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  • 1
    Publication Date: 2018-06-19
    Description: Sowohl auf theoretischer als auch auf empirischer Ebene wurde die wichtige Rolle privater und staatlicher Investitionstätigkeit für das Wirtschaftswachstum deutlich. Zu betonen ist hierbei, dass beide Investitionsarten in einer komplementären Beziehung zueinander stehen, so dass ein entsprechend ausbalancierter Mix an privaten und staatlichen Investitionen wesentlich für das Erreichen eines dynamischen Wachstumspfades ist. Die Bedeutung der privaten Investitionstätigkeit für den Konjunktur- und Wachstumsverlauf einer Volkswirtschaft wurde anhand verschiedener Modelle wie z.B. dem Multiplikator-Akzelerator-Modell diskutiert und hervorgehoben. Die besondere Rolle der staatlichen Investitionstätigkeit und deren Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum wurden im Rahmen der Aschauer-Hypothese vertieft dargestellt. Insgesamt ist aber auf theoretischer Ebene dennoch kritisch zu hinterfragen, auf welcher Grundlage ein bestimmter Investitionsmangel identifiziert wird und wie ein optimales Investitionsniveau bestimmt werden kann. Auf Grund dieser geradezu fundamentalen Bedeutung der Investitionen für das Wirtschaftswachstum erscheint es um so erschreckender, dass gerade in Deutschland als eine der weltweit führenden Industrienationen die Investitionstätigkeit seit Jahren auf internationaler Ebene nicht ebenso im Spitzenfeld zu finden ist. Dies ist insofern von besonderer Brisanz, da die Deutsche Wirtschaft und deren Schlüsselbranchen, wie die Automobilindustrie, in einem harten internationalen Wettbewerb stehen und somit eine verhaltene Investitionstätigkeit auf privater und staatlicher Ebene langfristig entsprechend negative Konsequenzen für die Produktion und den Arbeitsmarkt erwarten lassen. Ganz allgemein lassen sich negative Beschäftigungseffekte in einer dynamischen Weltwirtschaft und angesichts eines immer voranschreitenden technologischen Wandels nie ganz vermeiden. Wie aber in dieser Studie herausgearbeitet wurde, sind gerade daher Investitionen auch in Bezug auf den Arbeitsmarkt langfristig vorteilhaft, um die Beschäftigung aufrecht zu erhalten. Besonders hervorzuheben sind hierbei Bildungsinvestitionen und die Anpassung der Arbeitsmarktinstitutionen an die neuen Herausforderungen an Flexibilität und Qualität des Arbeitskräftepotentials. Die in diesem Zwischenbericht angeschnittenen Themen und Fragestellungen werden im Endbericht noch vertieft dargestellt und ausgebaut werden [...]
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    Stuttgart: Universität Hohenheim
    Publication Date: 2018-06-19
    Keywords: ddc:330 ; Wirtschaftswachstum ; Investition ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Seitdem sich im Lauf des letzten Jahres die Rohölpreise nahezu halbiert haben, wird viel darüber spekuliert, wie deren zukünftiger Verlauf sein könnte. In seinem Kommentar befasst sich Georg Erber, European Productivity Research Center, mit dem Einfluss der OPEC und der USA auf die Erdölpreise.
    Keywords: L13 ; Q43 ; Q31 ; ddc:330 ; Ölpreis ; Oligopol ; Marktmacht ; OPEC-Staaten ; USA
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Georg Erber, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin, untersucht die vorhandenen statistischen Daten zu den realen Lohnstückkosten, zum Extrahandel und zu den realen effektiven Wechselkursen der EU-Länder, der Eurozone sowie weiterer Länder der Weltwirtschaft und zeigt, inwieweit die vorhandenen statistischen Informationen die Aussage stützen, Deutschland sei der Hauptprofiteur der Währungsunion. Die Analyse der vorhandenen Daten lässt diesbezüglich erhebliche Zweifel aufkommen. Zum einen zeigen die Schwankungen der realen Lohnstückkosten, dass es keinen nachhaltigen Trend gegeben hat. Des Weiteren zeigt sich, dass die gestiegene preisliche Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands aufgrund eines geringeren Lohnstückkostenanstiegs nicht den zu erwartenden überproportionalen Anstieg der Exporte Deutschlands bewirkt hat. Stattdessen haben Deutschlands Exporte gegenüber denen von Ländern außerhalb der Eurozone deutlich stärker zugenommen als im Vergleich innerhalb der Eurozone. Dabei spielte gemessen am realen effektiven Wechselkurs ein deutlicher Anstieg der preislichen Wettbewerbsfähigkeit nur bedingt eine Rolle. Eher sind hier die Spezialisierung auf Investitionsgüter und langlebige Konsumgüter sowie hohe Qualitätsstandards und Innovationsfähigkeit als Wettbewerbsfaktoren entscheidend.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Nach Ansicht von Georg Erber, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin, haben Eurobonds nur sehr begrenzte Möglichkeiten, das Staatsschuldenproblem der Eurozone zu lösen. Solides Wirtschaften Einzelner zahle sich innerhalb einer Schuldengemeinschaft nicht aus.
    Keywords: G10 ; E50 ; H60 ; ddc:330 ; Euro-Anleihe ; Öffentliche Schulden ; Europäische Wirtschafts- und Währungsunion ; Eurozone
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: ITS Europe
    Publication Date: 2013-05-22
    Description: In Germany, the TV broadcasting of the Winter Olympics 2010 marked the official start of high definition television (HDTV). However, the transition from standard to high definition television has been significantly hampered by inconsistent change management. While the large international movie and TV-series producers aim for increased (end-to-end) intellectual property rights protection on the one hand, the satellite and cable-TV network operators in coalition with the private commercial TV-broadcasters strive for advanced business models with increasingly differentiated pricing models on the other hand. The resulting technological requirements lead to rapid changes in technology, which in turn affects consumers and equipment manufacturers We analyze especially the related advancement of the systems and interface standards for encryption and copyright protection which are of central importance in this context, namely the so-called Common Interface (CI) and its enhancement to CI Plus as well as the HD+ satellite platform in order to identify critical issues for media regulators and competition authorities. Our analysis supposes that the German regulatory institutions' capabilities to deal with the issue of regulation against the background of efficient innovation management in a timely manner should be improved. This might also be an opportunity at the level of the European Community to set framework conditions based on principles similar to network neutrality to overcome the current deadlock in Germany and encourage regulatory reform. Especially consumer rights could be protected more effectively in a future regulatory framework for digital content distribution and in order to avoid a tragedy of the anti-commons being an impediment for the rapid transition to HDTV. Overall, our recommendations aim to contribute to achieve the goals of swift digitalization and transition to HDTV.
    Keywords: L15 ; L51 ; L82 ; ddc:330 ; HDTV ; Innovation Management ; Tragedy of the Anti-Commons
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:conferenceObject
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    Hamburg: Hamburg University, Department Socioeconomics
    Publication Date: 2016-11-29
    Description: The paper addresses the topic of an overall long-term productivity slowdown in labor productivity for a panel of 25 developed countries. Besides studying individual long-term trends of single countries using filtering techniques we also test for multiple structural breakpoints in the long-term trends. Furthermore after determining the country specific long-term productivity trends using state-space approaches, we extract a common factor from these long-term trend series using factor analysis. The country specific differences are only of second order importance. Dominant is an overall long-term productivity slowdown. The beginning of this slowdown already started in the 1970s and has persisted without any significant structural breakpoint afterwards until now. The same analysis for GDP growth and hours worked data were performed. We found similar results for the GDP growth data compared to the productivity data but not for the hours worked data. Furthermore Granger causality tests reveal that the trend productivity slowdown is driven by the downward trending GDP growth and not vice versa. For the hours worked data no significant relation to productivity growth could be confirmed.
    Keywords: E01 ; O47 ; C22 ; C38 ; ddc:330 ; Productivity slowdown ; labor productivity ; GDP measurement ; Granger causality ; factor analysis ; Kalman filter ; structural break
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2017-02-22
    Description: In an international comparison of the efficiency of the telecommunications (TC) industry for the period 1981 to 2002 Germany is in a middle position; France and Great Britain are better, while the Netherlands and the United States are in a less favourable position. However, supply-side efficiency is subject to strong fluctuations over time. Germany's TC industry suffered a temporary slump in efficiency compared with the other countries during deregulation, and this could only be made up again gradually from 2000. For a time Germany was actually bottom of the list, but in 2001 it had moved up again to fourth place. The fluctuation can be interpreted in this way: Germany undertook the structural reforms needed to increase efficiency in the TC industry later than other countries, and the first signs of success only appeared after 1999, the year of the low. In this analysis the stochastic possible production frontiers (SPFs) method is used for the first time in a multi-country comparison of the TC industry. The advantage of this method over others is that it is based on a well-founded theoretical concept of production.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2017-02-22
    Description: China's growing trade surplus with the USA has triggered a discussion whether the Yuan is fundamentally undervalued in relation to the US Dollar. So far, China has resisted the demand to drastically revalue its currency. This creates tension as the US economy is only slowly recovering and unemployment rates will probably remain high for a while. In return, this increases the risk of protectionist measures by the US government, such as punitive tariffs on Chinese exports, in order to pressure China to revalue the Yuan. This would also pose a serious threat to growth opportunities in Germany.
    Keywords: F13 ; F32 ; F51 ; ddc:330 ; US-China trade ; Protectionism ; Exchange rate
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 10
    Publication Date: 2017-02-22
    Description: Zur Jahreswende 2006/2007 hat Microsoft damit begonnen, das neue PC-Betriebssystem Windows Vista zunächst an gewerbliche Großkunden und später auch an Endanwender und kleinere Unternehmen auszuliefern. Bereits im Vorfeld dieser Markteinführung sah sich der auf dem Markt für PC-Betriebssysteme weltweit dominierende Anbieter abermals dem Vorwurf ausgesetzt, seine Marktmacht zum Schaden von Wettbewerbern zu missbrauchen. Nach der Integration des Internet Explorers (Windows 95) und des Windows Media Players (Windows XP) stehen diesmal vor allem die neuen Sicherheitskomponenten rund um das Security Center von Windows Vista in der Kritik von Wettbewerbern, der sich auch die EU-Kommission angeschlossen hat. Die Vorwürfe richteten sich zum einen auf die Bündelung bislang eigenständiger Komponenten mit dem Betriebssystem (Marktmachtübertragung durch Koppelungsgeschäfte), zum anderen machen Anbieter von Sicherheitssoftware wie Symantec und McAfee geltend, durch den eingeschränkten Zugang zum Betriebssystemkern in ihrer Produktentwicklung behindert zu werden. Gemäß der europäischen wettbewerbspolitischen Tradition rechtfertigt die Dominanz Microsofts auf dem Markt für PC-Betriebssysteme die Missbrauchsaufsicht über diesen Anbieter. Allerdings sind bei der Beurteilung Besonderheiten zu beachten, die aus den spezifischen Markt- und Wettbewerbsbedingungen auf Standard-Software- Märkten resultieren. Insbesondere sollten wettbewerbspolitische Eingriffe bei PC-Betriebssystemen nur dann erfolgen, wenn dadurch eine nachweisbare Wohlfahrtssteigerung erzielt werden kann. Im Kern läuft dies auf den Schutz eines fairen Innovationswettbewerbs hinaus. Hierzu gehört eine angemessene Offenlegungspflicht von Schnittstellen zum Betriebssystem, die mögliche Konflikte zwischen dem Betriebssystemproduzenten und Anbietern von konkurrierenden Softwarekomponenten (z.B. Webbrowser, Mediaplayer oder Sicherheitssoftware) im Rahmen der Missbrauchsaufsicht reguliert. Auf diesem Gebiet besteht Reformbedarf, um ein für alle Marktteilnehmer verlässliches und operativ funktionsfähiges Regelwerk zu schaffen. Hingegen sind Entbündelungsgebote, die eine strikte Trennung bestimmter Systemkomponenten beim Produktangebot zur Auflage macht, ein ungeeignetes Instrument.
    Keywords: ddc:330 ; Betriebssystem ; Marktmacht ; Innovationswettbewerb ; Wettbewerbspolitik
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
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