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  • 1
    Publication Date: 2018-08-03
    Description: Baden-Württemberg gehört zu den führenden Wirtschafts- und Innovationsstandorten in Deutschland und Europa. Dazu leisten sowohl Großunternehmen wie auch der gewachsene und breite Mittelstand (hidden champions) einen entscheidenden Beitrag. In den letzten Jahren zeigte sich allerdings eine sinkende Innovationsleistung von KMU in Deutschland und Baden-Württemberg, während die Innovationsausgaben von Großunternehmen im gleichen Zeitraum überdurchschnittlich gewachsen sind. Darüber hinaus sieht sich der Mittelstand mit zunehmenden Unsicherheiten hinsichtlich struktureller, marktseitiger und technologischer Veränderungen (u.a. Veränderung Mobilitätstechnologien und Digitalisierung) und drohenden Transformationsbedarfen (u.a. Automobilindustrie) konfrontiert und verfügt im Vergleich zu Großunternehmen mit eigenen FuE-Abteilungen über deutlich geringere personelle und finanzielle Ressourcen für Innovationen. Vor dem Hintergrund der besonderen Herausforderungen im Mittelstand, der steigenden Komplexität von Innovationsprozessen sowie des wachsenden Innovations- und Kostendrucks im internationalen Wettbewerb nimmt die Bedeutung einer gut funktionierenden Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft sowie zwischen Unternehmen daher weiter zu. In diesem Zusammenhang spielen gerade Intermediäre1, die eine vermittelnde und koordinierende Funktion im regionalen Innovationssystem einnehmen, eine zentrale und wichtige Rolle. [...]
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) | ZBW – Leibniz Information Centre for Economics Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-05
    Description: In der hier vorliegenden Expertise wird die Qualität der wichtigsten deutschen Angebote zum Wissens- und Technologietransfer (WTT) im Internet (Stand Herbst 2000) erhoben und bewertet. Auf der Basis von Experten- und Nutzerinterviews werden Anforderungen an ein wünschenswertes Internetangebot zum Technologietransfer formuliert und die existierenden Angebot an diesen Kriterien gemessen. Zielrichtung ist vornehmlich der Transfer von Technologien und wissenschaftlichen Kompetenzen aus dem Bereich der öffentlichen Forschungseinrichtungen hin zu privaten Unternehmen. Die detaillierte Analyse von 29 WTT-Internetangeboten hat erhebliche Unterschiede in Qualität, Umfang, Aktualität und Funktionalität dieser Angebote ergeben, insbesondere decken sie die öffentliche Forschungslandschaft in nur sehr geringem Maße ab. Insgesamt kann die gegenwärtige Situation hinsichtlich derartiger Angebote ganz und gar nicht zufrieden stellen. Sowohl potenzielle Anbieter von Kompetenzen und Technologien als auch suchende Unternehmen müssen spezifische Kenntnisse haben und sich kontinuierlich einen Gesamtüberblick über die Angebote verschaffen, um die richtige ,Adresse für ihr Angebot oder ihre Suche zu finden.
    Keywords: ddc:330 ; Internet ; Wissenstransfer ; Technologietransfer ; Bewertung ; Deutschland ; Homepage
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) | ZBW – Leibniz Information Centre for Economics Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-05
    Description: In dieser Arbeit wird die ökonomische Situation des Oberrheingrabens anhand der Themenbereiche Beschäftigung und Arbeitslosigkeit, Forschung und Entwicklung, Wachstum und Produktivität und Unternehmensgründungen analysiert. Zudem werden die wichtigsten infrastrukturellen Rahmenbedingungen, die Bevölkerungsentwicklung und Unterschiede in der Besteuerung und in den Genehmigungsverfahren innerhalb des trinationalen Oberrheingrabens dargestellt. Darauf aufbauend wird das Potential und die mögliche Rolle der Region als europäischer Wirtschaftsstandort diskutiert. Die Untersuchung entstand in Zusammenarbeit zwischen dem Institut für angewandte Wirtschaftsforschung, IAW, in Tübingen, der Konjunkturforschung Basel AG, BAK, in Basel und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, ZEW, in Mannheim. Dabei übernahm das IAW die Untersuchung der Bevölkerungsentwicklung, des Arbeitsmarktes, der Gewerbeflächen und des Wohnungsmarktes. Das BAK untersuchte das regionale Wachstum, die Produktivitätsentwicklung und die nationalen Genehmigungsverfahren. Die Kapitel über die Verkehrsinfrastruktur, die Besteuerung der Unternehmen, Forschung und Entwicklung und Unternehmensgründungen wurden vom ZEW erstellt. Die Schlußfolgerungen wurden gemeinsam von den drei Instituten erarbeitet.
    Keywords: ddc:330 ; Wirtschaftsraum ; Standortfaktor ; Regionale Entwicklung ; Grenzgebiet ; Oberrhein ; Deutschland ; Frankreich ; Schweiz
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim und Nürnberg: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
    Publication Date: 2018-11-03
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2013-05-22
    Description: Mit der steigenden Nachfrage nach neuem Wissen kommt der öffentlichen Forschung eine wachsende Rolle als Produzentin von wirtschaftlich relevantem Wissen zu. Durch eine Stärkung des Wissens- und Technologietransfers soll dieses Potenzial besser für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit einer Wirtschaft genutzt werden. Ferner verspricht man sich gerade angesichts der Bedeutung von Unternehmensgründungen für die Dynamik in wissensintensiven Branchen von Spinoff-Gründungen aus der Wissenschaft einen wichtigen Beitrag zu diesem Transfer. Als akademische Spinoff-Gründungen werden dabei jene Neugründungen von Unternehmen verstanden, die mit dem Zweck, neues Wissen, das in öffentlichen Forschungseinrichtungen (Universitäten, Fachhochschulen, außeruniversitären staatlichen Forschungseinrichtungen) erarbeitet wurde, in Marktangebote und damit in Wertschöpfung und Beschäftigung umzusetzen, gegründet wurden. Derartige Spinoff-Gründungen stellen also einen Transfermechanismus zwischen akademischer Forschung einerseits und direkter kommerzieller Anwendung andererseits dar. In dieser Arbeit wird untersucht, ob sich Spinoff-Gründungen und andere Gründungen in den forschungs- und wissensintensiven Wirtschaftszweigen in Österreich im Hinblick auf Performance sowie der verschiedenen Erfolgsfaktoren voneinander unterscheiden. Mit Hilfe von Matching-Verfahren werden Paare möglichst ähnlicher Unternehmen aus der Gruppe der Spinoffs und der anderen Gründungen gebildet. Ein Vergleich der Mittelwerte der beiden Gruppen gibt Aufschluss darüber, inwieweit der Umstand, dass es sich bei den Unternehmen um Spinoffs handelt, einen Einfluss auf die Dynamik und die Performance der Unternehmen hat. Ferner werden die Effekte verschiedener Einflussfaktoren auf die im Bereich Dynamik und Performance interessierenden Variablen untersucht. Daraus können Rückschlüsse auf die Erfolgsfaktoren von jungen Unternehmen gezogen werden. Es kann festgestellt werden, dass sich Spinoffs hinsichtlich ihres FuE-Engagements von ihren Nicht-Spinoff-Doppelgängern deutlich positiv unterscheiden und auch Jahre nach der Gründung noch in höherem Maße Anbindung an die wissenschaftliche Forschung aufweisen. Diese Unterschiede führen zwar zu einer höheren Nachhaltigkeit der Gründungen, die sich in einer höheren Überlebenswahrscheinlichkeit ausdrücken, aber nicht zu einer im Vergleich zu anderen Unternehmen günstigeren Beschäftigungs- oder Umsatzentwicklung.
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 6
    Publication Date: 2018-09-05
    Description: Sowohl in der wissenschaftlichen Debatte als auch in der wirtschaftspolitischen Diskussion wird dem Thema Unternehmensgründungen nach wie vor hohe Aufmerksamkeit gewidmet. Die mit einer hohen Gründungsdynamik verbundenen Hoffnungen auf eine höhere Leistungsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit der Volkswirtschaft, auf eine schnellere Modernisierung der Wirtschaftsstruktur, auf mehr innovative und technologisch leistungsfähige Unternehmen, die einen nachhaltigen Beitrag für mehr Beschäftigung erbringen, werden dabei durchaus kontrovers erörtert. Diese Studie soll dazu beitragen für einige der genannten Themen neue empirische Erkenntnisse hinsichtlich des Gründungsgeschehens in Österreich zu erarbeiten. Durch die regelmäßige Berichterstattung zum Themenkomplex Unternehmensgründungsgeschehen in Österreich werden den wirtschaftspolitischen Entscheidungsträgern umfangreiche und zudem aktuelle Informationen zum Thema zur Verfügung gestellt. Durch Vergleiche mit den Referenzräumen Westdeutschland und Bayern kann eine Einordnung der Befunde für Österreich hinsichtlich der Struktur und des Niveaus der Gründungsaktivitäten vorgenommen werden. Die genaue und längerfristige Kenntnis der Gegebenheiten, Entwicklungen und Tendenzen des Neugründungsgeschehens in Österreich ist eine essentielle Voraussetzung für die Konzeption und Ausgestaltung einer effizienten und zielgenauen Wirtschaftspolitik, welche die Stimulierung eines gründerfreundlichen Wirtschaftsklimas im allgemeinen und die Verbesserungen der Bedingungen für Hochtechnologiegründungen und wissensintensive neue Unternehmen im besonderen zum Ziel hat.
    Keywords: ddc:330 ; Unternehmensgründung ; Unternehmensentwicklung ; Sektorale Beschäftigungsstruktur ; Räumliche Verteilung ; Strukturwandel ; Österreich
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) | ZBW – Leibniz Information Centre for Economics Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-05
    Description: Wo liegen Deutschlands regionale und sektorale Innovationsschwerpunkte? Innovative regionale Kompetenzzentren zeichnen sich vor allem dadurch aus, daß die ansässigen Unternehmen intensiv auf Hochschulabsolventen zurückgreifen, viele Naturwissenschaftler und Ingenieure beschäftigen und Forschung und experimentelle Entwicklung in hohem Maße durchführen. Die Spitzengruppe aus acht Regionen ist vorwiegend in Süd- bzw. Südwestdeutschland aber auch in den großen norddeutschen Städten lokalisiert: Hamburg, Bremen, Untermain, Ludwigshafen, Mannheim/Heidelberg, Stuttgart, Nürnberg/ Erlangen und München. Mit leichtem Abstand lassen sich neun weitere Regionen mit hohem industriellen FuE-Potential und hoher Dienstleistungskompetenz identifizieren, ebenfalls vorwiegend im west- und süddeutschen Raum (Mülheim-Oberhausen, Essen, Düsseldorf, Köln, Wiesbaden, Darmstadt, Bodensee-Oberschwaben, Ulm, Berlin und Dresden). Insbesondere Dresden erweist sich in diesem Sinne als das regionale Kompetenzzentrum in den neuen Bundesländern.
    Keywords: ddc:330 ; Innovation ; Forschung ; Industrielle Forschung ; Räumliche Verteilung ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 8
    Publication Date: 2018-09-05
    Keywords: ddc:330
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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  • 9
    Publication Date: 2018-09-10
    Description: In diesem Beitrag untersuchen wir die Rolle von Genossenschaftsbanken, Kreditbanken und Sparkassen bei der Vergabe langfristiger Kredite an junge, kleine Unternehmen. Dies geschieht am Beispiel von Krediten aus öffentlichen Förderprogrammen, die in Deutschland einen substantiellen Anteil aller langfristigen Bankkredite an junge Unternehmen und KMU ausmachen und deren Allokation die drei Bankgruppen direkt involviert. Unsere empirischen Analysen auf Regions- und Unternehmensebene für die 1990er Jahre weisen darauf hin, dass Kreditbanken ihre Kreditvergabe an typische junge, kleine Unternehmen in diesem Zeitraum nicht ändern. Sie spielen schon Anfang der 1990er Jahre nur eine marginale Rolle. Im Gegensatz dazu tragen Genossenschaftsbanken und Sparkassen substantiell zur Kreditvergabe an junge, kleine Unternehmen bei. Von besonderem Interesse ist, dass wir für Genossenschaftsbanken und Sparkassen ähnlich starke, statistisch nicht unterscheidbare Effekte beobachten. Entsprechend legen unsere Ergebnisse nahe, dass regional operierende Banken mit dezentraler Organisationsform, nicht aber öffentlich-rechtliche Trägerschaft, für die beobachtete Kreditvergabe bedeutsam sind.
    Description: In this paper we examine how German cooperative banks, (non-cooperative) private credit banks and savings banks contribute to the long-term loan financing of young and small firms. Bank loans, especially long-term bank loans, are often used by young and small firms in Germany. We focus on a specific type of loan. The assignment of these loans to firms involves cooperative banks, private credit banks or savings banks. The loans come from public subsidized loan programs and constitute a substantial part of all longterm bank loans to young firms and SME in Germany. We present empirical analyses for the 1990s based on county-level as well as firm-level data. We find that private credit banks did not change their lending to young and small firms during that period. Since the start of the 1990s, they have played only a minor role in start-up and small business lending. Cooperative and savings banks have had, in contrast, a strong, positive influence. One particularly relevant finding is that the lending activities of cooperative and savings banks turn out to be similarly strong and do not differ significantly. Taken together, our results imply that having banks that operate regionally with a decentralized organizational form, but not public ownership, is crucial to the observed lending activities.
    Keywords: G21 ; G28 ; L14 ; L22 ; L26 ; L33 ; ddc:330 ; Kreditvergabe durch Genossenschaftsbanken ; Kreditbanken und Sparkassen ; Finanzierung junger, kleiner Unternehmen ; langfristige Kredite ; öffentliche Förderprogramme ; Regionalbanken ; öffentlich-rechtliche Trägerschaft
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Expected Availability
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  • 10
    Publication Date: 2018-09-22
    Description: Der "Sächsische Technologiebericht 2015" gibt einen umfangreichen Überblick über die technologische Leistungsfähigkeit des Freistaates Sachsen. Er beschreibt anhand von rd. 250 Indikatoren Stärken, Schwächen und die Entwicklung des Innovationsgeschehens im Freistaat in den letzten Jahren. Der Technologiebericht benennt aber auch Faktoren, die sich hemmend auf das Innovationsgeschehen auswirken können. Insgesamt hat Sachsen seine Position im nationalen und internationalen Vergleich weiter positiv entwickelt.
    Keywords: ddc:330 ; Forschung ; Technologiepolitik ; Sachsen
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Expected Availability
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