ALBERT

All Library Books, journals and Electronic Records Telegrafenberg

feed icon rss

Your email was sent successfully. Check your inbox.

An error occurred while sending the email. Please try again.

Proceed reservation?

Export
  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    Baden-Baden: Nomos | ZBW – Leibniz Information Centre for Economics Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-10
    Keywords: ddc:330 ; Steuerreform ; Einkommensteuer ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    Baden-Baden: Nomos | ZBW – Leibniz Information Centre for Economics Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-10
    Keywords: ddc:330 ; Steuerreform ; Einkommensteuer ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Durch den laufenden Konjunkturaufschwung hat sich die Lage der deutschen Staatshaushalte deutlich verbessert. Der Arbeitskreis »Steuerschätzungen« für Bund, Länder und Gemeinden geht in seiner Mai-Prognose von annähernd 180 Mrd. € zusätzlichen Einnahmen der öffentlichen Haushalte für die Jahre 2007 bis 2010 aus. Was tun mit dem unerwarteten »Steuer-Plus«? Wolfgang Wiegard, Universität Regensburg und Sachverständigenrat, ist dafür, dass nach Erreichung konjunkturell ausgeglichener öffentlicher Haushalte die verbleibenden Steuermehreinnahmen über Steuersenkungen an die Bürger zurückgegeben werden sollten. Thomas Straubhaar, HWWI, schlägt u.a. vor, das Geld in Form eines Barschecks unmittelbar an die Steuerzahlenden zurückzuerstatten. Joachim Poß, SPD-Bundestagsfraktion, macht die Ansicht der Koalition und Otto Fricke, Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags, die der FDP-Fraktion vorstellig. Karl Heinz Däke, Bund der Steuerzahler, möchte »Neuverschuldung abbauen und Steuerentlastung auf den Weg bringen«.
    Keywords: H20 ; ddc:330 ; Steueraufkommen ; Steuersenkung ; Einkoomensteuer ; Steuerbegünstigung ; Steuerreform ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Zur Finanzierung der Beseitigung der Flutschäden hat sich die Bundesregierung dafür entschieden, die zweite Stufe der Steuerreform um ein Jahr zu verschieben. Prof. Dr. Rolf Peffekoven, Universität Mainz, vertritt in seinem Beitrag die Auffassung, dass die Finanzierung in erster Linie über Ausgabenkürzungen vorgenommen werden sollte: „Der richtige Weg wären Ausgabenumschichtungen in den öffentlichen Haushalten. Wenn diese aber nicht durchgesetzt werden können oder sollen, besteht nur noch die Wahl zwischen verschiedenen Übeln (Steuererhöhung oder Kreditfinanzierung). Mit der Verschiebung der zweiten Entlastungsstufe der Steuerreform hat sich die Bundesregierung leider für das größere Übel entschieden.“ Auch für Dr. Karl Heinz Däke, Bund der Steuerzahler, wäre die Entlastung, die mit der zweiten Stufe der Steuerreform vorgesehen war, als konjunktureller Impuls unbedingt notwendig gewesen. Unterstützt wird diese Ansicht von Heinrich Traublinger, Handwerkskammer für München und Oberbayern. Er sieht gerade das Handwerk und andere konsumnahe Wirtschaftsbereiche von dieser Maßnahme überproportional belastet. Für Werner Heß, Dresdner Bank, liegt die „Lösung im Sparen“. Einerseits ist zu begrüßen, dass die Bundesregierung nicht in eine noch höhere Staatsverschuldung ausgewichen ist, andererseits sollten „die nötigen Finanzmittel durch Umschichtungen der Staatsausgaben aufgebracht werden“.
    Keywords: R51 ; ddc:330 ; Überschwemmung ; Naturkatastrophe ; Finanzierung ; Steuerreform ; Öffentlicher Haushalt ; Deutschland
    Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Expected Availability
    BibTip Others were also interested in ...
Close ⊗
This website uses cookies and the analysis tool Matomo. More information can be found here...