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  • 1
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    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2019-03-13
    Description: In den neuen Bundesländern hat sich der wirtschaftliche Horizont in letzter Zeit wieder aufgehellt — trotz der Wolken, die über die Bauwirtschaft hinwegziehen und deren Schatten auch andere Bereiche überdecken. Mit fortschreitender konjunktureller Erholung im Westen gewinnen nun auch im Osten die Wachstumskräfte erneut die Oberhand. Von einer selbsttragenden Aufwärtsentwicklung ist die Wirtschaft in Ostdeutschland allerdings weit entfernt. Zur Wachstumsdynamik haben bisher vor allem jene Bereiche beigetragen, die überwiegend für lokale und regionale Märkte produzieren und die, wie die Bauwirtschaft, nach wie vor in hohem Maße von staatlichen Transfers abhängig sind. Ohne eine Verbreiterung ihrer Exportbasis kann die ostdeutsche Wirtschaft schwerlich eigenen Schwung entfalten. Hier zeigen sich zwar Fortschritte, doch sie sind noch nicht ausreichend. Das Bundesministerium für Wirtschaft hat deshalb dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin, dem Institut für Weltwirtschaft (IfW), Kiel, und dem Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) im Rahmen des Forschungsprojekts „Gesamtwirtschaftliche und unternehmerische Anpassungsfortschritte in Ostdeutschland" den Auftrag erteilt, neben einer Darstellung der wirtschaftlichen Lage das Thema „Die ostdeutsche Wirtschaft in der überregionalen Arbeitsteilung" schwerpunktmäßig zu bearbeiten. Ziel der Untersuchung ist es, die Schwächen der Unternehmen im überregionalen Wettbewerb aufzuspüren. Die Institute legen hiermit ihren Bericht vor.] Das Forschungsprojekt soll der Wirtschaftspolitik und der Öffentlichkeit konsistente Informationen über die ostdeutsche Wirtschaft zur Verfügung stellen. Das ist leichter gesagt als getan. Denn die Institute können bei ihren Recherchen immer weniger auf den Ergebnissen der amtlichen Statistik aufbauen. Der Umfang der Daten, die vom Statistischen Bundesamt für Ostdeutschland getrennt aufbereitet werden, wird von Jahr zu Jahr geringer. Durch die Anfang 1995 eingeleitete Umstellung auf die Systematiken der EU ist zudem bei wichtigen Reihen die zeitliche Kontinuität nicht mehr gegeben. Der Bericht stützt sich deshalb in weiten Teilen auf eigene Erhebungen der Institute. Es ließen sich freilich nicht alle Lücken schließen.
    Keywords: ddc:330 ; Internationale Arbeitsteilung ; Internationaler Wettbewerb ; Marketing ; Neue Bundesländer
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 2
    Publication Date: 2019-03-13
    Description: Der Aufbauprozeß in den neuen Bundesländern kommt in letzter Zeit nur noch schleppend voran. Der Schwung, den die rasche Privatisierung der Betriebe und die massive finanzielle Unterstützung der Investitionstätigkeit ausgelöst haben, ist verlorengegangen. Die Hoffnungen auf einen selbsttragenden Aufschwung in naher Zukunft sind verflogen. Die Politik spricht inzwischen von der Notwendigkeit einer „ Umorientierung auf längere Zeithorizonte ". Welche Folgerungen daraus zu ziehen sind, darüber muß in Kürze entschieden werden. Es wird allgemein nicht mehr in Frage gestellt, daß die neuen Bundesländer weiter der Unterstützung bedürfen. Meinungsunterschiede gibt es aber über Ausgestaltung der Förderung — über ihren Umfang, ihre Instrumente und ihre Dauer. Die Bundesregierung hat sich hier im einzelnen noch nicht geäußert. Sie wird sich erst im Laufe des Jahres 1997 festlegen.
    Keywords: ddc:330 ; Wirtschaftspolitik ; Wirtschaftspolitische Wirkungsanalyse ; Neue Bundesländer
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 3
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    Unknown
    Heidelberg: Springer | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Keywords: ddc:330 ; Konjunktur ; Konjunkturprognose ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 4
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    Unknown
    Heidelberg: Springer | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Keywords: ddc:330 ; Konjunktur ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 5
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    Unknown
    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Description: In a transforming economy there is a common legacy of most companies: their low competitiveness as the result of an obsolete capital stock and overmanning, insufficient product quality that does not satisfy demand, distorted specialization patterns, high and partly ill-designed integration, suboptimal size and inadequate management capacities. Restructuring companies is therefore a challenging task. The paper examines the painful adjustment process in eastern German manufacturing against the background of the unpleasant trade-off between the pace of wage increase and the level of transfer payments to spur investment and to finance consumption. The core question is how the performance of companies has developed with regard to ownership structure, firm size and industry. The paper - first, analyses the dilemma from a theoretical point of view, - second, highlights the economic repercussions of the companies' adjustment behaviour to be mirrored in the data, and - third, draws the conclusions and provides some suggestions for further analysis. Data used in the paper mainly come from a sample of firms under investigation of the Deutsches Institut fur Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin, since 1991.
    Keywords: P52 ; ddc:330 ; Reorganisation ; Produktivität ; Internationaler Wettbewerb ; Eigentümerstruktur ; Betriebsgröße ; Eigenkapital ; Industrieller Strukturwandel ; Öffentlicher Transfer ; Neue Bundesländer
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 6
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    Unknown
    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Description: Economic re-integration after a long period of separation among countries with different levels of development is expected to start in border regions. Enterprises along the borderline can gain a rent due to low transport and transaction costs. They benefit from the fortunate opportunity of tapping the international division of labour on the shortest distance. Therefore, border regions should be predestined to become an economic powerhouse. Despite their great potential, border regions in Central Eastern Europe are far from being an economic entity. The enormous development differences are obviously a source of constraint rather than an impetus to integration. This paper examines the potential for cross-border activities on the German- Polish border. It - first, sketches the theoretical background, - second, presents some facts and figures, and - third, discusses the key policy question of how to overcome the obstacles to closer co-operation. The paper comes to the conclusion that close cross-border co-operation, which can be labelled as a network, is still the exception rather than the rule in the region under consideration. Most of the activities can be ranged in the category of simple subcontracting arrangements in which the German partners exploit the low wage, energy and pollution control costs beyond the border.
    Keywords: D2 ; F2 ; P52 ; ddc:330 ; Grenzgebiet ; Unternehmensnetzwerk ; Internationale Wirtschaftsbeziehungen ; Entwicklungskonvergenz ; Regionalpolitik ; Deutschland ; Polen ; Mitteleuropa
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 7
    Publication Date: 2017-05-19
    Description: Die wirtschaftliche Entwicklung in den neuen Ländern ist im Begriff, sich immer mehr auszudifferenzieren. Standorte, die im Windschatten der Wachstumsknoten liegen, haben dabei das Nachsehen. Der Nordosten Brandenburgs ist einer dieser Standorte. Um zu einer Arbeitsteilung mit den benachbarten Regionen zu finden, muss die Region zunächst ihre komparativen Vorteile definieren und sich entsprechend spezialisieren. Der vorliegende Beitrag untersucht die Entwicklungsperspektiven für das nordöstliche Brandenburg aus dem Blickwinkel der regionalökonomischen Theorie.
    Description: Regional development in eastern Germany is not proceeding in a homogeneous way. Regions which are situated in the periphery of the few growth poles often have to struggle hard for some economic dynamics. One such region is Northeastern Brandenburg. The paper evaluates its perspectives in the light of regional economic theory and discusses some options for regional specialization: First, forming an independent location of production in the tradition of the industrial districts; second, finding access to a division of labour with the Berlin region by exploiting lower production costs; and third, establishing production networks with the Polish border regions in which each side of the border specializes along its comparative advantages.
    Keywords: O18 ; R10 ; ddc:330 ; Regionalökonomische Theorie ; regionale Arbeitsteilung ; Standortpotential ; Spezialisierung ; Nordost-Brandenburg ; Regionalökonomik ; Standortwettbewerb ; Neue Außenhandelstheorie ; Internationale Arbeitsteilung ; Regionale Arbeitsteilung ; Komparativer Kostenvorteil ; Standortfaktor ; Brandenburg
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 8
    Publication Date: 2019-03-13
    Description: Ende 1989, vor fast zehn Jahren, ist in der DDR das sozialistische System zusammengebrochen. Damit wurde der Weg geebnet für eine freiheitliche demokratische Ordnung auf der Grundlage der Sozialen Marktwirtschaft. Ein Jahr später waren beide Teile Deutschlands wieder vereint. Der wirtschaftliche Neubeginn im Osten gestaltete sich freilich schwieriger als erwartet. Der Systemwechsel deckte schonungslos die Defizite der sozialistischen Planwirtschaft auf. Die Wirtschaftsbasis brach rasch wie ein Kartenhaus zusammen. Sie mußte von Grund auf erneuert werden. Diese Aufgabe wurde zwar entschlossen angegangen, aber sie wird noch viel Zeit in Anspruch nehmen. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, das Institut für Weltwirtschaft, Kiel, und das Institut für Wirtschaftsforschung Halle haben den Aufbauprozeß im Osten von Anfang an im Rahmen des Forschungsprojekts „Gesamtwirtschaftliche und unternehmerische Anpassungsprozesse in Ostdeutschland" des damaligen Bundesministeriums für Wirtschaft begleitet. Sie haben bisher insgesamt 18 Berichte verfaßt. Sie sind eine in ihrer Kontinuität einzigartige Dokumentation eines Stücks deutscher Wirtschaftsgeschichte. Der vorliegende 19. Bericht setzt gleichsam den Schlußstein unter das Projekt. Er spannt einen weiten Bogen von der Zeit unmittelbar nach der Wende bis zur Gegenwart. Er beschreibt, welchen Weg die ostdeutsche Wirtschaft inzwischen zurückgelegt hat — welche Fortschritte sie bei der strukturellen Erneuerung gemacht und welche Defizite sie noch hat —, und er versucht zu bestimmen, wo sie im Vergleich zur westdeutschen Wirtschaft steht. Darüber hinaus liefert er Informationen über die Veränderung der Lebensbedingungen der Menschen. Der Bericht läßt erkennen, daß beide Teile Deutschlands auch nach fast zehn Jahren noch keine wirtschaftliche Einheit bilden. Die Verringerung des Leistungsgefälles bleibt deshalb eine zentrale Aufgabe. Sie läßt sich nicht dadurch bewältigen, daß viel Geld aus öffentlichen Kassen in den Osten fließt. Entscheidend ist, daß sich dort private Investoren engagieren. Hierfür muß die Wirtschaftspolitik die Rahmendaten setzen.
    Keywords: ddc:330 ; Wirtschaftliche Anpassung ; Wirtschaftspolitik ; Arbeitsmarkt ; Einkommen ; Wirtschaftspolitische Beratung ; Neue Bundesländer
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Kiel Institute for the World Economy (IfW)
    Publication Date: 2017-05-19
    Description: Economic policy interventions of a scale as effected in eastern Germany can be expected to have a significant impact on the economy, which may be in accordance with the objectives of the policy measures or manifest itself in distortions of several kinds. This paper analyzes the structural effects of investment subsidization as one of the core policy instruments by means of an error-correction model of factor demand and output. It intends to find out whether investment subsidization contributes to creating competitive economic structures, employment and growth or whether it just fosters an exaggerated capital intensity.
    Keywords: C51 ; C33 ; H20 ; E24 ; E23 ; E22 ; ddc:330 ; Subsidization ; transition ; factor demand ; substitution ; panel estimation ; Investitionspolitik ; Wirtschaftspolitische Wirkungsanalyse ; Faktornachfrage ; Faktorsubstitution ; Kapitalintensität ; Schätzung ; Wirtschaftliche Anpassung ; Beschäftigungseffekt ; Produktivität ; Neue Bundesländer
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Description: The paper presents an error-correction model of factor demand and output, analysing the effects of a change in relative factor prices on investment, employment and output in the eastern German manufacturing sector. The principal aim is twofold: first, to examine if the large amounts of capital subsidization mainly benefitted the capital-intensive industries, thus leading to distortions in the production structure, and second, to find out if the subsidies proved to be successful in creating employment in the eastern German industries or if they rather contributed to a substitution of capital for labour and skilled labour. The model uses the concept of the user cost of capital for a representation of capital costs, integrating the main instruments of subsidization. The results confirm that all in all, capital subsidies seem to encourage capital-intensive production structures. As to employment, the positive output effect might overcompensate the substitution effect only for skilled, but not for unskilled labour and only in the capital- and surprisingly also in the labour-intensive industries. For the skilledlabour- intensive industries, the outcome is much less encouraging.
    Keywords: E22 ; E24 ; H20 ; C33 ; ddc:330 ; Öffentlicher Transfer ; Systemtransformation ; Faktornachfrage ; Produktion ; Neue Bundesländer
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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