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  • 1
    Publication Date: 2012-09-18
    Description: In this paper a reconfigurable ultra-wideband (UWB) impulse radio (IR) transmitter is presented. The IR signal is synthesized at an intermediate frequency (IF) by employing a multi-Nyquist digital-to-analog converter (DAC) with 12 bit resolution and an update rate of 2.3 GHz. Digital generation of signals in a field programmable gate array (FPGA) guarantees very high flexibility of the reconfigurable design. For upconversion to the radio frequency (RF) band, a first order bandpass (BP) sampling concept and an alternative conventional concept with mixer stages, have been realized. The system enables to generate signals with arbitrary modulation schemes and techniques at an external host personal computer (PC) employing MATLAB. Different measurements using a digitizing oscilloscope have been conducted to demonstrate the performance of the transmitter.
    Print ISSN: 1684-9965
    Electronic ISSN: 1684-9973
    Topics: Electrical Engineering, Measurement and Control Technology
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    In:  Zoologische Mededelingen (0024-0672) vol.35 (1957) nr.14 p.177
    Publication Date: 2013-03-01
    Description: P. actius actius Eversm. Bogdo-ola montes 1 ♂ 1 ♀ ex c. Oberthür ex c. Groum-Grshimaloi; Borochoro montes 4 ♂ ; Tianschan orient. 1 ♂ 1 ♀ ex c. Groum-Grshimaloi, f. ocelloconjuncta n.c. 1 ♀ ex c. Elwes. Hierher gehört auch: Karaschar 1 ♂, früher bei subsp. caesar Stdgr. aufgeführt. subsp. ambrosius Stichel Aksu- Tal, f. fermata Bryk & Eisner 1 ♀ Holotype. Zugang: Aksu-Tal 1 ♂, f. ornata n.c. 2 ♂, f. tripicta + ornata n.c. 1 ♂, 1 ♀, f. ampliusanalis n.c. 1 ♀. Die Diagnose in Parnassiana v.III p. 70 ist dahingehend zu berichtigen, dass die Vorderflügelmitte einiger ♀ doch schwarz überschuppt ist, indessen viel schwächer als bei der Nominatform. subsp. caesar Stdgr. Kourouk-tag, Korla f. albocentrata Bryk & Eisner 1 ♀ Holotype, 1 ♂ Allotype. Zugang: Kourouk-tag f. medionigrodivisoocellata n.c. 1 ♂, 1 ♀ mit aberrativ ausgebreiteter Hinterrandsschwärze, die fast die ganze Zelle ausfüllt, das Costalauge berührt und mit den Analflecken zusammenfliesst, f. actinobolus Stgr. 1 ♀ abg. Verity, Rhop. Pal. T. XII, fig. 17. Hingewiesen sei auf die bei dieser Unterart dicht bei einander stehenden Zellflecke. subsp. frischi O. Bang-Haas Kanchowfu, Nordabhänge Nashi-Pass, f. pura O. Bang-Haas 1 ♂ Holotype, f. totialbopicta n.c. 1 ♂ Holotype. subsp. pseudobrutus Bryk & Eisner Mustag-Ata, Yarkend, 1 ♀ Holotype, f. jambicus Bryk = f. quadripicta
    Keywords: 42.75
    Repository Name: National Museum of Natural History, Netherlands
    Type: Article / Letter to the editor
    Format: application/pdf
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    In:  Zoologische Mededelingen (0024-0672) vol.54 (1979) nr.18 p.277
    Publication Date: 2013-03-01
    Description: Herr Blom hat von seiner Sammelreise 1978 nach Iran zwei Serien von Allancastria louristana (Le Cerf) mitgebracht, erbeutet 8. bis 10. und 16. bis 18. April in der Umgebung von Yasuj (Ostan Boyr Ahmadi), 400 km südöstlich von Tchahar Dooul a Girmanschah in Luristan Arrak (W. Iran), die Type-Lokalität von A. louristana (Le Cerf). Dieses Material haben wir verglichen mit den 11 ♂ und 5 ♀ von A. louristana in der Sammlung C. Eisner im Rijksmuseum van Natuurlijke Historie, Leiden. Obwohl diese Serie als Fundorte nur „Louristan" und „Süd-Persien" aufweist und auch individuell ein wenig variabel ist, sind wir überzeugt, dass die von Blom erbeuteten Stücke einer eigenen Unterart angehören, die wir boyrahmadiensis nennen. Beim Vergleich haben wir feststellen können: ssp. boyrahmadiensis ist im Durchschnitt kleiner als ssp. louristana, 23-25 mm gegenüber 23,5-26 mm. Vor allem aber ist die neue Unterart (pl. 1 fig. 1-2) sichtlich schwächer gezeichnet, die Schwarzelemente sind schmaler ausgeprägt, bei ssp. louristana (pl. 1 fig. 3) gross und rund, bei ssp. boyrahmadiensis länglich und viel kleiner, die Flügelwurzel ist weniger schwarz überpudert, die Hinterrandsschwärze schmaler; die Rotpigmente im Vorderrandsfleck, im Analfleck und die rote Fleckenreihe im Hinterflügel bei ssp. louristana sind bei ssp. boyrahmadiensis nahezu erloschen oder verschwunden. Das ist auch bei den Weibchen der Fall. Die circumdiscalen Flecke sind reduziert, die Submarginalbinde des Hinterflügels unterseits blasser grün, und beide sind oberseits kaum durchschlagend. Holotypus ♂, Iran, Ostan Boyr Ahmadi, Yasuj Abshar, 2000 m, 8-io.iv. 1978, leg. W. L. Blom, in Samml. Blom. Allotypus ♀ idem. Paratypen:
    Keywords: 42.75
    Repository Name: National Museum of Natural History, Netherlands
    Type: Article / Letter to the editor
    Format: application/pdf
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    In:  Zoologische Mededelingen (0024-0672) vol.33 (1954) nr.6 p.41
    Publication Date: 2013-03-01
    Description: Unter diesem Titel, indessen mit dem Zusatz „unter Benutzung des Materials der Kollektion Eisner, Dahlem" — die Sammlung befindet sich z.Zt. im Rijksmuseum van Natuurlijke Historie, Leiden — haben mein Freund Felix Bryk und ich die Gruppen Parnassius mnemosyne L., P. stubbendorfi Ménétr., P. eversmanni Ménétr., P. nordmanni Ménétr., P. clarius Eversm., P. clodius Ménétr., P. Orleans Ch. Oberth., P. apollonius Eversm., P. honrathi Staud. und A. Bang-Haas, P. bremeri Bremer, P. phoebus F., P. actius Eversm., P. jacquemontii Boisd., P. epaphus Ch. Oberth., P. tianschanicus Ch. Oberth., P. nomion Hb. und einen Teil von P. apollo L. kritisch bearbeitet, bis die Entwicklung der politischen Verhältnisse in Deutschland die weitere Herausgabe der „Parnassiana" durch uns unmöglich machte und dadurch unsere Arbeit unterbrach. Wäre der Weltkrieg nicht ausgebrochen, hätten wir wahrscheinlich einen Weg gefunden, um das uns an's Herz gewachsene Werk schon längst fortzusetzen. Bryk weilt nun in Stockholm, mein Wohnsitz ist Den Haag, die enge Zusammenarbeit der Vergangenheit ist nicht möglich. Ich habe mich deshalb gefragt, ob ich es ohne die Unterstützung von Bryk's tiefem Wissen um die Parnassier und ohne seine kritische Kontrolle wagen kann, allein mit der Revision der Gattung fortzufahren. Ich habe aber das Gefühl, damit doch einen Beitrag zu der Kenntnis dieser interessanten Lepidopteren-Familie leisten zu können, und habe mich angemutigt durch meine Leidener Freunde entschlossen, dies zu tun. Herr Professor Boschma, dem ich dafür zu grossem Dank verpflichtet bin, hat mir angeboten, für die Veröffentlichung meiner Arbeiten in einer Form sorgen zu wollen, die es gestatten wird, diese separat zu sammeln und als Fortsetzung der früheren Veröffentlichung in „Parnassiana" zu ge-
    Keywords: 42.75
    Repository Name: National Museum of Natural History, Netherlands
    Type: Article / Letter to the editor
    Format: application/pdf
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    In:  Zoologische Mededelingen (0024-0672) vol.36 (1959) nr.14 p.233
    Publication Date: 2013-03-01
    Description: Subgenus Eukoramius Bryk Tibia mit stark zugespitztem, ihr Ende überragendem Schienenblättchen. R3 entspringt aus der vorderen Mittelzellrippe vor dem Zellende und verwächst in der Nähe des Flügelvorderrands mit R1, trennt sich dann aber wieder und mündet im Apex. M1 entspringt direkt hinter dem Gabelstiel von R4 + R5 aus der Mittelquerrippe, ohne mit ihm zu verwachsen. Das VIII. Tergit des ♂ sehr tief eingebuchtet, die Seitenlappen abgerundet. Uncus zweispitzig, seine Hörner gegen die Basis nicht verbreitert. Valve mit caudal-dorsalem Fortsatz. Aedoeagus lang und schlank, mit kleinem Orificium. Sphragis braungelb, den Hinterleib ringförmig umschliessend, ventral tief ausgehöhlt, die Seitenlappen am Rande von einer flachen Leiste eingefasst, die ventral und dorsal vorspringt und caudalwärts eingebuchtet ist. Tad. (Euk.) imperator Oberthür (Bull. Soc. ent. France, serie 6 v. 3 p. 77) Die Art bewohnt Szetschwan, Thibet, Sikkim, Junnan. Amdo, Nanshan (Humboldkette) und Kansu. Tad. (Euk.) imperator imperator Oberthür Tatsienlou 7 ♂, f. ocelloconjuncta n.c. 5 ♂, f. fermata n.c. 1 ♂, f. fermata + analisconjuncta n.c. 1 ♂, 17 ♀, f. ocelloconnexa Bryk & Eisner 1 ♀ Holotype = ocelloconjuncta n.c, 2 ♀, f. ocello + analisconjuncta n.c. 3 ♀, f. rubroocellata n.c. 1 ♀, f. latecincta n.c. 1 ♀, f. atroguttata n.c. 1 ♀, f. ampliusocellulata n.c. 5 ♀, f. minuscula n.c. 3 ♀, f. ochreoocellata n.c. 1 ♀, f. flavoocellata n.c. 2 ♀, f. mediorubrodivisoocellata n.c. 1 ♀; Watusi-Pass, Setzschwan f. rubroocellata n.c. 1 ♀. Grosse, 36-41 mm, wenig digryphe Unterart, mit grauweissem Flügelfond und weissen Fransen. ♂ mit gestrecktem Vorderflügel, dessen Vorderrand
    Keywords: 42.75
    Repository Name: National Museum of Natural History, Netherlands
    Type: Article / Letter to the editor
    Format: application/pdf
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  • 6
    Publication Date: 2013-03-01
    Description: Die Prachtfarbe im Genus Parnassius F. ist — abgesehen von den blauen Randozellen einiger asiatischer Arten — im allgemeinen ein Rot, das in den Augen-, Costal- und Analflecken auftritt. Vereinzelt begegnet man bei vielen Arten, bzw. Unterarten Faltern, bei denen die Prachtfärbung ein intensives Gelb oder Gelborange anstelle des Rot ist (f. flavomaculata n.c). Bei einzelnen Unterarten, wie beispielsweise bei P. apollo L. subsp. omotimoius Fruhst., trifft man verhältnismässig häufig gelbgefärbte Exemplare an. Es gibt aber auch Unterarten, die ausschliesslich gelbe Prachtfärbung aufweisen; als Beispiele dafür nenne ich P. apollo L. subsp. nevadensis Oberth., P.a. subsp. filabricus Sag., P. phoebus F. subsp. behrii W. H. Edw., P. epaphus Oberth. subsp. sculptor Bryk & Eis. Ob die gelbe Prachtfarbe bei diesen Unterarten als ein Atavismus oder eine Evolution anzusehen ist, lässt sich nicht sagen, solange nicht die Farbaufbaustoffe der Parnassier gesondert chemisch untersucht worden sind. Kreuzungsversuche zwischen rot- und gelbgefärbten Subspecies, wie sie vielfach bei Zygaenidae durchgeführt wurden, sind mir nicht bekannt. Ausschliessliche Gelbprachtfärbung einer Unterart darf meiner Ansicht nach als karakterisches Merkmal angesehen werden. Anderfalls würde ich die epaphus-Serie von 13 ♂ und 2♀, die mir aus Nepal, Khumbu, Lobuche 4.000 m, leg. G. Ebert und H. Falkner im Juli 1962, vorliegt, nicht beschreiben und benennen. Dass aus diesem Gebiet und dem angrenzenden Sikkim und Thibet schon 5 P. epaphus-subspecies bekannt sind, ist begreiflich, wenn man sich die verschiedenartige klimatologische Lage der einzelnen Himalayataler vorstellt, die auf die besonders grosse Variabilitätsneigung der Parnassier einen Einfluss ausüben muss. Ich habe die obengenannten
    Keywords: 42.75
    Repository Name: National Museum of Natural History, Netherlands
    Type: Article / Letter to the editor
    Format: application/pdf
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    In:  Zoologische Mededelingen (0024-0672) vol.34 (1956) nr.19 p.247
    Publication Date: 2013-03-01
    Description: Bevor ich mit der Behandlung der tiroler und bayrischen Unterarten von P. apollo L. in dieser Fortsetzung beginne, möchte ich ein Versäumnis bei der Aufzählung der spanischen Rassen nachholen. subsp. maurilianus Fern. (Bol. Soc. Esp. p. 180, 1926), Typus Palencia, Sierra del Brezo, Villafria, ist als eine intermediär zwischen den subsp. ardanazi Fern. und escalerae Rothsch. stehende Unterart beschrieben, was 22 ♂ 4 ♀ mit Fundort Camasobres, Palencia, 11. 7. 1941, R. Oberthur, die ich aus dessen Sammlung erworben habe, bestätigen. Ich möchte hinzufügen, dass die ♂ stärker entwickelte Vorderflügelbinden, die ♀ einen helleren Flügelfond als die ♂ ♀ der Vergleichsrassen aufweisen. Bei der Karakterisierung der Unterarten der tiroler und bayrischen Alpen ist zu den in meiner vorigen Abhandlung erwähnten Schwierigkeiten ein neuer meine Arbeit erschwerender Umstand hinzugekommen, die Tatsache, dass eine grosse Menge gezogener Apollo tiroler und bayrischer Herkunft in Umlauf gebracht wurden, ohne ausdrücklich als solche gekennzeichnet zu sein; diese verstören das einheitliche Rassenbild. Ich bin geneigt anzunehmen, dass z.B. ein erheblicher Prozentsatz der Exemplare, die J.E. Kammel in seiner verdienstvollen Arbeit „Zur Rassenfrage des Parnassius apollo L. aus den nördlichen und zentralen Ostalpengebieten" (Zeitschrift der Wiener Entomologischen Gesellschaft, 1943) abbildet und seiner Karakterisierung zugrunde legt, gezogene Tiere betrifft. Kammel bestreitet die hinreichende Differenzierung verschiedener Rassen, schlägt aber vor, diese als formae geographicae bestehen zu lassen. Das ist weder Fisch, noch Fleisch. Auch eine distincte geographische Form muss sich kennzeichnen lassen. Wahr-
    Keywords: 42.75
    Repository Name: National Museum of Natural History, Netherlands
    Type: Article / Letter to the editor
    Format: application/pdf
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    In:  Zoologische Mededelingen (0024-0672) vol.42 (1967) nr.11 p.117
    Publication Date: 2013-03-01
    Description: Wie ich schon auszuführen Gelegenheit hatte, sind die durch den Handel in die verschiedenen Sammlungen gelangten Parnassius aus Centralasien meist mit ungenauen, undeutlichen, sogar falschen Fundortetiketts versehen. Ich habe daher den Empfang einiger Serien centralasiatischer species aus dem Pamir und dem Hissar-Gebirge, die A. Tzvetajev gesammelt hat, sehr begrüsst; aufgrund sehr genauer Fundortdaten kann ich eine bessere als die bisher bekannte Karakteristik von subspecies dieser Arten geben. Kailasius charltonius vaporosus Avinoff Der Autor hat diese Unterart 1913 in Hor. Soc. ent. Ross. 40 (5): 16 beschrieben und auf T. 2 fig. 2 ein ♀ abgebildet, das A. Hohlbeck in Darwas orient. erbeutet hat (von etwas weiter westlich in Darwas stammt die ♀ Type von Tadumia autocrator Avinoff). Avinoff hat später, 1915 in Trans. ent. Soc. London (3, 4): 359 auch das ♂ dieser Unterart beschrieben und die Allotype T. 54 fig. E abgebildet, ohne dafür den genauen Fundort zu nennen. Da in meiner Sammlung ein ♂ und ♀ stecken, die ich Herrn Avinoff verdanke, habe ich Grund anzunehmen, dass die Lokalität des typus der Vischarvi-Pass, Darwas ist. Bryk hat diese beiden Exemplare 1935 in Das Tierreich, Parnassiidae 2: 715-716, fig. 688, 688a abgebildet. Ein Vergleich mit der mir vorliegenden Serie beiderlei Geschlechts von Chorog, Shugnan-Gebirge, 4000 m, Pamir, lässt ohne jeden Zweifel den Schluss zu, dass diese charltonius zu der subsp. vaporosus Avinoff gehören. Avinoff hat in seiner Beschreibung schon darauf hingewiesen, dass die Unterart zwischen princeps Honrath (Synonym von subsp. romanovi Grum Grshimailo) und den Avinoff damals bekannten „indischen" charltonius steht, dass sie princeps Honrath aber am nächsten steht. Subsp. vaporosus
    Keywords: 42.75
    Repository Name: National Museum of Natural History, Netherlands
    Type: Article / Letter to the editor
    Format: application/pdf
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    In:  Zoologische Mededelingen (0024-0672) vol.35 (1957) nr.18 p.241
    Publication Date: 2013-03-01
    Description: Parnassius apollo L. subsp. albus Reb. & Rog. Giebau, f. zirpsi Bryk 1 ♀ Holotype. Zugänge: Domeschau 2 ♂ 1 ♀ ; Grosswasser 3 ♂ 1 ♀ ex c. Hirschke; Würbental 1 ♂ 1 ♀ ex c. Wagner ; Olmütz 2 ♂ 2 ♀ ; Altvater-Gebirge 3 ♂ 1 ♀ ex c. Kammel. Den Fundort Würbental bezeichnet Rebel — auch ihm lagen Exemplare ex c. Wagner vor — als unwahrscheinlich; bei meinen Stücken handelt es sich um gezogenes Material, das sich ebenfalls bei anderen aufgeführten Fundorten vorfindet. Unglaublich muten die Verfälschungen verschiedener Sammler an, die eine Beurteilung sehr schwierig machen, trotzdem subsp. albus Reb. & Rog. eine sehr distincte Unterart ist. subsp. bohemicus Reb. Böhmen 1 ♂ ex c. Oberthür ex c. Kolar. subsp. isaricus Rebel Iser-Tal 1 ♂ ex c. Oberthür ex c. Ruhmann, dessen Herkunft mir zwei felhaft erscheint. subsp. vistulicus O. Bang-Haas Weichsel-Tal 1 ♂ 1 ♀ ex c. Oberthür macht das Bild dieser Unterart nicht deutlicher. Falsificate und e.l. Exemplare von apollo, die zu dem albus-Kreis gehören: 7 ♂ 1 ♀. subsp. strambergensis Skala Kotouc/Stramberg 2 ♂, f. quincunx n.c. 1 ♂, f. ornata n.c. 3 ♂, f. primopicta + tertiopicta + ornata n.c. 1 ♂ 2 ♀ , f. quincunx n.c. 1 ♀ , f. tertiopicta n.c. 3 ♀, f. tertiopicta + primorubroanalis n.c. 2 ♀, f. primopicta +
    Keywords: 42.75
    Repository Name: National Museum of Natural History, Netherlands
    Type: Article / Letter to the editor
    Format: application/pdf
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    In:  Zoologische Mededelingen (0024-0672) vol.46 (1974) nr.20 p.269
    Publication Date: 2013-03-01
    Description: 1. DREI NEUE PARNASSIUS APOLLO L. UNTERARTEN AUS SPANIEN Die Herren P. Capdeville und P. C. Rougeot haben in den letzten Jahren die verschiedenen Flugplätze von Parnassius apollo L. in Spanien aufgesucht und eine Anzahl neuer Unterarten aufgestellt. Die Kenntnis wird ergänzt durch die Beschreibung von drei weiteren apollo L. subspecies durch Dr. Miguel-R. Gomez Bustillo und Dr. Fidel Fernandez Rubio in Publication No. 20, Sociedad De Ciencias Naturales Aranzadi, San Sebastian, 1971: aizpuruae ex Montanas de San Cristobal, Provincia de Alava. pozazalensis ex Puerto de Pozazal, Santander. odriozolae ex Monte Aitzgorri, Collado de Peru-Saroy, Urbia. Die Holo- und Allotypen sind abgebildet (ibidem, fig. 20, 21, 23). Ob einige dieser Unterarten — das gilt auch für die von Capdeville und Rougeot beschriebenen — subspecies bonae sind oder nur auf Grund der geographischen Lage als solche abgetrennt werden können, wird das Studium systematisch gesammelter Serien erweisen müssen. 2. ZWEI NEUE PARNASSIUS APOLLO L. UNTERARTEN AUS DER TSCHECHOSLOWAKEI In Fortsetzung der Untergliederung der Parnassius apollo L. subspecies in den Karpathen durch Eisner & Zelny (Parn. Nova XLV) sind zwei neue Unterarten aufgestellt. Parnassius apollo zelnyi subsp. nov. (pl. 1 fig. 1-4) Grosse Fatra, Hermanec, 1 ♀ Holotype, 1 ♂ Allotype, 23 ♀, f. ochreoocellata n.c. 1 ♀, f. tertiopicta n.c. 6 ♀, f. tertiopicta n.c. + ornata n.c. 1 ♀, f. tertiopicta n.c. + mediorubrodivisoocellata n.c. 1 ♀, f. primo + tertiopicta n.c. 1 ♀, f. inversa n.c. 3 ♀, f. tertiopicta n.c. + primorubroanalis n.c. 2 ♀,
    Keywords: 42.75
    Repository Name: National Museum of Natural History, Netherlands
    Type: Article / Letter to the editor
    Format: application/pdf
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