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1.
PAPER (OA)
Das Zollverfahren der Ausfuhr nach dem Unionszollkodex in grafischen Übersichten (2017)
Bonn: BDZ Deutsche Zoll- und Finanzgewerkschaft
Publication Date: 2017-02-22
Description: Der Unionszollkodex (VO [EU] Nr. 952/2013) des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9.10.2013 hat seit dem 1.5.2016 den bisher geltenden Zollkodex der Gemeinschaften (VO [EWG] Nr. 2913/92) vollständig ersetzt. Das bisherige Ausfuhrverfahren für Gemeinschaftswaren (ein Zollverfahren nach Art. 4 Nr. 16 ZK) war v. a. in den Art. 161, 162, 183 ZK und vielen Vorschriften der ZK-DVO geregelt. Die Wiederausfuhr für Nicht-Unionswaren war eine zollrechtliche Bestimmung (Art. 4 Nr. 15 ZK), die in den Art. 182 ZK und Art. 842 ZK-DVO geregelt gewesen ist. Das nationale Außenwirtschaftsrecht ergänzte dabei die Vorschriften des Europarechts. Mit dem UZK ist das Zollverfahren der Ausfuhr eines von drei Zollverfahren geworden, das sowohl die Ausfuhr von Unionswaren als auch die Wiederausfuhr von Nicht-Unionswaren umfasst. Die wesentlichen Regelungen des Zollverfahrens der Ausfuhr sind in den Art. 263–277 UZK enthalten. Daneben treten – wie bisher – die Regelungen der Abgabe einer Zollanmeldung (Art. 158–167 UZK) sowie der §§ 12–20 AWV. Alle Anwender werden auch diese Fundstellen und z. T. neuen Inhalte der Artikel neu lernen müssen. Bislang gibt es erste systematische Überblicke und Umschlüsselungshilfen, doch die Detailarbeit und insbesondere die Verknüpfung von UZK zu den ergänzenden UZK-DVOen sind nicht einfach in einer Umschlüsselungshilfe darstellbar. Neben den UZK treten die beiden Delegierenden Verordnungen – Delegierender Rechtsakt, VO (EU) 2015/2446 (UZK-DA) und Implementierender Durchführungsrechtsakt (UZK-IA), VO (EU) 2015/2447 – und die Verknüpfung der UZK-Normen zu den DVOen ist komplex und muss neu erlernt werden.
Keywords: K33 ; K34 ; ddc:330 ; Zollrecht ; Customs Law ; Europarecht ; European Law ; Export ; Zollverfahren
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
2.
PAPER (OA)
Testing for the existence of an S-curve in Croatia, Hungary, and Slovenia: A Note (2010)
Kiel und Hamburg: ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft
Publication Date: 2017-02-22
Description: In this note we check for the existence of an S-surve for Croatia, Hungary and Slovenia. We interpret the results in the spirit of the business cycle literature. Compare institutions, fiscal/monetary policy, whether they had currency/banking crises within the sample, how much they trade trade and how are those countries similar or different compared to the evidence from international data.
Keywords: A1 ; ddc:330 ; S-curve ; REER
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: eng
Type: doc-type:report
3.
PAPER (OA)
“A Framework for Identifying the sources of Local currency Price stability with an empirical application” (2007): A Research Report (2010)
Kiel und Hamburg: ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft
Publication Date: 2017-02-22
Description: A research report on Goldberg, Pinelopi K., and Hellerstein, Rebecca (2007). "A framework for identifying the sources of local currency price stability with an empirical application," Staff Reports 287, Federal Reserve Bank of New York.
Keywords: A1 ; ddc:330 ; law of one price
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: eng
Type: doc-type:report
4.
PAPER (OA)
The Law of one price in Scandinavian Duty-Free Stores: A Report (2010)
Kiel und Hamburg: ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft
Publication Date: 2017-02-22
Description: A report written on Asplund, M, and Friberg, Richard (2001). “The Law of One Price in Scandinavian Duty-Free Stores.” American Economic Association, vol. 91(4), pages 1072-1083, September.
Keywords: A1 ; ddc:330 ; law of one price
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: eng
Type: doc-type:report
5.
PAPER (OA)
Auswanderungsabsichten: deutsche Akademiker zieht es ins Ausland - jedoch nur auf Zeit (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: In der Diskussion um die Integration von Zuwanderern in Deutschland wird vielfach übersehen, dass Deutschland nicht nur ein Einwanderungsland, sondern in stärkerem Maße auch ein Auswanderungsland ist. Das gilt vor allem für die Deutschen selbst. So hat der Anteil der Deutschen an allen Auswanderern in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Von den fast 750 000 Menschen, die Deutschland im Jahr 2009 verlassen haben, besitzen 155 000 die deutsche Staatsangehörigkeit. Nach den Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) hat sich 2009 jeder achte Deutsche ernsthaft Gedanken um einen Umzug ins Ausland gemacht. Davon überlegt jeder Dritte, sein Heimatland für immer zu verlassen, und jeder Elfte denkt darüber nach, Deutschland innerhalb der nächsten zwölf Monate den Rücken zu kehren. Vor allem bereits gesammelte Auslandserfahrungen sowie Freundschaften im Ausland spielen für die Wanderungsabsichten eine wichtige Rolle. Hochschulabsolventen ziehen häufiger einen zeitlich befristeten Fortzug vor. Die Sorge, dass Deutschland immer mehr Hochqualifizierte an das Ausland verliert, ist daher zurzeit nicht begründet.
Keywords: C81 ; D1 ; O15 ; ddc:330 ; SOEP ; Migration ; Mobility ; Brain Drain ; Akademiker ; Auswanderung ; Hochqualifizierte Arbeitskräfte ; Forschungskooperation ; Wissenschaftler ; Arbeitsmigranten ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
6.
PAPER (OA)
Ein Brain Drain ist nicht zu befürchten: Acht Fragen an Elisabeth Liebau (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Brain Drain ; Akademiker ; Auswanderung ; Hochqualifizierte Arbeitskräfte ; Wissenschaftler ; Arbeitsmigranten ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
7.
PAPER (OA)
Staatliche Banken können schwache Bankenregulierung kompensieren (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Staatliche Banken können eine wichtige Rolle bei der Sicherung der Funktionsfähigkeit von Finanzsystemen und für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung spielen. Dies gilt offenbar vor allem dann, wenn die Bankenregulierung schwach ist und Banken nicht ausreichend überwacht werden. Die vorliegende Studie des DIW Berlin zeigt, dass staatliche Banken zu einem höheren Wirtschaftswachstum beitragen können. Dies gilt vor allem für weniger entwickelte Länder und solche mit unzureichender Finanzmarktregulierung. Staatliches Eigentum und staatliche Haftung sichern dann das aus Regulierungsdefiziten resultierende Risiko ab. Deshalb sollten Regierungen staatliche Banken nicht voreilig privatisieren. Stattdessen sollten sie sich auf die Verbesserung des regulativen Umfeldes konzentrieren, das übermäßig riskantes und kundenschädliches Verhalten der Banken verhindert.
Keywords: O16 ; G18 ; G28 ; K42 ; ddc:330 ; Public banks ; Economic growth ; Quality of governance ; Regulation ; Political institutions ; Bankenregulierung ; Regulierung ; Bank ; Finanzkrise ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
8.
PAPER (OA)
Die Ökonomik der Bundeswehrreform: Kommentar (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Militär ; Reform ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
9.
PAPER (OA)
Land in Sicht? Strukturwandel in der deutschen Milchwirtschaft (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Nach einem drastischen Einbruch im vergangenen Jahr ziehen die Milchpreise wieder an. Doch auch künftig kann es zu Preiseinbrüchen in der Milchwirtschaft kommen. Zum einen wirken sich im Zuge der fortschreitenden Liberalisierung der Agrarmärkte internationale Marktentwicklungen verstärkt auf den deutschen Milchmarkt aus, zum anderen haben auch die Verhandlungsbeziehungen entlang der Wertschöpfungskette einen starken Einfluss auf die Erzeugerpreise. Langfristig ist für die Entwicklung der Milchpreise der Strukturwandel in der Milchwirtschaft und hier insbesondere die Positionierung der Erzeuger innerhalb der Wertschöpfungskette entscheidend.
Keywords: L16 ; Q11 ; Q16 ; ddc:330 ; Dairy ; Farm size structure ; Milk quotas ; Vertical relations ; Milchverarbeitung ; Milchpreis ; Milchpolitik ; Strukturwandel ; Wettbewerb ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
10.
PAPER (OA)
Austausch von Kundendaten unter Konkurrenten: Graubereich im Wettbewerbsrecht (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Informationstechnologien erlauben Firmen immer mehr persönliche Daten über ihre Kunden zu sammeln. Mit diesen Daten werden Kundenprofile erstellt über Vorlieben für bestimmte Marken, Zahlungsbereitschaft oder Wechselbereitschaft bei Preiserhöhungen. Zudem kommt es immer häufiger vor, dass Unternehmen, die in direktem Wettbewerb stehen, Daten über ihre Kunden untereinander austauschen. Beispiele hierzu finden sich in Europa wie auch den USA bei Fluglinien, Banken, Versicherungen oder im Einzelhandel. Eine neue Studie des DIW Berlin zeigt, wie sich das Sammeln und der Austausch von Kundendaten unter Konkurrenten theoretisch auf den Wettbewerb und die Wohlfahrt auswirken. Diese Fragestellung ist allein deshalb interessant, weil die Europäische Kommission im Augenblick die europäischen Leitlinien zur horizontalen Zusammenarbeit von konkurrierenden Unternehmen überarbeitet. Neue ökonomische Theorien beschäftigen sich mit Arten des Informationsaustauschs, welche im Graubereich des Wettbewerbsrechts liegen. Es handelt sich hierbei nicht um wettbewerbswidrige Absprachen im klassischen Sinne (Kollusion), sondern um eine Koordination, welche den Wettbewerb zwar aufrecht erhält, aber dennoch den Konsumenten schaden kann. Dies deutet daraufhin, dass die Kartellbehörden mehr Anstrengung in ein besseres Verständnis dieser Arten des Datenaustauschs investieren sollten.
Keywords: D43 ; L13 ; L15 ; O30 ; ddc:330 ; Information sharing ; Price discrimination ; IT-gestütztes Marketing ; Beziehungsmarketing ; Wettbewerbsrecht ; Wettbewerbsaufsicht ; Wissenstransfer ; Interne Kommunikation ; EU-Staaten
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
11.
PAPER (OA)
Wettbewerbsfähigkeit - eine Obsession Europas?: Kommentar (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Internationaler Wettbewerb ; Arbeitskosten ; Wirtschaftswachstum ; Tarifverhandlungen ; EU-Staaten
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
12.
PAPER (OA)
Erzeuger und Verarbeiter müssen reagieren: Sieben Fragen an Vanessa von Schlippenbach (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Milchverarbeitung ; Milchpreis ; Milchviehhaltung ; Milchpolitik ; Landwirtschaftliche Betriebsform ; Betriebsgröße ; Gemeinsame Marktorganisation ; Deutschland ; EU-Staaten
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
13.
PAPER (OA)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Das DIW Berlin prognostiziert für die deutsche Wirtschaft im Jahr 2010 ein Wachstum von 3,4 Prozent, im Jahr 2011 werden es 2,0 Prozent sein. Der Aufschwung nach der schwersten Rezession der Nachkriegszeit verläuft damit kräftig, auch wenn die hohen Wachstumsraten der ersten Jahreshälfte 2010 keinen Bestand haben werden. Nach dem Rekordwachstum des zweiten Quartals mit in der Nachwendezeit bisher unerreichten 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal zeigt das DIW-Konjunkturbarometer für das dritte Quartal noch einmal ein ordentliches Wachstum von 0,7 Prozent. Insbesondere die Konsumausgaben tragen erheblich zum Wachstum bei, aber auch Investitionen und Exporte können noch einmal kräftig zulegen. Ab dem vierten Quartal 2010 wird sich das Wachstum in Deutschland aber merklich abschwächen. Dies geht vor allem auf eine schwächere Auslandsnachfrage zurück. Insbesondere in den USA und Japan, aber auch in den Schwellenländern hat sich die Konjunktur im zweiten Quartal bereits abgekühlt. Für die zweite Jahreshälfte 2010 ist ein weiterer Rückgang des Wachstums der Weltwirtschaft zu erwarten. Wiederhergestellte Lagerbestände und auslaufende Konjunkturprogramme dämpfen weltweit das Wachstum; die massive Staatsverschuldung sowie Zinsen nahe der Null-Prozent- Grenze lassen nur geringen Spielraum für eine Fortsetzung der expansiven Geld- und Fiskalpolitik. Zudem haben viele Handelspartner mit anhaltender Arbeitslosigkeit zu kämpfen. Die in der Krise verlorengegangenen Jobs konnten bisher nur sehr begrenzt neu geschaffen werden. Insgesamt ist daher mit einer schwächeren Entwicklung der deutschen Exporte in den kommenden Quartalen zu rechnen. Auch die Binnennachfrage in Deutschland wird sich zunächst abschwächen, da Nachholeffekte bei den Unternehmensinvestitionen und im Bauwesen langsam abklingen. Die Konsumdynamik bleibt angesichts der Eintrübung der Weltkonjunktur verhalten. Erst mit Beginn des nächsten Jahres werden die vergleichsweise niedrige Arbeitslosigkeit sowie geringe Preissteigerungen für eine dynamischere Konsumnachfrage sorgen. Zugleich wird eine steigende Kapazitätsauslastung die Investitionstätigkeit anschieben. Insgesamt wird so die Binnennachfrage im Verlauf des Jahres 2011 die Grundlage für ein im Ganzen ordentliches Produktionswachstum legen. Dank der zuletzt überraschend günstigen wirtschaftlichen Bedingungen entwickeln sich die öffentlichen Finanzen insgesamt weniger schlecht als erwartet. Dennoch besteht angesichts der mittelfristig nicht entscheidend verbesserten Wachstumsperspektiven kein Anlass, jetzt mit Steuersenkungen oder höheren Sozialausgaben die Wachstumsrendite auszuschütten, zumal das 2010 zu erwartende Defizit mit vier Prozent immer noch deutlich über der Maastricht-Grenze liegen wird. Zusätzliche Einnahmen sollten daher zum Abbau der Defizite genutzt werden.
Keywords: E32 ; E66 ; F1 ; ddc:330 ; Business cycle forecast ; Economic outlook ; Frühindikator ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
14.
PAPER (OA)
Expansion wird schwächer, insgesamt ist der Wachstumspfad aber stabil: Sechs Fragen an Ferdinand Fichtner (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Konjunktur ; Wirtschaftswachstum ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
15.
PAPER (OA)
Griechenlands Marathon in die Zukunft: Kommentar (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Arbeitskampf ; Wirtschaftspolitik ; Wirtschaftsreform ; Internationaler Wettbewerb ; Technologiepolitik ; Griechenland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
16.
PAPER (OA)
Abbau globaler Handelsungleichgewichte: muss China aufwerten? (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Die zunehmenden Handelsbilanzüberschüsse Chinas gegenüber den USA haben eine Diskussion darüber ausgelöst, ob der Yuan gegenüber dem US-Dollar fundamental unterbewertet sei. Der Forderung, die heimische Währung deutlich aufzuwerten, hat sich China bisher widersetzt. Das schafft gerade jetzt Spannungen, da die wirtschaftliche Erholung in den USA nur langsam vorankommt und die hohe Arbeitslosigkeit daher über einen längeren Zeitraum bestehen bleiben dürfte. Dies erhöht die Gefahr, dass die US-Regierung durch protektionistische Maßnahmen wie beispielsweise Strafzölle gegenüber chinesischen Exporten ein Einlenken Chinas bei der Wechselkursanpassung zu erzwingen versucht. Dies könnte auch die Wachstumsperspektiven in Deutschland nachhaltig gefährden.
Keywords: F13 ; F32 ; F51 ; ddc:330 ; US-China trade Protectionism ; Exchange rate ; Außenwirtschaftliches Gleichgewicht ; Protektionismus ; USA ; Aufwertung ; Renminbi ; China
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
17.
PAPER (OA)
Ein Handelskrieg zwischen China und den USA würde einen Rückschlag für die Weltkonjunktur bedeuten: Acht Fragen an Georg Erber (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Internationale Konjunktur ; Handelskonflikt ; USA ; China
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
18.
PAPER (OA)
Normung und Innovation sind keine Gegensätze (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Die Rolle von Normen innerhalb des Innovationssystems ist sehr umstritten. Es wird sogar vermutet, dass die Zeit der Normung bereits abgelaufen sei. Andererseits wird von einer erstarrenden Regelsetzung gesprochen, die die notwendige Flexibilität für Erfindungen und Innovationen verhindere. Angeblich wird ein Wechsel in eine neue, überlegene Technologie durch Anpassungs-, Wechsel- und Opportunitätskosten erschwert, wenn eine Norm erst einmal implementiert und die entsprechende Anwendung verbreitet ist. Befürworter der Normungsarbeit sehen Normung als wichtige Voraussetzung für den Markterfolg von Innovationen, da sie wichtiges Know-how offenlegt und die Verbreitung neuer Technologien vorantreibt. Welche Bedeutung hat Normung heute überhaupt? Sind negative Konsequenzen durch eine höhere politische Gewichtung der Normung, wie sie etwa das normungspolitische Konzept der Bundesregierung vorsieht, im Hinblick auf das Innovationspotential zu erwarten?
Keywords: L15 ; O33 ; ddc:330 ; Standardization ; Innovation ; R&D ; Patents ; Standardisierung ; Innovation ; Patent ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
19.
PAPER (OA)
Kreditverbriefungen: zehn Prozent anstatt fünf!: Kommentar (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Kreditversicherung ; Haftung ; Kreditrisiko ; Finanzmarktregulierung ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
20.
PAPER (OA)
Deutschland - das Blockiererland (?): Kommentar (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Energiepolitik ; Kernkraftwerk ; Fälligkeit ; Kernenergiepolitik ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
21.
PAPER (OA)
Erneuerbare Energien: ein Wachstumsmarkt schafft Beschäftigung in Deutschland (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Eine aktuelle Untersuchung der Entwicklung der erneuerbaren Energien in Deutschland unterstreicht ihre Bedeutung als wichtiger Wirtschaftsfaktor. Im Jahr 2009 wurden gut 20 Milliarden Euro in erneuerbare Energien investiert. Die Umsätze der in Deutschland ansässigen Hersteller belaufen sich einschließlich der Exporte von Anlagen und Komponenten auf gut 21 Milliarden Euro. Sie sind in drei Jahren um fast 40 Prozent gestiegen. Dies zeigt die weit überdurchschnittliche Wachstumsdynamik dieses Wirtschaftsbereichs. Im Jahr 2009 sind 340 000 Personen im Bereich erneuerbarer Energien beschäftigt. Die Beschäftigung ist auch in den Krisenjahren 2008 und 2009 ständig gewachsen und hat sich in den letzten fünf Jahren mehr als verdoppelt.
Keywords: Q52 ; Q43 ; C67 ; ddc:330 ; Renewable Energy ; Employment Effects ; Germany ; Erneuerbare Energie ; Wachstumsbranche ; Beschäftigungseffekt ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
22.
PAPER (OA)
Die erneuerbaren Energien sind einer der wachstumsstärksten Pole, die wir im Moment haben: Sieben Fragen an Dietmar Edler (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Erneuerbare Energie ; Wachstumsbranche ; Beschäftigungseffekt ; Wettbewerb ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
23.
PAPER (OA)
Ausländische Unternehmensübernahmen: keine negativen Folgen für Beschäftigung und Produktivität (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Wenn ausländische Unternehmen im Rahmen von Unternehmensübernahmen und -fusionen die Kontrolle über deutsche Betriebe übernehmen, befürchten Regierungsvertreter und Gewerkschaften oftmals Produktionsverlagerungen ins Ausland sowie den Verlust von Einfluss und Arbeitsplätzen. Die aktuell diskutierte Übernahme des Hochtief-Konzerns durch einen spanischen Konzern ist dafür ein Beispiel. Insgesamt sind etwa drei Prozent der deutschen Betriebe in ausländischem Mehrheitseigentum. Diese Betriebe beschäftigen etwa sieben Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland. Sie sind nicht nur größer, sondern auch produktiver und stärker exportorientiert als der Durchschnitt der Betriebe. Die Betriebe in ausländischem Eigentum wurden zum Teil in Deutschland neu gegründet, in vielen Fällen wurden aber auch vorhandene Betriebe übernommen. Bevorzugte Ziele ausländischer Übernahmen sind sowohl hochproduktive als auch relativ unproduktive Betriebe. Unternehmen mit durchschnittlichem Produktivitätsniveau werden hingegen weniger häufig übernommen. Eine Analyse der Auswirkungen ausländischer Übernahmen zeigt, dass es - zumindest kurzfristig - keine signifikanten Effekte auf die Zahl der Beschäftigten und die Produktivität gibt. Dies bedeutet, dass weder globalisierungskritische Befürchtungen (ausländische Direktinvestoren als Heuschrecken) noch Hoffnungen auf deutliche Produktivitätssteigerungen begründet sind. Existierende formelle und informelle Beschränkungen ausländischer Unternehmensübernahmen sind damit nicht notwendig und potentiell schädlich.
Keywords: F23 ; J23 ; ddc:330 ; M&A ; Inward FDI ; Foreign takeover ; Employment ; Productivity ; Übernahme ; Auslandsinvestition ; Beschäftigungseffekt ; Produktivität ; Wirkungsanalyse ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
24.
PAPER (OA)
Es wäre falsch, ausländischen Investoren den Zugang zu deutschen Unternehmen zu erschweren: Fünf Fragen an Anselm Mattes (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Auslandsinvestition ; Übernahme ; Risiko ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
25.
PAPER (OA)
Mit dem Kopf durch die Wand?: Kommentar (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Gesetzliche Rentenversicherung ; Altersgrenze ; Politische Entscheidung ; Politische Willensbildung ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
26.
PAPER (OA)
Mikroversicherungen: ein großer unerschlossener Markt (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Im Zug der Verbreitung von Mikrokrediten und Mikrosparprodukten werden seit ungefähr einem Jahrzehnt auch Versicherungen an einkommensschwache Haushalte in Entwicklungs- und Schwellenländern verkauft. Es besteht die Hoffnung, weite Teile der Bevölkerung, denen ein Zugang zu staatlichem Sozialversicherungsschutz fehlt, gegen schwere Notlagen abzusichern und damit ihre wirtschaftliche Existenz zu erhalten. Allerdings ist es bis dahin noch ein weiter Weg. Zum einen ist die Verbreitung von Mikroversicherungen bislang noch sehr begrenzt. Zum anderen sind, wie hier am Beispiel einer Lebensversicherung in Ghana gezeigt wird, das Vertrauen in die Versicherer und der Informationsstand über spezifische Versicherungsprodukte in der Zielgruppe eher gering. Außerdem gelingt es vielen, insbesondere kommerziellen Versicherern (noch) nicht, sich auf die Besonderheiten des Marktes einzustellen.
Keywords: G22 ; O16 ; O55 ; ddc:330 ; Microinsurance ; Low-income households ; Risk ; Ghana ; Mikrofinanzierung ; Versicherung ; Ghana
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
27.
PAPER (OA)
Versicherer müssen noch lernen, die Risiken richtig einzuschätzen: Sechs Fragen an Susan Steiner (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Mikrofinanzierung ; Versicherung ; Risikomodell ; Entwicklungsländer
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
28.
PAPER (OA)
Wie kann der Abbau wirtschaftlicher Ungleichgewichte im Euroraum gelingen?: Kommentar (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Wirtschaftliche Konvergenz ; Außenwirtschaftliches Gleichgewicht ; Wirtschaftliche Anpassung ; Wirkungsanalyse ; EU-Staaten
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
29.
PAPER (OA)
20 Jahre Wiedervereinigung: wie weit Ost- und Westdeutschland zusammengerückt sind (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Ist inzwischen zusammengewachsen, was zusammengehört? Die Prüfung dieser von Willy Brandt im November 1989 formulierten Vision erfordert eine Bilanzierung, die die Verteilung von Einkommen und Arbeitsmarktchancen ebenso in den Blick nimmt wie Haushalts- und Familienformen und die subjektiven Bewertungen dieser Lebensumstände in Form von Zufriedenheiten und Sorgen, Einstellungen und Werten.1 Die empirischen Ergebnisse zeigen ein komplexes Bild. In den ersten Jahren nach der Vereinigung waren in vielen Lebensbereichen zunächst schnelle Angleichungsfortschritte zu beobachten. Ab der zweiten Hälfte der 90er Jahre hat sich dieser Angleichungsprozess indes unterschiedlich entwickelt. Zwar ist die Wohnungsversorgung in Ost und West inzwischen praktisch gleich, dagegen sind die Einkommensdivergenzen zwischen Ost und West zuletzt sogar wieder gestiegen. Inzwischen sind die ersten nach der Vereinigung geborenen Jahrgänge in den Arbeitsmarkt eingetreten und die meisten der heute Erwerbstätigen haben den überwiegenden Teil ihrer beruflichen Laufbahn im vereinigten Deutschland verbracht. Entsprechend zeigt bei den jüngeren Altersgruppen die allgemeine Lebenszufriedenheit inzwischen nur noch geringe Ost- West-Differenzen. Trotzdem bleiben Unterschiede weiterhin bestehen - sie sind aber zunehmend Ausdruck vielfältiger regionaler Disparitäten innerhalb des vereinigten Deutschlands, nicht nur zwischen Ost- und Westdeutschland.
Keywords: D31 ; I31 ; O15 ; ddc:330 ; German unification ; Quality of life ; SOEP ; Nationale Einheit ; Haushaltseinkommen ; Zufriedenheit ; Geschichte ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
30.
PAPER (OA)
Bei der Frauenerwerbstätigkeit hat sich der Westen an den Osten angenähert: Sieben Fragen an Peter Krause (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Nationale Einheit ; Haushaltseinkommen ; Bevölkerungsentwicklung ; Privater Haushalt ; Erwerbstätigkeit ; Zufriedenheit ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
31.
PAPER (OA)
Exportorientierung durch Innovationen sichert Wachstum und Beschäftigung: Kommentar (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Exportwirtschaft ; Außenhandelssektor ; Wirtschaftswachstum ; Beschäftigungseffekt ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
32.
PAPER (OA)
Persönliches Einkommen in Ostdeutschland um ein Fünftel niedriger als im Westen (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Ein erklärtes Ziel der deutschen Wirtschaftspolitik direkt nach der deutschen Vereinigung bestand in einer möglichst schnellen Angleichung der innerdeutschen Lebensverhältnisse. Die persönlichen Bruttoeinkommen der Ost- und Westdeutschen haben sich in den ersten zehn Jahren tatsächlich deutlich angenährt. Seitdem öffnet sich die Einkommensschere zwischen Ost und West aber wieder. Im Jahr 2007 lag der Rückstand der Ostdeutschen bei 30 Prozent. Unter Berücksichtigung von persönlichen Merkmalen der Einkommensbezieher und von strukturellen Charakteristika ihrer Wohnregionen reduziert sich der Abstand auf knapp ein Viertel. Stellt man zudem regionale Unterschiede in den Lebenshaltungskosten in Rechnung, ergibt sich eine Differenz in den realen persönlichen Einkommen von knapp einem Fünftel. Besonders groß ist die Differenz zwischen Ost- und Westdeutschen bei den höheren Einkommen, und es lässt sich eine relativ schlechte Einkommensposition der jüngsten Alterskohorten in Ostdeutschland feststellen. Transferleistungen können nicht die Angleichung aller Lebensumstände in Ostdeutschland herbeiführen. Ziel der Politik sollte es sein, durch Bildungs-, Infrastruktur und Innovationspolitik allen Einkommens- und Qualifikationsgruppen eine breite Teilhabe an der Wirtschaft zu ermöglichen und so die realen Lebensumstände zu verbessern.
Keywords: D31 ; I31 ; P23 ; ddc:330 ; Unification ; Living standards ; Income inequality ; Distribution ; GSOEP ; Germany ; Einkommensverteilung ; Lohnstruktur ; Westdeutsche Bundesländer ; Ostdeutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
33.
PAPER (OA)
Führungspositionen: Frauen holen allmählich auf (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Führungspositionen sind nach wie vor eine Domäne von Männern - und je höher die Tätigkeiten in der Hierarchie angesiedelt sind, desto schwächer sind Frauen vertreten. In nahezu allen Wirtschaftszweigen üben Frauen in geringerem Maße Leitungsfunktionen aus als es ihrem Anteil an der gesamten Beschäftigung entspricht. Auch in Tätigkeiten unmittelbar unterhalb von Leitungsfunktionen sind Frauen deutlich unterrepräsentiert. So ausgeprägt die Vorherrschaft der Männer in Führungspositionen immer noch ist, so deutlich wird auch, dass sich die Stellung der Frauen verbessert. So ist der Anteil der Frauen an den angestellten Führungskräften außerhalb des öffentlichen Dienstes von 17,6 Prozent im Jahr 1996 auf 20,3 Prozent im Jahr 2007 gestiegen. Der Anteil der Frauen an den Selbständigen mit fünf und mehr Beschäftigten hat in derselben Zeit von 16 Prozent auf 21 Prozent zugelegt. Diese Tendenz hat sich bis 2010 fortgesetzt, und es ist zu erwarten, dass sie weiter anhält.
Keywords: J16 ; ddc:330 ; Women in managerial positions ; Employees ; Selfemployed ; Arbeitskräfte ; Erwerbstätigkeit ; Führungskräfte ; Weibliche Führungskräfte ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
34.
PAPER (OA)
Der Anteil von Frauen in Führungspositionen wird weiter wachsen: Sieben Fragen an Karl Brenke (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Führungskräfte ; Weibliche Führungskräfte ; Selbstständige ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
35.
PAPER (OA)
Einkommen und Bildung beeinflussen die Nutzung frühkindlicher Angebote außer Haus (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Frühkindliche Aktivitäten außer Haus können neben der Kindertagesbetreuung Möglichkeiten der frühkindlichen Bildung sein. Darüber hinaus können sie Eltern eine soziale Teilhabe sichern. Nahezu die Hälfte aller Kinder, die noch nicht zur Schule gehen, nutzt solche "außerhäusigen" Angebote. Dabei sind es bei Kindern unter drei Jahren vorrangig Eltern-Kind-Gruppen und bei Kindern im Kindergartenalter vor allem sportliche Aktivitäten. Neben regionalen Unterschieden zeigt sich zum Beispiel, dass erwerbstätige Mütter seltener Eltern-Kind-Gruppen besuchen als nicht erwerbstätige Mütter. Kinder mit Müttern aus bildungsfernen Gruppen und insbesondere aus Haushalten mit geringem Einkommen nutzen entsprechende Angebote mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit. Sofern der Anteil von Kindern aus bildungsfernen und einkommensschwachen Elternhäusern an der Nutzung entsprechender Angebote erhöht werden soll, sind entsprechende kind- und zweckgebundene Transfers sinnvoll.
Keywords: I21 ; J13 ; ddc:330 ; Early education activities ; Early childhood ; Education inequality ; Kinderbetreuung ; Soziale Lage ; Haushaltseinkommen ; Bildungschancen ; Öffentliche Sozialleistungen ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
36.
PAPER (OA)
DIW Berlin setzt Akzente in Washington: Dokumentiert: die Washington-Week des DIW Berlin: Transatlantische Debatte: 1.-5. November 2010 (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Forschungskooperation ; Internationale Beziehungen ; Technologiepolitik ; Internationaler Wettbewerb ; Deutschland ; USA
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
37.
PAPER (OA)
Die amerikanische Armee als Vorbild für Gleichberechtigung in Deutschland: warum nicht?: Kommentar (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Militär ; Gleichberechtigung ; Deutschland ; USA
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
38.
PAPER (OA)
Fachkräftemangel kurzfristig noch nicht in Sicht (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Diese Untersuchung konzentriert sich auf naturwissenschaftlich- technische Berufe sowie auf Facharbeiterqualifikationen, die vor allem in der Industrie benötigt werden. Die zeitliche Perspektive ist die aktuelle Situation - mit Blick auf die Ausbildung der nächsten vier bis fünf Jahre. Mittel- und längerfristige Trends sind nicht das Thema dieses Berichts. Für einen aktuell erheblichen Fachkräftemangel sind in Deutschland kaum Anzeichen zu erkennen. Dies ergibt sowohl hinsichtlich der aktuellen Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt als auch hinsichtlich der Situation bei der akademischen und betrieblichen beruflichen Ausbildung. Zudem sind die Löhne - ein Indikator für Knappheiten auf dem Markt - bei den Fachkräften in den letzten Jahren kaum gestiegen. Auch in den nächsten fünf Jahren ist angesichts stark gestiegener Studentenzahlen noch nicht damit zu rechnen, dass in technisch-naturwissenschaftlichen Berufsfeldern ein starker Engpass beim Arbeitskräfteangebot eintritt. Bei der betrieblichen Berufsausbildung sind die Ausbildungskapazitäten in der jüngsten Krise stark reduziert worden; dies gilt vor allem für die von der Industrie nachgefragten Fertigungsberufe. Hier müssen die Kapazitäten rasch wieder aufgestockt werden. Trotz einer demografisch bedingt sinkenden Nachfrage nach Ausbildungsstellen wird es in den nächsten Jahren nicht zwangsläufig zu einem Mangel an Fachkräften mit einem Lehrberuf kommen. Dies setzt allerdings voraus, dass das Interesse der Jugendlichen hin zu zukunftsträchtigen Qualifikationen und weg von Modeberufen gelenkt wird, in denen auch heute noch deutlich über den Bedarf hinaus ausgebildet wird. Tritt ein solcher Interessenswandel nicht ein, ist in der mittleren Frist mit einem Fachkräftemangel teilweise zu rechnen.
Keywords: J23 ; J24 ; ddc:330 ; Skilled worker shortage ; Fachkräfte ; Akademiker ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
39.
PAPER (OA)
In manchen Branchen wird es eher eine Fachkräfteschwemme geben: Fünf Fragen an Karl Brenke (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Fachkräfte ; Akademiker ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
40.
PAPER (OA)
Agenda Zuwanderung: ein Zehn-Punkte-Aktionsplan für gesteuerte Arbeitsmigration und bessere Integration (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Die aktuelle deutsche Diskussion um Zuwanderung und Integration ist von erheblicher Bedeutung für die ökonomische und soziale Zukunft Deutschlands. Nach langen Jahren eklatanter Versäumnisse bietet sich jetzt die Chance, mit überlebten Tabus zu brechen und Deutschland zuwanderungspolitisch neu aufzustellen. Es ist höchste Zeit für eine grundsätzliche Neubewertung von Aufgaben und Zielen der Zuwanderungspolitik. Unser Land braucht dringend eine mutige Reformpolitik mit dem Ziel, mehr wirtschaftliche Vernunft in diesem Bereich walten zu lassen, eine Antwort auf demographische Veränderungen zu finden sowie die Integration von Zuwanderern weiter voranzutreiben. Die künftige deutsche Zuwanderungspolitik wird sich daran messen lassen müssen, inwieweit es ihr gelingt, verlorenen Boden im Wettbewerb um qualifizierte Zuwanderer gut zu machen. Der kurzfristig noch gut beherrschbare, punktuelle Bedarf an Fachkräften wird sich aufgrund der dynamischen demographischen Entwicklung im Jahrzehnt nach 2015 erheblich ausweiten. Eine weitsichtige politische Strategie stellt dies durch proaktives Handeln in Rechnung und leitet rasch die unvermeidbaren Schritte auch auf dem Gebiet der Zuwanderungspolitik ein. Deutschland als Zielland für international gesuchte Spitzenkräfte zu etablieren und das entsprechende Instrumentarium sorgfältig zu erproben, benötigt viel Zeit und muss deshalb umgehend in Angriff genommen werden. Auch muss frühzeitig vorbeugend dafür gesorgt werden, die Einwanderung geringer qualifizierter Migranten zu vermeiden. Im Zentrum der nachfolgenden Überlegungen steht die Forderung nach der raschen Realisierung eines mit Höchsteinreisezahlen kombinierten transparenten Auswahlsystems für Neuzuwanderer. Ohne ein solches Verfahren kann das Land nicht langfristig "demographiefest" gemacht werden.
Keywords: F22 ; J21 ; J61 ; ddc:330 ; Migration Policy ; Labor Migrants ; Selection Criteria ; Einwanderung ; Arbeitsmigranten ; Migrationspolitik ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
41.
PAPER (OA)
Deutschland braucht auf Dauer Fachkräfte - auch durch Zuwanderung: Kommentar (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Fachkräfte ; Kritik ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
42.
PAPER (OA)
Bauwirtschaft: Sanierungsbranchen profitieren am meisten von Konjunkturprogrammen: Sechs Fragen an Hendrik Hagedorn (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Bauinvestition ; Stabilisierungspolitik ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
43.
PAPER (OA)
Konjunkturprogramme: Stabilisierung der Bauwirtschaft gelungen, befürchtete Einbrüche bleiben aus (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Die große Koalition hat Ende 2008 und Anfang 2009 zwei große Konjunkturpakete auf den Weg gebracht. Sie sollten insbesondere durch Stimulierung der Bauwirtschaft den Einbrüchen in der Industrie entgegenwirken. Zunächst waren ihre expansiven Impulse gering. Erst 2010 entfalteten die Konjunkturprogramme in der Bauwirtschaft ihre volle Wirkung. Ein Teil der Wachstumsimpulse im öffentlichen Bau hat zu Preissteigerungen geführt. Dennoch dürfte das Bauvolumen insgesamt real um zwei Prozent wachsen. Ein Einbruch im öffentlichen Bau ist im nächsten Jahr eher nicht zu befürchten, denn ein großer Teil der Fördermittel ist erst 2011 produktionswirksam. Für den Wirtschaft- und Wohnungsbau haben sich die konjunkturellen Rahmendaten zudem spürbar verbessert. Insgesamt rechnen wir daher 2011 mit einen - wenngleich bescheidenen - realen Wachstum von einem halben Prozent. Wesentlich profitiert von den staatlichen Wachstumsimpulsen hat in beiden Jahren das Ausbaugewerbe. Im Bauhauptgewerbe hingegen dürfte die reale Produktion 2010 und 2011 rückläufig sein.
Keywords: L74 ; O11 ; ddc:330 ; Housing demand ; Construction industry ; Forecast 2011 ; Bauinvestition ; Stabilisierungspolitik ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
44.
PAPER (OA)
Die Folgen der Ungleichheit: ein neues Maß der menschlichen Entwicklung (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Zum 20. Jubiläum des Human Development Index (HDI) haben die Vereinten Nationen einen Index für menschliche Entwicklung veröffentlicht, der nun auch Ungleichheit berücksichtigt (IHDI). Länder mit großen sozialen Disparitäten, insbesondere mittel- und südamerikanische Staaten, schneiden dabei deutlich schlechter ab als nach dem bisherigen Messkonzept. Auch wenn sich die Rangfolge über alle Länder betrachtet nicht grundlegend ändert, gewährt der erweiterte Index neue Einsichten in die menschliche Entwicklung und dürfte zu einer wichtigen Informationsquelle für Politik und Forschung werden.
Keywords: O57 ; J32 ; ddc:330 ; Inequality ; Human Development Index (HDI) ; Multidimensional Welfare Measurement ; Soziale Ungleichheit ; Messung ; Entwicklungsindikator ; Welt
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
45.
PAPER (OA)
Wie wirr waren wir?: Kommentar (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Finanzkrise ; Anlageverhalten ; Institutioneller Investor ; Privater Haushalt ; Kritik
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
46.
PAPER (OA)
Deutsche Industrie kommt mit Schwung aus der Krise (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Fast alle Branchen der deutschen Industrie haben in diesem Jahr kräftig expandiert. Die Produktion im produzierenden Gewerbe ohne Baugewerbe wird im Jahresdurchschnitt um knapp neun Prozent höher sein als 2009. Die schnelle und kräftige Erholung beruht auch darauf, dass Deutschland im vergangenen Jahrzehnt strukturelle Defizite seiner Industrie abgebaut hat, so dass im Wesentlichen "nur" eine konjunkturelle Krise zu überwinden war. Außerdem hat die großzügige Regelung der Kurzarbeit während der Wirtschaftskrise dazu beigetragen, dass die Produktion zügig auf die steigende Nachfrage reagieren konnte. Im kommenden Jahr wird sich die Expansion fortsetzen, wenn auch mit geringerem Tempo. Die Industrieproduktion wird ihr Niveau von 2010 um knapp fünf Prozent übertreffen.
Keywords: E23 ; E37 ; ddc:330 ; Forecasts ; Business cycles ; Industrial production ; Industrieproduktion ; Industrieproduktion ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
47.
PAPER (OA)
Wir brauchen einen weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien in allen Sparten: Sechs Fragen an Jochen Diekmann (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Förderung erneuerbarer Energien ; Teilstaat ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
48.
PAPER (OA)
Erneuerbare Energien: Brandenburg im Ländervergleich weiter vorn - Thüringen holt auf (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Die Energiewirtschaft befindet sich in einem gravierenden Umbau. Erneuerbare Energien expandieren stark. Längerfristig könnten sie zur Hauptquelle der Energieversorgung werden und damit wesentlich zum Klimaschutz, zur Schonung erschöpfbarer Ressourcen und zur Versorgungssicherheit beitragen. Die Bundesländer spielen bei der Weiterentwicklung erneuerbarer Energien eine wichtige Rolle. Sie setzen eigene Ausbauziele, führen Förderprogramme durch und beeinflussen die Entwicklung maßgeblich durch die Gestaltung rechtlicher und administrativer Rahmenbedingungen. Zum Vergleich der Anstrengungen und Erfolge der Bundesländer hat das DIW Berlin im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien e.V. ein umfangreiches Indikatorensystem weiterentwickelt und aktualisiert. Auf dieser Grundlage ist im November der Preis "Leitstern 2010" in der Gesamtbewertung - wie schon 2008 - an das Land Brandenburg verliehen worden. Thüringen hat seit 2008 stark aufgeholt und liegt nun auf dem zweiten Platz. Jedoch müssen alle Bundesländer ihr Engagement noch verstärken, damit die längerfristigen Ausbauziele für erneuerbare Energien erreicht werden.
Keywords: Q42 ; Q48 ; C43 ; O33 ; ddc:330 ; Energy policy ; Renewable energy ; Composite indicators ; Förderung erneuerbarer Energien ; Teilstaat ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
49.
PAPER (OA)
Cloud-Computing: großes Wachstumspotenzial (2010)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Cloud-Computing umschreibt einen fundamentalen Wandel im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Zunehmend werden Softwareanwendungen, aber auch Hardwarefunktionen wie Speicherplatz und Rechenkapazität nicht mehr zur dauerhaften Nutzung an einem lokalen Computer verkauft, sondern zentral über öffentliche oder private Rechnernetze angeboten und bedarfsgerecht abgerechnet. Damit werden Computerfunktionen zu Dienstleistungen, die ortsunabhängig genutzt und flexibel abgerechnet werden können. Die zunehmende Verbreitung von Cloud-Computing führt auf verschiedenen Ebenen der Volkswirtschaft zu Veränderungen. Aus der Sicht einzelner Unternehmen eröffnen sich große Einsparpotenziale. Insbesondere werden die bisher vorwiegend fixen Kosten für IKT-Anwendungen zunehmend variabel, wodurch auch Betrieben mit vergleichsweise geringer Finanzkraft eine intensivere Nutzung dieser Systeme ermöglicht wird. Gesamtwirtschaftlich können signifikante Wachstumseffekte erwartet werden. Innerhalb der IKT-Branche wird die Verbreitung von Cloud-Computing zu größeren Umwälzungen der bisherigen Strukturen führen.
Keywords: L1 ; L4 ; L5 ; O3 ; ddc:330 ; Cloud-computing ; Economies of scale ; Network effects ; Open standards ; Cloud Computing ; Skalenertrag ; Unternehmensnetzwerk ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
50.
PAPER (OA)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Das DIW Berlin prognostiziert für die deutsche Wirtschaft für 2011 ein Wachstum von 2,7 Prozent, im Jahr 2012 dürfte der Zuwachs noch 1,4 Prozent betragen. Besonders im ersten Vierteljahr 2011 dürfte bei der Wirtschaftsleistung ein deutliches Plus von knapp einem Prozent gegenüber dem Schlussquartal 2010 zu Buche stehen, wobei hier auch Nachholeffekte im Bausektor eine Rolle spielen. Die Industrie bleibt der Haupttreiber der starken Aufwärtsbewegung. Die inländische Nachfrage trägt mehr und mehr zum Wachstum bei. Vor allem die Investitionen dürften kräftig zulegen, aber auch die Bedeutung des Konsums für das Wachstum nimmt deutlich zu. Die deutsche Exportwirtschaft befindet sich auf Expansionskurs. Sie profitiert weiterhin vom anhaltend kräftigen Wachstum insbesondere in den Schwellenländern. Gleichzeitig ziehen aufgrund der starken Binnennachfrage die Importe verstärkt an. Der Außenbeitrag schwächt sich entsprechend ab. Im Jahr 2012 wird die deutsche Wirtschaft aufgrund des geringeren Wachstums der Weltwirtschaft und einer weniger dynamischen Investitionstätigkeit leicht an Fahrt verlieren. Treibende Kraft des Wachstums ist verstärkt der private Verbrauch, der dann durch kräftigere Lohnzuwächse gestützt werden dürfte. Der Aufschwung bei der Beschäftigung setzt sich fort, wenngleich sich das Wachstumstempo parallel zur gesamtwirtschaftlichen Produktion abschwächen dürfte; für 2011 ist eine Arbeitslosenquote von 7,2 Prozent zu erwarten, im kommenden Jahr dürfte noch einmal eine leichte Verbesserung auf 7,1 Prozent eintreten. Die Lohnzuwächse werden in diesem Jahr nicht besonders hoch ausfallen, im nächsten Jahr aber wohl kräftiger sein, wenn unter dem Eindruck der guten Konjunktur wichtige Tarifabschlüsse neu verhandelt werden. Die Lage der öffentlichen Haushalte wird sich in diesem Jahr erheblich verbessern. Dabei fallen der Wegfall konjunktureller Belastungen sowie die steigenden Einnahmen dank des kräftigen Wachstums und der sich weiter aufhellenden Lage auf dem Arbeitsmarkt stärker ins Gewicht als die Konsolidierungsbemühungen. Der Finanzierungssaldo dürfte 2011 auf 2,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts deutlich zurückgeführt werden, für das kommende Jahr ist ein weiterer Rückgang auf 1,7 Prozent zu erwarten. Von großen negativen Auswirkungen der Katastrophe in Japan für die deutsche Wirtschaft ist beim derzeitigen Stand der Dinge nicht auszugehen. Ein größeres Risiko würde ein dauerhaft anziehender Ölpreis darstellen, etwa bei einer Ausweitung der Unruhen im arabischen Raum, aber auch hier bleiben die zu erwartenden negativen Auswirkungen begrenzt.
Keywords: E32 ; E66 ; F1 ; ddc:330 ; Business cycle forecast ; Economic outlook ; Frühindikator ; Wirtschaftswachstum ; Konjunktur ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
51.
PAPER (OA)
Das deutsche Wirtschaftswachstum bleibt weiterhin solide und tragfähig: Sechs Fragen an Ferdinand Fichtner (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Wirtschaftswachstum ; Konjunktur ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
52.
PAPER (OA)
Bedroht der Ölpreis die Konjunktur?: Kommentar (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Ölpreis ; Ölpreis ; Konjunktur ; Wirkungsanalyse ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
53.
PAPER (OA)
Volle Mehrwertsteuer auf Nahrungsmittel belastet vor allem Geringverdiener (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: In der Regierungskoalition wird eine Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes diskutiert. Umstritten ist, ob die Steuerermäßigungen für Grundnahrungsmittel und Kulturgüter erhalten bleiben sollen. Simulationsanalysen des DIW Berlin zeigen, dass die Mehrwertsteuer auf Nahrungsmittel Geringverdiener relativ zu ihrem Einkommen deutlich stärker trifft als Mittel- und Hochverdiener. Bei einer generellen Abschaffung des ermäßigten Steuersatzes werden Geringverdiener spürbar belastet, selbst wenn man im Gegenzug den Regelsatz auf 16 Prozent senkt. Würde man die Mehrwertsteuerermäßigung für Nahrungsmittel beibehalten, die übrigen Ermäßigungen aber abschaffen und den Regelsteuersatz auf 18 Prozent senken, wäre die Gesamtwirkung der Reform leicht progressiv und die Einkommenseffekte wären für die meisten Haushalte minimal.
Keywords: H24 ; H22 ; D12 ; ddc:330 ; Value added tax ; reduced tax rates ; income distribution ; Umsatzsteuer ; Lebensmittel ; Steuerbelastung ; Steuerreform ; Haushaltseinkommen ; Niedrigeinkommen ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
54.
PAPER (OA)
Wiederaufbau in Nord-Uganda: wie kommen die Menschen nach dem Bürgerkrieg zurecht? (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Gewalttätige Konflikte sind vor allem in notleidenden Regionen der Welt verbreitet, es ist aber wenig darüber bekannt, wie die Wirklichkeit der betroffenen Menschen aussieht und welche Entscheidungen sie zu fällen haben. In diesem Bericht untersuchen wir, wie Individuen während des Wiederaufbaus nach dem Bürgerkrieg in Nord-Uganda zurechtkommen. Insbesondere vergleichen wir Individuen, die immer noch in Flüchtlingslagern leben, mit solchen, die sich bereits wieder in ihre ursprünglichen Gemeinschaften integriert haben. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Möglichkeiten und Einschränkungen in Bezug auf Beschäftigung. Die Ergebnisse zeigen, dass frühe Rückkehrer sich nicht notwendigerweise in einer besseren Lage befinden als diejenigen, die zunächst in Lagern bleiben. Dies sollte bei Interventionen zum Wiederaufbau verstärkt genutzt werden, um den Wohlstand armer Haushalte nach einem Bürgerkrieg möglichst schnell zu verbessern.
Keywords: J1 ; J60 ; O12 ; ddc:330 ; Conflict ; IDP ; Northern Uganda ; Bürgerkrieg ; Kriegsfolgen ; Kriegsfolgen ; Flüchtlinge ; Internationale Migration ; Entwicklung ; Armutsbekämpfung ; Uganda
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
55.
PAPER (OA)
Unsozialer Bürokratieabbau: Kommentar (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Umsatzsteuer ; Lebensmittel ; Steuerreform ; Haushaltskonsolidierung ; Steuerharmonisierung ; Steuergerechtigkeit ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
56.
PAPER (OA)
Es geht um 23 Milliarden Euro: Sechs Fragen an Stefan Bach (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Umsatzsteuer ; Lebensmittel ; Steuerreform ; Steuerbelastung ; Niedrigeinkommen ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
57.
PAPER (OA)
Forschungsintensive Industrie gut aufgestellt (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Jahrelang wurde die starke industrielle Ausrichtung der deutschen Wirtschaft moniert. Deutschland sei zu stark exportorientiert, zu anfällig für Krisen, Nachfrage- und Wechselkursschwankungen, so die Kritik. Ein oberflächlicher Blick auf die Daten der jüngsten Wirtschaftskrise scheint die alten Sorgen zu bestätigen: Die Produktivität der Industrien ging deutlich zurück, die Exporte brachen dramatisch ein. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass besonders die forschungsintensive Industrie ihre Feuerprobe in der Krise bestanden hat. Durch die gemeinsame Strategie von Unternehmen, Gewerkschaften und Politik konnte sie die Beschäftigung während des globalen Nachfrageeinbruchs weitgehend halten, sich international behaupten und sich für den Aufschwung mit ihrem breiten Portfolio aus Fahrzeug- und Maschinenbau, Elektro-, Mess- und Medizintechnik hervorragend positionieren. Gerade auf den Zukunftsmärkten der Schwellenländer hat sie ihre Spitzenposition nicht nur verteidigt, sondern ihre Marktanteile während der Krise sogar noch ausgebaut. Das zeigt ein internationaler Vergleich der neuesten Daten zu Wertschöpfung, Produktivität und Außenhandel des DIW Berlin. Das Ergebnis: Die forschungsintensive Industrie in Deutschland ist bereits auf ihren langfristigen Wachstumspfad zurückgekehrt und für die Zukunft bestens positioniert.
Keywords: F14 ; O14 ; O57 ; ddc:330 ; Industrial specialisation ; international trade ; manufacturing industries ; Hochtechnologie ; Branchenentwicklung ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
58.
PAPER (OA)
Wertschöpfung und Produktivität wieder stark gestiegen (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Kein anderes großes Industrieland ist so stark auf die Produktion von forschungsintensiven Gütern ausgerichtet wie Deutschland. In der Wirtschaftskrise 2009 war aber gerade die forschungsintensive Industrie mit ihrer Exportorientierung einer Feuerprobe ausgesetzt. Der Einbruch der Umsätze hat nicht nur die Arbeitsplätze von Fachkräften, sondern auch die Refinanzierung der relativ hohen Forschungs- und Innovationsaufwendungen in diesem Industriebereich und somit seine künftige technologische Wettbewerbsfähigkeit gefährdet. Die Expertenkommission für Forschung und Innovation (EFI), welche die Bundesregierung regelmäßig über den Stand und die Perspektiven der technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands unterrichtet, benötigt frühzeitig Anhaltspunkte über die Entwicklung der forschungsintensiven Industrie. Detaillierte international vergleichbare Daten zur Industrieentwicklung, wie die EUKLEMS-Datenbasis und die STAN-Daten der OECD liegen jedoch nur mit zeitlicher Verzögerung von zwei bis drei Jahren vor. Für den Zeitraum von 2008 bis 2010 hat das DIW deshalb die Wertschöpfung und das Arbeitsvolumen für forschungsintensive Industrien in Deutschland, den USA, Japan, Frankreich und Großbritannien geschätzt (Kasten 1). Mit dieser erweiterten Datenbasis wurde die Entwicklung der Produktion und der Arbeitsproduktivität bis zum aktuellen Rand analysiert.
Keywords: O14 ; O40 ; O57 ; ddc:330 ; Industrial specialisation ; labor productivity ; manufacturing industries ; Hochtechnologie ; Industriegüter ; Wertschöpfung ; Produktivität ; Technischer Fortschritt ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
59.
PAPER (OA)
Spitzenposition in der Krise behauptet: Sechs Fragen an Alexander Schiersch (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Hochtechnologie ; Branchenentwicklung ; Internationaler Markt ; Internationaler Wettbewerb ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
60.
PAPER (OA)
Energiewende: Falsche Fixierung auf die Kosten: Kommentar (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Energiepolitik ; Kernenergiepolitik ; Kosten ; Erneuerbare Energie ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
61.
PAPER (OA)
Exporte: Orientierung auf Zukunfsmärkte (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Knapp 60 Prozent aller weltweit gehandelten Industriegüter sind forschungsintensiv. Zwei Fünftel davon sind Güter mit sehr hoher Forschungsintensität (Spitzentechnologie) und drei Fünftel Güter mit hoher Forschungsintensität (Hochtechnologie).1 Noch in den 90er Jahren waren die USA Weltmarktführer. Dieses Verhältnis hat sich seitdem jedoch zu Gunsten Deutschlands gewandelt.2 Daran hat auch die Wirtschaftskrise nichts geändert. Im Jahr 2009 exportierte Deutschland forschungsintensive Waren im Wert von 670 Milliarden US-Dollar. Die beiden Hauptkonkurrenten, USA und Japan, kamen lediglich auf Werte von 561 beziehungsweise 388 Milliarden US-Dollar. Die neuen mittel- und osteuropäischen EU-Länder, die zunehmend auch auf die forschungsintensive Güterproduktion setzen, kamen insgesamt auf einen Wert von 189 Milliarden US-Dollar. Anders sieht es bei den Importen aus: Hier bleibt der US-Markt mit 756 Milliarden US-Dollar weltweit dominierend, erst mit 430 Milliarden US-Dollar folgt Deutschland auf dem zweiten Platz (Tabelle 1).
Keywords: F10 ; F14 ; O14 ; ddc:330 ; International Trade ; country and industry studies of trade ; manufacturing industries ; Hochtechnologie ; Industriegüter ; Export ; Außenhandel ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
62.
PAPER (OA)
Arbeitskräfte aus Mittel- und Osteuropa: bisher keine starke Zuwanderung - und auch keine Belastungen für den Arbeitsmarkt zu erwarten (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Die Erweiterung der EU im Jahr 2004 hat sich auch auf dem deutschen Arbeitsmarkt bemerkbar gemacht. Vor allem wurde von Arbeitsmigranten die Möglichkeit genutzt, eine selbständige Beschäftigung aufzunehmen. Trotz Hindernissen bei der Zuwanderung und der Gewährung von Arbeitsgenehmigungen hat auch die abhängige Beschäftigung von Personen aus den Beitrittsländern zugelegt. Insgesamt war aber das Wachstum bei der Zahl der Erwerbstätigen mit schätzungsweise 100 000 bis 150 000 nicht groß. Offenbar hat die Attraktivität Deutschlands für Arbeitsmigranten aus den EU-8-Staaten nachgelassen. Das zeigt sich an einer seit 2006 verringerten Zuwanderung und an einer schrumpfenden Zahl von Arbeitsgenehmigungen. Zwar sind nicht wenige Zuwanderer bereit, trotz abgeschlossener Berufsausbildung nur einfache Jobs auszuüben, es deutet sich aber an, dass die Ansprüche an eine Beschäftigung gestiegen sind. In die entstehenden Lücken stoßen offenbar Arbeitskräfte aus Bulgarien und Rumänien. Die Konsequenzen der Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes sind derzeit nicht abzuschätzen. Für einen massenhaften Zustrom aus den EU-8-Staaten gibt es kaum Indizien. Nach den bisherigen Erfahrungen dürfte es Migranten künftig vor allem in die wirtschaftlich starken Regionen ziehen, weil dort der Arbeitsmarkt besonders aufnahmefähig ist und relativ hohe Einkommen erzielt werden können.
Keywords: F22 ; J61 ; ddc:330 ; Migration ; EU Enlargement ; Arbeitsmigranten ; Internationale Migration ; Arbeitsmigranten ; Arbeitsmarkt ; Deutschland ; EU-Mitgliedschaft
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
63.
PAPER (OA)
Zuwanderer gehen vor allem in wirtschaftsstarke Regionen: Sechs Fragen an Karl Brenke (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Arbeitsmigranten ; Arbeitsmigranten ; Freizügigkeit ; Arbeitsmarkt ; Lohnpolitik ; Deutschland ; EU-Mitgliedschaft
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
64.
PAPER (OA)
Rückbuchungen von Riesterzulagen: Teure Ignoranz der Sozialpolitik: Kommentar (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Private Altersvorsorge ; Altersgrenze ; Konsumentenverhalten ; Altersvorsorge ; Anlageverhalten ; Deutschland
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
65.
PAPER (OA)
Chinesisches Monopol bei Seltenen Erden: Risiko für die Hochtechnologie (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Seltene Erden sind unverzichtbarer Bestandteil unseres Alltags geworden: Sie stecken in Katalysatoren, Handys, Plasmabildschirmen, Festplatten, Batterien, MP3-Spielern, Windkraftturbinen, Elektromotoren und Energiesparlampen. Trotzdem haben die Industrieländer die strategische Bedeutung dieser Rohstoffe für die einheimische Wirtschaft lange Zeit verkannt. Heute ist China mit 97 Prozent der globalen Produktion Monopolist und nutzt seine Marktmacht über Preis- und Lieferdiskriminierungen gezielt, um die eigene Industrie zu fördern und ausländische Technologiekonzerne ins Land zu locken. Damit droht den Industriestaaten auch eine Schwächung an technologischem Knowhow - unter anderem im Bereich der Erneuerbaren- Energie-Technik und Elektrotechnik. Sollte es wegen der Abhängigkeit von China zu Lieferengpässen oder gar -ausfällen kommen, könnte die Entwicklung vieler Bereiche der heimischen Industrie behindert oder blockiert werden. Eine Förderung dieser Seltenen Erdmetalle ist zwar auch in anderen Ländern denkbar. Neue Minen aufzubauen, dauert aber sechs bis zehn Jahre und wäre wegen der höheren Umweltauflagen sehr viel teurer als in China. Zudem hat sich die Volksrepublik bei Abbau und Aufbereitung Seltener Erden mittlerweile einen großen technologischen Vorsprung erarbeitet. Für die Industriestaaten bieten sich vor allem zwei Handlungsoptionen an, um die Abhängigkeit von China zu verringern: der Aufbau eines innerhalb der OECD abgestimmten Vorrates an Seltenen Erden oder die Anstrengung eines WTO-Streitbeilegungsverfahrens. Dann wird die Volksrepublik genau begründen müssen, warum sie gegen internationales Handelsrecht verstößt. Kurz- und mittelfristig bleibt die Lage angespannt.
Keywords: Q0 ; Q58 ; R5 ; ddc:330 ; Rare earth metals ; China ; strategic resources
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
66.
PAPER (OA)
Der strategische Wert der Seltenen Erdmetalle wurde lange Zeit nicht erfasst: Acht Fragen an Antje Kröger (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
67.
PAPER (OA)
Welt-Metallmärkte: steigende Preise bei hoher Marktkonzentration (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Die Preise für metallische Rohstoffe streben, trotz jüngster leichter Rückgänge, in der Tendenz neuen Höchstständen entgegen. Eisenerz, der nach Rohöl zweitwichtigste Rohstoff, ist von einer besonders starken Konzentration auf der Anbieter- und der Nachfrageseite geprägt. Relativ neu ist die stark wachsende Nachfrage Chinas. Auf dem Markt für Kupfer gibt es zwar auf den ersten Blick mehr Wettbewerb als bei Eisenerz, jedoch sind auch hier Tendenzen zu oligopolistischen Marktstrukturen zu beobachten.
Keywords: D43 ; F14 ; Q31 ; ddc:330 ; Non-renewable resources ; international metal markets ; oligopoly
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
68.
PAPER (OA)
Gesetzlich vorgeschriebene Lohnprämien - kein sinnvolles Modell: Kommentar (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
69.
PAPER (OA)
Atom-Moratorium: Keine Stromausfälle zu befürchten (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Die Bundesregierung hat mit dem Atom-Moratorium beschlossen, dass sieben Atomkraftwerke für drei Monate abgeschaltet werden. Berechnungen des DIW Berlin zeigen, dass trotz der Abschaltung der Atomkraftwerke noch immer ausreichend Strom produziert wird und sich die Strompreise nur geringfügig erhöhen. Die Versorgungssicherheit ist durch das Moratorium nicht bedroht. Allerdings ist mit einer deutlichen Erhöhung der Emission von Treibhausgasen zu rechnen, denn Kohle- und Gaskraftwerke werden einen Großteil des Rückganges der Atomstromproduktion ausgleichen. Eine sofortige vollständige Abschaltung aller Atomkraftwerke wäre nicht möglich, da die verbleibende Anlagenkapazität für die sichere Deckung der Nachfrage zu Spitzenlastzeiten nicht ausreichen würde.
Keywords: Q40 ; Q48 ; ddc:330 ; German nuclear moratorium ; energy policy ; impacts on electricity prices
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
70.
PAPER (OA)
Die Lichter gehen nicht aus: Sechs Fragen an Claudia Kemfert (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
71.
PAPER (OA)
Ökonomische Chancen und Struktureffekte einer nachhaltigen Energieversorgung (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Erneuerbare Energien und eine Steigerung der Energieeffizienz können nicht nur entscheidend dazu beitragen, Treibhausgasemissionen und andere negative Effekte der konventionellen Energieversorgung zu vermindern, sie eröffnen auch enorme wirtschaftliche Chancen. Im Bereich der erneuerbaren Energien sind in den letzten Jahren bedeutende und stark wachsende Branchen entstanden. Im Jahr 2010 wurden in Deutschland 26,6 Milliarden Euro in Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien investiert. Insgesamt ging von erneuerbaren Energien ein Nachfrageimpuls für die deutsche Wirtschaft von 35,5 Milliarden Euro aus. Die Bruttobeschäftigung im Bereich der erneuerbaren Energien wird für das Jahr 2010 auf 367 400 Personen geschätzt. Auch die ökonomische Nettobilanz des Ausbaus der erneuerbaren Energien fällt positiv aus. Modellrechnungen des DIW Berlin zufolge liegt das Bruttoinlandsprodukt in einem "Ausbauszenario" im Jahr 2030 um 2,9 Prozent höher als in einem "Nullszenario" ohne Ausbau. In Abhängigkeit von den Verhältnissen auf dem Arbeitsmarkt ergeben sich schwache bis moderate, aber durchweg positive Nettobeschäftigungseffekte. Die Szenariorechnungen verdeutlichen auch, dass sich der Ausbau unterschiedlich auf die Beschäftigung in den einzelnen Wirtschaftszweigen auswirkt. Darüber hinaus bedingt der Umbau der Energieversorgung hin zu hohen Anteilen erneuerbarer Energien und einer erhöhten Energieeffizienz einen Strukturwandel in Wirtschaft und Arbeitswelt, der künftig verstärkt beachtet werden muss.
Keywords: Q43 ; Q52 ; ddc:330 ; Renewable energy ; economic impacts ; structural change ; Germany
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
72.
PAPER (OA)
Öffnung des Strommarktes für erneuerbare Energien: das Netz muss besser genutzt werden (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Die Öffnung des Strommarktes für erneuerbare Energien würde Flexibilität für die weitere Integration erneuerbarer Energien schaffen und zu erheblichen Einsparungen von Kosten und Emissionen führen. Dafür müssen die Strommärkte in dreierlei Hinsicht anders organisiert werden: Erstens erfolgen bisher die meisten Handelsaktivitäten - und damit auch die Produktionsentscheidungen - spätestens am Vortag der Stromproduktion. Doch für die effektive Nutzung von Windprognosen, die erst wenige Stunden vor der Produktion relativ genau sind, ist kurzfristige Anpassung notwendig. Zweitens hängt der Bedarf an Regelenergie zur Netzstabilisierung von dem Erzeugungsmix ab; die meisten Kraftwerke können Regelenergie nur zusammen mit Strom anbieten. Gegenwärtig wird Regelenergie jedoch getrennt von Strom und oft auf der Basis langfristiger Verträge gehandelt. Drittens kompensiert der Netzbetreiber im Allgemeinen Marktteilnehmer für Netzengpässe. Doch mit 200 GW neuer Wind- und Solaranlagenkapazität, die bis 2020 gebaut wird, muss Netzausbau mit marktbasiertem und transparentem Engpassmanagement kombiniert werden. Mit der Einführung eines unabhängigen Systembetreibers, der eine integrierte Plattform für kurzfristigen Stromhandel nach dem System engpassorientierter Preisbildung ("Nodalpreise") bietet, könnten diese Kriterien erfüllt und der Strommarkt für erneuerbare Energien weiter geöffnet werden. Erfahrungen aus den USA und Simulationen für Europa zeigen, dass die Übertragungsleistung dadurch um bis zu 30 Prozent besser genutzt und allein im Engpassmanagement ein bis zwei Milliarden Euro Kosten pro Jahr eingespart werden könnten.
Keywords: L94 ; F14 ; L10 ; ddc:330 ; Market design ; renewable energy ; nodal pricing ; transmission
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
73.
PAPER (OA)
Atomausstieg: Deutschland kann ein Vorbild werden: Kommentar (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
74.
PAPER (OA)
Entwicklung der Erdölmärkte: Reservekapazität im Nahen Osten wirkt derzeit stabilisierend (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Eine wichtige Ursache für den Anstieg des Ölpreises seit Mitte der 90er Jahre ist die stetig steigende Ölnachfrage. Dazu hat in letzter Zeit das starke Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern wesentlich beigetragen. Aktuell dürften die Unruhen in Nordafrika den Ölpreis weiter nach oben getrieben haben. Libyen produzierte im Jahr 2010 1,3 Millionen Barrel pro Tag. Die Ausfälle wurden in erster Linie durch Produktionserhöhungen in Saudi-Arabien kompensiert. Mittelfristig könnten Angebotsausfälle aufgrund von weiteren politischen Umwälzungen im Nahen Osten erhebliche Auswirkungen auf den Weltölhandel und die Rohölpreise haben. Aufgrund seiner freien Förderkapazitäten und seines hohen Produktionsanteils prägt Saudi-Arabien nach wie vor das Angebotsverhalten der OPEC. Auch bei der Bewältigung möglicher zusätzlicher Produktsionausfälle kommt dem Land eine entscheidende Rolle zu.
Keywords: D43 ; L13 ; L71 ; Q43 ; ddc:330 ; Oil price ; oil markets ; Middle East North Africa (MENA) ; oligopoly
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
75.
PAPER (OA)
Weiterer Preisanstieg ist unwahrscheinlich: Sechs Fragen an Aleksandar Zaklan (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
76.
PAPER (OA)
... und zwar schnell!: Kommentar (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
77.
PAPER (OA)
Kosten und Konsequenzen des Krieges in Libyen (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: In diesem Artikel befassen wir uns mit zwei Aspekten des Libyenkrieges. Zunächst zeigen wir, dass die Unruhen in der arabischen Welt Auswirkungen auf den von den libyschen Rebellen geforderten Demokratisierungsprozess zu haben scheinen. Daneben können wir feststellen, dass auch Nachbarstaaten Libyens ebenfalls stark von der gegenwärtigen Situation betroffen sein können. Um die Folgen der gegenwärtigen Umbrüche auch quantitativ erfassen zu konnen, haben wir ein Modell entwickelt, das Aussagen darüber erlaubt, in welchem Maße die Demokratisierung in einem Land die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass es auch in anderen Landern der Region zu Demokratisierungsprozessen kommt. Demzufolge ist die Wahrscheinlichkeit einer Demokratisierung in Nachbarländern wie Algerien und dem nördlichen Sudan infolge der Vorgänge in Libyen und anderswo eindeutig höher als zuvor. In einer zweiten Analyse setzen wir uns mit den möglichen Kosten des gewaltsamen Konflikts in Libyen auseinander. Demnach dürfte die libysche Wirtschaft auch bei einem nur kurzen Bürgerkrieg deutlich schrumpfen. Ein lang andauernder Krieg wäre jedoch noch weitaus schlimmer und könnte das libysche Bruttoinlandsprodukt um rund ein Fünftel sinken lassen. Gleichzeitig scheinen einige europäische und nordamerikanische Länder von einer Militärintervention in Libyen ökonomisch zumindest kurzfristig profitieren zu können.
Keywords: E17 ; F51 ; H56 ; O55 ; ddc:330 ; War ; conflict ; military intervention ; costs ; Libya
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
78.
PAPER (OA)
Verschuldung der privaten Haushalte in der Krise nicht erhöht (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Das Verschuldungsverhalten der privaten Haushalte in Deutschland hat sich durch die jüngste Finanz- und Wirtschaftskrise nicht wesentlich geändert. Der Anteil von Haushalten mit Konsumenten- oder Immobilienkrediten war 2009 niedriger als während der "Dotcom-Krise" um die Jahrtausendwende, und auch die monatliche Belastung mit Zins- und Tilgungszahlungen lag deutlich unter dem damaligen Niveau. Dies zeigt eine Untersuchung des DIW Berlin auf der Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). Knapp 40 Prozent der im Jahr 2009 befragten verschuldeten Haushalte empfanden den Schuldendienst als "schwere Belastung", für 60 Prozent war dies nur ein geringes oder gar kein Problem. Diese Relationen sind in den vergangenen Jahren stabil geblieben. Im Durchschnitt zeigen sich die privaten Haushalte damit als finanziell recht widerstandsfähig. Eine Konsumbremse stellt die private Verschuldung in Deutschland nicht dar.
Keywords: D14 ; G1 ; G20 ; ddc:330 ; Financial crisis ; indebtedness ; household finance
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
79.
PAPER (OA)
Haushalte haben aus der Dotcom-Krise gelernt: Neun Fragen an Dorothea Schäfer (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
80.
PAPER (OA)
Datenskandale und Super-GAUs: Neues Denken im Datenschutz notwendig?: Kommentar (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
81.
PAPER (OA)
Sparer reagieren kaum auf Zinsänderungen (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Wie reagieren private Haushalte auf eine Veränderung der Verbraucherpreise oder des Zinsniveaus? Reduzieren sie gegenwärtigen Konsum und sparen stattdessen für die Zukunft, wenn Preise oder Zinssätze steigen? Oder lassen sie ihren einmal gewählten Konsumpfad unverändert? Nur wer die Antworten auf diese Fragen kennt, kann steuer- und sozialpolitische Reformen wie die Einführung einer Abgeltungsteuer, verbesserte steuerliche Abzugsmöglichkeiten von Altersvorsorgeleistungen oder Änderungen der Mehrwertsteuersätze richtig planen und ihre Wirkung prognostizieren. Die vorliegende Untersuchung analysiert das Sparverhalten privater Haushalte in Deutschland und zeigt, dass diese ihr Konsum-Spar- Verhalten zumindest kurzfristig kaum verändern, selbst wenn Schwankungen im Preis- oder Zinsniveau dafür monetäre Anreize bieten.
Keywords: D12 ; D91 ; E21 ; ddc:330 ; Consumption-savings decision ; interest rate elasticity of savings ; savings function ; intertemporal QUAIDS
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
82.
PAPER (OA)
Rationales und irrationales Verhalten in der russischen Klimapolitik (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Russland nutzt die internationalen Klimaschutzinstrumente nur geringfügig und verspätet, obwohl die russische Wirtschaft davon profitieren könnte. Auch einer Verlängerung des Kyoto-Protokolls steht Russland abweisend gegenüber. Dieses scheinbar irrationale Verhalten hat nachvollziehbare Gründe, wenn man die unveränderte Energieabhängigkeit der russischen Wirtschaft betrachtet. Die Klimaschutzstrategien der EU vermindern die künftigen Absatzchancen für russische Öl- und Gasexporte. Der wirtschaftliche Ausbau des russischen Binnenmarkts für Erdgas scheint dabei aus der Sicht russischer Energielieferanten zumindest mittelfristig eine ökonomisch sinnvolle Alternative zu sein. Langfristig wird eine solche Strategie auch die Erschließung der großen Energieeffizienzpotenziale der russischen Wirtschaft und damit die Senkung von Treibhausgasemissionen befördern. Aus der Sicht Russlands ist ein solches Vorgehen rational.
Keywords: O19 ; O44 ; Q54 ; Q58 ; ddc:330 ; Climate change policy ; energy sector ; Kyoto mechanisms ; Russia
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
83.
PAPER (OA)
Energieexporte haben für Russland Priorität: Sechs Fragen an Petra Opitz (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
84.
PAPER (OA)
Privatisierungen in Griechenland sollten in ein längerfristiges wettbewerbspolitisches Konzept eingebunden werden: Kommentar (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
85.
PAPER (OA)
Türkei : Erfolgsgeschichte mit unsicherer Zukunftsperspektive (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Am letzten Sonntag fanden in der Türkei Parlamentswahlen statt, Anlass, einen genaueren Blick auf die jüngste Wirtschaftsentwicklung des Landes zu werfen. Diese ist von einem hohen Wirtschaftswachstum gekennzeichnet, allerdings getrübt durch die schweren Rezessionen der Jahre 2001 und 2008/2009. Mit einer Wachstumsrate von neun Prozent war die Türkei im letzten Jahr sogar die am schnellsten wachsende Volkswirtschaft Europas. Als aufstrebendes Schwellenland ist sie zudem ein immer attraktiveres Ziel für internationale Investoren. Die kurzfristige Ausrichtung der ausländischen Kapitalströme und der für ein Schwellenland niedrige Investitionsanteil am Bruttoinlandsprodukt stellen jedoch zunehmend ein Problem dar. Denn angesichts einer schnell wachsenden Bevölkerung sind vor allem langfristige Investitionen in Infrastruktur und das Bildungssystem notwendig. Die Fortsetzung der türkischen Erfolgsgeschichte hängt somit von den anstehenden wirtschaftspolitischen Weichenstellungen ab.
Keywords: E32 ; E58 ; F32 ; ddc:330 ; Turkey ; financial crisis ; business cycle ; monetary policy ; investment rate ; labor market
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
86.
PAPER (OA)
Wirtschaftswachstum in der Türkei: mittelfristig bestehen Risiken: Sechs Fragen an Lars Handrich (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
87.
PAPER (OA)
Der Mehrwertsteuer-Bonus: eine Alternative zu ermäßigten Mehrwertsteuersätzen (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Die Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes wird derzeit wieder diskutiert. Eine solche Reform würde einkommensschwache Haushalte deutlich stärker treffen als Haushalte mit mittleren und hohen Einkommen. Diesen Verteilungswirkungen könnte ein Mehrwertsteuer-Bonus gezielt entgegenwirken. Dazu müsste der Staat eine zusätzliche Transferleistung zahlen, die sich an der durchschnittlichen Mehrwertsteuerbelastung von Haushalten mit geringem Einkommen orientiert. Ein solcher Bonus könnte nach Größe und Zusammensetzung der Haushalte differenziert und bei höheren Einkommen reduziert werden. Darüber hinaus könnte mit dem Bonus die Mehrwertsteuerbelastung auf geringe Einkommen vollständig erstattet werden. Um die Steuerausfälle zu kompensieren, müsste allerdings der Mehrwertsteuersatz auf 25 Prozent steigen. Die gesamte Mehrwertsteuerbelastung würde dann progressiv wirken. Die Einführung einer solchen Transferleistung wäre mit zusätzlichem Verwaltungsaufwand verbunden. Dafür könnten Verwaltungsaufwand und Wettbewerbsverzerrungen des derzeitigen ermäßigten Mehrwertsteuersatzes vermieden werden.
Keywords: H24 ; H22 ; D12 ; ddc:330 ; VAT credit ; reduced VAT rate ; income distribution
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
88.
PAPER (OA)
Zur Entwicklung der Altersarmut in Deutschland (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Die Bundesregierung plant einen "Regierungsdialog Rente", um dem Thema Altersarmut mehr Aufmerksamkeit zu sichern. Vor diesem Hintergrund legt das DIW Berlin neueste Analysen zur Einkommensverteilung in Deutschland auf Basis der Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) vor. Sie zeigen, dass das generelle Armutsrisiko für ältere Menschen in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren in etwa gleich geblieben ist - obwohl das Armutsrisiko für die Gesamtbevölkerung anstieg. Zu berücksichtigen sind jedoch weitere wichtige Entwicklungen: Seit dem Jahr 2000 sinken die von der deutschen Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) ausgezahlten individuellen Beträge für männliche Neurentner. Wer heute in Rente geht, erhält im Schnitt sieben Prozent weniger als jemand, der noch vor zehn Jahren in den Ruhestand wechselte. Gleichzeitig beziehen immer mehr Menschen im Alter staatliche Hilfen. Seit 2003 die sogenannte Grundsicherung im Alter eingeführt wurde, ist die Zahl der Bezieher deutlich gestiegen. Aber ist das Anwachsen der Zahl der Grundsicherungsempfänger im Alter ein Trend oder wurde in den letzten Jahren lediglich die Armutsdunkelziffer der älteren Menschen abgebaut? Fakt ist: In den letzten beiden Berichtsjahren sind erste Anzeichen für eine Zunahme der Altersarmut zu beobachten. Ob sich daraus ein Trend entwickelt, bleibt abzuwarten, sollte aber beobachtet werden. Deswegen kommt der "Regierungsdialog Rente" zur rechten Zeit. Derzeit gilt: Alleinlebende Personen im Rentenalter sind häufiger von Einkommensarmut bedroht als die Gesamtbevölkerung. Darunter finden sich überdurchschnittlich häufig Frauen. Trotz der sinkenden Zahlbeträge von männlichen Neurentnern stellt eine Rente der GRV weiterhin die wichtigste Form der Alterssicherung dar. Der Anteil der privaten Rentenzahlungen am Einkommensportofolio der älteren Menschen ist nach wie vor gering und je nach Einkommenshöhe sehr unterschiedlich. So stieg der Anteil der privaten Rentenzahlungen im obersten Einkommensquintil von sieben auf über zehn Prozent, während er im untersten Quintil bei unter drei Prozent stagniert. Abgefedert werden die Auswirkungen sinkender GRV-Zahlbeträge durch einen bislang wenig beachteten Trend: Immer mehr alte Menschen leben in Paarhaushalten und können damit eventuelle individuelle Einkommensdefizite besser ausgleichen. Auch ein zweiter wichtiger Aspekt fand bislang nur wenig Berücksichtigung bei der Berechung der Altersarmut: Die SOEP-Daten erlauben zur Beschreibung der Wohlfahrtsposition älterer Menschen nicht nur allein die laufenden Einkommen heranzuziehen, sondern auch die ebenso wichtige Vermögenssituation. Bezieht man diese in die Analyse mit ein, so zeigt sich, dass ein Fünftel der Einkommensarmen im Rentenalter auf nennenswertes Vermögen zurückgreifen kann. Damit ergibt sich insgesamt eine Armutsgefährungsquote von zehn Prozent für 65-Jährige und Ältere im Jahre 2007.
Keywords: D31 ; D33 ; I32 ; ddc:330 ; Poverty risk ; old age ; SOEP
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
89.
PAPER (OA)
Die Einkommenssituation der älteren Bevölkerung ist insgesamt positiv: Sieben Fragen an Markus Grabka (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
90.
PAPER (OA)
Naturkatastrophe in Japan: Verwerfungen auf den Weltfinanzmärkten?: Kommentar (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
91.
PAPER (OA)
Wirksame Beratung der Verbraucherpolitik setzt unabhängige Daten über das Verhalten von Verbrauchern voraus (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Verbraucherpolitik will Verbraucher vor Schäden bewahren und damit auch dazu beitragen, den gesamtwirtschaftlichen Wohlstand zu erhöhen. Dazu braucht sie systematische Informationen über das reale Verhalten von Verbrauchern auf Märkten. Lang- und kurzfristige Motive für die Produktwahl, die Bereitschaft, sich zu informieren, und die Nutzung der verschiedenen Informationskanäle sind nur einige von vielen Aspekten, die bei der Gestaltung von Verbraucherpolitik bekannt sein müssten. Dies gilt umso mehr, wenn Verbraucher mit komplexen und intransparenten Märkten, Produkten und Dienstleistungen konfrontiert sind, wie es beispielsweise im Bereich der sozialen Märkte (Gesundheit, private steuerlich geförderte Altersvorsorge) oder auch im Telekommunikationsmarkt der Fall ist. Die politikberatende Wissenschaft muss allerdings feststellen, dass aussagekräftige Informationen über das Verhalten von Verbrauchern weitgehend fehlen oder nicht zugänglich sind. So weiß man zum Beispiel auch zehn Jahre nach Einführung der Riesterprodukte noch nicht, warum Menschen diese Verträge nicht abschließen, warum sie die Zulage nicht beantragen oder warum sie nicht bis zur Rente durchsparen. Informationen über das Verhalten von Verbrauchern müssen von unabhängigen wissenschaftlichen Einrichtungen erhoben werden, repräsentativ sein und als Wiederholungsbefragung (Längsschnitt) angelegt sein. Der Aufbau und die Pflege einer solchen öffentlich finanzierten Forschungsinfrastruktur könnte auch international ein Leuchtturmprojekt der Verbraucherforschung in Deutschland werden.
Keywords: D1 ; D12 ; C80 ; ddc:330 ; Consumer policy ; consumer research ; applied economic research ; economic policy consulting
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
92.
PAPER (OA)
Verbraucherwissenschaft: in welchen Themenbereichen wird geforscht? (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Spitzenreiter der Verbraucherforschung sind die Themenbereiche Nachhaltigkeit, Ernährung und Gesundheit, Verbraucherverhalten und spezielle Verbrauchergruppen - so die Ergebnisse einer Momentaufnahme. Für Nachhaltigkeit und Verbraucherverhalten melden die befragten Forscher zudem auch einen dringenderen Forschungsbedarf als für andere Themenfelder der Verbraucherforschung an. Hingegen sind Märkte, die in der verbraucherpolitischen Diskussion als zu komplex und intransparent gelten wie soziale Sicherung, Netzwerk- und Finanzdienstleistungen, auf der Arbeitsskala wie auch beim Forschungsbedarf nur im mittleren Feld vertreten. Die Ergebnisse der Befragung zeigen, dass die jüngsten Initiativen zur Vernetzung in der Verbraucherforschung in der Wissenschaft offensichtlich noch nicht angekommen sind.
Keywords: D1 ; D12 ; ddc:330 ; Consumer policy ; consumer research
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
93.
PAPER (OA)
Wir sind der Risikogesellschaft nicht ausgeliefert: Kommentar (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
94.
PAPER (OA)
Der Konsum wird eine wesentliche Stütze des Wachstums werden: Sechs Fragen an Ferdinand Fichtner (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
95.
PAPER (OA)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Das kräftige Wachstum der deutschen Wirtschaft hält an. Nach dem Rekordzuwachs von 3,6 Prozent im Jahr 2010 wird die deutsche Wirtschaft dieses Jahr noch einmal um 3,2 Prozent wachsen. Für das nächste Jahr ist immer noch mit einem überdurchschnittlichen Wachstum von 1,8 Prozent zu rechnen. Entsprechend verbessert sich auch die Lage auf dem Arbeitsmarkt weiter, wenn auch nicht so schwungvoll wie in den letzten Monaten. Für das Jahr 2011 ist mit einer durchschnittlichen Arbeitslosenquote von sieben Prozent zu rechnen, im nächsten Jahr dürfte die Quote weiter sinken.
Keywords: E32 ; E66 ; F1 ; ddc:330 ; Business cycle forecast ; economic outlook
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
96.
PAPER (OA)
Zukunft sichern statt Steuern senken: Kommentar (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
97.
PAPER (OA)
Verbraucherumfragen für Konsumprognosen besser nutzen (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Mehr als die Hälfte des Bruttoinlandsprodukts im Euroraum wird für den privaten Verbrauch verwendet. Daher kommt der Genauigkeit von Konsumprognosen eine besondere Bedeutung zu. Da der Konsum maßgeblich von den Stimmungen der Akteure beeinflusst wird, weist die Europäische Kommission monatlich das Konsumentenvertrauen aus. Allerdings ist die Prognosequalität dieses Indikators leider nur gering. Im Folgenden wird daher ein Frühindikator für die Konsumausgaben der privaten Haushalte vorgestellt, der die dem Konsumentenvertrauen zugrunde liegenden Informationen besser nutzt. Damit kann die Genauigkeit der Prognose für den privaten Konsum im Euroraum erheblich gesteigert werden.
Keywords: E21 ; C22 ; E32 ; ddc:330 ; Consumer confidence ; nowcasting ; mixed frequency data
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
98.
PAPER (OA)
Konsumentenvertrauen: Die Prognosen der EU sind nicht sehr verlässlich: Sechs Fragen an Christian Dreger (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
99.
PAPER (OA)
Zuviel Leiharbeit erhöht die Lohnstückkosten (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Description: Die Bedeutung der Zeitarbeit hat in Deutschland in den zurückliegenden Jahren kontinuierlich zugenommen. Inwiefern die Nutzung dieses Instruments die Wettbewerbsfähigkeit der betreffenden Unternehmen erhöht, ist Gegenstand der vorliegenden Studie. Für Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes wurde untersucht, wie sich ein wachsender Anteil der Ausgaben für Leiharbeit an den gesamten Personalkosten auf die Wettbewerbsfähigkeit - gemessen an den Lohnstückkosten - auswirkt. Die Untersuchungsergebnisse zeigen, dass der Einsatz von Leiharbeit zunächst zu sinkenden Lohnstückkosten führt. Offenbar ist Leiharbeit aber kein Patentrezept: Steigt der Anteil der Leiharbeitskosten an den Personalkosten kontinuierlich weiter, wirkt sich dies negativ auf die Lohnstückkosten aus. Eine Unternehmensstrategie, die in großem Stil auf die Substitution von Normalarbeitsverhältnissen durch Leiharbeitskräfte abzielt, kann sich daher negativ auf die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens auswirken.
Keywords: D24 ; J24 ; L60 ; ddc:330 ; Temporary agency work ; competitiveness ; firm performance ; manufacturing
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article
100.
PAPER (OA)
Kirchhof macht sich das Steuerrecht einfach: Kommentar (2011)
Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330
Repository Name: EconStor: OA server of the German National Library of Economics - Leibniz Information Centre for Economics
Language: deu
Type: doc-type:article