, the state of education is dismal and needs attention. Therefore, policy makers need to consider these issues while addressing rural poverty.
    Keywords: Q57 ; Q20 ; Q12 ; ddc:330 ; Livelihoods ; Rural poverty ; Diversification ; Cluster Analysis ; Cambodia
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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