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  • 1
    Call number: AWI G1-21-94427
    Description / Table of Contents: Nur wenn sich unser Umgang mit Land grundlegend ändert, können die Klimaschutzziele erreicht, der dramatische Verlust der biologischen Vielfalt abgewendet und das globale Ernährungssystem nachhaltig gestaltet werden. Der WBGU schlägt in diesem Gutachten fünf exemplarische Mehrgewinnstrategien vor, um Konkurrenzen zwischen Nutzungsansprüchen zu überwinden. Diese sollten durch fünf Governance-Strategien vorangetrieben werden, darunter insbesondere die Setzung geeigneter Rahmenbedingungen, eine Neuorientierung der EU-Politik und die Errichtung von Gemeinschaften gleichgesinnter Staaten. „Der jüngste Bericht des WBGU mit dem Titel ‚Landwende im Anthropozän: Von der Konkurrenz zur Integration‘ macht deutlich, dass wir einen grundlegenden Wandel im Umgang mit Land benötigen, um den Klimawandel zu begrenzen, den Verlust der biologischen Vielfalt umzukehren und nachhaltige Ernährungssysteme zu schaffen. Gesundes Land ist endlich, aber Veränderungen im Verhalten von Konsumenten und Unternehmen, kombiniert mit besserer Landnutzungsplanung und Landmanagement, können dazu beitragen, die Nachfrage nach lebenswichtigen Gütern und Dienstleistungen zu befriedigen, ohne die Landressourcen zu gefährden. Dieser Bericht zeigt, wie durch besseres Landmanagement Klimaschutz gefördert, Ökosysteme geschützt und Ernährungssysteme nachhaltig werden können.“
    Type of Medium: Monograph available for loan
    Pages: XXI, 389 Seiten , 82 Illustrationen , 27.5 cm x 19.5 cm, 942 g
    Edition: 1. Auflage
    ISBN: 9783946830054 , 3946830056
    Language: German
    Note: Inhaltsverzeichnis Mitarbeiter*innen des Beirats Danksagung Kästen Tabellen Abbildungen Akronyme Zusammenfassung 1 Einleitung 2 Land als Schlüssel zur Nachhaltigkeit – ein systemischer Blick 2.1 Landressourcen unter Druck: Nutzungskonkurrenzen, Übernutzung, Degradation 2.1.1 Ausmaß und Trends der Degradation terrestrischer Ökosysteme 2.1.2 Treiber von Landdegradation und Folgen 2.1.3 Land Degradation Neutrality als Ziel internationaler Nachhaltigkeitspolitik 2.2 Das Trilemma der Landnutzung 2.2.1 Die Klimakrise 2.2.2 Die Krise des Ernährungssystems 2.2.3 Die Biodiversitätskrise 2.3 Zukunftsvision für einen nachhaltigen Umgang mit Land 2.3.1 Ein nachhaltiger Umgang mit Land: systemisch, synergistisch, solidarisch 2.3.2 Die Transformation zu einem nachhaltigen Umgang mit Land gestalten 3 Mehrgewinnstrategien für einen nachhaltigen Umgang mit Land 3.1 Renaturierung: Landbasierte CO2-Entfernung synergistisch gestalten 3.1.1 CO2-Senken: Ausgangssituation 3.1.1.1 CO2-Entfernung aus der Atmosphäre: Konzept und Definition 3.1.1.2 Landbasierte Ansätze zur CO2-Entfernung: Technologien, Potenziale und Begleitwirkungen 3.1.1.3 Die Rolle von Methoden der CO2-Entfernung in Klimaschutzszenarien 3.1.2 Grundsätze zur nachhaltigen CO2-Entfernung: Unsicherheiten beleuchten, Risiken begrenzen, Mehrgewinne beflügeln 3.1.3 Mehrgewinnstrategie „Renaturierung degradierter terrestrischer Ökosysteme" 3.1.3.1 Renaturierung als Strategie zur Revitalisierung von Ökosystemfunktionen 3.1.3.2 Wiederaufforstung 3.1.3.3 Renaturierung von Graslandökosystemen 3.1.3.4 Renaturierung von Mooren 3.1.3.5 Renaturierung im Fokus internationaler Nachhaltigkeitspolitik 3.1.3.6 Umsetzung von Renaturierungsmaßnahmen 3.1.3.7 Folgerungen zu Renaturierung 3.1.4 Handlungsempfehlungen 3.1.4.1 Handlungsempfehlungen für Maßnahmen zur Entfernung von CO2 3.1.4.2 Handlungsempfehlungen zur Renaturierung degradierter Ökosysteme 3.1.5 Forschungsempfehlungen 3.1.5.1 Forschungsempfehlungen: CO2-Entfernung 3.1.5.2 Forschungsempfehlungen: Renaturierung 3.2 Schutzgebietssysteme ausweiten und aufwerten 3.2.1 Ökosystemschutz: Probleme und Mehrgewinne 3.2.2 Internationale Ziele für den Ökosystemschutz 3.2.3 Die Ausweitung und Aufwertung von Schutzgebietssystemen als Mehrgewinnstrategie 3.2.3.1 Schutzgebietssysteme als Instrumente des Ökosystem- und Biodiversitätsschutzes 3.2.3.2 Mehrgewinne in Schutzgebietssystemen 3.2.3.3 Zielerreichung und künftige Ziele 3.2.3.4 Schutzgebietssysteme unter Druck: Treiber, Handlungsbedarfe, Barrieren und Akteure 3.2.3.5 Fokus indigene Völker und lokale Gemeinschaften: Hüter*innen der Ökosysteme 3.2.3.6 Fokus Landschaft: vernetzte Schutzgebietssysteme in einem integrierten Landschaftsansatz 3.2.3.7 Fokus Finanzierung von Schutzgebietssystemen 3.2.4 Folgerungen 3.2.5 Handlungsempfehlungen 3.2.6 Forschungsempfehlungen 3.3 Landwirtschaftssysteme diversifizieren 3.3.1 Heutige Landwirtschaftssysteme stoßen an die Grenzen 3.3.1.1 Industrielle Landwirtschaft: Beispiel EU 3.3.1.2 Ertragsarme Subsistenzlandwirtschaft und persistierende Ernährungsunsicherheit: Beispiel Subsahara-Afrika 3.3.1.3 Wirkung des internationalen Agrarhandels auf Resilienz gegenüber Krisen und nachhaltige Entwicklung: Die Beispiele EU und Subsahara-Afrika 3.3.2 Mehrgewinnstrategien zur Diversifizierung von Landwirtschaftssystemen 3.3.2.1 Zielbild und Grundsätze 3.3.2.2 Ökologisierung der industriellen Landwirtschaft in der EU 3.3.2.3 Landwirtschaftliche Produktivität in Subsahara-Afrika nachhaltig steigern, Klimaanpassung und Ernährungssicherung erreichen 3.3.2.4 Ausrichtung des Agrarhandels auf Resilienz und Nachhaltigkeit 3.3.2.5 Ökologisierung versus Intensivierung und die Messung der Treibhausgase: Eine Einordnung 3.3.2.6 Komponenten der Mehrgewinnstrategien 3.3.3 Handlungsempfehlungen 3.3.3.1 Handlungsempfehlungen für die Ökologisierung der industriellen Landwirtschaft der EU und die GAP nach 2020 3.3.3.2 Handlungsempfehlungen für Subsahara-Afrika und für die Entwicklungszusammenarbeit 3.3.3.3 Handlungsempfehlungen zum Handel 3.3.4 Forschungsempfehlungen 3.3.4.1 Forschungsempfehlungen zur EU 3.3.4.2 Forschungsempfehlungen zur Landnutzung in Subsahara-Afrika 3.3.4.3 Forschungsempfehlungen zum Handel. 3.4 Die Transformation der tierproduktlastigen Ernährungsstile in den Industrieländern vorantreiben 3.4.1 Problemstellung: Das globale Ernährungssystem 3.4.1.1 Definition und Entwicklung des Ernährungssystems 3.4.1.2 Auswirkungen des Ernährungssystems 3.4.1.3 Ernährungsstile 3.4.1.4 Treiber für die Missstände im Ernährungssystem 3.4.2 Transformation des Ernährungssystems durch Transformation von Ernährungsstilen 3.4.2.1 Potenziale auf Seiten der Nachfrage 3.4.2.2 Zielbild: Mehrgewinn durch die Transformation tierproduktlastiger Ernährungsstile in den Industrieländern 3.4.3 Eine Frage des Bewusstseins? Von den vielfältigen Bedingungen der Entwicklung und Veränderung von Ernährungsstilen 3.4.3.1 Ernährungsstile und Konzerninteressen global betrachtet 3.4.3.2 Einflüsse auf die Entwicklung von Ernährungsstilen 3.4.3.3 Nahrungsaufnahme als soziale Situation 3.4.3.4 Brüche in der Ernährungsbiografie und Wertewandel im Ernährungsstil 3.4.3.5 Kontext und Ressourcen als mögliche Ansatzpunkte für Veränderung von Ernährungsstilen 3.4.3.6 Fazit: normative nachhaltige Orientierung in der Gemeinschaftsverpflegung als besonderer Transformationsauslöser 3.4.4 Ansatzpunkte zur Stärkung der Transformation von Ernährungsstilen 3.4.4.1 Steuerung mit Spielräumen zur Achtung von Eigenart 3.4.4.2 Transformation durch wahre Preise und nachhaltiges Angebot 3.4.4.3 Vielfältige Nuclei der Transformation 3.4.4.4 Transformationspotenzial durch Stärkung von Wissensressourcen (Siegel und Leitlinien) 3.4.4.5 Transformationsansätze in der Gemeinschaftsverpflegung: Hebung mehrfachen Transformationspotenzials 3.4.5 Handlungsempfehlungen 3.4.5.1 Nachhaltige Ernährung durch mit der Planetary Health Diet konforme Leitlinien konsequent zur Norm erheben 3.4.5.2 Den Trend zu tierproduktarmer Ernährung unterstützen und Ernährungsbiografien nachhaltig prägen 3.4.5.3 Konsument*innen darin unterstützen, nachhaltige Ernährungsstile zu praktizieren 3.4.5.4 „Gesunden Handel“ national und international fördern 3.4.6 Forschungsempfehlungen 3.4.6.1 Transformative Forschung zur Stärkung nachhaltiger Ernährungsstile 3.4.6.2 Bestehende Forschungsprogramme im Ernährungsbereich um nachhaltige Aspekte erweitern 3.5 Bioökonomie verantwortungsvoll gestalten und dabei Holzbau fördern 3.5.1 Probleme und Potenziale der verstärkten Nutzung biologischer Ressourcen 3.5.2 Zielbild und wichtige Handlungsfelder für eine nachhaltige Bioökonomie 3.5.2.1 Zielbild einer nachhaltigen Bioökonomie 3.5.2.2 Wichtige Handlungsfelder für eine nachhaltige Bioökonomie 3.5.3 Mehrgewinnstrategie Holzbau 3.5.3.1 Potenziale des Holzbaus als Ergänzung und Alternative zu konventionellen Bauweisen 3.5.3.2 Bestehende Instrumente zur Förderung des Holzbaus 3.5.4 Handlungsempfehlungen 3.5.4.1 Handlungsempfehlungen für Holzbau 3.5.4.2 Handlungsempfehlungen für Bioökonomie insgesamt 3.5.5 Forschungsempfehlungen 3.5.5.1 Forschungsempfehlungen zum Holzbau 3.5.5.2 Forschungsempfehlungen für Bioökonomie insgesamt 3.6 Zusammenspiel und Umsetzung von Mehrgewinnstrategien 3.6.1 Zusammenspiel zwischen Mehrgewinnstrategien: Beispiele 3.6.2 Umsetzung von Mehrgewinnstrategien im Kontext des integrierten Landschaftsansatzes 4 Transformative Governance für einen solidarischen Umgang mit Land 4.1 Pionier*innen des Wandels: Akteure zur Verantwortungsübernahme ermächtigen 4.1.1 Möglichkeiten und Grenzen eines nachhaltigen solidarischen Konsums 4.1.2 Pionier*innen des Wandels in wirkmächtigen Rollen 4.1.3 Empfehlungen zur Förderung von solidarischem Konsum und von Nischenakteuren in der Landwende 4.2 Gestaltender Staat: Rahmenbedingungen für den solidarischen Umgang mit Land schaffen 4.2.1 Nachhaltiges Verhalten belohnen, Umweltschäden bepreisen: Anreiz- und Preisinstrumente 4.2.2 Nachhaltigkeit einfordern: freiwillige und
    Location: AWI Reading room
    Branch Library: AWI Library
    Location Call Number Expected Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Staaten gewähren Banken oft Garantien, um den Zusammenbruch des Finanzsystems zu verhindern. Diese Garantien müssen aber sobald wie möglich wieder zurückgenommen werden. Zuvor sollten jedoch die möglichen Auswirkungen der Abschaffung einer Garantie untersucht werden. Die so gewonnenen Erkenntnisse erlauben es den Staaten, wenn nötig, flankierende Maßnahmen zu ergreifen. Der Beitrag untersucht deshalb, wie sich die Abschaffung der Gewährträgerhaftung im Jahr 2001 auf die Risikoübernahme im Kreditgeschäft von Landesbanken ausgewirkt hat.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
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  • 3
    Publication Date: 2016-07-22
    Description: Bis zum Auftreten der ersten Versicherungen prägten zwei Verhaltensweisen die Bewältigung von Elementarereignissen: Einerseits wurden die Leistungen auf freiwilliger Basis erbracht, andererseits kamen die Solidaritätsleistungen immer erst nach dem Eintritt der verheerenden Naturereignisse zustande. Sie entfalteten daher nur in Ansätzen präventive Wirkungen. Es war sogar außerordentlich schwer, Spendenmittel für vorbeugende Maßnahmen, zum Beispiel für den Wuhrbau, abzuzweigen. Offenbar betrachtete man Vorbeugemaßnahmen weitgehend als Aufgabe der öffentlichen Hand, während Hilfeleistungen an Geschädigte eher privater Wohltätigkeit überlassen wurden. "Gebäudeversicherung" wurde demnach bis zum beginnenden 19. Jahrhundert gewissermaßen mit "nachschüssiger Prämie" betrieben, d. h. die verschont gebliebene Bevölkerung finanzierte mit Spenden die Wiederherstellung zerstörter Bauten. Dafür durften die Nichtbetroffenen hoffen, selbst von der Wohltätigkeit profitieren zu können, wenn ihre Häuser durch einen Brand oder ein Naturereignis zerstört werden sollten. Diese letztlich auf Mitleid beruhende Solidarität war mit drei wesentlichen Nachteilen behaftet. Der erste ist die Freiwilligkeit, die je nach Ereignis und Wirtschaftslage besser oder weniger gut zum Tragen kam. Ein zweites Problem bestand darin, dass die Wohltätigkeit bei spektakulären Katastrophen besser funktionierte als bei den viel häufigeren Einzelschäden. Schließlich waren die Hilfsaktionen nach Natur- oder Brandereignissen weitgehend von präventiven Maßnahmen isoliert. Hilfsaktionen nach Elementarkatastrophen waren demnach eine höchst unzuverlässige, unnachhaltige Antwort auf die wirtschaftlichen Probleme im Gefolge von Gebäudebränden oder Zerstörungen durch Naturgewalten.
    Description: Up until the appearance of early insurance, financial relief for victims of natural hazards was characterised by two facts: First, private support to victims was provided on a purely voluntary basis. Second, help was only given after an extreme event had happened. "Charity" of this sort was never geared to either help prevent the occurance of these damages or to support measures to lower the frequency of extreme events. In fact, it proved overly difficult to mobilise private resources for preventive efforts such as dam construction. The prevention of natural hazards was seen as a public duty, while help to victims was left to private charity. "Insurance" at this time meant that those who were lucky to escape the forces of nature were supposed to help those who were hit by an extreme event. This sympathy-based type of ex post-solidarity had three major weaknesses. First, as long as help was voluntary, victims could not count on sufficient resources to cover their loss. Second, charity was ever greater in spectacular, catastrophic events than in case of wide spread small damages. Third, financial support to the victims was totally unrelated to any previous preventive efforts. In sum, financial relief for victims of natural hazards was unreliable, unsustainbale and inefficient. This article shows how a more systematic response of natural disaster management developed historically and institutionally in the "Kantonale Gebäudeversicherungen" in Switzerland.
    Keywords: Q54 ; G22 ; ddc:330 ; Elementarschadenversicherung ; Feuerversicherung ; Erdbeben ; Solidarität ; Prävention ; Gebäudeversicherung ; Schweiz
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
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  • 4
    ISSN: 1432-1939
    Keywords: Key words Calcareous grassland ; Conservation ; Local extinction ; Seed bank ; Seed longevity
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Abstract We investigated whether plant species with longer-lived seeds in the soil had lower rates of local extinction between 1950 and 1985 than species with shorter-lived seeds in 26 intact remnants of extensively used calcareous grasslands. In a previous study we had found higher rates of local extinction for smaller populations, for species with shorter life cycles, and for species with higher habitat specificity. We compiled information on seed longevity from recent literature. Seed longevity had a highly significant effect on the rate of population extinction. Rates of local extinction were lower for species with seed longevity 〉5 years (33.8%; 31 species) compared with species with shorter-lived seeds (1–5 years: 60.7%, 46 species; 〈1 year: 58.5%, 81 species). The integration of seed longevity into our analysis did not change our previous conclusions on the dependence of local extinction rates on habitat specificity and on life form. Species in our data set with higher habitat specificity tended to have shorter-lived seeds than species with lower habitat specificity. Thus, most characteristic species of calcareous grassland do not persist in the seed bank and can not rely on this mechanism as a buffer against local extinction.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Location Call Number Expected Availability
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  • 5
    ISSN: 1432-1939
    Keywords: Key words Colonizing population ; Disturbance effects ; Herb chronology ; RAPD variation ; Spatial pattern
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Abstract The population history of a 9-year-old roadside population of the invasive plant Bunias orientalis was reconstructed by demographic analysis including size, position, age (determined by herbchronology) and RAPD-PCR patterns of individual plants. We evaluated emerging patterns of population growth and genetic structure during a full period of population development under typical site conditions (anthropogenic disturbance) and their possible consequences for the invasion potential of the species. The population has grown rapidly and continuously (though with slowing geometric population increase) during the 9 years since its foundation, filling the space available in the study area. Genetic variation (RAPD markers) was already high in the founder cohorts and remained at the same level throughout population development (variance fluctuations 〈15%). Both results may be related to the mowing management at the site which seems to promote population growth of B. orientalis relative to other co-occuring species and to prevent the genetic drift and the development of spatial genetic structure that would be expected under isolation-by-distance models. Large founder plants had comparatively low genetic variance and were more closely related to younger cohorts than were small founder plants, indicating that selection acted during population development. Overall, the current anthropogenic disturbance regimes may contribute to high genetic variability by artificially increasing gene flow and thereby promoting the adaptability of invasive species to the often unpredictable conditions at disturbed sites. Our approach using retrospective demographic investigation allows the detection of spatio-temporal microscale patterns in genetic and phenotypic variation. Thus it allows a thorough understanding of local invasions of perennial herbaceous plants.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Location Call Number Expected Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: European School of Management and Technology (ESMT)
    Publication Date: 2014-09-08
    Description: This paper analyzes the effect of the removal of government guarantees on bank risk taking. We exploit the removal of guarantees for German Landesbanken which results in lower credit ratings, higher funding costs, and a loss in franchise value. This removal was announced in 2001, but Landesbanken were allowed to issue guaranteed bonds until 2005. We find that Landesbanken lend to riskier borrowers after 2001. This effect is most pronounced for Landesbanken with the highest expected decrease in franchise value. Landesbanken also significantly increased their off-balance sheet exposure to the global ABCP market. Our results provide implications for the debate on how to remove guarantees.
    Keywords: G20 ; G21 ; G28 ; ddc:650 ; Government guarantees ; exits ; risk taking ; franchise value ; financial crisis ; loans
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    Bielefeld: Bielefeld University, Center for Mathematical Economics (IMW)
    Publication Date: 2019-08-15
    Description: We study mean field games with scalar It -type dynamics and costs that are submodular with respect to a suitable order relation on the state and measure space. The submodularity assumption has a number of interesting consequences. Firstly, it allows us to prove existence of solutions via an application of Tarski's fixed point theorem, covering cases with discontinuous dependence on the measure variable. Secondly, it ensures that the set of solutions enjoys a lattice structure: in particular, there exist a minimal and a maximal solution. Thirdly, it guarantees that those two solutions can be obtained through a simple learning procedure based on the iterations of the best-response-map. The mean field game is first defined over ordinary stochastic controls, then extended to relaxed controls. Our approach allows also to treat a class of submodular mean field games with common noise in which the representative player at equilibrium interacts with the (conditional) mean of its state's distribution.
    Keywords: ddc:330 ; Mean field games ; submodular cost function ; complete lattice ; first order stochastic dominance ; Tarski's fixed point theorem
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Humboldt University of Berlin, Collaborative Research Center 649 - Economic Risk
    Publication Date: 2020-01-17
    Description: As a main step in the numerical solution of control problems in continous time, the controlled process is approximated by sequences of controlled Markov chains, thus discretizing time and space. A new feature in this context is to allow for delay in the dynamics. The existence of an optimal strategy with respect to the cost functional can be guaranteed in the class of relaxed controls. Weak convergence of the approximating extended Markov chains to the original process together with convergence of the associated optimal strategies is established.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Humboldt University of Berlin, Collaborative Research Center 649 - Economic Risk
    Publication Date: 2020-01-17
    Description: The subject of the present paper is a simplified model for a symmetric bistable system with memory or delay, the reference model, which in the presence of noise exhibits a phenomenon similar to what is known as stochastic resonance. The reference model is given by a one dimensional parametrized stochastic differential equation with point delay, basic properties whereof we check. With a view to capturing the effective dynamics and, in particular, the resonance-like behaviour of the reference model we construct a simplified or reduced model, the two state model, first in discrete time, then in the limit of discrete time tending to continuous time. The main advantage of the reduced model is that it enables us to explicitly calculate the distribution of residence times which in turn can be used to characterize the phenomenon of noise-induced resonance. Drawing on what has been proposed in the physics literature, we outline a heuristic method for establishing the link between the two state model and the reference model. The resonance characteristics developed for the reduced model can thus be applied to the original model.
    Keywords: ddc:330 ; stochastic differential equation ; delay differential equation ; stochastic resonance ; effective dynamics ; Markov chain ; stationary process ; stochastic synchronization
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    Munich: Center for Economic Studies and ifo Institute (CESifo)
    Publication Date: 2020-06-10
    Description: This paper analyzes the effect of the removal of government guarantees on bank risk taking. We exploit the removal of guarantees for German Landesbanken which results in lower credit ratings, higher funding costs, and a loss in franchise value. This removal was announced in 2001, but Landesbanken were allowed to issue guaranteed bonds until 2005. We find that Landesbanken lend to riskier borrowers after 2001. This effect is most pronounced for Landesbanken with the highest expected decrease in franchise value. Landesbanken also significantly increased their off-balance sheet exposure to the global ABCP market. Our results provide implications for the debate on how to remove guarantees.
    Keywords: G20 ; G21 ; G28 ; ddc:330 ; government guarantees ; exits ; risk taking ; franchise value ; financial crisis ; loans
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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